Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aussenminister Ignazio Cassis vor Beginn der Medienkonferenz zum Rahmenabkommen mit der EU. Bild: KEYSTONE

EU-Rahmenabkommen:  Bundesrat will Spielraum bei den «Flankierenden» ausloten

Der Bundesrat hat die Medien über Zielsetzung und Fahrplan beim geplanten Rahmenabkommen mit der EU informiert. Das Wichtigste in Kürze – und der Liveticker der Medienkonferenz zum Nachlesen.

04.07.18, 16:30 05.07.18, 06:25


Das Wichtigste in Kürze

Die Medienkonferenz im Liveticker zum nachlesen

Ticker: Der Bundesrat informiert über das Rahmenabkommen mit der EU

Wir erklären dir das institutionelle Rahmenabkommen

Video: Lea Senn, Angelina Graf

Ignazio Cassis ist neuer Bundesrat

Das könnte dich auch interessieren:

Babys an der Macht

40 Jugendliche wegen Serie «13 Reasons Why» in psychiatrischen Notfall eingeliefert

Lo & Leduc geben Geheimkonzert auf der kleinen Bühne – und der Gurten dreht durch

Frauen, die sich trennen, sind keine Opfer – verdammt!

Fluchthelferin (72): «Ich nehme die Strafe absolut in Kauf»

Kaum ein Land hat weniger als die Schweiz – der grosse Sommerferien-Report

Plötzlich Frieden in Eritrea: «Bei den Flüchtlingen wird es nun knallhart ums Geld gehen»

Belauscht: Männer über «Bitches», «Brüste» und MDMA-Bowlen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

7
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dagobert Duck 04.07.2018 20:17
    Highlight Spätestens jetzt erwachen die Gewerkschaften und beginnen hoffentlich einzusehen, dass die EU kein freundliches Gebilde ist, dass uns unsere Rechte eingestehen wird.
    14 14 Melden
    • Schweizer Bünzli 05.07.2018 11:38
      Highlight Sehr lehrreicher Kommentar. Nein, im Ernst: Wer macht denn der EU Konzessionen bezüglich der flankierenden Massnahmen? die Linken?

      6 0 Melden
    • Dagobert Duck 05.07.2018 13:56
      Highlight @ Schweizer Bünzli: Bisher nicht - zum guten Glück! Aber nun geht es auch bei den Linken darum, Farbe zu bekennen und Widerstand zu leisten. Es wäre gut, wenn die Linken auch mit der EU verhandeln würden und das nicht einfach nur der FDP überlassen würden!
      2 3 Melden
  • dding 04.07.2018 18:41
    Highlight Hi Hi...

    Die Linken verkaufen gerade den CH Arbeitnehmer am die Wirtschaft.

    Nur um ihrem Internationalismus zu frönen.
    13 16 Melden
    • Schweizer Bünzli 05.07.2018 11:39
      Highlight Ist Cassis links? Dann bist Du ein SVP-Anhänger.
      3 3 Melden
    • Unangemeldeter Nutzer 05.07.2018 11:51
      Highlight Das genaue Gegenteil von dem, was Du schreibst, ist wahr. So lese ich in der heutigen Ausgabe von 20min (5. Juli 2018): "Der Lohnschutz stehe nicht zur Diskussion, ansonsten sei die Personenfreizügigkeit «tot»." Und das sagte Cédric Wermuth (SP) der Zeitung!
      4 1 Melden
    • dding 05.07.2018 13:03
      Highlight Cédric Wermuth ist auch nur der allerextremste Teil der SP.

      Nein nein, die Linken wollen in die EU

      Und zwar...


      Koste es was es WOLLE!
      3 3 Melden

Nationalrat debattiert die Selbstbestimmungs-Initiative – und die SVP macht den Kasperli

Der Nationalrat hat am Mittwoch die Debatte zur Selbstbestimmungsinitiative der SVP fortgesetzt. Erneut ging es um grosse Themen - um Demokratie, Rechtsstaat, Freiheit und die Frage, in welchem Verhältnis diese zueinander stehen. Auch Showeinlagen fehlten nicht.

Entscheiden wird der Rat erst kommenden Montag nach einer Open-end-Sitzung. Insgesamt 83 Ratsmitglieder wollen sich äussern. Bisher kam etwa die Hälfte zu Wort. Die SVP-Vertreter stellten erneut viele Fragen, allerdings nicht mehr den Votanten aus den eigenen Reihen.

Sie zeigten sich dafür kreativ. Thomas Aeschi (SVP/ZG) hantierte mit einer Marionette, um zu verdeutlichen, dass «fremde Richter» über die Schweiz bestimmten. Andreas Glarner (SVP/AG) klebte sich mit EU-blauem Pflaster den Mund …

Artikel lesen