Schweiz
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Albert Rösti und Petra Gössi können ihre Argumente für eine nachhaltige Klimapolitik wenig überzeugend vorbringen. screenshot: srf/arena

Wer rettet das Klima? Nicht Petra Gössi – das zeigte sich in der Wahlen-«Arena»

Wer dieses Jahr Wähler für sich gewinnen will, muss gute Lösungen in der Klimapolitik vorlegen. In der SRF-«Arena» strahlte Grünen-Politiker Balthasar Glättli um die Wette, während sich FDP-Chefin Petra Gössi ins Abseits manövrierte.



In acht Monaten geht es um die Wurst: Am 20. Oktober sollen die National- und Ständeräte für die nächste Legislaturperiode gewählt werden. Das Seilziehen um die Machtverhältnisse im Parlament hat bereits begonnen. Das SRG-Wahlbarometer prophezeit im Herbst einen Rutsch nach links. Gemäss der Umfrage werden die SVP, SP, CVP und BDP Verluste einfahren müssen, während vor allem die Grünen und die Grünliberalen zu den Gewinnern gehören werden.

Wie sind die Parteien aufgestellt? Gelingt es ihnen, in den kommenden Monaten auf die drängendsten Fragen gute Lösungen zu präsentieren? SRF-Moderator Mario Grossniklaus prüfte den Formstand der Parteien am Freitagabend in der «Wahlen»-Arena mit dem SVP-Parteipräsidenten Albert Rösti, der FDP-Präsidentin Petra Gössi, dem SP-Nationalrat Beat Jans und dem CVP-Nationalrat Martin Candinas. In den Zuschauerreihen sassen Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli, GLP-Präsident Jürg Grossen und der Präsident der BDP Martin Landolt.

Sichtlich zufrieden mit sich und seiner Partei zeigte sich Balthasar Glättli. Die Grünen dürften bei den kommenden Wahlen davon profitieren, dass die Klimathematik derzeit stark im Fokus steht. Der Nationalrat sagte, man könne nun die Lorbeeren dafür ernten, dass man jahrelang konsequent an diesem Thema drangeblieben sei.

«Wir sind keine Schönwetter-Partei»

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Was dem Grünen-Politiker ehrlich und authentisch über die Lippen kam, schien andere eher in Bedrängnis zu bringen. Zwar versuchten alle Anwesenden klarzustellen, dass auch ihnen der Klimawandel am Herzen liege. Strategisch ein wichtiger Schachzug. Denn wer sich dieses Jahr gegen die Klimathematik stellt, manövriert sich angesichts der derzeit wöchentlich stattfindenden Klimademos selbst ins Abseits. Doch nicht alle Studiogäste konnten sich zu solch klaren Zugeständnissen durchringen wie auf der Seite der grünen Parteien.

So kam Rösti ins Stocken, als Glättli darauf aufmerksam machte, dass in seinen Reihen Klimalügner sässen, die nicht einmal einen Hehl aus ihren Ansichten machten. «Stimmt nicht», rief der SVP-Nationalrat dazwischen. Er flüchtete sich in die Argumentation, dass sich seine Partei seit vielen Jahren für die Bauern stark mache. Diese seien sehr um Nachhaltigkeit bemüht.

«Wir haben das Grün nicht einfach so in unserem Logo»

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Die Uneinigkeit zwischen den Parteien war gross. Die einen unterstellten den anderen, sich der Diskussion sowieso immer zu verweigern. Die anderen bemängelten, man sei nicht kompromissbereit und wolle immer gleich zwei anstatt nur einen Schritt vorwärts gehen.

SP-Nationalrat Beat Jans versuchte es darum mit einem Angebot. Streng richtete er seinen Zeigefinger auf seine Opponenten Gössi und Rösti auf der anderen Seite des Studios und sagte: «Wir sitzen zusammen und machen eine Klimapolitik, welche die kleinen Einkommen nicht belastet.» Er schlug vor, Investitionen in Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur zu machen und das mit Steuergeldern zu finanzieren.

«Ich mache ein Angebot»

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Petra Gössi zeigte sich wenig begeistert von diesem Angebot. Doch anstatt konkrete Lösungsvorschläge zu machen, umschiffte sie das Thema mit Plattitüden. «Wir müssen Lösungen finden, die nahe bei den Menschen sind», sagte sie. Ansonsten komme es so heraus wie in Frankreich, wo wütende Demonstranten seit Wochen gegen die Regierung protestieren. Den Tumulten vorausgegangen war ein Entscheid, fossile Kraftstoffe höher zu besteuern.

Das war der Moment, in dem CVP-Nationalrat Martin Candinas kurzzeitig der Kragen platzte. Es richtete sich an Gössi und sagte in wütendem Ton: «Jetzt spricht Frau Gössi davon, man müsse Lösungen finden. Aber wer war denn damals schon gegen die Energiestrategie 2050? Wer hat geholfen, dass beim CO2-Gesetz die Inlandziele gestrichen wurden? Wer war gegen die Flugticketabgabe?» Gössi habe sich in der Vergangenheit gegen diese Punkte gestellt und gebe jetzt Interviews, in denen sie sage, man wolle Hand für Lösungen bieten.

Damit sprach Candinas einen heiklen Punkt an. Ein Interview mit Gössi sorgte Mitte Februar für Aufruhr. Die FDP-Parteipräsidentin positionierte sich darin plötzlich auf der Seite, die sie wenige Monate zuvor noch bekämpft hatte. FDP-Vizepräsident Christian Wasserfallen zeigte sich ab Gössis abruptem Klima-Schwenker wenig begeistert und griff sie auf Twitter an.

«Ich spüre das eins zu eins»

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Es war der Moment, wo sich offenbarte, warum Gössi die Klimapolitik urplötzlich eine solche Herzensangelegenheit ist: Nämlich zeige sich jetzt bei Tür-zu-Tür-Besuchen, dass das Thema für viele Wähler ein Kernanliegen sei. «Das habe ich gespürt», so Gössi. Mit anderen Worten: Die FDP-Politikerin versuchte auf den Klimadebatte-Zug aufzuspringen, wurde allerdings bald als Schwarzfahrerin entlarvt.

Wohin der Zug am 20. Oktober fährt, wird sich zeigen. Klar ist allerdings, dass den Grünen bereits jetzt ein 1.Klasse-Ticket sicher sein dürfte.

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  • John Carter 24.02.2019 18:39
    Highlight Highlight All die tollen Kommentare + vielen Rundumschläge hier. Böse SVP hier, schlimme FDP dort, unfähige SP da.

    Interessanter wäre z.B. wenn ihr alle von Euren verzichten berichten würdet. Was macht Ihr jetzt nicht mehr, um dem Klima zu helfen. Habe von keinem Verzicht in den Kommentaren gelesen.

    Auto/Töff verkaufen, nicht mehr Fliegen, Wohnung auf 18 Grad heizen, auf Fleisch und Fisch verzichten, Ski Fahren einschränken (immenser Wasserverbrauch), weniger Computer brauchen.

    Ansätze gäbe es für jeden Einzelnen genug....nur scheint Kommentieren einfacher als selber handeln....
  • sunshineZH 24.02.2019 00:46
    Highlight Highlight Ich wäre für eine Freiwillige Erhöhung gewisser Steuern, dann sehen wir ja schnell, wieviele Leute nun an die Klimalüge glauben oder nicht :)
  • Jol Bear 23.02.2019 21:11
    Highlight Highlight "Das Klima retten", "Klimaleugner"... wenn solche Formulierungen und Begriffe guten Gewissens unreflektiert verwendet werden, dann ist das Niveau der Debatte derart unterirdisch, dass man keine der Teilnehmer ernst nehmen kann.
  • Turicum04 23.02.2019 18:22
    Highlight Highlight Wir können schon am Montag einen Klimawandel erzielen, wenn wir sofort den Privatverkehr stark einschränken: Ab morgen schon Sonntagsfahrverbote und Tempohalbierung auf allen Strassen! Ich habe von Umweltaktivisten gehört, dass dadurch die Luftschadstoffe um 10% zurück gehen werden. Wenn wir nur reden, erreichen wir nichts. Der Bundesrat muss sofort handeln.
    • Forest 23.02.2019 21:14
      Highlight Highlight Es gibt Menschen die müssen auch am Sonntag arbeiten.
    • RETO1 24.02.2019 18:08
      Highlight Highlight "von Umweltaktivisten gehört"
      dann wird's wohl so sein, haha, das ist der Witz des Tages
  • HundBasil 23.02.2019 16:18
    Highlight Highlight Klima retten ist aussichtslos. Wir müssen uns fragen, wie wir uns der Klimaveränderung anpassen können.
    • Fabio74 24.02.2019 11:03
      Highlight Highlight und darum tut die Atom und Öl-Rösti nichts weil der Parteibesietzer sowieso keine Zukunft hat und nach ihm die SIntflut
    • Mutzli 24.02.2019 19:55
      Highlight Highlight Zu dieser Anpassung gehört zwingend eine Reduktion der Treibhausgasproduktion, da ansonsten sich die Spirale immer weiterschraubt.

      Die Warnungen und Hoffnungen des IPCC bzgl. der Klimaziele 2030 & 2050 zielen darauf ab, eine Erwärmung über 2 Grad zu verhindern, da alles darunter schlicht nicht mehr möglich ist.

      Auch dafür müsste man pro Jahr ca. 5% Prozent Schadstoffemission einsparen. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 hätten dafür 2% pro Jahr noch gereicht...

      3-4 Grad Temperaturunterschied wären massiv bedrohlich, wie man z.B. beim Maunderminimum um 1700 sah unter umgekehrten Vorzeichen.
  • sunshineZH 23.02.2019 16:00
    Highlight Highlight Wer rettet das Klima? Die Schweiz so oder so nicht, sehts doch mal ein :)
    • morales 24.02.2019 07:48
      Highlight Highlight Würd ich nicht mal so sicher sagen. Über den schweizer finanzplatz läuft so einiges. Weisst du wo dein Geld auf sparkonto, 2./3. Säule angelegt ist? Komisch, als dieses thema angeschmitten wurde, lenkte petra gössi direkt auf die gilles jaunes um...
    • Fabio74 24.02.2019 11:04
      Highlight Highlight Dummes Zeug. Die Schweiz hat Geld, sie hat eine Top-Industrie, sie hat gut ausgebildete Leute
      Sie hätte die Chance mit neuen Technologien vorwärts zu machen.
      ABer Rückgratlosigkeit und Feigheit bringen halt nichts
    • eightball 24.02.2019 11:52
      Highlight Highlight Sorry Morales. Habe versehentlich geblitzt statt geliked. In der Tat fand ich dies einen sehr interessanten Ansatz. So gesehen ist die CH halt schon etwas grösser als die rein geographischen Grenzen. Wenn man sich bewusst wird, dass wir Schweizer auch eine Verantwortung tragen was generell auf unserem Boden gehandelt und produziert wird (berücksichtige globale Firmenhauptsitze) schauts doch schon rasch eindrückich aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yekinison 23.02.2019 15:34
    Highlight Highlight Was mir grundsätzlich fehlt in dieser ganzen Diskussion ist eine Vision für die Schweiz.
    Alle reagieren nur pausenlos auf vorherrschende Themen und springen auf fahrende Züge auf.
    Mir wäre es lieber, jemand würde mal ein Thema setzen.
    Warum spricht beispielsweise keine einzige Partei über die Digitalisierung und die Auswirkungen die sie mit sich bringt?
    Momentan fühle ich mich von keiner Partei repräsentiert.
    • dan2016 23.02.2019 17:09
      Highlight Highlight Schau dir die Themen bei der GLP an....
    • Yekinison 23.02.2019 18:02
      Highlight Highlight Zu denen tendiere ich tatsächlich, da sich die SP in einem Tiefschlaf zu befinden scheint..
    • Mutzli 24.02.2019 19:59
      Highlight Highlight @Yekison

      Zumindest gesprochen wird bei der SP über die Digitalisierung konstant. Was man davon hält, ist natürlich eine andere Sache und allen freigestellt, aber Thema ist es definitiv. Siehe z.B. Parteitag Kanont Bern letztes Jahr: https://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/sp-droht-mit-doppeltem-referendum/story/25556808?track "Der inhaltliche Schwerpunkt des Parteitags war der Digitalisierung gewidmet. Referent Markus Maurer zeigte den politischen Handlungsbedarf in diesem Bereich auf. [...]"

      Oder Präsentation des Wirtschaftskonzepts im November 2018 etc.
  • Nickmemme 23.02.2019 15:29
    Highlight Highlight Das bringt alles nichts wen nicht endlich die Weltweite Bevölkerungsanzahl Stabilisiert und rückläufig gemacht wird, bleibt alles ein Tropfen auf den heissen Stein. Das ist das wahre übel das die Erkennung je früher desto besser ist, ist selbstverständlich. Die Pflästerli Politik Diskussionen sind unerträglich. Vor zweihundert Jahren waren es eine Milliarde Menschen heute über acht Milliarden steigend!




    Von Anton, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16442842
    • andrew1 23.02.2019 20:50
      Highlight Highlight Von 1980 bis 2031 wird eine verdoppelung auf 9 milliarden erwartet. Echt krass. Vorallem wenn man bedenk, dass 50 jahren nur ein wimpernschlag für die erde ist. Wie es wohl in 1000 jahren aussehen wird? Das ende dieser hochkultur wie jeder andere bis jetzt auch (z.b maya)
    • Forest 23.02.2019 21:27
      Highlight Highlight Es ist leider Wahr und leider wollen es viele Nicht glauben. Laut UN brauchen wir bis 2050 70% mehr Nahrung. Laut einer Studie der deutschen Energie Agentur brauchen wir bis 2050 10x mehr Bio-Strom. Um die Welt zu retten ist es schon zu spät, aber wir haben es wenigstens versucht..
    • papperlapapp 23.02.2019 21:47
      Highlight Highlight Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Der Planet verträgt 4 Mia Menschen, welche aber dann eine gute und nachhaltige Lebensqualität haben. Jede Nase mehr kostet entweder den Planeten Ressourcen die späteren Generationen fehlen werden oder er raubt diese den aktuellen Generationen und führt zu Armut und Elend. Aber ja, wie will man das einer Politiker und Managergeneration beibringen wo das Wachstum als unverrückbares Naturgesetz sehen. der ganze Mist baut heute auf ewigem Wachstum, jeder 4. Klässler weiss das es nicht geht, aber sobald der MBA Abschluss da ist..Hirn & Logik = Sendepause
    Weitere Antworten anzeigen
  • papperlapapp 23.02.2019 14:50
    Highlight Highlight Alles gaga und nur fürs gute Gewissen. Selbst wenn wir die ganze Schweiz morgen abschalten und 0 Emissionen mehr produzieren ist das fürs Klima komplett irrelevant. Unsere 8 Mio Nasen kommen in Afrika oder Asien in 1 Tag mehr auf die Welt. Und dort gehts ums Überleben und nicht um Klimaziele. In Dubai kostet der Liter Sprit 40 Rappen. In USA rund 80cents. Habt ihr wirklich das Gefühl wir erreichen so irgend etwas wenn wir den Sprit hier verteuern? Wenn wir was erreichen wollen ist der Königsweg die Innovation. Beispiel: in Dubai hab ich ziemlich viele Teslas gesichtet :-)
    • Gretzky 23.02.2019 18:10
      Highlight Highlight Da könnt ihr noch blitzen wie ihr wollt, er hat schlichtweg recht!
      Trotzdem wäre die Schweiz prädestiniert mit Innovationen voraus zu gehen. Davon kann ich bei unseren Politikern allerdings null und nichts erkennen.
    • _kokolorix 23.02.2019 20:23
      Highlight Highlight Die Teslas in Dubai sind keine Lösung, sondern ein zusätzliches Problem. Da über 85% der Schadstoffe während der Produktion entstehen, ist jeder produzierte Tesla zuallererst mal eine gewaltige Hypothek für die Umwelt. Es wäre umweltfreundlicher wenn die Dubaianer ihre Lamborghinis weiter fahren würden. Jeder Einwohner von Dubai produziert noch einmal mindestens 3x mehr Treibhausgase weil er seinen dekadenten Luxus mit dem Verkauf von Erdöl finanziert
    • andrew1 23.02.2019 21:30
      Highlight Highlight Sonst nimmt sich die schweiz ja auch nicht so wichtig. Besonders nicht bei druck durchs ausland. Da gibt man schnell nach. Aber das klima retten wollen mit 8 millionen leuten geht dann wieder. Dabei schneiden wir uns nur ins eigene fleisch mit wohlstandsverlusten und schwächerer wirtschaft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Francine Berset 23.02.2019 14:41
    Highlight Highlight Diese ganze Klima-Diskussion, resp. Hype und die Folgen dadurch, schwächen unseren Wirtschaftsstandort die Folgen werden erheblich. Es geschieht genau das Gegenteil. Es stärkt die Nationen der Klimasünder, die meist auch auf Arbeitsrechte "pfeifen"!

    Er erstaunt und schockiert mich, wie naiv dieses ganze Debatte in unseren Breitengraden geführt wird! Wie unkritisch auf diesen sicherlich gut gemeinten Hype aufgesprungen wird. Konsequent ist eine Boykott solcher Produkte. Nur wird die nächste Schüler-Demo dann fast nackt. Ohne Design-Schuhe, Smartph., Jeans etc. China lacht sich krumm über uns!
    • John Carter 24.02.2019 18:25
      Highlight Highlight Wie recht Sie haben. Das aber will effektiv keiner hören.

      Lieber "Chopf abe und Sekle" hautpsach mir sind di Beste. Dänn wird d'Welt wieder suber!

      Wie naiv so viele Leute sind...verstehen nicht, dass das Klima nicht über der CH aufhört und das wenn die grossen Verschmutzer (USA, China, Kanada, Australien, Deutschland) nicht mitmachen, dann bleibt das "es Guet Nacht Gschichtli"...
  • Livia Peperoncini 23.02.2019 14:23
    Highlight Highlight Das erste was ich auf der Watson "Wer rettet das Klima?" Seite gesehen habe war die Audi A1 Sportback Werbung. Ist das jetzt Realsatire oder reiht ihr euch jetzt auch in die lange Heuchler Reihe ein? Der Glättli vertritt ja auch die grüne Vielflieger Fraktion... grüne Wähler und ihre Vertreter sind ja europaweit die Vielflieger Nr.1.

    https://rp-online.de/politik/gruenen-waehler-fliegen-gern-aber-mit-schlechtem-gewissen_aid-19128257
    • Francine Berset 23.02.2019 14:28
      Highlight Highlight Gestern war es Werbung von einem Kriegs-Strategie-Spiel....
    • John Carter 24.02.2019 18:30
      Highlight Highlight In den Zeitungen hat es ständig Werbung für Autos, günstige Flüge und Kreuzfahrt-Reisen. Dabei sind Flüge und Kreuzfahrt reines Gibt für die Atmosphäre.

      Die Medien könnten ja die Medien mit gutem Beispiel vorangehen. Keine Werbung mehr für Diesel, Benziner, Flugreisen und Kreuzfahrten. Anfang Januar lag in der Sonntagszeitung eine Mehrseitige Broschüre für Kreuzfahrten bei. Und ein Prospekt für billige Flugreisen mit Vögele...

      Aber nicht einmal die Medien, die uns ständig den Spiegel vorhalten, gehen mit gutem Beispiel voran.
  • Der Rückbauer 23.02.2019 11:34
    Highlight Highlight Für jene, welche wegen der Klimapolitik nicht SVP oder FDP wählen wollen und die Grünen zu links sind, wäre die GLP doch eine Alternative, oder?
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 23.02.2019 11:29
    Highlight Highlight Eigentlich schon eigenartig, dass die Regierungspartei SVP nach wie vor Oppositionspolitik betreibt.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 23.02.2019 11:27
    Highlight Highlight Nach dieser Nullnummer-Legislatur sollte es eigentlich klar sein, die CO2- und Verhindererparteien SVP und FDP im Oktober abzustrafen und andere Parteien zu wählen.
  • TanookiStormtrooper 23.02.2019 11:00
    Highlight Highlight Gössi will noch schnell auf den Umwelt-Zug aufspringen und die SVP glaubt ein bisschen grün und ein Sünneli im Parteilogo reichen da vollkommen.
    • FrancoL 23.02.2019 12:12
      Highlight Highlight Klar schon aber für deren Hardecore-Fans kaum machbar und so wird es kaum Änderungen geben, sollte der Sommer kühl werden dann geht es sogar ein Quentchen mehr nach Rechts; die SVP verliert weniger als zu FDP zulegt, zusammengezählt also eine Stabilisierung rechts.
      Um dies zu verhindern sollte die vernünftigen Kräfte nicht vorwiegend auf das Klima setzen sondern die genau so akuten wirtschaftlichen und demographischen Probleme mit Lösungen belegen und der unnötigen Verarmung der mittleren und unteren Schichten entgegen wirken.
  • Zeit_Genosse 23.02.2019 10:49
    Highlight Highlight Die FDP scheint zu doof zu sein ihre Stärken zu gunsten von Klimatechnology einzubringen, stattdessen versifft sie in den Teritorien der Grünparteien und Door-to-Door Aktivitäten. Die FDP soll eine Green-Tech-Welle in der Schweiz auslösen und alle Konzerne für die Entwicklung von Klimalösungen politisch verbinden. Die Schweiz soll zu einem Zentrum für nachhaltige Technologie werden, wo Lösungen entstehen die andere Länder nutzen können und damit eine Multiplikation entsteht. Damit würde diese Partei 100x grüner als die anderen. Die SVP könnte z.B. bei den Bauern starten.
    • udiuke 23.02.2019 19:58
      Highlight Highlight Mir ist es wurscht, ob es die FDP ist, die GLP oder von mir aus sogar die SVP oder die Grünen. Hauptsache die begreifen es endlich in Bern und schlagen die Richtung von @Zeit_Genosse ein. Wir verpassen Dank Protektionismus eine riesige Chance.
  • Ueli Blocher 23.02.2019 10:41
    Highlight Highlight Sorry Herr Rösti, dieser Satz ist leider Falsch!
    "Wir haben das Grün nicht einfach so in unserem Logo"
    Es müsste so heissen:
    "Wir haben das $Grün nicht einfach so in unserem Logo"

  • redneon 23.02.2019 10:36
    Highlight Highlight Rösti und Gössi haben sich selber Entlarft! Da erübrigt sich jeder Komentar.
    • dan2016 23.02.2019 17:12
      Highlight Highlight Also Rösti konnte sich definitiv nicht mehr entlarven. Und Gössi macht eine auf May.
  • dorfne 23.02.2019 10:18
    Highlight Highlight Die FDP/SVP will keine Verbote. Was hat uns denn die Freiwilligkeit der letzten 40 Jahre gebracht? Vieles im technischen Bereich Aber das ist zuwenig. Es braucht Verbote. Die Geschichte der Verbote ist eine Erfolgsgeschichte für die Umwelt: Beispiele: 1986 - Phosphat-Verbot für Waschmittel (Gewässerschutz); 1987 - FCKW-Verbot
    (Verursacher des Ozonlochs).
    • Forest 23.02.2019 10:57
      Highlight Highlight Ok und was möchten sie verbieten? 20 Rappen mehr für Treibstoff? Schön damit erreicht man das im Ausland getankt wird und ein weiterer Weg in Kauf genommen wird. Flugticket Abgabe? Wer Geld hat wird weiterhin fliegen wer nicht so viel hat wird über Flixbus/Ausland Flughafen ausweichen CO2-Emissionen gesenkt? Fehl Anzeige. Das Problem wird nur in der Mobilität gesehen und kleine Sachen wie Foodwaste und Nachhaltigkeit sind egal. Ich höre immer nur Steuern und Abgaben. Flugverbote ein Limit oder Begrenzungen für erlaubte Flüge? Fehl Anzeige.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 23.02.2019 11:20
      Highlight Highlight Ich stimme dir zu. Die Herde der Konsumenten hat die Intelligenz nicht gepachtet.
    • dan2016 23.02.2019 18:59
      Highlight Highlight @Forest, die anderen Themen sind genauso aktuell, nur dass die Bilanz bei der Mobilität am übelsten ist....
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 23.02.2019 10:09
    Highlight Highlight Gössi war gegen die Energiestrategie 2050 und zusammen mit der SVP hat sie das CO2 Gesetz so lange verwässert bis links-grün nur noch nein sagen konnte, weil nichts mehr dran war an der Vorlage. Dann sagt Gössi, die Vorlage sei an links-grün gescheitert, weil die ihre Radikallösungen nicht durchbringen konnten. Der Clou: SVP/FDP ist jede Klima-Vorlage zu radikal. Wie soll man da die Klimaziele der Pariser-Konferenz erreichen!?e
  • dorfne 23.02.2019 10:00
    Highlight Highlight NR Rösti von der SVP: der Mittelstand werde geschwächt, wenn das Benzin 20 Rappen teurer werde wegen der CO2-Abgabe. Wie unehrlich! Wo ist denn die Fürsorge der SVP für den Mittelstand wenns um steigende Erstmieten, Rentensenkungen, explodierende Krankenkassenprämien geht? Nicht auf Seite des Mittelstandes. Der Mittelstand beginnt übrigens schon bei einem steuerbaren Einkommen ab 40'000 pro Jahr.
    • Richu 23.02.2019 10:35
      Highlight Highlight mogod: Du scheinst bereits vergessen zu haben, dass das Departement im Bundesrat, welches mitschuldig für die explodierenden Krankenkassenprämien ist, vom SP Bundesrat Alain Berset geleitet wird!
    • Fabio74 23.02.2019 10:46
      Highlight Highlight Rösti ist die Öllobby aber mangels Transparenz-Pflivht kaschiert er dies
    • rodolofo 23.02.2019 13:51
      Highlight Highlight @ Fabio
      Im Öl-Business läuft alles, wie geschmiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mizzi 23.02.2019 09:48
    Highlight Highlight Ein guter Anfang wäre die Waldflächen der Schweiz zu schützen und zu vergrössern.

    Ausserdem sollten wir den Wohnraum effektiver nutzen und mehr umbauen, statt neu zu bauen.

    Die grossen Detailhändler sollten ebenfalls zur Verantwortung gezogen werden.
    Weniger exotische Früchte, kein Billigfleisch und das Angebot und den Nachschub so anpassen, dass möglichst wenig weggeworfen wird.

    Wenn ich z.B sehe, wie im Take-away der Migros bei Ladenschluss Essen weggeworfen wird, könnte einem schlecht werden.

    Die technischen Mittel und nötigen Daten über uns wären ja vorhanden ( Bsp. Cumulus)
    • Mutzli 23.02.2019 12:23
      Highlight Highlight Einzige Kritik zu Punkt 1: Den Waldflächen gehts eigentlich gut (grösser als vor 100 Jahren z.B.), Wildtierkorridore und vor allem andere Lebensräume wie Moore, Magerwiesen etc. wären wichtig.

      Anti-Foodwaste ist sicher eine gute Idee, aber es braucht aus wissenschaftlicher SIcht schlicht und einfach griffige und verbindliche Massnahmen zur direkten Senkung des Co2-Ausstosses.
      Sei es bei den Heizungen, Individualverkehr, Tierhaltung, Industrie, Stromproduktion etc. Mit jedem Jahr das ungenutzt verstreicht, wird das Gegensteuern schwerer und teurer.
  • Spooky 23.02.2019 09:48
    Highlight Highlight Ausser ein Mal mit einem REGA-Heli und ein Dutzend mal auf die Schnauze bin ich seit mehr als 40 Jahren nicht mehr geflogen.

    Ausserdem habe ich seit fast 30 Jahren kein Auto mehr 😇

    So, und jetzt her mit den ❤️
    • schuldig 23.02.2019 12:19
      Highlight Highlight @spooky
      So einfach gibts keine herzen: ihre 2 verhaltensregeln teilen viele.
      Ganz konkret: Machen Sie mal den Check bzgl. ökologischem Fussabdruck z.B. beim WWF.
      Sie werden immer noch bei 1,5-2 liegen, nachhaltig wäre maximal 1
    • rodolofo 23.02.2019 13:49
      Highlight Highlight Spooky, Du bist Trendsetter und Vorbild!
      Ähnlich, wie damals dieser Maler mit Namen Van Gogh.
    • sunshineZH 23.02.2019 16:16
      Highlight Highlight Gut so, wieder mehr Platz auf der Strasse für mich :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 23.02.2019 09:41
    Highlight Highlight Wer Klimapolitik OHNE Einschränkungen also letztendlich auch VERBOTE machen will der ist auf dem Holzweg.
    Eine FDP und auch die SVP die Gesetze eher kappen wollen und Verbote meiden wollen sind darum nicht glaubwürdig.
    Beschämend ist dass aber zB die SVP bei der Einwanderung und Migration dann doch sehr gerne auf Verbote und Einschränungen setzen mag.
    • dorfne 23.02.2019 10:44
      Highlight Highlight FDP/SVP meinen die Forschung reiche für die Kehrtwende (Elektromobilität, grüne Heizungen usw.) Schön und gut, aber das reicht nicht, geht alles viel zu langsam, weil zu teuer. In den 80zigern waren Verbote noch möglich: Phosphat-Verbot für Waschmittel (Gewässerschutz) und Verbot des Kältemittels FCKW (Hauptverursacher des Ozonlochs). Letzteres hat sogar Ronald Reagan angestossen und der war alles andere als links-grün. Aber damals war man vielleicht weniger ideologisch verblendet als unsere FDP/SVP-Vertreter es heute sind
    • sunshineZH 24.02.2019 00:39
      Highlight Highlight Jep, nur hat aber Einwanderung und Ressourcenverbrauch auch viel miteinander zu tun
    • FrancoL 24.02.2019 09:13
      Highlight Highlight @SunshineZH; Wieso immer die Einwanderung bringen? Die Einwanderung ist HAUSGEMACHT, unser Nachwuchs und auch der Rest der Bürger meidet gewisse Arbeitsprozesse, will dort arbeiten wo der Wohlstand schneller gegeben ist. Gleiches gilt für den Ressourcenverbrauch. Alles hängt zudem mit dem Generieren unseres Wohlstandes zusammen und daran ist die die Migration schuld, sondern unser Land das schlecht in manchen Branchen sehr schlecht aufgestellt ist. Vergiss die Einwanderung, Du bist auf dem Holzweg, der Grund ist unsere Art nicht genügend selbst abdecken zu wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 23.02.2019 09:36
    Highlight Highlight Hat Frau Gössi nicht verstanden was das heisst „die kleinen Einkommen nicht zu belasten“?
    Ihre Argumentation mit den Gelben Westen in Frankreich ist ja gerade eine Unterstützung dieses Angebotes von Jans und nicht ein Gegenargunet. In Frankreich wollte man eben gerade auf dem Rücken der kleinen Einkommen dem Staat Geld zuführen.
    Ich frage mich schon was diese Frau, ausser vielleicht die Finanzen von gut Verdienenden im Kopf hat.
    Die FDP soll ihre renitente Politik in Sachen Umwelt weiter gehen, denn sie hat Null und Nichts in der Sache anzubieten, ausser interne Streitigkeiten.
    • Makatitom 23.02.2019 23:35
      Highlight Highlight Erwartest du wirklich ein anderes Verhalten von einer Hedgefonsmanagerin, die erst noch bei der UBS war? Umgangssprachlich auch Heuschrecke genannt
    • FrancoL 24.02.2019 09:08
      Highlight Highlight Nein, aber man muss dieses Verhalten immer wieder auseinander nehmen damit dies auch andere mit nachvollziehen können.
  • swisskiss 23.02.2019 09:32
    Highlight Highlight Verstehe die Aufregung nicht. Man kennt die Positionen der Parteien seit Jahren. Wählt die FDP und SVP zur absolute Mehrheit im Nationalrat und wundert sich über die Verhinderungspolitik der letzten 4 Jahre?

    Solange es genügend Schweizer Stimmbürger gibt, denen der Umweltschutz nicht ein wichtiges Anliegen ist und sich von diesen beiden Parteien richtig vertreten sehen, wird sich nichts ändern.

    Nach den Wahlen ist Schluss mit Kreide fressen ud knallharte Interessenpolitik ist angesagt. Da kann man über Frau Gössis Bemühen, den "Puls der Zeit" messen zu wollen, nur müde lächeln.
  • rodolofo 23.02.2019 09:21
    Highlight Highlight Petra Gössi versucht immer wieder, den "Weissen, Alten Mann" an die SP und die Grünen weiter zu reichen, die zusammen mit der "Neinsager-Partei" SVP den "Gutschweizerischen Kompromiss" a la FDP (den berühmt-berüchtigten "Plan B") gebodigt habe.
    Dabei unterschlägt sie aber, dass ihre Partei bis dahin alles dafür getan hat, dass der FDP-Kompromiss eines "Nichts tun und nichts vorschreiben ist liberal und am besten!" sogar für die Mitte-Parteien CVP, GLP und BDP ausgesprochen lächerlich daherkommt.
    Da ist mir das ehrliche Nein der SVP am Ende sogar lieber, als dieses falsche "So tun, als ob"!
  • RescueHammer 23.02.2019 09:07
    Highlight Highlight Beide Parteien, SVP und FDP sind schlicht nicht wählbar! Soviel überhebliche Inkompetenz, wie Rösti und Gössi bei diesem Thema an den Tag legen ist eine Peinlichkeit, die seines gleichen sucht.
    • Richu 23.02.2019 10:38
      Highlight Highlight @Nur für Leute die überfordert sind, richtig zu analysieren, sind FDP und SVP Politiker nicht wählbar!
    • dorfne 23.02.2019 10:54
      Highlight Highlight Die sind schon kompetent. Ausreden und Halbwahrheiten zu verbreiten gehören zu den Kernkompetenzen von Parteien, die zwei Agenden gleichteitig verfolgen: eine für das Wahlvolk, zwecks Machterhalt und eine für anonyme oder weniger anonyme Wirtschaftsinteressen. Wobei das Volkswohl keine Beachtung findet, wenn Sozialabbau und ruinöse Steuersenkungen auf der Agenda stehen. Der verhasste Staat soll ausgeblutet werden.
    • dorfne 23.02.2019 14:48
      Highlight Highlight @Richu. Nur für Leute, die am 25zigsten des Monats ein leeres Portemonnaie haben, sind FDP und SVP nicht wählbar. Und für alle andern nicht, die selbständig denken und Scheinargumente und Halbwahrheiten durchschauen.
  • #Technium# 23.02.2019 09:00
    Highlight Highlight Ich kann die Frau Gössi schon lange nicht mehr ernst nehmen mit ihrer Windfahnenpolitik. Mal so, dann wieder mal so. Hauptsache sie kann es ihren Wirtschaftsfreunden recht machen.
  • Ruedi Meier 23.02.2019 08:57
    Highlight Highlight Was tun?
    - CO2 Abgabe mit Rückverteilung.
    - Mobilitypricing im Verkehr. Wer fährt, kommt durch.
  • Skeptischer Optimist 23.02.2019 08:47
    Highlight Highlight Eine effektive Klimaschutzpolitik steht im krassen Widerspruch zur ideologischen Ausrichtung der FDP.

    Mehr als Worthülsen sind von der Ellbogen Partei zum Thema nicht zu erwarten.
  • amore 23.02.2019 08:35
    Highlight Highlight Frau Gössi, das neoliberale Gesäusle, es sollen keine Verbot/Gebote geben, sondern der Mensch/die Wirtschaft brauche mehr mehr Freiheit, geht auf den Wecker. Nach dieser Ideologie hätten heute zum Beispiel noch nicht alle unsere Fahrzeuge einen Katalysator. Damals wurde genau gleich argumentiert. Glücklicherweise ist es heute verboten, ohne diese Einrichtung Autos zu verkaufen. Manchmal braucht’s halt doch Vorschriften. Unser Staat ist nicht so schlecht wie Sie ihn vielfach darstellen.
    • dorfne 23.02.2019 11:00
      Highlight Highlight Und es gäbe auch keine AHV. Die ist der FDP nämlich seit der Einführung ein Stachel im neoliberalen Fleisch.
    • Richu 23.02.2019 16:49
      Highlight Highlight @mogad: Deine Behauptung, es gäbe keine AHV, entspricht absolut nicht der Wahrheit.
    • Makatitom 23.02.2019 23:39
      Highlight Highlight Richu, deine Behauptung, dass mogads Behauptung nicht stimmt, entspricht ganz und gar nicht der Wahrheit
  • lugano 23.02.2019 08:32
    Highlight Highlight Zur Klimaverbesserung der einzige Vorschlag der Linken: wieder eine Abgabe mehr. Das Volk muss immer zahlen. Ansonsten keine Idee!
    • Lamino 420 23.02.2019 08:54
      Highlight Highlight Und deine Idee? Einfach die Umwelt schädigen?
    • cinz 23.02.2019 09:17
      Highlight Highlight Was wäre denn Ihr Vorschlag?
    • Roman Loosli 23.02.2019 09:26
      Highlight Highlight Das volk zahlt vor allem wen nichts gemacht wird. Lieber den reichen die steuern senken als etwas in unseren Planeten investieren! So nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 23.02.2019 08:23
    Highlight Highlight «Wir müssen Lösungen finden, die nahe bei den Menschen sind»
    Petra Gössi

    DAS glaube ich ihnen aufs Wort, geschätzte Frau Gössi. Sie meinen vermutlich nahe am Portemonnaie der kleinen Leute. Denn hey, Firmensteuern müssen ja auch noch gesenkt werden. Da hat es kein Geld mehr für Klima und so.

    Danke für die Ehrlichkeit.


    Äh, Herr Wasserfallen, sie sehen, ihre Kollegin will, so wie sie, null und nichts von Klimaschutz wissen. Sie können also aufatmen.
    • dorfne 23.02.2019 11:04
      Highlight Highlight Eins aber ist sicher: der Atomlobbyist Atomchrigu kann noch lange stämpfelen, es gibt kein neues AKW. Da kann er noch lange mit den Japanern und den Chinesen kommen, die gerade fleissig dran sind, das nächste Fukushima vorzubereiten.
    • N. Y. P. 23.02.2019 11:15
      Highlight Highlight Ja, Strahlenexperte Chrigu von und zu Wasserfallen verzweifelt mitunter an uns Stimmbürgern, dass uns die Natur so am Herzen liegt.

      Wer dem Geldadel huldigt und den Klimaschutz ignoriert, steht halt auf der Verliererseite.
  • Bud Spencer 23.02.2019 07:50
    Highlight Highlight An alle Leser, welche bemängeln, dass eine klimaorientierte Politik wirkungslos sei:

    Ein Entscheid der Schweiz kann nach einer "Durstperiode" wirtschaftliche Vorteile verschaffen. Natürlich, eine Flugticketabgabe bringt zwar nichts. Würde aber konsequent in erneuerbare Energien investiert, erhielte die Schweiz aber wichtiges Knowhow für einem by Branche der Zukunft, sprich Arbeitsplätze!
  • ströfzgi 23.02.2019 07:43
    Highlight Highlight Weder die SVP noch die Grünen retten das Klima. Wenn, dann wir alle.
    • FrancoL 23.02.2019 09:51
      Highlight Highlight ALLE gibt es nicht und darum hapert es so bei der Klimapolitik! Wie alles im Leben: es können nicht alle am gleichen Strick ziehen und es wollen dies auch nicht alle! Mehrheiten sind gefragt, ehrliche Mehrheiten die nicht auf das Gesäusle zB der FDP setzen müssen, denn es geht um EHRLICHE Mehrheiten.
  • atomschlaf 23.02.2019 07:24
    Highlight Highlight In der Schweiz "rettet" genau niemand das Klima.
    Mit 1 Promille Anteil am globalen CO2-Ausstoss kann man überhaupt nichts relevant beeinflussen.
    • äti 23.02.2019 07:49
      Highlight Highlight Was ist jetzt deine detaillierte Lösung?
    • bokl 23.02.2019 07:50
      Highlight Highlight Doch. Indem man zeigt, dass die anvisierten Ziele (Co2-Reduktion, usw.) in einem industralisiertem Land erreichbar sind, setzt man die anderen unter Zugzwang.
    • Merida 23.02.2019 08:05
      Highlight Highlight Und indem man zusätzlich innovative Technologien entwickelt, welche auch in anderen Ländern genutzt werden können...
    Weitere Antworten anzeigen
  • hansdampfinallengassen 23.02.2019 07:14
    Highlight Highlight Die FDP, einst eine profilierte Partei, mit stringenten Werten.
    Heute ein Haufen von Opportunisten/innen. Zuerst am Gängelband der SVP, die Gunst der Stunde nutzend.
    Heute auf dem Zug der Klimadebatte, um möglichst jedes Prozentchen Wählerinnenanteil zu erhaschen.
    Fast schon ein wenig erbärmlich?
    • Richu 23.02.2019 09:49
      Highlight Highlight @handampfinallengassen: Du scheinst die neuesten Wählerumfragen nicht zu kennen. Die FDP legt zu und die SP verliert an Wählerstimmen. Endlich bemerken die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Unfähigkeit vieler SP Politikerinnen und Politiker!
    • hansdampfinallengassen 23.02.2019 12:44
      Highlight Highlight @richu
      Es ging mir eben gerade nicht um Wählerstimmen. Die werden der FDP wohl einige Tausend abtrünnige SVP Wähler bringen.
      Vielmehr um die Stringenz ihrer Politik, die meiner Ansicht nach, die Wählerinnen längerfristig wieder weg von der Partei treibt.
      Über die Politik der Linken habe ich nichts geschrieben.
      Gruss
    • dorfne 23.02.2019 14:18
      Highlight Highlight @Richu. Ich wär froh, würden ein paar tausend SVP-Wähler zur FDP wechseln. Dann müsste die FDP nicht mittels unglaubwürdiger Verdrehungen versuchen Kopf über Wasser zu bleiben. Was jetzt abläuft vergiftet das politische Klima und schadet der Demokratie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 23.02.2019 06:59
    Highlight Highlight Bizzeli grüen im Logo.

    SVP-Umweltpolitik auf den Punkt gebracht.
  • Schneider Alex 23.02.2019 06:34
    Highlight Highlight Klimahysterie ist eine Wahlkampagne für die Grünen.

    Der einzige wirklich erfolgreiche Weg im Umwelt- und Klimaschutz führt neben dem technischen Fortschritt über weniger Einkommen und eine geringere Bevölkerungszahl. Bleiben wir realistisch bezüglich Beitrag der Schweiz zum Klimaschutz. Die hauptsächlich von den Medien gepushte Klimahysterie ist eine verdeckte Wahlkampagne für die Grünen.
    • FrancoL 23.02.2019 10:00
      Highlight Highlight Ja so vereinfacht und falsch kann man es auch darstellen. Dich möchte ich gerne bitten einmal die Entsorgungskosten und Problematiken in den Gemeinden zu betrachten und dort einem reinzuhören, wieso die Kosten stetig stiegen und die richtigen Lösungen Mangelware sind. Das Klima ist auch im Microbereich eine Problematik, angefangen von den Grundwasserabsenkungen hin zu den Müllbergen die verarbeitet werden müssen oder den Kläranlagen die überbelastet sind.
      Alles mit Hysterie abtun zu wollen ist das Verhalten eines Menschen der seine Umwelt nicht kennt oder verkennt.
    • Fabio74 23.02.2019 10:50
      Highlight Highlight Toll nachgeplappert das Märchen. Die Hysterie kriegen wir mit laufen fallenden Rekorden bei den Temperaturen mit.
      Es braucht schlicht mehr Effizienz. Weniger Ressourcenverbrauch pro Person. Und Investitionen in neue Technologien. Und zwar jetzt
    • E7#9 23.02.2019 12:45
      Highlight Highlight Franco: Umweltprobleme muss man angehen, noch viel effizienter als heute. Wer tut das als Hysterie ab? Du machst den Fehler, dass du den kompletten berechtigten Umweltschutz einfach dem Klima überstülpst. Überfüllte Kläranlagen, Grundwasserschutz usw. ist jetzt alles einfach Klima. So machst du es dir zu einfach gegen Skepsis beim athropogenen Klimawandel oder bei der Wirkung von Klimasteuern und -abgaben zu argumentieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 23.02.2019 05:37
    Highlight Highlight Wir werden der Klimaproblematik nicht Herr, indem wir uns selbst einschränken und Pflästerlipolitik betreiben. Technologie wird der Schlüsselfaktor in diesem Kampf sein, weshalb wir uns darauf konzentrieren sollten und zwar mit Subventionen in Forschung und Entwicklung und anderweitiger Unterstützung dieser beiden. Der Vorteil an diesem Ansatz ist, dass wir nicht der ärmeren Schicht ans Bein pinkeln müssen, indem wir Flugtickets und Treibstoffpreise erhöhen. Die Mainstreamforderungen sind absoluter Müll und nur ein Tropfen auf den heissen Stein, vor allem wenn andere Länder nichts tun.
    • Macto 23.02.2019 09:45
      Highlight Highlight Der einfachste Weg zu sagen "bringt ja nichts, wenn ich mich einschränke, warten wir doch auf ökologische Innovationen". Ja dann kauf dir doch das Elektroauto, die Sparlampen, die Solarzellen auf dem Dach. Alles schon da. Das verhindert aber nicht, dass du auch weniger fliegen, weniger Fleisch essen, weniger Kleider kaufen und weniger Plastikmüll brauchen kannst. Wem das Klima wichtig ist, der oder die macht das, der Rest schiebt die Verantwortung auf andere.
    • rodolofo 23.02.2019 09:57
      Highlight Highlight Als ich von Wien nach Prag fuhr (in einem ökologisch voll besetzten Kleinbus) sind mir die vielen Windräder aufgefallen.
      Verglichen damit sind unsere paar Windrädchen, die noch dazu von Heimatschützern und Naturschützern erbittert bekämpft und mit Einsprachen verhindert werden, wirklich "ein Tropfen auf den heissen Stein"!
      Es ist also überhaupt nicht so, dass "die Andern nichts tun"!
      Nach der Österreichisch-Tschechischen Grenze hörten die Windräder allerdings schlagartig auf.
      Ob Tschechien tatsächlich etwas tut, ausser gierigem Nachhol-Konsum, kann man also durchaus kritisch hinterfragen...
    • FrancoL 23.02.2019 10:02
      Highlight Highlight Schwaches Argument immer über die Grenze schauen zu wollen. Tun Sie dies auch bei Ihren Ansprüchen und dem Lohn und senken folglich beides, weil es auf der anderen Seite der Grenze so ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 23.02.2019 05:34
    Highlight Highlight Wer auch nur ansatzweise ein grünes Gewissen hat, kann niemals SVP oder FDP wählen. Ich werde so etwas deshalb auch niemals tun. Punkt.
  • violetta la douce 23.02.2019 03:16
    Highlight Highlight Die Klimadebatte in der CH ist ein Hype der Medien um linker Politik zu pushen.
    Ich selbst bin grün und war damals für die Ecopop.
    Die Grüne Partei beschränkt sich bekanntlich nicht nur auf Umweltschutz sondern hat sich (meiner Ansicht nach) irrtümlicherweise am äusseresten linken Rand positioniert und marschierte im Stechschritt mit der (äusserest linken) SP.
    Dies ist bedauerlich und schadet der Sache.
    • Pafeld 23.02.2019 09:02
      Highlight Highlight Die Ecopop ist in etwa so grün, wie die SVP. Deren einzig konkretes Ziel war es, der dritten Welt die Entwicklung zu sabbotieren, weil wir damit das Weltklima retten könnten. Das ist so dermassen widerlich und hat gar nichts mit Umweltschutz zu tun, dass Sie sich schämen sollten, sich selbst als grün zu bezeichnen. Von Ihrer Interpretation des politischen Spektrums mal ganz zu schweigen.
    • rodolofo 23.02.2019 10:03
      Highlight Highlight @ Influenza
      die äusserst linke SP also...
      Ist es wirklich bereits so schlimm?!
      Das wusste ich nicht!
      Wo kann man sich für die Volks-Mobilmachung melden?
    • Fabio74 23.02.2019 10:53
      Highlight Highlight Ecopip war schlicht eun Ausländerfeindliches Konstrukt wo man mit kräftigem grün das braun übermalte
      Solange der Verbrauch von Ressourcen pro Person bleibt wie er ist kommen wir nicht weiter
      Wer als SVP-Groupie von Stechschritt redet, sollte Freysinger anrufen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 23.02.2019 02:37
    Highlight Highlight Das Klima retten wird wohl keine Partei der Schweiz. Man mag das nicht hören, aber dafür sind wir einfach viel zu klein und unbedeutend.
    Wenn ein Schweizer das Klima rettet, dann wohl ein Wissenschaftler der eine Technologie entwickelt, die umweltfreundlicher und billiger als z.B. Kohlenenergie ist. Und derartige Ansätze gibt es bereits.
    Natürlich werden Politiker von Links bis Rechts dies wieder als ihr verdienst bezeichnen. Bescheidenheit scheint selbst in unserer direkten Demokratie noch ein seltener Wert zu sein.
    • Töfflifahrer 23.02.2019 04:01
      Highlight Highlight Klimapolitik kann auch bedeuten Gelder in Forschung zu investieren und Vorreiter zu werden und dann das Know How und Lösungen exportieren zu können. Dies kann zukünfige neue Berufsbilder fördern und Jobs schaffen. Etwas gegen das Insekten und Bienensterben zu unternehmen kann auch in der Schweiz unternommen werden.
      Alle Politiker beten es ja gebetsmühlenartig runter, Bildung und Wissen ist unsere einzige Ressource, dann soll das doch auch gefördert und nicht durch Sparprogramme behindert werden.
    • Brett-vorm-Kopf 23.02.2019 07:21
      Highlight Highlight Immer diese billigen, fatalistischen Ausreden!

      Die Schweiz hat die Mittel und die Brainpower um auf Nachhaltigkeit und geschlossene Kreisläufe umzustellen. Vielleicht sogar CO2 Mining zu betreiben.

      Mit einer Bevölkerung von ca 1% der Weltbevölkerung wären wir auch ein anständig grosser Versuchsaufbau. Lasst uns EINMAL einfach mutig sein und als Role-Model für die Welt auftreten.

      Wenn nicht wir wer sonst?
    • Leachim 23.02.2019 07:33
      Highlight Highlight Natürlich ist die Schweiz klein und für den globalen CO2 Ausstoss unbedeutend. Das dürfen Sie ruhig laut sagen. Doch jedes Land muss in dieser Beziehung seine Hausaufgaben machen. Vor allem ein so wohlhabendes, wie die Schweiz!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinz Schmid 23.02.2019 02:35
    Highlight Highlight Nach dem Motto: Wenn Leute einen bedrängen und auf Sie einreden, dreht man sich am besten um, um mit Gewissheit sagen zu können: "Die stehn hinter mir"
  • Cpt. Blocher vom herrlichen Berg 23.02.2019 02:05
    Highlight Highlight Die SVP, die grössten Lügner und Heuchler in der Schweizer Politik: Rösti verneint Klimalügner in der Partei obwohl das Gegenteil klar bewiesen ist. Eigentlich ist damit alles gesagt was man zu dieser Partei sagen muss.
    • Brett-vorm-Kopf 23.02.2019 07:14
      Highlight Highlight Wie man da blitzen kann verstehe wer will. Verdammte Faktenleugner.

      Ob und in welcher Form man sich der Klimadebatte stellen will ist eine Sache, aber zu leugnen das lautstarke Klimaleugner in der eigenen Partei sitzen...

      Muss ich erst noch Namen und Zitate hier verlinken?
    • dorfne 23.02.2019 10:29
      Highlight Highlight In seiner Not verwies Rösti auf die Bauern, die nachhaltig produzieren. Wer seinen Hochleistungskühen grünes Gras verfüttert ist noch lange kein Grüner. Die Bauern brauchen zu viel Pestizide, die Insekten sterben, mit ihnen viele Vogelarten, die Bäche werden verseucht, weil vorgeschriebene Abstände nicht eingehalten werden, Rehkitze getötet, weil zur falschen Zeit und zu oft Gras geschnitten wird. Massentierhaltung. Grundwasserverseuchung durch zuviel Gülle. Und so weiter.
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 23.02.2019 11:45
      Highlight Highlight Interessant finde ich auch die neue Wortschöpfung „Klimahysterie“ der sich auch Rösti gestern bediente. Typische SVP Wortwahl. Sie drehen den spiess von Leugner zu Hysteriker, was suggeriert, dass sich das Klima auch ohne den Menschen ändert, und der Mensch kaum ein Zutun verschuldet. Und dass die versifften Grünen und alle, die jetzt auf diesen Klimazug aufspringen (Sowieso alles Linke, auch die FDP) das Klimathema im Wahljahr hypen. Dann kann man sich wieder hinstellen, als Partei, die die Wahrheit sagt. Und alles nur wegen dem Wechsel von Leugner zu Hysterie. Eigentlich genial...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sauäschnörrli 23.02.2019 01:10
    Highlight Highlight Der beste Moment war ja, als Rösti erklärte sie haben das Grün nicht aus Zufall im Logo.

    "SVP, die Grünen, bevors die Grünen überhaupt gab"
    • Läggerli 23.02.2019 07:31
      Highlight Highlight Ich wusste bisher gar nicht, dass es die Schafspelze der Wölfe auch in grün gibt. Danke für das Update, Albert!
    • Nick Name 23.02.2019 08:27
      Highlight Highlight In diesem Moment schlägt er fast noch Trump in der Kategorie Holznasenargument ...

      Sagenhaft.
    • rodolofo 23.02.2019 09:27
      Highlight Highlight Die "Militärggwändli-Grünen" (Olivgrün mit vielen braunen Flecken) sind sehr naturverbunden!
      Sie lieben es, in der Ruhe der ländlichen Umgebung im Schützenhaus auf Zieltafeln zu ballern.
      Und im Militärtraining robben sie auch mal naturverbunden durch den Schlamm, wie sie sich auch nicht davor scheuen, auf dem politischen Parkett eine verbale Schlammschlacht anzuzetteln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • real donald trump 23.02.2019 00:33
    Highlight Highlight "Die FDP-Politikerin versuchte auf den Klimadebatte-Zug aufzuspringen, wurde allerdings bald als Schwarzfahrerin entlarvt."

    Alles was zu Frau Gössi gesagt werden muss
    • Töfflifahrer 23.02.2019 04:05
      Highlight Highlight Ja, es war schon etwas befremdlich dass sie den Lösungsansatz der Grünen konsequent ablehntum im Gegenzug genau solches zu verlangen. Das zeigte inmissverständlich auf, dass sie nur leere Platitüden rauslässt.mit der FDP ist klimapolitisch nichts zu erreichen.
    • rodolofo 23.02.2019 10:17
      Highlight Highlight @ Töfflifahrer
      Auch beim Thema "Rahmenabkommen mit der EU" versucht die FDP das genau gleiche Machtspielchen, wie bei der CO2-Abgabe:
      Ihre Bundesräte signalisierten der EU, dass sie beim Abbau der Flankierenden Massnahmen mitmachen, und die EU bleibt nun "völlig überraschend..." hart, was diesen Punkt angeht.
      Damit hat der "Big Business-Geheimbund" FDP/EU das Rahmenabkommen für die Linke unannehmbar gemacht.
      Das drohende Scheitern versucht Gössi jetzt der "unschweizerisch kompromisslosen" SP anzulasten, die wieder mal zwei Schritte, statt nur einem machen wolle und "Gespräche" verweigere.
  • Stormrider 23.02.2019 00:30
    Highlight Highlight Klimapolitik ins Zentrum zu stellen ist kurzfristig gut und entspricht dem main-stream. Das Problem damit ist nur, dass heute schon Solarstrom im Süden billiger hergestellt werden kann als Wasser, Atom oder Gaskraftwerke. Das Problem ist noch die Speicherung. Es werden im Moment Milliarden weltweit investiert um bessere Batterien herzustellen. Das Problem wird innert 5 Jahren gelöst sein. Dann ist das CO2 Thema Geschichte und die darauf fokussierten Politiker müssen sich vielleicht doch noch mit etwas befassen, das nicht rein dogmatisch abgehandelt werden kann.
    • Brett-vorm-Kopf 23.02.2019 07:26
      Highlight Highlight Deinen diletantistischen Optimismus hätte ich gerne.

      Energieumstellung ist das eine, CO2 Minderung das andere und nachhaltiger Ressourcen Verbrauch wieder etwas ganz anderes.

      Selbst wenn Energie und CO2 kein Thema wären, brächten wir 1-2 weitere Erden um unseren gegenwärtigen Resourcenhunger
    • sheimers 23.02.2019 09:30
      Highlight Highlight Das Problem mit der Speicherung haben flache Länder, nicht die Schweiz. Wir haben bereits 6.1TWh Speicherkapazität in den Stauseen, das ist ungefähr die Jahresproduktion von einem grossen Kernkraftwerk, oder die Vierteljahresproduktion aller schweizer Kernkraftwerke. So lange hat man nicht Flaute, so lange ist es nicht dunkel.
    • FrancoL 23.02.2019 10:08
      Highlight Highlight Nein sie ist eben nicht Geschichte, denn Du hat’s keine Ahnung was für renitente Mächte dahinter stehen und dafür sorgen dass eben nur das „Geschichte sein wird“, was diese Interessensgruppen für opportun halten.

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