Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die Daemmerung bricht herein ueber der ETH Kuppel, am Montag, 11. Oktober 2010 in Zuerich. Im Hintergrund das Lochergut. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Blick auf die ETH-Kuppel. Bild: KEYSTONE

ETH Zürich und Lausanne erhöhen Studiengebühren – aber weniger, als ursprünglich angedacht

05.07.18, 17:04 05.07.18, 17:20


Im Streit um die Studiengebühren-Erhöhungen hat sich der ETH-Rat für einen Kompromiss entschieden. Die Studierenden an der ETH Zürich und der EPFL bezahlen in Zukunft 300 Franken mehr statt wie ursprünglich angedacht 500 Franken.

Im vergangenen September hatte der ETH-Rat eine Erhöhung von 500 Franken angekündigt. Der Verband der Studierenden an der ETH (Vseth) hat protestiert und forderte einen Verzicht.

Der ETH-Rat hat sich nach Diskussionen mit Politikern und anderen Behörden sowie weiteren Abklärungen nun dazu entschieden, die Gebühren nur um 300 Franken zu erhöhen.

Die Erhöhung erfolgt ab dem Herbst 2019 stufenweise über zwei Jahre. Ein Platz an einer der beiden Hochschulen kostet ab dem Jahr 2020 neu 1460 Franken pro Jahr. Trotz Erhöhung gehören die beiden Hochschulen weiterhin zu den günstigsten der Schweiz, schreibt der ETH-Rat in einer Mitteilung vom Donnerstag. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

5
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Telomerase 06.07.2018 03:43
    Highlight Was ist eigentlich mit der Erhöhung für ausländische Studierende? Weiss das jemand?
    3 0 Melden
  • salamandre 05.07.2018 20:10
    Highlight wie kommt angedacht in den Titel. Das Wort kommt eigentlich von Andenken?
    2 1 Melden
  • Panna cotta 05.07.2018 18:20
    Highlight Ich will ja nicht behaupten, dass 1460 Fr. ein lächerlicher Betrag ist, wenn man ihn hervorkramen und auf den Tisch legen muss. Aber jetzt mal ehrlich: Für eine der besten Schulen der Welt ist das ein Schnäppchen!
    6 5 Melden
  • Randreeh 05.07.2018 17:24
    Highlight Ich (ETH Student) verstehe es immer noch nicht, weshalb immer von CHF 500.- gesprochen wird. Wir Studenten vergleichen unsere Gebühren ja semesterweise und die ganze Kampagne wird über den zusammengerechneten Jahresbetrag geführt. Das hat zur Folge, dass ich schon mehreren Kommilitonen erklären musste, um wie viel Geld es wirklich geht.
    3 1 Melden
    • Kalsarikännit 06.07.2018 11:40
      Highlight Soll das heissen, deine Kommilitonen dachten ernsthaft, man spreche von CHF 500 pro Semester?
      2 1 Melden

FINMA rügt die Credit Suisse: Zu lasch gegen Geldwäscherei

Die Credit Suisse hat gegen aufsichtsrechtliche Pflichten zur Bekämpfung der Geldwäscherei verstossen. Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA hat zwei Enforcementverfahren gegen die Grossbank abgeschlossen und Mängel bei der Einhaltung der Sorgfaltspflichten bei der Geldwäschereibekämpfung festgestellt.

Das Fehlverhalten steht im Kontext von mutmasslichen Korruptionsfällen rund um den internationalen Fussballverband FIFA, den brasilianischen Ölkonzern Petrobras sowie den venezolanischen Ölkonzern PDVSA, teilte die Behörde am Montag mit. Die festgestellten Verfehlungen traten über Jahre hinweg – mehrheitlich vor 2014 – und wiederholt auf.

Dabei ging es unter anderem um die Identifizierung der Vertragspartei, die Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten, die Kategorisierung als …

Artikel lesen