Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Traf nicht so ganz den Parkplatz: Ein alkoholisierter Autofahrer fuhr in der Nacht auf Samstag mit seinem Auto in einen Hausgarten.  bild: kantonspolizei st. gallen

Rheineck (SG): Betrunkener «parkiert» Auto in einem Garten



Ein alkoholisierter Autolenker ist bei einem Selbstunfall in Rheineck SG in der Nacht auf Samstag mit seinem Auto in einem Hausgarten gelandet. Der 32-Jährige, der unverletzt blieb, musste seinen Führerausweis abgeben.

Der Mann, der mit dem Auto seines Vaters unterwegs war, hatte um 00.20 Uhr beim Beschleunigen in einer Linkskurve die Herrschaft über sein Fahrzeug verloren, wie aus einer Mitteilung der St. Galler Kantonspolizei vom Samstag hervorgeht.

In der Folge sei das Heck ausgebrochen. Nachdem es dem Fahrer nicht gelungen sei, mit Gegenlenkbewegungen das Auto wieder unter Kontrolle zu bringen, habe er voll abgebremst. Das Auto habe in der Folge das Trottoir sowie einen Hausvorplatz überquert, bevor es in einem Garten vor einem Haus zum Stillstand gekommen sei.

Die von der Polizei durchgeführte Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0.7 Milligramm pro Liter, was nach alter Messart einem Blutalkoholgehalt von 1.4 Promille entspricht. Der Mann musste seinen Führerausweis abgeben. Am Auto entstand ein Sachschaden von rund 40'000 Franken. Der Schaden an der Liegenschaft wurde zunächst noch nicht beziffert. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Pfanne mit Oel auf dem Herd vergessen

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Falsche Polizistin in sechs Kantonen aktiv – 225'000 Franken Beute

Eine 39-jährige Frau muss sich vor der Berner Justiz verantworten, weil sie in sechs Kantonen an Delikten von «falschen Polizisten» beteiligt gewesen sein soll. Ihr werden gewerbsmässiger Betrug sowie Geldwäscherei vorgeworfen.

Das teilte die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte am Dienstag mit. Die Frau soll sich an insgesamt 17 Delikten in den Kantonen Bern, Aargau, Baselland, Basel-Stadt, St. Gallen und Zürich beteiligt haben. Die Deliktsumme beträgt über 225'000 Franken.

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel