Schweiz
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Die Daemmerung bricht herein ueber der ETH Kuppel, am Montag, 11. Oktober 2010 in Zuerich. Im Hintergrund das Lochergut. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Blick auf die ETH-Kuppel. Bild: KEYSTONE

ETH Zürich und Lausanne erhöhen Studiengebühren – aber weniger, als ursprünglich angedacht



Im Streit um die Studiengebühren-Erhöhungen hat sich der ETH-Rat für einen Kompromiss entschieden. Die Studierenden an der ETH Zürich und der EPFL bezahlen in Zukunft 300 Franken mehr statt wie ursprünglich angedacht 500 Franken.

Im vergangenen September hatte der ETH-Rat eine Erhöhung von 500 Franken angekündigt. Der Verband der Studierenden an der ETH (Vseth) hat protestiert und forderte einen Verzicht.

Der ETH-Rat hat sich nach Diskussionen mit Politikern und anderen Behörden sowie weiteren Abklärungen nun dazu entschieden, die Gebühren nur um 300 Franken zu erhöhen.

Die Erhöhung erfolgt ab dem Herbst 2019 stufenweise über zwei Jahre. Ein Platz an einer der beiden Hochschulen kostet ab dem Jahr 2020 neu 1460 Franken pro Jahr. Trotz Erhöhung gehören die beiden Hochschulen weiterhin zu den günstigsten der Schweiz, schreibt der ETH-Rat in einer Mitteilung vom Donnerstag. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Telomerase 06.07.2018 03:43
    Highlight Highlight Was ist eigentlich mit der Erhöhung für ausländische Studierende? Weiss das jemand?
  • salamandre 05.07.2018 20:10
    Highlight Highlight wie kommt angedacht in den Titel. Das Wort kommt eigentlich von Andenken?
  • Panna cotta 05.07.2018 18:20
    Highlight Highlight Ich will ja nicht behaupten, dass 1460 Fr. ein lächerlicher Betrag ist, wenn man ihn hervorkramen und auf den Tisch legen muss. Aber jetzt mal ehrlich: Für eine der besten Schulen der Welt ist das ein Schnäppchen!
  • Randreeh 05.07.2018 17:24
    Highlight Highlight Ich (ETH Student) verstehe es immer noch nicht, weshalb immer von CHF 500.- gesprochen wird. Wir Studenten vergleichen unsere Gebühren ja semesterweise und die ganze Kampagne wird über den zusammengerechneten Jahresbetrag geführt. Das hat zur Folge, dass ich schon mehreren Kommilitonen erklären musste, um wie viel Geld es wirklich geht.
    • Kalsarikännit 06.07.2018 11:40
      Highlight Highlight Soll das heissen, deine Kommilitonen dachten ernsthaft, man spreche von CHF 500 pro Semester?

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