Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

St. Galler FDP-Nationalrat Walter Müller tritt 2019 nicht mehr an



Walter Mueller, Landwirt und Nationalrat
FDP-SG, spricht bei einer Medienkonferenz des ueberparteilichen baeuerlichen 
Komitees

Walter Müller Bild: KEYSTONE

Der 70-jährige St. Galler Nationalrat Walter Müller (FDP) wird die laufende Legislatur beenden, 2019 aber nicht mehr antreten. Dies erklärte er gegenüber dem «St. Galler Tagblatt».

In einem am Mittwoch im «St. Galler Tagblatt» erschienenen Interview bestätigte Walter Müller, dass er 2019 nicht mehr antreten werde. Gleichzeitig schloss er einen vorzeitigen Rücktritt aus.

Weil er davon ausgehe, dass die St. Galler FDP beide Sitze im Nationalrat werde halten können, «sollen alle auf der Liste die Möglichkeit haben, meinen frei werdenden Sitze zu erobern», erklärte er.

Walter Müller wurde 2003 in den Nationalrat gewählt und seither regelmässig bestätigt. Der Landwirt aus Azmoos sitzt aktuell in der Sicherheitspolitischen sowie in der Aussenpolitischen Kommission. (aeg/sda)

Die verschiedenen Parteien rüsten sich für die Wahlen 2019

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Blocher will Bundesrats-Rente spenden

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

FDP-Regierungskandidat gibt Ausbildung an, die er nicht abgeschlossen hat

Der St.Galler Regierungsratskandidat Beat Tinner (FDP) hat einen Tolggen im Lebenslauf: Seine Ausbildung zum Betriebsökonom hat er nie abgeschlossen. Nun wird Kritik laut.

Am 19. April 2020 kommt es im Kanton St.Gallen zum Dreikampf der Parteien. An jenem Sonntag werden die zwei noch verbleibenden Sitze für den Regierungsrat gewählt. Kandidierende sind Laura Bucher (SP), Michael Götte (SVP) und Beat Tinner (FDP).

Prognosen sind schwer, weil es bei den vergangenen Kantonsratswahlen grössere Verschiebungen gab. Ginge es nach dem politischen Ein-mal-Eins, so würden Beobachterinnen und Analysten einiges darauf setzen, dass es zum sogenannten «bürgerlichen …

Artikel lesen
Link zum Artikel