Schweiz
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Für Granit Xhaka ist der Entscheid bereits gefallen. Doch für welches Nationalteam werden sich die Nachwuchstalente entscheiden?  bild: keystone/watson

Fussballverband verteidigt Doppelbürger-Aussage: «Die Idee steht schon länger im Raum»

Die Aussage des Generalsekretärs des Schweizerischen Fussballverbands sorgt für Wirbel. Natispieler mit Migrationshintergrund sollen die Doppelbürgerschaft aufgeben. Jetzt äussert sich Marco von Ah, Mediensprecher des Verbands zu dieser umstrittenen Idee.

06.07.18, 17:48 07.07.18, 08:55


Herr von Ah, Alex Miescher, der Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbands, wirft in einem Interview die Frage auf, ob Nati-Spieler ihre Doppelbürgerschaften aufgeben müssen. Steht der Verband hinter dieser Aussage? 
MARCO VON AH: Ja. Der Verbandspräsident war darüber im Bilde, dass dieses Statement im Interview platziert wird und eine entsprechende Diskussion zu einem facettenreichen Thema lanciert wird.

Wie ausgereift ist diese Idee vom Verband bereits?
Sie steht schon länger im Raum und muss jetzt diskutiert werden. Als der Kosovo 2016 in die UEFA und FIFA aufgenommen wurde, warf dies einige Fragen auf. Sind nun Spiele für einen neuen Verband möglich? Oder behalten vorher getroffene Entscheidungen ihre Gültigkeit? Als Verband wollen wir unsere Spieler vor solchen Situationen schützen und alles dafür tun, dass sie sich aufs rein Sportliche konzentrieren können.

Im Interview sagt Herr Miescher, es sei insbesondere stossend, wenn teure Förderungsmassnahmen in die Spieler gesteckt werden und die später zur Konkurrenz abwandern.
Die Ausbildungen der Spieler sind sehr kostenintensiv. In jeder anderen Branche gilt dasselbe: Es ist ärgerlich, wenn ein junges Talent über Jahre gefördert wird, dann das Unternehmen verlässt und allenfalls noch das erworbene Know-how bei der Konkurrenz zum Tragen bringt. Wir sind nicht grundsätzlich gegen Doppelbürgerschaften. Aber wir brauchen ein gewisses Commitment, dass die Spieler bei uns bleiben, wenn wir in sie investieren. Eine reglementarische Grundlage, auf die wir uns berufen können, würde solche Konfliktsituationen entschärfen. In anderen Ländern wird dies übrigens längst so gehandhabt.

Wo zum Beispiel?
Kamerun sieht keine mehrfachen Staatsbürgerschaften vor. Das betraf Breel Embolo, als er sich entschied, fürs Schweizer Nationalteam zu spielen. Norwegen bewilligt doppelte Staatsbürgerschaften nur in sehr wohl begründeten Ausnahmefällen.

«Wir versuchen einfach proaktiv zu handeln. Mit einem öffentlichen Diskussionsanstoss.»

Wie problematisch ist die Sache überhaupt in der Schweiz? Seit über zehn Jahren gab es genau zwei Fälle von relevanten Spielern, welche die Nationalmannschaft verlassen haben und nicht mehr für die Schweiz spielen.
Das belegt vor allem, dass wir einiges richtig gemacht haben in den letzten Jahren. Aber das ist kein Grund, das Thema nicht weiter intensiv zu verfolgen und zu diskutieren.

Warum gerade jetzt?
Weil Kosovo jetzt mitspielt und mit Bernard Challandes erst noch einen Schweizer als Nationaltrainer hat. Wir versuchen einfach proaktiv zu handeln. Mit einem öffentlichen Diskussionsanstoss.

Aber wie wollen Sie einem 20-Jährigen das Versprechen geben, in der Nationalmannschaft zu spielen? Falls er nicht aufgeboten wird, hat er seine Doppelbürgerschaft vergeblich aufgegeben.
Da müssen wir sicher mit Bedacht vorgehen. Wir wollen ja nicht vorsätzlich verhindern, dass junge Spieler internationale Spiele bestreiten können. Das war im Vorfeld der WM zum Beispiel in Frankreich Gegenstand von Diskussionen. Offenbar gibt es einige Spieler mit afrikanischem Hintergrund, die für Frankreichs A-Team ein- oder zweimal gespielt haben, nun aber sportlich als nicht mehr genügend eingestuft werden, jedoch nicht mehr für andere Nationen qualifiziert werden können.

Wenn Sie die Spieler vor die Wahl stellen, welche Staatsbürgerschaft sie behalten wollen, riskieren Sie, dass sich die Fussballer gegen die Schweiz entscheidet. Würden Sie es in Kauf nehmen, auf Ausnahmetalente wie Shaqiri und Co. zu verzichten?
Beim Schweizerischen Fussballverband ist niemand gegen mehrfache Staatsbürgerschaften. Aber wir sind sehr dafür, dass wir unsere Ressourcen nicht in die Ausbildung von Spielern investieren, die sich nicht dazu bekennen wollen, für die Schweiz zu spielen. Von den aktuellen Nationalspielern mit Migrationshintergrund geht sehr deutlich die Botschaft aus, dass sie von ihrer Ausbildung profitiert, von der Schweiz viel erhalten haben und darum etwas zurückgeben wollen. Was quasi ein Steilpass ist zur Aussage, dass die Fussball-Nationalmannschaft immer auch ein Spiegelbild der Gesellschaft ist.

So würde die Schweizer Nati ohne Doppelbürger aussehen

So soll das legale Kiffen in der Schweiz ablaufen

Video: srf

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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232
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
232Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fulehung1950 08.07.2018 14:59
    Highlight Ich habe ein „Gschichtli“ gefunden. Wir krebsen scheinbar hinter die Zeit der „geistigen Landesverteidigung“ zurück....

    https://www.facebook.com/100008786296966/posts/1845145192455006/
    2 0 Melden
  • joevanbeeck 07.07.2018 12:22
    Highlight Da werden wohl ein paar Fälle bewusst verschwiegen um nicht noch mehr Öl ins Feuer zu giessen. Zum Beispiel den Fall des "Supertalentes" Kerim Frei der sich von den Türken kaufen liess. M. Von Ah 2012: «Wir haben für ihn (K.F.) einen enormen Aufwand betrieben, haben sehr viel in diesen jungen Fussballer investiert.» Im Nachhinein hat sich Kerim Frei aber selber geschadet, mit der SFV Förderung hätte er es sicher weiter gebracht als zu Başakşehir FK. Inzwischen ist sein Marktwert gerade mal noch 2 Mio. Euro... Tendenz fallend.
    https://www.transfermarkt.ch/kerim-frei/profil/spieler/146844
    3 2 Melden
    • Sportfan 07.07.2018 14:15
      Highlight Wer ganz genau soll die Fälle verschweigen? Der Verband, der diese Diskussion anstossen will? Die wollen Fälle verschweigen? Da merken sogar Sie, dass das wohl nicht ganz aufgeht, Ihre Logik!

      Und? Was soll das Gejammere, wir haben investiert! Dann macht Verträge mit den Spielern, so wie jeder von uns auch schon Ausbildungsvereinbarungen / Lehrverträge unterschrieben hat. Nur weil der SFV zu dumm ist, dies zu tun, sollen wir unsere Gesellschaft ändern? Wegen einem Spieler vor 6 Jahren? Auch hier, ihre Argumentation geht nicht auf!
      6 4 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 14:51
      Highlight Was heisst für Dich einen enormen Aufwand? Du kannst bestens die Mio die in den letzten 10-15 Jahren vom Verband eingesetzt wurden durch 200 bis 300 Spieler teilen und dann hast Du den enormen Aufwand. Dann kannst du diesen Aufwand mit dem halben Dutzend Spieler die „verloren“ gingen multiplizieren und dann ehrlicherweise die eingespielte Summe der Clubs und der Nati einsetzen und uns berichten wo genau der enorme Verlust zu verzeichnen ist.
      8 5 Melden
    • Fulehung1950 08.07.2018 16:42
      Highlight Joevanbeeck: Erzählen Sie keinen vom Pferd. Kerim Frei hat für die Türkei in 3 Testspielen insgesamt 77 Min. gespielt und kam in der Europa-Quali für die WM 2014 im Jahr 2012 gegen AND und HUN je 1 Minütchen zum Einsatz. Dieser Selbstüberschätzer wäre auch nie ein Thema für die Nati geworden, wenn er weiter in der Schweiz gespielt hätte.

      Offenbar hat er auch bei Clubs nie Fuss gefasst: als 24 Jähriger bereits 6 Clubs seit dem 18. Altersjahr spricht nicht gerade für Durchsetzungsstärke
      3 0 Melden
  • Sportfan 07.07.2018 11:08
    Highlight Seit Jahren jubeln wir unserem Rotscher Federer zu, sagen selbstverständlich "Rotscher" und nicht Roschee.

    Wisst ihr warum Federer auf "Rotscher" Wert legt? Genau, er will damit seine südafrikanische Herkunft unterstreichen. Soll er nun wegen dem Daviscup Roschee heissen oder nicht mehr für die Schweiz spielen?

    Roger Federer hat es übrigens noch schlimmer mit der Schweiz und Swiss Tennis getrieben. Federer kommt nicht immer zum Daviscup. Wow, wäre das eine Debatte, würde Xhaka mal aus "persönlichen Gründen" absagen.

    Eine verlogene Debatte, geprägt von Anti-Jugoslawischen Gefühlen.
    19 11 Melden
    • joevanbeeck 07.07.2018 12:26
      Highlight Jugoslawien existiert seit 2003 nicht mehr.
      7 3 Melden
    • Fabio74 08.07.2018 22:00
      Highlight @joevanbeeck. Nennen wirs Anti-Balkan. Ist dies besser?
      2 0 Melden
  • Beaudin 07.07.2018 10:44
    Highlight Zum Glück fängt schon bald wieder die Eishockeimeisterschaft an, dort gibt es keine Gräni-und Adler Bubis
    13 16 Melden
    • Huaw 09.07.2018 09:21
      Highlight Genau so ist es, Gott sei dank!!!
      1 0 Melden
  • midgo 07.07.2018 10:34
    Highlight Ich scheine in eine parallelwelt wie viele hier zu leben. Mein Umfeld ist Multikulturell und war bis vor kurzem sehr zu frieden. Diese nationalistisch/rassistische Debatte entzieht dem friedlichen und konstruktiven Mit- und Nebeneinander den Boden. Ich wundere mich über das wirklichkeitsverweigernde Selbstbild der Blut und Boden Nationalisten, auch in diesem Forum. Das Rad der Geschichte dreht weiter. Wer nur an einer Vorstellung über eine Welt leidet, wie sie nie existierte, hat sowas von verloren und ist nie in der Lage unser Leben positiv weiter zu entwickeln. Muss traurig sein so zu leben.
    17 6 Melden
  • Mitsch 07.07.2018 10:27
    Highlight Für so ein Foul sollte der SFV aber mal richtig schön die symbolische rote Karte bekommen.

    Ich hab mich über den Doppeladler auch masslos aufgeregt, aber das ist backstabbing at its best.

    Zuerst verständnis heucheln, und dann so eine Blutgrätsche. Shame on you...
    17 3 Melden
  • Hey Lucinda 07.07.2018 10:04
    Highlight Fatalismus pur. Wie schnell einige schon am Rad drehen, an ethnische Säuberung denken und die Nazis wieder aufmarschieren sehen, dabei ist es einfach. Die Nationalmannschaft kann voll von Migrationshintergründe sein und alle Farben enthalten, völlig unwichtig. Die Spieler sollten als Einheit einfach auch die nötige Portion Patriotismus in sich haben um an einer WM anzutreten. Keine eingeklemmten Spieler die aus Angst vor Ablehnung ihrer 2 Heimat auf halber Flamme spielen. Es soll ein freies Bewegen von Menschen sein, die mit Freude für die Schweiz spielen und auch hinter der Schweiz stehen.
    7 7 Melden
  • dho 07.07.2018 09:37
    Highlight Wie heisst es doch im Volksmund? "Dumm kickt gut." In der Doppelbürger-Diskussion zeigt sich allerdings, dass dies vor allem für den Vorstand des SFV gilt. Die Kids, um die es geht, sind in der Frage der Integration mindestens 20 Jahre voraus.
    10 4 Melden
  • DocShi 07.07.2018 09:35
    Highlight Ist meiner Meinung nach sowas von kontraproduktiv.
    Der Sport allgemein ist doch die beste Integrationsmöglichkeit die es gibt. Und mit solchen Forderungen torpediert man dies.
    Diese Herren sollten sich über Sport Gedanken machen und den Rest sein lassen.
    Wenn nämlich jemand zwei Pässe hat, kann derjenige problemlos in das Heimatland seiner Eltern reisen um z. B. seine Grosseltern zu besuchen.
    Aber mit einem Schweizer Pass muss man in einigen Ländern erst Visum beantragen, was mit Geld und Aufwand verbunden ist.
    11 2 Melden
  • rodolofo 07.07.2018 09:01
    Highlight Die Schnapsidee steht also schon länger im Raum...
    Umso peinlicher!
    Kann nicht endlich einer dieser hochbezahlten Sesselkleber an der Spitze des Schweizerischen Fussballverbands sich ein wenig nützlich machen und diese Schnapsidee WEGRÄUMEN?
    (Diese Frage steht schon länger im Raum...)
    12 3 Melden
  • FrancoL 07.07.2018 08:55
    Highlight Das alles erinnert mich an die dümmlichen Diskussionen im Vereinsfussball. Da munkelt man auch hinter vorgehaltener Hand dass der Trainer weniger „ausländische“ Kinder spielen lassen sollte. Bei uns im Dorf gibt es Stimmen die sogar eine Quote einführen möchten, damit die „Urschweizer“ Kinder mehr zum Spielen kommen.
    Das regt mich masslos auf, aus vielen Gründen. Ich picke einen Grund heraus: Die Teilnahme an der Trainings. Da werden klare Listen geführt und wer glänzt in der Abwesenheitsrangliste? Häufig eher die Kinder ohne ausländische Wurzeln, die Fussball als Nebensache sehen.
    15 4 Melden
  • Herbert Anneler 07.07.2018 08:46
    Highlight Das Bild des dumben Fussballers gehört der Vergangenheit an. Dumbe Funktionäre machen alles wieder kaputt. Fussball-Apartheid ist das Letzte, was die Menschheit braucht. Blatter muss man zumindest zugute halten, dass er im Fussball ein völkerverbindendes Projekt sah. Was unsere Fussball-Funktionäre tun, ist das Gegenteil: Separation, Konflikte, Hass. Weg mit solchen Flachmalern. Solche sind es, welche die Schweizer Nati von innen her immer wieder lähmen!
    12 1 Melden
  • ujay 07.07.2018 04:37
    Highlight Anscheinend kommt der SFV aus dieser Nummer ohne professionelle Hilfe nicht mehr raus. Vielleicht hilft ihm auch mal, zurückzulehnen, durchzuschnaufen, um zu erkennen, was solcher undurchdachter Schwachsinn auslösen kann. Aber ich zweifle.
    10 2 Melden
  • DerTaran 07.07.2018 01:54
    Highlight Hat sich mal jemand um die Rechtslage gekümmert? Ich bin überzeugt, diese Schnapsidee würde vor keinem schweizer Gericht standhalten.
    Allein die Tatsache, sowas öffentlich zu äussern ist ein Rücktrittsgrund.
    12 1 Melden
  • tony love 07.07.2018 00:00
    Highlight die aller meisten haben sich für di Schweiz entscheiden,und wegen diesem Team ist die Schweiz so weit gekommen und jetzt fängt man damit an?
    12 3 Melden
  • Huaw 06.07.2018 23:57
    Highlight Der Verband hat wenigsten Eier genug das Problem anzugehen! Das ganze in die richtige Richtung zu lenken sehr guter Entscheid bravo!!!!! Passt natürlich den Doppeladler Profiteuren und ihren Anhänger nicht!!!
    5 28 Melden
    • Fabio74 08.07.2018 22:04
      Highlight Blödsinn. Eine Staatsaffäre aus einer Lappalie machen nur rückgratlose Kastraten.
      Deine gefühlt 1000 Ausrufezeichen machen deinen Schrott nicht besser!
      2 1 Melden
  • C-Cello 06.07.2018 23:53
    Highlight @Rudolf Caderas
    ... ganz schlauer!
    Die Clubs sind doch der SFV.
    Wenn Spieler zu solchen Leistungen wie gegen Schweden „geschliffen“ werden können sie auch hier bleiben.
    3 4 Melden
  • C-Cello 06.07.2018 23:43
    Highlight Die Spieler wissen sicher am besten was für einen Hosenscheisser-Fussball sie gespielt haben, ob Doppelbürger oder nicht. Die FIFA/UEFA muss das regeln,
    U-Auswahlen sollten nur noch jenen Spielern offen stehen die auf eine Doppelbürgerschaft verzichten.
    22 51 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:29
      Highlight Das wäre ein klarer Fall von Diskriminierung. Zudem kann man einfach einführen, ähnlich wie es schon besteht, dass man sich für eine Nati entscheidet und kein Wechsel mehr möglich ist, dies gebunden an eine klare Altersgrenze.

      8 3 Melden
  • Sportfan 06.07.2018 23:27
    Highlight Fakt ist, der schweizerische Fussball Verband hat von der FIFA 10 Millionen Euro bekommen, weil Doppelbürger sie an die WM und in die Achtelfinals geschossen haben.

    Und die weinen nun rum, weil drei, vier Spieler in den letzten Jahren für ein anderes Land kicken? Wie bitte? Jeder der Ausbildet hat einen gewissen "Verlust". Aber die Herren in Bern durften auch sehr sehr gut ernten mit Xhaka und Co. Also was um alles in der Welt soll diese Debatte?? Einfach unsäglich!

    Fragt mal die Deutschen, wie lustig die das finden, dass die unsere Ärzte ausbilden! Himmel nochmal!
    72 20 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:32
      Highlight Ein guter ehrlicher Kommentar, der aber wohl am Brett vor dem Kopf der Rosinenpicker abprallen wird.
      Diese Diskussion im Netz ist nichts anderes als eine Stellvertreterdiskussion zum Thema Ausländer, auf niedrigstem Niveau geführt und weit neben den Fakten vorbei.
      Danke für Deinen klaren und entlarvenden Beitrag.
      21 2 Melden
    • rodolofo 07.07.2018 09:03
      Highlight Tolles Statement, Sportfan!
      13 2 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 06.07.2018 23:12
    Highlight Der Verband braucht wohl professionelle Hilfe.
    47 13 Melden
  • Hiker 06.07.2018 22:59
    Highlight Ich dachte erst das muss ein schlechter Witz sein als ich das las. Aber nein, der Schweizerische Fussballverband denkt tatsächlich laut über sowas nach. Genau jetzt, wo die Stimmung sowieso aufgeheizt ist bringt man die Doppelbürgerfrage. Sind die eigentlich alle durchgedreht? Na Bravo, super haben die das hingekriegt. Das lässt sich bereits nicht mehr reparieren. Nicht irgendein Boulevard Blatt stellt diese Frage nein die oberste Stelle fällt der Nati mit sowas ins Haus. Das wird das Ende dieser hoffnungsvollen Truppe sein. Super, ich könnte k.... das habt ihr echt total verbockt!
    63 23 Melden
    • Schlange12 07.07.2018 05:46
      Highlight Hiker
      Es zeigt die Qualität der oberen Führung des Verbands! Auswechseln! Der Verband müsste den Jungs aktuell den Rückensterken. Dazu kann man über vieles Reden aber sicher nich zu diesem Zeitpunkt. Der Herr hatsich selber disqaliviziert und gehört weg!
      7 2 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:38
      Highlight Es ist aber auch entlarvend, es zeigt wie kleinkariert der Verband geleitet wird, wohl auch ein Grund dass man nicht so recht weiter kommt. Der Verband hat Mühe zu akzeptieren, dass seit Jahren Spiler mit ausländischen Wurzel sich spielerisch nach vorne drängen und die „Urschweizer“ überspitzt gesagt verdrängen. Nun will diese törichte Truppe über ein Hintertürli (Doppeladler-Jubel) Ordnung schaffen die es nicht braucht und einen „Artenschutz“ aufbauen.
      Wenn die Führung so weiter macht wird die Nati schnell mal ins Mittelmass zurückfallen, was ja den Funktionären keine Nachteile bringt.
      9 2 Melden
  • Mova 06.07.2018 22:40
    Highlight Den Linken wie NR Fehr stinkt das natürlich. Es ist doch wie bei der Frage nach den Moslems. Ich habe dem FCB jahrelang in der NLB zugeschaut, es ist absolut kein Problem der Natie 50 Jahre nicht an der WM zu verfolgen. Ganz ehrlich. Ich pfeif drauf.
    20 71 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 23:04
      Highlight Und der Zusammenhang zum Thema?
      Oder mische man links mit Moslems und kriegt einen feuchten Traum?
      66 12 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:43
      Highlight @DANKE Movanorm, herzlichen Dank!
      Du zeigst worum es Deinen Kreisen geht: Es geht Euch zum MIGRATIONSPOLITIK und die Doppeladlergeschichte hat Euch ewig gestrigen Flügel verleiht. Ihr könnt jetzt unter dem Deckmantel des Fussballsportes eure Fantasiene ausleben, aber dies bringt Euch nicht weit weil Ihr sogar in Euren dumpfen Reihen viele Fussballfans habt die diese Thematik nicht stützen.
      Das ist dann für Euch das Doppelte Eingentor. Bravo.
      13 2 Melden
  • My Senf 06.07.2018 22:38
    Highlight Das Problem ist eingrenzbar

    Es gibt genau einen Verband der sich das Recht geben liess Spieler die schon mal für andere Mannschaften gespielt haben für sich spielen zu lassen...

    6 1 Melden
  • Huaw 06.07.2018 22:34
    Highlight Die Schweizer werden schon lange benachteiligt! Sie können nicht wählen für welches Land sie spielen möchten! Sie werden hingehalten und vertröstet auf Kosten solcher Möchtegern Doppeladler!!!
    20 69 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 23:06
      Highlight Es stehen NUR Schweizer auf dem Platz! Ein jeder dieser Herren ist im Besitz der Schweizer Staatsbürgerschaft!!
      Dein Gelaber samt Nürnberger Gesetzen gehört auf den Müll der Geschichte!
      Wenn die anderen nicht gut genug sind ist es deren Problem.
      78 15 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 08:24
      Highlight Die Deutschen dürfen meines Wissens auch nicht wählen. Die Ösis auch nicht. Oder habe ich etwas verpasst?
      1 5 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:48
      Highlight Und Dein Gelaber ist erst noch falsch. Spielt ein Schweizer längere zeit im Ausland kann er auch eine Doppelbürgerschaft beantragen und kann so auch für das andere Land spielen. Siehe zB einige naturalisierten Natispieler in Italien.
      12 2 Melden
    • rodolofo 07.07.2018 09:20
      Highlight Du meinst den Inländer-Vorrang für beim RAV gemeldete Profi-Fussballer?
      11 1 Melden
  • zorrofarblos 06.07.2018 22:15
    Highlight Könnte es vielleicht sein, dass zwischen dem Verband und einigen Spielern ein Konflikt herrscht und der Verband jetzt (vielleicht unüberlegt und überhastet) als erstes kommuniziert, um die Oberhand zu behalten? Wenn man das Interview genau liest gibt es da schon Indizien. Bald spielen Shakiri und Xhaka für den Kosovo - wetten?
    22 23 Melden
    • Vincent2255 06.07.2018 23:04
      Highlight Das ist gar nicht mehr möglich. Es gab nur ein kleines Zeitfenster für einen Wechsel.
      21 4 Melden
  • Pirat der dritte 06.07.2018 21:06
    Highlight Die Mutter der dümmsten Ideen....
    48 15 Melden
    • Mova 06.07.2018 22:42
      Highlight Dumm ist nur derjenige der sich nie meldet.
      10 35 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 23:07
      Highlight @mova Heisst was genau?
      20 6 Melden
    • Mova 07.07.2018 00:46
      Highlight die Fussballerische Leistung war nicht so schlecht, wir sind immerhin im 8tel der WM 2018. es gibt aber immer noch Probleme der Identifikation seitens Spieler zur CH und Fans zur Nati. Der SFV Verantwortliche hat Mut bewiesen, etwas unbequemes auszusprechen. Man nimmt nicht die erstbeste Idee, es ist aber ein Denkanstoss. Dumm wäre, nichts zu machen.
      1 13 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:57
      Highlight @Mova; ohja das sieht man an Deinem entlarvenden Kommentar von 22.40. Da hättest Du Dich wohl lieber nicht zu Wort gemeldet um eine so katastrophale Aussage zu machen.
      9 2 Melden
    • Mova 07.07.2018 13:27
      Highlight Na da bin ich aber auf deine intelligentere Idee gespannt, Sportsfreund.
      1 5 Melden
  • Nikolai G. 06.07.2018 21:05
    Highlight Der SFV denkt wirtschaftlich sowie es viele Arbeitgeber auch machen wenn sie einem Mitarbeiter eine Ausbildung zahlen. Man wird verpflichtet je nach Investition mehr oder weniger. Da bei Schweizer (nicht Doppelbürger) diese Gefahr nicht besteht dass sie zu einem anderen Nationalteam wechseln, findet diese Diskussion auf den Doppelbürger statt. Das ist nicht rassistisch sonder einfach nur Logisch und wie jeder andere Arbeitgeber auch hat der SFV das Recht sich darüber Gedanken zu machen und evtl. Anpassungen in Verträgen vorzunehmen.
    22 43 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 22:04
      Highlight Da verkenntaberder SFV dass in der Schweiz eine ganze Gesellschaft an Doppelbürgern und Ausländer wacker mithelfen die Jungs zu formen, viele von den Helfern zum Nulltarif. Auch ist nicht von der Hand zu weisen dass gerade diese Ausländer und doppelbürger die Steigerung des schweizer Fussballs entscheidend mitgeprägt haben. Zudem holen sich ja neuntens die meisten Natispieler ihren letzten und entscheidenden Schliff im Ausland, also ist das kein Einweggeschäft. Da müssen keine Verträge angepasst werden, da muss man auch mit einem Verlust leben, die Vorteile sind klar höher zu werten.
      45 9 Melden
    • Mutzli 06.07.2018 22:04
      Highlight Natürlich können auch Spieler mit nur einem Schweizer Pass zu einem anderen Nationalteam wechseln, je nach Umständen. Gemäss FIFA Regeln könnten sie, je nach Gesetz des Landes, innerhalb von fünf Jahren Aufenthalt sich naturalisieren lassen und dann für diese Nati-Elf auflaufen. Oder sich erst später um die Doppelbürgerschaft bemühen.

      ...oder aufgrund von Verletzungen ausscheiden, überhaupt mit dem Spielen aufhören und und und... Wenn der SFV da nicht auch schrecklich besorgt die Stirn runzelt bzgl. "Wirtschaftlichkeit", ja dann muss man sich schon ziemlich fragen was da dahinterstehen könnte
      21 3 Melden
    • rodolofo 07.07.2018 09:09
      Highlight Finanztechnische Vorwände also...
      Das kennen wir doch zur Genüge!
      Aber dann für die Armee und für die konventionellen Grossbauern das Steuergelder-Füllhorn ausschütten, was?
      Fussball sollte nicht politisch sein, aber er WIRD politisch, dank den Biederen Brandstiftern von Rechts Aussen!
      Ich glaube, es wird Zeit, Euch den Doppeladler und eine lange Nase zu zeigen!
      8 1 Melden
    • Nikolai G. 07.07.2018 09:46
      Highlight Danke. Gute Einwände. @ mutzli. Wenn ein Schweizer 5 Jahre im Ausland spielt dann muss der SFV nicht für ihn bezahlen. @Rodolof da der SFV eine staatliche und öffentliche Institution von breitem Interesse und subventioniert wird, ist es zu einem gewissen Teil Politisch und er wird es immer bleiben.
      1 4 Melden
  • No fear 06.07.2018 21:02
    Highlight Hiermit entziehe ich dem Verband und allen Beteiligten inklusive den Sponsoren mein Vertrauen und meine Unterstützung. Punkt. So etwas kann man auch nicht wieder gut machen!
    56 18 Melden
  • Maliux 06.07.2018 20:25
    Highlight Es ist ganz einfach . Macht ein paar gespräche, ich meine der SFV hat bis zur U21 zeit den Spieler kennenzulernen. In diesen Gesprächen ört man sicher raus wie stolz er für die Schweiz spielen will. Früher spielten doch einige für die Schweiz weil sie es vielleicht nie für die grosse nationen es hätte schaffen können. Heute ist die Schweiz laut Rangliste auch jemand aber man muss die nehmen die alles geben auch wenn man nicht gegen gewisse Länder spielt
    8 16 Melden
    • Mova 06.07.2018 22:46
      Highlight Das tun die längst, aber trotzdem sind einige abgesprungen. Seien wir ehrlich, wenn der Kosovo vor einigen Jahren als Shaqiri und Xhaka sich entschieden eine Nati auf internationaler Ebene stellen dürfte, die würden doch niemals für die CH spielen. Die lieben ihre Heimat doch zu fest. Wobei ich das irgendwie auch verstehe.
      5 22 Melden
    • midgo 06.07.2018 23:15
      Highlight "Seien wir ehrlich"... Ehrlich zu was, zu wem oder wie... Was wilde Behauptungen welche nicht überpeüfbar sind, aber gut genug wen zu diffamieren. Suptiler Sprachgebrauch...
      17 6 Melden
    • Mova 07.07.2018 00:40
      Highlight Midfield, da Frage ich mich jetzt auch, was hast du hier nicht kapiert? Und wer wird diffamiert?
      1 3 Melden
    • tony love 07.07.2018 02:16
      Highlight Mova, sie hatten die Möglichkeit und Angebote aus Albanien und Kosovo gehabt, sie haben sich für die Schweiz entschieden
      7 2 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 08:33
      Highlight Die Spieler sind vielleicht nicht unbedingt Akademiker, abef blöd sind sie auch nicht. Die richten sich auch nach der Perspektive.

      Oliver Neuville hat sich seinerzeit für D entschieden, wurde Vize-WM, 3. der WM und Vize-EM. Hätte er mit der CH nie erreicht.

      Di Matteo entschied sich auch für ITA, weil er sich mit den Azzurri Erfolge ausrechnete.

      Dass sich der Kosovo für eine WM qualifiziert, ist gelinde gesagt eher unwahrscheinlich.
      6 1 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:59
      Highlight @Mova der Hellseher.
      4 1 Melden
    • Maliux 07.07.2018 10:59
      Highlight Die gefahr von di Matteo war aber das er nie international spielen wird. Und dieses Risiko wollen die heutigen spieler nicht eingehen. Als doppelbürger muss man sich schon fragen was sage ich der Schweiz wenn sie mich will oder überhaupt als der verband nachfragt in dem Moment als ich noch kein schweizer pass habe, embolo als Beispiel. Der Verband bürgert ja die Talente früh ein was für mich nicht richtig ist.
      0 1 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 14:46
      Highlight Maliux: der Verband bürgert niemand ein. Das tun in der Schweiz immer noch die Gemeinden, entweder ein Gemeinde- oder Stadtrat oder ( nur noch in seltenen Fällen) die Stimmbürger an der Urne.

      Und wenn ein Kind von Eltern geboren wird, die zwei Staatsbürgerschaften haben, hat sie der Knirps eben auch - von Geburt an.
      1 1 Melden
    • Maliux 08.07.2018 09:50
      Highlight @fulehung1950 ja das weiss ich. Aber es passiert relativ schnell wenn man Fussballe spielen kann. Eben wie dieses Beispiel embolo. Und hätte noch eins von einem kollegen. Also ich weiss von was ich rede. Noch mal nur die einladen in SFV sichtungstraining die von anfang an ein CH-pass haben.
      0 2 Melden
    • FrancoL 08.07.2018 13:18
      Highlight @Maliux; Kinder von Ausländern können keinen Schweizer Pass haben und es gibt sehr viele Talente in deren Reihen.
      Also was genau willst Du dann machen? Die Eltern vorsorglich einbürgern und den Doppelpass verhindern, der legal möglich ist? Was. Machst Du wenn ein Schweizer mit italienischer Mutter oder Vater mit 18 den Doppelpass beantrag und ihn auch ohne Probleme bekommt?
      Alles unbrauchbar, man kann wie in der Wirtschaft mit Verlusten rechnen und gut ist es, denn man bezahlt ja auch nichts an die Clubs die im Ausland die Spieler weiter bringen.
      Geben und Nehmen!
      2 0 Melden
    • Maliux 08.07.2018 13:49
      Highlight Ich bin ja gar nicht gegen doppelbürgerschaft ich habe sie ja auch. Das bedeutet aber nicht immer zu beiden staaten hingezogen fühlt. Es gibt halt vorteile die man nicht missen will wenn man da lebt. Mir macht es überhaupt nicht aus wenn man als doppelbürger für die nati spielt aber man sollte schon wissen wessen Trikot man da trägt. Deswegen sage ich ja da die Schweiz gespaltene meinungen ist , lässt nur schweizer in die nati die kann man ganz normal von namen trennen. Ich bin selber Ausländer und merke immer wieder wie geurteilt wird.
      0 2 Melden
  • Chrigi87 06.07.2018 20:04
    Highlight Ich finde die Idee gut, so muss sich ein Spieler früh entscheiden für welche Nation er Spielen möchte, so gibt es später keine bösen überraschungen.
    29 32 Melden
    • Sportfan 06.07.2018 23:31
      Highlight @Chrigi87: Ja das muss er auch heute schon. Mit 21 Jahren fällt der Entscheid.

      Aber warum erwarten wir von einem 15 jährigen Kicker, dass er einen Pass zurück gibt? Dieser Entscheid gilt für sein ganzes Leben. Und gibt man ihm denn eine Garantie, dass er auch für die Schweiz spielen darf? Ach nicht? Aber er muss es garantieren, nur für die Schweiz ... Feine Idee, an Arroganz nicht zu überbieten.
      32 5 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 08:37
      Highlight Sportfan: nein, muss er nicht! Es hängt einzig davon ab, ob er in einem Ernstkampf für ein A-Team gespielt hat. Hat er auch nur 1 Minute gespielt, darf er nicht mehr zurückwechseln. Können Sie in den Ausführungsbestimmungen zu den Statuten der Fifa nachlesen
      3 1 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:01
      Highlight Wie wäre es wenn DU Chrigi87 Dich zuerst informieren würdest, dann würdest Du nichts fordern das schon geregelt ist und dann würde ich noch die Regelung der Doppelbürgerschaft etwas studieren würde Dir auch weiter helfen.
      5 1 Melden
  • Butzdi 06.07.2018 19:56
    Highlight Wir haben seit sehr langer Zeit Doppelbürger im Sport und es war nie ein Thema und plötzlich wird es so hochgespielt. Diese dumme Aktion nutzt nur dem SFV, aber nicht dem Spieler und ist daher als das zu bezeichnen was es ist: ein Furz
    PS: Ich habe 3 Pässe (CH, USA und Russland) und würde keinen freiwillig abgeben weil ich ziemlich im jedes Land Visumsfrei reinkomme.
    43 24 Melden
    • dan2016 06.07.2018 22:31
      Highlight Also würde der Verband dich als Spieler verlieren.... und er wird verlieren
      3 12 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:04
      Highlight @dan2016 heute würde er ihn nicht verlieren und ich glaube wenn der SFV gut beraten ist auch in Zukunft nicht, denn sonst wird man wieder unteres Mittelmass und es gehen Sponsoren und FIFA/UEFA Gelder verloren, Gelder die für eine Förderung dringend benötigt werden.
      Von der Motivation gar nicht zu sprechen.
      4 0 Melden
  • Nosgar 06.07.2018 19:53
    Highlight Die FIFA begeht heute den Anti-Diskriminationstag. Wissen die SFV-Herren wohl nicht.
    42 15 Melden
  • Stefan Mens 06.07.2018 19:51
    Highlight Wo ist ein Mensch ein Doppelbürger? Im Pass? Nein, im Herz!
    Also macht nur vorwärts, lieber SFV.
    Resultat: Schwizer Nati wie in den 80ern.
    Nicht die Schweiz (SFV) hat gute Fussballer ausgebildet, sondern die Clubs.
    Wenn die Oberen im SFV so schlecht spielen, dann wunderts mich nicht, dass die Mannschaft dann entscheidende Spiele verliert.
    33 16 Melden
  • BRNNR 06.07.2018 19:50
    Highlight Ja dann freuen wir uns doch auf EM‘s und WM‘s ohne Schweiz!
    Oder muss ich als reiner Schweizer aushelfen wenn wir kein 23 Mannkader mehr hin bekommen?
    Das wär ein Spektakel!!😂
    Hey, oder lasst uns doch unsere Schwinger aufbieten, da würden wir bestimmt kein Zweikampf mehr verlieheren. Aber wie sähe das wohl mit dem Ballbesitz aus?🤔

    Einfach nur dumm, dümmer, SFV!!🤮
    57 25 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 14:49
      Highlight Also man kriegt schon 23 Müllers, Hubers, Abplanalps und Kägis zusammen. Aber es dürfte relativ schnell die Frage des Bierbauches sein, ob sie sich gegen Gibraltar durchsetzen oder nicht😂🇨🇭🇨🇭
      2 0 Melden
  • Linus Luchs 06.07.2018 19:47
    Highlight Es gab in den letzten Jahren nur zwei relevante Fälle. Antwort des SFV: "Aber das ist kein Grund, das Thema nicht weiter intensiv zu verfolgen und zu diskutieren."
    Das erinnert mich an die Eiferer für ein Burkaverbot. Man sieht zwar höchst selten eine Burka, aber sie wird zur grossen Bedrohung heraufbeschworen.
    Was geht in diesen kleingeistigen Vereinsmeiern beim SFV vor? Merken die nicht, dass sie eine Polemik entfachen, die einer liberalalen Gesellschaft unwürdig ist und der Nationalmannschaft nur schadet?
    77 18 Melden
    • Hptm B. Junge 06.07.2018 19:55
      Highlight Der SFV entfacht gar nichts ausser eine nötige Diskussion.
      Aber unsere Vorzeige Doppelbürger in der Nati, die haben diese Polemik verursacht. Das ist der vielen Doppelbürger die hier leben unwürdig und schadet nur der Nationalmannschaft, um etwas von Deinem Post zu borgen ;)
      23 72 Melden
    • the guy who did nothing wrong 06.07.2018 20:01
      Highlight Andererseits muss man schon sagen das Secondos wie Akanji, Rodriguez, sogar Seferovic, Drmic, Gavranovic, Behrami, Embolo keinen Rumel machen oder sonst wie auffallen mit Aktionen dir solche Diskussionen auslösen, es sind und waren immer Xhaka und Shaqiri die extrem polarisieren und die Nati in die Schlagzeilen bringt durch politische Aktionen, verständlich das der SFV dies in Zukunft verhindern will, aber die Idee ist trotzdem falsch. Xhaka und Shaqiri sollten mal härter bestraft werden.
      32 35 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 23:11
      Highlight Hör auf zu lügen Bombenjungr.
      Eine Lappalie wird seit Wochen hochgekocht durch Medien und durch die ganze Bande von Rechtsnatuonalen bis tief in den braunen Sumpf rein.
      Anstatt nun vorwärts zu gehen ergiesst man sich in einem kranken Opfergesuhle und heult sich die Augen aus.
      Der Verband ist eine Ansammlung Jammerlappen und sollte geschlossen zurück treten
      20 7 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 08:41
      Highlight Gulag1: nennen Sie mir „politische Aktionen, durch die Xhaka/Shaqiri die Nati IMMER WIEDER in die Schlagzeilen bringen“. Da muss mir doch einiges entgangen sein....
      5 1 Melden
  • banda69 06.07.2018 19:46
    Highlight Liebe SVP...und was ist mit Ausland-Schweizern? Denen war die Schweiz und ihre Clubs nicht gut genug. Raus aus der Nationalmannschaft mit denen?
    48 12 Melden
    • Hptm B. Junge 06.07.2018 19:53
      Highlight Liebe SVP?
      Du hast wohl das Watson Forum mit dem Weltwoche Forum verwechselt (wenn es das gibt).
      10 55 Melden
    • banda69 06.07.2018 20:09
      Highlight @bombe

      Oh, die SVP schiesst aus allen Rohren gegen ihre verhassten Doppelbürger.
      45 12 Melden
    • Hptm B. Junge 06.07.2018 20:24
      Highlight Ok banda69, aber was hat das mit dieser Thematik zu tun? Oder ist der SFV jetzt = SVP für Dich...
      ...na ja, die Antwort kannst Du Dir sparen, ist ja eigentlich klar...
      9 26 Melden
    • banda69 06.07.2018 20:42
      Highlight @bombe

      Natürlich hat die SVP was damit zu tun. Diese Rechtspopulisten mischen Sport und Politik nach gutdünken und hetzen seit Jahren gegen die Doppelbürger unserer erfolgreichsten Fussball Nationalmannschaft.



      ps. Hast du eine Idee warum die Doppelbürgerschaft bei Roger Federer für die Rechtspopulisten von der SVP kein Problem ist?
      39 11 Melden
    • Hptm B. Junge 06.07.2018 20:48
      Highlight Vielleicht weil Federer bei gewonnen Spielen keine nationalistische Gesten in Richtung Gegner macht?? Werter Banda69.
      17 35 Melden
    • banda69 06.07.2018 21:13
      Highlight @bombe

      ..ähm wann hat die Schweiz das letzte Mal gegen Serbien gespielt? Zudem der Adler ist nicht nationalistisch, sondern das Wappen Albaniens. (Im Gegensatz zum Hitlergruss/Hakenkreuz, welche die SVP mit Leib und Seele als freie Meinung verteidigt.)

      Bis vor Kurzem hat sich die SVP ja hauptsächlich darüber aufgeregt, dass die Schweizer Fussball Nationalmannschaft die Nationalhymne nicht singt. Und hey...Federer - mit einem für die SVP unakzeptablen unschweizerischen Vornamen Rotscher - singt die Hymne nie. Aber das kümmert die SVP nicht. Warum eigentlich?
      23 7 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 23:11
      Highlight Ach banda gegen den braunen Bombenmann bringt argumentieren nichts
      18 7 Melden
    • banda69 07.07.2018 07:35
      Highlight @bombe

      Lara Gut ist übrigens auch Doppelbürgerin. Und die Nationalhymne singt sie auch nie. Und die SVP schweigt. Warum bloss?

      https://www.blick.ch/sport/ski/skandal-sperre-lara-fuer-italia-id65468.html
      7 0 Melden
  • Hptm B. Junge 06.07.2018 19:41
    Highlight Schade sind Xhaka's posts auf Insta nicht mehr da.
    Hat die jemand noch? Sollten hier gepostet werden für alle die jetzt wieder am hyperventilieren sind.
    Da gehen einem die Augen auf.
    13 46 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:08
      Highlight Ja wenn Dein Geist Fussball spielen könnte wäre er bei den Schwalben ein richtiger Neymar.
      5 1 Melden
    • Fabio74 08.07.2018 22:12
      Highlight Warum? Man liest sie, nimmt sie zur Kenntnis und geht weiter im Leben.
      Oder in eurem Fall: Man geifere wochenlang rum und hyperventiliere. Aber gut wenn du kein Problem im Leben hast
      0 1 Melden
  • Hptm B. Junge 06.07.2018 19:29
    Highlight Ein sehr gutes Interview.

    Wie hier mit der Rassismus Keule nachgetreten wird in den Kommentaren ist übelst.
    Aber das hat mittlerweile System in dieser politischen Ecke. Andere Meinungen verunglimpfen. Einfach nur noch zum Kotzen.
    20 63 Melden
    • banda69 06.07.2018 20:01
      Highlight @bombe

      Sonderbar. Wenn die rechtspopulistische SVP andere Meinungen niederschreit und Einzelpersonen fertig macht, dann schweigst du immer schön.
      41 12 Melden
    • Hptm B. Junge 06.07.2018 20:06
      Highlight Hä? Was unterstellst Du mir da? Aber klar, in Deinem Hirn muss ich ja SVP sein....

      ...gähn.
      12 44 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:11
      Highlight @Bombenjunge ich glaube tatsächlich nicht dass Du ein SVPler bist, so viele Eigentore wie Du machst macht nicht einmal die SVP. Es hapert bei Dir mit den Begründeungen.
      Du erinnerst mich mit Deinen Begründeungen und Kommentaren an die Schwalben von Neymar, was die wert sind kannst Du ja selbst beurteilen.
      9 1 Melden
    • Hptm B. Junge 07.07.2018 12:45
      Highlight FrancoL hahahaha.....Du bist immerhin witzig...so ab und zu.

      Ich bin eher wie Suarez....wenn wir schon Fussball hinzuziehen müssen. ICH HABE BISS.
      1 4 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 12:59
      Highlight @Hptm B. Junge. Erinnerst mich irgendwie an viele meiner schwächeren Junioren, die sagten auch immer „ich habe biss“ „ich bin guet“, in die erste Mannschaft haben sie es nie geschafft, aber die die sich richtig einschätzen konnten schafften den Sprung.
      6 0 Melden
  • maricana 06.07.2018 19:18
    Highlight Das Ansinnen des SFV tendiert nach einer "ethnischen Säuberung" die Fussballnationalmannschaft betreffend, promoviert somit eine Form von Schweizer Fussball-Ariern. Dies ausgerechnet im Vielvölker-Staat Schweiz mit 26 Kantonen, 4 Sprachregionen und historisch belegter Zuwanderung seit Jahrhunderten.
    71 23 Melden
    • John J. Collenberg 06.07.2018 19:31
      Highlight Was bitte hat das mit ethnischer Säuberung zu tun? Bitte, bleiben wir sachlich! Es geht um die Staatsangehörigkeit, nicht um die Ethnie. Das ist eine Beleididung für alle, die ethnische Säuberungen tatsächlich erlebt haben.
      26 51 Melden
    • Hptm B. Junge 06.07.2018 19:38
      Highlight Ich rege mich eigentlich nie auf, aber Posts wie dieser haben das Potential dazu.

      Genozid und Rassismus, ja das muss der Grund sein in Deinem Gehirn das offenbar nur rechts- und linksradikal kennt und nur Schwarz und Weiss sieht.
      16 56 Melden
  • lilie 06.07.2018 19:12
    Highlight Ich verstehe ja, dass der SFV seine wirtschaftlichen Interessen wahren und Return-on-Investment will. Die Art und Weise der Kommunikation ist aber mehr als unglücklich:

    1. So etwas diskutiert man nicht in der Öffentlichkeit, sondern arbeitet intern ein Konzept aus, wie junge Talente mit Doppelpass in der Schweiz gehalten werden können.

    2. Die Aufgabe des Doppelpasses ist die hirnrissigste aller Lösungen! Darüber entscheidet der Staat und sicher nicht der SFV!

    3. Dieses Thema direkt nach der Doppeladleraffäre auf den Tisch zu bringen, ist mehr als ungeschickt und sehr missverständlich.
    65 3 Melden
    • c_meier 06.07.2018 22:33
      Highlight genau meine Meinung, das sollte intern diskutiert werden mit einem griffigen Konzept und vielleicht noch mit einigen Club-Sportchefs mit Nachwuchs-Erfahrung (denke an Spycher von YB, aber auch FCZ/GC/FCB usw).
      Wenn es SwissTennis gelingt, sollte es dem SFV doch auch gelingen....
      5 0 Melden
    • Sportfan 06.07.2018 23:45
      Highlight @lilie:
      Der Verband hat genügend "Return-on-Investment" - Im Moment 10 Millionen Euro alleine von der WM in Russland. Rechnen wir noch die EM in Frankreich, die WM in Brasilien, Südafrika usw. dazu, dann haben Xhaka und Co mindestens schon 40 Millionen in die Verbandskassen gespühlt.
      Und im Moment sind wohl etwa 100 junge Männer in der U21 bis U19. Die werden auch alle teuer ausgebildet und wieviele kommen ins A Team, zwei bis drei? Das ist halt so.

      Diese Diskussion hat keinen logischen Ansatz, keinen, nur braunes Gelabber, freudig beklatscht von - ihr wisst schon von wem!
      15 2 Melden
    • lilie 07.07.2018 09:00
      Highlight @Sportfan: Danke für die Auflistung! Genau das hab ich mir auch gedacht, dass doch aus den gesamten Junioren, die jemals im Rahmen des SFV ausgebildet werden, maximal ein paar Auserlesene es jemals in die Nati schaffen. Beim ganzen Rest ist die Investition aber auch "verloren" - und zwar logischerweise auch bei den "reinen" Schweizern.

      Springen nun Doppelbürger wegen einer bescheuerten Regelung ab, schiesst sich der SFV selber ins Bein - weil er nicht mehr die gleich grosse Auswahl hat wie jetzt. Besser wäre es, Anreize zu schaffen, damit Doppelbürger sich für die Schweiz entscheiden.
      6 0 Melden
  • retrogott 06.07.2018 19:10
    Highlight Und ab wann darf ich dann mit meiner in der Schweiz absolvierten Lehre nicht mehr im Ausland arbeiten? Will dann die Berufsschule auch eine Entschädigung? (..und das trotz der Tatsache dass die praktische wertvollen Fähigkeiten meist im Betrieb erworben werden?)
    45 7 Melden
  • Nelson Muntz 06.07.2018 19:09
    Highlight King Roger ist halb Südafrikaner....
    49 7 Melden
    • dan2016 06.07.2018 22:56
      Highlight Man könnte von ihm auch verlangen, den Pass abzugeben, ansonsten er nicht mehr am Fedcup teilnehmen darf, Miescher darf weitere lustige Beispiele addieren
      6 1 Melden
  • MaxHeiri 06.07.2018 19:06
    Highlight Ganz pragmatisch und ohne bad feelings:
    Der SFV steckt Ablösesummen fest, die der Spieler mit Eintritt in bspw. das nationale U-15 Team unterschreibt. Danach würde der SFV entschädigt von der anderen Nation, wenn das Talent für die A-Mannschaft der anderen Nation auflaufen würden.

    Grundsätzlich sind es ja nicht nur Ausbildungskosten sondern auch Opportunitätskosten, wenn ein junger Spieler einem anderen Spieler den Platz in den schweizerischen U-Teams wegnimmt und danach nicht fürs A-Team auflaufen würde, da er sich für seine zweites Bürgerland entscheiden würde.
    9 9 Melden
    • loquito 06.07.2018 19:29
      Highlight Von allen, welche bei der U irgendwas spielen kommen nur sehr wenige ins A-Team... Werden diejenigen, welche nicht genommen werden auch entschädigt für die vergeudete Zeit bei der Nati, welche Sie besser beim Verein verbracht hätten?
      5 3 Melden
    • MaxHeiri 06.07.2018 21:26
      Highlight Es ist doch immer ein Privileg in der U-Natimannschaften zu spielen. Ansonsten kann das junge Talent ja in ein anderes Land ziehen!
      3 7 Melden
    • midgo 06.07.2018 23:23
      Highlight In erster Linie ist der Erfolg von viel arbeit unt Training. Wenn dann die Talente nicht mehr dürfen, dann wird es zum Privileg.
      3 0 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:14
      Highlight Ja Max Heiri und die ausländischen Clubs die die die Schweizer Spieler weiterentwickeln denen zahlt dann der SFV ein Entwicklungsgeld?

      Es ist ja nicht von der Hand zu weisen dass diese Clubs den Spieren noch etliches beibringen oder mehr beibringen können als die einheimischen Clubs.
      3 0 Melden
    • balzercomp 07.07.2018 11:24
      Highlight Seit wann dürfen unter 16-jährige rechtsgültige Verträge abschliessen, die weit über das Sackgeld-Niveau hinaus gehen?
      2 1 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 12:01
      Highlight @balzercomp; Richt erwähnt, are zur Zeit scheint beim SFV und bei einigen Kommentatoren das Brett vor dem Kopf eine beträchtlich Dicke erreicht zu haben und das bei einer Geschichte die eigentlich kaum negative Auswirkugne hat den der SFV verliert je keine Talente am laufenden Band.
      1 0 Melden
  • saja 06.07.2018 19:01
    Highlight Wie viele teuer ausgebildete deutsche Ärzte haben wir bereits ohne Entschädigung an D abgegrast, wohlverstanden inkl. Beschneidung der Talente in der CH, weil man deren Ausbildung nicht bezahlen will?
    Aber wehe es droht einer Schweizer Institution mal ein kleiner Verlust, dann macht man ein riesen Theater und auf 'wir sind so nett und werden deswegen ausgenutzt'. Das ist so zum Kotzen.
    Ein Kollege hat mal gesagt, Schweizer haben eine 'white glove burglar' -Mentalität. Leider hat er in vielen Fällen recht. Und nun blitzt mich zu Tode ;)
    76 10 Melden
    • loquito 06.07.2018 19:29
      Highlight Nö, von mir kriegst du ein dickes Herz
      27 4 Melden
    • felixJongleur 06.07.2018 20:16
      Highlight Zusammenhang wo? Wer in der Nati ist steht zu 100% hinter diesen Farben, nur um das geht es hier schlussendlich. Muss man sich schon schämen wenn man das fordert? Ist niemand gezwungen in der Nati zu tschutten (oder in der CH zu arbeiten btw)!
      11 29 Melden
    • Nausicaä 06.07.2018 20:49
      Highlight @felixJongleur: Mit simplem Weltbild lässt sich wahrlich schwerlich in grösseren Zusammenhängen denken, ich versteh schon.
      16 7 Melden
    • felixJongleur 06.07.2018 21:05
      Highlight Wow, du scheinst mich gut zu kennen, schöne Moment. Wem es nicht eine Ehre ist ein Land zu vertreten soll es sein lassen, oder siehst du das anders? Wie gesagt, es wird niemand gezwungen.
      5 16 Melden
    • Beggride 06.07.2018 22:43
      Highlight @felixjongleur
      Hast du schon mal daran gedacht, dass man trotz zweiter Heimat (auf die man stolz ist) genau so gut mit Stolz das schweizer Trikot tragen kann?
      16 5 Melden
    • Hiker 06.07.2018 23:03
      Highlight Von mir auch ein dickes Ja genau mit Herz
      6 1 Melden
    • felixJongleur 06.07.2018 23:31
      Highlight @Berggride: Stolz zu sein woher man kommt und wo die eigenen Wurzeln liegen unbedingt! Aber sobald ich das Trikot trage gibt es nur noch ein Land, dieses repräsentiere ich gegen aussen, wers interessiert weiss das meine Wurzeln woanders sind (was überhaupt null Problem ist für mich, im Gegenteil).
      2 10 Melden
    • Beggride 06.07.2018 23:53
      Highlight @jongleur
      Bei diesen Provokationenydie auf Krieg und Völkermord beruhen, wo die Eltern betroffen waren, denke ich nicht, dass man das von einem Menschen verlangen kann. Sonst gebe ich dir bis zu einem gewissen Grad Recht.
      2 0 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:17
      Highlight @Felix; Wir kennen Dich alle nicht, das ist richtig, also müssen wir uns auf Deine Kommentare beschränken und dies sind nun mal beschränkt.
      7 3 Melden
    • felixJongleur 07.07.2018 13:11
      Highlight "Simples Weltbild" "beschränkt", aber inhaltlich nicht auf meine Meinung eingegangen, so läuft das also, ok.

      Berggride: die Reaktion auf die serb. Provokationen ist sicherlich nachvollziehbar.
      0 2 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 13:41
      Highlight @felix, man kann die beleidigte Leberwurts spielen. Inhaltlich ist es schwer auf Deine Meinung einzugehen, weil sie nicht greift für die mit Doppelpass nicht, für die mit Schweizerpass nicht. Sonst müsstest Du mir erläutern wieso die Schweizer gegen Schweden auch so einen Stuss zusammengespielt haben, Du müsstes mir auch erläutern wieso in früheren Jahren ohne Doppelbürger die Nati einen riesen Stuss gespielt hat und häufig gerade den Einsatz vermissen liess. Du müsstes mir auch erläutern wieso zB die Nati gegen IT oder D voll am Werk war und bei anderen Ländern eher nicht.
      3 0 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 13:46
      Highlight @felix, und es ist nun mal beschränkt nur das heute zu sehen und im heute nur einen kleinen Ausschnitt davon. Fussball spielte man schon vor dieser WM und wer redlich sich äussren mag sollte schon in der Lage sein eine ganze Aera zu betrachten. So zb wieso man zB als die Welschen eine starke Fraktion bildeten die DEutschschweizer kaum einen Ball bekamen. Also war schon damals OHNE Doppelbürger der Natispieler eben nicht ein Nationalheld der sich immer wie Winkelreid opfert sondern ein Mensch mit einem Gemüt dass ihn zu gewissen Spielweisen verleitete, unabhängig von Nationalität und Leibchen.
      2 0 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 15:04
      Highlight Felixjongleur: dieses Getue um „mit Stolz das rote Leibchen tragen“ erinnert mich doch stark „an den Rock der Ehre“ in dem man „auf dem Feld der Ehre“ ehrenvoll ins Gras beisst.

      Sportler haben in erster Linie den Ehrgeiz, zu gewinnen. Aus eigenem Antrieb. Sie mögen stolz sein, in die Bati berufen zu werden, weil das zum Ausdruck bringt, dass sie ein bestimmtes Level erreicht haben.

      Aber doch nicht, weil sie nun „die Schweiz“ vertreten. Da müsste ja der BR selektionieren.

      Sie vertreten den Schweiz. Fussball und seinen Verband.
      4 0 Melden
    • Nausicaä 07.07.2018 18:14
      Highlight 1/2:
      Wie FrancoL erwähnt, wir kennen dich nicht. Es gibt aber einige Hinweise auf ein simples Weltbild in deinen paar Zeilen:

      1) Deine Frage nach dem Zusammenhang. Er ist klar da, er ist nur nicht auf das SFV-Thema beschränkt.

      2)a) 100% hinter den Farben stehen: Dies von Secondos einfach mal zu fordern, ohne jedes Verständnis für ihre spezielle Situation, ist eine Simplifizierung ihrer Situation.


      1 0 Melden
    • Nausicaä 07.07.2018 18:14
      Highlight 2/2

      2)b) zum Gleichen: 100% hinter den Farben stehen weisst auf einen dezidierten Patriotismus hin. Patriotismus beruht auf Mythen und Beschönigungen und steht kritischem Denken diametral entgegen.

      3) 'Ist niemand gezwungen in der Nati zu tschutten (oder hier zu arbeiten)' Ja ihm die wenigsten von uns werden heute direkt zu etwas gezwungen. Die Welt ist aber trotzdem um einiges komplexer als dass sie mit Termini wie 'gezwungen' zu erklären ist.
      1 0 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 18:58
      Highlight @felix ergänzend muss nochmals erwähnt werden, dass in den letzte 30 Jahren zu keiner Zeit die Nati-Spieler so kompakt hinter den Natigedanken gestanden sind und das zeigt wiederum dass Deine Annahme es müsse so sein, offensichtlich bei den wenigsten Gehör findet und wie ich meine auch zurecht. Der Pariotismus ist in dieser absoluten Form nicht mehr gefragt und von den schweizer Spielern auch nicht mehr so gelebt unabhängig ob es „Urschweizer“ oder Schweizer mit Migrationshintergrund sind. Und ich bin froh das es so ist, denn ich möchte nicht Szenen erleben wie bei patriotischen Schlachten.
      1 0 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 21:44
      Highlight fracoL und Nausicaä: Danke! Mir geht mein Schweizer Herz auf, wenn ich Euch lese! Die Vernunft ist doch noch nicht ganz ausgetrocknet! Danke!
      3 1 Melden
    • felixJongleur 07.07.2018 21:53
      Highlight Schaut Euch mal all die anderen Teams und ihre Fans an, schaut Euch an wie Kroaten, Spanier, Serben Isländer etc. feiern - alle feiern eine Art von mind. sportlichem Patriotismus. Wenn ihr so Mühe mit diesem Gedanken des Einstehens für sein Land (EGAL welche Wurzeln man hat!) dann seid ihr - nicht ich - doch an einer WM am falschen Ort. Mein Fehler war, wie und in welchem Zusammenhang ich es formuliert habe. Eigentlich ist es nur der Doppeladler, ansonsten wie gesagt stehe ich voll hinter unserer 11, übrigens inkl. Shaq Shirt im Schrank.
      2 2 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 22:18
      Highlight @Felixjongleur: ja was jetzt? Spieler oder Fans auf den Rängen? Was können die Spieler jetzt dafür, dass ein gemurmeltes Hopp-Schwiiz und verschämt geschwenktes 10x10 cm grosses Papierfähnchen schon fast einem übertriebenen Schweizerjubel gleichkommt?

      Als die Nati an der Eishockey-WM Silber gewann, waren vielleicht 2000 Leute am Flughafen. In den von Ihnen genannten Ländern wäre bei Vergleichbarem am Flughafen und auf den umliegenden Autobahnen nichts mehr gegangen.

      Der „Schweizer“ an sich kann sich nicht freuen. Umso besser ist er im draufhauen!
      1 2 Melden
    • felixJongleur 07.07.2018 22:43
      Highlight Kann nicht ganz folgen. Mein Umfeld und ich sind definitiv nicht am draufhauen und fiebern mit wo wir können, sorry das ich mich mit dem Adler nicht so wahnsinnig identifizieren kann. Belassen wir's dabei.
      1 1 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 23:19
      Highlight @Felix, Was versuchst Du die Schweizer mit den anderen Teams zu vergleichen. Aber man könnte das auch tun und dann erklärst Du mir was Spanier oder Deutsche mehr an Einsatz boten?
      Aber es geht Dir doch um das Bashing gegen eine Nationalmannschaft mit vielen Doppelbürgern und ich habe Dir erläutert dass es in den letzten 30 Jahren viele Schweizer Nati ohne Doppelbürger immer wieder Aussetzer in Sachen Einstellung geboten haben. Auch den Zwist in der Nati zwischen Welschen und Deutschweizer vergessen?
      Das alles willst Du nicht sehen, wieso eigentlich? Passt es nicht zu Deinem Patriotismus?
      3 0 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 23:23
      Highlight @Felix Du bist ein riesen Feigling, der auf keine meiner Feststellungen zu den letzten 30 Jahren Stellung nimmt, vermutlich weil er gar keine Ahnung der Geschichte unsrer Nati hat sondern wie Du immer wieder erwähnst geht es Dir um die Adlergeschichte und versucht mit Patriotismus Dir den Weg zu bereiten. Unredlich weil die Nati immer wieder Einstellungsprobleme hatte, aber klar wenn „Urschwweizer“ nicht rennen dann sind sie trotzdem Patrioten. Lächerlich Deine Einstellung.
      4 0 Melden
    • felixJongleur 08.07.2018 02:06
      Highlight Keine Ahnung was du alles in mich hineinprojezierst, aber komm mal etwas runter. Dein Bild von mir als Büenzlipatriot + Rassist haut def. nicht hin. Vonwegen feige, ich sage meine Meinung übrigens auch meiner albanischen Kollegin ins Gesicht und am Schluss finden wir uns immer. Dieselbe übrigens die mich auslacht da ja "eh nur Albaner für uns spielen würden".
      0 0 Melden
    • FrancoL 08.07.2018 13:13
      Highlight @Felix; Nimend muss runter kommen und es ist echt Wurst wem Du die Meinung sagst und es ist eben feige immer noch nicht die Antworten auf meine Fragen gebracht zu haben.
      Merkst Du nicht wie Du Dich lächerlich machst, die beleibte Leberwusrt speilst und einfachste Fragen nicht beantworten kannst?
      1 1 Melden
    • felixJongleur 09.07.2018 14:39
      Highlight Ich machs kurz: Für mich sind der Röstigraben und ein Doppeladlerzeichen schlicht zwei Paar Schuhe. Für Dich offensichtlich nicht. Ich bin immer gut gefahren nicht eindeutig politisch Stellung zu beziehen im Jugoslawienkonflikt, viele Gespräche mit Bosniern, Kroaten und Serben haben mich darin bestärkt. Ich weigere mich, alles was Xhaka betrifft nun blind gutzuheissen und weil ich das nicht tue mir eine Ablehnung gegen Doppelbürger zu unterstellen. In meiner Verwandtschaft wie meinem Freundeskreis sind Doppelbürger und viele Nationen vertreten, den Vorwurf kannst Du knicken.
      2 1 Melden
    • FrancoL 09.07.2018 15:22
      Highlight @Felix; Wer spricht da von GUTHEISSEN? Ich relativiere, weil etliche da ein Riesenwirbel machen und ich bringe Beispiele wieso es relativiert werden soll, die Dir nichts sagen, aber die gleichen Auswirkungen hatten. OK das interessiert Dich nicht. Auch gut.
      1 1 Melden
  • AmartyaSen 06.07.2018 18:57
    Highlight An alle, die hier behaupten, es gehe um eine "rein wirtschaftliche" Frage: Warum dann die Idee nicht zu Ende denken? Den Löwenanteil an die Ausbildung dieser Spieler leistet nicht der SFV, sondern die Klubs, vor allem die ausländischen. Soll die Schweiz jetzt z.B. Gladbach eine Entschädigung für die Förderung von 5 Nati-Spielern zahlen? Das macht doch keinen Sinn. Zudem ist die Diskussion überhaupt nicht dringlich, da es in den letzten 20 Jahren genau 2 Spieler betraf (Rakitic und Petric). Das ist eine getarnte Identitätsdiskussion, nichts anderes.
    44 4 Melden
  • rauchzeichen 06.07.2018 18:54
    Highlight Als Verband wollen wir unsere Spieler vor solchen Situationen schützen und alles dafür tun, dass sie sich aufs rein Sportliche konzentrieren können.

    wers glaubt wird selig. ihr wolltet dass die natistars die auch einen kosovarischen pass haben euch nicht davonlaufen. das was ihr gesteht, ist bevormundung eines menschen. wegen euren interessen! die meinung des spielers ist euch scheissegal. und auch das geständniss dass es euch nur ums geld/investment geht, machts nicht besser. es bestätigt nur, dass auch ihr geld über menschen und deren willen stellt. 🤦🏻‍♂️
    23 7 Melden
    • Hiker 06.07.2018 23:05
      Highlight Besser kann man es nicht sagen!
      11 0 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:22
      Highlight Danke Rauchzeichen bestens geschrieben.
      Ich würde es noch ergänzen, dass einige Funktionäre mit den Doppeladlern noch eine Rechnung zu begleichen hatten und diese Gelegenheit wahrgenommen haben, allerdings waren es niedrige Gründe die diese Rechung befruchten.
      Es ist nicht von der Hand zu weisen dass gewisse Kreise im SFV und auch in den Vereinen mit diesem Talentfluss der ausländisch geprägten Spieler nicht klar kommen.
      6 0 Melden
  • Nosgar 06.07.2018 18:51
    Highlight Die Beispiele Kamerun und Norwegen sind falsch, da dies dortige Gesetze sind. Der SFV macht aber keine Gesetze und sollte auch keine Politik machen. Es gibt also kein anderes Land, dass dies so handhabt.
    31 2 Melden
    • Nosgar 06.07.2018 19:59
      Highlight *das
      8 1 Melden
  • ed lover dance 06.07.2018 18:50
    Highlight Lichtsteiner müsste jetzt, nach dem Doppeladler, mal den Xeno Müller machen
    19 0 Melden
  • Yorik2010 06.07.2018 18:46
    Highlight Die ganze Geschichte riecht etwas nach SVP Losung!
    26 10 Melden
  • eBart is back 06.07.2018 18:41
    Highlight Und wie ist es beim Trainer? Darf dieser künftig auch kein Ausländer mehr sein? Wie Hitzfeld. Oder Fringer. Oder Petkovic.
    51 9 Melden
    • Maracuja 06.07.2018 18:49
      Highlight Das ist doch etwas ganz anderes. Die Schweiz übernimmt immer gerne und gratis Fachkräfte, deren Ausbildung ein anderes Land bezahlt hat. Ob Trainer, Arzt, Ingenieur usw. spielt keine Rolle.
      47 6 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:35
      Highlight Und Rappan im 1954!
      5 0 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 15:20
      Highlight Rappan auch noch 1962, Dottore Alfredo Foni 1966.

      Dann waren mit Ausnahme von Uli Stielike alle Schweizer erfolglos in Sachen Qualifikationen, und die Liste ist lang!

      Hodgson WM 1994 und Quali EM 1996 brachte die Schweiz nach Foni erstmals an Endrunden.

      Danach war wieder wieder tote Hose, bis mit Köbi Kuhn erstmals ein echter Eidgenosse die Qualifikationen schaffte, gefolgt von Hitzfeld. Und jetzt eben Petkovic.

      Wir sind soweit, zu glauben, dass die Quali zu EM und WM ein Selbstläufer sei. Das ist bekanntlich nicht einmal für grosse Fussballnationen der Fall (ITA, NED, SCO etc)
      2 0 Melden
  • Maracuja 06.07.2018 18:41
    Highlight Leider hat es Sara Serafini verpasst nachzufragen, was kostenintensiv genau bedeutet. Den grössten Teil der Ausbildungskosten übernehmen ja bekanntlich die Vereine. Ich hätte gerne gewusst wieviel der SFV direkt in einen Nachwuchsspieler steckt bzw. in welchem Verhältnis diese Kosten zu anderen Auslagen* des SFV stehen. *Z.B. für die aktuelle Russlandreise seiner Funktionäre.
    36 3 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 06.07.2018 18:40
    Highlight Peinlich wie einige Möchtegern-Gutmenschen hier drin die Rassismus-Keule schwingen ohne überhaupt ansatzweise auf die Argumente einzugehen... die SP/Vogelstrauss-Taktik: 🙈🙉🙊

    Evtl kann man das Problem mit einem Vertrag lösen. Der Spielet commited sich darin für die CH-Nati, sollte er sich später jedoch entscheiden für eine anderes Land zu spielen wird eine deftige Ausbildungsentschädigung von ~50Mio fällig.

    Was mir noch auffällt ist, dass zB Embolo‘s, Akanji‘s oder ein Fernandez viel weniger polemisieren als zB ein Xhaka oder Shaq. Einfach für die Rassismus-Schreier hier drin...
    21 64 Melden
    • eBart is back 06.07.2018 18:44
      Highlight Wenn der SFV in jeden Spieler 100 Millionen investiert, sind 50 Millionen kein Problem. Aber Verband soll zuerst liefern.
      13 8 Melden
    • loquito 06.07.2018 19:36
      Highlight Hahahaha... Und zahlt der SFV auch die Bundesliga etc. für die Weiterbildung Ihrer Spieler????
      12 3 Melden
    • Hiker 06.07.2018 23:17
      Highlight Such dir endlich mal einen neuen Namen Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative. Das ist doch Kindergarten. Zu deinem Post, woher nimmst du bloss solche Zahlen? Hast du den direkten Draht zu den Finanzverantwortlichen des SVF? Mir fällt auf, das du andauernd mit Zahlen und Behauptungen in den blogs auftauchst die du nie mit sauberen Quellen belegst. Oder seh ich das falsch? Tu das nicht, das nervt. Oder suchst du einfach bloss die Provokation? Dazu ist aber ein solches Forum der falsche Ort! Also hopp der Bäse u lifere nid lafere du laferi.
      11 2 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:42
      Highlight Eigentlich fehlen bei Deinen Posts die Argumente und dann versuchst Du es auf Deine geistig beschränkte politische Ebene mit dem Links-Bashing umzulenken.
      Es ist ein Geben und Nehmen und der SFV bekommt klar mehr als er gibt und keinem würde es in den Sinn kommen zB, wie Ioquito erwähnt hat, den ausländischen Clubs die die schweizer Spieler klar weiterformen einen Beitrag zu zahlen.
      Es sind Schreiberlinge wie Du die versuchen ihre Politischen Visionen in den Sport zu tragen und das ist nicht vielmehr als eine Neymar Schwalbe.
      8 0 Melden
  • Huaw 06.07.2018 18:31
    Highlight Jetzt führen wir genau die richtige Diskussion, ein Schweizer kann sich auch nicht für ein zweites Land entscheiden!!! Das ist eine Benachteiligung!!!! Es steht ja jedem frei ob er sich für die Schweiz oder das Herkunftsland entscheidet. Aber die Herren müssten sich mal entscheiden für welche Nation sie eigentlich spielen wollen. Super Idee!!!!!!!!!
    18 69 Melden
    • eBart is back 06.07.2018 18:42
      Highlight Doch kann er. Muss nur auswandern. Und dort dann den Pass beantragen.
      38 9 Melden
    • 123und456 06.07.2018 18:43
      Highlight Weil man mit 14 ja bereits weiss, obs überhaupt bis in die A-Nati reicht und man sich gerade in diesem Alter intensiv überlegt, für wen man später spielen will *facepalm*
      ich werde den Eindruck nicht los, dass der SFV zurück auf Rang 96 in der Weltrangliste will, zumal die Ausbildung primär vom Klub und nicht vom Verband kommt.
      44 5 Melden
    • Huaw 06.07.2018 18:48
      Highlight Wie ist es beim Schweizer hat der eine Wahl??????
      7 26 Melden
    • salamandre 06.07.2018 18:49
      Highlight Ich denk Du siehst das nicht ganz richtig. Es steht der gesammten Schweiz praktisch jedes Land dieses Planeten zur Verfügung und werden somit zu Auslandschweizern. Daraus resultierende direkte Einbürgerungen, oder eben Secondos haben dann wieder die Wahl für das eine oder andere Land anzutreten. Kommt häufiger vor als Du vielleicht warhaben magst
      17 3 Melden
    • Huaw 06.07.2018 18:51
      Highlight Schau die Hockey Nati an sind wir dort auf Platz 94 und es spielen fast alles Schweizer!!
      8 28 Melden
    • Beggride 06.07.2018 22:47
      Highlight @huaw
      Und beim Schwingen sind wir erster und jetzt?
      9 1 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:22
      Highlight @huaw: Schau dir mal die Kader der Juniorenmannschaften an. Dort spielen, grob geschätzt, zu 60% nur Jungs/Mädchen mit Migrationshintergrund oder Secondos.
      Wenn der SFV ernsthaft vorhat diese komplett hirnrissige Idee durchzusetzen, stehen sie auf einmal mit bloss 40% des ursprünglichen Spielerreservoirs da und unser Spielerreservoir ist schon so eher knapp.
      Abgesehen davon finde ichs komplett daneben einen 14-Jährigen zu zwingen seinen Pass abzugeben, damit würde man die Abwanderung ja nahezu fördern.
      8 2 Melden
  • Fastlane 06.07.2018 18:27
    Highlight Sehr gut, dass der Verband dieses Thema auf den Tisch bringt. Die WM hat klar gezeigt, dass etliche Nati Spieler Null Identifikation mit der Schweiz haben. Da müsste man ausmisten. Schweizer Trainer und mehrheitlich Schweizer Spieler ohne Doppelbürgerschaft. Dann würde die Nati auch wieder Begeisterung auslösen in der Bevölkerung, egal was für Resultate sie erzielen.
    19 79 Melden
    • ed lover dance 06.07.2018 18:33
      Highlight Etliche Spieler mit 0 Identifikation... Na dann bin ich mal auf Namen und Begründung für diese Unterstellung gaspannt.
      36 5 Melden
    • eBart is back 06.07.2018 18:43
      Highlight Dann war das wohl die letzte WM.
      36 5 Melden
    • 123und456 06.07.2018 18:46
      Highlight Träum weiter, dann würde die CH stets iwo in der Quali rumstolpern und alle 12 Jahre wieder an ein grosses Turnier kommen.
      Und so ganz nebenbei hab ich ziemlich viele begeisterte Fans gesehen bei dieser «Pseudo-Nati»..
      Nur komisch, dass eben diese Fans nach dem AF-Out kein.gutes Haar mehr am Team lassen....
      13 8 Melden
    • Beggride 06.07.2018 22:50
      Highlight @fastlane
      Wenn das hedes Land so machen würde, dass man Spieler mit Doppelbürgerschaft nicht spielen lässt, wären vermutlich die Hälfte aller Spieler dieser Welt (zumindest der westlichen Welt) keine Natispieler mehr...
      7 1 Melden
  • Rudolf Caderas 06.07.2018 18:23
    Highlight Zudem haben wir seit Jahren im SFV Funktinäre die nie über ein Regionalfussballniveau gekommen sind.
    39 9 Melden
  • HGS 06.07.2018 18:19
    Highlight Ach, der Herr Mediensprecher von SFVs Gnaden hält, gefestigt in Treue zu seinen Chefs, das Niveau tief. Wer könnte dem SFV mal erklären, wie die Moderne im 21. Jhdt. funktioniert - etwa dass immer mehr Menschen sich verschiedenen Kulturen, Sprachen und Ethnien zugehörig und verbunden fühlen, ohne dass ihre Seelen und Psychen oder ihre Bereitschaft, gute Bürger oder Fussballer zu sein, Schaden nähmen.
    41 11 Melden
    • gjonkastrioti 06.07.2018 18:32
      Highlight Das hat nichts mit dem Interview und den Aussagen des SFV zu tun. Die Frage ist rein wirtschaflich. DS hat nichts mit verschiedenen Kulturen, Ethnien und Sprachen zu tun.
      5 24 Melden
    • rauchzeichen 06.07.2018 18:58
      Highlight doch hat es. denn hier wird die wirtschaftlichkeit klar höher gewichtet als der mensch. das ist im heutigen kapitalismus zwar nichts neues, aber es ist deswegen auch nicht weniger armselig.

      rein wirtschaftlich... vergiss diese floskel lieber, sie ist generalisierend und deshalb irreführend. ich wüsste nicht ein thema, das rein wirtschaftlich betrachtet werden kann. denn wer macht die wirtschaft? nein, nicht geld, das ist das werkzeug dass sie weiterläuft. konsumenten und hersteller sind die treibenden kräfte!
      9 2 Melden
    • John J. Collenberg 06.07.2018 19:35
      Highlight @rauchzeichen Dann erklären Sie bitte mal, inwiefern das etwas mit Kultur, Ethnie oder Sprache zu tun hat! Wo ist der Zusammenhang? Es geht schlicht und einfach darum, ob man in Spieler investieren will, die evtl. keinen Nutzen abwerfen. Ich finde oft, dass zu viel den wirtschaftlichen Interessen gefolgt wird, hier allerdings ist es gerechtfertigt. Man muss aufhören, das Thema zu etwas aufzubauschen, was es gar nicht ist.
      2 6 Melden
    • Beggride 06.07.2018 22:53
      Highlight @vollenberg
      Ja genau, weil der schweizer Fussballverband so unendlich viel in die Spieler investierwnDie 90%ihrer Zeit im Verein verbringen... Zudem gibt es hier keine stichhaltigen Beweise dafür, dass diese zwei Einzelfälle uns wirtschaftlich so hart getroffen haben, dass man das jetzt so zum Thema machen müsste.
      7 0 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:26
      Highlight naja für mich stellt sich eher die Frage was hier höher gewichtet wird, Sportliches oder Wirtschaftliches?
      Weil seien wir ehrlich, wenn sie diesen Blödsinn durchsetzen stürzt die Nati ab.
      Dadurch wird sie wiederum für Sponsoren weniger interessant, wodurch wiederum weniger Geld zur Verfügung stehen wird.
      Aber dann wird vermutlich eingeführt werden, dass nur noch Spieler die seit mindestens 5 Generationen zu 100% CH sind mittun dürfen oder wie?

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass Xhaka, Shaqiri und co genug Geld reinholen, damit zwischendurch jemand abspringen kann ohne dass der SFV bankrott ist
      6 1 Melden
  • NumeIch 06.07.2018 18:15
    Highlight Hier kann man nur mit dem Kopf schütteln und den Rücktritt aller Verantwortlichen des SFV fordern. Keine macht den Altvorderen. Vorstand raus.
    253 116 Melden
    • Beaudin 07.07.2018 10:35
      Highlight Kann den SFV für einmal loben.
      2 7 Melden
  • Rudolf Caderas 06.07.2018 18:12
    Highlight Die Spieler werden in den Clubs ausgebildet und später in den ausländischen Liegen „geschliffen“ und nicht beim SFV.
    260 65 Melden
    • sir_kusi 06.07.2018 19:41
      Highlight Die vielen Herzli machen die Aussage leider auch nicht richtiger. Logisch spielt ein Spieler (auch) in einem Club. Ich empfehle mal zu recherchieren: Stichworte Footeco, Footuro, Nachwuchsförderung SFV...
      7 13 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:28
      Highlight klar, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Klubs über diese Idee überhaupt nicht happy sind.
      Die Mehrheit der Juniorenmannschaften besteht aus Spielern die Secondos sind oder Migrationshintergrund haben. Die Klubs haben glaub ich keinen Bock plötzlich nur noch mit 50% der eigentlich vorhandenen Spieler zu arbeiten. Dann kann sich der FCB die europäische Bühne schleunigst abschminken.
      6 2 Melden
    • joevanbeeck 07.07.2018 12:50
      Highlight Echt jetzt?... die Clubs sind ja der SFV oder der SFV sind die Clubs.
      1 5 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 14:11
      Highlight @joevanbeek; Genau Darm sollte der SFV sich besser überlegen was er da zum besten gibt. Denn wenn die Clubs sich verabschieden dann kann Miescher genau was noch tun? Und Rudolf sagt es ganz zu recht: Im Ausland werden die Talente geschliffen und nicht in der heimischen Liga.
      Möchte noch anfügen dass in früheren Jahren die Nati genau so blamable Spiele ablieferte und es zB einen grosser Unterschied war ob sie gegen IT oder D aufliefen oder gegen Schweden.
      Es sind Menschen die eben gewisse Präferenzen haben. Aber früher spielten sie schlecht heute tun sie das weil sie 2 Herzen haben? Quatsch!!
      6 1 Melden
  • Fulehung1950 06.07.2018 18:10
    Highlight Ihr müsst nicht in der Schweiz eine schweizerische Lösung finden. Ihr müsst bei der FOFA durchsetzen, dass Spieler, die für die U18 und/oder U21 eingesetzt wurden, künftig nur noch für eben diese Nation spielen können. Wer den Aufgeboten für die Nachwuchsmannschaften nicht Folge leistet, ist raus.

    Dann ist das ganz weltweit geregelt und ein Stück weit entpolitisiert. Jedes andere Vorgehen ist Unsinn.
    213 17 Melden
    • Zwibeli 06.07.2018 19:28
      Highlight Gute Idee! Wär ich nicht drauf gekommen, ein guter Weg!
      4 0 Melden
    • Luca Brasi 06.07.2018 22:12
      Highlight Mein persönlicher Highlight-Kommentar zu diesem Thema.
      2 0 Melden
    • Hiker 06.07.2018 23:30
      Highlight Das könnt ich mir vorstellen. Aber was der SFV da für einen Schwachsinn kommuniziert! Echt sie sollten denen mal Ihren Vorschlag bringen. Leider ist es dafür bereits zu spät. Der Schaden ist schon angerichtet.
      8 0 Melden
  • Nelson Muntz 06.07.2018 18:08
    Highlight Das Thema ist zum 🤮. Akanjis Mama ist Schweizerin, ist er somit kein Schweizer? In seinen Adern fliesst eidgenössisches Blut...um es mal so zu formulieren.

    1994 gab es auch mehrere Doppelbürger... kenne auch etliche Meiers, Müllers und Hubers, wo Mami, Grossmami oder Grossvater aus einem anderen Land kommt obwohl sie teilweise den klassischen Bild des Bünzlis entsprechen.
    53 13 Melden
    • gjonkastrioti 06.07.2018 18:35
      Highlight Es gibt kein "eidgenössisches Blut", genausowenig wie es deutsches, französisches oder albanisches Blut gibt. Das ist eine sehr faschistische Denkweise. Die Fragestellung bezüglich den Doppelbürgern ist rein wirtschaflich und hat mit alledem nichts zu tun.
      19 15 Melden
    • me myself 06.07.2018 19:05
      Highlight Das nicht, aber es gibt eben doch Volksgruppen. Am Shaqiri sieht man ja an, das er nicht Schweizer oder sonstiger Mitteleuropäer ist.
      8 18 Melden
    • rauchzeichen 07.07.2018 10:16
      Highlight uiuiuiui, der sieht anders aus, der ist sicher ganz n gefährlicher.

      früher half dieses clandenken den menschenaffen ihre territorien zu verteidigen und ihre nahrungsquellen zu sichern.

      im 21 jhdt. ist es einfach nur noch absurd.
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  • Mikki_71 06.07.2018 18:07
    Highlight Steht der Fussballverband nicht auch gegen Rassismus und Fairness ein? Ganz offiziell und immer wieder gut platziert?! Es ist einfach nur beschämend, was jetzt abgeht!!!!!!
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    • gjonkastrioti 06.07.2018 18:37
      Highlight Bitte erklär mir mal jemand, was das mit Rassismus zu tun hat! Kennt ihr die Definition des Begriffes überhaupt? Niemand wird hier aufgrund seiner Rasse benachteiligt (zum Glück).
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    • rauchzeichen 06.07.2018 19:02
      Highlight naja gjon.. für eine rassismusdefinition müsste man zuerst rasse definieren, und würde sich damit selbst zum rassisten machen. der rassismus dunkelhäutigen menschen gegenüber ist eine noch nicht behobene altlast, heute tritt rassismus so auf, dass leute aufgrund ihrer herkunft diskriminiert werden. und das würden sie, wenn es nach den herren des verbandes geht. also kann man hier durchaus mit rassismus argumentieren. der vielleicht treffendere begriff wäre nationalismus, da dieser begriff aber dem adolf gehört, verwendet man halt den nächst treffenden. rassismus.
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    • John J. Collenberg 06.07.2018 19:43
      Highlight @rauchzeichen: Nein, da liegen Sie falsch. Niemand wird aufgrund seiner Hautfarbe, Herkunft, Kultur oder Religion benachteiligt. Wobei die letzteren drei nicht unter den Begriff Rassismus fallen, da Rassismus, wie sie selbst sagen, an ein Rassedenken gebunden ist. Wenn jemand aufgrund seiner Herkunft benachteiligt wird, liegt also kein Rassismus vor. Dies ist hier aber nicht der Fall. Niemand sagt, dass Spieler ausländischer Herkunft nicht mehr für die Schweiz spielen dürfen (was ja auch vollkommen idiotisch wäre).
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    • Mutzli 06.07.2018 23:16
      Highlight @John J. Collenberg Führen Sie sich mal die Rassismusstrafnorm des StGb zu Gemüte: "Wer in der Öffentlichkeit gegen eine Person oder eine Menschengruppe wegen ihrer „Rasse“, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft, kann sanktioniert werden." http://www.ekr.admin.ch/themen/d184.html

      "Rasse" als relativ neues soziales Konstrukt ist längst nicht Anfang und Ende von Rassismus. Ähnlich wie z.B. Kommunismus nicht bedeutet, dass es überall Kommunen hat oder Christentum, dass alle Chris heissen, hat der Begriff eine weitere allgemeingültige Bedeutung.
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    • joevanbeeck 07.07.2018 12:53
      Highlight @Mutzli Wahnsinn... dann sind die drei Flatterviecher Zeiger ja Rassisten... logisch... die wurden dafür von der FIFA auch gebüsst. Schade wurden sie nicht von der WM ausgeschlossen.
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    • Mutzli 07.07.2018 14:26
      Highlight @joevanbeek Wie kommen Sie denn jetzt bitte darauf? Egal ob man die Doppeladler gut oder schlecht gefunden hat (dàmlich, aber verständlich zu einem gew. Grad IMO) war das auf keine Art und Weise ein Aufruf zu Hass und Diskriminierung gegen die Serben.

      Der Doppeladler ist kein Hitlergruss, sondern schlicht ein Symbol einer Nation bzw. Ethnie, so wie es z.B. das Schweizerkreuz auch ist, auf das Shaqiri die ganze Zeit drauf rumgetippt hat. Nur weil man sich über die eigene Zugehörigkeit freut, ist das nicht notwendig ein Angriff auf andere, sonst müsste man ja auch die Nationalhymnen verbieten.
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  • aveatquevale 06.07.2018 18:03
    Highlight Somit wäre das mit dem SFV für mich erledigt...
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  • me myself 06.07.2018 18:02
    Highlight Ein Pass ändert nichts an der Herkunft oder der Indentität
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    • rauchzeichen 06.07.2018 19:04
      Highlight und die herkunft sagt nicht alles über die identität aus.
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    • me myself 07.07.2018 04:45
      Highlight Das nicht, aber bei allem Respekt, wenn eine Mannschaft nur aus Menschen besteht dessen Namen ich nicht ausprechen kann und deren Herkunft offensichtlich anders ist, und sie sich zusätzlich für ein anders Land bekennen, kann ich mich damit auch nicht identifizieren. Es ist eine zweispurige Sache.
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    • rauchzeichen 07.07.2018 10:01
      Highlight so ist das halt, mit dem patriotismus. ab einem gewissen prozentsatz von anderen namen, verhaltensweisen und werten, schlägt er um. in ein ganz schwierig zu beschreibenden zustand. es hat etwas nationalistisches und eine rassistische note, aber längst nicht genu, um den stempel zu kriegen. es ist kein fremenhass/feindlichkeit, sondetn misstrauen. unsicherheit. um raus zu kommen gibts drei wege: protektionismus, belassen oder den fakt anzuerkennen, dass wir weder eine klare herkunft noch eine speziellere verbindung zu unserem heimatsland haben, als da zu leben. und so patriotismus überwinden.
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  • TanookiStormtrooper 06.07.2018 18:01
    Highlight Die Idee ist Bullshit! Ein Behrami ist immer Topmotivert, ein Xhaka leider weniger. Liegt also eher an der Person, statt am Pass. Was ich verstehe ist, dass eine solche Ausbildung viel kostet und es am Ende schade ist, wenn ein Spieler dann im letzten Moment doch für sein 2. Land antritt. Hier müsste man vielleicht eine Ausbildungsentschädigung einfordern. Will ein Land einen Spieler, der beim SFV ausgebildet wurde, haben, müssen sie eben ein bisschen in die Tasche greifen. Umsonst ist nur der Tod.
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  • gjonkastrioti 06.07.2018 18:01
    Highlight Ein sehr sachliches Interview. Genau so sehe ich dieses Thema auch. Das hat nichts mit Politik zu tun und schon gar nicht mit Rassismus. Es bringts nichts, immer die Rassismuskeule auszupacken, wenn man nicht derselben Meinung ist. Das ist schlicht und einfach eine wirtschaftliche Fragestellung. Er sagt ja nicht, dass man Doppelbürger nicht mehr ausbilden sollte. Er stellt nur zur Diskussion, ob sich dies wirtschaftlich lohnt. Und darüber sollte man sachlich diskutieren können.
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    • rauchzeichen 06.07.2018 19:09
      Highlight jaja, rassismus mit wirtschaftlichen gründen rechtfertigen... hatten wir schon alles, nur leider lernen die meisten nix draus. wohl weil sie rassismus amerikanisch eng sehen. um von rassismus betroffen zu sein, braucht es keine dunkle haut... auch die herkunft fällt unter diesen begriff!
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    • John J. Collenberg 06.07.2018 19:44
      Highlight @rauchzeichen: Nein, tut sie nicht. Und auch wenn sie das täte: Wo wird hier irgendjemand aufgrund seiner Herkunft benachteiligt?
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    • rauchzeichen 07.07.2018 10:10
      Highlight doch, je nach definition. und sonst bräuchten wir ein anderes wort für diesen umstand, wie wärs mit nationalismus?
      zb: junger albaner muss sich früh für die eine oder andere seite entscheiden. egal was er macht, die seite im nachteil wird ihm gegenüber danach weniger gut gesinnt sein. im privaten umfeld wird es vermutlich zu anfeindungen geben, sei es der albanische kollege oder der schweizer fc-präsident. er wird nicht direkt benachteiligt, durch die herkunft wird er aber zu einer entscheidung gezwungen, die ihm egal wie er sie trifft nachteile einbringen.
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  • Majoras Maske 06.07.2018 18:00
    Highlight Oder diese Führungsriege könnte einfach zurücktreten um einer neuen Platz zu machen, die nicht nur Scheindiskussionen startet um das Thema von ihrem Versagen abzulenken. In so einer Situation eine solch dumme Diskussion zu starten, wirkt sehr unprofessionell.
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    • gjonkastrioti 06.07.2018 18:39
      Highlight Wieso denn? Leben wir nicht in einer Demokratie? Dürfen wir nicht über solche Themen diskutieren?
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    • Beggride 06.07.2018 22:57
      Highlight Dürfen schon, doch jede unwichtige Diskussion verzögert wichtigere, was das Weiterkommen behindert...
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    • Fabio74 06.07.2018 23:16
      Highlight Doch gjon. Es dürfen sich auch die Rechtsnatiinalen äussern.
      Aber der Verband hat keine Politik zu machen, sondern das Scheitern zu analysieren und vorwärts zu schauen. Strategien sind gefragt
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    • Hiker 06.07.2018 23:35
      Highlight Wir schon, bei einem Verband sieht das etwas anders aus.
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