Schweiz
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Marc Mächler (FDP) neuer St.Galler Regierungsrat – Toni Brunners Partnerin Esther Friedli (SVP) geht leer aus

Marc Mächler (FDP) wird neuer St.Galler Regierungsrat. Mächler überflügelte im zweiten Wahlgang mit 45'475 Stimmen seine Konkurrentin von der SVP, Esther Friedli, die auf 39'773 Stimmen kam.

Keine Chancen hatten Richard Ammann von der BDP und der parteifreie Andreas Graf: Ammann kam auf 9196 Stimmen, Graf auf 9138 Stimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 33,7 Prozent. (egg/sda)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Gabe 24.04.2016 19:37
    Highlight Highlight Das finde ich wieder einmal eine Gute Nachricht.
  • Bruno Wüthrich 24.04.2016 17:24
    Highlight Highlight Es ist mit Sicherheit auch ein Entscheid gegen die Klüngelei. Frau Friedli hat extra die Partei (von CVP zu SVP) gewechselt, damit ihr Lebenspartner (Toni Brunner) besser für sie weibeln und werben kann. Dieser Parteiwechsel machte sie - völlig zurecht - bei einer bestimmten Wählerschicht verdächtig bis unwählbar.
    Da reichten ihr all die Gratisstimmen, welche sie wegen Toni erhielt, nicht mehr.
    Damit ist jedoch nichts darüber gesagt, ob Frau Friedli fähig gewesen wäre oder nicht, dieses Amt auszuüben. Dies könnte sie nämlich trotzdem sein. Es ist gut, dass wir es vorerst nicht erfahren müssen.
  • Scaros_2 24.04.2016 14:04
    Highlight Highlight Aber schon krass, dass 40'000 Leute eine politische Newcomerin nur aufgrund der Parteizugehörigkeit und ihres Lebenspartners in das höchste Amt des Kantons wählen wollten. Gibt zu denken.,,,
    • Fabio74 24.04.2016 15:09
      Highlight Highlight Stimmt und die lausige Wahlbeteiligung ist auch enttäuschend.
    • LiberalFighter 24.04.2016 15:10
      Highlight Highlight Ist leider bei uns so im Kanton St.Gallen. Die SVP hat 40 von 120 Kantonsratsmandaten und kann immer stark mobilisieren.
    • stadtner 24.04.2016 20:56
      Highlight Highlight Esther Friedli kann jahrelange Erfahrung im Bildungsdepartement als Amtsdirektorin (?) vorweisen. Zudem war sie ebenfalls jahrelang politische Beraterin (PR, PA).
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Drei 17-Jährige moderieren die «Arena» und halten die streitlustigen Politiker im Zaum

Im Zuge der Jugendmedienwoche moderierte nicht Jonas Projer die «Arena» vom Freitag, sondern die drei Teenager Sara, Luis und Andrea. Dafür haben sie sich gleich die drei grossen Themen Migration, Klima und Altersvorsorge ausgesucht. 

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