Schweiz
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Fremd im eigenen Land – SVP-Glarner. bild: screenshot/srf

Jeder ist fremd im eigenen Land – Erkenntnisse aus der Rassismus-«Arena»

Die letzte «Arena» vor der Sommerpause nahm die Diskussion um fremdsprachig klingende Namen und die damit verbundenen Schwierigkeiten bei Job- und Wohnungssuche auf. Und mäandrierte dann zwischen Begriffsunschärfen und seelischem Wohlbefinden.

01.07.17, 01:57 01.07.17, 17:37


«Rassismus, der: Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen»

Die letzte «Arena» vor der Sommerpause behandelte ein Thema, das die Schweiz mit zuverlässiger Regelmässigkeit durchschüttelt: Rassismus. Für die einen dringenderes Thema denn je, für die anderen Mottenkiste in der Historien-Galerie. 

Hintergrund der «Arena»-Sendung war ein Artikel der «Sonntagszeitung», der beschrieb, wie Mitarbeiter von Callcenters ihren fremdsprachig klingenden Namen ablegten bzw. wie ihnen eine Namensänderung nahegelegt wurde, weil diese im Job mehr Erfolg versprechen würde.  

Das heisse Eisen diskutieren sollten SVP-Nationalrat Andreas Glarner, die Autorin Melinda Nadj Abonji, der Historiker Georg Kreis und Jasmin El Sonbati, Mitbegründerin des Forums für einen fortschrittlichen Islam

«Arena»-Quotenschlager Glarner machte den Anfang: Glarner fand es «zulässig», dass Arbeitgeber oder Hausbesitzer, die schlechte Erfahrungen mit gewissen «Volksgruppen» gemacht haben, diese bei der nächsten Jobausschreibung oder Wohnungsvergabe berücksichtigten. Dass es, wie der SVP-Nationalrat selber zugab, nur eine kleine Minderheit sei, die sich daneben benehme, sei umso störender. Denn die «versieche» den Ruf der grossen Mehrheit, die sich korrekt verhalte. 

Georg Kreis, Verallgemeinerungen nicht gewogen, hielt entgegen, dass in der Ausländerfrage die Tendenz zur Generalisierung bei negativen Erfahrungen interessanterweise immer viel schneller komme als bei positiven Leistungen. 

Video: streamable

Die Namensfrage, Ausgangspunkt der Debatte, trat aber bald einmal in den Hintergrund. Stattdessen erhielt der Zuschauer einen Einblick in die Gefühlswelt von Andreas Glarner. Er fühle sich fremd im eigenen Land, offenbarte Glarner. Er verspüre ein «Unwohlsein», angesichts der stetigen Zuwanderung. Und sowieso, eine zu extreme Mischung der Kulturen sei es, die Rassismus erzeuge, das habe die Geschichte immer wieder gezeigt. Psychiater Projer hatte zuvor mit Kalkül Glarners Seele gekitzelt, als er ein SP-Werbeplakat einblendete, das ausnehmend mit fremdsprachig klingenden Kandidaten bestückt war.

Dass es aus Basel stammte, verwunderte Glarner dann nicht weiter. «Basel ist ein verlorenes Pflaster», so die vernichtende Diagnose des SVP-Asylhardliners.

Von da an machte sich die «Arena»-Runde auf die Suche nach der Black-Box der Glarner-Gefühle. Worin gründete sich dieses Unbehagen? Glarner selber tat sich schwer, die Dinge beim Namen zu nennen. Es seien die Kultur, die Sitten, die Gepflogenheiten der Schweiz, die von Einwanderern aus gewissen kulturellen Räumen halt nicht geteilt werden – und, so die implizite Aussage, auch nie geteilt werden könnten. 

Video: streamable

Kultur, Sitte, Gepflogenheiten, Werte – abstrakte Begriffe, schwierig zu definieren, leicht zu vereinnahmen. 

Abonji, die mit zunehmender Dauer der Sendung immer konsternierter wirkte, warf ein, dass Glarner und Konsorten es bis jetzt versäumt hatten, die Werte, auf die sie sich immer wieder berufen, zu definieren. Massgebend sei die Verfassung, nichts anderes. 

Schliesslich fiel es Glarner doch noch ein, welches die Werte sind, auf die man sich in der Schweiz gefälligst zu halten habe: Die «christlich-abendländische Kultur» nämlich. Oder besser, eigentlich seien es Ausschlusskriterien. Nicht schweizerisch sei es zum Beispiel, irgendwo irgendwelche religiösen Türme hinzustellen, oder den Handschlag zu verweigern, oder gar in Schulzimmern «unsere Kreuze runterzuhängen». 

Das rief Fathima Ifikthar auf den Plan, eine junge Berner Muslima, aus einem «kulturfremden» Flecken Erde in die Schweiz eingewandert (Glarner dazu: «Dass das SRF eine Vorzeige-Muslima einlädt, war ja zu erwarten.»). Ifikthar gab zu bedenken, dass die oftmals so intensiv eingeforderte Integration gar nicht zugelassen werde.« Früher, als wir den Müll eingesammelt hatten, wurden wir toleriert, heute haben wir eine Stimme und das stört offenbar.» 

Glarner wehrte ab: Ausländer, ob Muslim oder nicht, störten ihn grundsätzlich nicht, er wolle nur, dass sich die Menschen, die hier leben, ans Gesetz halten und nicht versuchten, ihn zu bekehren. Dass Glarner, der in Minaretten ein islamisches Herrschaftssymbol sieht, das Kopftuch in diesem Zusammenhang nicht aufstösst, nahm man ihm nicht so recht ab. 

Georg Kreis warf ein, dass die Integration kein einseitiger Akt sei: «Wenn man den Menschen immer wieder sagt, dass sie sich ans Recht halten sollen, dann unterstellt man ihnen doch gleichzeitig, dass sie sich eben nicht ans Recht halten.»

Sukkurs bekam Glarner aus dem Publikum: Herr Kessler machte eine Begriffsunschärfe aus: «Wenn wir von integrieren reden, verstehen die meisten darunter ‹profitieren›.» Sinnbildlich dafür sei die hohe Sozialhilfequote unter Ausländern. Ausserdem, so Kessler, habe er Angst, dass ethnische und religiöse Konflikte von aussen in die Schweiz hineingetragen werden. Da sei man jetzt schon auf dem besten Weg dazu.

Sonbatis trockener Hinweis, dass die Schweiz keine Insel sei, fiel nicht auf fruchtbaren Boden. Im Gegenteil. Glarner, auf Facebook immer wieder benzinkanisterschwingend unterwegs, hatte nach wie vor Angst vor dem kulturellen Flächenbrand. 

Und nun? Es fremdelt den Schweizern offenbar im eigenen Land. Den einen, weil sie ihre Schweiz von einst, imaginiert oder echt, nicht mehr wiedererkennen, den anderen, weil ihnen offene und latente Abneigung entgegenschlägt. Aber auch nach knapp 60 Minuten mühseliger Expedition ins Seelengebälk blieb die Frage offen: Was definiert den Schweizer, die Schweizerin?

Bis ein junger Mann in der hintersten Reihe den Mund aufmachte. Heraus kam ...

Gartehäg.

«Viele Schweizer haben einen Gartenhag und zäunen ihr Haus damit ein». Und das, so der junge Mann, sei manchmal auch beim Gedankengut der Fall.

Video: streamable

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102Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • seventhinkingsteps 02.07.2017 22:49
    Highlight Das absolut Beste an dieser Arena-Sendung war übrigens Abonji, die am Ende sagte, dass es Meinungen gibt, bei denen keine Gemeinsamkeit festzustellen ist und ein Aufeinanderzugehen schlichtweg nicht mehr möglich ist. Projer war sichtlich aus der Bahn geworfen ob diesem Einwand gegen den üblichen "Fülsch-mi-gspürsch-mi"- Abschluss der Arena, wo sich alle Kandidaten noch über irgendwas Belangloses einigen müssen. Schliesslich müssen wir uns alle wieder lieb haben.

    Die ganze Sendung ist mit dieser Prämisse des finalen Konsens wirklich einfach nur sterbend langweilig geworden.
    1 1 Melden
  • seventhinkingsteps 02.07.2017 22:34
    Highlight Die Kernaussage von Glarner ist unter dem Strich, dass sich Fremde in einem fremden Land (der Schweiz) als fremd fehlen sollen, bevor sich auch nur ein Schweizer als fremd im eigenen Land fühlt:

    Die Schweiz ist unser Garten, die Regeln bestimmen wir, ändern können auch nur wir sie und du hast dich gefälligst dran zu halten.

    Diese Argumentationskette führt zum Kern der Ideologie: Besitzer des Gartens ist und alleiniges Gestaltungsrecht der moralischen und kulturellen Norm und damit der zwingenden Integrationsvorgaben an Fremde hat der Schweizer

    Am Ende gehts um Ethnie und Volkszugehörigkeit.
    2 2 Melden
  • seventhinkingsteps 02.07.2017 22:23
    Highlight Ich habe dieses Wochenende den Fehler gemacht, sowohl die Arena als auch den Sonntalk zu schauen, beide mit Glarner als Gast.

    Was Glarner in der Arena an Bigotrie an den Tag legte, übertraf er noch im eher lockeren Setting des Sonntalks.

    Bestes Beispiel hierfür: Zivildienst sei ein 9-to-5 Hobby und die Weicheier gehörten gefälligst ins Militär. Und es sei nicht gut, wenn Lesben Kinder aufziehen, weil das Kind dann einen Schock hat wenn sie ausnahmsweise mal einen Mann zu sehen bekommt.

    Wenn ich den Typ hören rede, werde ich zum Gulag-Verteidiger.
    8 4 Melden
  • Karl33 01.07.2017 15:11
    Highlight Was mir auffällt, das sog. Mustermuslime immer weiblich sind. Weshalb lädt man in die Arena vorwiegend weibliche und nicht männliche Muslime ein?

    Es schwingt damit auch die aktuelle Idee vom Musterbürger, pardon, der Musterbürgerin: Die ist selbstverständlich weiblich, Männer sind ja vom Bösen bzw Gewalttäter, Patriarchen etc.

    Da fühle ich mich gleich doppelt fremd: Als Nicht-Muslim, als nicht-Frau. Solch feministisches Multikulti mag ich aus Prinzip nicht unterstützen. Nö. Da sind mir als AL-Wähler diese SVP-Typen näher, sowenig ich im Prinzip mit deren Gedankengut anfangen kann.
    46 91 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 01.07.2017 16:36
      Highlight AL-Wähler, soso. Neuerdings tut man also so als wäre man links aber basht tüchtig gegen Frauen, Muslime, Homosexuelle wie die rechten Hetzer? Und erwähnt dann auch noch grad, dass einem die SVP-Typen näher sind?
      66 27 Melden
    • Karl33 01.07.2017 18:24
      Highlight JaneSoda, ich verzichte darauf, deinen Kommentar wegen deinen Unterstellungen zu melden. Meinst du mit 'man' mich? Für dich ist jeder, der deine Meinung nicht teilt, homophob, Rassist?

      Ich entgegne dir einfach: Zeige mir eine Beispiel, wo ich nur im entferntesten über Ausländer oder Homosexuelle bashe.

      Für die Gleichstellung auch der Männer setze ich mich ein, das ist heutzutage notwendig.
      15 43 Melden
    • Karl33 02.07.2017 10:29
      Highlight @ Rendel, ach, wer sich für Gleichstellung einsetzt, ist ultrakatholik? So kann eigentlich nur eine Ultrafeministin sprechen, um deine Worte zu gebrauchen.
      7 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dding (@ sahra) 01.07.2017 14:16
    Highlight Da schau ich doch besser; ,,,ünterwägs mit gäggs von Peache Weber!
    18 7 Melden
  • Majoras Maske 01.07.2017 13:02
    Highlight Nur noch ein, zwei Jahrzehnte und das "christlich-abendländisch" wird zum Glück Geschichte sein, weil die grösste religiöse Gruppe dann Konfessionslose sein werden.
    58 22 Melden
    • Majoras Maske 01.07.2017 16:26
      Highlight Aber zumindest eine Prozehntzahl, welche in absehbarer Zeit wohl die Reformierten überholt.
      20 2 Melden
    • Gummibär 01.07.2017 21:30
      Highlight Die christlich-abendländische Kultur ?
      Aufklärung, Denk- und Glaubensfreiheit sind europäische Errungenschaften und sie wurden errungen gegen den Machtanspruch einer reaktionären, totalitären, sich auf religiöse Schriften berufenden Kirche welche mit der regierenden Kaste gemeinsame Sache machte.
      12 2 Melden
    • Karl33 02.07.2017 10:31
      Highlight @rendel, konfessionslosigkeit sei nicht sinnstiftend? was für ein schmarren. aber zumindest ist sie nicht hirnvernebelnd.
      4 5 Melden
  • Stambuoch 01.07.2017 12:00
    Highlight Basel sei ein verlorenes Pflaster. Schön, dann ziehen Sie bitte auch gleich ihre Partei von uns ab! Wir brauchen keine rechtsextreme SVP.
    84 48 Melden
  • ARoq 01.07.2017 11:08
    Highlight "irgendwo irgendwelche religiösen Türme hinzustellen"
    Hat Glarner das wirklich so gesagt?
    Da ist eine andere Religion aber viel eifriger am Werk.
    35 19 Melden
    • AdiB 01.07.2017 12:08
      Highlight Mir kommt da der kapitalismus in den sinn, der überall seine türme hinstellt. Und für manche menschen ist geld der glaube.
      60 8 Melden
    • Karl33 01.07.2017 15:14
      Highlight AdiB, der Neoliberalismus sagt uns auch, wie hier gewisse andere Ideologen (wie BigPun grad oben dran), wir hätten uns gefälligst anzupassen. Sehe ich nicht so. Man darf auch mal etwas kritischer sein.
      9 6 Melden
    • AdiB 01.07.2017 20:28
      Highlight Wenn du frei sein willst du selbst sein. Passt man sich an nichts an. Doch es gibt leider sachen die muss man akzeptieren. Will ich mir was leisten können gehe ich arbeiten.
      Und für alles andere entscheide ich immernoch für mich selbst.
      Wer an sas und wie glaubt ist mir egal. Lasst mich aber auch in ruhe. Wir sollten lernen dass menschen eben menschen sind und keibe programierbaren roboter.
      Ein hoch auf den freien willen.
      4 2 Melden
  • Makatitom 01.07.2017 10:25
    Highlight Ist Glarner nicht auch Arbeitgeber? Hat nicht erst gestern der Arbeitgeberverband verlangt, dass die Kontingente für Nicht-EU-Ausländer nochmals um 25% erhöht werden? Ist das konsequent?
    Zur Erinnerung: Blocher ging bereits am nächsten Tag zu Sommaruga, um zu reklamieren, als diese als erste Massnahme nach der "accidentaly" gewonnenen MEI Abstimmung die Einwanderung von Chinesen, Indern und Amis eingrenzen wollte- Hatte wohl Angst, dass seine "Tochter" keine chinesischen Facharbeiter aka Praktikanten aka Sklaven mehr reinholen konnte
    88 38 Melden
  • beaetel 01.07.2017 10:20
    Highlight Ein sogenannt "echter" Schweizer", ein Eidgenoss, will einfach in Ruhe seine Alm, sein Stückchen Erde bewirtschaften. Überfremdung fängt dort an, wo dessen Idyll gestört wird. Das fängt schon bei seinem "Nachbuur" an. Anderes Aussehen, andere Sprache, ja ein anderer Dialekt befremden. Integriert ist, wer fleissig und anständig. Wer nur noch hetzt, wo nur noch Zahlen zählen, Autofahrer gegen Velofremde, beide pressiert, Termine jagend, wird sich selber fremd - ein "Ausländer". Da nützt dann auch keine Passzugehörigkeit, wenn die Arbeitslosigkeit droht. Denn nur wer arbeitet, wird akzeptiert.
    47 21 Melden
    • rodolofo 01.07.2017 19:35
      Highlight Ja genau ein solcher angeblich vorbildlicher Schweizer Nachbar versaut mir jedes Mal die gute Laune, sobald er da ist und mit dem Sprechen beginnt:
      "So, git's Arbet? Jao fo nüüt chut nüüt!" usw.
      Immer dieses ehrenvolle "geplagt sein" nach dem Grundprinzip "Ääs mues!"...
      Auch nach seiner Pension kämpft er weiter und demonstriert mir, dass er weiter auf dem Posten ist und seine Überwachung-Funktion ernst nimmt, indem er seine Beobachtungen als Kontrollfragen formuliert: "Soo, sind d Schäöff wägg, hä?!"
      Ja sie sind weg. Gut beobachtet, Herr Gauleiter!
      11 6 Melden
  • Makatitom 01.07.2017 10:14
    Highlight Ich bin in einem Land geboren, in dem Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und humanitäre Tradition die wichtigsten Werte waren. Dann kam Blocher, bereicherter sich auf äusserst illoyale und teilweise sogar betrügerische Weise und gab für alles entweder der EU oder allgemein den Ausländern die Schuld, bewirtschaftete den Fremdenhass für sein und seiner Kumpels Portemonnaie. Schimpft gegen den Staat, profitiert aber gleichzeitig von jahrelangen NR-Gehalt, von Forschungsbeiträgen und Direktzahlungen an seine Bauernhöfe. Und seither fühle ich mich auch fremd im eigenen Land.
    114 51 Melden
  • FrancoL 01.07.2017 10:10
    Highlight Ja Herr Glarner nachdem ihre Partei und viele ihrer Exponenten sich bemüht haben das Gesicht der Schweiz in eine Richtung zu treiben in der sich viele Schweizer nicht mehr erkennen können, kann man tatsächlich sagen man fühle sich fremd im eignen Land.
    66 46 Melden
  • Einstürzende_Altbauten * 01.07.2017 09:48
    Highlight "mäandrieren"
    echt jetzt?
    Zuerst hatte ich eine Assoziation:
    Mäh = Schaf = SVP Plakat

    dann habe ich ge-ecosia-tet und wurde erleuchtet

    obwohl mir das mit dem Schaf ... aber egal
    8 25 Melden
  • Pitsch K. Matter 01.07.2017 09:48
    Highlight Was heisst hier schweizerisch? Ein Genfer müsste sich in Appenzell vermutlich mehr integrieren als ein gewisser Ausländer.
    68 19 Melden
    • satyros 01.07.2017 12:36
      Highlight Oder Herr Glarner in Basel, wie er ja scheins selber zugibt.
      24 13 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 01.07.2017 09:38
    Highlight Mit der Arena ist es wie mit der Bachelorette: Die Kurzfassung auf watson ist ganz parktisch, damit man sich den Quark nicht selber zu Gemüte führen muss...
    72 16 Melden
    • bilbo 01.07.2017 10:24
      Highlight Und im Fall der Arena schont die Kurzfassung den Blutdruck.
      41 6 Melden
    • Midnight 01.07.2017 10:25
      Highlight Man muss allerdings daran denkrnn, dass irgend ein armer Tropf bei Watson jeweils diesen Quark für uns schauen muss. Ich hätte ja nachher Albträume...
      47 7 Melden
    • Genital Motors 01.07.2017 11:10
      Highlight Und die meinung wirdndir dann pfannenfertig dargelegt. Musst nich mehr selber studieren :-)
      22 11 Melden
  • Chrigi-B 01.07.2017 09:11
    Highlight Man konnte es einmal mehr sehen, die Linken schauen lieber weg als das Problem zu benennen. Ausserdem hat Glarner leider Recht betreffend Ausländerkriminalität, Sozialmissbrauch etc.. Am Besten war die Dame neben Glarner. Zu den Problemen stehen und nach Lösungen suchen! Diese verniedlichung und die Untertreibung der SP und die Übertreibungen der SVP gehen mir so auf den Senkel, dass ist total unschweizerisch. Wenn ein Bundesamt Zahlen veröffentlicht, so sind die die Grundlage. Punkt!
    95 69 Melden
    • Nietram 01.07.2017 10:02
      Highlight Das mag sein. Aber noch schlimmer ist die SVP, welche das Problem zuerst zu einem Problem gemacht hat, indem sie zusammen mit ihren bürgerlichen Kumpels die Zuwanderer ins Land geholt hat und nun dauernd Probleme herbeiredet (auch dort wo gar keine sind).
      Die Rechten benennen das Problem ohne etwas zur Lösung beizutragen. Die Linken haben wenigstens Massnahmen gegen das Lohndumping und gegen unwürdige Anstellungsbedingungen vorgeschlagen.
      58 49 Melden
    • Makatitom 01.07.2017 10:09
      Highlight Auch wenn die ach so bösen Ausländer uns islamisieren wollten, sie werden das niemals schaffen. Und die Sozialwerke belasten die auch nicht übermässig. Wird nicht die Vorzeige-Nazi-Frau von Frankreich wegen "Scheinbeschäftigung der eigenen Leute bei der EU" angeklagt. Wurden nicht auch schon Leute von der $SVP erwischt, wie sie Sozialhilfe ertrogen oder, noch schlimmer, Sozialabgaben *vergassen" zu bezahlen. Mich ängstigt viel mehr, dass immer noch so viele Lohnbezüger sich von der Angstmacherei blenden und von den SVP-Milliardären ausnehmen lassen.
      70 50 Melden
    • TheMan 01.07.2017 10:35
      Highlight Nietram die SVP hat die Zuwnaderung ins eigne Land gehollt? Lebst du in einer Parallelwelt? Die Zuwanderunt haben wir dank Links. Aber die geben bekanntlich gerne Rechts immer die Schuld. Makatitom wen du das glaubst bitte. Fakt ist in England sind Muslime Gut integriert. Besser als hier. Und doch gibt es eine Parallelgeselschaft dort.
      35 63 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kommentiert 01.07.2017 09:08
    Highlight Wieso wird eigentlich immer mit der Religion argumentiert? Die Fragestellung müsste lauten: Darf eine Frau im Burkini ins Schwimmbad?- Meiner Meinung nach ja. Oder muss eine Schülerin/Schüler seinem Lehrer die Händ geben? - Meiner Meinung nach ja.
    Politik ist doch eigentlich strickt von Religion getrennt. Auf jedenfall guter Auftritt von Frau Ifiktha und Herr Kreis.
    63 28 Melden
    • pachnota 01.07.2017 09:46
      Highlight Ich bin der Meinung, eine Frau soll nicht im Burkini in, s Schwimmbad dürfen. (Selbst wenn sie dies ausnahmsweise, freiwillig möchte)
      Dies gibt einen ganz schlechten groov, und ist eine visuelle Absage an die Integration.

      Ich möchte auch nicht zurück, in eine spiessige, religiöse Schweiz.
      42 63 Melden
    • Sauäschnörrli 01.07.2017 10:17
      Highlight @patchnota, gibt es etwas spiessigeres als Kleidervorschriften?
      53 25 Melden
    • pachnota 01.07.2017 11:15
      Highlight @Sauäschnörrli

      Leider Ja:

      monotheistische Religion.
      17 26 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • supertyp27 01.07.2017 08:47
    Highlight Hat Glarner ein Arena-Dauerabo?
    99 9 Melden
    • äti 01.07.2017 09:12
      Highlight Ich vermute, die SVP sponsert die Sendung und vielleicht noch mehr.
      29 34 Melden
    • Nietram 01.07.2017 10:03
      Highlight Und bei jeder Gelegenheit behaupten sie, sie würden vom linken Staatsfernsehen geschnitten.
      44 9 Melden
    • Midnight 01.07.2017 10:16
      Highlight Den Glarner könnte man durchaus schneiden. Ein Verlust wäre es auf jeden Fall nicht.
      30 11 Melden
  • rodolofo 01.07.2017 08:44
    Highlight Zum Glück hat damals, als wir in unserem Geschäft die Nachbestellung per Telefon durchgaben, die Frau am anderen Ende der Leitung ihren ic-Namen NICHT abgelegt und verheimlicht!
    Sie hat sich selbstbewusst und charakterstark mit "Guten Tag, Losic am Apparat" gemeldet.
    Das ermöglichte es mir, einen spontanen Gag zu landen:
    Also, losed Si maol, Frau Losic!
    Hahaha!
    Aber ich war natürlich nicht der Erste, der auf diesen "glänzenden" Einfall gekommen war.
    Danach waren die Nachbestellungs-Telefonate mit Frau Logic immer sehr angenehm.
    Heute gibt es natürlich keine telefonischen Nachbestellungen mehr.
    34 24 Melden
    • Makatitom 01.07.2017 10:20
      Highlight Die Glarner wären sicher auch dafür, wenn der Glarner seinen Namen ändern müsste
      17 10 Melden
  • Zarzis 01.07.2017 08:37
    Highlight Verstehe ich richtig, Integrieren heisst sich and die Regeln halten oder an die Gesetze.
    Also dann ist Glarner auch nicht Integriert! Mit seinem Verurteilung könnte er sich nicht mal Einbürgern lassen!
    Und die Ausländer sollen aus dem Chrsitlich Abendländischen Kultur. Okay warum hat dann vor jahren die SVP und Rickli über die Deutschen Gelässtert?
    Aber wie immer bei der SVP, egal was man passiert, es ist sicher falsch.
    Hat die SVP schon Bedenkt das die Weltbevölkerung überall wächst und ohne Einwanderung, wegen zuniedrigen Geburten, hier bald das Licht ausgeht?
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    • pachnota 02.07.2017 05:04
      Highlight Zarzis eben nicht
      Rückläufige Bevölkerung ist nur positiv.
      Wir müssen doch endlich einen Weg aus diesem Schneeball System heraus finden.

      Sonnst kommt es nicht gut.
      Wie bei jedem solchem System.
      Und da wäre die SP gerne eingeladen, mitzudenken.
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    • Zarzis 02.07.2017 12:01
      Highlight @pachnota
      Was Denken Sie. Der rest der Welt wird immer Bevölkrungsteicher und die Schweiz in der mitte immer kleiner?
      Glauben Sie das geht langfristig gut?
      Zusätzlich ist es doch ein echter Witz, Weltweit macht die Schweiz Werbung für die Schönheit und die Gastfreundschaft. Nur wenn die hofnungslosen kommen, dreht Ihr gleich durch!
      Warum haben diese, die Eigeninitiative zeigen, nicht Verdient, das kleine Glück zu Finden.
      Und was haben Sie geleistet, das Sie hier so leben dürfen?
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    • pachnota 02.07.2017 16:37
      Highlight Zarzis
      "ihr kleines Glück"?
      Hoppla da ist aber ein Sozialromantiker am Werke.

      Ich möchte dir hier eines sage: wenn ich die verfehlte Asypoliti kritisiere, heisst dies NICHT, das ich etwas gegen diese Leute habe, Auch wenn dies für einige (doofe), die verlockend infantile Schlussfolgerung ist. Es heisst aber, das ich finde, das die der Zustrom viel zu gross ist, (und ja klar, wenn ,man wollte, könnte man easy etwas dagegen machen) und ich überzeugt binn, das dies, zu grossem sozialem Unfriede führen wird.
      Und das der Preis dafür, (sozialerweise) von den kleinen Einkommen bezahlt werden wird.
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  • Serjena 01.07.2017 08:01
    Highlight Das beste Wort der Sendung "Gartenhag" das zweitbeste "Unwohl" (gibt Medikamente dagegen). Allerdings originell zu lesen war was an Tweets publiziert wurde, viel interessanter wie die Sendung selbst. Und man konnte ob solche Sachen nur noch staunen (das Lachen verging)
    Tweet von Frau XY "Der Heroin-Markt in der Schweiz wird von Albanern kontrolliert!... heute im TA gelesen! Warum zucke ich bei ..IC wohl zusammen?"
    Seit wann tragen Albaner ein ic...in ihrem Namen.?
    Und nein auf keinen Fall "Rassismus"
    Weitere Tweets bezüglich Muslima...
    Und nein
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  • kettcar #lina4weindoch 01.07.2017 07:29
    Highlight 'Es ist Gott sein Dank - ich weiß sie möchten das anders - noch jedem Arbeitgeber freigestellt wer er nimmt'

    - Glarner, Befürworter von starken Regulierungen beim Inländervorrang

    Das ist schon fast zu schön...
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    • Nietram 01.07.2017 10:05
      Highlight Das muss jedenfalls einer gesagt haben, der mit den Fällen auf Kriegsfuss steht.
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  • milkdefeater 01.07.2017 04:05
    Highlight "Was definiert den Schweizer, die Schweizeric?"
    Ein unbeabsichtigter Tippfehler als Zusammenfassung für die ganze Integrationsproblematik.
    #-ic
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    • rodolofo 01.07.2017 08:53
      Highlight Ganz einfach:
      Der richtige Schweizer heisst entweder Müller, oder Meier.
      Was auch noch knapp drin liegt:
      Hofmann, Hoffmann, Bohnenblust und Schärer.
      Aber Scharrer geht gar nicht!
      Das sollte allen hier klar sein.
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  • saderthansad 01.07.2017 04:04
    Highlight Genial. Eine äusserst anstrengende Arena in einem Wort zusammengefasst: Gartehäg.
    60 8 Melden
  • Schlafwandler 01.07.2017 03:36
    Highlight Können wir bitte endlich aufhören damit, den Glarner durch alle möglichen medialen Formate durchzuziehen? Brauchen wir wirklich noch einen Blocher/Somm/Köppel mehr? Hat man einen gehört, hat man alle gehört. Sinn ergibt das Geschwurbel trotzdem keinen. "Mimimimimi! Es sind nicht viele, die sich daneben benehmen, aber ich projiziere dies dennoch auf alle. Rassist bin ich aber nicht!"
    Soso, was dann? Besorgter Bürger, my ass!
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    • Töfflifahrer 01.07.2017 07:59
      Highlight Leider bringen Personen wie diese eben Quote. Solange die 'Vernünftigen' retorisch gesehen noch hinten anstehen, können die sich auch gut präsentieren.
      Die Reduktion der Werte auf Gartähäg ist jedoch genial und wahr dazu.
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    • pachnota 01.07.2017 10:00
      Highlight Schlafwandler
      Jetz stell dir vor, mit geht das so, mit Tamara Funcinello, oder Cedy Wermuth.
      Währe auch froh, wenn man diese, es bizeli "totschweigen" könnte.
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    • Schlafwandler 01.07.2017 16:13
      Highlight @ pachnota: Deal.
      0 0 Melden

Ich, 36 Jahre, 77 Kilo, Kleidergrösse 40/42

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