Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Polizei lässt zwei Hanf-Indooranlagen im Kanton Solothurn hochgehen



Bild

bild: kapo solothurn

Die Solothurner Kantonspolizei hat zwei grosse Hanf-Indooranlagen in Lostorf und Trimbach ausgehoben. Die Anlagen und die 3500 Hanfpflanzen wurden vernichtet. Ein 38-jähriger Schweizer war der mutmassliche Betreiber der Anlagen.

Die Indoor-Anlagen befanden sich in einem Firmengebäude und in einem Einfamilienhaus, wie die Kantonspolizei am Montag mitteilte. Bei den Razzien Mitte Februar wurden auch mehrere 1000 Franken sichergestellt.

Bild

Bild: Kapo Solothurn

Mit den Anlagen in dieser Grösse können gemäss Polizei Betäubungsmittel im Wert von mehreren 100'000 Franken hergestellt werden. Die Polizei hatte die beiden Liegenschaften nach vorgängigen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Widerhandlungen gegen den Betäubungsmittelgesetz durchsucht. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Von der Sonne geblendet in «Bipperlisi» geknallt

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

10
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Floyd84 20.03.2017 14:59
    Highlight Highlight 'Mit den Anlagen in dieser Grösse können gemäss Polizei Betäubungsmittel im Wert von mehreren 100'000 Franken hergestellt werden'
    Im Monat, Jahr, oder Jahrhundert??
    • Hugo Wottaupott 20.03.2017 15:35
      Highlight Highlight Geht so: zägg du hast eine anlage - bumm du wirst erwischt - tätsch nicht gut.
  • Hugo Wottaupott 20.03.2017 12:16
    Highlight Highlight Gebt das Hanf frei!
  • Dageka 20.03.2017 12:03
    Highlight Highlight Schade um das Gras
  • just sayin' 20.03.2017 11:54
    Highlight Highlight danke kapo solodurn.
    ich fühle mich jetzt sicherer
  • El Vals del Obrero 20.03.2017 11:31
    Highlight Highlight Und nachher geht man in die Beiz und trinkt zur Feier des Tages eins drauf.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 20.03.2017 11:14
    Highlight Highlight Noch schnell alles hochnehmen bevor das gras legal wird, da der cbd hype vorbei ist.
  • azoui 20.03.2017 10:47
    Highlight Highlight Das die Bullen immer gleich alles kaputt machen müssen. Aus den Fasser hätte man sicher hochwertige Hanfschnürre herstellen können, in den frei gewordenen Anlagen, Horsol Tomaten.
    • Khlav Kalash 20.03.2017 11:12
      Highlight Highlight Leider sind sie dafür nicht geeignet, da gibts extra 'Faserhanf' für. Aber man hätte daraus aber sicher hochwertiges Marihuana gewinnen können... R.I.P
    • so eine 20.03.2017 13:13
      Highlight Highlight Die armen Pflanzen, auf dem zweiten Bild sieht man wie sie schön ihre Blütephase begonnen haben :(

In der Schweiz geht die Kriminalität seit Jahren zurück – trotzdem wächst die Furcht davor

Seit 2012 geht die Kriminalität in der Schweiz de facto zurück. Aber über die Hälfte der Bevölkerung befürchtet das Gegenteil. Jedem Dritten wird's nachts mulmig in öffentlichen Verkehrsmitteln und jeder Sechste trägt Pfefferspray oder andere Abwehrwaffen mit sich.

An den unmittelbaren Erfahrungen kann es nicht liegen, denn nur ein verschwindender Prozentsatz der Befragten ist in den zwölf Monaten vor der Umfrage mit Verbrechen in Berührung gekommen: 6 Prozent wurden bestohlen, 2.1 Prozent …

Artikel lesen
Link zum Artikel