Schweiz
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Keine Doppelbürger in der Nati? Der SFV erntet einen Shitstorm

Auf die Doppeladler-Diskussion folgt die Doppelbürger-Debatte: Doch der Vorschlag des Fussballverbands (SFV) könnte zu einem Eigentor werden. Im Netz hat Generalsekretär Alex Miescher einen Shitstorm ausgelöst.

Jürg Krebs / Nordwestschweiz



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bild: Keystone/Montage_AZ

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) will diskutieren, ob Doppelbürger nicht mehr vom Verband ausgebildet und in die Nationalmannschaft berufen werden sollen. Der SFV befeuert damit die Doppeladler-Affäre erneut, die er eigentlich für beendet erklärt hatte. Aus der Doppeladler-Diskussion wir nun eine Doppelbürger-Debatte.

Das Gesicht dieser Polemik ist SFV-Generalsekretär Alex Miescher: Man wage einen Vorstoss und überprüfe, wie die Resonanz ist, sagte er gegenüber Medien: «Wenn es dann heisst, es sei eine Schnapsidee, dann ist das okay.»

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Der Generalsekretär des Schweizer Fussballverbands zeigt Fotografen an der WM in Russland seine Akkreditierung. bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

Wenn er sich da mal nicht täuscht. Die Reaktionen in den Sozialen Medien können ihm nicht gefallen. Droht dem SFV ein herber Image-Schaden?

Kaum jemand, der den Vorschlag begrüsst. Es lassen sich grob fünf Gruppen von Reaktionen und Argumenten ausmachen:

Der Qualitätsverlust

Eine häufige Argumentation der Twitterer ist: Würde man die Doppelbürger aus der Schweizer Nationalmannschaft ausschliessen, dann würde der Substanzverlust die Schweiz auf ein tieferes Niveau sinken lassen. Das kleine San Marino ist ein genanntes Beispiel. 

Das sieht auch die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr so:

Die Logik-Lücke

Ist das Problem gelöst, wenn ein Spieler einen von zwei Pässen abgibt? Nein, meint Nationalrätin Irène Kälin. Ob man zu einem Land hält, hängt mit dessen Gefühlen zum Herkunftsland zusammen, ist also administrativ nicht zu lösen:

Überhaupt verstehen viele nicht, warum der Fussballverband die Diskussion mit der Doppelbürger-Debatte neu anheizt, nachdem er sich bei der Doppeladler-Affäre um Ruhe bemüht hatte und immer wiederholte, dass die Pose nichts mit Politik zu tun habe, sondern Ausdruck der Freude sei.

Der Querverweis

Welche Auswirkungen hat die Debatte auf andere Sportarten? Was ist zum Beispiel mit Tennis? Roger Federer besitzt auch die Südafrikanische Staatsbürgerschaft. Soll er diese abgeben müssen? Gar gesperrt werden, falls er dies nicht tut?

Die Solidarität-Bezeugung

Der Angriff auf die Doppelbürger unter den Nati-Spielern lässt viele Twitterer für sie Partei ergreifen: 

Andere erinnern daran, dass in der Schweiz 1.5 Millionen Doppelbürger leben. Das ist jeder vierte Schweizer. Und die Twitterer fragen sich, warum der SFV denen an den Karren fährt.

Die Flucht in den Zynismus

Mancher flüchtet sich in Zynismus. Schauspieler und Oltner Mike Müller geht auf Distanz zum Solothurner Kantonskollegen Miescher:

Entlarvend auch diese Meinung:

Dieser schweiz-italienische Doppelbürger reagiert nur noch genervt:

Die Claqueure

Und wo bleibt der Applaus für den Schweizer Fussballverband und dessen Generalsekretär Miescher? Auf Twitter kaum zu finden. Es melden sich rechte Kreise, die lieber mit «echten» Schweizern untergehen, als mit «falschen» Schweizern zu siegen. (aargauerzeitung.ch)

Doppeladler-Affäre schweisst Nati noch mehr zusammen

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Video: srf

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246Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sonnenfeld28 07.07.2018 21:41
    Highlight Highlight Dieser Funktionär sollte sofort zurücktreten. Gleichzeitig könnte er von der FDP zur SVP übertreten.
    19 7 Melden
  • Daniel Münger 07.07.2018 13:58
    Highlight Highlight Die Schweizer Nationalmannschaft vor dem Spiel gegen Schweden - ohne Doppelbürger? Was soll uns dieses Bild suggerieren? Ohne Doppelbürger keine Nationalmannschaft? Was im Eishockey gelingt, muss auch im Fußball gehen.
    15 24 Melden
  • asdf asdf 07.07.2018 11:11
    Highlight Highlight Die Idee macht ja mal überhaupt keinen Sinn.
    Beispiel: Der Vater meines Bruders und mir ist Italiener, unsere Mutter Schweizerin. Ich habe den italienischen Pass beantragt, mein Bruder nicht. Er würde sich somit laut SFV zur Schweiz bekennen und würde ausgebildet. Würde er jedoch vor einer Berufung zur Nati stehen und Italien meldet sich plötzlich und er will für Italien spielen, beantragt er einfach kurzerhand den Pass und ist dann italienisch Staatsbürger.
    15 4 Melden
  • marcog 06.07.2018 23:35
    Highlight Highlight schon etwas älter und stimmt nicht mehr ganz, aber fast...
    User Image
    9 2 Melden
  • Ril 06.07.2018 21:58
    Highlight Highlight Meine Fresse, wir reden hier von Fussballern, nicht Bundesräten......
    31 8 Melden
  • whatthepuck 06.07.2018 21:06
    Highlight Highlight Wenn der Status des Doppelbürgers nicht mehr existiert, gibt es keine Diskussionen mehr. Und man kann sich auf's wesentliche konzentrieren. Anscheinend geht's nämlich nur immer um Sport, oder? Auch wenn man nationalistische Handzeichen gegenüber einem Millionenpublikum propagiert.

    Kein Doppelbürger wird nicht gefördert. Es sollte ihn schlicht nicht mehr geben, zumindest im Sport. Ich halte Konsequenz für eine gute Eigenschaft. Man sollte dies von Fussballern, die Millionen verdienen, erwarten dürfen.
    25 42 Melden
  • Socceroo04 06.07.2018 20:00
    Highlight Highlight Schon noch spannend. Als sich Olivier Neuville (damals 3 Staatsbüregerschaften) entschied für Deutschland zu spielen, musste er sowohl den CH als auch den Italienischen Pass abgeben. Das wird in vielen Ländern auch für Otto Normalverbraucher gefordert, Punkt aus. Haben sich die, die sich heute so echauffieren, damals auch so ins Zeug gelegt? Nein!!
    Ich finde die Diskussion sollte wenigstens geführt werden dürfen, ohne dass gleich die verbale Rassismuskeule geschwungen wird.
    39 46 Melden
    • wintergrün 07.07.2018 07:36
      Highlight Highlight Deutschland hats inzwischen kapiert und akzeptiert doppelte Staatsbürgerschaft. Bin selber Schweiz/Deutsch Doppelbürgerin.
      14 6 Melden
  • Roland Bach 06.07.2018 19:30
    Highlight Highlight Man hat ja gesehen wo das Herz dieser "Nationalspieler" wirklich schlägt, die geben keinen Dreck auf die Schweiz, das Land das ihnen alles gegeben hat als es sie aufnahm.
    Es hilft nicht das Spieler den Pass abgeben müssen, man sollte solche, speziell Kosovoalbaner, gar nicht erst in die Mannschaft lassen.
    39 91 Melden
    • rodolofo 07.07.2018 08:01
      Highlight Highlight Zu spät. ;)
      Aber ich kann Dich trösten:
      Die SVP sitzt bereits mit mehr als nur zwei Köpfen in den Parlamenten und im Bundesrat.
      Da ist es auch zu spät für uns Doppeladler mit einem Kopf (Tarnung!), das noch zu verhindern...
      7 6 Melden
  • Angelo C. 06.07.2018 18:55
    Highlight Highlight Wie man weiss, gehöre ich nicht unbedingt dem linken Lager an 😅. Dennoch halte ich diese konsequente Idee für wenig zielführend.

    Denn was heisst es schon, gerade im Fussball, wenn z.B. ein Kosovare nur noch einen Schweizer Pass besitzt?
    Hat er dadurch seine ursprüngliche Heimat und Herkunft vergessen?!

    Wohl kaum! Und so fühlt er sich in ähnlichen Fällen noch immer provoziert, wenn ihm einstige Feinde eins auswischen wollen.

    Man bleibt seiner einstigen Heimat oft noch 2-3 Generationen lang verpflichtet. Ich erinnere da z.B. an die Schweizer in New Glarus/USA (Schwinger, Alphornbläser etc.)
    46 8 Melden
  • Der_Andere 06.07.2018 18:47
    Highlight Highlight Roger Federer ist auch Doppelbürger. Muss er den südafrikanischen Pass nun auch abgeben um im Davis Cup für die Schweiz zu spielen? Das selbe bei Wawrinka. Im Eishockey kommen mir spontan Joël Vermin und Thomas Rüfenacht in den Sinn. Beides Doppelbürger.

    Aber nein es betrifft mal wieder nur den Fussball, wo den Spielern nach jedem Misserfolg in den Kommentarleisten dieser Welt verbal ins Gesicht gespuckt wird. Das sind immer noch alles Männer die sich freiwillig für diese Nati entschieden haben und sie unbestritten voran gebracht haben. Aber Dankbarkeit wird heute sehr klein geschrieben.
    63 12 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:30
      Highlight Highlight Der Fedi ist erfolgreich, da drücken die Herren und Damen der "Pseudo-Schwiizer"-Fraktion gerne mal beide Augen zu.
      Hätte die Schweiz Schweden geschlagen wäre auch alles supi und Friede, Freude Eierkuchen...
      32 3 Melden
  • Jol Bear 06.07.2018 18:11
    Highlight Highlight Emotional verständlich, wenn sich Leute aufregen, weil Doppelbürger-Spieler im Moment des Erfolgs nicht für die Schweiz, sondern für ihr zweites Herkunftsland feiern. Ökonomisch: teure Ausbildung des SFV, die Früchte werden im Ausland geerntet. Da die meisten sich aber für die Nati entscheiden, verkraftbar. Realität: die Nati steht nicht für die Schweiz sondern für den schweizer Fussball und dort sieht es so aus: in den meisten (Junioren-)Teams sind Ausländer oder Doppelbürger in der Mehrzahl. Das Problem ist also sekundär, durch Xhaka und Shaqiri mit einer dummen Aktion unnötig aufgekocht.
    33 6 Melden
  • Groovy 06.07.2018 18:10
    Highlight Highlight Ich wünsche mir eine Nati, in der alle zu 100% von Herzen alles für ihr Land geben. Ansonsten gehören mehrere Staatsbürgerschaften eh abgeschafft. Kann ja nicht sein, dass man sich politisch in mehreren Ländern engagieren resp. wählen kann...
    29 47 Melden
  • Peter Muster 06.07.2018 17:49
    Highlight Highlight wir haben den doppelten doppel-adler jetzt zur genüge mitbekommen.
    die deppen haben schon genug aufmerksamkeit bekommen.

    die abschaffung der doppelbürgerschaft ist absurd ein totaler quatsch
    27 7 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 19:21
      Highlight Highlight Der Doppel-Adler symbolisiert offenbar auch die Doppel-Bürgerschaft.
      Und vielleicht auch die Doppelte Buchhaltung.
      17 5 Melden
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 06.07.2018 17:45
    Highlight Highlight Nennt mich Rassist, ist mir egal. Aber ich bin weder Doppelbürger noch Secondo, Tricondo etc.

    Aber wieso soll ich mich wenn ich ein Spiel der CH-Nati anschaue mich mit den Befindlichkeiten zwischen Serbien/Albanien/Kosovo befassen??? Sorry, interessiert mich nicht einen Fliegenschiess. Aber solange es die Spieler interessiert ist es zwar eine CH-Nati. Aber nicht MEINE.


    40 55 Melden
    • Mguli 06.07.2018 18:34
      Highlight Highlight Genau so ist es, super Aussage!
      29 44 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 19:20
      Highlight Highlight Es ist ja auch nicht DEINE, sondern UNSERE!
      Schon vergessen?
      37 13 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:32
      Highlight Highlight Vielleicht gehts auch darum, dass die CH-Nati nicht DEINE Nati ist und für dich ins Leben gerufen wurde?
      Nach deiner Logik:
      Ich finde diese Nati toll, weil sie die Diversität der CH repräsentiert. Das ist MEINE Nati.
      Ätschbätsh, ich hab sie dir weggenommen...;P
      17 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hanspeter Olaf 06.07.2018 17:36
    Highlight Highlight Nein zu einem Pass. Nein zur Diskriminierung von Secondos, Ausländer, Immogranten und Doppelbürgern. Nein zu einer Sportpolitischen Debatte. Nein zum SFV. Nein zu Alex Miescher. Nieder mit dem schweizer Eidgenoss. Nieder mit den Bünzlis.
    Zum Glück werdet ihr in einigen Jahrzenten ggü den Doppelbürgern in der Minderheit sein.
    Beste Grüsse
    Der Doppelbürger
    42 33 Melden
    • Roland Bach 06.07.2018 19:21
      Highlight Highlight Kaufmann, was schreibst denn du da für einen Müll? Nieder mit den Eidgenossen? Wer denkst du hat das alles hier aufgebaut? Sicher nicht die ganzen Einwanderer aus dem Ausland, sieh dir an woher sie kommen und wie es bei denen ist. Wenn die "Doppelbürger" hier die Überhand gewinnen sieht es in der Schweiz bald so aus wie bei denen.
      15 36 Melden
    • Leon1 06.07.2018 22:51
      Highlight Highlight Hoppla... leicht rassistische Tendenzen?

      Wer hat das alles hier augebaut? Kommt drauf an was "alles" ist.

      Aufgebaut im wahrsten Sinne des Wortes haben weite Teile der Schweizer Infrastruktur nämlich tatsächlich die Einwanderer.
      29 10 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:34
      Highlight Highlight @Roland Bach:
      Glauben Sie immer noch ans Märchen, dass wir Schweizer/Eidgenossen alles im Angesichts des eigenen Schweisses ertrotzt, erkämpft und erbaut haben?...
      14 9 Melden
  • Nik G. 06.07.2018 17:34
    Highlight Highlight Es währe noch spannend zu wissen wieso er zu dieser Aussage kommt. Kann es sein, dass sehr viel Geld in Doppelbürger investiert wird die später abspringen? Die Aussage kommt ja nicht einfach so zustande. Ich meine der Schweizer Fussball ist nichts ohne die Doppelbürger. Ich denke dass weiss der SFV auch.
    14 4 Melden
  • Fulehung1950 06.07.2018 17:28
    Highlight Highlight Es ist nicht sooo verwunderlich, dass die Rechtspopulisten nicht einfach draufhauen.

    Es gibt unter ihnen Prominente Doppelbürger. Die NR Alfred Heer (CH/ITA) und Yvette Estermann (CH/SVK) z.B..

    Und nicht zu vergessen BR Ignazio Cassis: Bei Geburt hatte Cassis die italienische Staatsangehörigkeit. 1976 wurde er in der Schweiz eingebürgert und musste dabei den italienischen Pass abgeben. Später wurde er schweizerisch-italienischer Doppelbürger (ab 1992 möglich). Im Rahmen seiner Bundesratskandidatur 2017 verzichtete er auf die italienische Staatsbürgerschaft. DAS ist Opportunismus!
    27 2 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 19:18
      Highlight Highlight Aber di hauen doch drauf!
      Und zwar volle Pulle!
      Sehr verwunderlich.
      Aber das ist ein bekanntes Phänomen, dass "Konvertierte Secondos" Schweizerischer sein wollen, als die Schweizer und dass sie deshalb fast noch mehr gegen (neue) Immigranten und Asylanten sind, als die zufälligerweise als Schweizer geborenen Einheimischen...
      14 3 Melden
  • wasps 06.07.2018 17:16
    Highlight Highlight Miescher muss weg. Solche Leute schaden dem Schweizer Fussball enorm!
    34 12 Melden
  • Heribert 06.07.2018 17:15
    Highlight Highlight Ich denke einmal (hoffe es zumindest) dass der liebe Herr Miescher seine Aussagen auf fehlende Intelligenz zurückführen kann....

    Was ich jedoch begrüssen würde, wenn die ewigen Wechselgerüchte resp. die Nationenwechsel (fussballtechnisch) reglementarisch früher als jetzt eingeschränkt würden.
    14 5 Melden
  • thierrymoosbrugger 06.07.2018 17:14
    Highlight Highlight miescher zeigt, dass er weder von der schweiz noch von fussball eine ahnung hat. wer sowenig fussballerische und menschliche fachkompetenz hat, liefert mehr als einen grund, ihn seines amtes zu entheben. eine schande!
    @rakitic: dass er für kroatien spielt, haben wir der haltung köbi kuhn zu verdanken. ...die anfeindungen hatte dann natürlich die familie rakitic zu erdulden.
    20 4 Melden
  • Göschene-Eirolo 06.07.2018 16:48
    Highlight Highlight Zuerst bürgert man sie vereinfacht ein, damit sie Tore für die Schweiz schiessen und wenn es nicht klappt, sollen sie zur Strafe ihre Herkunft verleugnen. Was kommt als Nächstes? Neben dem Schweizer Kreuz auf dem Leibchen steht in Klammer: Migrant.
    Kolonialstil der 20er-Jahre.
    65 22 Melden
    • Leorex 06.07.2018 23:00
      Highlight Highlight Zuerst bürgert man sie vereinfacht ein, damit sie Tore für die Schweiz schiessen und wenn es nicht klappt beflegeln wir die gegnerischen Fans
      Was kommt als nächstes? Neben dem Schweizer Kreuz auf dem Leibchen steht in Klammer :
      Schweizer hassen Serben.
      Julikrise im Stile von 1914.
      7 3 Melden
  • super_silv 06.07.2018 16:38
    Highlight Highlight Häää also ich hab seine Aussage ganz anders verstanden. Und zwar eher in die Richtung das er verhindern will das in der Schweiz ausgebildete Doppelbürger auf einmal in anderen Ländern Spielen. Also das die Uefa einen Riegel schiebt das man noch für andere Nationen spielen darf als sein ausbildungs Land. Ist natürlich auch nicht machbar.
    15 25 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 16:55
      Highlight Highlight Und wie wär's mit Zuckerbrot, anstatt mit Peitsche?
      Wenn sie sich bei uns WOHL FÜHLEN, fühlen sie sich auch hier zu Hause und spielen für die Schweizer Mannschaft!
      Kuschel-Pädagogik für Sozial-Schmarotzer, ich weiss...
      27 7 Melden
    • 123und456 06.07.2018 18:13
      Highlight Highlight @NoSleep
      Mir erschliesst sich der Sinn deines Kommentars nicht ganz.
      9 2 Melden
  • Fanta20 06.07.2018 16:36
    Highlight Highlight So wie Herr Miescher könnte man auch in allen anderen Lebensbereichen ausserhalb des Sports argumentieren: Jeder, der in der Schweiz irgendeine beliebige, nicht vollumfänglich selbst finanzierte Ausbildung erhalten hat (Schule, Uni etc.) muss sich vertraglich dazu verpflichten, stets in der Schweiz zu bleiben/arbeiten/Steuern bezahlen. Auswandern geht nicht!

    Absurd? Ich würde sagen; ja!
    63 8 Melden
    • wintergrün 07.07.2018 07:43
      Highlight Highlight So pflegte die DDR auch zu argumentieren wenn sie ihre Bürger auf der Flucht erschoss.
      3 0 Melden
  • NumeIch 06.07.2018 16:32
    Highlight Highlight Je suis Doppelbürger!
    31 18 Melden
    • Roland Bach 06.07.2018 19:26
      Highlight Highlight Ich auch, na und?
      3 4 Melden
  • Influenzer 06.07.2018 16:26
    Highlight Highlight Ein Verband der seinen besten Spielern in den Rücken fällt ist eine Katastrophe. Total kontraproduktiv und nach dem geschickten Handling der Doppeladleraffäre ein übelster Fauxpas.
    51 8 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 17:48
      Highlight Highlight @Joevab; und wer genau hat die Schweiz an die EM und WM gebracht? Waren da nur Erzfeinde als Gegner zugelost. Echt Du bist eine riesen Zumutung und eine Beleidigung für jeden vernünftigen Schweizer.
      16 2 Melden
  • MeinSenf 06.07.2018 16:26
    Highlight Highlight Miescher raus!!!
    46 13 Melden
  • Joe Smith 06.07.2018 16:20
    Highlight Highlight Wie kann sich Herr Miescher als aufrechter Eidgenosse überhaupt für diese erst vor etwas mehr als 100 Jahren aus England importierte, also durch und durch unschweizerische Sportart begeistern?
    61 14 Melden
  • Lost_dreams 06.07.2018 16:19
    Highlight Highlight Sorry, aber ich finde es sollte um den Fussball gehen und nicht um etwas anderes. Wieso können wir Schweizer nicht einfach mal stolz sein auf unsere Doppelbürger die etwas erreicht haben als uns immer an etwas zu stören. Am Schluss gehören wir alle der Gattung Mensch an ob Italiener, Kosovare, Schweizer oder Amerikaner.
    63 10 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 16:38
      Highlight Highlight Das können etliche Schweizer eben nur wenn es gut geht, wenn die Erfolge da sind, wenn sich sich durch diese Erfolge wichtiger vorkommen können. Das ist für mich nicht nachvollziehbar, aber es ist nun mal so.
      31 6 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 17:27
      Highlight Highlight @joevenbeeck; was genau zum sportlichen wolltest Du sagen? so wie es mir scheint sind nicht nur Fussballerhirne offensichtlich verwirrt.
      7 1 Melden
  • Burkis 06.07.2018 16:12
    Highlight Highlight Man stelle sich vor die Schweiz würde morgen den Viertelfinal gegen England gewinnen... käme dann der Miescher mit dem selben Vorschlag?
    Was wäre dann genau der Zweck und wieviele Sympatisanten ausserhalb der rechts konservativen würden das toll finden?
    37 5 Melden
  • TheRealSnakePlissken 06.07.2018 16:04
    Highlight Highlight Schnapsidee - der Junge hat irgendwas GANZ KOMISCHES geraucht!
    45 11 Melden
  • rodolofo 06.07.2018 15:50
    Highlight Highlight Im modernen Fussball sind ALLE auf internationalem Niveau erfolgreichen Vereine MULTIKULTURELL!
    für die Wettbewerbe mit National-Mannschaften werden diese Teams wieder "ent-mischt" und nach Herkunft sortiert, was aber nichts daran ändert, dass alle diese Spieler Internationale Profis sind, die eine ähnliche Einstellung zum Sport haben und ähnliche Ziele im Leben verfolgen, die nicht an ihren Geburtsort gebunden sind.
    DAS ist die Realität!
    Eine andere Realität ist die, dass die Kuhhörner von Schweizer-Fans und "Wickingern" bei heutigen Milchkühen meistens nicht mehr zu sehen sind...
    45 2 Melden
  • salamandre 06.07.2018 15:44
    Highlight Highlight ...das ist an Schwachsinn nicht zu überbieten!
    34 5 Melden
  • gjonkastrioti 06.07.2018 15:15
    Highlight Highlight Ich finde die Reaktionen äusserst schwach. Manche Leute nennen Miescher nun einen Rassisten. Was hat seine Aussage mit Rassismus zu tun? Er spricht von Doppelbürgerschaft, nicht von Rasse, nicht von Ethnie, nicht von Religion, nicht von Kultur. Es geht nur um den Pass. Ich glaube nicht, dass man zwei Pässe braucht, um seine doppelte Identität auszuleben. Gerade die Herkunftsländer sind bei den Abstimmungen auch nicht nur begeistert davon, wenn Menschen die in anderen Ländern geboren und aufgewachsen sind und nie hier waren, darüber entscheiden, was mit dem eigenen Land geschieht.
    35 51 Melden
    • Hoppla! 06.07.2018 15:59
      Highlight Highlight Sorry, aber du kannst dich in keinster Weise in einen Doppelbürger versetzen.

      Wenn ich meinen Pass abgebe, heisst das z.B. auch, dass ich nicht mehr ohne weiteres in diesem Land leben kann. Im Land meiner Vorfahren, meiner Verwandten, meiner Freunde,... Man fordert diesen Verzicht, gleichzeitig sollen man sich dann integrieren. Dieses Verhalten führt genau zum Gegenteil.
      43 8 Melden
    • Teslanaut 06.07.2018 16:05
      Highlight Highlight Die Schweiz ist ein Drittwelt-Land. Meine Frau und mein Sohn besitzen zusätzlich den EU-Pass. Unglaublich! welche Vorteile man als Schweizer mit EU-Pass besitzt. Einerseits Privat und am Arbeitsplatz. Andererseits profitiert der Arbeitgeber, da er eine/n SchweizerIn mit EU-Pass für Verhandlungen usw. im Ausland einsetzen kann - ohne Bürokratie und Arbeitsbewilligungen usw.
      18 9 Melden
    • gjonkastrioti 06.07.2018 17:21
      Highlight Highlight @Hoppla! Sorry, aber das kann ich. Mein Vater ist Albaner (aus Albanien), besitzt die albanische Staatsangehörigkeit und die schweizerische nicht. Ich habe nur die schweizerische, weil meine Eltern für mich auf die albanische verzichtet haben. Das, was du beschreibst, versteh ich sehr wohl, allerdings hätten die meisten Doppelbürger dieses Problem nicht, da sie aus einem Schengenland kommen. Ausserdem ist es bei vielen Ländern ziemlich einfach über die Abstammung eine Staatsangehörigkeit wiederzuerlangen, sollte man sich entscheiden, dort wieder wohnen zu wollen.
      2 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 06.07.2018 15:10
    Highlight Highlight Das Bild der "Scheidungskinder" geht überhaupt nicht auf, schliesslich waren der Kosovo (in diesem Beispiel) und die Schweiz nie "verheiratet" und sind also auch nicht "geschieden".

    Wenn schon waren Serbien und der Kosovo "verheiratet", der Kosovo liess sich dann "scheiden".

    Viele der "Scheidungskinder" waren dann gezwungen, eine "Pflegefamilie" (die Schweiz) zu suchen. Und die Schweiz hat schliesslich einige ihrer "Pflegekinder" adoptiert.

    Und nun sollen sie sich entweder für die leibliche oder die Adoptivmutter entscheiden? Das ist gar nicht möglich. Sie verdanken beiden ihr Leben.
    57 12 Melden
  • Janis Joplin 06.07.2018 15:10
    Highlight Highlight Wie wärs wenn man sich mit der Verbesserung der Fussballqualität anstatt der Nationalitäten der Mannschaft befassen würde? Aber nein, die Schweiz fliegt wiedermal raus und woran krallen die sich zuallererst?!
    WTF - dieser latente Rassismus ist schon fast dämlich! Als ob Talent / Spielstärke von der Nationalität abhängen würde...
    58 13 Melden
  • tinu77 06.07.2018 15:05
    Highlight Highlight Mit Verlaub, aber wenn das nicht mit der PR Abteilung und den höchsten Stellen abgesprochen war, was ich mir bei so einem Schwachsinn wirklich nicht vorstellen kann, muss dieser Herr mit sofortiger Wirkung fristlos entlassen werden. Das ist ein massiver Vertrauensbruch der dem SFV einen erheblich schadet.
    48 12 Melden
  • TurnOver87 06.07.2018 15:03
    Highlight Highlight Eine vo de ganz Schlaue!! :)
    18 8 Melden
  • Maracuja 06.07.2018 14:42
    Highlight Highlight Da fliegt die Schweiz auf enttäuschende Weise aus der WM und der Verantwortliche des SFV beschäftigt sich nicht mit allfälligem eigenen Versagen, sondern stellt die Doppelbürgerschaft allgemein bzw. für Fussballjunioren der Nachwuchsteams in Frage. Ein Ablenkungsmanöver, bei den Schweden spielten ja keine von der Schweiz ausgebildete Doppelbürger. Und eine Frechheit gegenüber allen Doppelbürgern und Ausländern, die hier in der Schweiz in Freiwilligenarbeit Junioren trainieren und mithelfen, dass all die Talente schon früh bei einem Verein spielen können. Herr Miescher sollte sich schämen.
    70 19 Melden
  • Mova 06.07.2018 14:35
    Highlight Highlight Ich verstehe zwar die Multikulturelle Haltung der Dippelbürger, finde sie aber in der Nati fehl am Platz. Nette Geschichte über Shakiri uns Xhaka, aber who cares? Die sollen für die CH mit Überzeugung spielen, die Tore feiern und gut ist.
    35 34 Melden
  • Schlingel 06.07.2018 14:33
    Highlight Highlight Ach Gott jetzt hört doch endlich auf bei jedem Piep mit der Rassismuskeule zu schwingen! Hier geht es um was komplett anderes. Klar, das Anliegen von Miescher ist sehr schlecht formuliert. Es geht darum, dass er nicht möchte, dass der SFV riesige Summen für die Ausbildung von Spielern aufwendet, welche sich danach für eine andere Nation entscheiden. Es geht hier einzig und allein um wirtschaftliche Interessen, nicht darum, dass in der Nati alle Müller, Meier und Schmid heissen und reines schweizer Blut haben müssen. Kein Rassismus, sondern schlecht formulierte, wirtschaftliche Anliegen.
    46 40 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 15:21
      Highlight Highlight @ Schlingel
      Du bist ein Schlingel!
      Geld soll es nur für also zukünftig "Reine, Einen Pass habende, Schweizer" geben.
      Und das soll nicht rassistisch sein?
      Ja, das ist nicht mehr der altmodische, grobschlächtige, körperliche Rassismus, mit dem Menschen aufgrund ihres äusserlichen Erscheinungsbildes einschätzt und abqualifiziert werden.
      Das ein zeitgemässer, subtiler und raffinierter "Kultur-Rassismus", mit dem der moderne Faschismus in die Gedankenwelt von Menschen eindringt und diese zu manipulieren und zu kontrollieren beginnt!
      DIESER "moderne" Rassismus ist vielleicht sogar schlimmer...
      20 24 Melden
    • Schlingel 06.07.2018 15:40
      Highlight Highlight Das ist kein Rassismus! Es geht nicht darum, Personen auszuschliessen, welche einen zweiten Pass haben, weil sie nicht "reinrassig" oder was auch immer ist. DAS wäre rassistisch. Es geht darum, sicherzustellen, dass die Spieler nicht eine Ausbildung bezahlt bekommen und dann den Verband wechseln. Der Lösungsansatz von ihm ist natürlich unüberdacht, ihn aber als Rassisten darzustellen geht für mich Richtung Rufmord. Die Spieler mit Verträgen an den Verband zu binden oder eine Lösung der FIFA wäre wünschenswert, wird aber nicht passieren. Wenn es dein Geld wäre? Was würdest du wollen?
      14 16 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 15:57
      Highlight Highlight Investitions-Risiko!
      Ein Spieler kann auch wegen einem Unfall zu einem "schlechten Geschäft" werden.
      Schau, ich habe keine Lust, weiter auf solche pseudo-raffinierten Versuche einzugehen, die versuchen, unsere "Secondos" zu verunsichern und schlecht zu reden!
      Der SVP, insbesondere ihrem intellektuellen Scharfmacher Roger Köppel, passt es nicht, dass DIESE Multikulti-Fussballmannschaft begeisterte, weil das ihre Rechtsnationale Ideologie entkräftet!
      Und genauso wollten sie auch die SRG zerstören, weil sie es wagte, auch AUSLÄNDERinnen als liebenswerte Menschen zu portraitieren!
      Basta!
      28 6 Melden
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  • Mova 06.07.2018 14:33
    Highlight Highlight Du bist doch kein Rassist oder SVP, wenn du die Idee gut findest. Die Diskussion ist noch nicht vorbei. Die Nati ist keine Söldbertruppe, sondern die Speerspitze im sportlichen Sinn unserer Nation. Wie soll man sich damit identifizieren, wenn die Hälfte der Spieler noch immer ihre alte Heimat im Herzen tragen.
    34 50 Melden
    • Sportfan 06.07.2018 15:57
      Highlight Highlight Hört mal auf die Nationalmannschaft als Vertretung der Schweiz, oder Speerspitze oder was auch immer zu sehen. Die Nationalmannschaft muss gut kicken, die Miss Schweiz gut aussehen, die Skirennfahrer schnell runterkommen, die Langläufer schnell rauf usw.

      Die Schweiz vertreten gewählte Menschen, Politiker, Richter usw. Sicher keine 25 jährigen Kicker, Missen oder andere Sportler.
      32 9 Melden
    • John Carter 06.07.2018 17:07
      Highlight Highlight Genau Sportfan - aber wenn die Sportler nach jedem Spiel oder Rennen einen Gruss nach Albanien, Kosovo oder sonstwohin machen, dann ist die Idee der CH-Nationalmannschaft vergebens und viele Zuschauer fühlen sich betrogen.

      Nicht umsonst hat es diese Polemik gegeben nach dem Adler auf dem Platz und Instagram.

      Man will als Schweizer stolz sein auf seine Jungs. Nicht aber wenn die Dir das Gefühl geben, nur ihr Herkunftsland zählt. Dann lässt die Sympathie nach.

      Deshalb ist die Idee einen Pass abzugeben ein guter Ansatz. Man muss sich im Leben irgendwann entscheiden....so ist das im Leben.
      8 15 Melden
    • Mova 06.07.2018 17:26
      Highlight Highlight Das ist der springende Punkt. Es heisst „National“-Mannschaft. Sönst könnte man. Auch den FCB oder FCZ schicken. Gilt Auch für die U Mannschaften
      1 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • flv 06.07.2018 14:30
    Highlight Highlight Ich erwarte die Entlassung von Miescher! Eine solche Aussage ist pures Gift für die Fussballförderung (und für die Integration generell).

    Dass sich nun einige Jungtalente mit zweitem Pass ein Einstieg ins Kader nochmals überlegen, liegt wohl auf der Hand. Ohne Rückhalt kann man keine Bestleistung abrufen.
    42 37 Melden
    • dding (@ sahra) 06.07.2018 17:39
      Highlight Highlight flv

      Reines Wunschdenken.
      Darauf können sie lange warten.
      Die sind auf ihre Kariere fokussiert.
      Glauben sie ja nicht, dass die sich für diesen läppischen Diskurs interessieren.

      Dies hier ist typisch Schweizerisch. Die Secondos haben für die Idee des SFV wohl noch am meisten Verständnis.
      1 5 Melden
  • Linus Luchs 06.07.2018 14:23
    Highlight Highlight «Bei Doppelbürgern, ist es wie bei Scheidungskindern, die sich zwischen Mutter und Vater entscheiden müssen.»
    Diese Aussage ist so haarsträubend daneben, da bleibt mir die Luft weg. Kein Kind will sich zwischen Vater und Mutter entscheiden müssen. Eine solche Entscheidungssituation ist für ein Kind eine Katastrophe. Leider wird sie oft von getrennten Eltern erzwungen, weil diese ihre egoistischen Bedürfnisse über die des Kindes stellen.
    Herr Mieschers Menschenkenntnisse scheinen äusserst bescheiden zu sein. Vielleicht sollte er sich in dieser Debatte raushalten.
    41 18 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 15:23
      Highlight Highlight Und die Katastrophe ist offenbar in unserem Kulturgut tief verankert, wie Du an der Anzahl an Blitzen sehen kannst...
      17 6 Melden
  • Palatino 06.07.2018 14:22
    Highlight Highlight Viele aktuelle Spieler der Hockey-Nati wurden ganz oder teilweise in Nordamerika ausgebildet. Ich bezweifle, dass dafür die vollen Kosten berappt werden mussten. Also beim Hockey profitieren wir, und ich habe noch nie gehört, dass sich die Kanadier deswegen beklagen.
    50 18 Melden
    • Mitredner_86 06.07.2018 17:13
      Highlight Highlight Die Schweizer Hockeyaner, die teilweise komplett in Amerika oder Kanada ausgebildet werden, werden primär in Klubs ausgebildet, die natürlich entweder Tore oder eine Ablösesumme / einen guten Trade als Kompensation erwarten. Hier geht es, aber anders als bei nationalen Nachwuchsförderung des SFV, nicht darum, künftige Nationalspieler aufzubauen - zumal die Schweizer Eishockeyspieler ja gar nicht in einer Kanadischen oder Amerikankschen Nati spielen könnten, da sie keinen entsprechenden Pass haben.
      Darum passt dieser Vergleich für mich nicht ganz. ;)
      4 3 Melden
  • frnrsch 06.07.2018 14:19
    Highlight Highlight Politik hat im Sport nichts zu suchen.
    25 6 Melden
  • Kunibert der fiese 06.07.2018 14:13
    Highlight Highlight Raketic entschied sich damals nicht fpr die schweiz wegen köbi national. Der setzte lieber auf alteingesessene eidgenossen, und ein paar doppelbürger, um die er nicht herum kam (yakin brüder).
    31 6 Melden
    • ETH1995 06.07.2018 15:15
      Highlight Highlight Wenn du das Interview mit Rakitic kürzlich im Blick liest, kannst du zwischen den Zeilen erahnen, dass er, Ivan, sich persönlich gerne für die Schweiz, entschieden hätte. Aber das kann deine Familie, in diesem Falle wohl der Vater, ganz anders sehen. Wenn du dann 19 bist, und du sollst dich zwischen Familie und Fussball in der CH entscheiden, wird es für jeden schwer. Wir haben keine Ahnung, was für Diskussionen da am Familientisch ablaufen.
      Die Idee von Miescher ist natürlich völlig undurchdacht und idiotisch.
      Einfach tolerant bleiben...
      26 4 Melden
    • Sportfan 06.07.2018 16:01
      Highlight Highlight Und als sich Rakitic entschied, war die Schweizer Nationalmannschaft noch nichts. Kroatien dafür in einem WM Halbfinal. Wofür würdet denn Ihr Euch entscheiden? Für die Looser, oder für ein Team, mit Chancen auf einen Titel? Ich bin ein verdammt stolzer Schweizer, aber in dieser Frage hätte ich keine 5 Minuten überlegen müssen.
      20 1 Melden
    • dding (@ sahra) 06.07.2018 17:28
      Highlight Highlight Oh mein Gott.
      1 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quacksalber 06.07.2018 14:07
    Highlight Highlight Gabs noch mehr Ideen beim Brainstorming wie der Fussball besser werden könnte?
    21 6 Melden
  • saja 06.07.2018 14:05
    Highlight Highlight Liebe SchweizerInnen auf der Linie Miescher: Eure Paranoia ist kleingeistig und peinlich.
    38 22 Melden
  • Lattenknaller 06.07.2018 14:03
    Highlight Highlight Zum Beispiel Tschutten
    User Image
    35 6 Melden
  • Eric Lang 06.07.2018 14:00
    Highlight Highlight In anderen Ländern ist es ganz normal, dass man sich für einen Pass entscheiden muss.
    Ebenso ist es dort normal, dass man zuerst einmal für sein eigenes Volk schaut.
    Aber gebt Euch weiterhin nur weltoffen und erst recht sehr untertänig, wenn einem Migranten etwas in der Schweiz nicht genehm ist.
    Aber wundert Euch nicht, wenn ihr in zwei, drei Jahrzehnten hier so richtig den Kürzeren zieht.
    Ist mir egal, dann bin ich schon längst in einem Land wo ich es mir gut gehen lassen kann und dies obwohl ich dann als Migrant, keine grosse Klappe schwingen kann.

    33 50 Melden
    • ETH1995 06.07.2018 20:07
      Highlight Highlight @eric lang: Klar, jetzt soll uns das Ausland auch noch vorschreiben, was wir mit den Ausländern tun sollen? Ich denke, die Schweiz ist selbstständig genug, um entscheiden zu können, ob sie Doppelbürger wollen oder nicht. Und ja, sie wollen!
      Du vielleicht nicht, dann geh doch ein Land, wo es keine Doppelbürger gibt..
      4 0 Melden
  • Thomtackle 06.07.2018 13:59
    Highlight Highlight Sie können doch Doppelbürger bleiben. Aber spätestens wenn sie in die Nachwuchsprogramme des SFV kommen, die entsprechend kosten, sollen sich die Spieler entscheiden, für welche Nati sie spielen. Aber alles durchlaufen und danach eine andere wählen, finde ich nicht gut. Das hat mit Rassimus überhaupt nichts zu tun.
    20 15 Melden
  • dding (@ sahra) 06.07.2018 13:58
    Highlight Highlight Hallo Sandro
    Bitte schalten Sie doch in Zukunft alle meine Kommentare auf.

    Ich bemühe mich ja, diese korrekt zu formulieren.

    Und es sehr ärgerlich, wenn ich mir Zeit nehme und einen längeren Comment schreibe und dieser dann nicht aufgeschaltet wird.

    Ich fühle mich dann irgendwie verarscht und habe das Gefühl, dass er nicht aufgeschaltet wurde, weil der Inhalt nicht ihrer Meinung etntspricht.

    Gerade dann ärgerlich, wenn ich eh noch die Minderheiten-Meinung vertrete.
    15 12 Melden
  • FrancoL 06.07.2018 13:54
    Highlight Highlight Ich gehe häufig den Junioren zuschauen, da spielen meine beiden Enkel mit. Ich schäme mich immer ein wenig, weil ich zugucke und als Donator nur einen Tausender spende und nicht einen grossen Aufwand tätige. Ich schäme mich weil es da ganz viele Doppelbürger und Ausländer hat, die viel Zeit investieren, die Jungs herumkarren, die Leibchen waschen, bei den Turnieren die Würtslibude bedienen und rund um das Spielfeld alles organisieren. Sie haben ihre eigene Mentalität aber sie tun etwas!

    Darum spielt es keine Rolle wenn einige abwandern, denn deren Eltern und Bekannten haben HIER geholfen.
    36 7 Melden
  • Techtumbler 06.07.2018 13:41
    Highlight Highlight Danke für diesen Artikel. Er spricht mir aus dem Herzen.
    11 5 Melden
  • Noblesse 06.07.2018 13:40
    Highlight Highlight Noblesse schliesst sich der Mehrheit der Voten an. "Wenn Dummheit Radfahren könnte, müsste sie aufwärts bremsen!!!" Weiterer Kommentar erübrigt sich.
    6 7 Melden
  • einmalquer 06.07.2018 13:34
    Highlight Highlight Eine Frage habe ich noch:

    Spielen die alle denn wirklich für die Schweiz und nicht für ihren Marktwert, für Werbeverträge, für ihr Bankkonto?

    Wenn die - betrifft auch die Ein-Pass-Spieler - wirklich etwas für den Schweizer Fussball tun wollten, müssten sie dann nicht in Schweizer Clubs spielen?

    Damit das UEFA-Ranking der Schweizer Clubs wesentlich besser aussehen könnte und der beste Club nicht erst auf Platz 18 und der zweitbeste erst auf Platz 74 erscheint. Dann würde der Schweizer Fussball attraktiver und international konkurrenzfähiger.
    7 5 Melden
  • sir_kusi 06.07.2018 13:28
    Highlight Highlight Nochwas: Wenn ich als Arbeitgeber einem MA alle Aus- und Weiterbildungen bezahle, dann erwarte ich, dass er danach auch eine gewisse Zeit bleibt. Falls nicht, dann sollen wenigstens die Ausgaben zurückbezahlt werden, damit ich mich nicht ausgenutzt fühle. Aber ich sehe, man erschlägt die Diskussion lieber gleich mit der Rassismuskeule.
    77 44 Melden
    • loquito 06.07.2018 14:12
      Highlight Highlight Was denkst du passiert mit den Ablösesummen von Rakitic und co.? Genau, ein Teil geht an den FCB und damit auch teilweise an den SFV... Und wieviele Betriebe bilden lernende aus, welche dann nicht alle bleiben wollen und können? Deine Argumentation ist eine Sackgasse, aber wiedermal Rassismuskeule mimimi repetiert, ist doch auch was schönes...
      25 5 Melden
    • Mr. Malik 06.07.2018 14:23
      Highlight Highlight Und wenn jemand nach dem Gymi eine Lehre macht auch?
      Wenn jemand nach dem Studium einer Arbeit nachgeht, die nichts mit dem Studium zu tun hat?
      Wenn jemand auswandert?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Solidarit%C3%A4t
      18 3 Melden
    • Maracuja 06.07.2018 14:27
      Highlight Highlight @sir_kusi

      Es ist das Geschäftsmodell der Schweiz vom Ausland teuer ausgebildete Fachleute abzuwerben. Da sollte man nicht jammern, wenn andere dasselbe tun. Wenn man Ablösegelder fordert, dann sollte man auch bereit sein selbst in die Tasche zugreifen, wenn man weiterhin ausländische Ärzte, Ingenieure, Informatiker usw. in die Schweiz holen möchte. Deren Ausbildung dürfte die Herkunftsländer auch eine ansehnliche Summe gekostet haben.
      27 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Silvan Fehlmann 06.07.2018 13:24
    Highlight Highlight Es macht ger keinen Sinn, die Doppelbürger aus der heutigen Nati zuverbannen.
    Vielmehr versucht man, zu verhindern, dass Spieler die bis zur U21 vom SFV ausgebildet und gefördert wurden, die Nationalmannschaft wechseln, weil sie in der CH sich nicht sofort einen Stammplatz ergattern können.
    Ja die Spieler, welch die Nation gewechselt haben, vermisst die Schweiz nicht in der Startelf. Aber ich vermisse junge Spieler welche die Arrivierten unter Druck setzen. Wenn 1/4 aus der U21 wechselt, kommt einfach auch weniger nach. BSP:
    Kryeziu, Gashi, Abrashi, Bauer, Hajrovic's, Arlind Ajeti...
    28 14 Melden
    • Vivalavida 06.07.2018 14:40
      Highlight Highlight Danke👍 Einer der es begriffen hat
      2 5 Melden
  • Yekinison 06.07.2018 13:24
    Highlight Highlight Wenn du denkst der SFV kann nicht mehr schlechter kommunizieren, hauen die Herren nochmals einen raus.
    Einen absolut undurchdachten Vorschlag mal drei Tage nach dem WM Aus in die Runde zu werfen, mit dem Verweis dass es evtl eine Schnapsidee sein könnte zeugt definitiv nicht von Weitsicht.
    Unnötig zu erwähnen dass die CH bei einem Sieg den Doppelbürgern, Zuber,Lang & Sommer zu Füsse liegen würde.
    Der Verband sollte sich schützend vor seine Spieler stellen, statt sie der Meute zum Frass vorwerfen. Wenn ich ein Nationalspieler wäre, ich würde mir vollends verarscht vorkommen.

    61 24 Melden
  • obelix007 06.07.2018 13:23
    Highlight Highlight Im Eishockey ist das in der Schweiz bereits realisiert. Ich kenne einen jungen Spieler, dem wurde schon mit 14 Jahren klar gemacht, dass er nicht ins Forderprogramm kommen werde, wenn er nicht den Schweizer Pass beantrage. Er hats gemacht, spilete auf allen Juniorenstufen und steht auf dem Sprung in die Nati. Der Eishockeyverband will nicht Geld investieren für einen Ausländer. Er will nicht, dass die Ausländer einem Schweizer vor der Sonne stehen.
    Bravo Eine Ausbildung ist nämlich nicht gerade billig.
    43 41 Melden
    •  Baloo 06.07.2018 13:59
      Highlight Highlight Ihr Beitrag geht leider etwas am Thema vorbei. Es geht nicht um Ausländer die sich einbürgern sollen sondern um junge Schweizer die auf eine zusätzliche Staatsbürgerschaft verzichten sollen.
      14 1 Melden
    • flv 06.07.2018 14:15
      Highlight Highlight Ich glaube, da verwechselst du was: Die Diskussion geht um Doppelbürger, nicht um Personen ohne CH-Pass.
      Dass einer ohne CH-Pass nicht in der Nati spielen kann, ist wohl jedem klar.

      BTW: In der Hockey-Auswahl sind 23 Doppelbürger von total 35! (Die Zahlen sind schon etwas älter. Kann sich daher leicht geändert haben.)
      12 1 Melden
    • rauchzeichen 06.07.2018 14:31
      Highlight Highlight äpfel und birnen. es geht um doppelbürgee die den pass schon haben. dass du den ch pass brauchst, um für die ch nati zu spielen, ist selbstverständlich.
      7 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knety 06.07.2018 13:20
    Highlight Highlight Solche Ideen erwarte ich von der SVP, aber nicht vom SFV.
    Shame on you!!
    60 43 Melden
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 06.07.2018 13:20
    Highlight Highlight Nicht die Doppelbürger, sondern der Doppeladerl war das Problem.
    33 22 Melden
    • dding (@ sahra) 06.07.2018 15:37
      Highlight Highlight Auch
      Aber hierbei handelt es sich um 2 verschiedene Themen.
      2 7 Melden
  • Joe Smith 06.07.2018 13:19
    Highlight Highlight Zappellas Kommentar geht am eigentlichen Punkt vorbei, der Fussball ist ja nur ein kleiner unwichtiger Nebenschauplatz des Lebens. Aber wieder einmal wird allen Schweizern mit «Migrationshintergrund» unter die Nase gerieben, dass sie eigentlich gar keine rechten Schweizer und hier lediglich geduldet sind. Ich verstehe jeden «Secondo», der sich in einem solchen Klima gar nicht mehr integrieren WILL.
    47 22 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 06.07.2018 13:12
    Highlight Highlight geht für mich in die Richtung...
    User Image
    46 8 Melden
    • Vivalavida 06.07.2018 14:42
      Highlight Highlight Frage: wer ist der Verliere/Leidtragende?
      3 8 Melden
  • R10 06.07.2018 13:11
    Highlight Highlight Genau so ist es. Die Anzahl der abgewanderten, gewichtigen Spieler ist so dermassen klein, dass dieses „Problem“ nun wirklich vernachlässigbar ist. Die einzigen schwerwiegenden Fälle von Rakitic u. Petric liegen schon mehr als 10 Jahre zurück, also was soll dieser Vorschlag.

    Weiter fände ich es extrem unfair, einen jungen Menschen im Alter von 15/16 Jahren zu solch einer Entscheidung über seine Nationalität zu zwingen. In diesem Alter wissen die meisten doch gar noch nicht wer sie sind und wer sie sein möchten...
    44 14 Melden
    • Vivalavida 06.07.2018 14:53
      Highlight Highlight Nun die meisten Jungen entscheiden auch schon im „zarten“ Alter von 15-16 was für ein Beruf sie erlernen wollen/ welche berufliche Orientierung sie wählen wollen
      2 10 Melden
    • R10 06.07.2018 16:21
      Highlight Highlight Und wieviele Leute arbeiten 10 Jahre später auch wirklich noch in diesem Beruf, den sie mit 16 gewählt haben? - Eben 😉
      11 2 Melden
  • San Ro 06.07.2018 13:06
    Highlight Highlight Wie war das nochmals mit dem Sport und der Politik? Nicht vermischen soll man es... Und dann kommt der mit so einer Idee. Völlig realitätsfremd und daneben!
    48 28 Melden
    • San Ro 06.07.2018 14:31
      Highlight Highlight Unrecht mit Unrecht beantworten... super!
      8 2 Melden
  • Palatino 06.07.2018 13:06
    Highlight Highlight Geht heute noch an den Fussballverband, zu Handen von Herrn Miescher
    User Image
    27 29 Melden
  • Rockabilly 06.07.2018 13:03
    Highlight Highlight Die Frage ist wie viele "Eidgenossen" auch "Eidgenossen" sind deren Vorfahren nicht aus Deutschland, Österreich, Irland, Frankreich eingewandert sind. Allgemein diese Abneigung gegen Immigranten und das Vergessen, dass Schweizer selber, und nicht mal lange her in Strömen ausgewandert sind und diese Auswanderung hunderte Jahre lang war. Lustig fand ich mal einen "Eigendossen" der einen DNA Test machte und sich heraus stellte, dass er väterlicherseits in der Antike von den Illyrern abstammte, welche (nicht 100%) als Vorfahren der Albaner gelten ^^
    38 28 Melden
  • Hoppla! 06.07.2018 13:03
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, völlig fiktives Beispiel: Die Schweiz fördert keine Doppelbürger mehr. Ein Doppelbürger (könnte z.B. Roger heissen) möchte den Pass des Heimatlands seiner Mutter (z.B. Südafrika) nicht abgeben und hört deshalb auf mit einem Sport (z.B. Tennis) weil er nicht mehr gefördert wird. Jeder Schweizer steht stramm und applaudiert diesem System. Wer braucht schon "ausländische Tennisspieler". Abhauen sollen diese, aber subito! ;-)

    Auf eine Bereicherung zu verzichten nur aus Angst vor einer Enttäuschung zeugt von kleinem Selbstvertrauen und noch kleinerem Weltbild.
    114 37 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:37
      Highlight Highlight und heisst auch auf Talente zu verzichten die die anderen mitziehen, die als Messlatte gelten können und somit das Mittelmass anheben.
      Die Schweiz scheint dies zu brauchen, denn sonst wären nicht so viele Doppelbürger in der Nati und das ist auch gut so!
      11 3 Melden
    • al1989 06.07.2018 14:39
      Highlight Highlight Dario Cologna
      Fabian Cancellara

      Nur mal so zwei weitere fiktive Beispiele.
      13 3 Melden
    • Leorex 06.07.2018 23:35
      Highlight Highlight Roger hasst keine Serben und attackiert auch keine gegnerischen Fans wenn er einen Satz gewonnen hat.
      Er kann bleiben.
      Abhauen sollen die, die Länderkonflikte anheizen.
      Im Dress mit dem weissen Kreuz
      2 0 Melden
  • Thadic 06.07.2018 13:03
    Highlight Highlight Watson: was mich interessieren würde ist folgendes: wo ist geregelt dass in einer Nationalmannschaft nur Spieler spielen dürfen, welche die jeweilige Nationalität haben? Wenn ein nationaler Fussballverband entscheidet dass alle mitspielen dürfen die seit mindestens 5 Jahren im Lande wohnen, dann kann sich doch niemand dagegen stellen, oder?
    4 32 Melden
    • bokl 06.07.2018 13:26
      Highlight Highlight @Thadic
      In den FIFA-Statuten.

      Aber grundsätzlich kann natürlich ein nationaler Fussballverband schon eine "5 Jahre im Land"-Nationalmannschaft bilden. Eine Teilnahme an FIFA-/UEFA-Wettbewerben ist damit aber nicht möglich.
      20 1 Melden
  • Senji 06.07.2018 13:02
    Highlight Highlight Für mich ist das offener Rassismus. In einem Land von lauter Mieschers will und muss ich zum Glück nicht leben.

    Die FIFA soll das Problem lösen, in dem sie einen Wechsel der (Fussballer-) Nationalität nach einer Ausbildung im Nachwuchs einfach verbietet.
    33 36 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:40
      Highlight Highlight Gast's no? und was machen wir mit Jungtalenten die im Ausland weiter gebildet werden? Dürfen die nicht mehr für die Schweiz spielen? (Denke da zb auch ans Hockey)
      Geben und nehmen und das kommt für alle gut.
      Bis jetzt hat die Schweiz klar mehr profitiert und schon gar nicht verloren.
      6 7 Melden
  • Ulmo Ocin 06.07.2018 13:00
    Highlight Highlight Irgendwie habe ich das Gefühl bekommen, dass Embolo, Zakaria, Akanji. Mehr Akzeptanz erhalten als ein Xhaka oder Shaqiri?!
    62 5 Melden
    • The greatest man who ever inhaled oxygen 06.07.2018 13:31
      Highlight Highlight Weil die erst gennanten nicht polarisieren und ihre Wurzeln in den Vordergrund stellen.
      40 5 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:41
      Highlight Highlight Pass nur auf dass die nicht irgend etwas neben der Linie missachten und schon sind die auch weg vom Fenster.
      7 7 Melden
    • Ulmo Ocin 06.07.2018 14:19
      Highlight Highlight Ah sorry, den Schluss vergessen: *Ironie off*
      4 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • NumeIch 06.07.2018 12:59
    Highlight Highlight Herr Miescher gehört für diese Schnapsidee entlassen.
    49 32 Melden
  • Nelson Muntz 06.07.2018 12:58
    Highlight Highlight Bezüglich Raketic/Petric können wir uns bei Alex Frei bedanken. Seine Aussagen rund um die Heim U21 EM waren mit ein Grund.

    Dieser Nazischeiss bezüglich Doppebürger ist zum kotzen!!!! Ein. Natispieler. Ist. Schweizer. Was ist wenn Roman Josi Kinder mit seiner Amifreundin hat? dürften die dann nicht für die Schweiz spielen? So als Info, Doppebürger sind nicht zwangsläufig Doppeladler!!
    45 27 Melden
  • Damo Lokmic 06.07.2018 12:56
    Highlight Highlight Petric entschied sich im Jahr 2001 für Kroatien zu spielen, Rakitic 2007. Seither ist kein sportlich bedeutender Spieler abgewandert und hat sich für seine «zweite Heimat» entschieden.

    Dieser Abschnitt macht doch jede weitere Diskussion überflüssig?

    Kann man von einem im Ausland/oder auch hier geborenen Jungen (geht um Jungs jetzt) erwarten, dass er sich als Schweizer fühlt, wenn ihm in den eigenen vier Wänden komplett andere Weltbilder & Traditionen auf den Weg gegeben werden? Identifikation ist eine Kopfsache denke ich - gibt genug, die weltoffen sind - spielen halt keinen Fussball :P
    23 6 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:43
      Highlight Highlight Und dann will man ihm den Doppelpass verbieten, den er zB wegen seiner ausländischen Mutter hat, dann soll er dieses Land lieben lernen?
      4 1 Melden
  • bokl 06.07.2018 12:55
    Highlight Highlight Ohne das Geld aus den Endrundenteilnahmen, welche ohne Doppelbürger kaum erreicht worden wären, könnte sich der SFV sein Ausbildungsprogramm wohl gar nicht leisten.

    Und bezahlen dann Junioren mit mehreren Pässen weniger Verbandsbeiträge, da sie ja von gewissen Leistungen ausgeschossen werden?

    Fazit: Schnapsidee und Knieschuss par excellence
    40 15 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:46
      Highlight Highlight Ich würde dann auch die vielen, vielen Helfer mit Doppelpass oder die Ausländer auch gleich einschränken, die auch von den Plätzen verbannen, deren Dienst nicht in Anspruch nehmen.
      Wem helfen diese Menschen? dem Ausländischen Verband oder dem hiesigen Fussballclub?
      3 1 Melden
  • Tomtom64 06.07.2018 12:53
    Highlight Highlight Miescher hat wohl zu viel Wodka bekommen, also eine Schnapsidee.

    Frage mich, ob so einer noch tragbar ist.
    37 17 Melden
  • Thadic 06.07.2018 12:47
    Highlight Highlight Wer in zwei Kulturkreise aufgewachsen ist, der hat beide Kulturen in seinem Herz und seinem Verstand egal, ob er ein oder zwei Pässe hat. Also bringt es erstens nichts die Leute zu zwingen einen Pass abzugeben und zweitens wie kann man so etwas verlangen ohne ein Rassist zu sein?
    34 15 Melden
  • Fanito 06.07.2018 12:43
    Highlight Highlight Wir Schweizer, d.h. nicht nur wir, eigentlich alle, begreifen es einfach nicht. Es geht nicht um Doppelbürger, Migrant, Wurzeln von hier oder da... es geht einzig allein darum, ob ein Mensch gut oder schlecht ist, oder etwas weniger dramatisch auf den Fussball bezogen, ob ein Spieler alles gibt oder nicht. Bsp.? Berahmi, gibt immer alles. Alex Frei, war ein schwieriger Typ (auch wenn unbestritten einer der Besten)....wir lernen: nicht die Herkunft, sondern die Erziehung, der Charakter sind entscheidend. 11 Kämpfer wollen wir sehen. PUNKT!
    17 10 Melden
  • DerTaran 06.07.2018 12:43
    Highlight Highlight Um die Zugehörigkeit zu fördern, könnten wir es ja wie die Briten machen und 4 (oder besser gleich 26 Nationalmanschaften aufstellen).
    18 3 Melden
  • Waedliman 06.07.2018 12:37
    Highlight Highlight Getreu dem Motto: Wenn ein Fussballverband eines anderen Landes am Telefon ist und ein lukratives Angebot macht, dann schnell die Staatsbürgerschaft annehmen.
    7 12 Melden
  • DerSimu 06.07.2018 12:32
    Highlight Highlight Ja, die Doppelte Staatsbprgerschadt ist umstritten, ich persönlich finde es aus politischen Gründen nicht gut. Warum zum Beispiel als Türke in der Schweiz leben und dann Erdogan wählen?

    Aber die Doppelbürger aus der verbieten? Wieso? Weil sie ein Recht beanspruchen, dass der Staat zur Verfügung stellt? Das ist doch Bockmist.
    17 11 Melden
  • Beggride 06.07.2018 12:31
    Highlight Highlight Herr Mischer, bitte sprechen Sie mit Doppelbürgern! Dann könnten Sie vielleicht eine Prise Empathie entwickeln.
    Zudem ist die Begründung wegen den verlorenen Natispielern, die man selbst ausgebildet hat (oder eher der Verein...) sehr weit hergeholt und würde so nur viele dazu bewegen, gerade deshalb nicht für die Schweiz zu spielen...
    20 9 Melden
  • Ketchum 06.07.2018 12:27
    Highlight Highlight Auf den Fussball bezogen, ist die Idee so abstrus, dass einer der sich kraft seines Amtes auskennt, dies nach ein paar Sekunden Nachdenken selbst realisieren müsste. Da spielt viel eher jemand einen Steilpass an die SVP, den kann man nicht einfach durchgehen lassen
    26 8 Melden
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 06.07.2018 12:26
    Highlight Highlight Wenn jemand kein Doppelbürger ist und ein Secondo ist, bedeutet das nicht, das derjenige sich nicht mit seinem Herkunftsland verbunden fühlen. Dazu löst diese Idee das „Problem“ nicht das die Secondos vom Herkunftsland abgeworben werden. Obwohls grösstenteils nicht sehr relevante Spieler betrifft. Daher Schlechte Idee.

    Der Verband muss die Spieler sensibilisieren das solche Geschichten wie die 🦅 Affäre nicht mehr vorkommen sollte und man sich im 🇨🇭Dress korrekt verhält, man darf seine Wurzeln feiern, aber es geht nicht das man polemisiert, so distanziert man einen grossen Teil der Fans.
    24 5 Melden
  • Lowend 06.07.2018 12:24
    Highlight Highlight Sag NEIN zu Rassismus!

    Der Schweizerische Fussballverband darf keine Rassisten in den eigenen Reihen tolerieren, die dem organisierten politischen Rassismus von Rechts in die Hände spielen!

    User Image
    523 300 Melden
    • beaetel 06.07.2018 12:59
      Highlight Highlight Länderspiele schüren tendenziell patriotisch/rassistische Gefühle. Ist man für seine Mannschaft, ist man Patriot. Ist man gegen die gegnerische Mannschaft ... Rassist. So jedenfalls mache ich den Unterschied. Ich persönlich liebe guten Fussball, egal wer diesen zelebriert. Ansonsten drücke ich für die Schweiz die Daumen und muss gestehen, dass Niederlagen der Deutschen mich freuen. Damit gehöre ich eben auch zu den Rassisten, wenn auch moderat:-)
      11 25 Melden
    • SteveLaCroix 06.07.2018 13:25
      Highlight Highlight Es geht nicht um die zwei Herzen, welche in der Brust eines Shaqiris oder Xhakas schlagen. Es geht um diejenigen, welche die gesamte Ausbildung in der Schweiz in Anspruch nehmen, um dann den Verband zu wechseln und somit nichts zurückgeben.
      Selbst Christoph Blocher hat dieses Thema 1000 Mal differenzierter kommentiert als Sie - und das sagt etwas aus...
      9 16 Melden
    • Lowend 06.07.2018 13:30
      Highlight Highlight Wer solche ausgrenzende und darum rassistische Diskussionen fördert und den ganzen Stammtischfaschisten, bewusst oder unbewusst, einen derartigen Steilpass zuspielt, wie das Miescher gemacht hat, der hat in einem Verband, der sich bewusst multikulturell gibt, rein gar nichts mehr verloren.

      Der SFV muss sich sofort und ganz klar von solchen Ideen, Aussagen und Menschen distanzieren, weil er sonst zehntausenden von seinen Mitgliedern recht extrem vor den Kopf stösst.
      22 20 Melden
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  • maxi 06.07.2018 12:24
    Highlight Highlight es sollte vielmehr die identifikation gefördert werden als irgendwas verboten. Die spieler sollten stolz sein für die schweiz zu spielen.
    118 2 Melden
    • Oh Dae-su 06.07.2018 12:56
      Highlight Highlight Denke auch das wäre definitiv die bessere Lösung. Einfach mal mit dem Spieler reden, ob er sich denn vorstellen kann, irgendwann mal mit Stolz die Schweiz zu repräsentieren.
      Die ganze Geschichte kommt mir eh ein wenig vor wie das Burkaverbot. Man will Massnahmen ergreifen, um ein Problem zu lösen, das eigentlich praktisch nicht existiert.
      12 4 Melden
    • maxi 06.07.2018 13:49
      Highlight Highlight nur müsste man dann bei eskapaden wie dem doppeladler 14&18 auch durchgreifen... die probleme unter den tiach kehren wird nicht gelingen (gruss an deutschland)
      8 0 Melden
  • MisterM 06.07.2018 12:22
    Highlight Highlight Shaqiris Schuhe stehen für mich mehr für die Schweiz als alles, was dieser Miescher rausgelassen hat.

    Multikulti, DAS ist die Schweiz für mich. Darauf war und bin ich stolz. Diese engstirnige, sinnlose Schnapsidee ist pures Gift und sollte keinen Platz haben in unserem Land.

    Dass wir überhaupt darüber diskutieren müssen, macht mich wütend.
    865 339 Melden
    • Vivalavida 06.07.2018 12:32
      Highlight Highlight Stellen sie sich vor sie bilden einen Lehrling aus der sie im Jahr 50‘000 kostet und nach der Lehre sagt dieser ihnen nicht mal danke und verabschiedet sich zur Konkurrenz gegenüber
      die Doppelbürger nehmen jungen schweizer talenten einen platz weg in der Ausbildung weg, und falls sie sich dann für ein anderes Land entscheiden bleibt in der Nati nur ein leerer Platz übrig
      54 124 Melden
    • Waedliman 06.07.2018 12:39
      Highlight Highlight Multikulti ist gut, wenn es ein bisschen strukturiert zugeht, ansonsten verfällt ein Staat schnell ins Chaos. Die Schweiz ist gut im Organisieren und Strukturieren, da sehe ich überhaupt kein Problem. Wichtig ist, dass sich ALLE Bürger an die Regeln halten und es keine Ausnahmen aufgrund irgendwelcher subjektiver Befindlichkeiten gibt, seien sie religiöser oder veganer Art, sobald sie gegen Gesetze verstossen. ;-)
      17 6 Melden
    • Beggride 06.07.2018 12:42
      Highlight Highlight @vivaladiva
      In den letzten 20 Jahren bei zwei Beispielen passiert. Oder bringen Sie mir bitte mehr Beispiele... Die Begründungen der Spieler war meistens, dass Sie nicht erwünscht waren,bzw nicht gut genug. Würden Sie dann nach Ihrer Lehre nicht auch einen anderen Betrieb suchen?
      29 1 Melden
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  • Joshuuaa 06.07.2018 12:22
    Highlight Highlight Es gibt noch ein weiteres Element: Ich habe selbst zwischen 14 und 16 von der Ausbildung des Schweizer Fussballverbands profitiert. Und ich habe viel gelernt: Biss, Arbeitsethos, Disziplin, Zielstrebigkeit. Dinge, die mir an der Schule und zu Hause nicht beigebracht wurden, die für die Gesellschaft aber von Wert sind - auch wenn ich nicht in der grossen Nati spiele...
    392 43 Melden
    • lilie 08.07.2018 09:03
      Highlight Highlight @Joshuuaa: Klarer Fall: Schweizer Pass abgeben und in den Kongo auswandern. Wie kannst du es wagen, unsere Nation so schamlos auszunutzen! Wegen Leuten wie dir geht unser schönes Land vor die Hunde!

      (Für alle Wutbürger, die es in der Hitze des Gefechts nicht gemerkt haben: Das war ein Scherz! Und für alle anderen: isch doch wahr! was regt sich der SFV so künstlich auf? einfach nur schäbig und peinlich).
      2 0 Melden
  • philosophund 06.07.2018 12:20
    Highlight Highlight Danke für diesen wertvollen comment @sandrozapella
    41 30 Melden
  • kirishion 06.07.2018 12:13
    Highlight Highlight Ah ok cool. Wer spielt dann noch Fussball in der Nati? :P
    41 40 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 12:18
      Highlight Highlight Miescher!
      38 23 Melden
    • Lümmel 06.07.2018 12:28
      Highlight Highlight Bitte richtig lesen! Es geht ja nicht darum die jetztigen Doppelbürger aus der Nati zu streichen.
      Es geht darum jene Junioren bei den Förderprogrammen zu bevorzugen die keine Doppelbürgerschaft haben.
      Warum? Damit verhindert werden kann dass sie den Ausbildungsplatz eines "nicht- Doppelbürgers" wegnehmen und dann doch nie für die Schweiz spielen weil sie sich für das andere Land entscheiden.
      23 13 Melden
    • kirishion 06.07.2018 12:36
      Highlight Highlight Nein ehrlich, was mich stört ist dass solche Gespräche immer dann aufegriffen werden wenn die Nati verliert.
      Wären wir weiter, dann hätte niemand darüber ein Wort verloren und diese Doppeladler-Geschichte wäre vom Tisch.

      Aber ja so ist es doch hier, läuft es gut, gute Ausländer, läuft es schlecht, schlechte Ausländer...

      Mal angenommen die geben Ihren Doppelpass ab, habt ihr dann das Gefühl dass Sie keine Albaner mehr sind??? Hallooooo...
      50 13 Melden
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  • LeChef 06.07.2018 12:12
    Highlight Highlight Ich finde es jetzt auch nicht gerade eine tolle Idee. Aber der Verband darf doch darüber nachdenken. Wenn man dafür niedergemacht wird, dass man laut nachdenkt und Ideen an die Öffentlichkeit trägt, dann macht das irgendwann niemand mehr.
    81 76 Melden
    • Rumpelstilz 06.07.2018 12:18
      Highlight Highlight Amen.
      19 30 Melden
    • MetalUpYour 06.07.2018 12:20
      Highlight Highlight Na ja... als Generalsekretär eines Verbandes sollte man keine unausgegorenen Schnappsideen herausposaunen, die nicht einmal im Interesse des Verbandes sind, was man feststellen würde, wenn man auch nur ein sehr kurzes zweites Mal darüber nachdenkt...
      69 30 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 12:21
      Highlight Highlight Nachdenken hat doch etwas mit DENKEN zu tun oder nicht?
      Und wenn ein Funktionär der für einen Verein arbeitet (SFV) nicht mitbetrachtet wievielte tausend HelferInnen in der Schweiz ausländische Wurzel haben, Doppelbürger oder Ausländer sind, dann hat er einen an der Klatsche und sollte das DENKEN definitiv lassen.
      66 26 Melden
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«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

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