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Wie der Teufel dank der NEAT aus dem Gotthard verscheucht wurde: Die Geschichte des längsten Tunnels der Welt

Serie – der Gotthard

Gotthard-Basistunnel hat den Härtetest bestanden



Der neue Gotthard-Basistunnel hält einem hohen und beständigen Verkehrsaufkommen stand, wie der Testtag vom Donnerstag gezeigt hat. Während 24 Stunden fuhren 48 Personen- und 105 Güterzüge durch die neue Röhre.

Aufgrund der schnelleren Verbindung kamen die Intercity- und Eurocity-Züge früher in Bellinzona TI respektive Arth-Goldau SZ an, wie die SBB am Freitag mitteilte. Um die aktuellen Fahrplanzeiten einzuhalten, warteten die Züge an diesen Bahnhöfen während 20 Minuten. Die Interregio-Züge fuhren normal über die Gotthard-Panoramastrecke.

Realitätsnah getestet

Der Härtetest zehn Tage vor der Eröffnung, mit welchem die künftige Betriebssituation realitätsnah getestet werden sollte, sei erfolgreich gewesen und habe keine negativen Auswirkungen auf die Reisenden gehabt.

Bereits am 14. November führte die SBB einen ausserordentlichen Probebetrieb durch. Dieser zeigt auf, dass die Personen- und die Güterzüge mit den geplanten Geschwindigkeiten und der vorgesehenen Anhängelast durch den Tunnel brausen können.

Inbetriebnahme am 11. Dezember

Seit Mitte Oktober wird zudem jeweils donnerstags und freitags der Mischverkehr – also Personen- und Güterzüge in regelmässiger Abfolge – getestet. An diesen Tagen seien jeweils bis zu 16 Personen- und bis zu 90 Güterzüge pro Tag im neuen Tunnel statt auf der Panoramastrecke unterwegs. Diese Tests verlaufen gemäss SBB ebenfalls erfolgreich.

Mit dem Fahrplanwechsel vom Sonntag, 11. Dezember, wird der Gotthard-Basistunnel, der längste Eisenbahntunnel der Welt, in Betrieb genommen. (whr/sda)

Der Gotthard-Strassentunnel

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