Schweiz
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Für Granit Xhaka ist der Entscheid bereits gefallen. Doch für welches Nationalteam werden sich die Nachwuchstalente entscheiden?  bild: keystone/watson

Fussballverband verteidigt Doppelbürger-Aussage: «Die Idee steht schon länger im Raum»

Die Aussage des Generalsekretärs des Schweizerischen Fussballverbands sorgt für Wirbel. Natispieler mit Migrationshintergrund sollen die Doppelbürgerschaft aufgeben. Jetzt äussert sich Marco von Ah, Mediensprecher des Verbands zu dieser umstrittenen Idee.



Herr von Ah, Alex Miescher, der Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbands, wirft in einem Interview die Frage auf, ob Nati-Spieler ihre Doppelbürgerschaften aufgeben müssen. Steht der Verband hinter dieser Aussage? 
MARCO VON AH: Ja. Der Verbandspräsident war darüber im Bilde, dass dieses Statement im Interview platziert wird und eine entsprechende Diskussion zu einem facettenreichen Thema lanciert wird.

Wie ausgereift ist diese Idee vom Verband bereits?
Sie steht schon länger im Raum und muss jetzt diskutiert werden. Als der Kosovo 2016 in die UEFA und FIFA aufgenommen wurde, warf dies einige Fragen auf. Sind nun Spiele für einen neuen Verband möglich? Oder behalten vorher getroffene Entscheidungen ihre Gültigkeit? Als Verband wollen wir unsere Spieler vor solchen Situationen schützen und alles dafür tun, dass sie sich aufs rein Sportliche konzentrieren können.

Im Interview sagt Herr Miescher, es sei insbesondere stossend, wenn teure Förderungsmassnahmen in die Spieler gesteckt werden und die später zur Konkurrenz abwandern.
Die Ausbildungen der Spieler sind sehr kostenintensiv. In jeder anderen Branche gilt dasselbe: Es ist ärgerlich, wenn ein junges Talent über Jahre gefördert wird, dann das Unternehmen verlässt und allenfalls noch das erworbene Know-how bei der Konkurrenz zum Tragen bringt. Wir sind nicht grundsätzlich gegen Doppelbürgerschaften. Aber wir brauchen ein gewisses Commitment, dass die Spieler bei uns bleiben, wenn wir in sie investieren. Eine reglementarische Grundlage, auf die wir uns berufen können, würde solche Konfliktsituationen entschärfen. In anderen Ländern wird dies übrigens längst so gehandhabt.

Wo zum Beispiel?
Kamerun sieht keine mehrfachen Staatsbürgerschaften vor. Das betraf Breel Embolo, als er sich entschied, fürs Schweizer Nationalteam zu spielen. Norwegen bewilligt doppelte Staatsbürgerschaften nur in sehr wohl begründeten Ausnahmefällen.

«Wir versuchen einfach proaktiv zu handeln. Mit einem öffentlichen Diskussionsanstoss.»

Wie problematisch ist die Sache überhaupt in der Schweiz? Seit über zehn Jahren gab es genau zwei Fälle von relevanten Spielern, welche die Nationalmannschaft verlassen haben und nicht mehr für die Schweiz spielen.
Das belegt vor allem, dass wir einiges richtig gemacht haben in den letzten Jahren. Aber das ist kein Grund, das Thema nicht weiter intensiv zu verfolgen und zu diskutieren.

Warum gerade jetzt?
Weil Kosovo jetzt mitspielt und mit Bernard Challandes erst noch einen Schweizer als Nationaltrainer hat. Wir versuchen einfach proaktiv zu handeln. Mit einem öffentlichen Diskussionsanstoss.

Aber wie wollen Sie einem 20-Jährigen das Versprechen geben, in der Nationalmannschaft zu spielen? Falls er nicht aufgeboten wird, hat er seine Doppelbürgerschaft vergeblich aufgegeben.
Da müssen wir sicher mit Bedacht vorgehen. Wir wollen ja nicht vorsätzlich verhindern, dass junge Spieler internationale Spiele bestreiten können. Das war im Vorfeld der WM zum Beispiel in Frankreich Gegenstand von Diskussionen. Offenbar gibt es einige Spieler mit afrikanischem Hintergrund, die für Frankreichs A-Team ein- oder zweimal gespielt haben, nun aber sportlich als nicht mehr genügend eingestuft werden, jedoch nicht mehr für andere Nationen qualifiziert werden können.

Wenn Sie die Spieler vor die Wahl stellen, welche Staatsbürgerschaft sie behalten wollen, riskieren Sie, dass sich die Fussballer gegen die Schweiz entscheidet. Würden Sie es in Kauf nehmen, auf Ausnahmetalente wie Shaqiri und Co. zu verzichten?
Beim Schweizerischen Fussballverband ist niemand gegen mehrfache Staatsbürgerschaften. Aber wir sind sehr dafür, dass wir unsere Ressourcen nicht in die Ausbildung von Spielern investieren, die sich nicht dazu bekennen wollen, für die Schweiz zu spielen. Von den aktuellen Nationalspielern mit Migrationshintergrund geht sehr deutlich die Botschaft aus, dass sie von ihrer Ausbildung profitiert, von der Schweiz viel erhalten haben und darum etwas zurückgeben wollen. Was quasi ein Steilpass ist zur Aussage, dass die Fussball-Nationalmannschaft immer auch ein Spiegelbild der Gesellschaft ist.

So würde die Schweizer Nati ohne Doppelbürger aussehen

So soll das legale Kiffen in der Schweiz ablaufen

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Video: srf

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182Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fulehung1950 08.07.2018 14:59
    Highlight Highlight Ich habe ein „Gschichtli“ gefunden. Wir krebsen scheinbar hinter die Zeit der „geistigen Landesverteidigung“ zurück....

    https://www.facebook.com/100008786296966/posts/1845145192455006/
    2 0 Melden
  • Sportfan 07.07.2018 11:08
    Highlight Highlight Seit Jahren jubeln wir unserem Rotscher Federer zu, sagen selbstverständlich "Rotscher" und nicht Roschee.

    Wisst ihr warum Federer auf "Rotscher" Wert legt? Genau, er will damit seine südafrikanische Herkunft unterstreichen. Soll er nun wegen dem Daviscup Roschee heissen oder nicht mehr für die Schweiz spielen?

    Roger Federer hat es übrigens noch schlimmer mit der Schweiz und Swiss Tennis getrieben. Federer kommt nicht immer zum Daviscup. Wow, wäre das eine Debatte, würde Xhaka mal aus "persönlichen Gründen" absagen.

    Eine verlogene Debatte, geprägt von Anti-Jugoslawischen Gefühlen.
    19 11 Melden
    • Fabio74 08.07.2018 22:00
      Highlight Highlight @joevanbeeck. Nennen wirs Anti-Balkan. Ist dies besser?
      2 0 Melden
  • Beaudin 07.07.2018 10:44
    Highlight Highlight Zum Glück fängt schon bald wieder die Eishockeimeisterschaft an, dort gibt es keine Gräni-und Adler Bubis
    14 16 Melden
    • Mguli 09.07.2018 09:21
      Highlight Highlight Genau so ist es, Gott sei dank!!!
      1 0 Melden
  • Mitsch 07.07.2018 10:27
    Highlight Highlight Für so ein Foul sollte der SFV aber mal richtig schön die symbolische rote Karte bekommen.

    Ich hab mich über den Doppeladler auch masslos aufgeregt, aber das ist backstabbing at its best.

    Zuerst verständnis heucheln, und dann so eine Blutgrätsche. Shame on you...
    17 3 Melden
  • dho 07.07.2018 09:37
    Highlight Highlight Wie heisst es doch im Volksmund? "Dumm kickt gut." In der Doppelbürger-Diskussion zeigt sich allerdings, dass dies vor allem für den Vorstand des SFV gilt. Die Kids, um die es geht, sind in der Frage der Integration mindestens 20 Jahre voraus.
    10 4 Melden
  • DocShi 07.07.2018 09:35
    Highlight Highlight Ist meiner Meinung nach sowas von kontraproduktiv.
    Der Sport allgemein ist doch die beste Integrationsmöglichkeit die es gibt. Und mit solchen Forderungen torpediert man dies.
    Diese Herren sollten sich über Sport Gedanken machen und den Rest sein lassen.
    Wenn nämlich jemand zwei Pässe hat, kann derjenige problemlos in das Heimatland seiner Eltern reisen um z. B. seine Grosseltern zu besuchen.
    Aber mit einem Schweizer Pass muss man in einigen Ländern erst Visum beantragen, was mit Geld und Aufwand verbunden ist.
    11 2 Melden
  • rodolofo 07.07.2018 09:01
    Highlight Highlight Die Schnapsidee steht also schon länger im Raum...
    Umso peinlicher!
    Kann nicht endlich einer dieser hochbezahlten Sesselkleber an der Spitze des Schweizerischen Fussballverbands sich ein wenig nützlich machen und diese Schnapsidee WEGRÄUMEN?
    (Diese Frage steht schon länger im Raum...)
    12 3 Melden
  • FrancoL 07.07.2018 08:55
    Highlight Highlight Das alles erinnert mich an die dümmlichen Diskussionen im Vereinsfussball. Da munkelt man auch hinter vorgehaltener Hand dass der Trainer weniger „ausländische“ Kinder spielen lassen sollte. Bei uns im Dorf gibt es Stimmen die sogar eine Quote einführen möchten, damit die „Urschweizer“ Kinder mehr zum Spielen kommen.
    Das regt mich masslos auf, aus vielen Gründen. Ich picke einen Grund heraus: Die Teilnahme an der Trainings. Da werden klare Listen geführt und wer glänzt in der Abwesenheitsrangliste? Häufig eher die Kinder ohne ausländische Wurzeln, die Fussball als Nebensache sehen.
    15 4 Melden
  • Herbert Anneler 07.07.2018 08:46
    Highlight Highlight Das Bild des dumben Fussballers gehört der Vergangenheit an. Dumbe Funktionäre machen alles wieder kaputt. Fussball-Apartheid ist das Letzte, was die Menschheit braucht. Blatter muss man zumindest zugute halten, dass er im Fussball ein völkerverbindendes Projekt sah. Was unsere Fussball-Funktionäre tun, ist das Gegenteil: Separation, Konflikte, Hass. Weg mit solchen Flachmalern. Solche sind es, welche die Schweizer Nati von innen her immer wieder lähmen!
    12 1 Melden
  • ujay 07.07.2018 04:37
    Highlight Highlight Anscheinend kommt der SFV aus dieser Nummer ohne professionelle Hilfe nicht mehr raus. Vielleicht hilft ihm auch mal, zurückzulehnen, durchzuschnaufen, um zu erkennen, was solcher undurchdachter Schwachsinn auslösen kann. Aber ich zweifle.
    10 2 Melden
  • DerTaran 07.07.2018 01:54
    Highlight Highlight Hat sich mal jemand um die Rechtslage gekümmert? Ich bin überzeugt, diese Schnapsidee würde vor keinem schweizer Gericht standhalten.
    Allein die Tatsache, sowas öffentlich zu äussern ist ein Rücktrittsgrund.
    12 1 Melden
  • Mguli 06.07.2018 23:57
    Highlight Highlight Der Verband hat wenigsten Eier genug das Problem anzugehen! Das ganze in die richtige Richtung zu lenken sehr guter Entscheid bravo!!!!! Passt natürlich den Doppeladler Profiteuren und ihren Anhänger nicht!!!
    5 29 Melden
    • Fabio74 08.07.2018 22:04
      Highlight Highlight Blödsinn. Eine Staatsaffäre aus einer Lappalie machen nur rückgratlose Kastraten.
      Deine gefühlt 1000 Ausrufezeichen machen deinen Schrott nicht besser!
      3 1 Melden
  • Sportfan 06.07.2018 23:27
    Highlight Highlight Fakt ist, der schweizerische Fussball Verband hat von der FIFA 10 Millionen Euro bekommen, weil Doppelbürger sie an die WM und in die Achtelfinals geschossen haben.

    Und die weinen nun rum, weil drei, vier Spieler in den letzten Jahren für ein anderes Land kicken? Wie bitte? Jeder der Ausbildet hat einen gewissen "Verlust". Aber die Herren in Bern durften auch sehr sehr gut ernten mit Xhaka und Co. Also was um alles in der Welt soll diese Debatte?? Einfach unsäglich!

    Fragt mal die Deutschen, wie lustig die das finden, dass die unsere Ärzte ausbilden! Himmel nochmal!
    72 20 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:32
      Highlight Highlight Ein guter ehrlicher Kommentar, der aber wohl am Brett vor dem Kopf der Rosinenpicker abprallen wird.
      Diese Diskussion im Netz ist nichts anderes als eine Stellvertreterdiskussion zum Thema Ausländer, auf niedrigstem Niveau geführt und weit neben den Fakten vorbei.
      Danke für Deinen klaren und entlarvenden Beitrag.
      21 3 Melden
    • rodolofo 07.07.2018 09:03
      Highlight Highlight Tolles Statement, Sportfan!
      14 2 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 06.07.2018 23:12
    Highlight Highlight Der Verband braucht wohl professionelle Hilfe.
    47 13 Melden
  • Hiker 06.07.2018 22:59
    Highlight Highlight Ich dachte erst das muss ein schlechter Witz sein als ich das las. Aber nein, der Schweizerische Fussballverband denkt tatsächlich laut über sowas nach. Genau jetzt, wo die Stimmung sowieso aufgeheizt ist bringt man die Doppelbürgerfrage. Sind die eigentlich alle durchgedreht? Na Bravo, super haben die das hingekriegt. Das lässt sich bereits nicht mehr reparieren. Nicht irgendein Boulevard Blatt stellt diese Frage nein die oberste Stelle fällt der Nati mit sowas ins Haus. Das wird das Ende dieser hoffnungsvollen Truppe sein. Super, ich könnte k.... das habt ihr echt total verbockt!
    63 23 Melden
    • Schlange12 07.07.2018 05:46
      Highlight Highlight Hiker
      Es zeigt die Qualität der oberen Führung des Verbands! Auswechseln! Der Verband müsste den Jungs aktuell den Rückensterken. Dazu kann man über vieles Reden aber sicher nich zu diesem Zeitpunkt. Der Herr hatsich selber disqaliviziert und gehört weg!
      7 2 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:38
      Highlight Highlight Es ist aber auch entlarvend, es zeigt wie kleinkariert der Verband geleitet wird, wohl auch ein Grund dass man nicht so recht weiter kommt. Der Verband hat Mühe zu akzeptieren, dass seit Jahren Spiler mit ausländischen Wurzel sich spielerisch nach vorne drängen und die „Urschweizer“ überspitzt gesagt verdrängen. Nun will diese törichte Truppe über ein Hintertürli (Doppeladler-Jubel) Ordnung schaffen die es nicht braucht und einen „Artenschutz“ aufbauen.
      Wenn die Führung so weiter macht wird die Nati schnell mal ins Mittelmass zurückfallen, was ja den Funktionären keine Nachteile bringt.
      9 2 Melden
  • Mova 06.07.2018 22:40
    Highlight Highlight Den Linken wie NR Fehr stinkt das natürlich. Es ist doch wie bei der Frage nach den Moslems. Ich habe dem FCB jahrelang in der NLB zugeschaut, es ist absolut kein Problem der Natie 50 Jahre nicht an der WM zu verfolgen. Ganz ehrlich. Ich pfeif drauf.
    20 71 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 23:04
      Highlight Highlight Und der Zusammenhang zum Thema?
      Oder mische man links mit Moslems und kriegt einen feuchten Traum?
      66 12 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:43
      Highlight Highlight @DANKE Movanorm, herzlichen Dank!
      Du zeigst worum es Deinen Kreisen geht: Es geht Euch zum MIGRATIONSPOLITIK und die Doppeladlergeschichte hat Euch ewig gestrigen Flügel verleiht. Ihr könnt jetzt unter dem Deckmantel des Fussballsportes eure Fantasiene ausleben, aber dies bringt Euch nicht weit weil Ihr sogar in Euren dumpfen Reihen viele Fussballfans habt die diese Thematik nicht stützen.
      Das ist dann für Euch das Doppelte Eingentor. Bravo.
      13 2 Melden
  • My Senf 06.07.2018 22:38
    Highlight Highlight Das Problem ist eingrenzbar

    Es gibt genau einen Verband der sich das Recht geben liess Spieler die schon mal für andere Mannschaften gespielt haben für sich spielen zu lassen...

    6 1 Melden
  • Mguli 06.07.2018 22:34
    Highlight Highlight Die Schweizer werden schon lange benachteiligt! Sie können nicht wählen für welches Land sie spielen möchten! Sie werden hingehalten und vertröstet auf Kosten solcher Möchtegern Doppeladler!!!
    20 69 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 23:06
      Highlight Highlight Es stehen NUR Schweizer auf dem Platz! Ein jeder dieser Herren ist im Besitz der Schweizer Staatsbürgerschaft!!
      Dein Gelaber samt Nürnberger Gesetzen gehört auf den Müll der Geschichte!
      Wenn die anderen nicht gut genug sind ist es deren Problem.
      78 15 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 08:24
      Highlight Highlight Die Deutschen dürfen meines Wissens auch nicht wählen. Die Ösis auch nicht. Oder habe ich etwas verpasst?
      1 5 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 08:48
      Highlight Highlight Und Dein Gelaber ist erst noch falsch. Spielt ein Schweizer längere zeit im Ausland kann er auch eine Doppelbürgerschaft beantragen und kann so auch für das andere Land spielen. Siehe zB einige naturalisierten Natispieler in Italien.
      12 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • zorrofarblos 06.07.2018 22:15
    Highlight Highlight Könnte es vielleicht sein, dass zwischen dem Verband und einigen Spielern ein Konflikt herrscht und der Verband jetzt (vielleicht unüberlegt und überhastet) als erstes kommuniziert, um die Oberhand zu behalten? Wenn man das Interview genau liest gibt es da schon Indizien. Bald spielen Shakiri und Xhaka für den Kosovo - wetten?
    22 23 Melden
  • Pirat der dritte 06.07.2018 21:06
    Highlight Highlight Die Mutter der dümmsten Ideen....
    48 15 Melden
    • Mova 06.07.2018 22:42
      Highlight Highlight Dumm ist nur derjenige der sich nie meldet.
      10 35 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 23:07
      Highlight Highlight @mova Heisst was genau?
      20 6 Melden
    • Mova 07.07.2018 00:46
      Highlight Highlight die Fussballerische Leistung war nicht so schlecht, wir sind immerhin im 8tel der WM 2018. es gibt aber immer noch Probleme der Identifikation seitens Spieler zur CH und Fans zur Nati. Der SFV Verantwortliche hat Mut bewiesen, etwas unbequemes auszusprechen. Man nimmt nicht die erstbeste Idee, es ist aber ein Denkanstoss. Dumm wäre, nichts zu machen.
      1 13 Melden
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  • Nik G. 06.07.2018 21:05
    Highlight Highlight Der SFV denkt wirtschaftlich sowie es viele Arbeitgeber auch machen wenn sie einem Mitarbeiter eine Ausbildung zahlen. Man wird verpflichtet je nach Investition mehr oder weniger. Da bei Schweizer (nicht Doppelbürger) diese Gefahr nicht besteht dass sie zu einem anderen Nationalteam wechseln, findet diese Diskussion auf den Doppelbürger statt. Das ist nicht rassistisch sonder einfach nur Logisch und wie jeder andere Arbeitgeber auch hat der SFV das Recht sich darüber Gedanken zu machen und evtl. Anpassungen in Verträgen vorzunehmen.
    22 43 Melden
    • FrancoL 06.07.2018 22:04
      Highlight Highlight Da verkenntaberder SFV dass in der Schweiz eine ganze Gesellschaft an Doppelbürgern und Ausländer wacker mithelfen die Jungs zu formen, viele von den Helfern zum Nulltarif. Auch ist nicht von der Hand zu weisen dass gerade diese Ausländer und doppelbürger die Steigerung des schweizer Fussballs entscheidend mitgeprägt haben. Zudem holen sich ja neuntens die meisten Natispieler ihren letzten und entscheidenden Schliff im Ausland, also ist das kein Einweggeschäft. Da müssen keine Verträge angepasst werden, da muss man auch mit einem Verlust leben, die Vorteile sind klar höher zu werten.
      45 9 Melden
    • Mutzli 06.07.2018 22:04
      Highlight Highlight Natürlich können auch Spieler mit nur einem Schweizer Pass zu einem anderen Nationalteam wechseln, je nach Umständen. Gemäss FIFA Regeln könnten sie, je nach Gesetz des Landes, innerhalb von fünf Jahren Aufenthalt sich naturalisieren lassen und dann für diese Nati-Elf auflaufen. Oder sich erst später um die Doppelbürgerschaft bemühen.

      ...oder aufgrund von Verletzungen ausscheiden, überhaupt mit dem Spielen aufhören und und und... Wenn der SFV da nicht auch schrecklich besorgt die Stirn runzelt bzgl. "Wirtschaftlichkeit", ja dann muss man sich schon ziemlich fragen was da dahinterstehen könnte
      21 3 Melden
    • rodolofo 07.07.2018 09:09
      Highlight Highlight Finanztechnische Vorwände also...
      Das kennen wir doch zur Genüge!
      Aber dann für die Armee und für die konventionellen Grossbauern das Steuergelder-Füllhorn ausschütten, was?
      Fussball sollte nicht politisch sein, aber er WIRD politisch, dank den Biederen Brandstiftern von Rechts Aussen!
      Ich glaube, es wird Zeit, Euch den Doppeladler und eine lange Nase zu zeigen!
      8 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • No fear 06.07.2018 21:02
    Highlight Highlight Hiermit entziehe ich dem Verband und allen Beteiligten inklusive den Sponsoren mein Vertrauen und meine Unterstützung. Punkt. So etwas kann man auch nicht wieder gut machen!
    56 18 Melden
  • Maliux 06.07.2018 20:25
    Highlight Highlight Es ist ganz einfach . Macht ein paar gespräche, ich meine der SFV hat bis zur U21 zeit den Spieler kennenzulernen. In diesen Gesprächen ört man sicher raus wie stolz er für die Schweiz spielen will. Früher spielten doch einige für die Schweiz weil sie es vielleicht nie für die grosse nationen es hätte schaffen können. Heute ist die Schweiz laut Rangliste auch jemand aber man muss die nehmen die alles geben auch wenn man nicht gegen gewisse Länder spielt
    8 16 Melden
    • Mova 06.07.2018 22:46
      Highlight Highlight Das tun die längst, aber trotzdem sind einige abgesprungen. Seien wir ehrlich, wenn der Kosovo vor einigen Jahren als Shaqiri und Xhaka sich entschieden eine Nati auf internationaler Ebene stellen dürfte, die würden doch niemals für die CH spielen. Die lieben ihre Heimat doch zu fest. Wobei ich das irgendwie auch verstehe.
      5 22 Melden
    • Mova 07.07.2018 00:40
      Highlight Highlight Midfield, da Frage ich mich jetzt auch, was hast du hier nicht kapiert? Und wer wird diffamiert?
      1 3 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 08:33
      Highlight Highlight Die Spieler sind vielleicht nicht unbedingt Akademiker, abef blöd sind sie auch nicht. Die richten sich auch nach der Perspektive.

      Oliver Neuville hat sich seinerzeit für D entschieden, wurde Vize-WM, 3. der WM und Vize-EM. Hätte er mit der CH nie erreicht.

      Di Matteo entschied sich auch für ITA, weil er sich mit den Azzurri Erfolge ausrechnete.

      Dass sich der Kosovo für eine WM qualifiziert, ist gelinde gesagt eher unwahrscheinlich.
      6 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi87 06.07.2018 20:04
    Highlight Highlight Ich finde die Idee gut, so muss sich ein Spieler früh entscheiden für welche Nation er Spielen möchte, so gibt es später keine bösen überraschungen.
    29 32 Melden
    • Sportfan 06.07.2018 23:31
      Highlight Highlight @Chrigi87: Ja das muss er auch heute schon. Mit 21 Jahren fällt der Entscheid.

      Aber warum erwarten wir von einem 15 jährigen Kicker, dass er einen Pass zurück gibt? Dieser Entscheid gilt für sein ganzes Leben. Und gibt man ihm denn eine Garantie, dass er auch für die Schweiz spielen darf? Ach nicht? Aber er muss es garantieren, nur für die Schweiz ... Feine Idee, an Arroganz nicht zu überbieten.
      32 5 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 08:37
      Highlight Highlight Sportfan: nein, muss er nicht! Es hängt einzig davon ab, ob er in einem Ernstkampf für ein A-Team gespielt hat. Hat er auch nur 1 Minute gespielt, darf er nicht mehr zurückwechseln. Können Sie in den Ausführungsbestimmungen zu den Statuten der Fifa nachlesen
      3 1 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:01
      Highlight Highlight Wie wäre es wenn DU Chrigi87 Dich zuerst informieren würdest, dann würdest Du nichts fordern das schon geregelt ist und dann würde ich noch die Regelung der Doppelbürgerschaft etwas studieren würde Dir auch weiter helfen.
      5 1 Melden
  • Butzdi 06.07.2018 19:56
    Highlight Highlight Wir haben seit sehr langer Zeit Doppelbürger im Sport und es war nie ein Thema und plötzlich wird es so hochgespielt. Diese dumme Aktion nutzt nur dem SFV, aber nicht dem Spieler und ist daher als das zu bezeichnen was es ist: ein Furz
    PS: Ich habe 3 Pässe (CH, USA und Russland) und würde keinen freiwillig abgeben weil ich ziemlich im jedes Land Visumsfrei reinkomme.
    43 24 Melden
    • dan2016 06.07.2018 22:31
      Highlight Highlight Also würde der Verband dich als Spieler verlieren.... und er wird verlieren
      3 12 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:04
      Highlight Highlight @dan2016 heute würde er ihn nicht verlieren und ich glaube wenn der SFV gut beraten ist auch in Zukunft nicht, denn sonst wird man wieder unteres Mittelmass und es gehen Sponsoren und FIFA/UEFA Gelder verloren, Gelder die für eine Förderung dringend benötigt werden.
      Von der Motivation gar nicht zu sprechen.
      4 0 Melden
  • Stefan Mens 06.07.2018 19:51
    Highlight Highlight Wo ist ein Mensch ein Doppelbürger? Im Pass? Nein, im Herz!
    Also macht nur vorwärts, lieber SFV.
    Resultat: Schwizer Nati wie in den 80ern.
    Nicht die Schweiz (SFV) hat gute Fussballer ausgebildet, sondern die Clubs.
    Wenn die Oberen im SFV so schlecht spielen, dann wunderts mich nicht, dass die Mannschaft dann entscheidende Spiele verliert.
    33 16 Melden
  • BRNNR 06.07.2018 19:50
    Highlight Highlight Ja dann freuen wir uns doch auf EM‘s und WM‘s ohne Schweiz!
    Oder muss ich als reiner Schweizer aushelfen wenn wir kein 23 Mannkader mehr hin bekommen?
    Das wär ein Spektakel!!😂
    Hey, oder lasst uns doch unsere Schwinger aufbieten, da würden wir bestimmt kein Zweikampf mehr verlieheren. Aber wie sähe das wohl mit dem Ballbesitz aus?🤔

    Einfach nur dumm, dümmer, SFV!!🤮
    57 25 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 14:49
      Highlight Highlight Also man kriegt schon 23 Müllers, Hubers, Abplanalps und Kägis zusammen. Aber es dürfte relativ schnell die Frage des Bierbauches sein, ob sie sich gegen Gibraltar durchsetzen oder nicht😂🇨🇭🇨🇭
      2 0 Melden
  • Linus Luchs 06.07.2018 19:47
    Highlight Highlight Es gab in den letzten Jahren nur zwei relevante Fälle. Antwort des SFV: "Aber das ist kein Grund, das Thema nicht weiter intensiv zu verfolgen und zu diskutieren."
    Das erinnert mich an die Eiferer für ein Burkaverbot. Man sieht zwar höchst selten eine Burka, aber sie wird zur grossen Bedrohung heraufbeschworen.
    Was geht in diesen kleingeistigen Vereinsmeiern beim SFV vor? Merken die nicht, dass sie eine Polemik entfachen, die einer liberalalen Gesellschaft unwürdig ist und der Nationalmannschaft nur schadet?
    77 18 Melden
    • The greatest man who ever inhaled oxygen 06.07.2018 20:01
      Highlight Highlight Andererseits muss man schon sagen das Secondos wie Akanji, Rodriguez, sogar Seferovic, Drmic, Gavranovic, Behrami, Embolo keinen Rumel machen oder sonst wie auffallen mit Aktionen dir solche Diskussionen auslösen, es sind und waren immer Xhaka und Shaqiri die extrem polarisieren und die Nati in die Schlagzeilen bringt durch politische Aktionen, verständlich das der SFV dies in Zukunft verhindern will, aber die Idee ist trotzdem falsch. Xhaka und Shaqiri sollten mal härter bestraft werden.
      32 35 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 23:11
      Highlight Highlight Hör auf zu lügen Bombenjungr.
      Eine Lappalie wird seit Wochen hochgekocht durch Medien und durch die ganze Bande von Rechtsnatuonalen bis tief in den braunen Sumpf rein.
      Anstatt nun vorwärts zu gehen ergiesst man sich in einem kranken Opfergesuhle und heult sich die Augen aus.
      Der Verband ist eine Ansammlung Jammerlappen und sollte geschlossen zurück treten
      20 7 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 08:41
      Highlight Highlight Gulag1: nennen Sie mir „politische Aktionen, durch die Xhaka/Shaqiri die Nati IMMER WIEDER in die Schlagzeilen bringen“. Da muss mir doch einiges entgangen sein....
      5 1 Melden
  • banda69 06.07.2018 19:46
    Highlight Highlight Liebe SVP...und was ist mit Ausland-Schweizern? Denen war die Schweiz und ihre Clubs nicht gut genug. Raus aus der Nationalmannschaft mit denen?
    48 12 Melden
    • banda69 06.07.2018 20:09
      Highlight Highlight @bombe

      Oh, die SVP schiesst aus allen Rohren gegen ihre verhassten Doppelbürger.
      45 12 Melden
    • banda69 06.07.2018 20:42
      Highlight Highlight @bombe

      Natürlich hat die SVP was damit zu tun. Diese Rechtspopulisten mischen Sport und Politik nach gutdünken und hetzen seit Jahren gegen die Doppelbürger unserer erfolgreichsten Fussball Nationalmannschaft.



      ps. Hast du eine Idee warum die Doppelbürgerschaft bei Roger Federer für die Rechtspopulisten von der SVP kein Problem ist?
      39 11 Melden
    • banda69 06.07.2018 21:13
      Highlight Highlight @bombe

      ..ähm wann hat die Schweiz das letzte Mal gegen Serbien gespielt? Zudem der Adler ist nicht nationalistisch, sondern das Wappen Albaniens. (Im Gegensatz zum Hitlergruss/Hakenkreuz, welche die SVP mit Leib und Seele als freie Meinung verteidigt.)

      Bis vor Kurzem hat sich die SVP ja hauptsächlich darüber aufgeregt, dass die Schweizer Fussball Nationalmannschaft die Nationalhymne nicht singt. Und hey...Federer - mit einem für die SVP unakzeptablen unschweizerischen Vornamen Rotscher - singt die Hymne nie. Aber das kümmert die SVP nicht. Warum eigentlich?
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      23 7 Melden
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  • maricana 06.07.2018 19:18
    Highlight Highlight Das Ansinnen des SFV tendiert nach einer "ethnischen Säuberung" die Fussballnationalmannschaft betreffend, promoviert somit eine Form von Schweizer Fussball-Ariern. Dies ausgerechnet im Vielvölker-Staat Schweiz mit 26 Kantonen, 4 Sprachregionen und historisch belegter Zuwanderung seit Jahrhunderten.
    72 23 Melden
    • John J. Collenberg 06.07.2018 19:31
      Highlight Highlight Was bitte hat das mit ethnischer Säuberung zu tun? Bitte, bleiben wir sachlich! Es geht um die Staatsangehörigkeit, nicht um die Ethnie. Das ist eine Beleididung für alle, die ethnische Säuberungen tatsächlich erlebt haben.
      26 52 Melden
  • lilie 06.07.2018 19:12
    Highlight Highlight Ich verstehe ja, dass der SFV seine wirtschaftlichen Interessen wahren und Return-on-Investment will. Die Art und Weise der Kommunikation ist aber mehr als unglücklich:

    1. So etwas diskutiert man nicht in der Öffentlichkeit, sondern arbeitet intern ein Konzept aus, wie junge Talente mit Doppelpass in der Schweiz gehalten werden können.

    2. Die Aufgabe des Doppelpasses ist die hirnrissigste aller Lösungen! Darüber entscheidet der Staat und sicher nicht der SFV!

    3. Dieses Thema direkt nach der Doppeladleraffäre auf den Tisch zu bringen, ist mehr als ungeschickt und sehr missverständlich.
    65 3 Melden
    • c_meier 06.07.2018 22:33
      Highlight Highlight genau meine Meinung, das sollte intern diskutiert werden mit einem griffigen Konzept und vielleicht noch mit einigen Club-Sportchefs mit Nachwuchs-Erfahrung (denke an Spycher von YB, aber auch FCZ/GC/FCB usw).
      Wenn es SwissTennis gelingt, sollte es dem SFV doch auch gelingen....
      5 0 Melden
    • Sportfan 06.07.2018 23:45
      Highlight Highlight @lilie:
      Der Verband hat genügend "Return-on-Investment" - Im Moment 10 Millionen Euro alleine von der WM in Russland. Rechnen wir noch die EM in Frankreich, die WM in Brasilien, Südafrika usw. dazu, dann haben Xhaka und Co mindestens schon 40 Millionen in die Verbandskassen gespühlt.
      Und im Moment sind wohl etwa 100 junge Männer in der U21 bis U19. Die werden auch alle teuer ausgebildet und wieviele kommen ins A Team, zwei bis drei? Das ist halt so.

      Diese Diskussion hat keinen logischen Ansatz, keinen, nur braunes Gelabber, freudig beklatscht von - ihr wisst schon von wem!
      15 2 Melden
    • lilie 07.07.2018 09:00
      Highlight Highlight @Sportfan: Danke für die Auflistung! Genau das hab ich mir auch gedacht, dass doch aus den gesamten Junioren, die jemals im Rahmen des SFV ausgebildet werden, maximal ein paar Auserlesene es jemals in die Nati schaffen. Beim ganzen Rest ist die Investition aber auch "verloren" - und zwar logischerweise auch bei den "reinen" Schweizern.

      Springen nun Doppelbürger wegen einer bescheuerten Regelung ab, schiesst sich der SFV selber ins Bein - weil er nicht mehr die gleich grosse Auswahl hat wie jetzt. Besser wäre es, Anreize zu schaffen, damit Doppelbürger sich für die Schweiz entscheiden.
      6 0 Melden
  • retrogott 06.07.2018 19:10
    Highlight Highlight Und ab wann darf ich dann mit meiner in der Schweiz absolvierten Lehre nicht mehr im Ausland arbeiten? Will dann die Berufsschule auch eine Entschädigung? (..und das trotz der Tatsache dass die praktische wertvollen Fähigkeiten meist im Betrieb erworben werden?)
    45 7 Melden
  • Nelson Muntz 06.07.2018 19:09
    Highlight Highlight King Roger ist halb Südafrikaner....
    49 7 Melden
    • dan2016 06.07.2018 22:56
      Highlight Highlight Man könnte von ihm auch verlangen, den Pass abzugeben, ansonsten er nicht mehr am Fedcup teilnehmen darf, Miescher darf weitere lustige Beispiele addieren
      6 1 Melden
  • MaxHeiri 06.07.2018 19:06
    Highlight Highlight Ganz pragmatisch und ohne bad feelings:
    Der SFV steckt Ablösesummen fest, die der Spieler mit Eintritt in bspw. das nationale U-15 Team unterschreibt. Danach würde der SFV entschädigt von der anderen Nation, wenn das Talent für die A-Mannschaft der anderen Nation auflaufen würden.

    Grundsätzlich sind es ja nicht nur Ausbildungskosten sondern auch Opportunitätskosten, wenn ein junger Spieler einem anderen Spieler den Platz in den schweizerischen U-Teams wegnimmt und danach nicht fürs A-Team auflaufen würde, da er sich für seine zweites Bürgerland entscheiden würde.
    9 9 Melden
    • loquito 06.07.2018 19:29
      Highlight Highlight Von allen, welche bei der U irgendwas spielen kommen nur sehr wenige ins A-Team... Werden diejenigen, welche nicht genommen werden auch entschädigt für die vergeudete Zeit bei der Nati, welche Sie besser beim Verein verbracht hätten?
      5 3 Melden
    • MaxHeiri 06.07.2018 21:26
      Highlight Highlight Es ist doch immer ein Privileg in der U-Natimannschaften zu spielen. Ansonsten kann das junge Talent ja in ein anderes Land ziehen!
      4 7 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:14
      Highlight Highlight Ja Max Heiri und die ausländischen Clubs die die die Schweizer Spieler weiterentwickeln denen zahlt dann der SFV ein Entwicklungsgeld?

      Es ist ja nicht von der Hand zu weisen dass diese Clubs den Spieren noch etliches beibringen oder mehr beibringen können als die einheimischen Clubs.
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • saja 06.07.2018 19:01
    Highlight Highlight Wie viele teuer ausgebildete deutsche Ärzte haben wir bereits ohne Entschädigung an D abgegrast, wohlverstanden inkl. Beschneidung der Talente in der CH, weil man deren Ausbildung nicht bezahlen will?
    Aber wehe es droht einer Schweizer Institution mal ein kleiner Verlust, dann macht man ein riesen Theater und auf 'wir sind so nett und werden deswegen ausgenutzt'. Das ist so zum Kotzen.
    Ein Kollege hat mal gesagt, Schweizer haben eine 'white glove burglar' -Mentalität. Leider hat er in vielen Fällen recht. Und nun blitzt mich zu Tode ;)
    77 10 Melden
    • loquito 06.07.2018 19:29
      Highlight Highlight Nö, von mir kriegst du ein dickes Herz
      27 4 Melden
    • felixJongleur 06.07.2018 20:16
      Highlight Highlight Zusammenhang wo? Wer in der Nati ist steht zu 100% hinter diesen Farben, nur um das geht es hier schlussendlich. Muss man sich schon schämen wenn man das fordert? Ist niemand gezwungen in der Nati zu tschutten (oder in der CH zu arbeiten btw)!
      11 29 Melden
    • Nausicaä 06.07.2018 20:49
      Highlight Highlight @felixJongleur: Mit simplem Weltbild lässt sich wahrlich schwerlich in grösseren Zusammenhängen denken, ich versteh schon.
      16 7 Melden
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  • AmartyaSen 06.07.2018 18:57
    Highlight Highlight An alle, die hier behaupten, es gehe um eine "rein wirtschaftliche" Frage: Warum dann die Idee nicht zu Ende denken? Den Löwenanteil an die Ausbildung dieser Spieler leistet nicht der SFV, sondern die Klubs, vor allem die ausländischen. Soll die Schweiz jetzt z.B. Gladbach eine Entschädigung für die Förderung von 5 Nati-Spielern zahlen? Das macht doch keinen Sinn. Zudem ist die Diskussion überhaupt nicht dringlich, da es in den letzten 20 Jahren genau 2 Spieler betraf (Rakitic und Petric). Das ist eine getarnte Identitätsdiskussion, nichts anderes.
    44 4 Melden
  • rauchzeichen 06.07.2018 18:54
    Highlight Highlight Als Verband wollen wir unsere Spieler vor solchen Situationen schützen und alles dafür tun, dass sie sich aufs rein Sportliche konzentrieren können.

    wers glaubt wird selig. ihr wolltet dass die natistars die auch einen kosovarischen pass haben euch nicht davonlaufen. das was ihr gesteht, ist bevormundung eines menschen. wegen euren interessen! die meinung des spielers ist euch scheissegal. und auch das geständniss dass es euch nur ums geld/investment geht, machts nicht besser. es bestätigt nur, dass auch ihr geld über menschen und deren willen stellt. 🤦🏻‍♂️
    23 7 Melden
    • Hiker 06.07.2018 23:05
      Highlight Highlight Besser kann man es nicht sagen!
      11 0 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:22
      Highlight Highlight Danke Rauchzeichen bestens geschrieben.
      Ich würde es noch ergänzen, dass einige Funktionäre mit den Doppeladlern noch eine Rechnung zu begleichen hatten und diese Gelegenheit wahrgenommen haben, allerdings waren es niedrige Gründe die diese Rechung befruchten.
      Es ist nicht von der Hand zu weisen dass gewisse Kreise im SFV und auch in den Vereinen mit diesem Talentfluss der ausländisch geprägten Spieler nicht klar kommen.
      6 0 Melden
  • ed lover dance 06.07.2018 18:50
    Highlight Highlight Lichtsteiner müsste jetzt, nach dem Doppeladler, mal den Xeno Müller machen
    User Image
    19 0 Melden
  • Yorik2010 06.07.2018 18:46
    Highlight Highlight Die ganze Geschichte riecht etwas nach SVP Losung!
    26 10 Melden
  • eBart! 06.07.2018 18:41
    Highlight Highlight Und wie ist es beim Trainer? Darf dieser künftig auch kein Ausländer mehr sein? Wie Hitzfeld. Oder Fringer. Oder Petkovic.
    51 9 Melden
    • Maracuja 06.07.2018 18:49
      Highlight Highlight Das ist doch etwas ganz anderes. Die Schweiz übernimmt immer gerne und gratis Fachkräfte, deren Ausbildung ein anderes Land bezahlt hat. Ob Trainer, Arzt, Ingenieur usw. spielt keine Rolle.
      47 6 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 09:35
      Highlight Highlight Und Rappan im 1954!
      5 0 Melden
    • Fulehung1950 07.07.2018 15:20
      Highlight Highlight Rappan auch noch 1962, Dottore Alfredo Foni 1966.

      Dann waren mit Ausnahme von Uli Stielike alle Schweizer erfolglos in Sachen Qualifikationen, und die Liste ist lang!

      Hodgson WM 1994 und Quali EM 1996 brachte die Schweiz nach Foni erstmals an Endrunden.

      Danach war wieder wieder tote Hose, bis mit Köbi Kuhn erstmals ein echter Eidgenosse die Qualifikationen schaffte, gefolgt von Hitzfeld. Und jetzt eben Petkovic.

      Wir sind soweit, zu glauben, dass die Quali zu EM und WM ein Selbstläufer sei. Das ist bekanntlich nicht einmal für grosse Fussballnationen der Fall (ITA, NED, SCO etc)
      2 0 Melden
  • Maracuja 06.07.2018 18:41
    Highlight Highlight Leider hat es Sara Serafini verpasst nachzufragen, was kostenintensiv genau bedeutet. Den grössten Teil der Ausbildungskosten übernehmen ja bekanntlich die Vereine. Ich hätte gerne gewusst wieviel der SFV direkt in einen Nachwuchsspieler steckt bzw. in welchem Verhältnis diese Kosten zu anderen Auslagen* des SFV stehen. *Z.B. für die aktuelle Russlandreise seiner Funktionäre.
    36 3 Melden
  • Mguli 06.07.2018 18:31
    Highlight Highlight Jetzt führen wir genau die richtige Diskussion, ein Schweizer kann sich auch nicht für ein zweites Land entscheiden!!! Das ist eine Benachteiligung!!!! Es steht ja jedem frei ob er sich für die Schweiz oder das Herkunftsland entscheidet. Aber die Herren müssten sich mal entscheiden für welche Nation sie eigentlich spielen wollen. Super Idee!!!!!!!!!
    18 69 Melden
    • eBart! 06.07.2018 18:42
      Highlight Highlight Doch kann er. Muss nur auswandern. Und dort dann den Pass beantragen.
      38 9 Melden
    • 123und456 06.07.2018 18:43
      Highlight Highlight Weil man mit 14 ja bereits weiss, obs überhaupt bis in die A-Nati reicht und man sich gerade in diesem Alter intensiv überlegt, für wen man später spielen will *facepalm*
      ich werde den Eindruck nicht los, dass der SFV zurück auf Rang 96 in der Weltrangliste will, zumal die Ausbildung primär vom Klub und nicht vom Verband kommt.
      44 5 Melden
    • Mguli 06.07.2018 18:48
      Highlight Highlight Wie ist es beim Schweizer hat der eine Wahl??????
      7 26 Melden
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  • Fastlane 06.07.2018 18:27
    Highlight Highlight Sehr gut, dass der Verband dieses Thema auf den Tisch bringt. Die WM hat klar gezeigt, dass etliche Nati Spieler Null Identifikation mit der Schweiz haben. Da müsste man ausmisten. Schweizer Trainer und mehrheitlich Schweizer Spieler ohne Doppelbürgerschaft. Dann würde die Nati auch wieder Begeisterung auslösen in der Bevölkerung, egal was für Resultate sie erzielen.
    19 79 Melden
    • ed lover dance 06.07.2018 18:33
      Highlight Highlight Etliche Spieler mit 0 Identifikation... Na dann bin ich mal auf Namen und Begründung für diese Unterstellung gaspannt.
      36 5 Melden
    • eBart! 06.07.2018 18:43
      Highlight Highlight Dann war das wohl die letzte WM.
      36 5 Melden
    • 123und456 06.07.2018 18:46
      Highlight Highlight Träum weiter, dann würde die CH stets iwo in der Quali rumstolpern und alle 12 Jahre wieder an ein grosses Turnier kommen.
      Und so ganz nebenbei hab ich ziemlich viele begeisterte Fans gesehen bei dieser «Pseudo-Nati»..
      Nur komisch, dass eben diese Fans nach dem AF-Out kein.gutes Haar mehr am Team lassen....
      13 8 Melden
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  • 2r music 06.07.2018 18:23
    Highlight Highlight Zudem haben wir seit Jahren im SFV Funktinäre die nie über ein Regionalfussballniveau gekommen sind.
    39 9 Melden
  • HGS 06.07.2018 18:19
    Highlight Highlight Ach, der Herr Mediensprecher von SFVs Gnaden hält, gefestigt in Treue zu seinen Chefs, das Niveau tief. Wer könnte dem SFV mal erklären, wie die Moderne im 21. Jhdt. funktioniert - etwa dass immer mehr Menschen sich verschiedenen Kulturen, Sprachen und Ethnien zugehörig und verbunden fühlen, ohne dass ihre Seelen und Psychen oder ihre Bereitschaft, gute Bürger oder Fussballer zu sein, Schaden nähmen.
    41 11 Melden
    • gjonkastrioti 06.07.2018 18:32
      Highlight Highlight Das hat nichts mit dem Interview und den Aussagen des SFV zu tun. Die Frage ist rein wirtschaflich. DS hat nichts mit verschiedenen Kulturen, Ethnien und Sprachen zu tun.
      5 24 Melden
    • rauchzeichen 06.07.2018 18:58
      Highlight Highlight doch hat es. denn hier wird die wirtschaftlichkeit klar höher gewichtet als der mensch. das ist im heutigen kapitalismus zwar nichts neues, aber es ist deswegen auch nicht weniger armselig.

      rein wirtschaftlich... vergiss diese floskel lieber, sie ist generalisierend und deshalb irreführend. ich wüsste nicht ein thema, das rein wirtschaftlich betrachtet werden kann. denn wer macht die wirtschaft? nein, nicht geld, das ist das werkzeug dass sie weiterläuft. konsumenten und hersteller sind die treibenden kräfte!
      9 2 Melden
    • John J. Collenberg 06.07.2018 19:35
      Highlight Highlight @rauchzeichen Dann erklären Sie bitte mal, inwiefern das etwas mit Kultur, Ethnie oder Sprache zu tun hat! Wo ist der Zusammenhang? Es geht schlicht und einfach darum, ob man in Spieler investieren will, die evtl. keinen Nutzen abwerfen. Ich finde oft, dass zu viel den wirtschaftlichen Interessen gefolgt wird, hier allerdings ist es gerechtfertigt. Man muss aufhören, das Thema zu etwas aufzubauschen, was es gar nicht ist.
      2 6 Melden
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  • NumeIch 06.07.2018 18:15
    Highlight Highlight Hier kann man nur mit dem Kopf schütteln und den Rücktritt aller Verantwortlichen des SFV fordern. Keine macht den Altvorderen. Vorstand raus.
    254 116 Melden
    • Beaudin 07.07.2018 10:35
      Highlight Highlight Kann den SFV für einmal loben.
      2 7 Melden
  • 2r music 06.07.2018 18:12
    Highlight Highlight Die Spieler werden in den Clubs ausgebildet und später in den ausländischen Liegen „geschliffen“ und nicht beim SFV.
    260 65 Melden
    • sir_kusi 06.07.2018 19:41
      Highlight Highlight Die vielen Herzli machen die Aussage leider auch nicht richtiger. Logisch spielt ein Spieler (auch) in einem Club. Ich empfehle mal zu recherchieren: Stichworte Footeco, Footuro, Nachwuchsförderung SFV...
      7 13 Melden
    • 123und456 06.07.2018 23:28
      Highlight Highlight klar, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Klubs über diese Idee überhaupt nicht happy sind.
      Die Mehrheit der Juniorenmannschaften besteht aus Spielern die Secondos sind oder Migrationshintergrund haben. Die Klubs haben glaub ich keinen Bock plötzlich nur noch mit 50% der eigentlich vorhandenen Spieler zu arbeiten. Dann kann sich der FCB die europäische Bühne schleunigst abschminken.
      6 2 Melden
    • FrancoL 07.07.2018 14:11
      Highlight Highlight @joevanbeek; Genau Darm sollte der SFV sich besser überlegen was er da zum besten gibt. Denn wenn die Clubs sich verabschieden dann kann Miescher genau was noch tun? Und Rudolf sagt es ganz zu recht: Im Ausland werden die Talente geschliffen und nicht in der heimischen Liga.
      Möchte noch anfügen dass in früheren Jahren die Nati genau so blamable Spiele ablieferte und es zB einen grosser Unterschied war ob sie gegen IT oder D aufliefen oder gegen Schweden.
      Es sind Menschen die eben gewisse Präferenzen haben. Aber früher spielten sie schlecht heute tun sie das weil sie 2 Herzen haben? Quatsch!!
      6 1 Melden
  • Fulehung1950 06.07.2018 18:10
    Highlight Highlight Ihr müsst nicht in der Schweiz eine schweizerische Lösung finden. Ihr müsst bei der FOFA durchsetzen, dass Spieler, die für die U18 und/oder U21 eingesetzt wurden, künftig nur noch für eben diese Nation spielen können. Wer den Aufgeboten für die Nachwuchsmannschaften nicht Folge leistet, ist raus.

    Dann ist das ganz weltweit geregelt und ein Stück weit entpolitisiert. Jedes andere Vorgehen ist Unsinn.
    213 17 Melden
    • Zwibeli 06.07.2018 19:28
      Highlight Highlight Gute Idee! Wär ich nicht drauf gekommen, ein guter Weg!
      4 0 Melden
    • Luca Brasi 06.07.2018 22:12
      Highlight Highlight Mein persönlicher Highlight-Kommentar zu diesem Thema.
      2 0 Melden
    • Hiker 06.07.2018 23:30
      Highlight Highlight Das könnt ich mir vorstellen. Aber was der SFV da für einen Schwachsinn kommuniziert! Echt sie sollten denen mal Ihren Vorschlag bringen. Leider ist es dafür bereits zu spät. Der Schaden ist schon angerichtet.
      8 0 Melden
  • Nelson Muntz 06.07.2018 18:08
    Highlight Highlight Das Thema ist zum 🤮. Akanjis Mama ist Schweizerin, ist er somit kein Schweizer? In seinen Adern fliesst eidgenössisches Blut...um es mal so zu formulieren.

    1994 gab es auch mehrere Doppelbürger... kenne auch etliche Meiers, Müllers und Hubers, wo Mami, Grossmami oder Grossvater aus einem anderen Land kommt obwohl sie teilweise den klassischen Bild des Bünzlis entsprechen.
    53 13 Melden
    • gjonkastrioti 06.07.2018 18:35
      Highlight Highlight Es gibt kein "eidgenössisches Blut", genausowenig wie es deutsches, französisches oder albanisches Blut gibt. Das ist eine sehr faschistische Denkweise. Die Fragestellung bezüglich den Doppelbürgern ist rein wirtschaflich und hat mit alledem nichts zu tun.
      19 15 Melden
    • me myself 06.07.2018 19:05
      Highlight Highlight Das nicht, aber es gibt eben doch Volksgruppen. Am Shaqiri sieht man ja an, das er nicht Schweizer oder sonstiger Mitteleuropäer ist.
      8 18 Melden
    • rauchzeichen 07.07.2018 10:16
      Highlight Highlight uiuiuiui, der sieht anders aus, der ist sicher ganz n gefährlicher.

      früher half dieses clandenken den menschenaffen ihre territorien zu verteidigen und ihre nahrungsquellen zu sichern.

      im 21 jhdt. ist es einfach nur noch absurd.
      3 0 Melden
  • Mikki_71 06.07.2018 18:07
    Highlight Highlight Steht der Fussballverband nicht auch gegen Rassismus und Fairness ein? Ganz offiziell und immer wieder gut platziert?! Es ist einfach nur beschämend, was jetzt abgeht!!!!!!
    58 12 Melden
    • gjonkastrioti 06.07.2018 18:37
      Highlight Highlight Bitte erklär mir mal jemand, was das mit Rassismus zu tun hat! Kennt ihr die Definition des Begriffes überhaupt? Niemand wird hier aufgrund seiner Rasse benachteiligt (zum Glück).
      13 21 Melden
    • rauchzeichen 06.07.2018 19:02
      Highlight Highlight naja gjon.. für eine rassismusdefinition müsste man zuerst rasse definieren, und würde sich damit selbst zum rassisten machen. der rassismus dunkelhäutigen menschen gegenüber ist eine noch nicht behobene altlast, heute tritt rassismus so auf, dass leute aufgrund ihrer herkunft diskriminiert werden. und das würden sie, wenn es nach den herren des verbandes geht. also kann man hier durchaus mit rassismus argumentieren. der vielleicht treffendere begriff wäre nationalismus, da dieser begriff aber dem adolf gehört, verwendet man halt den nächst treffenden. rassismus.
      12 6 Melden
    • John J. Collenberg 06.07.2018 19:43
      Highlight Highlight @rauchzeichen: Nein, da liegen Sie falsch. Niemand wird aufgrund seiner Hautfarbe, Herkunft, Kultur oder Religion benachteiligt. Wobei die letzteren drei nicht unter den Begriff Rassismus fallen, da Rassismus, wie sie selbst sagen, an ein Rassedenken gebunden ist. Wenn jemand aufgrund seiner Herkunft benachteiligt wird, liegt also kein Rassismus vor. Dies ist hier aber nicht der Fall. Niemand sagt, dass Spieler ausländischer Herkunft nicht mehr für die Schweiz spielen dürfen (was ja auch vollkommen idiotisch wäre).
      3 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • aveatquevale 06.07.2018 18:03
    Highlight Highlight Somit wäre das mit dem SFV für mich erledigt...
    40 6 Melden
  • me myself 06.07.2018 18:02
    Highlight Highlight Ein Pass ändert nichts an der Herkunft oder der Indentität
    40 5 Melden
    • rauchzeichen 06.07.2018 19:04
      Highlight Highlight und die herkunft sagt nicht alles über die identität aus.
      12 1 Melden
    • me myself 07.07.2018 04:45
      Highlight Highlight Das nicht, aber bei allem Respekt, wenn eine Mannschaft nur aus Menschen besteht dessen Namen ich nicht ausprechen kann und deren Herkunft offensichtlich anders ist, und sie sich zusätzlich für ein anders Land bekennen, kann ich mich damit auch nicht identifizieren. Es ist eine zweispurige Sache.
      1 5 Melden
    • rauchzeichen 07.07.2018 10:01
      Highlight Highlight so ist das halt, mit dem patriotismus. ab einem gewissen prozentsatz von anderen namen, verhaltensweisen und werten, schlägt er um. in ein ganz schwierig zu beschreibenden zustand. es hat etwas nationalistisches und eine rassistische note, aber längst nicht genu, um den stempel zu kriegen. es ist kein fremenhass/feindlichkeit, sondetn misstrauen. unsicherheit. um raus zu kommen gibts drei wege: protektionismus, belassen oder den fakt anzuerkennen, dass wir weder eine klare herkunft noch eine speziellere verbindung zu unserem heimatsland haben, als da zu leben. und so patriotismus überwinden.
      4 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 06.07.2018 18:01
    Highlight Highlight Die Idee ist Bullshit! Ein Behrami ist immer Topmotivert, ein Xhaka leider weniger. Liegt also eher an der Person, statt am Pass. Was ich verstehe ist, dass eine solche Ausbildung viel kostet und es am Ende schade ist, wenn ein Spieler dann im letzten Moment doch für sein 2. Land antritt. Hier müsste man vielleicht eine Ausbildungsentschädigung einfordern. Will ein Land einen Spieler, der beim SFV ausgebildet wurde, haben, müssen sie eben ein bisschen in die Tasche greifen. Umsonst ist nur der Tod.
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  • gjonkastrioti 06.07.2018 18:01
    Highlight Highlight Ein sehr sachliches Interview. Genau so sehe ich dieses Thema auch. Das hat nichts mit Politik zu tun und schon gar nicht mit Rassismus. Es bringts nichts, immer die Rassismuskeule auszupacken, wenn man nicht derselben Meinung ist. Das ist schlicht und einfach eine wirtschaftliche Fragestellung. Er sagt ja nicht, dass man Doppelbürger nicht mehr ausbilden sollte. Er stellt nur zur Diskussion, ob sich dies wirtschaftlich lohnt. Und darüber sollte man sachlich diskutieren können.
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    • rauchzeichen 06.07.2018 19:09
      Highlight Highlight jaja, rassismus mit wirtschaftlichen gründen rechtfertigen... hatten wir schon alles, nur leider lernen die meisten nix draus. wohl weil sie rassismus amerikanisch eng sehen. um von rassismus betroffen zu sein, braucht es keine dunkle haut... auch die herkunft fällt unter diesen begriff!
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    • John J. Collenberg 06.07.2018 19:44
      Highlight Highlight @rauchzeichen: Nein, tut sie nicht. Und auch wenn sie das täte: Wo wird hier irgendjemand aufgrund seiner Herkunft benachteiligt?
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    • rauchzeichen 07.07.2018 10:10
      Highlight Highlight doch, je nach definition. und sonst bräuchten wir ein anderes wort für diesen umstand, wie wärs mit nationalismus?
      zb: junger albaner muss sich früh für die eine oder andere seite entscheiden. egal was er macht, die seite im nachteil wird ihm gegenüber danach weniger gut gesinnt sein. im privaten umfeld wird es vermutlich zu anfeindungen geben, sei es der albanische kollege oder der schweizer fc-präsident. er wird nicht direkt benachteiligt, durch die herkunft wird er aber zu einer entscheidung gezwungen, die ihm egal wie er sie trifft nachteile einbringen.
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  • Majoras Maske 06.07.2018 18:00
    Highlight Highlight Oder diese Führungsriege könnte einfach zurücktreten um einer neuen Platz zu machen, die nicht nur Scheindiskussionen startet um das Thema von ihrem Versagen abzulenken. In so einer Situation eine solch dumme Diskussion zu starten, wirkt sehr unprofessionell.
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    • gjonkastrioti 06.07.2018 18:39
      Highlight Highlight Wieso denn? Leben wir nicht in einer Demokratie? Dürfen wir nicht über solche Themen diskutieren?
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    • Beggride 06.07.2018 22:57
      Highlight Highlight Dürfen schon, doch jede unwichtige Diskussion verzögert wichtigere, was das Weiterkommen behindert...
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    • Fabio74 06.07.2018 23:16
      Highlight Highlight Doch gjon. Es dürfen sich auch die Rechtsnatiinalen äussern.
      Aber der Verband hat keine Politik zu machen, sondern das Scheitern zu analysieren und vorwärts zu schauen. Strategien sind gefragt
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