Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Feuer beschädigt die alte Holzbrücke in Olten – Brandursache unklar 



Bild

Rauch über Olten. Bild: https://www.swisswebcams.ch/

Ein Brand auf der alten Holzbrücke in Olten SO hat am Mittwochmittag grossen Sachschaden verursacht. Die historische Brücke über die Aare bleibt bis auf weiteres gesperrt. Personen wurden nicht verletzt.

Der um 11.45 Uhr gemeldete Brand führte zu starker Rauchentwicklung. Die Rauchschwaden waren von weit her zu sehen. Nach mehr als einer Stunde hatten die Stadtfeuer Olten und die Regionalfeuerwehr Untergäu den Brand unter Kontrolle.

Das Feuer auf der historischen Holzbruecke von Olten wird von Feuerwehrmaennern geloescht, am Mittwoch, 28. Maerz 2018, in Olten. Die alte Holzbruecke fuehrt ueber die Aare und verbindet fuer die Fussgaenger und Velofahrer die Altstadt mit der Bahnhofseite. Die heutige Holzbruecke wurde 1803 errichtet. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Feuerwehreinsatz auf der Brücke. Bild: KEYSTONE

Wegen des Windes war der Brand am frühen Nachmittag noch nicht restlos gelöscht, wie Astrid Bucher, Mediensprecherin der Kantonspolizei Solothurn, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Der Wind erschwerte gemäss Feuerwehr Olten die Löscharbeiten.

Die Feuerwehren bekämpften den Brand ab Booten und ab Land. Der weisse Löschschaum auf der Aare stellte gemäss Polizeiangaben weder für Menschen noch für die Umwelt eine Gefahr dar.

Brandursache unklar

Auf Videos von Augenzeugen ist zu sehen, dass das Feuer wohl auf der Westseite in der Mitte der Brücke ausgebrochen war. Die Holzbrücke bleibt bis auf weiteres gesperrt. Die Spezialisten der Kantonspolizei ermitteln die Brandursache.

Die alte Holzbrücke führt über die Aare und verbindet für die Fussgänger und Velofahrer die Altstadt mit der Bahnhofseite. Die heutige Holzbrücke wurde 1803 errichtet. Erstmals erwähnt wurde der Aareübergang im Jahr 1295.

In den vergangenen Jahren kam es wiederholt zu Glimmbränden auf der alten Holzbrücke - vor allem wegen weggeworfenen Zigarettenstummeln. Im August 2012 gab es einen Glimmbrand wegen eines technischen Defekts: Der Brand hatte sich innerhalb der Kunststoffröhren der diversen Leitungen entfacht und griff teilweise auf die Holzkonstruktion der Brücke über. (aeg/sda)

Mehr Informationen in Kürze

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Brand in Dubliner Hotel

abspielen

Video: srf

Abonniere unseren Newsletter

13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tugium 28.03.2018 15:07
    Highlight Highlight Hätte man ja am Anfang als das Feuer noch klein war versuchen können zu löschen anstatt Fotos zu machen.
    Benutzer Bild
  • Señor V 28.03.2018 13:52
    Highlight Highlight Als Luzerner kenn man den Schmerz...

    ...und schöpft Hoffnung: Das könnte das Ende aller nicht besonders lustigen Kappelbrücke/Feuer-Sprüche sein. ;)
  • Mooogadelic 28.03.2018 13:40
    Highlight Highlight Mein Beileid! In Luzern kennen wir das.
  • FloRyan 28.03.2018 13:35
    Highlight Highlight Das ist kein Rauch, das ist Nebel.
  • Lester McAllister 28.03.2018 13:35
    Highlight Highlight Zum Glück stinkt Rauch.
    Sonst hätten es alle für das Wahrzeichen der Stadt, Nebel gehalten...
  • Hugo Wottaupott 28.03.2018 13:31
    Highlight Highlight Wenn es brennt und juckt wars zu wild.
  • Schnäggebei 28.03.2018 12:59
    Highlight Highlight Neeeein!!! Tu es niiiicht! Bleib stark Brücklein, du schaffst das
  • Pasch 28.03.2018 12:44
    Highlight Highlight Olten lässt sich die Sprüche über die Lage nicht mehr gefallen, deshalb versuchen sie jetzt mit Rauchzeichen Kontakt aufzunehmen.
  • Hochen 28.03.2018 12:41
    Highlight Highlight Das darf nicht sein! 😭😭😭😭😭
  • Architects_ms 28.03.2018 12:36
    Highlight Highlight Ich spekuliere mal ganz frech darauf, dass die Langenthale- Eishockeyultras das Ausscheiden nicht vertragen haben ;)
  • chraebu 28.03.2018 12:30
    Highlight Highlight 😭😭😭
  • hoi123 28.03.2018 12:21
    Highlight Highlight Rappifans?..
    • DäPublizischt 28.03.2018 13:19
      Highlight Highlight Genau! Brückensabotage gehört, zusammen mit Flugzeugentführungen und SBB-Zugausfällen, zu den Spezialgebieten der Rappifans.

Niedergestochene 66-Jährige in Aarau: Polizei bittet um deine Hilfe

Vor ihrem eigenen Haus wurde am Donnerstagabend eine 66-jährige Frau in Aarau niedergestochen. Sie erlag ihren Verletzungen im Spital.

Beim Opfer handelt es sich um die 66-jährige Hildegard Enz Rivola aus Aarau, wie die Staatsanwaltschaft Aargau am Montag in einem Communiqué mitteilt. Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt richten die Strafverfolgungsbehörden folgende Fragen an die Bevölkerung:

Hinweise nimmt die Kantonspolizei Aargau unter Tel. 062 835 81 81 entgegen.

Die Nachbarn hatten die Frau …

Artikel lesen
Link zum Artikel