Schweiz
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Walliser Hotel sucht «willige Studentin» – wir haben mal nachgefragt 🧐



«Im Hotel-Restaurant Rarnerhof wird gesucht! [...] 1 junge, willige Studentin», so lautet ein Stelleninserat, das am 7. Februar im «Walliser Boten» gedruckt wurde.  

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Bereits sind einige User in den sozialen Medien über das Inserat gestolpert – und stören sich an der eigenwilligen Formulierung. Auf Anfrage von watson beschwichtigt das Hotel Rarnerhof. Man suche eine junge Frau, die motiviert ist und Lust hat im Service zu arbeiten. «Wir sind keine Puffbar, sondern ein seriöses Hotel und Restaurant», so die Hotelbesitzerin. 

Dass man spezifisch nach einer jungen Frau Ausschau halte, liege an der Dorfmentalität. «Wissen Sie, ich würde auch gerne einen Mann anstellen, aber die Restaurantgäste fragen mich dann immer, ‹hast du keine Frau gefunden?›», so die Besitzerin.

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Ihr sei nicht bewusst gewesen, dass das Wort «willig» womöglich falsche Assoziationen auslösen könne. Da Französisch ihre Muttersprache sei, habe sie darauf gezählt, dass das Korrektorat des «Walliser Boten» allfällige Fehler korrigiere. 

Beim Korrektorat der Mengis Druck und Verlag AG, die unter anderem für den «Walliser Boten» Inserate bucht, ist man sich keiner Schuld bewusst. Es sei an erster Stelle immer der Auftraggeber, der das Wording der Inserate bestimme. «Etwas im Inserat zu ändern, ist immer heikel, da es dann für den Auftraggeber nicht mehr stimmen könnte», so eine Korrektorin. 

Die Hotelbesitzerin will zukünftige Fauxpas vermeiden. Kommenden Samstag, wenn das Inserat erneut erscheint, wird das Wort «willig» durch «motiviert» ersetzt. (ohe)

Seehund schlägt Kajaker mit Tintenfisch

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Video: watson/Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chrésh Dii-Ahn Parzival 09.02.2019 13:56
    Highlight Highlight Soviel zu Kommunikation in der Kommunikations-/ Werbebranche
  • Kong 09.02.2019 09:15
    Highlight Highlight Stelleninserate die gezielt nur ein Geschlecht ansprechen, könnten wegen Diskriminierung zu einer Anzeige gebracht werden. In unsere Company geschehen, Anzeige von einer Person die das bei diversen Companies gezielt ausnutzte... doof aber möglich.
  • Hüendli 08.02.2019 22:49
    Highlight Highlight Also die junge erfahrene Serviertochter mit Erfahrung finde ich fast noch besser 😄
  • Abu Nid As Saasi 08.02.2019 19:40
    Highlight Highlight Danke für denn Hinweis.
  • ~°kvinne°~ 08.02.2019 19:01
    Highlight Highlight Und über das obere Inserat ergiesst sich kein Shitstorm? 🤔
  • Oly 08.02.2019 15:58
    Highlight Highlight Da habt ihr knallhart recherchiert und nachgefragt!!
  • Skeptischer Optimist 08.02.2019 15:34
    Highlight Highlight "Dass man spezifisch nach einer jungen Frau Ausschau halte, liege an der Dorfmentalität."

    In die Dörfer, willige junge Frauen!
    • tkitisy 08.02.2019 17:51
      Highlight Highlight dass die besucher etwas zu gaffen haben... und das darf sich auf keinen Fall ändern, drum wird nur nach frauen gesucht
    • Lichtblau550 08.02.2019 20:17
      Highlight Highlight Die jungen Frauen hat man in dieser Art Stelleninserat vor nicht allzu langer Zeit noch „Töchter“ genannt, gerne mit dem Zusatz „gschaffig“. Aber ob die es alle schlecht getroffen haben? So im Vergleich mit einer Bedienung bei Starbucks oder McDo?
    • Hüendli 08.02.2019 22:37
      Highlight Highlight "vor nicht allzulanger Zeit"? Im oberen Inserat wird ja eine Serviertochter gesucht..
  • nilsnektarine 08.02.2019 14:57
    Highlight Highlight mich nervt es eher, dass die ganze zeit 1 statt ein/eine geschrieben wird... sieht aus wie bei vong
  • Chili5000 08.02.2019 14:55
    Highlight Highlight Die Restaurant besitzerin und die Korrektorin haben nichts verwerfliches darin gesehen. Approved by two women, can't be wrong i guess!
  • Walliser79 08.02.2019 14:12
    Highlight Highlight
    Die Besitzerin ist Waadtländerin und dem Deutsch nicht gerade zugetan. Inserat ist nicht absichtlich gemeint. Ihr solltet mal die Speisekarte lesen... zum lachen aber sie gibt sich viel Mühe und führt das kleine Hotel in Raron mit viel Leidenschaft. Das Essen ist vorzüglich und die Gastgeberin steht jeden Tag im Restaurant und begrüsst die Gäste, alte Schule halt.
    • Blitzableiter 08.02.2019 16:17
      Highlight Highlight Höre ich gerne! Überhaupt, hab ich bisher fast nur gute Erfahrungen mit Restaurants im Wallis gemacht. Leidenschaft trifft man dort öfters an als anderswo. Finde ich.
    • Lichtblau550 08.02.2019 20:11
      Highlight Highlight Das klingt doch super - und ist eine schlüssige Erklärung. Und überhaupt: Ein Restaurant, das eine „Serviertochter“ statt einer Kellnerin sucht, benutzt halt auch „willig“ statt motiviert. Das ist nicht des Teufels, sondern halt ländlich-traditionell.
      Ich finde ja auch „e Gäbigi“ in Bezug auf Frauen sehr schräg - aber lange werden wir das eh nicht mehr hören. 😉
  • Majoras Maske 08.02.2019 14:02
    Highlight Highlight Der Menschenschlag dort ist sehr traditionell, als ich mal in diesem Gasthof war, haben die Gäste dort laut zum lieben Gott gebetet, damit er die Kinder vor dem bösen Wolf beschütze. Bringt doch nichts, sich darüber aufzuregen oder so. Die Jungen dort sind ja schon wesentlich moderner und weniger religiös.
    • Militia 08.02.2019 14:43
      Highlight Highlight Haha. Jetzt mal ernsthaft, so einen Bockmist glaubst du wohl selber nicht!?!
    • pun 08.02.2019 15:36
      Highlight Highlight Good one, aber im Wallis wird bei Wölfen erst geschossen und dann gebetet.
  • Gubbe 08.02.2019 13:32
    Highlight Highlight Eine junge Frau mit Erfahrung wird gesucht. Da stellt dich bei mir die Frage, ab wann und ab welcher Kompetenz hat sie/er Erfahrung? Vor Jahrzehnten fand noch das Wort 'dynamisch' seinen Platz in Inseraten.
    • Abu Nid As Saasi 08.02.2019 19:42
      Highlight Highlight Dynamisch ist auf und ab, wenn man reitet
    • Gubbe 08.02.2019 23:39
      Highlight Highlight Bei deinem Ritt hast du dir sicher einen wunden Hintern geholt.
  • Sprudli 08.02.2019 13:18
    Highlight Highlight Bestimmt eine unglückliche Wortwahl, aber wer was falsch verstehen will, versteht es falsch.
    Was ich nicht ganz verstehe ist, dass nur nach einer Frau gesucht wird und sich daran niemand stört. Der übliche Aufschrei bleibt aus. Hätte man im Inserat spezifisch nur einen Mann ausgeschrieben, müssten wir morgen in unzähligen Artikeln wieder über die Gleichberechtigung lesen und wie sehr doch die Frauen unterdrückt werden. Anders rum scheint es doch öfters nicht so schlimm ;-)
    • AnnenMay 08.02.2019 13:34
      Highlight Highlight Ist mir auch aufgefallen. Es scheint, dass es immer kein Problem ist, wenn für Personal, das vorwiegend dient, pflegt oder Aushängeschild ist, spezifisch nach einer Frau gesucht wird. Dabei wirft das m.M.n. auch viele Fragen auf sowohl bzgl. Diskriminierung von Frauen als auch Männern.😧
    • Mutzli 08.02.2019 13:39
      Highlight Highlight Wird ja sogar im Artikel kritisiert, dass nur nach einer Frau gesucht wird: "Dass man spezifisch nach einer jungen Frau Ausschau halte, liege an der Dorfmentalität. «Wissen Sie, ich würde auch gerne einen Mann anstellen, aber die Restaurantgäste fragen mich dann immer, ‹hast du keine Frau gefunden?›»"

      Aber was solls. Doch doch, wir Männer sind immer die Allerärmsten und Unterdrücksten...Kontext ist Teil der feministischen Weltverschwörung/i
    • N. Y. P. 08.02.2019 13:51
      Highlight Highlight @Sprudli
      Der Aufschrei bleibt aus, weil es uns Männern so was von egal ist, ob das Inserat an Frauen, Männer, Aliens oder an den lieben Gott gerichtet ist.. ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ville_16 08.02.2019 13:04
    Highlight Highlight Es kann auch alles falsch verstanden werden, so man will...in diesem Kontext ist völlig klar dass damit motiviert gemeint ist. Helvetismen verstehen heute halt viele nicht mehr.
  • Muselbert Qrate 08.02.2019 12:54
    Highlight Highlight 1st World Problem/innen...
  • Diagnose: Aluhut 08.02.2019 12:51
    Highlight Highlight Keine Puffbar, aber wie eine inserieren. 🙄
    • Mia_san_mia 08.02.2019 15:07
      Highlight Highlight Also bitte. Wenn man einigermassen bei Verstand ist, versteht man wie das gemeint ist.
    • Diagnose: Aluhut 08.02.2019 15:58
      Highlight Highlight Ach, die Maulhelden mit ihren Unkenrufen wieder. Ich spreche auch von der ersten Stelle.
  • Wörtschesterscheir 08.02.2019 12:51
    Highlight Highlight Wo sind wir als Gesellschaft nur hingekommen, wenn sich jemand für so etwas rechtfertigen muss. Das finde ich bei Weitem ! bedenklicher als das Wort "willige" Studentin. Kommen als nächstes öffentliche Hetzjagden? Ach nein, da sind wir ja auch schon.
  • tuffi 08.02.2019 12:47
    Highlight Highlight Die Inserate sind zwar unglücklich formuliert, aber da sind doch kaum sexistische Hintergedanken im Spiel.
    Däruber sich jetzt echauffieren ist doch verschwendete Energie und kostet Nerven...
    • AlteSchachtel 08.02.2019 14:42
      Highlight Highlight Find ich auch. "Willig" ist eine unglückliche Übersetzung im Kontext zur heutigen Bedeutung in der Umgangssprache.

      Und "jung, fröhlich" etc. ist nicht wirklich sexistisch.
      Eigentlich ist es ehrlich. Normalerweise würden Worte "wie gepflegt, offen, freundlich u.a." stehen, zum Vorstellungsgespräch würden dann aber doch nur die jungen, fröhlichen etc. eingeladen.
  • Magenta 08.02.2019 12:45
    Highlight Highlight Aus dem aktuellen Duden:

    wil|lig
    gerne bereit, zu tun, was gefordert, erwartet wird


    Also, wo liegt genau das Problem?
  • Jerry Cad 08.02.2019 12:01
    Highlight Highlight Das obere Inserat finde ich fast noch bedenklicher...
    • Qu-olà 08.02.2019 12:22
      Highlight Highlight Ja, ich auch!
  • Militia 08.02.2019 11:55
    Highlight Highlight Alles richtig gemacht! Das Inserat hat gestern schon per WhatsApp im Wallis die Runde gemacht. Heute weiss die ganze Schweiz Bescheid. Glaube nicht, dass eine zweite Publikation nötig ist. :)
    Und die Berufsempörten hatten auch noch ihren Teil davon.
  • predox 08.02.2019 11:41
    Highlight Highlight Wirklich sexistisch ist leider trotzdem, dass explizit nach einer Frau gesucht wird (vom "jung" sprechen wir mal gar nicht). Auf die Frage "Hast du keine Frau gefunden" könnte man ja mit gutem Beispiel vorangehen und erklären, dass in diesem Hotel Mann und Frau gleichbehandelt werden und deshalb nicht explizit nur Frauen gesucht werden. Aber sich dann wundern und aufregen, wenn plötzlich alle Gäste im Hotel nur noch "Grüsel" sind und nur noch den "jungen" Serviceangestellten hinterhergaffen.
    • Ton 08.02.2019 13:55
      Highlight Highlight Genau. Ich finde das ist der Sexismus hier. Das Inserat war nur die Spitze des Eisbergs und hätte tatsächlich ein Versehen sein können - war es aber nicht.
      Sexismus ist in der Schweiz noch ziemlich verankert, so dass es die Mehrheit nicht wahrnimmt.
    • Militia 08.02.2019 19:32
      Highlight Highlight @Ton: Wenn die Mehrheit den Sexismus nicht wahrnimmt, stören die sich scheinbar auch nicht daran. Ist es dann noch ein wirkliches Problem oder schon ein aufgezwungenes?
  • Pianovilla 08.02.2019 11:31
    Highlight Highlight Interessant, dass sich aber scheinbar niemand am Wort "herzig" zu stören scheint. Die Reduktion auf äussere Vorzüge scheint zumindest bei Servicepersonal noch immer kein Problem zu sein. Wer entscheidet denn, wer herzig genug für den Job ist? Die Chefin oder die Gäste? Was, wenn die Gäste die Mitarbeiterin dann nicht herzig genug finden? *sarkasmusoff*
    • Restless Lex 08.02.2019 11:49
      Highlight Highlight Vermutlich wurde damit herzlich, also aufmerksam, zuvorkommend und gastfreundlich - in diesem Kontext - gemeint. Man kann auch jedes Wort auf die Goldwaage legen. Wie im Text bereits erwähnt, ist die Arbeitgeberin französisch sprechend. Deshalb sei ihr es doch verziehen.
    • Kyle C. 08.02.2019 12:23
      Highlight Highlight Es findet ein Casting statt und u.a. sitzt C.C. in der Jury von "Wallis' next Super-Serviertochter"
    • Militia 08.02.2019 12:57
      Highlight Highlight Pianovilla: schon mal von einer "herzigen alten Frau" gehört? Ist wohl kaum nur auf das Äusserliche bezogen. Sagt aber etwas über dich und deine Wahrnehmung aus. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Statler 08.02.2019 11:25
    Highlight Highlight Dass im selben Inserat auch eine «ServierTOCHTER» gesucht wird, fällt den Twitterern dann aber nicht auf.

    Das heisst «Service-Fachkraft»! Wann lernen die Wirte das endlich? Schon in den 90er Jahren des letzten Jahrunderts hat der Dani E. Eggli selig diese unsägliche Berufsbezeichnung zurecht angeprangert. Anscheinend leider erfolglos.
    Und bei der «Dorfmentalität» gehört es dann wohl auch noch zum guten Ton, dass man der «Serviertochter» ab und an einen Klaps auf den Hintern gibt. Seriöses Restaurant my ass.
    Mein Rat an alle Frauen, die sich überlegen diesen Job anzunehmen: tut es nicht!
    • p4trick 08.02.2019 11:43
      Highlight Highlight Das iat aber auch falsch. Richtig wäre Restaurationsangestellte/r
    • Universarier 08.02.2019 11:56
      Highlight Highlight Einen falschen ausdruck genommen und eine haarsträubende geschichte draus gemacht.
      Keine beweise, keine ahnung, viel vermutung und viel zu viel meinung!
    • Statler 08.02.2019 12:00
      Highlight Highlight Wieder mal einer der Fälle, bei dem mich interessieren würde, warum hier geblitzt wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 08.02.2019 11:22
    Highlight Highlight Dieses Profil habe ich auf Tinder jeweils auch gesucht.
  • Ale Ice 08.02.2019 11:19
    Highlight Highlight Ohje... Miis Wallis...😳
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    • Adumdum 08.02.2019 11:57
      Highlight Highlight "Wo Mannskraft wohnt bei schlichtem Sinn" 🤣🤣🤣
    • Balois 08.02.2019 12:19
      Highlight Highlight Em bebby, mit schlichtem Sinn, gfallts wenner vo am bri am breche lotze duet.
      Salli zämme.
    • Militia 08.02.2019 16:00
      Highlight Highlight @adumdum: das Gegenteil von schlicht: pompös, dekadent, extravagant, extraordinär, auffällig, kompliziert, schwierig, schwer, umständlich, prunkhaft, angeberisch, verschwenderisch, unbescheiden, arrogant, egoistisch, heikel, überheblich, eingebildet, anspruchsvoll, großkotzig, prahlerisch, etc.
      Doch, wir Walliser sind schlichte Menschen. Dies sind übrigens auch die Eigenschaften, für welche wir vielerorts geschätzt werden. Und so manchem fehlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Staedy 08.02.2019 11:09
    Highlight Highlight Wir haben ja verstanden, abhaken und weiter machen.
  • Denk nach 08.02.2019 11:07
    Highlight Highlight Irgendwie lustig, dass alle gleich versaut denken aber die Inserierende es gar nicht merkt 😂. Hat dann plötzlich der Leser ein Sexismus Problem, da "willig" per se kein sexistisches Wort ist und nur so interpretiert wird? Die Autorin kann ja als unwissende kein Sexismus Problem haben...

    Das wäre dann ein Shitstorm gegen den Twitterer, da ja dieser als einziger etwas sexistisches interpretiert? 😉

    Fragen über Fragen...
    • lilie 08.02.2019 11:50
      Highlight Highlight @Denk doch zuerst mal nach: Willig wird heutzutage in keiner anderen Bedeutung mehr benutzt. Das Inserat ist also tatsächlich unglücklich formuliert - wenn auch unabsichtlich.
    • Gabbo 08.02.2019 12:18
      Highlight Highlight Willig wird heutzutage in keiner anderen Bedeutung benutzt? WTF? Bist Du der deutschen Sprache mächtig?

      Aber andere müssen zuerst nachdenken.....
    • Denk nach 08.02.2019 12:28
      Highlight Highlight Duden: Aktivität 2/5

      "gerne bereit, zu tun, was gefordert, erwartet wird"

      Beispiele
      ein williger Zuhörer
      ein sehr williges Kind
      sich willig fügen

      -> der Duden hat auch kein Sexismus Problem
    Weitere Antworten anzeigen
  • frankyfourfingers 08.02.2019 11:07
    Highlight Highlight clever! ein inserat gekauft und ein zweites von watson gratis erhalten😉
  • Markus97 08.02.2019 11:04
    Highlight Highlight Ich finde es recht hart wegen einem offensichtlichen Versehen dad Hotel hier öffentlich mit Namen blosszustellen. Das kann die Besitzerin unter Umständen schwer belasten...
    • FranzXaver 08.02.2019 12:08
      Highlight Highlight Nicht im Wallis. Da hilft solche "Werbung" noch.
  • Erarehumanumest 08.02.2019 10:46
    Highlight Highlight Coole Marketing-Idee, Chapeau! Viele junge und ältere Grüsel werden nun dieses Lokal in Raron aufsuchen!
    • Erarehumanumest 08.02.2019 11:25
      Highlight Highlight chli offtopic, aber an alle Linguisten: Das Wort "Grüsel" ist nur im Schweizerdeutsch gebräuchlich, oder?
    • Hierundjetzt 08.02.2019 12:35
      Highlight Highlight Nur in bestimmten Kantonen.

      ZB. Grüsu (Berndeutsch) hat eine andere Bedeutung (gruusig ässe und rede) als im Züritüütsch

      usw. 🙄🤯😀
    • welefant 08.02.2019 13:23
      Highlight Highlight hier und jetzt was? im grüsu bedeutet in bern berndeutsch und im zürich grusig ässe und rede?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dontbelievetheirpropaganda 08.02.2019 10:45
    Highlight Highlight Gut woher sollen SJW-Twitterer wissen dass in der Schweiz mehrere Sprachen gesprochen werden. Dafür ist ihre Bubble zu klein :)
    • Padi Engel #Kanngarnix 08.02.2019 11:09
      Highlight Highlight Hehe ^^
  • MitchMossad 08.02.2019 10:41
    Highlight Highlight Aber hauptsache mal wieder die Sexismuskeule schwingen, ne? 🤦‍♂️
    • sihtalrebel 08.02.2019 11:01
      Highlight Highlight Wenn du ihre Rechtfertigung liest stellst du fest, dass ihre Stammgäste sexistisch sind.
    • Diavolino666 08.02.2019 11:01
      Highlight Highlight Offenbar ist das ein unterdrückter Schwingdrang, dem solche Leute hin und wieder nachgeben müssen. Lasst uns Verständnis haben!
    • Staedy 08.02.2019 11:10
      Highlight Highlight @sihltalrebel: Sofort ein weiter Bogen um Raron und das Wallis machen. Ein Grüselinserat wurde veröffentlicht.
  • malina2 08.02.2019 10:26
    Highlight Highlight Jede/r ausserhalb von Twitter weiss, was mit "willig" in diesem Kontext gemeint ist.
    • youmetoo 08.02.2019 10:50
      Highlight Highlight wie kann man/frau jung UND erfahren sein?
    • DerSeher 08.02.2019 10:52
      Highlight Highlight Twitter? dachte immer das heisse Tinder... ;)
    • Dümpelente 08.02.2019 11:02
      Highlight Highlight "Jung und erfahren gibt es im Fußball nicht. Das gibt es nur auf dem Straßenstrich."

      - Sven Ulreich
    Weitere Antworten anzeigen

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