Schweiz
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Keine Doppelbürger in der Nati? Der SFV erntet einen Shitstorm

Auf die Doppeladler-Diskussion folgt die Doppelbürger-Debatte: Doch der Vorschlag des Fussballverbands (SFV) könnte zu einem Eigentor werden. Im Netz hat Generalsekretär Alex Miescher einen Shitstorm ausgelöst.

06.07.18, 14:18 06.07.18, 14:54

Jürg Krebs / Nordwestschweiz



bild: Keystone/Montage_AZ

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) will diskutieren, ob Doppelbürger nicht mehr vom Verband ausgebildet und in die Nationalmannschaft berufen werden sollen. Der SFV befeuert damit die Doppeladler-Affäre erneut, die er eigentlich für beendet erklärt hatte. Aus der Doppeladler-Diskussion wir nun eine Doppelbürger-Debatte.

Das Gesicht dieser Polemik ist SFV-Generalsekretär Alex Miescher: Man wage einen Vorstoss und überprüfe, wie die Resonanz ist, sagte er gegenüber Medien: «Wenn es dann heisst, es sei eine Schnapsidee, dann ist das okay.»

Der Generalsekretär des Schweizer Fussballverbands zeigt Fotografen an der WM in Russland seine Akkreditierung. bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

Wenn er sich da mal nicht täuscht. Die Reaktionen in den Sozialen Medien können ihm nicht gefallen. Droht dem SFV ein herber Image-Schaden?

Kaum jemand, der den Vorschlag begrüsst. Es lassen sich grob fünf Gruppen von Reaktionen und Argumenten ausmachen:

Der Qualitätsverlust

Eine häufige Argumentation der Twitterer ist: Würde man die Doppelbürger aus der Schweizer Nationalmannschaft ausschliessen, dann würde der Substanzverlust die Schweiz auf ein tieferes Niveau sinken lassen. Das kleine San Marino ist ein genanntes Beispiel. 

Das sieht auch die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr so:

Die Logik-Lücke

Ist das Problem gelöst, wenn ein Spieler einen von zwei Pässen abgibt? Nein, meint Nationalrätin Irène Kälin. Ob man zu einem Land hält, hängt mit dessen Gefühlen zum Herkunftsland zusammen, ist also administrativ nicht zu lösen:

Überhaupt verstehen viele nicht, warum der Fussballverband die Diskussion mit der Doppelbürger-Debatte neu anheizt, nachdem er sich bei der Doppeladler-Affäre um Ruhe bemüht hatte und immer wiederholte, dass die Pose nichts mit Politik zu tun habe, sondern Ausdruck der Freude sei.

Der Querverweis

Welche Auswirkungen hat die Debatte auf andere Sportarten? Was ist zum Beispiel mit Tennis? Roger Federer besitzt auch die Südafrikanische Staatsbürgerschaft. Soll er diese abgeben müssen? Gar gesperrt werden, falls er dies nicht tut?

Die Solidarität-Bezeugung

Der Angriff auf die Doppelbürger unter den Nati-Spielern lässt viele Twitterer für sie Partei ergreifen: 

Andere erinnern daran, dass in der Schweiz 1.5 Millionen Doppelbürger leben. Das ist jeder vierte Schweizer. Und die Twitterer fragen sich, warum der SFV denen an den Karren fährt.

Die Flucht in den Zynismus

Mancher flüchtet sich in Zynismus. Schauspieler und Oltner Mike Müller geht auf Distanz zum Solothurner Kantonskollegen Miescher:

Entlarvend auch diese Meinung:

Dieser schweiz-italienische Doppelbürger reagiert nur noch genervt:

Die Claqueure

Und wo bleibt der Applaus für den Schweizer Fussballverband und dessen Generalsekretär Miescher? Auf Twitter kaum zu finden. Es melden sich rechte Kreise, die lieber mit «echten» Schweizern untergehen, als mit «falschen» Schweizern zu siegen. (aargauerzeitung.ch)

Doppeladler-Affäre schweisst Nati noch mehr zusammen

Video: srf

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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338
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338Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sonnenfeld28 07.07.2018 21:41
    Highlight Dieser Funktionär sollte sofort zurücktreten. Gleichzeitig könnte er von der FDP zur SVP übertreten.
    15 7 Melden
  • Daniel Münger 07.07.2018 13:58
    Highlight Die Schweizer Nationalmannschaft vor dem Spiel gegen Schweden - ohne Doppelbürger? Was soll uns dieses Bild suggerieren? Ohne Doppelbürger keine Nationalmannschaft? Was im Eishockey gelingt, muss auch im Fußball gehen.
    14 21 Melden
  • asdf asdf 07.07.2018 11:11
    Highlight Die Idee macht ja mal überhaupt keinen Sinn.
    Beispiel: Der Vater meines Bruders und mir ist Italiener, unsere Mutter Schweizerin. Ich habe den italienischen Pass beantragt, mein Bruder nicht. Er würde sich somit laut SFV zur Schweiz bekennen und würde ausgebildet. Würde er jedoch vor einer Berufung zur Nati stehen und Italien meldet sich plötzlich und er will für Italien spielen, beantragt er einfach kurzerhand den Pass und ist dann italienisch Staatsbürger.
    13 4 Melden
  • marcog 06.07.2018 23:35
    Highlight schon etwas älter und stimmt nicht mehr ganz, aber fast...
    8 2 Melden
  • Ril 06.07.2018 21:58
    Highlight Meine Fresse, wir reden hier von Fussballern, nicht Bundesräten......
    29 7 Melden
  • whatthepuck 06.07.2018 21:06
    Highlight Wenn der Status des Doppelbürgers nicht mehr existiert, gibt es keine Diskussionen mehr. Und man kann sich auf's wesentliche konzentrieren. Anscheinend geht's nämlich nur immer um Sport, oder? Auch wenn man nationalistische Handzeichen gegenüber einem Millionenpublikum propagiert.

    Kein Doppelbürger wird nicht gefördert. Es sollte ihn schlicht nicht mehr geben, zumindest im Sport. Ich halte Konsequenz für eine gute Eigenschaft. Man sollte dies von Fussballern, die Millionen verdienen, erwarten dürfen.
    25 40 Melden
  • Socceroo04 06.07.2018 20:00
    Highlight Schon noch spannend. Als sich Olivier Neuville (damals 3 Staatsbüregerschaften) entschied für Deutschland zu spielen, musste er sowohl den CH als auch den Italienischen Pass abgeben. Das wird in vielen Ländern auch für Otto Normalverbraucher gefordert, Punkt aus. Haben sich die, die sich heute so echauffieren, damals auch so ins Zeug gelegt? Nein!!
    Ich finde die Diskussion sollte wenigstens geführt werden dürfen, ohne dass gleich die verbale Rassismuskeule geschwungen wird.
    39 45 Melden
    • wintergrün 07.07.2018 07:36
      Highlight Deutschland hats inzwischen kapiert und akzeptiert doppelte Staatsbürgerschaft. Bin selber Schweiz/Deutsch Doppelbürgerin.
      13 6 Melden
  • Roland Bach 06.07.2018 19:30
    Highlight Man hat ja gesehen wo das Herz dieser "Nationalspieler" wirklich schlägt, die geben keinen Dreck auf die Schweiz, das Land das ihnen alles gegeben hat als es sie aufnahm.
    Es hilft nicht das Spieler den Pass abgeben müssen, man sollte solche, speziell Kosovoalbaner, gar nicht erst in die Mannschaft lassen.
    38 89 Melden
    • rodolofo 07.07.2018 08:01
      Highlight Zu spät. ;)
      Aber ich kann Dich trösten:
      Die SVP sitzt bereits mit mehr als nur zwei Köpfen in den Parlamenten und im Bundesrat.
      Da ist es auch zu spät für uns Doppeladler mit einem Kopf (Tarnung!), das noch zu verhindern...
      6 6 Melden
  • Angelo C. 06.07.2018 18:55
    Highlight Wie man weiss, gehöre ich nicht unbedingt dem linken Lager an 😅. Dennoch halte ich diese konsequente Idee für wenig zielführend.

    Denn was heisst es schon, gerade im Fussball, wenn z.B. ein Kosovare nur noch einen Schweizer Pass besitzt?
    Hat er dadurch seine ursprüngliche Heimat und Herkunft vergessen?!

    Wohl kaum! Und so fühlt er sich in ähnlichen Fällen noch immer provoziert, wenn ihm einstige Feinde eins auswischen wollen.

    Man bleibt seiner einstigen Heimat oft noch 2-3 Generationen lang verpflichtet. Ich erinnere da z.B. an die Schweizer in New Glarus/USA (Schwinger, Alphornbläser etc.)
    44 8 Melden
  • Der_Andere 06.07.2018 18:47
    Highlight Roger Federer ist auch Doppelbürger. Muss er den südafrikanischen Pass nun auch abgeben um im Davis Cup für die Schweiz zu spielen? Das selbe bei Wawrinka. Im Eishockey kommen mir spontan Joël Vermin und Thomas Rüfenacht in den Sinn. Beides Doppelbürger.

    Aber nein es betrifft mal wieder nur den Fussball, wo den Spielern nach jedem Misserfolg in den Kommentarleisten dieser Welt verbal ins Gesicht gespuckt wird. Das sind immer noch alles Männer die sich freiwillig für diese Nati entschieden haben und sie unbestritten voran gebracht haben. Aber Dankbarkeit wird heute sehr klein geschrieben.
    61 12 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:30
      Highlight Der Fedi ist erfolgreich, da drücken die Herren und Damen der "Pseudo-Schwiizer"-Fraktion gerne mal beide Augen zu.
      Hätte die Schweiz Schweden geschlagen wäre auch alles supi und Friede, Freude Eierkuchen...
      30 2 Melden
  • Jol Bear 06.07.2018 18:11
    Highlight Emotional verständlich, wenn sich Leute aufregen, weil Doppelbürger-Spieler im Moment des Erfolgs nicht für die Schweiz, sondern für ihr zweites Herkunftsland feiern. Ökonomisch: teure Ausbildung des SFV, die Früchte werden im Ausland geerntet. Da die meisten sich aber für die Nati entscheiden, verkraftbar. Realität: die Nati steht nicht für die Schweiz sondern für den schweizer Fussball und dort sieht es so aus: in den meisten (Junioren-)Teams sind Ausländer oder Doppelbürger in der Mehrzahl. Das Problem ist also sekundär, durch Xhaka und Shaqiri mit einer dummen Aktion unnötig aufgekocht.
    31 6 Melden
  • Groovy 06.07.2018 18:10
    Highlight Ich wünsche mir eine Nati, in der alle zu 100% von Herzen alles für ihr Land geben. Ansonsten gehören mehrere Staatsbürgerschaften eh abgeschafft. Kann ja nicht sein, dass man sich politisch in mehreren Ländern engagieren resp. wählen kann...
    28 44 Melden
  • Peter Muster 06.07.2018 17:49
    Highlight wir haben den doppelten doppel-adler jetzt zur genüge mitbekommen.
    die deppen haben schon genug aufmerksamkeit bekommen.

    die abschaffung der doppelbürgerschaft ist absurd ein totaler quatsch
    25 7 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 19:21
      Highlight Der Doppel-Adler symbolisiert offenbar auch die Doppel-Bürgerschaft.
      Und vielleicht auch die Doppelte Buchhaltung.
      16 5 Melden
  • Goon 06.07.2018 17:45
    Highlight Nennt mich Rassist, ist mir egal. Aber ich bin weder Doppelbürger noch Secondo, Tricondo etc.

    Aber wieso soll ich mich wenn ich ein Spiel der CH-Nati anschaue mich mit den Befindlichkeiten zwischen Serbien/Albanien/Kosovo befassen??? Sorry, interessiert mich nicht einen Fliegenschiess. Aber solange es die Spieler interessiert ist es zwar eine CH-Nati. Aber nicht MEINE.


    38 53 Melden
    • Huaw 06.07.2018 18:34
      Highlight Genau so ist es, super Aussage!
      27 43 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 19:20
      Highlight Es ist ja auch nicht DEINE, sondern UNSERE!
      Schon vergessen?
      36 11 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:32
      Highlight Vielleicht gehts auch darum, dass die CH-Nati nicht DEINE Nati ist und für dich ins Leben gerufen wurde?
      Nach deiner Logik:
      Ich finde diese Nati toll, weil sie die Diversität der CH repräsentiert. Das ist MEINE Nati.
      Ätschbätsh, ich hab sie dir weggenommen...;P
      16 10 Melden
    • Goon 07.07.2018 06:39
      Highlight Hai hai hai. Das Wort >meine< bezieht sich nicht auf Besitzverhältnisse. 🙄
      6 3 Melden
  • No hate 06.07.2018 17:36
    Highlight Nein zu einem Pass. Nein zur Diskriminierung von Secondos, Ausländer, Immogranten und Doppelbürgern. Nein zu einer Sportpolitischen Debatte. Nein zum SFV. Nein zu Alex Miescher. Nieder mit dem schweizer Eidgenoss. Nieder mit den Bünzlis.
    Zum Glück werdet ihr in einigen Jahrzenten ggü den Doppelbürgern in der Minderheit sein.
    Beste Grüsse
    Der Doppelbürger
    41 32 Melden
    • Roland Bach 06.07.2018 19:21
      Highlight Kaufmann, was schreibst denn du da für einen Müll? Nieder mit den Eidgenossen? Wer denkst du hat das alles hier aufgebaut? Sicher nicht die ganzen Einwanderer aus dem Ausland, sieh dir an woher sie kommen und wie es bei denen ist. Wenn die "Doppelbürger" hier die Überhand gewinnen sieht es in der Schweiz bald so aus wie bei denen.
      14 35 Melden
    • Leon1 06.07.2018 22:51
      Highlight Hoppla... leicht rassistische Tendenzen?

      Wer hat das alles hier augebaut? Kommt drauf an was "alles" ist.

      Aufgebaut im wahrsten Sinne des Wortes haben weite Teile der Schweizer Infrastruktur nämlich tatsächlich die Einwanderer.
      27 9 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:34
      Highlight @Roland Bach:
      Glauben Sie immer noch ans Märchen, dass wir Schweizer/Eidgenossen alles im Angesichts des eigenen Schweisses ertrotzt, erkämpft und erbaut haben?...
      12 8 Melden
  • Nikolai G. 06.07.2018 17:34
    Highlight Es währe noch spannend zu wissen wieso er zu dieser Aussage kommt. Kann es sein, dass sehr viel Geld in Doppelbürger investiert wird die später abspringen? Die Aussage kommt ja nicht einfach so zustande. Ich meine der Schweizer Fussball ist nichts ohne die Doppelbürger. Ich denke dass weiss der SFV auch.
    13 4 Melden
  • Fulehung1950 06.07.2018 17:28
    Highlight Es ist nicht sooo verwunderlich, dass die Rechtspopulisten nicht einfach draufhauen.

    Es gibt unter ihnen Prominente Doppelbürger. Die NR Alfred Heer (CH/ITA) und Yvette Estermann (CH/SVK) z.B..

    Und nicht zu vergessen BR Ignazio Cassis: Bei Geburt hatte Cassis die italienische Staatsangehörigkeit. 1976 wurde er in der Schweiz eingebürgert und musste dabei den italienischen Pass abgeben. Später wurde er schweizerisch-italienischer Doppelbürger (ab 1992 möglich). Im Rahmen seiner Bundesratskandidatur 2017 verzichtete er auf die italienische Staatsbürgerschaft. DAS ist Opportunismus!
    27 2 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 19:18
      Highlight Aber di hauen doch drauf!
      Und zwar volle Pulle!
      Sehr verwunderlich.
      Aber das ist ein bekanntes Phänomen, dass "Konvertierte Secondos" Schweizerischer sein wollen, als die Schweizer und dass sie deshalb fast noch mehr gegen (neue) Immigranten und Asylanten sind, als die zufälligerweise als Schweizer geborenen Einheimischen...
      13 3 Melden
  • wasps 06.07.2018 17:16
    Highlight Miescher muss weg. Solche Leute schaden dem Schweizer Fussball enorm!
    34 12 Melden
  • Heribert 06.07.2018 17:15
    Highlight Ich denke einmal (hoffe es zumindest) dass der liebe Herr Miescher seine Aussagen auf fehlende Intelligenz zurückführen kann....

    Was ich jedoch begrüssen würde, wenn die ewigen Wechselgerüchte resp. die Nationenwechsel (fussballtechnisch) reglementarisch früher als jetzt eingeschränkt würden.
    14 5 Melden
  • thierrymoosbrugger 06.07.2018 17:14
    Highlight miescher zeigt, dass er weder von der schweiz noch von fussball eine ahnung hat. wer sowenig fussballerische und menschliche fachkompetenz hat, liefert mehr als einen grund, ihn seines amtes zu entheben. eine schande!
    @rakitic: dass er für kroatien spielt, haben wir der haltung köbi kuhn zu verdanken. ...die anfeindungen hatte dann natürlich die familie rakitic zu erdulden.
    20 4 Melden
  • shthfckup 06.07.2018 16:55
    Highlight Doch bitte tut das. Einige "eidgenossen" glauben sowieso sie seien die besten und alles was aus dem ausland kommt ist schrott. Ständig jammern sie rum wie gut es ohne ausländer wäre etc.

    Macht das, dann sehen wir wie weit ihr kommt ohne ausländer.
    50 29 Melden
    • shthfckup 06.07.2018 17:11
      Highlight 2tens finde ich es schade das hier so über ausländer rum gejammert wird. Die schweiz ist nun mal im zentrum von eurpa!
      32 9 Melden
    • Fastlane 06.07.2018 17:13
      Highlight Wahrscheinlich weiter als mit diesem Team von Alibi Schweizern.
      15 73 Melden
    • Goon 06.07.2018 17:35
      Highlight Und auch wenn man nicht weiter kommt ist es zumindest eine Nationalmannschaft
      8 23 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 17:45
      Highlight Grenzwertig diese Vereinfachungen, aber Fastlane Deine Einschätzung ist dann auch noch unterirdisch. Schau doch einmal auch in die Wirtschaft rein? Sind da die Ausländer nur als Alibi da?
      Vermutlich suchst DU nach Alibi für was immer für ein Versagen.
      15 4 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 19:14
      Highlight @ Fastlane
      Alibischweizer?
      Die Zeiten ändern sich halt!
      Als ich mit meinem kleinen Sohn WERKTAGS auf dem Spielplatz war, fragte mich ein anderer Bub: "Ich daas en Chinees?"
      Ich antwortete ihm: "Nei, är sich en Schwiizer. Es gitt jezz au Schwiizer, wo soo uusxeend."
      Und ganz ähnlich läuft die Sache ca. 20 Jahre später ab, wenn ein Spieler der Schweizer Nationalmannschaft sich nach einem gelungenen Tor-Schuss das Leibchen auszieht, sich wie ein Gorilla in Pose stellt und dazu das Doppeladler-Zeichen macht:
      - "Isch daas en Albaan?"
      - "Nei, är isch Schwiizer."
      13 6 Melden
  • Göschene-Eirolo 06.07.2018 16:48
    Highlight Zuerst bürgert man sie vereinfacht ein, damit sie Tore für die Schweiz schiessen und wenn es nicht klappt, sollen sie zur Strafe ihre Herkunft verleugnen. Was kommt als Nächstes? Neben dem Schweizer Kreuz auf dem Leibchen steht in Klammer: Migrant.
    Kolonialstil der 20er-Jahre.
    65 22 Melden
    • Leorex 06.07.2018 23:00
      Highlight Zuerst bürgert man sie vereinfacht ein, damit sie Tore für die Schweiz schiessen und wenn es nicht klappt beflegeln wir die gegnerischen Fans
      Was kommt als nächstes? Neben dem Schweizer Kreuz auf dem Leibchen steht in Klammer :
      Schweizer hassen Serben.
      Julikrise im Stile von 1914.
      7 3 Melden
  • super_silv 06.07.2018 16:38
    Highlight Häää also ich hab seine Aussage ganz anders verstanden. Und zwar eher in die Richtung das er verhindern will das in der Schweiz ausgebildete Doppelbürger auf einmal in anderen Ländern Spielen. Also das die Uefa einen Riegel schiebt das man noch für andere Nationen spielen darf als sein ausbildungs Land. Ist natürlich auch nicht machbar.
    15 25 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 16:55
      Highlight Und wie wär's mit Zuckerbrot, anstatt mit Peitsche?
      Wenn sie sich bei uns WOHL FÜHLEN, fühlen sie sich auch hier zu Hause und spielen für die Schweizer Mannschaft!
      Kuschel-Pädagogik für Sozial-Schmarotzer, ich weiss...
      27 7 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 17:12
      Highlight @rodolofo: Ja wohl fühlen ist wichtig, aber haben da nicht alle (inkl der niederen Schweizer ohne zweite Staatsbürgerschaft) ein Anrecht darauf?
      7 21 Melden
    • 123und456 06.07.2018 18:13
      Highlight @NoSleep
      Mir erschliesst sich der Sinn deines Kommentars nicht ganz.
      9 2 Melden
  • Fanta20 06.07.2018 16:36
    Highlight So wie Herr Miescher könnte man auch in allen anderen Lebensbereichen ausserhalb des Sports argumentieren: Jeder, der in der Schweiz irgendeine beliebige, nicht vollumfänglich selbst finanzierte Ausbildung erhalten hat (Schule, Uni etc.) muss sich vertraglich dazu verpflichten, stets in der Schweiz zu bleiben/arbeiten/Steuern bezahlen. Auswandern geht nicht!

    Absurd? Ich würde sagen; ja!
    62 8 Melden
    • wintergrün 07.07.2018 07:43
      Highlight So pflegte die DDR auch zu argumentieren wenn sie ihre Bürger auf der Flucht erschoss.
      2 0 Melden
  • NumeIch 06.07.2018 16:32
    Highlight Je suis Doppelbürger!
    31 18 Melden
    • Roland Bach 06.07.2018 19:26
      Highlight Ich auch, na und?
      3 4 Melden
  • Influenzer 06.07.2018 16:26
    Highlight Ein Verband der seinen besten Spielern in den Rücken fällt ist eine Katastrophe. Total kontraproduktiv und nach dem geschickten Handling der Doppeladleraffäre ein übelster Fauxpas.
    51 8 Melden
    • joevanbeeck 06.07.2018 17:01
      Highlight Die "besten Spieler" sind aber nur gut wenn sie mal zufällig gegen einen ihrer Erzfeinde spielen müssen.
      14 41 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 17:48
      Highlight @Joevab; und wer genau hat die Schweiz an die EM und WM gebracht? Waren da nur Erzfeinde als Gegner zugelost. Echt Du bist eine riesen Zumutung und eine Beleidigung für jeden vernünftigen Schweizer.
      16 2 Melden
  • MeinSenf 06.07.2018 16:26
    Highlight Miescher raus!!!
    46 13 Melden
  • Joe Smith 06.07.2018 16:20
    Highlight Wie kann sich Herr Miescher als aufrechter Eidgenosse überhaupt für diese erst vor etwas mehr als 100 Jahren aus England importierte, also durch und durch unschweizerische Sportart begeistern?
    61 14 Melden
  • Lost_dreams 06.07.2018 16:19
    Highlight Sorry, aber ich finde es sollte um den Fussball gehen und nicht um etwas anderes. Wieso können wir Schweizer nicht einfach mal stolz sein auf unsere Doppelbürger die etwas erreicht haben als uns immer an etwas zu stören. Am Schluss gehören wir alle der Gattung Mensch an ob Italiener, Kosovare, Schweizer oder Amerikaner.
    63 10 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 16:38
      Highlight Das können etliche Schweizer eben nur wenn es gut geht, wenn die Erfolge da sind, wenn sich sich durch diese Erfolge wichtiger vorkommen können. Das ist für mich nicht nachvollziehbar, aber es ist nun mal so.
      31 6 Melden
    • joevanbeeck 06.07.2018 17:07
      Highlight Wir sind ja alles so liebe Menschen... da frage ich mich aber wieso wir im Kosovo KFOR Swisscoy Truppen unterhalten müssen. Die sollen sich doch ihre Flatterviecher um den Kopf schlagen... die grüssen so doch nur ihre Verwandten und sind ganz liebe Menschen. Das Ganze ist halt etwas komplizierter, für ein Fussballerhirn wohl zu kompliziert.
      12 25 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 17:27
      Highlight @joevenbeeck; was genau zum sportlichen wolltest Du sagen? so wie es mir scheint sind nicht nur Fussballerhirne offensichtlich verwirrt.
      7 1 Melden
  • Burkis 06.07.2018 16:12
    Highlight Man stelle sich vor die Schweiz würde morgen den Viertelfinal gegen England gewinnen... käme dann der Miescher mit dem selben Vorschlag?
    Was wäre dann genau der Zweck und wieviele Sympatisanten ausserhalb der rechts konservativen würden das toll finden?
    37 5 Melden
  • TheRealSnakePlissken 06.07.2018 16:04
    Highlight Schnapsidee - der Junge hat irgendwas GANZ KOMISCHES geraucht!
    45 11 Melden
  • rodolofo 06.07.2018 15:50
    Highlight Im modernen Fussball sind ALLE auf internationalem Niveau erfolgreichen Vereine MULTIKULTURELL!
    für die Wettbewerbe mit National-Mannschaften werden diese Teams wieder "ent-mischt" und nach Herkunft sortiert, was aber nichts daran ändert, dass alle diese Spieler Internationale Profis sind, die eine ähnliche Einstellung zum Sport haben und ähnliche Ziele im Leben verfolgen, die nicht an ihren Geburtsort gebunden sind.
    DAS ist die Realität!
    Eine andere Realität ist die, dass die Kuhhörner von Schweizer-Fans und "Wickingern" bei heutigen Milchkühen meistens nicht mehr zu sehen sind...
    45 2 Melden
  • salamandre 06.07.2018 15:44
    Highlight ...das ist an Schwachsinn nicht zu überbieten!
    34 5 Melden
  • Lambert 06.07.2018 15:36
    Highlight Ich bin dagegen, dass ein Spieler nur noch einen Pass haben darf in der Nati. Je mehr Pässe, desto besser doch das Passspiel, oder nicht?
    70 6 Melden
  • gjonkastrioti 06.07.2018 15:15
    Highlight Ich finde die Reaktionen äusserst schwach. Manche Leute nennen Miescher nun einen Rassisten. Was hat seine Aussage mit Rassismus zu tun? Er spricht von Doppelbürgerschaft, nicht von Rasse, nicht von Ethnie, nicht von Religion, nicht von Kultur. Es geht nur um den Pass. Ich glaube nicht, dass man zwei Pässe braucht, um seine doppelte Identität auszuleben. Gerade die Herkunftsländer sind bei den Abstimmungen auch nicht nur begeistert davon, wenn Menschen die in anderen Ländern geboren und aufgewachsen sind und nie hier waren, darüber entscheiden, was mit dem eigenen Land geschieht.
    35 51 Melden
    • Hoppla! 06.07.2018 15:59
      Highlight Sorry, aber du kannst dich in keinster Weise in einen Doppelbürger versetzen.

      Wenn ich meinen Pass abgebe, heisst das z.B. auch, dass ich nicht mehr ohne weiteres in diesem Land leben kann. Im Land meiner Vorfahren, meiner Verwandten, meiner Freunde,... Man fordert diesen Verzicht, gleichzeitig sollen man sich dann integrieren. Dieses Verhalten führt genau zum Gegenteil.
      43 8 Melden
    • Teslanaut 06.07.2018 16:05
      Highlight Die Schweiz ist ein Drittwelt-Land. Meine Frau und mein Sohn besitzen zusätzlich den EU-Pass. Unglaublich! welche Vorteile man als Schweizer mit EU-Pass besitzt. Einerseits Privat und am Arbeitsplatz. Andererseits profitiert der Arbeitgeber, da er eine/n SchweizerIn mit EU-Pass für Verhandlungen usw. im Ausland einsetzen kann - ohne Bürokratie und Arbeitsbewilligungen usw.
      18 9 Melden
    • gjonkastrioti 06.07.2018 17:21
      Highlight @Hoppla! Sorry, aber das kann ich. Mein Vater ist Albaner (aus Albanien), besitzt die albanische Staatsangehörigkeit und die schweizerische nicht. Ich habe nur die schweizerische, weil meine Eltern für mich auf die albanische verzichtet haben. Das, was du beschreibst, versteh ich sehr wohl, allerdings hätten die meisten Doppelbürger dieses Problem nicht, da sie aus einem Schengenland kommen. Ausserdem ist es bei vielen Ländern ziemlich einfach über die Abstammung eine Staatsangehörigkeit wiederzuerlangen, sollte man sich entscheiden, dort wieder wohnen zu wollen.
      2 3 Melden
    • gjonkastrioti 06.07.2018 17:26
      Highlight @Teslanaut. Ich versteh nicht, inwiefern das, was sie schreiben, die Schweiz zu einem Drittweltland macht. Das ist ein äusserst schlechter Vergleich. Ich sehe gerade darin das Problem, dass Schweizer mit EU-Pass Vorteile haben gegenüber Schweizern ohne EU-Pass. Das betrifft u. a. auch die Militärdienstpflicht. Das ist doch nicht fair, wenn man als "nur" Schweizer benachteilt ist. Ausserdem sollten individuelle Vorteile keine Rolle spielen, wenn man entscheidet, was für das Land Schweiz am besten ist.
      1 3 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 17:48
      Highlight "Sorry, aber du kannst dich in keinster Weise in einen Doppelbürger versetzen."
      Und du kannst dich denn in einen Nicht-Doppelbürger versetzen?
      0 6 Melden
    • Hoppla! 06.07.2018 19:43
      Highlight NoSleepTillWollishofen

      Wie weisst du ob ich Doppelbürger bin oder nicht? Who knows... Auf jeden Fall habe ich kein Problem mit Fremden und bin auch nicht engstirnig. Ist auch schon mal was.
      3 1 Melden
  • baldo 06.07.2018 15:12
    Highlight Ich versteh die meisten von euch nicht um integriert zu sein reicht es euch wenn man Fussball spielen kann ? Da fühle ich mich als Secondo der nicht Fussball spielt aber ziemlich ver..... Wenn ich das gewusst hätte das es reicht in einen FC zu spielen hätte ich es in allen Formulare eingetragen
    15 26 Melden
  • lilie 06.07.2018 15:10
    Highlight Das Bild der "Scheidungskinder" geht überhaupt nicht auf, schliesslich waren der Kosovo (in diesem Beispiel) und die Schweiz nie "verheiratet" und sind also auch nicht "geschieden".

    Wenn schon waren Serbien und der Kosovo "verheiratet", der Kosovo liess sich dann "scheiden".

    Viele der "Scheidungskinder" waren dann gezwungen, eine "Pflegefamilie" (die Schweiz) zu suchen. Und die Schweiz hat schliesslich einige ihrer "Pflegekinder" adoptiert.

    Und nun sollen sie sich entweder für die leibliche oder die Adoptivmutter entscheiden? Das ist gar nicht möglich. Sie verdanken beiden ihr Leben.
    56 12 Melden
  • Janis Joplin 06.07.2018 15:10
    Highlight Wie wärs wenn man sich mit der Verbesserung der Fussballqualität anstatt der Nationalitäten der Mannschaft befassen würde? Aber nein, die Schweiz fliegt wiedermal raus und woran krallen die sich zuallererst?!
    WTF - dieser latente Rassismus ist schon fast dämlich! Als ob Talent / Spielstärke von der Nationalität abhängen würde...
    58 13 Melden
  • tinu77 06.07.2018 15:05
    Highlight Mit Verlaub, aber wenn das nicht mit der PR Abteilung und den höchsten Stellen abgesprochen war, was ich mir bei so einem Schwachsinn wirklich nicht vorstellen kann, muss dieser Herr mit sofortiger Wirkung fristlos entlassen werden. Das ist ein massiver Vertrauensbruch der dem SFV einen erheblich schadet.
    48 12 Melden
  • TurnOver87 06.07.2018 15:03
    Highlight Eine vo de ganz Schlaue!! :)
    18 8 Melden
  • Maracuja 06.07.2018 14:42
    Highlight Da fliegt die Schweiz auf enttäuschende Weise aus der WM und der Verantwortliche des SFV beschäftigt sich nicht mit allfälligem eigenen Versagen, sondern stellt die Doppelbürgerschaft allgemein bzw. für Fussballjunioren der Nachwuchsteams in Frage. Ein Ablenkungsmanöver, bei den Schweden spielten ja keine von der Schweiz ausgebildete Doppelbürger. Und eine Frechheit gegenüber allen Doppelbürgern und Ausländern, die hier in der Schweiz in Freiwilligenarbeit Junioren trainieren und mithelfen, dass all die Talente schon früh bei einem Verein spielen können. Herr Miescher sollte sich schämen.
    70 19 Melden
  • Mova 06.07.2018 14:35
    Highlight Ich verstehe zwar die Multikulturelle Haltung der Dippelbürger, finde sie aber in der Nati fehl am Platz. Nette Geschichte über Shakiri uns Xhaka, aber who cares? Die sollen für die CH mit Überzeugung spielen, die Tore feiern und gut ist.
    35 34 Melden
  • Schlingel 06.07.2018 14:33
    Highlight Ach Gott jetzt hört doch endlich auf bei jedem Piep mit der Rassismuskeule zu schwingen! Hier geht es um was komplett anderes. Klar, das Anliegen von Miescher ist sehr schlecht formuliert. Es geht darum, dass er nicht möchte, dass der SFV riesige Summen für die Ausbildung von Spielern aufwendet, welche sich danach für eine andere Nation entscheiden. Es geht hier einzig und allein um wirtschaftliche Interessen, nicht darum, dass in der Nati alle Müller, Meier und Schmid heissen und reines schweizer Blut haben müssen. Kein Rassismus, sondern schlecht formulierte, wirtschaftliche Anliegen.
    46 40 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 15:21
      Highlight @ Schlingel
      Du bist ein Schlingel!
      Geld soll es nur für also zukünftig "Reine, Einen Pass habende, Schweizer" geben.
      Und das soll nicht rassistisch sein?
      Ja, das ist nicht mehr der altmodische, grobschlächtige, körperliche Rassismus, mit dem Menschen aufgrund ihres äusserlichen Erscheinungsbildes einschätzt und abqualifiziert werden.
      Das ein zeitgemässer, subtiler und raffinierter "Kultur-Rassismus", mit dem der moderne Faschismus in die Gedankenwelt von Menschen eindringt und diese zu manipulieren und zu kontrollieren beginnt!
      DIESER "moderne" Rassismus ist vielleicht sogar schlimmer...
      20 24 Melden
    • Schlingel 06.07.2018 15:40
      Highlight Das ist kein Rassismus! Es geht nicht darum, Personen auszuschliessen, welche einen zweiten Pass haben, weil sie nicht "reinrassig" oder was auch immer ist. DAS wäre rassistisch. Es geht darum, sicherzustellen, dass die Spieler nicht eine Ausbildung bezahlt bekommen und dann den Verband wechseln. Der Lösungsansatz von ihm ist natürlich unüberdacht, ihn aber als Rassisten darzustellen geht für mich Richtung Rufmord. Die Spieler mit Verträgen an den Verband zu binden oder eine Lösung der FIFA wäre wünschenswert, wird aber nicht passieren. Wenn es dein Geld wäre? Was würdest du wollen?
      14 16 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 15:57
      Highlight Investitions-Risiko!
      Ein Spieler kann auch wegen einem Unfall zu einem "schlechten Geschäft" werden.
      Schau, ich habe keine Lust, weiter auf solche pseudo-raffinierten Versuche einzugehen, die versuchen, unsere "Secondos" zu verunsichern und schlecht zu reden!
      Der SVP, insbesondere ihrem intellektuellen Scharfmacher Roger Köppel, passt es nicht, dass DIESE Multikulti-Fussballmannschaft begeisterte, weil das ihre Rechtsnationale Ideologie entkräftet!
      Und genauso wollten sie auch die SRG zerstören, weil sie es wagte, auch AUSLÄNDERinnen als liebenswerte Menschen zu portraitieren!
      Basta!
      28 6 Melden
    • Schlingel 06.07.2018 16:16
      Highlight Ja kann er. Kann man nicht verhindern. Aber wie überall wird das Risiko auf finanzielle Verluste klein gehalten. So funktioniert unsere Wirtschaft. Und ob die Nati nun begeisterte oder nicht, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Zudem geht es mir gar nicht darum, irgendwelche Secondos zu verunsichern oder was auch immer. Mir ist es völlig egal was für einen Nachnamen und Hintergrund jemand in der Nati hat, solange er Stolz auf die Schweiz ist. Jedoch verstehe ich das Problem mit den Verbandswechseln. Und übrigens: Deine Aussage bezüglich dem SRF ist gleichermassen unpassend, wie falsch.
      8 11 Melden
    • dding 06.07.2018 17:59
      Highlight Rodolpho
      Ich bin entsetzt ob ihren Worten, und hoffe für sie, dass sie diesen unsäglich elenden Mist über Rassimus, den sie eben geschrieben habe,
      wenigstens
      nicht noch selbst glauben.

      Sonst würden sie in einer krassen Fantasiewelt leben.
      2 6 Melden
    • who cares? 06.07.2018 18:20
      Highlight @Schlingel: dafür erhöhen wir aber das Risiko, viele potenziell gute Spieler nicht auszubilden. Wohl auch ein finanzieller Verlust, da bei sinkendem Erfolg der Nati das Interesse der Gesellschaft sinkt und damit auch Sponsoren etc. ausbleiben.
      Es haben sich schon manche Unternehmen wegen fehlender Risikobereitschaft zu Tode gewirtschaftet. Wer wagt gewinnt.
      4 1 Melden
    • Schlingel 06.07.2018 19:20
      Highlight Ich habe in keinem meiner Kommentare gesagt, dass ich den Vorschlag als gut empfinde. Meiner Meinung nach sollten jedoch Spieler, welche in der Schweiz ausgebildet werden und jegliche Schweizer Juniorenmannschaften durchlaufen, in irgendeiner Weise für eine bestimmte Zeit an die Schweiz gebunden werden. Wird in dieser Zeit der Spieler nicht mehr für eine Nationalmannschaft aufgeboten, kann er, sofern er möchte, den Verband wechseln. Damit hätte man eine gewisse Sicherheit, ohne direkt dem Spieler einen Pass wegnehmen zu müssen.
      1 1 Melden
  • Mova 06.07.2018 14:33
    Highlight Du bist doch kein Rassist oder SVP, wenn du die Idee gut findest. Die Diskussion ist noch nicht vorbei. Die Nati ist keine Söldbertruppe, sondern die Speerspitze im sportlichen Sinn unserer Nation. Wie soll man sich damit identifizieren, wenn die Hälfte der Spieler noch immer ihre alte Heimat im Herzen tragen.
    34 50 Melden
    • Sportfan 06.07.2018 15:57
      Highlight Hört mal auf die Nationalmannschaft als Vertretung der Schweiz, oder Speerspitze oder was auch immer zu sehen. Die Nationalmannschaft muss gut kicken, die Miss Schweiz gut aussehen, die Skirennfahrer schnell runterkommen, die Langläufer schnell rauf usw.

      Die Schweiz vertreten gewählte Menschen, Politiker, Richter usw. Sicher keine 25 jährigen Kicker, Missen oder andere Sportler.
      32 9 Melden
    • John Carter 06.07.2018 17:07
      Highlight Genau Sportfan - aber wenn die Sportler nach jedem Spiel oder Rennen einen Gruss nach Albanien, Kosovo oder sonstwohin machen, dann ist die Idee der CH-Nationalmannschaft vergebens und viele Zuschauer fühlen sich betrogen.

      Nicht umsonst hat es diese Polemik gegeben nach dem Adler auf dem Platz und Instagram.

      Man will als Schweizer stolz sein auf seine Jungs. Nicht aber wenn die Dir das Gefühl geben, nur ihr Herkunftsland zählt. Dann lässt die Sympathie nach.

      Deshalb ist die Idee einen Pass abzugeben ein guter Ansatz. Man muss sich im Leben irgendwann entscheiden....so ist das im Leben.
      8 15 Melden
    • Mova 06.07.2018 17:26
      Highlight Das ist der springende Punkt. Es heisst „National“-Mannschaft. Sönst könnte man. Auch den FCB oder FCZ schicken. Gilt Auch für die U Mannschaften
      1 6 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 17:43
      Highlight "Hört mal auf die Nationalmannschaft als Vertretung der Schweiz, oder Speerspitze oder was auch immer zu sehen."
      Wie kann man bloss auf die Idee kommen National in Schweizer Nationalmannschaft hätte was mit Schweiz zu tun?
      Mega verwegen sowas. ;)
      4 3 Melden
    • dding 06.07.2018 17:43
      Highlight Sportfan
      Wenn die Nati nicht die Vertretung der CH sein soll.
      Ja dann wüsste ich auch nicht wieso ich für die Fanen soll. Da könnte ich ja genauso gut für die Schweden sein.

      Das wäre dann wohl das Ende der Nationalmannschaften.
      2 6 Melden
    • who cares? 06.07.2018 18:15
      Highlight @john aber den Spielern wird bei jeder Gelegenheit unter die Nase gerieben, dass sie keine richtigen Schweizer sind. Wenn die Medien und die Gesellschaft sie die ganze Zeit auf ihre Herkunft reduzieren, müssen wir uns nicht wundern, wenn sie sich auch so benehmen.
      6 1 Melden
  • flv 06.07.2018 14:30
    Highlight Ich erwarte die Entlassung von Miescher! Eine solche Aussage ist pures Gift für die Fussballförderung (und für die Integration generell).

    Dass sich nun einige Jungtalente mit zweitem Pass ein Einstieg ins Kader nochmals überlegen, liegt wohl auf der Hand. Ohne Rückhalt kann man keine Bestleistung abrufen.
    42 37 Melden
    • dding 06.07.2018 17:39
      Highlight flv

      Reines Wunschdenken.
      Darauf können sie lange warten.
      Die sind auf ihre Kariere fokussiert.
      Glauben sie ja nicht, dass die sich für diesen läppischen Diskurs interessieren.

      Dies hier ist typisch Schweizerisch. Die Secondos haben für die Idee des SFV wohl noch am meisten Verständnis.
      1 5 Melden
  • Linus Luchs 06.07.2018 14:23
    Highlight «Bei Doppelbürgern, ist es wie bei Scheidungskindern, die sich zwischen Mutter und Vater entscheiden müssen.»
    Diese Aussage ist so haarsträubend daneben, da bleibt mir die Luft weg. Kein Kind will sich zwischen Vater und Mutter entscheiden müssen. Eine solche Entscheidungssituation ist für ein Kind eine Katastrophe. Leider wird sie oft von getrennten Eltern erzwungen, weil diese ihre egoistischen Bedürfnisse über die des Kindes stellen.
    Herr Mieschers Menschenkenntnisse scheinen äusserst bescheiden zu sein. Vielleicht sollte er sich in dieser Debatte raushalten.
    41 18 Melden
    • rodolofo 06.07.2018 15:23
      Highlight Und die Katastrophe ist offenbar in unserem Kulturgut tief verankert, wie Du an der Anzahl an Blitzen sehen kannst...
      17 6 Melden
  • Palatino 06.07.2018 14:22
    Highlight Viele aktuelle Spieler der Hockey-Nati wurden ganz oder teilweise in Nordamerika ausgebildet. Ich bezweifle, dass dafür die vollen Kosten berappt werden mussten. Also beim Hockey profitieren wir, und ich habe noch nie gehört, dass sich die Kanadier deswegen beklagen.
    50 18 Melden
    • Mitredner_86 06.07.2018 17:13
      Highlight Die Schweizer Hockeyaner, die teilweise komplett in Amerika oder Kanada ausgebildet werden, werden primär in Klubs ausgebildet, die natürlich entweder Tore oder eine Ablösesumme / einen guten Trade als Kompensation erwarten. Hier geht es, aber anders als bei nationalen Nachwuchsförderung des SFV, nicht darum, künftige Nationalspieler aufzubauen - zumal die Schweizer Eishockeyspieler ja gar nicht in einer Kanadischen oder Amerikankschen Nati spielen könnten, da sie keinen entsprechenden Pass haben.
      Darum passt dieser Vergleich für mich nicht ganz. ;)
      4 3 Melden
  • frnrsch 06.07.2018 14:19
    Highlight Politik hat im Sport nichts zu suchen.
    25 6 Melden
  • Kunibert der fiese 06.07.2018 14:13
    Highlight Raketic entschied sich damals nicht fpr die schweiz wegen köbi national. Der setzte lieber auf alteingesessene eidgenossen, und ein paar doppelbürger, um die er nicht herum kam (yakin brüder).
    31 6 Melden
    • ETH1995 06.07.2018 15:15
      Highlight Wenn du das Interview mit Rakitic kürzlich im Blick liest, kannst du zwischen den Zeilen erahnen, dass er, Ivan, sich persönlich gerne für die Schweiz, entschieden hätte. Aber das kann deine Familie, in diesem Falle wohl der Vater, ganz anders sehen. Wenn du dann 19 bist, und du sollst dich zwischen Familie und Fussball in der CH entscheiden, wird es für jeden schwer. Wir haben keine Ahnung, was für Diskussionen da am Familientisch ablaufen.
      Die Idee von Miescher ist natürlich völlig undurchdacht und idiotisch.
      Einfach tolerant bleiben...
      25 4 Melden
    • Sportfan 06.07.2018 16:01
      Highlight Und als sich Rakitic entschied, war die Schweizer Nationalmannschaft noch nichts. Kroatien dafür in einem WM Halbfinal. Wofür würdet denn Ihr Euch entscheiden? Für die Looser, oder für ein Team, mit Chancen auf einen Titel? Ich bin ein verdammt stolzer Schweizer, aber in dieser Frage hätte ich keine 5 Minuten überlegen müssen.
      19 1 Melden
    • dding 06.07.2018 17:28
      Highlight Oh mein Gott.
      1 4 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:44
      Highlight Sehe ich auch so wie Sportfan, die Spieler werden sich primär aus karrieretechnischen Gründen für eine Nationalmannschaft entscheiden, abgesehen von ein paar Ausnahmen. Und die Wahl zwischen Kosovo und der CH ist wohl nicht sooo schwer.
      1 1 Melden
  • Quacksalber 06.07.2018 14:07
    Highlight Gabs noch mehr Ideen beim Brainstorming wie der Fussball besser werden könnte?
    21 6 Melden
  • saja 06.07.2018 14:05
    Highlight Liebe SchweizerInnen auf der Linie Miescher: Eure Paranoia ist kleingeistig und peinlich.
    38 22 Melden
  • Lattenknaller 06.07.2018 14:03
    Highlight Zum Beispiel Tschutten
    35 6 Melden
  • Eric Lang 06.07.2018 14:00
    Highlight In anderen Ländern ist es ganz normal, dass man sich für einen Pass entscheiden muss.
    Ebenso ist es dort normal, dass man zuerst einmal für sein eigenes Volk schaut.
    Aber gebt Euch weiterhin nur weltoffen und erst recht sehr untertänig, wenn einem Migranten etwas in der Schweiz nicht genehm ist.
    Aber wundert Euch nicht, wenn ihr in zwei, drei Jahrzehnten hier so richtig den Kürzeren zieht.
    Ist mir egal, dann bin ich schon längst in einem Land wo ich es mir gut gehen lassen kann und dies obwohl ich dann als Migrant, keine grosse Klappe schwingen kann.

    33 50 Melden
    • ETH1995 06.07.2018 20:07
      Highlight @eric lang: Klar, jetzt soll uns das Ausland auch noch vorschreiben, was wir mit den Ausländern tun sollen? Ich denke, die Schweiz ist selbstständig genug, um entscheiden zu können, ob sie Doppelbürger wollen oder nicht. Und ja, sie wollen!
      Du vielleicht nicht, dann geh doch ein Land, wo es keine Doppelbürger gibt..
      4 0 Melden
  • Thomtackle 06.07.2018 13:59
    Highlight Sie können doch Doppelbürger bleiben. Aber spätestens wenn sie in die Nachwuchsprogramme des SFV kommen, die entsprechend kosten, sollen sich die Spieler entscheiden, für welche Nati sie spielen. Aber alles durchlaufen und danach eine andere wählen, finde ich nicht gut. Das hat mit Rassimus überhaupt nichts zu tun.
    20 15 Melden
  • dding 06.07.2018 13:58
    Highlight Hallo Sandro
    Bitte schalten Sie doch in Zukunft alle meine Kommentare auf.

    Ich bemühe mich ja, diese korrekt zu formulieren.

    Und es sehr ärgerlich, wenn ich mir Zeit nehme und einen längeren Comment schreibe und dieser dann nicht aufgeschaltet wird.

    Ich fühle mich dann irgendwie verarscht und habe das Gefühl, dass er nicht aufgeschaltet wurde, weil der Inhalt nicht ihrer Meinung etntspricht.

    Gerade dann ärgerlich, wenn ich eh noch die Minderheiten-Meinung vertrete.
    15 12 Melden
  • FrancoL 06.07.2018 13:54
    Highlight Ich gehe häufig den Junioren zuschauen, da spielen meine beiden Enkel mit. Ich schäme mich immer ein wenig, weil ich zugucke und als Donator nur einen Tausender spende und nicht einen grossen Aufwand tätige. Ich schäme mich weil es da ganz viele Doppelbürger und Ausländer hat, die viel Zeit investieren, die Jungs herumkarren, die Leibchen waschen, bei den Turnieren die Würtslibude bedienen und rund um das Spielfeld alles organisieren. Sie haben ihre eigene Mentalität aber sie tun etwas!

    Darum spielt es keine Rolle wenn einige abwandern, denn deren Eltern und Bekannten haben HIER geholfen.
    35 7 Melden
  • Techtumbler 06.07.2018 13:41
    Highlight Danke für diesen Artikel. Er spricht mir aus dem Herzen.
    11 5 Melden
  • Noblesse 06.07.2018 13:40
    Highlight Noblesse schliesst sich der Mehrheit der Voten an. "Wenn Dummheit Radfahren könnte, müsste sie aufwärts bremsen!!!" Weiterer Kommentar erübrigt sich.
    6 7 Melden
  • einmalquer 06.07.2018 13:34
    Highlight Eine Frage habe ich noch:

    Spielen die alle denn wirklich für die Schweiz und nicht für ihren Marktwert, für Werbeverträge, für ihr Bankkonto?

    Wenn die - betrifft auch die Ein-Pass-Spieler - wirklich etwas für den Schweizer Fussball tun wollten, müssten sie dann nicht in Schweizer Clubs spielen?

    Damit das UEFA-Ranking der Schweizer Clubs wesentlich besser aussehen könnte und der beste Club nicht erst auf Platz 18 und der zweitbeste erst auf Platz 74 erscheint. Dann würde der Schweizer Fussball attraktiver und international konkurrenzfähiger.
    7 5 Melden
  • sir_kusi 06.07.2018 13:28
    Highlight Nochwas: Wenn ich als Arbeitgeber einem MA alle Aus- und Weiterbildungen bezahle, dann erwarte ich, dass er danach auch eine gewisse Zeit bleibt. Falls nicht, dann sollen wenigstens die Ausgaben zurückbezahlt werden, damit ich mich nicht ausgenutzt fühle. Aber ich sehe, man erschlägt die Diskussion lieber gleich mit der Rassismuskeule.
    77 44 Melden
    • loquito 06.07.2018 14:12
      Highlight Was denkst du passiert mit den Ablösesummen von Rakitic und co.? Genau, ein Teil geht an den FCB und damit auch teilweise an den SFV... Und wieviele Betriebe bilden lernende aus, welche dann nicht alle bleiben wollen und können? Deine Argumentation ist eine Sackgasse, aber wiedermal Rassismuskeule mimimi repetiert, ist doch auch was schönes...
      25 5 Melden
    • Mr. Malik 06.07.2018 14:23
      Highlight Und wenn jemand nach dem Gymi eine Lehre macht auch?
      Wenn jemand nach dem Studium einer Arbeit nachgeht, die nichts mit dem Studium zu tun hat?
      Wenn jemand auswandert?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Solidarit%C3%A4t
      18 3 Melden
    • Maracuja 06.07.2018 14:27
      Highlight @sir_kusi

      Es ist das Geschäftsmodell der Schweiz vom Ausland teuer ausgebildete Fachleute abzuwerben. Da sollte man nicht jammern, wenn andere dasselbe tun. Wenn man Ablösegelder fordert, dann sollte man auch bereit sein selbst in die Tasche zugreifen, wenn man weiterhin ausländische Ärzte, Ingenieure, Informatiker usw. in die Schweiz holen möchte. Deren Ausbildung dürfte die Herkunftsländer auch eine ansehnliche Summe gekostet haben.
      26 2 Melden
    • Peter von der Flue 06.07.2018 14:46
      Highlight Genau so ist es. Dann kostet so ein Spieler ein marktüblicher Preis von ×Mio Franken. Das Thema ist durch. Aber sobald man in diesem Land nur mimi macht in Richtung Ausländer, Doppelbürger etc. kommt der Mopp aus den Löchern und sieht vor lauter Rassisten im Land den Kern des Problems nicht. Es geht hier nur noch fadenscheinig um die Vertretung einer Nation. Es ist big Bussines und ihr fällt auf den Schrott rein. Ätsch reingelegt. Es wird Zeit Kommt der Schnee....
      0 11 Melden
    • Alathea 06.07.2018 14:58
      Highlight Ab welchem Punkt gilt es den als zurückbezahlt im SFV? Und was mit all denen die heute nicht mehr spielen oder es nicht als Profi schaffen? Müssens die auch zurückbezahlen? Oder nur die dies zu was bringen im fussball?
      11 0 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 16:45
      Highlight @Malik: Bleiben alle Doppelbürger auch dann solidarisch mit denn Nicht-Doppelbürgern, wenn es hier in der Schweiz mal nicht mehr so rosig wäre?
      Oder hört die dann auf?
      1 7 Melden
  • Silvan Fehlmann 06.07.2018 13:24
    Highlight Es macht ger keinen Sinn, die Doppelbürger aus der heutigen Nati zuverbannen.
    Vielmehr versucht man, zu verhindern, dass Spieler die bis zur U21 vom SFV ausgebildet und gefördert wurden, die Nationalmannschaft wechseln, weil sie in der CH sich nicht sofort einen Stammplatz ergattern können.
    Ja die Spieler, welch die Nation gewechselt haben, vermisst die Schweiz nicht in der Startelf. Aber ich vermisse junge Spieler welche die Arrivierten unter Druck setzen. Wenn 1/4 aus der U21 wechselt, kommt einfach auch weniger nach. BSP:
    Kryeziu, Gashi, Abrashi, Bauer, Hajrovic's, Arlind Ajeti...
    28 14 Melden
    • Vivalavida 06.07.2018 14:40
      Highlight Danke👍 Einer der es begriffen hat
      2 5 Melden
  • Yekinison 06.07.2018 13:24
    Highlight Wenn du denkst der SFV kann nicht mehr schlechter kommunizieren, hauen die Herren nochmals einen raus.
    Einen absolut undurchdachten Vorschlag mal drei Tage nach dem WM Aus in die Runde zu werfen, mit dem Verweis dass es evtl eine Schnapsidee sein könnte zeugt definitiv nicht von Weitsicht.
    Unnötig zu erwähnen dass die CH bei einem Sieg den Doppelbürgern, Zuber,Lang & Sommer zu Füsse liegen würde.
    Der Verband sollte sich schützend vor seine Spieler stellen, statt sie der Meute zum Frass vorwerfen. Wenn ich ein Nationalspieler wäre, ich würde mir vollends verarscht vorkommen.

    61 24 Melden
  • obelix007 06.07.2018 13:23
    Highlight Im Eishockey ist das in der Schweiz bereits realisiert. Ich kenne einen jungen Spieler, dem wurde schon mit 14 Jahren klar gemacht, dass er nicht ins Forderprogramm kommen werde, wenn er nicht den Schweizer Pass beantrage. Er hats gemacht, spilete auf allen Juniorenstufen und steht auf dem Sprung in die Nati. Der Eishockeyverband will nicht Geld investieren für einen Ausländer. Er will nicht, dass die Ausländer einem Schweizer vor der Sonne stehen.
    Bravo Eine Ausbildung ist nämlich nicht gerade billig.
    43 41 Melden
    •  Baloo 06.07.2018 13:59
      Highlight Ihr Beitrag geht leider etwas am Thema vorbei. Es geht nicht um Ausländer die sich einbürgern sollen sondern um junge Schweizer die auf eine zusätzliche Staatsbürgerschaft verzichten sollen.
      14 1 Melden
    • flv 06.07.2018 14:15
      Highlight Ich glaube, da verwechselst du was: Die Diskussion geht um Doppelbürger, nicht um Personen ohne CH-Pass.
      Dass einer ohne CH-Pass nicht in der Nati spielen kann, ist wohl jedem klar.

      BTW: In der Hockey-Auswahl sind 23 Doppelbürger von total 35! (Die Zahlen sind schon etwas älter. Kann sich daher leicht geändert haben.)
      12 1 Melden
    • rauchzeichen 06.07.2018 14:31
      Highlight äpfel und birnen. es geht um doppelbürgee die den pass schon haben. dass du den ch pass brauchst, um für die ch nati zu spielen, ist selbstverständlich.
      7 1 Melden
    • who cares? 06.07.2018 14:45
      Highlight Und den anderen Pass musste er abgeben? Wenn nicht, ist die Situation nicht vergleichbar. Es geht hier um Doppelbürger, nicht Ausländer.
      9 1 Melden
  • Knety 06.07.2018 13:20
    Highlight Solche Ideen erwarte ich von der SVP, aber nicht vom SFV.
    Shame on you!!
    60 43 Melden
  • .:|GüggoldKukuk|:. 06.07.2018 13:20
    Highlight Nicht die Doppelbürger, sondern der Doppeladerl war das Problem.
    33 22 Melden
    • dding 06.07.2018 15:37
      Highlight Auch
      Aber hierbei handelt es sich um 2 verschiedene Themen.
      2 7 Melden
  • baldo 06.07.2018 13:19
    Highlight Der Herr hat etwas von Probleme mit den Doppelbürger beschrieben aber es trifft nicht ganz zu es sind immer die " Vögel " von einen bestimmten Land die Probleme machen und sich nicht anpassen von den andern hört man nichts.Aber das hat er sich nicht getraut zu sagen weill er sonst als Rassist abgestempelt wird.
    23 22 Melden
  • Joe Smith 06.07.2018 13:19
    Highlight Zappellas Kommentar geht am eigentlichen Punkt vorbei, der Fussball ist ja nur ein kleiner unwichtiger Nebenschauplatz des Lebens. Aber wieder einmal wird allen Schweizern mit «Migrationshintergrund» unter die Nase gerieben, dass sie eigentlich gar keine rechten Schweizer und hier lediglich geduldet sind. Ich verstehe jeden «Secondo», der sich in einem solchen Klima gar nicht mehr integrieren WILL.
    47 22 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 13:50
      Highlight Da hast du natürlich völlig Recht. Die Kollegen mit C-Aufenthaltsstatus in meinem Freundeskreis werden jedenfalls immer daran erinnert dass sie nicht dazu gehören.
      So sind wir eben wir Doppelpasslosen Schweizer.
      Wir haben es natürlich auch verdient dauerhaft als intolerante, rückständige Rassisten bezeichnet zu werden, wenn wir es mal wagen eine andere Vorstellung zu haben was "schweizerisch" ist. /Sarkasmus
      0 9 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 06.07.2018 13:12
    Highlight geht für mich in die Richtung...
    46 8 Melden
    • Vivalavida 06.07.2018 14:42
      Highlight Frage: wer ist der Verliere/Leidtragende?
      3 8 Melden
  • R10 06.07.2018 13:11
    Highlight Genau so ist es. Die Anzahl der abgewanderten, gewichtigen Spieler ist so dermassen klein, dass dieses „Problem“ nun wirklich vernachlässigbar ist. Die einzigen schwerwiegenden Fälle von Rakitic u. Petric liegen schon mehr als 10 Jahre zurück, also was soll dieser Vorschlag.

    Weiter fände ich es extrem unfair, einen jungen Menschen im Alter von 15/16 Jahren zu solch einer Entscheidung über seine Nationalität zu zwingen. In diesem Alter wissen die meisten doch gar noch nicht wer sie sind und wer sie sein möchten...
    43 14 Melden
    • Vivalavida 06.07.2018 14:53
      Highlight Nun die meisten Jungen entscheiden auch schon im „zarten“ Alter von 15-16 was für ein Beruf sie erlernen wollen/ welche berufliche Orientierung sie wählen wollen
      2 10 Melden
    • R10 06.07.2018 16:21
      Highlight Und wieviele Leute arbeiten 10 Jahre später auch wirklich noch in diesem Beruf, den sie mit 16 gewählt haben? - Eben 😉
      11 2 Melden
  • San Ro 06.07.2018 13:06
    Highlight Wie war das nochmals mit dem Sport und der Politik? Nicht vermischen soll man es... Und dann kommt der mit so einer Idee. Völlig realitätsfremd und daneben!
    48 28 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 13:23
      Highlight Hm.....Wer hat jetzt nochmals während dem Sport und nicht zum ersten Mal politische Gesten gemacht?
      21 23 Melden
    • San Ro 06.07.2018 14:31
      Highlight Unrecht mit Unrecht beantworten... super!
      8 2 Melden
  • Palatino 06.07.2018 13:06
    Highlight Geht heute noch an den Fussballverband, zu Handen von Herrn Miescher
    27 29 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 06.07.2018 13:04
    Highlight Es ist sicher richtig einen Weg zu finden damit wir nicht anderen Nationen ihre zukünftigen Nationalspieler ausbilden.
    38 61 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:35
      Highlight Und dann lässt Du auch keine Jungtalenet im Ausland spiele, denn die werden dort geformt und weiterentwickelt und kommen dann in der Schweizer Nati zum tragen, Gell das ist dann doch nicht so Dein Ding.
      Im Sport kommt man nur weiter wenn man lernen kann und das Ausland bringt unseren Legionären auch einiges bei und bezahlt sie erst noch viel mehr als in der Schweiz. Ist das nicht herrlich? und Du sprichst von den paar die abgewandert sind, wenn 2/3 der Nati im Ausland sich weiter entwickelt?
      Echt?
      14 2 Melden
    • flv 06.07.2018 14:20
      Highlight Artikel gelesen?
      Tun wir ja nicht, bis auf ein paar Einzelfälle...
      7 2 Melden
  • Rockabilly 06.07.2018 13:03
    Highlight Die Frage ist wie viele "Eidgenossen" auch "Eidgenossen" sind deren Vorfahren nicht aus Deutschland, Österreich, Irland, Frankreich eingewandert sind. Allgemein diese Abneigung gegen Immigranten und das Vergessen, dass Schweizer selber, und nicht mal lange her in Strömen ausgewandert sind und diese Auswanderung hunderte Jahre lang war. Lustig fand ich mal einen "Eigendossen" der einen DNA Test machte und sich heraus stellte, dass er väterlicherseits in der Antike von den Illyrern abstammte, welche (nicht 100%) als Vorfahren der Albaner gelten ^^
    38 28 Melden
  • Hoppla! 06.07.2018 13:03
    Highlight Man stelle sich vor, völlig fiktives Beispiel: Die Schweiz fördert keine Doppelbürger mehr. Ein Doppelbürger (könnte z.B. Roger heissen) möchte den Pass des Heimatlands seiner Mutter (z.B. Südafrika) nicht abgeben und hört deshalb auf mit einem Sport (z.B. Tennis) weil er nicht mehr gefördert wird. Jeder Schweizer steht stramm und applaudiert diesem System. Wer braucht schon "ausländische Tennisspieler". Abhauen sollen diese, aber subito! ;-)

    Auf eine Bereicherung zu verzichten nur aus Angst vor einer Enttäuschung zeugt von kleinem Selbstvertrauen und noch kleinerem Weltbild.
    114 37 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:37
      Highlight und heisst auch auf Talente zu verzichten die die anderen mitziehen, die als Messlatte gelten können und somit das Mittelmass anheben.
      Die Schweiz scheint dies zu brauchen, denn sonst wären nicht so viele Doppelbürger in der Nati und das ist auch gut so!
      11 3 Melden
    • al1989 06.07.2018 14:39
      Highlight Dario Cologna
      Fabian Cancellara

      Nur mal so zwei weitere fiktive Beispiele.
      13 3 Melden
    • Leorex 06.07.2018 23:35
      Highlight Roger hasst keine Serben und attackiert auch keine gegnerischen Fans wenn er einen Satz gewonnen hat.
      Er kann bleiben.
      Abhauen sollen die, die Länderkonflikte anheizen.
      Im Dress mit dem weissen Kreuz
      2 0 Melden
  • Thadic 06.07.2018 13:03
    Highlight Watson: was mich interessieren würde ist folgendes: wo ist geregelt dass in einer Nationalmannschaft nur Spieler spielen dürfen, welche die jeweilige Nationalität haben? Wenn ein nationaler Fussballverband entscheidet dass alle mitspielen dürfen die seit mindestens 5 Jahren im Lande wohnen, dann kann sich doch niemand dagegen stellen, oder?
    4 32 Melden
    • bokl 06.07.2018 13:26
      Highlight @Thadic
      In den FIFA-Statuten.

      Aber grundsätzlich kann natürlich ein nationaler Fussballverband schon eine "5 Jahre im Land"-Nationalmannschaft bilden. Eine Teilnahme an FIFA-/UEFA-Wettbewerben ist damit aber nicht möglich.
      20 1 Melden
    • joevanbeeck 06.07.2018 13:28
      Highlight FIFA Reglement WM Russland 2018

      8 Spielberechtigung 1. Jeder teilnehmende Mitgliedsverband berücksichtigt bei der Zusammenstellung seiner Verbandsmannschaft für die Vor- und Endrunde der Weltmeisterschaft die folgenden Punkte:
      a) Alle Spieler müssen Staatsangehörige des betreffenden Landes sein und seiner Gerichtsbarkeit unterstehen.

      https://de.fifa.com/about-fifa/official-documents/law-regulations/index.html#doctransfersreg
      13 0 Melden
  • Senji 06.07.2018 13:02
    Highlight Für mich ist das offener Rassismus. In einem Land von lauter Mieschers will und muss ich zum Glück nicht leben.

    Die FIFA soll das Problem lösen, in dem sie einen Wechsel der (Fussballer-) Nationalität nach einer Ausbildung im Nachwuchs einfach verbietet.
    33 36 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 13:26
      Highlight Du meinst mit "das ist offener Rassismus" deine Aussage "In einem Land von lauter Mieschers will und muss ich zum Glück nicht leben. "?
      17 14 Melden
    • joevanbeeck 06.07.2018 13:29
      Highlight Und das wäre dann wohl versteckter Rassismus oder?
      13 3 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:40
      Highlight Gast's no? und was machen wir mit Jungtalenten die im Ausland weiter gebildet werden? Dürfen die nicht mehr für die Schweiz spielen? (Denke da zb auch ans Hockey)
      Geben und nehmen und das kommt für alle gut.
      Bis jetzt hat die Schweiz klar mehr profitiert und schon gar nicht verloren.
      6 7 Melden
  • Ulmo Ocin 06.07.2018 13:00
    Highlight Irgendwie habe ich das Gefühl bekommen, dass Embolo, Zakaria, Akanji. Mehr Akzeptanz erhalten als ein Xhaka oder Shaqiri?!
    61 5 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 13:27
      Highlight Ja komisch hä, könnte es vielleicht daran liegen dass diejenigen die Typen wie Xhaka nicht gerade sympatisch finden gar keine Rassisten sind, sondern spezifisch mit gewissem Verhalten usw. ein Problem haben?
      Darum auch andere Spieler die nicht Ur-Eidgenossen sind komplett akzeptiert werden?
      Uiuiui aber dann könnte man ja nicht undifferenziert alle mit anderer Meinung als Rassisten verunglimpfen?
      42 14 Melden
    • the guy who did nothing wrong 06.07.2018 13:31
      Highlight Weil die erst gennanten nicht polarisieren und ihre Wurzeln in den Vordergrund stellen.
      38 5 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:41
      Highlight Pass nur auf dass die nicht irgend etwas neben der Linie missachten und schon sind die auch weg vom Fenster.
      7 5 Melden
    • Ulmo Ocin 06.07.2018 14:19
      Highlight Ah sorry, den Schluss vergessen: *Ironie off*
      4 1 Melden
    • Scott 06.07.2018 15:26
      Highlight Richtig erkannt. Danke!
      0 2 Melden
    • dding 06.07.2018 15:41
      Highlight Fashing
      Zum Glück vergessen.

      Ihre Aussagen ist nämlich völlig richtig.
      2 5 Melden
  • NumeIch 06.07.2018 12:59
    Highlight Herr Miescher gehört für diese Schnapsidee entlassen.
    49 32 Melden
  • Nelson Muntz 06.07.2018 12:58
    Highlight Bezüglich Raketic/Petric können wir uns bei Alex Frei bedanken. Seine Aussagen rund um die Heim U21 EM waren mit ein Grund.

    Dieser Nazischeiss bezüglich Doppebürger ist zum kotzen!!!! Ein. Natispieler. Ist. Schweizer. Was ist wenn Roman Josi Kinder mit seiner Amifreundin hat? dürften die dann nicht für die Schweiz spielen? So als Info, Doppebürger sind nicht zwangsläufig Doppeladler!!
    45 27 Melden
  • Damo Lokmic 06.07.2018 12:56
    Highlight Petric entschied sich im Jahr 2001 für Kroatien zu spielen, Rakitic 2007. Seither ist kein sportlich bedeutender Spieler abgewandert und hat sich für seine «zweite Heimat» entschieden.

    Dieser Abschnitt macht doch jede weitere Diskussion überflüssig?

    Kann man von einem im Ausland/oder auch hier geborenen Jungen (geht um Jungs jetzt) erwarten, dass er sich als Schweizer fühlt, wenn ihm in den eigenen vier Wänden komplett andere Weltbilder & Traditionen auf den Weg gegeben werden? Identifikation ist eine Kopfsache denke ich - gibt genug, die weltoffen sind - spielen halt keinen Fussball :P
    23 6 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:43
      Highlight Und dann will man ihm den Doppelpass verbieten, den er zB wegen seiner ausländischen Mutter hat, dann soll er dieses Land lieben lernen?
      4 1 Melden
  • bokl 06.07.2018 12:55
    Highlight Ohne das Geld aus den Endrundenteilnahmen, welche ohne Doppelbürger kaum erreicht worden wären, könnte sich der SFV sein Ausbildungsprogramm wohl gar nicht leisten.

    Und bezahlen dann Junioren mit mehreren Pässen weniger Verbandsbeiträge, da sie ja von gewissen Leistungen ausgeschossen werden?

    Fazit: Schnapsidee und Knieschuss par excellence
    40 15 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:46
      Highlight Ich würde dann auch die vielen, vielen Helfer mit Doppelpass oder die Ausländer auch gleich einschränken, die auch von den Plätzen verbannen, deren Dienst nicht in Anspruch nehmen.
      Wem helfen diese Menschen? dem Ausländischen Verband oder dem hiesigen Fussballclub?
      3 1 Melden
  • Nosgar 06.07.2018 12:54
    Highlight Wäre das rechtlich überhaupt haltbar? Mal ganz abgesehen von der Lächerlichkeit.
    28 16 Melden
    • joevanbeeck 06.07.2018 13:34
      Highlight In Österreich geht es ja auch....

      "Der Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft durch Verleihung setzt daher voraus, dass Personen, die die Staatsbürgerschaft beantragen, aus dem bisherigen Staatsverband ausscheiden, soweit ihnen dies möglich und zumutbar ist."

      Deshalb besitzt Alaba auch nur die Österreichische Staatsbürgerschaft.
      3 5 Melden
  • Tomtom64 06.07.2018 12:53
    Highlight Miescher hat wohl zu viel Wodka bekommen, also eine Schnapsidee.

    Frage mich, ob so einer noch tragbar ist.
    37 17 Melden
  • Thadic 06.07.2018 12:47
    Highlight Wer in zwei Kulturkreise aufgewachsen ist, der hat beide Kulturen in seinem Herz und seinem Verstand egal, ob er ein oder zwei Pässe hat. Also bringt es erstens nichts die Leute zu zwingen einen Pass abzugeben und zweitens wie kann man so etwas verlangen ohne ein Rassist zu sein?
    34 15 Melden
  • Fanito 06.07.2018 12:43
    Highlight Wir Schweizer, d.h. nicht nur wir, eigentlich alle, begreifen es einfach nicht. Es geht nicht um Doppelbürger, Migrant, Wurzeln von hier oder da... es geht einzig allein darum, ob ein Mensch gut oder schlecht ist, oder etwas weniger dramatisch auf den Fussball bezogen, ob ein Spieler alles gibt oder nicht. Bsp.? Berahmi, gibt immer alles. Alex Frei, war ein schwieriger Typ (auch wenn unbestritten einer der Besten)....wir lernen: nicht die Herkunft, sondern die Erziehung, der Charakter sind entscheidend. 11 Kämpfer wollen wir sehen. PUNKT!
    17 10 Melden
  • DerTaran 06.07.2018 12:43
    Highlight Um die Zugehörigkeit zu fördern, könnten wir es ja wie die Briten machen und 4 (oder besser gleich 26 Nationalmanschaften aufstellen).
    18 3 Melden
  • Waedliman 06.07.2018 12:37
    Highlight Getreu dem Motto: Wenn ein Fussballverband eines anderen Landes am Telefon ist und ein lukratives Angebot macht, dann schnell die Staatsbürgerschaft annehmen.
    7 12 Melden
  • DerSimu 06.07.2018 12:32
    Highlight Ja, die Doppelte Staatsbprgerschadt ist umstritten, ich persönlich finde es aus politischen Gründen nicht gut. Warum zum Beispiel als Türke in der Schweiz leben und dann Erdogan wählen?

    Aber die Doppelbürger aus der verbieten? Wieso? Weil sie ein Recht beanspruchen, dass der Staat zur Verfügung stellt? Das ist doch Bockmist.
    17 11 Melden
  • Beggride 06.07.2018 12:31
    Highlight Herr Mischer, bitte sprechen Sie mit Doppelbürgern! Dann könnten Sie vielleicht eine Prise Empathie entwickeln.
    Zudem ist die Begründung wegen den verlorenen Natispielern, die man selbst ausgebildet hat (oder eher der Verein...) sehr weit hergeholt und würde so nur viele dazu bewegen, gerade deshalb nicht für die Schweiz zu spielen...
    20 9 Melden
  • Ketchum 06.07.2018 12:27
    Highlight Auf den Fussball bezogen, ist die Idee so abstrus, dass einer der sich kraft seines Amtes auskennt, dies nach ein paar Sekunden Nachdenken selbst realisieren müsste. Da spielt viel eher jemand einen Steilpass an die SVP, den kann man nicht einfach durchgehen lassen
    26 8 Melden
  • the guy who did nothing wrong 06.07.2018 12:26
    Highlight Wenn jemand kein Doppelbürger ist und ein Secondo ist, bedeutet das nicht, das derjenige sich nicht mit seinem Herkunftsland verbunden fühlen. Dazu löst diese Idee das „Problem“ nicht das die Secondos vom Herkunftsland abgeworben werden. Obwohls grösstenteils nicht sehr relevante Spieler betrifft. Daher Schlechte Idee.

    Der Verband muss die Spieler sensibilisieren das solche Geschichten wie die 🦅 Affäre nicht mehr vorkommen sollte und man sich im 🇨🇭Dress korrekt verhält, man darf seine Wurzeln feiern, aber es geht nicht das man polemisiert, so distanziert man einen grossen Teil der Fans.
    24 5 Melden
  • Lowend 06.07.2018 12:24
    Highlight Sag NEIN zu Rassismus!

    Der Schweizerische Fussballverband darf keine Rassisten in den eigenen Reihen tolerieren, die dem organisierten politischen Rassismus von Rechts in die Hände spielen!

    517 299 Melden
    • joevanbeeck 06.07.2018 12:54
      Highlight Das wird ja immer lustiger....eine Staatsbürgerschaft ist keine Rasse. Ich denke mal dieser Beitrag ist als Witz gedacht.
      34 31 Melden
    • beaetel 06.07.2018 12:59
      Highlight Länderspiele schüren tendenziell patriotisch/rassistische Gefühle. Ist man für seine Mannschaft, ist man Patriot. Ist man gegen die gegnerische Mannschaft ... Rassist. So jedenfalls mache ich den Unterschied. Ich persönlich liebe guten Fussball, egal wer diesen zelebriert. Ansonsten drücke ich für die Schweiz die Daumen und muss gestehen, dass Niederlagen der Deutschen mich freuen. Damit gehöre ich eben auch zu den Rassisten, wenn auch moderat:-)
      11 25 Melden
    • SteveLaCroix 06.07.2018 13:25
      Highlight Es geht nicht um die zwei Herzen, welche in der Brust eines Shaqiris oder Xhakas schlagen. Es geht um diejenigen, welche die gesamte Ausbildung in der Schweiz in Anspruch nehmen, um dann den Verband zu wechseln und somit nichts zurückgeben.
      Selbst Christoph Blocher hat dieses Thema 1000 Mal differenzierter kommentiert als Sie - und das sagt etwas aus...
      9 16 Melden
    • Lowend 06.07.2018 13:30
      Highlight Wer solche ausgrenzende und darum rassistische Diskussionen fördert und den ganzen Stammtischfaschisten, bewusst oder unbewusst, einen derartigen Steilpass zuspielt, wie das Miescher gemacht hat, der hat in einem Verband, der sich bewusst multikulturell gibt, rein gar nichts mehr verloren.

      Der SFV muss sich sofort und ganz klar von solchen Ideen, Aussagen und Menschen distanzieren, weil er sonst zehntausenden von seinen Mitgliedern recht extrem vor den Kopf stösst.
      22 20 Melden
    • Mutzli 06.07.2018 13:46
      Highlight @joevanbeek Mitbürger mit Doppelbürgerschat einzig allein aufgrund ihrer Herkunft als suspekt zu erklären und einerseits von Leistungen ausschliessen und sie zur Leugnung ihrer Herkunft zwingen zu wollen ist definitiv rassistisch. Rassismus wird auch nicht rein über "Rassen" definiert, da diese aus biologischer Sicht beim Menschen eh nicht existieren und ein rein soziales Konstrukt sind. Dazu aus dem StGb:

      Wer in der Öffentlichkeit gegen eine Person oder eine Menschengruppe wegen ihrer „Rasse“, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft, kann sanktioniert werden.
      10 4 Melden
    • DerSimu 06.07.2018 13:56
      Highlight Rasse =/= Bürgerschaft
      3 7 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 13:56
      Highlight Lowend wieso störst du dich nicht am ausgrenzenden Verhalten von Spielern wie Xhaka und Shaqriri mit ihrer Darstellung Nationalistisscher Symbole?
      Du bist ja angeblich so antinationalistisch eingestellt, aber hier gehst du auf die lso die das kritisieren...Einfach so wie es in dein heuchlerisches Weltbild passt?
      6 9 Melden
    • Redly 06.07.2018 14:06
      Highlight Bitte erklär uns, wo du hier Rassismus entdeckst.
      Und beachte:
      - Nationalität ist keine Rasse
      - wenn jede andere Meinung gleich Rassismus ist, könnte das auch für deine gelten...
      7 9 Melden
    • Willy Tanner 06.07.2018 15:03
      Highlight Bin dafür Rassismus zum Unwort des Jahres zu küren. Solange es für alles verwendet wird, was einem nicht in den Kram passt, zumeist völlig aus dem Zusammenhang gerissen!
      8 9 Melden
    • Lowend 06.07.2018 15:56
      Highlight Mutzli erklärt wunderbar, was an der ganzen Diskussion rassistisch ist und heuchlerisch sind bestenfalls all jene, die versuchen, ihre braune Ideologie im Schatten unserer Schweizer Nationalmannschaft zu propagieren.

      Ich versuche da, einfach Tolerant zu sein und kann mit den Tore schiessenden Doppeladlern sehr viel besser leben, als mit all den leicht (f)liegenden Schwalben und den vielen braunen Motzvögeln (Mockingbirds), die man in und um den Fussballplatz zuhauf findet.
      10 7 Melden
    • Willy Tanner 06.07.2018 16:01
      Highlight Also Schwalben-Rassismus!
      2 6 Melden
    • Lowend 06.07.2018 16:12
      Highlight Intolerant bin ich nur gegen Intolerante und im übrigen ist das einzige, was der SVF über Pässe diskutieren sollte, ob diese ankommen oder nicht. 😉
      10 6 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 16:20
      Highlight Also albanischer Nationalismus (der unter anderem, neben anderem Balkannationalismus Grund war dass es heute überhaupt viele CH-ALB Doppelbürger gibt) findet der Lowend also voll okay?
      4 8 Melden
    • Willy Tanner 06.07.2018 16:50
      Highlight Ja das findet er super, er ist nämlich der einzige Intolerante der sich zurecht als tolerant bezeichnet! Da bin ich lieber bekennender Intoleranter!
      3 9 Melden
    • Lowend 06.07.2018 16:55
      Highlight Nein Sleepy, denn es ging nie um irgendwelchen Nationalismus, sondern um Spieler, die zu ihrer Herkunft stehen und sich für ihre neue Heimat zerreissen.
      Es waren Schweizer Nationalisten, die in dieser Geste etwas nationalistisches sahen, sich aber nicht im geringsten darüber aufregten, dass diese Schweizer Spieler von den Gegnern und dem Gastgeber der WM auf‘s übelste und völlig unsportlich beleidigt wurden. Wo war da der Aufschrei und die Empörung von euch Schweizer Nationalisten?
      9 5 Melden
    • Willy Tanner 06.07.2018 17:05
      Highlight Ich bin kein Schweizer Nationalist, nur ein Leser, der zu seiner Herkunft steht....!
      5 4 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 17:08
      Highlight So einfach kann man es sich machen:
      Nur dort nationalismus sehen wollen wo es für die eigene Meinung oportun ist. Alles andere sind dann einfach "nette Gesten".
      Wie lächerlich...
      5 6 Melden
    • Nikolai G. 06.07.2018 17:31
      Highlight Tut mir leid aber das hat gar nichts mit Rassimus zu tun. Es ist nicht hilfreich in solchen Diskussionen die Rassimus Keule zu schwingen. Es wird ein sehr heftiges Wort falsch benutzt. Besser währe sage nein zu Intoleranz
      4 5 Melden
    • Lowend 06.07.2018 17:33
      Highlight Lesen Sie den Artikel auf Wikipedia und sagen Sie mir dann bitte, was an dieser Geste, die ein oft gebrauchtes, heraldisches Wappensymbol stilisiert, genau "Nationalistisch" sein soll.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Doppeladler
      6 3 Melden
    • Willy Tanner 06.07.2018 18:27
      Highlight Da musst du schon zuerst erklären was an dem ganzen rassistisch sein soll! Du wirst kein prozent mehr ein Gutmensch wenn du so argumentierst. Wach auf!
      4 6 Melden
    • Roland Bach 06.07.2018 19:16
      Highlight Lowend, das hat nichts mit Rassismus zu tun
      1 7 Melden
    • Roland Bach 06.07.2018 19:36
      Highlight Willy Tanner, der kann dir das nicht erklären, einfach nur Rassismus rum rufen, so machen das die linken immer gerne. So erhoffen sie sich das andere zum schweigen gebracht werden, weil sie sich dann nicht mehr trauen etwas zu sagen.
      3 5 Melden
    • Brötli 06.07.2018 19:56
      Highlight Lowend ich finde die Rassismuskeule auch eher überzogen. Zudem hat er nicht gesagt, dass das passieren soll sondern dass man die Diskussion fühten soll und dann das adakta legen.

      Ihm deswegen Rassismus zu unterwerfen finde ich falsch und gefährlich. Man sollte kritische Dinge ansorechen können und ich bin mir sicher das unsere Argumente gewinnen werden. Davon habe ich keine Angst, du scheinst jedoch zu befürchten, dass die Diskussion nicht zu unseren Gunsten ausfällt. Darf ich dich fragen warum? (Sofern meine Analyse stimmt)
      3 5 Melden
    • Lowend 06.07.2018 19:56
      Highlight Immer wenn den Nationalisten die Argumente ausgehen, kommt die persönliche Schiene, was aber meist nur zeigt, dass der Anfangspost Hand und Fuss hatte und darum wiederhole ich ihn gleich noch mal und ergänze ihn mit der klugen Anmerkung von Nikolai G.

      Sag NEIN zu Rassismus! Sage NEIN zu Intoleranz!

      Der Schweizerische Fussballverband darf keine intoleranten Menschen in den eigenen Reihen tolerieren, die dem organisierten politischen Rassismus von Rechts in die Hände spielen!

      7 3 Melden
    • MiQue 06.07.2018 21:47
      Highlight DAS ist wohl kaum Rassismus. Niemand sagt das ein Spieler der sich gegen die Schweizer Nationalmannschaft oder den Schweizer Pass entscheidet weniger wert sei!! Also bitte aufhören mit diesen Platitüten und Verallgemeinerungen. Dieser Populismus verhindert eine konstruktive Diskussion über dieses Thema.
      2 6 Melden
    • Lowend 06.07.2018 22:28
      Highlight Echt jetzt Bombenjunge, aber mir kommen gleich die Tränen, wenn sich Menschen wie Sie als arme Opfer darstellen möchten.

      Fakt ist und bleibt aber, dass sich im Grunde nur intolerante und bekennende Rassisten von meinem Post diskreditiert fühlen können.

      Schönen Abend und ganz viel Kraft bei so viel Selbstmitleid.
      6 4 Melden
    • Willy Tanner 06.07.2018 22:57
      Highlight Tja lowend, wenn man so austeilt, dann sollte man auch einstecken können. Vorallem wenn man so danebenliegt!
      4 5 Melden
    • Brötli 07.07.2018 07:11
      Highlight Ach Lowend, du scheinst irgendwann begriffen zu haben, dass wenn RASSISMUS schreist, dir 2/3 blind recht geben. Darum alle die dich challengen als intolerante und rassisten zu bezeichnen zeugt einxih und allein von driner fehlenden Klasse. Ich stehe in der Sache auf deiner Seite, aber kritisiere dich in deiner Methodik - und das scharf. Hör auf alles als Rassismus zu betiteln und lerne eine Argumentation ohne dem zu führen.
      2 2 Melden
    • rodolofo 07.07.2018 08:15
      Highlight Eine zunehmend verwirrende Diskussion.
      Kann ich gegenüber Intoleranten tolerant sein?
      Wenn es um Islamisten geht, sind wir uns alle einig: Das geht gar nicht!
      Wenn es um Folklore-Schweizer geht, die davon ausgehen, dass sie den Begriff "Heimat" für sich gepachtet haben, werden diese Folklore-Schweizer aber sagen: "Man wird ja wohl noch seine Meinung sagen dürfen über Doppelbürger-Bastarde!"
      Wir "Linken" wiederum gehen selbstverständlich davon aus, dass wir die wahren Pazifisten sind:
      "Sag doch Deine Meinung!"
      Und später: "Warum bist Du eigentlich bei uns, mit einer solchen Meinung?"
      3 0 Melden
  • maxi 06.07.2018 12:24
    Highlight es sollte vielmehr die identifikation gefördert werden als irgendwas verboten. Die spieler sollten stolz sein für die schweiz zu spielen.
    118 2 Melden
    • Oh Dae-su 06.07.2018 12:56
      Highlight Denke auch das wäre definitiv die bessere Lösung. Einfach mal mit dem Spieler reden, ob er sich denn vorstellen kann, irgendwann mal mit Stolz die Schweiz zu repräsentieren.
      Die ganze Geschichte kommt mir eh ein wenig vor wie das Burkaverbot. Man will Massnahmen ergreifen, um ein Problem zu lösen, das eigentlich praktisch nicht existiert.
      12 4 Melden
    • maxi 06.07.2018 13:49
      Highlight nur müsste man dann bei eskapaden wie dem doppeladler 14&18 auch durchgreifen... die probleme unter den tiach kehren wird nicht gelingen (gruss an deutschland)
      8 0 Melden
  • MisterM 06.07.2018 12:22
    Highlight Shaqiris Schuhe stehen für mich mehr für die Schweiz als alles, was dieser Miescher rausgelassen hat.

    Multikulti, DAS ist die Schweiz für mich. Darauf war und bin ich stolz. Diese engstirnige, sinnlose Schnapsidee ist pures Gift und sollte keinen Platz haben in unserem Land.

    Dass wir überhaupt darüber diskutieren müssen, macht mich wütend.
    859 338 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 12:31
      Highlight So tolerant scheinst du gar nicht zu sein, wie du von dr selber behauptest.
      48 61 Melden
    • Vivalavida 06.07.2018 12:32
      Highlight Stellen sie sich vor sie bilden einen Lehrling aus der sie im Jahr 50‘000 kostet und nach der Lehre sagt dieser ihnen nicht mal danke und verabschiedet sich zur Konkurrenz gegenüber
      die Doppelbürger nehmen jungen schweizer talenten einen platz weg in der Ausbildung weg, und falls sie sich dann für ein anderes Land entscheiden bleibt in der Nati nur ein leerer Platz übrig
      54 124 Melden
    • Waedliman 06.07.2018 12:39
      Highlight Multikulti ist gut, wenn es ein bisschen strukturiert zugeht, ansonsten verfällt ein Staat schnell ins Chaos. Die Schweiz ist gut im Organisieren und Strukturieren, da sehe ich überhaupt kein Problem. Wichtig ist, dass sich ALLE Bürger an die Regeln halten und es keine Ausnahmen aufgrund irgendwelcher subjektiver Befindlichkeiten gibt, seien sie religiöser oder veganer Art, sobald sie gegen Gesetze verstossen. ;-)
      17 6 Melden
    • Beggride 06.07.2018 12:42
      Highlight @vivaladiva
      In den letzten 20 Jahren bei zwei Beispielen passiert. Oder bringen Sie mir bitte mehr Beispiele... Die Begründungen der Spieler war meistens, dass Sie nicht erwünscht waren,bzw nicht gut genug. Würden Sie dann nach Ihrer Lehre nicht auch einen anderen Betrieb suchen?
      28 1 Melden
    • MisterM 06.07.2018 12:44
      Highlight NoSleep: Und wieso nicht? Als einer, der von dieser Schnapsidee gleich doppelt betroffen wäre, hab ich Null Verständnis dafür.
      9 6 Melden
    • DerTaran 06.07.2018 12:45
      Highlight @Vivalavida, hast du den Artikel überhaupt gelesen?
      16 0 Melden
    • bokl 06.07.2018 12:48
      Highlight @Vivalavida
      Das Lernende nach dem Abschluss den Arbeitgeber wechseln ist sehr häufig. Oder es ist sogar so wie bei mir, wo der Lehrbetrieb schon vor Antritt der Lehre kommunizierte, dass ich danach nicht im Betrieb bleiben kann.

      Ein wirkliches Talent lässt sich von niemanden den Platz wegnehmen ....
      22 4 Melden
    • Brötli 06.07.2018 12:54
      Highlight Naja das Lehrling Beispiel ist einbisschen dürftig da die Lehre ein zeitlich begrenTer Ausbildungsvertrag ist.
      18 2 Melden
    • Hoppla! 06.07.2018 12:56
      Highlight Vivalavida, macht es einen Unterschied ob z.B. Herr Rakitic einfach zu schlecht für die Nati wäre, eine grobe Verletzung gehabt hätte, keine Lust mehr auf Fussball hätte,... oder er einfach für Kroatien aufläuft? Theoretisch ist es so oder so eine Fehlinvestition (rein finanziell betrachtet).

      Falls es einen Unterschied macht, erkennt man die Gesinnung sehr schön.
      14 4 Melden
    • Damo Lokmic 06.07.2018 12:57
      Highlight Komisch, kenne genug Eidgenossen oder wie du sie nennen willst, die ebenfalls die Reissleine ziehen nach der Lehre - der Vergleich hinkt übelst.
      12 4 Melden
    • lily.mcbean 06.07.2018 13:02
      Highlight @vivalavida: so an stuss! Mein Vater hat selber ein Jugenförderungs Team auf die Beine gestellt und das Auswahlverfahren richtet sich nach Talent und Wille und nicht nach Nationalität! Da wird keinem Schweizer der Platz weggenommen, wenn kein "echter" Schweizer im Team ist, dann weil die anderen schlicht besser waren und talentierter.
      Und offensichtlich hast du den Artikel nicht gelesen denn da stand das in den letzten 20 Jahren nur 2 relevante Spieler abgewandert sind.
      Habe fertig. Soöchen Humbug erträgt ja keiner.
      24 4 Melden
    • swizzbliss 06.07.2018 13:17
      Highlight Der Kompromiss wäre dann eigentlich für mich, dass wenn sich der Spieler gegen die Schweiz entscheidet, einen Teil der Aubildungskosten trägt und damit wieder neue Talente gefördert werden können.
      5 3 Melden
    • SteveLaCroix 06.07.2018 13:24
      Highlight Es geht nicht um die zwei Herzen, welche in der Brust eines Shaqiris oder Xhakas schlagen. Es geht um diejenigen, welche die gesamte Ausbildung in der Schweiz in Anspruch nehmen, um dann den Verband zu wechseln und somit nichts zurückgeben.
      2 6 Melden
    • Vivalavida 06.07.2018 14:26
      Highlight Was viele nicht verstanden haben, das aufgrund eines xhaka ein anderer Schweizer der in den U-Auswahlen noch nicht top war keine chance hatte die U-Auswahlen zu durchlaufen. Was das für ein Name ist, und ob er ein Top Star geworden wäre werden wir auch nicht erfahren weil ein doppelbürger ihm seinen platz genommen hat
      1 13 Melden
    • Hoppla! 06.07.2018 14:44
      Highlight Ich wiederhole mich gerne noch einmal mit einem anderen Beispiel:

      Bruno Martignoni wurde U17-Weltmeister, durchlief die Ausbildung beim SFV. Nun ist er als mittelmässiger Fussballer vereinslos. Muss er die Ausbildungssumme denn nun auch zurückzahlen?

      Ivan Rakitic hat dieselben Ausbildungen durchlaufen, spielt aber nun für Kroatien.

      Wieso ist Rakitics Entscheid für Kroatien schlimmer als das fehlende Talent/Verletzungspech/fehlender Biss/was auch immer von Martignoni? Rein finanziell gesehen waren beides Fehlinvestitionen.
      12 1 Melden
    • Domino 06.07.2018 15:16
      Highlight Wenn Schweiz schon „Multikulti“ bedeutet, warum brauchts dann noch nen 2ten Pass?

      Wie man an der WM sah stehen Albanien/Kosovo/ Serbien eben nicht für Multikulti...
      5 9 Melden
    • lily.mcbean 06.07.2018 15:33
      Highlight Omg Leute don't feed the troll....
      9 2 Melden
    • Beaudin 06.07.2018 15:43
      Highlight Für mich ist Multikulti Gift
      Miescher hat 120% recht
      3 12 Melden
    • MisterM 06.07.2018 16:00
      Highlight @Beaudin: Erkläre deine Meinung doch bitte genauer. Weshalb ist Multikulti für dich Gift? Nimmt mich enorm wunder...
      8 3 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 16:47
      Highlight @MisterM: Du hast gleich drei Pässe oder wieso bist "du doppelt betroffen"?
      Gratuliere zu deinem Fussballertalent...???
      2 8 Melden
    • bokl 06.07.2018 17:03
      Highlight @Vivalavida
      Als ob man nur dank SFV-Auswahlen zum Star werden kann. Die Hauptarbeit wird in den Klubs geleistet.
      6 1 Melden
    • MisterM 06.07.2018 17:21
      Highlight @NoSleep: 3 Pässe ja, Fussballtalent nie und nimmer. Deshalb der Konjunktiv.
      4 1 Melden
    • MisterM 06.07.2018 17:28
      Highlight Und noch was, Leute: Können wir endlich damit aufhören, ständig von "zwei Herzen" (oder mehr) zu sprechen? Wie wärs mit einem grossen Herz, in dem Platz für ganz viel ist?
      6 0 Melden
    • Beat Heuberger 06.07.2018 19:00
      Highlight Muss man nicht. Ist eindeutig Diskriminierung. Also: Ignorieren und weitermachen... Eines Tages werden selbst die Spitzen des SFV etwas bunter sein.
      4 1 Melden
    • Beat Heuberger 06.07.2018 19:01
      Highlight ...wobei - Idioten wird es immer geben! Gopfi jetzt bin ich auch wütend.
      4 0 Melden
    • Roland Bach 06.07.2018 19:33
      Highlight Unsinn, es gibt kein Multikulti, nur Paralellkulti. Die Schuhe stehen für die Schweiz? Seit wann gehört Kosovo zur Schweiz? Wenn sie wüssten wie die Leute vom Kosovo über die Schweiz denken, kleiner Spoiler, die hassen Schweizer, halten euer Land für einen Bankomaten, nennen eure Frauen Huren, nur weil sie keine Albanerinnen sind etc. Glauben sie aber nur an Multikulti, passt schon.
      2 10 Melden
    • Hoppla! 06.07.2018 19:44
      Highlight Stark. So viel blinder Hass. Bravo.
      8 1 Melden
    • DerTaran 06.07.2018 21:37
      Highlight @Roland Bach, so ein Blödsinn!
      6 2 Melden
    • Leorex 06.07.2018 22:45
      Highlight Multikulti ja natürlich,
      Politische Agitation im Nati Dress für die neutrale Schweiz nein danke
      3 1 Melden
    • Domino 07.07.2018 01:53
      Highlight 4 kulturen plus x-innere Kulturen sind doch normal und lobenswert, aber brauchen wir jede Kultur und Subkultur dieser Welt um multikulti zu sein?
      0 2 Melden
    • MisterM 07.07.2018 09:57
      Highlight @Domino: Ich verstehe nicht ganz, worauf Sie hinaus wollen? Brauchen wir eine Kulturen-Obergrenze? Ein Kulturen-Kontingent, damit der Zenit nicht überschritten wird?
      0 0 Melden
  • Joshuuaa 06.07.2018 12:22
    Highlight Es gibt noch ein weiteres Element: Ich habe selbst zwischen 14 und 16 von der Ausbildung des Schweizer Fussballverbands profitiert. Und ich habe viel gelernt: Biss, Arbeitsethos, Disziplin, Zielstrebigkeit. Dinge, die mir an der Schule und zu Hause nicht beigebracht wurden, die für die Gesellschaft aber von Wert sind - auch wenn ich nicht in der grossen Nati spiele...
    388 43 Melden
    • lilie 08.07.2018 09:03
      Highlight @Joshuuaa: Klarer Fall: Schweizer Pass abgeben und in den Kongo auswandern. Wie kannst du es wagen, unsere Nation so schamlos auszunutzen! Wegen Leuten wie dir geht unser schönes Land vor die Hunde!

      (Für alle Wutbürger, die es in der Hitze des Gefechts nicht gemerkt haben: Das war ein Scherz! Und für alle anderen: isch doch wahr! was regt sich der SFV so künstlich auf? einfach nur schäbig und peinlich).
      2 0 Melden
  • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 12:21
    Highlight Der Vergleich Doppelbürgerschaft und geschiedene Eltern ist unzulässig und manipulativ.
    Oder wechseln die Scheidungskinder auch immer ihren Nachnamen wenn es gerade opportun ist ("shit, schon 10 Betreibungen mit dem Familiennamen vom Vater, ich wechsle mal schnell...")`? Nein.
    Und wieso man überhaupt mehrere Staatsbürgerschaften haben kann? Kann wohl auch niemand stichhaltig erklären ohne auf emotional zu machen.
    47 56 Melden
    • therealest 06.07.2018 12:27
      Highlight Damit man nicht für gewisse Länder ein Visum beantragen muss...
      35 9 Melden
    • kupus@kombajn 06.07.2018 12:34
      Highlight Es kann auch niemand stichhaltig erklären, weshalb man nicht zwei Staatsbürgerschaften haben sollte, ohne auf emotional zu machen.
      70 17 Melden
    • Beggride 06.07.2018 12:37
      Highlight Im ersten Teil gebe ich Ihnen Recht. Doch wenn man halt nun mal zwei Eltern unterschiedlicher Herkunft hat und vielleicht sogar in beiden Ländern gelebt hat, wieso sollte man dann nicht in beiden Ländern einen Pass haben? Ich selber fühle mich auch mit Italien verbunden, obwohl ich bisher nur dort in den Ferien war... Wo liegt der Unterschied von Eltern zweier Kantonen oder zweier Ländern? Wieso darf man sich nur einem angehörig sein? Weil jemand irgendwo mal die Staatsgrenze zog? Das mag für Sie "emotional" sein, doch Menschen SIND emotionale Wesen, auch wenn viele davor verstecken wollen.
      18 2 Melden
    • Don Manolo 06.07.2018 12:38
      Highlight Einen Teil meiner Vorfahren stammen aus A der andere Teil aus B. Ich lebe zwar in B, fühle mich aber auch mi A verbunden.
      Wieso sollte sich jemand entscheiden müssen?
      Stichhaltig ohne Emotionen?
      Hmmm Wenn du in Jemen unterwegs bist und ein Rebellen Trupp dich fragt woher du stammt, welcher Pass zeigst du?
      Mein Tipp nicht den Schweizer Pass zeigen.
      13 3 Melden
    • Waedliman 06.07.2018 12:40
      Highlight ...weil Menschen vielleicht zu beiden Ländern ein emotionales Verhältnis haben und keines aufgeben möchten?
      13 4 Melden
    • OttoM. 06.07.2018 12:42
      Highlight Kann man denn erklären warum man nicht eine zweite Staatsbürgerschaft haben sollte, ohne auf emotional zu machen ? Hat mit Ausnahme einiger weniger Länder dorch nur Vorteile...
      9 2 Melden
    • DerTaran 06.07.2018 12:48
      Highlight @kupus@kombajn, sehe ich genauso. Ich bin froh, das meine Kinder die Chance haben Doppelbürger sein zu dürfen.
      13 4 Melden
    • beaetel 06.07.2018 12:49
      Highlight Doppelte Staatsbürgerschaft macht dann Sinn, wenn Sie auswandern und die Absicht haben, sich in ihrer neuen Heimat zu integrieren, ohne gleich die alte Knall aufzugeben. In der Schweiz bringt zum Beispiel ein zusätzlicher „EU-Pass“ dermaßen Vorteile, dass diesen aufzugeben einfach nur dumm wäre ...
      14 4 Melden
    • Troxi 06.07.2018 12:51
      Highlight Kupus, den Fünfer unds Weggli gibt es sehr selten bei der Staatsbürgerschaft sollte es ihn nicht geben. Da sollte man sich entscheiden. Wenn man Doppelbürger durch die Geburt bedingt ist bspw. Dann soll man sich mit 18 Jahren entscheiden welchen man behalten möchte und der andere Abgeben. Wenn man eine Staatsbürgerschaft erwerben möchte, dann sollte man das tun, weil man es als „echte“ Heimat ansieht und sich mit jener Nation identifizieren kann. Deswegen soll man auch den ursprünglichen Pass abgeben, braucht es ja nicht. 1
      6 19 Melden
    • Troxi 06.07.2018 12:56
      Highlight Kupus, Ein Berufsschulkollege hat sich die Doppelbürgerschaft schon zu nutze gemacht. Bei der Schweiz angegeben Militär in Kroatien. Kroatien hat Freiwilliges Militär. Ich fühle mich dadurch Diskriminiert! Man hat dadurch Vorteile die andere Bürger derselben Staatsbürgerschaft nicht haben. Wenn man die Schweizerische Staatsbürgerschaft hat, dann soll man die entsprechenden Rechte und Pflichte wahrnehmen und nicht die Rechte nutzen und Pflichten treten. Bei solchen Personen würde ich sogar den extremen Schritt der Ausbürgerung begrüssen. 2
      6 21 Melden
    • dding 06.07.2018 13:05
      Highlight Kupus

      Im Fussball zumindest ja.

      Damit der hier ausgebildete Spieler, später nicht gegen, sondern FÜR die Schweiz spielt.
      3 7 Melden
    • häxxebäse 06.07.2018 13:11
      Highlight Es geht ja auch um emotionen...
      5 0 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 13:32
      Highlight @kupus@kombajn:
      NIchts einfacher als das.
      Beispiel Dienstpflicht. Kenne genug die sich mittels solchen Tricks hier drücken. Ich als jemand mit einzig der CH-Staatsbürgerschaft komme mir da komplett verarscht vor.
      Extremszenario:
      Jeder Doppelbürger kann jederzeit wenn hier die Situation mal unschön würde dorthin wo er noch eine Staatsbürgerschaft hat. Ich nicht.
      Ich kenne Leute die sind hier geboren, aufgewachsen, können die "andere Heimatsprache" nicht mal - aber haben von dort eine Staatsbürgerschaft. Gleichbehandlung wo?
      2 11 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 13:33
      Highlight Zum Thema "Zwei Herzen in der Brust" - eben hast du als Scheidungskind auch, trotzdem darfst du keinen Doppelnamen machen sondern heisst entweder wie der Vater oder die Mutter.
      0 8 Melden
    • Mutzli 06.07.2018 13:52
      Highlight @Troxi Sorry, aber das ist ja allerliebst. Nur weil Sie sich in einer Situation benachteiligt gefühlt haben, sollen jetzt Mitbürger ausgebürgert werden? Statt das z.B. das Militär genauer hinschauen sollte, oder Sie den blauen Weg genommen haben?

      Newsflash: Auch Sie haben mittels ihrer Geburt und Schweizer Pass einen "unfairen" Vorteil gegenüber zig anderen die in der SChweiz geboren wurden, aber nicht den Pass haben. Bessere Absicherung, Wahlrecht, absolute Niederlassungsfreiheit, etc. Sollen Sie jetzt dafür bestraft werden?
      12 2 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 14:22
      Highlight @Beggride: Dieses "emotional" sollte nicht abwertend verstanden werden.
      Es soll aber auch darauf hinweisen dass auch Nicht-Doppelbürger mit Schweizer Staatsbürgerschaft ein Anrecht auf Emotionen haben und diese halt hinblick dieser Thematik nicht unbedingt dieselben sind wie bei (in dieser Hinsichtt privilegierten) Doppelbürgern.
      Manchmal habe ich bei diesen Diskussionen das Gefühl diese "Emotionen" werden nur sehr einseitig zugestanden.
      0 4 Melden
    • kupus@kombajn 06.07.2018 14:24
      Highlight @NoSleepTillWollishofen und Troxi: der Vorteil der doppelten Staatsbürgerschaft ist also, dass ich dadurch die Möglichkeit habe, beim Wehrdienst zu betrügen? D.h., ihr hättet auch betrogen, wärt ihr Doppelbürger? Eure Antwort impliziert das zumindest. Was die Wehrpflicht betrifft, gibt es doch noch ganz andere Möglichkeiten, sich zu drücken. Dafür braucht keiner eine Doppelbürgerschaft.

      Und wenn es hier unschön wird, dann soll der andere also hier auch in die Jauche, wenn sie schon müssen? Brüderliche Solidarität, sozusagen? Das ist also der stichhaltige Grund? *glucks*
      7 1 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 14:52
      Highlight @Mutzli: Es geht um Doppelbürge - die haben einen Schweizer Pass.
      Welcher Vorteil hat jetzt jemand mit nur dem Schweizer Pass ggü jemandem mit CH-Pass und einem anderen?
      Ein Beispiel welche Nachteile existieren, ziehst du ins lächerliche und dann lenkst du ab?
      0 4 Melden
    • Troxi 06.07.2018 15:26
      Highlight Mutzli, wer Rechte will muss auch die Pflichten tragen und mit 2 Pässen geht das nicht mehr auf. Denn dann hat man nur noch Rechte und keine Pflichten mehr, weil man die Bürgerschaften gegeneinander ausspielen kann. Gilt auch für Studiums, VISA und vieles mehr und nicht nur für den Wehrdienst. Da fühlt man sich einfach als einfacher Staatsbürger nur verarscht.
      1 3 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 15:28
      Highlight @kupus: Bei solch einem Kommentar wie dem deinigen löscht es mir ab.
      Wo es nur geht versuchst du niederste Motive zu unterstellen.
      Du würdest also nicht in der "Jauche" bleiben in einem solchen Fall? Eben, aber diejenigen die diese Möglichkeit nicht haben sollen darüber begeistert sein?
      Genau das was ich bereits öfter den Eindruck hatte: Empathie und Verständnis wird nur in die eigene Richtung erwartet.
      0 4 Melden
    • kupus@kombajn 06.07.2018 16:04
      Highlight @NoSleepTillWollishofen 1/3: Es löscht dir also ab? Wirklich? Was glaubst du, was mir als (perfekt integriertem) Secondo hier immer wieder ablöscht? Bzw. was heisst perfekt integriert? Ich bin ja mehr Schweizer als sonst was. Aber: das fühle ICH so. Viele hier empfinden das nicht so. Für sie bin ich immer nur der Eingebürgerte. Oder eben Schweizer, aber kein Eidgenosse. Du willst mir etwas über Empathie und Verständnis erzählen?

      Ich weiss ja nicht, was du unter "unschön" verstehst, aber ich würde versuchen, aus der Jauche zu kommen, auch wenn ich kein Doppelbürger bin. Was denn sonst?




      3 1 Melden
    • kupus@kombajn 06.07.2018 16:04
      Highlight @NoSleepTillWollishofen 2/3: Oder meinst du Landesverteidigung? Im Grunde sehr gerne, nur bin ich dafür wohl eher ungeeignet.

      Und wenn es hier in politischem Sinne unschön wird und es hart auf hart kommt, werden wir sehen, ob wir Eingebürgerten auch ohne Doppelbürgerschaft nicht plötzlich doch Bürger zweiter Klasse sind. Ganz ehrlich: so, wie mir hier in der Schweiz von einigen (und ziemlich vielen und immer mehr) sowie einer Partei mit hohem Wähleranteil entgegenweht, gehe ich eher davon aus, dass irgendwann ich hier in einer Jauche stehen werde, von welcher du nicht betroffen sein wirst.
      4 1 Melden
    • kupus@kombajn 06.07.2018 16:04
      Highlight @NoSleepTillWollishofen 3/3: Aus meiner Doppelbürgerschaft habe ich bislang keinerlei Vorteile gezogen (lediglich Nachteile in der zweiten Heimat verhindert). Sie ist auch ein Selbstschutz, denn ich verlasse mich nicht darauf, dass ich bis ans Ende meiner Tage hier willkommen sein werde, Schweizer Bürgerrecht hin oder her.
      4 1 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 16:40
      Highlight @Kupus: Und wo habe ich dir jetzt das Schweizer sein abgesprochen? Darüber habe ich gerade gar nichts gesagt.
      Eben du willst dir diese Option offenhalten, das ist aus persönlicher Sicht auch völlig okay (obwohl ich dein Mimimi wie schlimm es in der Schweiz als Doppelbürger ist nicht so richtig ernst nehmen kann - da kenne ich viele sogar nur mit C-Aufenthalt die dich für die Übertreibungen "auslachen" würden / wenn dir das so widerfährt ist das tragisch) aber erwartest dass diejenigen die diese Option nicht haben darüber begeistert sind? 1/2
      0 4 Melden
    • Troxi 06.07.2018 16:40
      Highlight Kupus, du widersprichst dir selber. Wenn du Nachteile verhindern kannst aufgrund des 2. Passes ziehst du Vorteile gegenüber denjenigen die ihn, wie ich, nicht haben. Ich wäre ja schon längst für einen Weltweiten einheitlichen Pass, so ne Art Weltbürgerpass...
      Bezüglich Integration, zugegeben ein Wort, welches man selber definiert, ist sowieso das Hart auf Hart der Gradmesser. Denn nur das wird zeigen wieviel man für eine 2. Heimat bereit ist zu opfern oder eben nicht. Natürlich ist das nur eine Seite der Medaille und diese beinhaltet mehr als zwei. Aber darum geht es hier jetzt nicht.
      2 3 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 16:42
      Highlight 2/2
      "Ich weiss ja nicht, was du unter "unschön" verstehst, aber ich würde versuchen, aus der Jauche zu kommen, auch wenn ich kein Doppelbürger bin. Was denn sonst? "
      Keine Ahnung, zum Beispiel ein Zusammenbruch der Wirtschaft.
      Das mit Privilegien ist immer schwierig: Wenn man selber privilegiert ist, ist einem das meistens nicht bewusst.
      Das scheint hier der Fall zu sein: Du kannst dank deiner zweiten Staatsbürgerschaft IMMER an einen anderen Ort. Jemand ohne Doppelbürgerschaft eben NICHT.
      0 4 Melden
    • kupus@kombajn 06.07.2018 17:27
      Highlight @NoSleepTillWollishofen: Ich schrieb nirgends, dass DU mir das Schweizersein absprichst.

      Das Mimimi-Zeug lasse ich unkommentiert, sonst kommen wir zum "Mimimi, der hat zwei Pässe, ich aber nicht!".

      Niemand soll darüber begeistertet sein, aber auch niemand soll sich künstlich darüber aufregen.

      Wie ich bereits anderswo geschrieben hatte: jeder Schweizer kann auswandern und sich um eine andere Staatsbürgerschaft bemühen. Es iat ja nicht so, dass ich etwas habe, was du überhaupt nicht haben kannst.
      3 0 Melden
    • kupus@kombajn 06.07.2018 17:27
      Highlight @Troxi: ich widerspreche mir selbst? Wenn ich mit der Doppelbürgerschaft Nachteile in meiner anderen Heimat verhindere, bin ich dir gegenüber im Vorteil, obwohl du diese Nachteile in meiner anderen Heimat überhaupt nicht hast? Hä? Muss man das verstehen?
      3 0 Melden
  • philosophund 06.07.2018 12:20
    Highlight Danke für diesen wertvollen comment @sandrozapella
    41 30 Melden
  • Don Manolo 06.07.2018 12:19
    Highlight Es ist eine schnappsidee die nichts bringt.
    Ich glaube ihm ist nicht bewusst wie schnell ein begabter Fussballer einen neuen Pass erhält.
    Süle wurde z.B auch schon vom Türkischen Verband kontaktiert und zwar nur wegen dem Namen.

    Gibt es auch in anderen Sportarten:
    Siehe Qatarische Handball Mannschaft oder Italienische Icehockey Mannschaft.
    52 13 Melden
  • kirishion 06.07.2018 12:13
    Highlight Ah ok cool. Wer spielt dann noch Fussball in der Nati? :P
    41 40 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 12:18
      Highlight Miescher!
      38 23 Melden
    • Lümmel 06.07.2018 12:28
      Highlight Bitte richtig lesen! Es geht ja nicht darum die jetztigen Doppelbürger aus der Nati zu streichen.
      Es geht darum jene Junioren bei den Förderprogrammen zu bevorzugen die keine Doppelbürgerschaft haben.
      Warum? Damit verhindert werden kann dass sie den Ausbildungsplatz eines "nicht- Doppelbürgers" wegnehmen und dann doch nie für die Schweiz spielen weil sie sich für das andere Land entscheiden.
      23 13 Melden
    • joevanbeeck 06.07.2018 12:35
      Highlight Mit Miescher im Mittelfeld wäre die Chance Schweden zu schlagen eher etwas grösser gewesen.
      17 10 Melden
    • kirishion 06.07.2018 12:36
      Highlight Nein ehrlich, was mich stört ist dass solche Gespräche immer dann aufegriffen werden wenn die Nati verliert.
      Wären wir weiter, dann hätte niemand darüber ein Wort verloren und diese Doppeladler-Geschichte wäre vom Tisch.

      Aber ja so ist es doch hier, läuft es gut, gute Ausländer, läuft es schlecht, schlechte Ausländer...

      Mal angenommen die geben Ihren Doppelpass ab, habt ihr dann das Gefühl dass Sie keine Albaner mehr sind??? Hallooooo...
      50 13 Melden
    • dding 06.07.2018 13:10
      Highlight Dies ist leider ein älteres Problem des SFV
      4 6 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:19
      Highlight @Bombenj, Hast Du gegen Schweden Schweizer Herzen gesehen die sich mehr angestrengt haben, mehr gerannt sind, sich mehr frei gestellt haben?

      Ich nicht! Weder die mit einem noch die mit zwei Herzen haben auch nur einen vernünftigen Ansatz geboten.

      Darum ist es ein riesen Quatsch der hier abgezogen wurde.

      Und wenn Du etwas von Sport verstehen würdest, wüsstest Du das GUTE Spieler die schwächeren motivieren und nicht schwächere Spieler diesen Part übernehmen können. Darum spielt es keine grosse Rolle ob da einige eine andere Nati vorziehen. Schweizer spielen und profitieren ja auch im Ausland.
      11 4 Melden
    • Oh Dae-su 06.07.2018 13:21
      Highlight @Bombenjung

      Wenn ein "reiner" Schweizer genug Talent hat, wird er auch heute schon problemlos gefördert. Schlussendlich sind aber auch viele Schweizer nicht bereit, für eine Karriere als Fussballer, Opfer wie der Verzicht auf mehr Freizeit oder eine bessere Ausbildung zu bringen. Auch bedeutet eine Karriere als Fussballer ein erhebliches Risiko. Da wählen viele Schweizer die sicherere Option und machen eine gute Ausbildung und arbeiten in einem "normalen" Beruf.
      11 4 Melden
    • Nausicaä 06.07.2018 13:21
      Highlight @kirishion: Du bringst es auf den Punkt.

      Ausserdem wären die ehemaligen Doppelbürger zu recht einfach angepisst oder enttäuscht (weil man mit so einer Aktion ja eigentlich nichts weiter als sein Misstrauen gegenüber Doppelbürgern ausdrückt) und das würde eine gute Integration bloss hindern.
      9 3 Melden
    • Watson-NewstotallyFucked 06.07.2018 17:04
      Highlight Oh Dae-su:
      Solch verallgemeinernde, abschätzige Aussagen sind natürlich - weil gegen Schweizer (ohne Doppelpass) gerichtet völlig okay...?
      0 3 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 17:24
      Highlight @NoSleep; Das sind keine abschätzigen Aussagen sondern die nackte Realität. Viele Betreuer gerade im Fussball haben mit dieser eher "schweizerischen Einstellung" zu kämpfen. Viele dieser Betreuer wissen dass auch sehr talentierte Schweizer nicht genügend auf den Fussball setzen um zu reüssieren und das sich auch schon erlebt habe da ich doch früher viel mit Fussball zu tun hatte, sind viele Betreuer ob diesem Verhalten frustriert, auch Schweizer Betreuer müssen einsehen dass der Rückhalt bei etlichen Schweizer Spielren viel kleiner ist als bei Ausländern. Das ist die Realität.
      4 0 Melden
    • Oh Dae-su 06.07.2018 18:07
      Highlight Was soll daran abschätzig sein, zu sagen, dass Schweizer eher risikoscheu sind? Zudem sind sie im Schnitt wohlhabender als Migrantenfamilien, haben daher mehr Möglichkeiten, aber auch mehr zu verlieren. Daher ist eine potentielle Karriere als Fussballprofi für einen Schweizer deutlich unattraktiver. Dieses Phänomen beschränkt sich auch nicht nur auf die Schweiz, sondern ist in vielen Ländern beobachtbar.
      3 0 Melden
  • LeChef 06.07.2018 12:12
    Highlight Ich finde es jetzt auch nicht gerade eine tolle Idee. Aber der Verband darf doch darüber nachdenken. Wenn man dafür niedergemacht wird, dass man laut nachdenkt und Ideen an die Öffentlichkeit trägt, dann macht das irgendwann niemand mehr.
    81 76 Melden
    • Rumpelstilz 06.07.2018 12:18
      Highlight Amen.
      19 30 Melden
    • MetalUpYour 06.07.2018 12:20
      Highlight Na ja... als Generalsekretär eines Verbandes sollte man keine unausgegorenen Schnappsideen herausposaunen, die nicht einmal im Interesse des Verbandes sind, was man feststellen würde, wenn man auch nur ein sehr kurzes zweites Mal darüber nachdenkt...
      69 30 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 12:21
      Highlight Nachdenken hat doch etwas mit DENKEN zu tun oder nicht?
      Und wenn ein Funktionär der für einen Verein arbeitet (SFV) nicht mitbetrachtet wievielte tausend HelferInnen in der Schweiz ausländische Wurzel haben, Doppelbürger oder Ausländer sind, dann hat er einen an der Klatsche und sollte das DENKEN definitiv lassen.
      66 26 Melden
    • LeChef 06.07.2018 12:37
      Highlight Jaja, ist schon gut Franco ;) Fakt ist, dass die Doppelbürgerschaft den Verbänden und Nationalmannschaften immer wieder Probleme macht. Vielleicht gibt es ja eine bessere Lösung als die heutige. Wobei ich sie auch nicht kenne. Der SFV Vorschlag ist es sicher nicht, da hast du recht.
      7 13 Melden
    • einmalquer 06.07.2018 12:39
      Highlight @FrancoL

      Nachdenken heisst für SFV-Funktionäre vielleicht einfach: nachher denken -

      vorher wäre zu anstrengend.
      15 6 Melden
    • AdiB 06.07.2018 13:13
      Highlight @lechef, welche probleme gabs mit dennen die eifluss auf mein oder dein allgemeines leben hatten? das nicht alle bei der hymne singen? benachteiligt meinen altag nicht. dass sie den doppeladler zeigten? beeinflzsst auch mein allgemeines leben nicht. die probleme machdn sich die leute in ihren köpfen und das verankert sich so fest dass es dan ein psychisches problem der jeweiligen person wird. was aber der betroffene aus egal welchen gründen nicht bemerkt, es ist einfach los zulassen in dem man sich auf das hier ind jetzt konzertriert und seinen eigenen patriotismus für sich lebt.
      6 1 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 13:23
      Highlight @Bombenjunge, je ich denke schon dass du so tickst, aber ein Verbandsfunktionär sollte schon etwas mehr als Du auf dem Kasten haben.
      Allerdings auch Dir traue ich zu zu wissen dass gute Spieler ob sie später in der Schweizer Nati spielen oder in einer anderen, den Fussball in der Schweiz weiter bringen und das ist was zählt. Dir auch nochmals: Das Ausland bildet ja die Schweizer Spieler auch weiter! Und hast Du etwas dagegen?
      Aber dazu kannst Du dich nicht äussern, wieso genau?
      13 3 Melden
    • LeChef 06.07.2018 13:51
      Highlight Schau mal Adi, das mit der Hymne z.B. finde ich persönlich sehr störend, auch wenn es faktisch keinen Unterschied macht. Ich verstehe einfach nicht, wie einem ein Zacken aus der Krone brechen kann, wenn man da mal mitsingt. Bei anderen Nationalmannschaften geht es doch auch. Es doch eine extrem symbolische Geste, die Hymne nicht mitzusingen, oder?

      Dann die Doppeladler. Das hätte unnötigerweise fast 3 Sperren von Schlüsselspielern gesetzt. Und war ausserdem eine reine Provokation der Serbischen Spieler. Shaq, Xhaka und Liechtsteiner hätten ihnen auch gleich den Mittelfinger zeigen können.
      3 5 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 14:01
      Highlight @LeChef; Spieler sind nun mal wie sie sind. Liechtensteiner, den kann man wohl als Schweizer gelten lassen, fängt sich eine Gelbe Karte ein und ist mitunter ein kleiner Grund dass gegen Schweden alle im Halbschlaf waren.
      Wieso soll dass anders gewertet werden als die Doppeladler? Unnötig ist unnötig.
      Hier geht es ja vielen gar nicht mehr um den Sport, denn im Sport gibt es ein Geben und Nehmen und bis heute hat die Schweiz in vielen Sportarten von den Ausländern mehr profitiert als an diese verloren.
      Darum ist diese Diskussion weit neben der sportlichen Realität.
      7 0 Melden
    • LeChef 06.07.2018 14:30
      Highlight Franco, mir ist schon klar, dass die Doppelbürger ein riesen Glück für den CH Sport sind. Ich verstehe auch, dass man zwei Herzen in der Brust haben kann. Trotzdem würde ich mir eine andere Einstellung von manchen Spielern wünschen. Behrami zerreisst sich manchmal fast um einen Ball zurückzugewinnen (auch wenn er glaubs bei der Hymne nicht mitsingt...). Bei Shaq oder Drmic sehe ich diesen unbedingten Einsatz und Siegeswillen einfach nicht.

      Btw Gelbe Karten sind manchmal unnötig, aber selbst wenn Liechtsteiner eine fürs Reklamieren kassiert, ist das immernoch sinnvoller als der Doppeladler.
      1 4 Melden
    • Kola 06.07.2018 15:22
      Highlight @LeChef, Man kann übrigens auch einmal die CH-only-spieler danach bewerten ob sie Einsatz zeigen oder nicht. Wenn es aber nur immer darum geht, dass sich die Doppelbürger in jedem Spiel mehr anstrengen sollen als die anderen, dann hat man vielleicht doch ein kleines Problem mit Spielern die nicht Heiri Müller heissen...
      6 0 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 15:27
      Highlight @LeChef; Ich weiss nicht wie alt Du bist. Wenn Du etwas älter bist kannst Du Dich noch bestens an die Zeit erinnern wo mit ganz wenigen Ausnahmen alles Schweizer auf dem Feld standen. War da alles gut? Nein ganz und gar nicht da hatten wir das Problem der Welschen und Deutschweizer, zwei Lager die sich eher nicht anspielen mochten oder den Tessiner Brenna nie zum Zug kommen liessen.
      Es sind Menschen die da spielen und nicht Personen die alles im Griff haben müssen und es wohl auch nicht können. Darum ist die ganze Geschichte ein unsinniger Versuch etwas zu regeln was nicht zu regeln ist.
      4 0 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 15:37
      Highlight @LeCHef; Hast Du auch nur bei einem Spieler im Schwedenspiel den Siegeswillen bemerkt? Wie Du sagst, bei Behrami sieht man diesen manchmal aber auch bei ihm nur manchmal.
      Tennis ist mein Sportgebiet und da kann ich Dir weil ich sehr nahe in diesem herrlichen Sport gearbeitet habe sagen was Siegeswille ist. Siegeswille heisst Hings und Schnyder, Hlasek und nicht Günfhardt. Und genau nicht Schnyder oder Günthardt haben die jungen Tennisspieler motiviert, sondern die Doppelbürger oder die mit den Wurzeln im Ausland.
      3 0 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 15:38
      Highlight @Kola, danke für diese treffende Aussage.
      3 1 Melden
    • AdiB 06.07.2018 16:29
      Highlight es geht doch nur um die balkan spieler so wie ich das langsam bemerke. ein rodrigez ist auch doppelbürger, singt bei der hymne auch nicht, keiner hat sich je über ihn deswegen beschwert. siegeswillen hat jeder spieler. jeder will gewinnen, denn siege tun der karriere gut.
      3 0 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 16:47
      Highlight @AdiB; Es ging ab der ersten Minute nur um die Balkonspieler und da auch nur um die die es sich erlauben zu ihren Wurzeln zu stehen. Darum hat es eigentlich nichts mit Fussball zu tun schon eher geht es um eine Grundhaltung die hier von recht vielen nicht "geduldet" wird. Es geht eher in Richtung einer Abrechnung, hat auch nichts mit Sport zu tun.

      Miescher hat da ein riesen Eigentor geschossen und sich könnte mir vorstellen dass eine Menge der wertvollen Helfer, viele mit ausländischen Wurzeln, sich nicht gerade erfreut zeigen werden.
      5 0 Melden

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