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Zu wenig Wasser – Haus in Flums SG abgebrannt

09.08.18, 12:33 09.08.18, 13:03


Nach dem Feuer blieb nicht mehr viel vom Haus übrig Bild: Kapo SG

Weil die Feuerwehr nicht genug Wasser zum Löschen hatte, ist am Donnerstagmorgen in Flums SG trotz eines Grosseinsatzes mehrerer Feuerwehren ein Wohnhaus niedergebrannt. Die Ursache des Brandes ist unklar.

Wegen der Wasserknappheit habe sich der Rettungseinsatz schwierig gestaltet, teilte die Polizei mit. Das Wasser musste von mehreren Orten bezogen und unter anderem auch ein Bach gestaut werden. Obwohl mehr als 70 Angehörige der Feuerwehren Flums, Walenstadt und Quarten im Einsatz standen, habe nicht verhindert werden können, dass das freistehende Haus vollständig abbrannte.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich niemand im Haus. Verletzt wurde niemand. Die Hausbewohnerin hatte um 9.40 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Als sie eintraf, stand das Haus bereits in Vollbrand. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Zum Brand wurden Ermittlungen aufgenommen. (sda)

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Video: srf

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Homes8 09.08.2018 18:08
    Highlight Jedes Haus sollte anhand Bewohner, Grösse einen Regenwassertank haben., für WC, Garten, Waschmaschinen und Notzeiten. Hilft so sauberes Trinkwasser zu sparen und nimmt Spitzen bei Überschwemmungen
    4 14 Melden
  • Elnino22 09.08.2018 16:14
    Highlight Die Feuerwehr hatte genug Wasser!
    6 22 Melden
  • lily.mcbean 09.08.2018 13:07
    Highlight Müsste man nicht ein gewisses Mindestmass an Wasser für solche Fälle bereit haben? Das ist doch Gesetzlich vorgeschrieben, oder regeln das die Kantone selber?
    8 41 Melden
    • So en Ueli 09.08.2018 13:35
      Highlight Wenn kein Wasser da ist, ist keines da. Da nützen auch Gesetze nichts.
      74 6 Melden
    • p4trick 09.08.2018 13:39
      Highlight Hatten sie ja, der Bodensee hat genug Wasser. Nur der Transport des Wassers ist das Problem. Auf die schnelle ein Hellikopter aufbieten der einen Sack voll Wasser holt is auch nicht ohne.
      11 24 Melden
    • Paddiesli 09.08.2018 13:41
      Highlight Wär ja schön, könnte man Regen und Wasser gesetzlich verordnen.
      37 4 Melden
    • bokl 09.08.2018 14:07
      Highlight Trockenheit lässt sich halt nicht gesetzlich regeln...
      28 6 Melden
    • lily.mcbean 09.08.2018 14:27
      Highlight Wir hatten in der Gemeinde wo ich wohne eben am montag eine Krisensitzung weil die Reservoirs jetzt fast die geforderte Masse unterschreiten und sie mussten Massnamen ergreifen zum Wassersparen. Felder und Gärten dürfen nicht mehr getränkt werden usw. Darum habe ich mich gewundert.
      19 8 Melden
    • bokl 09.08.2018 15:35
      Highlight Aber wenn es nicht regnet, nützt auch alles Wasser sparen nichts. Zudem muss die FW vor allem die Ausbreitung von Feuern verhindern und nicht jedes brennende Haus löschen können.
      14 5 Melden
    • Stefan König 09.08.2018 16:20
      Highlight @p4trick
      Der Walensee wäre bedeutend näher bei Flums.
      Aber du hast schon recht, ein Fluggerät zur Brandbekämpfung lässt sich nunmal nicht innert Minuten organisieren.
      13 0 Melden
    • kobL 09.08.2018 16:22
      Highlight Wasser hätte es wohl genug gehabt. Die Frage ist halt, wie viel Sinn es macht, ein bereits in Vollbrand stehendes Gebäude zu löschen. Das Gebäude muss man danach sowieso abbrechen wegen dem Wasserschaden. Lieber Wasser sparen für künftige Löscheinsätze. Bringt ja auch nichts wenn man dieses Haus gerettet hat und morgen ein Feuer nicht mehr kontrollieren kann und sich über das halbe Dorf ausbreitet.
      11 2 Melden
    • SemperFi 09.08.2018 16:23
      Highlight Die Gemeinden haben dafür zu sorgen, dass ständig genügend Wasser für Feuerlöschzwecke zur Verfügung steht. Reservoirs der öffentlichen Wasserverorgung verfügen in der Regel über eine Löschwasserreserve, d.h. der Füllstand des Reservoirs darf einen bestimmten Pegel nicht unterschreiten.Beim abgebrannten Haus könnte es sich um eins handeln, das nicht in der Nähe eines Hydranten ist und dann muss Wasser aus Oberflächengewässern oder von weiter weg liegenden Hydranten herangeschafft werden.
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