Schweiz
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watson-User Asmodeus zu 20-Minuten-Lesern: «Wir werden verkauft»

Bei der Gratiszeitung «20 Minuten» hat SVP-Chef Toni Brunner das Editorial gekauft. In der watson Serie #WennMir20minGehörenWürde dürfen alle anderen eines schreiben. Jetzt ist watson-User Asmodeus dran.

Asmodeus, watson-User



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Bild: watson

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Hintergrund zu #WennMir20minGehörenWürde

Mitte September verkaufte «20 Minuten» ihre Titel- und Auftaktseite an die SVP. Parteichef Toni Brunner durfte das erste Editorial in der Geschichte der Gratiszeitung schreiben.
Die Werbeaktion löste schweizweit Entrüstung aus. Am meisten bei Donat Kaufmann, der kurzum eine Crowdfunding-Kampagne lancierte, um sich die Titelseite zurückzukaufen und ein Statement gegen Wahlkampf-Klamauk und undurchsichtige Parteifinanzierung zu setzen.
watson dreht den Spiess jetzt um. In der Serie #WennMir20MinGehörenWürde erhalten ausgewählte Promis und Politiker die Plattform, ihr eigenes «20 Minuten»-Editorial zu schreiben. (rar)

#WennMir20MinGehörenWürde

«Unglaublich!» 138'815 Franken von 11'299 Spendern: Donat kauft «20 Minuten»-Cover

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    Alle Leser-Kommentare
  • Asmodeus 02.10.2015 08:34
    Highlight Highlight Schade. Meine eigentliche Einleitung "Liebe 20-Minuten-Leser*innen" wurde nicht übernommen :)

    Dabei habe ich die die Trans*-Schreibweise bewusst übernommen im Titel :)
    • Asmodeus 02.10.2015 10:00
      Highlight Highlight Nachtrag: Aber danke für die Veröffentlichung
    • Louie König 02.10.2015 13:39
      Highlight Highlight Asmodeus, das sind wahre Worte! Ich hoffe, dass dies von vielen Menschen gelesen wird und, dass es zum Nachdenken anregt. Wir haben hier in der Schweiz als Einzige weltweit die Chance, uns aktiv ins Politgeschehen einzuschalten und jeder Einzelne kann etwas bewirken, wenn er denn will.
    • Asmodeus 02.10.2015 13:54
      Highlight Highlight Danke. Mein Originaltext war etwa 4-5 mal so lang und reichlich detailierter (und verworrener ehrlich gesagt ;))

      Wir haben in der Schweiz das Problem, dass es uns ZU GUT geht.
      Verglichen mit Terrorregimes in Syrien, der undemokratischen EU und einem quasi-Despotismus in Russland geht es uns wunderbar.
      Wir haben x Parteien in der Regierung und die Freiheit selber über Abstimmungen zu entscheiden. Nicht nur 2 wie die USA.

      Diese Freiheit macht uns genügsam. Wir geben uns mit Initiativen zufrieden die von politischen/ökonomischen IG gestartet werden anstatt selbst in die Gänge zu kommen.
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