Schweiz
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Bundesrat Ignazio Cassis kommt zu einer Medienkonferenz ueber die Beziehungen Schweiz - EU, am Mittwoch, 4. Juli 2018, im Medienzentrum Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Aussenminister Ignazio Cassis vor Beginn der Medienkonferenz zum Rahmenabkommen mit der EU. Bild: KEYSTONE

EU-Rahmenabkommen:  Bundesrat will Spielraum bei den «Flankierenden» ausloten

Der Bundesrat hat die Medien über Zielsetzung und Fahrplan beim geplanten Rahmenabkommen mit der EU informiert. Das Wichtigste in Kürze – und der Liveticker der Medienkonferenz zum Nachlesen.



Das Wichtigste in Kürze

Die Medienkonferenz im Liveticker zum nachlesen

Ticker: Der Bundesrat informiert über das Rahmenabkommen mit der EU

Wir erklären dir das institutionelle Rahmenabkommen

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Video: Lea Senn, Angelina Graf

Ignazio Cassis ist neuer Bundesrat

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dagobert Duck 04.07.2018 20:17
    Highlight Highlight Spätestens jetzt erwachen die Gewerkschaften und beginnen hoffentlich einzusehen, dass die EU kein freundliches Gebilde ist, dass uns unsere Rechte eingestehen wird.
    • Dagobert Duck 05.07.2018 13:56
      Highlight Highlight @ Schweizer Bünzli: Bisher nicht - zum guten Glück! Aber nun geht es auch bei den Linken darum, Farbe zu bekennen und Widerstand zu leisten. Es wäre gut, wenn die Linken auch mit der EU verhandeln würden und das nicht einfach nur der FDP überlassen würden!
  • dding (@ sahra) 04.07.2018 18:41
    Highlight Highlight Hi Hi...

    Die Linken verkaufen gerade den CH Arbeitnehmer am die Wirtschaft.

    Nur um ihrem Internationalismus zu frönen.
    • .ch 05.07.2018 11:51
      Highlight Highlight Das genaue Gegenteil von dem, was Du schreibst, ist wahr. So lese ich in der heutigen Ausgabe von 20min (5. Juli 2018): "Der Lohnschutz stehe nicht zur Diskussion, ansonsten sei die Personenfreizügigkeit «tot»." Und das sagte Cédric Wermuth (SP) der Zeitung!
    • dding (@ sahra) 05.07.2018 13:03
      Highlight Highlight Cédric Wermuth ist auch nur der allerextremste Teil der SP.

      Nein nein, die Linken wollen in die EU

      Und zwar...


      Koste es was es WOLLE!

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