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Die Verbindungen zwischen Zürich und St.Gallen werden ausgebaut.
Die Verbindungen zwischen Zürich und St.Gallen werden ausgebaut.Bild: KEYSTONE

Mehr Züge, kürzere Reisezeiten: SBB blasen in der Ostschweiz zum Angriff

05.09.2016, 11:2905.09.2016, 12:00

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gehen in der Ostschweiz in die Offensive: Ab Ende 2018 werden zwischen Zürich und St.Gallen mehr Sprinter-Züge eingesetzt, der Rheintal-Express Wil-St.Gallen-Chur wird nach Zürich verlängert, dafür fällt die stündliche Verbindung zwischen Basel und St.Gallen weg. Die Reisezeiten zwischen Zürich und Kreuzlingen verkürzen sich ebenso wie jene zwischen Zürich und Romanshorn jeweils um einige wenige Minuten.

SBB will Pendlern entgegenkommen

Auf der Strecke Zürich - St.Gallen sollen nach SBB-Angaben bis zu sieben Mal am Tag ein zweiter «Sprinter» eingesetzt werden. In die Röhre gucken ÖV-Benutzer aus Wil und Gossau, die die Eurocity-Züge Zürich - München benutzen; die EC-Verbindungen halten nicht mehr in Wil und Gossau.

Im Kanton Thurgau wird der Fahrplan der «Seelinie» angepasst. Hierbei würden die Kunden, so versprechen es die SBB, von einer Fahrzeitverkürzung um bis zu einer Viertelstunde profitieren. Profitieren sollen auch Pendler aus der Ostschweiz, die in Zürich Oerlikon arbeiten. Die Interregio- beziehungsweise ICN-Verbindungen nach St.Gallen/Chur bedienen künftig auch den Bahnhof Oerlikon.

SBB-Chef Andreas Meyer und Verkehrsministerin Doris Leuthard 2013, anlässlich der Eröffnung des S-Bahn-Netzes in der Ostschweiz.  
SBB-Chef Andreas Meyer und Verkehrsministerin Doris Leuthard 2013, anlässlich der Eröffnung des S-Bahn-Netzes in der Ostschweiz.  Bild: KEYSTONE

(tat)

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