Schweiz
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BILDPAKET -- ZUM JAHRESRUECKBLICK 2018 FEATURE, STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Plusieurs voitures et camions roulent sur l'echangeur autoroutier d'Ecublens-Crissier, Autoroute A1, ce jeudi 17 mai 2018 a Ecublens, Vaud. La nouvelle organisation intercantonale Vaud-Geneve-Fribourg de l'exploitation de l'unite territoriale II des autoroutes a ete presentee a la presse aujourd'hui. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Der Bund will Autobahnen weiter ausbauen – linke Kreise leisten Widerstand.  Bild: KEYSTONE

Bundesrat plant 6-spurige Autobahnen – Linke hoffen auf Simonetta Sommaruga



Schweizer Automobilisten stehen immer länger im Stau. 2017 wurden fast 26'000 Staustunden registriert. Der Bund befürchtet, dass sich die Situation ohne Massnahmen weiter verschlimmern könnte.

Deshalb strebt der Bundesrat einen Grossausbau des Schweizer Autobahnnetzes an. Eine neue «Langfristperspektive Nationalstrassen» zielt auf eine markante Verbreiterung der Strassenkapazität, schreibt die NZZ am Sonntag.

Gemäss dem Konzept sollen die Nationalstrassen «innerhalb und zwischen» den grossstädtischen Gebieten «konsequent auf mindestens zweimal drei Spuren» ausgebaut werden. Zu diesem Autobahnnetz der Zukunft gehören auch neue Strecken.

So denkt der Bund daran, die bestehenden Autobahnen etwa um Genf, Lausanne oder Basel «zu einem Ringsystem» auszubauen. Und er stellt in Aussicht, dass zwischen den Grossräumen Bern und Luzern sowie zur Umfahrung der Agglomeration Zürich gänzlich neue Autobahnabschnitte nötig werden. Auch im Tessin soll die Autobahnstrecke zwischen Bellinzona und Chiasso ausgebaut werden.

Eigene Spur für Autos mit mehreren Passagieren:

abspielen

Video: srf

Die Kapazitätserweiterung würde allerdings einen enormen Aufwand darstellen. Heute sind gerade mal 97 Kilometer der insgesamt 1855 Kilometer Nationalstrasse sechsspurig. Mehr als 70 Prozent der Autobahnen sind vierspurig ausgelegt. 

Thierry Burkart, FDP-AG, spricht an der Fruehlingssession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 1. Maerz 2018 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Thierry Burkart. Bild: KEYSTONE

Auf Zuspruch stösst das neue Zukunftsbild bei der Wirtschaft und bei bürgerlichen Verkehrspolitikern. «Ich kann diese Perspektiven nur befürworten, weil es das Ziel sein muss, das Nationalstrassennetz leistungsfähig zu erhalten», sagt Thierry Burkart, FDP-Nationalrat und Vizepräsident des TCS, der NZZ am Sonntag.

Kritik von links

Diese Vision sorgt schon jetzt für heftige Kontroversen. «Das ist das grösste Autobahn-Ausbauprogramm der Geschichte, ein Rückfall in die 1970er Jahre, als man ohne Rücksicht auf Luft- und Lärmbelastung Strassen baute», kritisiert Grünen-Präsidentin Regula Rytz.

Der grüne Nationalrat Michael Töngi befürchtet, dass der Ausbau mehr Autoverkehr generieren könnte. Er setzt sich deshalb für eine Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene ein. Ähnlich sieht das auch Daniel Costantino, Kampagnenleiter bei Umverkehr: «Bevor man neue Strassen baut, gilt es, die vorhandene Kapazität durch Carpooling oder öffentlichen Verkehr besser zu nutzen.»

Die linken Parteien setzen ihre Hoffnungen nun auf Simonetta Sommaruga. Die neue Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) könnte den Ausbau stoppen. 

Bundesraetin Doris Leuthard, CVP, UVEK, rechts, stoesst an mit Bundesraetin Simonetta Sommaruga SP, EJPD, bei der symbolischen Schluesseluebergabe an ihre Nachfolgerin im Departement UVEK, am Freitag, 21. Dezember 2018, in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Simonetta Sommaruga (links) wird Nachfolgerin von Doris Leuthard. Bild: KEYSTONE

Beim Branchenverband Auto-Schweiz ist man über Sommarugas Departementswechsel besorgt, denn die Bundesrätin ist Mitglied beim Verein Umverkehr, der eine Reduktion des Autoverkehrs anstrebt. SVP-Nationalrat Ueli Giezendanner – ein Befürworter des Individualverkehrs – bezeichnete den Wechsel als «Kathastrophe».

Zunächst wird sich aber der Nationalrat mit der Strasseninfrastruktur beschäftigen. Im März wird über einen Ausbau der Autobahnen für rund 4,6 Milliarden Franken abgestimmt. Laut der NZZ am Sonntag wäre dies der «erste Schritt zur Umsetzung des neuen Leitbildes». Bürgerliche wollen den Kredit sogar noch weiter aufstocken, während die Grünen die Vorlage an den Bundesrat zurückweisen wollen. (vom)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sarkasmusdetektor 06.01.2019 21:22
    Highlight Highlight Das bringt eh nichts, solange die Schweizer Autofahrer nicht lernen, links zu fahren. Das endet wie zwischen Zürich und Winterthur, dort hat man trotz drei Spuren nie mehr als eine zum überholen, egal wie wenig Verkehr herrscht.
  • RETO1 06.01.2019 21:18
    Highlight Highlight Am besten vom Genfersee bis zum Bodensee einen 30km breiten Streifen vollständig zubetonieren.
    Da kann man dann grosszügig planen, Wohnsilos und Autobahnen bauen, jede Mengen und die massenhafte Zuwanderung ist dann auch kein Problem mehr und die Bauindustrie kann ihre Orgien feiern, ich freu mich schon
  • FunkyTramp 06.01.2019 20:48
    Highlight Highlight Endlich geht mal was! Die ignorante Verkehrspolitik der vergangenen Jahrzehnte kann ja so nicht weitergehen. Ich bin da sehr zuversichtlich mit Sommaruga eine pragmatische Bundesrätin an der Spitze zu haben.
  • Pointer 06.01.2019 18:29
    Highlight Highlight Ich würde die Verkehrssteuern für Personenwagen streichen und durch eine Lenkungsabgabe ersetzen.
    Je besser das ÖV-Angebot Zuhause, am Arbeitsplatz und die Verbindung dazwischen, desto höher die Lenkungsabgabe.
  • EvilBetty 06.01.2019 18:06
    Highlight Highlight Mehr Strassen bringen mehr Verkehr.
    • Pointer 06.01.2019 18:55
      Highlight Highlight Mehr Strassen können den aktuellen Verkehr besser aufnehmen.
    • Posersalami 07.01.2019 00:59
      Highlight Highlight Nein sie ziehen mehr Verkehr an und belasten das untergeordnete Netz zusätzlich. Dann fahren auf der A1 nicht mehr 150 000 Autos am Tag sondern 180 000 oder 200 000.

      Das war immer so und wird immer so sein.
    • Pointer 07.01.2019 10:02
      Highlight Highlight @Posersalami: Hast du Statistiken, die das belegen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 06.01.2019 17:15
    Highlight Highlight Es gibt in unserem Land Leute die wohnen auf dem Land und andere wohnen in der Stadt. In einem 500-Seelen-Dorf ist Car pooling einfach nicht so gut möglich, aber auch diese Leute müssen zur Arbeit. Warum ihnen das Leben schwer machen? Jede Stunde im Stau ist tote Zeit und gehört verhindert.

    Klar reicht ein Ausbau der Strassen nicht und man sollte auch die Arbeitgeber zu mehr Home Office und dezentralem Arbeiten bewegen. Aber auch das allein reicht nicht. Systemtheoretisch ist eine breit abgestützte Lösung klar am besten. Mehr Strassen, mehr ÖV UND AUCH Verkehrsvermeidung.
    • Dominik Treier 06.01.2019 18:26
      Highlight Highlight Die Stassen einfach zu verbreitern ist aber auch keine sinvolle Lösung... Eher sollte das Netz verdichtet und die Hauptachsen, vor allem in dicht besiedeltem Gebiet, in den Untergrund verlegt werden. Ausserdem wären Park and Ride Parkhäuser am Stadtrand sinnvoll, wo noch Raum vorhanden ist und man mit dem Nahverkehr in die Städte fahren kann ohne Parkplatzmangel.
    • Ökonometriker 07.01.2019 18:25
      Highlight Highlight @Dominik: Du hast theoretisch natürlich recht, aber politisch ist der Bau neuer Strassen oder von Parkplätzen am Stadtrand bei kleineren Bahnhöfem wohl sehr schwierig umsetzbar.
  • andrew1 06.01.2019 15:18
    Highlight Highlight Ist halt wiedermal typisch: die linken wollen am liebsten 12 millionen menschen in unser kleines land quetschen aber reden von arbeitnehmer- und umweltschutz. Mit einem dermassen gravierenden zielkonflikt wird man keine guten ergebnissee erreichen.
    • Lowend 06.01.2019 17:03
      Highlight Highlight Stimmt! 12 Millionen Menschen haben nie Platz oder eine Lebensgrundlage, wenn die geldgierige SVP/FDP Fraktion das ganze Land mit Autobahnen zugepflastert hat, um so das Portemonnaie ihrer Amigos zu füllen.
    • äti 06.01.2019 17:14
      Highlight Highlight .. die 12-Mio haben alle Autos?
    • Astrogator 06.01.2019 17:16
      Highlight Highlight Ich dachte Unternehmer und Arbeitgeber seien eher SVP und FDP?
      Oder sind nun plötzlich alle Wirtschaftsbosse die Ausländer anstellen in der SP?
    Weitere Antworten anzeigen
  • memento 06.01.2019 14:46
    Highlight Highlight Schweiz=Beton
  • Der Tom 06.01.2019 14:44
    Highlight Highlight Man hätte von Anfang an 3 Spuren bauen sollen. Jetzt lohnt sich das nicht mehr. Sonst stehen wir wegen den vielen Baustellen im Stau bis die 6 Spuren fertig gebaut sind. In 20 Jahren gibt es viele selbständig fahrende Autos und Warentransport im Untergrund und hoch in der Luft. Wahrscheinlich reichen dann 4 Spuren.
    • chorax 06.01.2019 18:34
      Highlight Highlight Selbständig fahrende Fahrzeuge brauchen auch Strassen (egal ob ober- oder unterirdisch). Wo bei unterirdische Strassen extrem viel teurer sind, sowohl im Bau wie im Unterhalt. Warentransport auf kurze Strecken wird in der Luft nie konkurrenzfähig sein, weil die Kosten gemessen an der Transportkapazität immer sehr viel höher sein werden als bei Boden- und Wasserfahrzeugen.
      Am besten wäre es, neben den bestehenden Autobahnen eine neue 6-spurige Autobahn zu bauen. So würden die Bauarbeiten die Transportkapazität der bereits bestehenden Autobahn nicht schmälern.
    • Der Tom 06.01.2019 21:56
      Highlight Highlight Nein selbstständig fahrende Autos werden deutlich weniger Verkehr bedeuten. Die suchen keine Parkplätze, finden den optimalen Weg, drängeln nicht, passen die Geschwindigkeit optimal an, es gibt kaum noch unfälle usw...
    • chorax 06.01.2019 23:52
      Highlight Highlight @Der Tom
      Immerhin ist derzeit der Verkehr limitiert durch die Anzahl Menschen, die hinter einem Steuer sitzen, damit das Auto fährt. Mit autonomen Autos enfällt diese Limite und es können pro Einwohner mehr als ein Fahrzeug gleichzeitig unterwegs sein, was jetzt noch unmöglich ist. Dann fährt z. B. nicht nur ein Auto mit Mami und eines mit Papi, sondern auch je eines mit den Töchtern Lisa, Jenny und Kim, sowie für jeden das Menü von seinem Lieblingslieferdienst.
      Keine Deiner Begründungen stimmt. Nichts davon macht weniger Verkehr.
      Autonome Autos werden den Verkehr vervielfachen.
  • My Senf 06.01.2019 14:10
    Highlight Highlight Voraussetzung ist man weiss wo man als Gesellschaft hin will.

    Das von vielen bewunderte 🇨🇳 z.B. Macht da kurzen Prozess. Es müssen überall wo man „als Staat“ hinwill 8spurige Strassen her! Wiederstand zwecklos.

    Will man nun ökonomisch mithalten geht kein Weg an der „Modernisierung“ vorbei

    Will man das nicht muss man sich fragen ob man im richtigen Land/Kontinent ist
  • Anna Landmann 06.01.2019 13:56
    Highlight Highlight 2,5 Meter und 1,5 Tonnen Blech um einen einzelnen Menschen von 80 Kilo zu befördern ist immer noch grosser Unsinn, all die lieben bürgerlichen Unternehmer müsste die Ineffizienz doch sofort sehen....Das ging, solange es weniger Menschen und weniger Autos gab, auch wenns damals schon dumm war. Von mir aus, baut die Strassen halt 6-spurig. Aber reserviert mindestens eine Spur exklusiv für Fahrgemeinschaften.
    • chorax 06.01.2019 18:51
      Highlight Highlight Anderseits ist es auch nicht sehr sinnvoll einen Eisenbahnzug mit einem Gesamtgewicht von mehreren hundert Tonnen von Hinterpfupfikon nach Vorderpfupfikon fahren zu lassen für das schlappe Dutzend Passagiere, das da mitfährt.
    • Eh Doch 07.01.2019 14:31
      Highlight Highlight Doch ist es, weil umweltfreundlicher
    • chorax 07.01.2019 18:50
      Highlight Highlight @Eh Doch
      Noch weitaus umweltfreundlicher sind Busse und Reisecars.
      Wenn Du ein Umweltfreund sein willst, dann musst Du Dich für die Abschaffung der SBB einsetzen und für den Ausbau von Flixbus & Co.
  • kobL 06.01.2019 13:28
    Highlight Highlight Es ist idiotisch die Infrastruktur für die Peaks auszubauen. Sinnvoller wäre es, die Auslastung im Auto und auf der Strasse (Tempo, Tageszeit) zu steigern. Und funktionieren wird das wohl erst, wenn es mehr kostet in den Hauptverkehrszeiten unterwegs zu sein. Mobility Pricing wird früher oder später sowieso kommen, Elektroautos zahlen keine Mineralölsteuern und irgendwie werden die fehlenden Steuerausfälle kompensiert werden müssen. Anfangen könnte man auch schon mal mit den Steuerabzügen fürs Pendeln. Wer weit pendelt zahlt weniger Steuern, völlig absurd.
    • andrew1 06.01.2019 16:44
      Highlight Highlight Naja beim auto ist die auslastung über den tages- und wochenverlauf immer noch konstanter als beim zug. Auf der a1 hat es auch mitten am tag viel verkehr während die züge leer rumfahren.
    • Astrogator 06.01.2019 17:18
      Highlight Highlight "Wer weit pendelt zahlt weniger Steuern, völlig absurd."
      Eine Verkäuferin die keinen Pendelabzug machen kann lebt nicht besser als jemand der zu Hause bleibt und Sozialhilfe bezieht - das ist absurd.
    • EvilBetty 06.01.2019 18:03
      Highlight Highlight «Wer weit pendelt zahlt weniger Steuern, völlig absurd.»

      Wieso ist das absurd? Wer sucht sich denn bitte einen Job der möglichst weit weg ist, nur um Steuern zu «sparen»?
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 06.01.2019 13:25
    Highlight Highlight Sinnvoller wäre ja, die Warentransporte unter Tag durchzuführen. Ich verstehe nicht, warum wir nicht schon lange dieses Projekt vorangetrieben haben.
    • Maragia 06.01.2019 15:15
      Highlight Highlight Oder in der Nacht durchführen!
    • Mutzli 06.01.2019 17:49
      Highlight Highlight @amore

      Auch wenn es viel Platz geben würde, wenn man alles unter Tag verlegt hätte: Bis man dann soweit wäre... um da auch nur annähernd an die heutigen Transportkapazitäten hinzukommen, müsste man kreuz und quer durch die ganze Schweiz Tunnel bauen, d.h. Gotthard^99. Schon nur zwischen den 5 grössten Städten wäre das eine Riesenbaustelle, die Unmengen an Ressourcen und Geld benötigen würde.

      Praktisch wärs so was zu haben, aber was es für diie Umsetzung brauchen würde, könnte man an anderen Orten effizienter investieren.
    • EvilBetty 06.01.2019 18:05
      Highlight Highlight Ja Maragia, da bedanken sich die Leute wenn Nachts die LKWs durchs Dorf heizen.
  • outdoorch 06.01.2019 12:59
    Highlight Highlight Macht im Zusammenhang mit künftigen Verkehrskonzepten wie Mobility on demand / selbstfahrenden Autos wenig Sinn.
    • chorax 06.01.2019 19:03
      Highlight Highlight Auch diese brauchen Strassen, mehr Strassen als heute, viel mehr.
  • wolge 06.01.2019 12:41
    Highlight Highlight Egal ob bei Bevölkerung, Stassen oder AHV. Systeme die auf stetem Wachstum basieren, können auf die Länge nicht funktionieren. Der Bundesrat würde sich besser mal mit neuen Systemen auseinander setzten, die nicht auf Wachstum basieren...
  • Muselbert Qrate 06.01.2019 12:26
    Highlight Highlight Ich bin froh hat die Politik die Dringlichkeit erkannt. Die paar linken Politker sind in der Minderheit, das sollte also schon klappen.
    • andrew1 06.01.2019 15:13
      Highlight Highlight Hoffen wirs. Der stau kostet jährlich milliarden durch zeitverlust, mehrverbrauch an treibstoff vom schrittempo fahren und dem ständigen beschleunigen und wieder abbremsen, mehr fahrzeugverschleis usw.
    • äti 06.01.2019 17:21
      Highlight Highlight 6 Spurig ist ein Witz. Das dürfte kaum ein paar Jahre hinhalten. Mindesten 8-Spurig muss es sein, langfristig besser gleich 10-Spurig und wir können endlich wieder grosse schöne Amis fahren.
  • lilie 06.01.2019 12:24
    Highlight Highlight "Verlagerung auf die Schienen", immer die gleiche Platte, ich kanns nicht mehr hören. 😖

    Ich glaube, das können nur Leute sagen, die noch nie zu Stosszeiten im Zug von der Agglo in die Stadt Zürich oder zurück gefahren sind. Da kann man von Glück sagen, wenn man einen "Sitzplatz" auf der Treppe ergattert.

    Innovation ist gefragt!

    Wie wärs mit mehr Smartparkplätzen in der Stadt und am Stadtrand? Verkehrerziehung zur Stauminderung? Umnutzung von leerstehenden Bürogebäuden in der Stadt, um mehr Wohnraum zu schaffen? Etc.

    • Shlomo 06.01.2019 15:23
      Highlight Highlight Wiso brauchst du überhaupt einen Sitzplatz für eine Zugfahrt von 30 Minuten?
    • lilie 06.01.2019 18:02
      Highlight Highlight @Shlomo: Ich habe Rückenprobleme. Nach 10 min Stehen habe ich Schmerzen den ganzen Tag. 😖
    • ManuTI 06.01.2019 18:31
      Highlight Highlight @Shlomo: schon etwas von Komfort gehört? Wenn es nicht komfortabel ist, werden gewisse Leute nie vom Auto auf den Zug umsteigen. Ich fahre auch nur Zug, weil ich mir das 1.-Kl.-GA leiste. Wenn ich stehen müsste, würde ich auch lieber Autofahren. Jeder hat andere Prioritäten, da wir zum Glück nicht alle gleich sind.
  • Grohenloh 06.01.2019 12:22
    Highlight Highlight Leider nützt ein Ausbau auf drei Spuren überhaupt nichts wenn diese Abschnitte von 80% Mittefahrern wieder auf zwei Spuren reduziert werden.

    Also als erstes das Rechtsfahren durchsetzen. Und zwar mit den gleichen radikalen Strafen, wie heute korrekt Fahrende, die mit der erlaubten Geschwindigkeit rechts fahren und notgedrungen an denen, die unkorrekt links fahren, vorbeifahren bestraft werden: mehrtausendfränkige Busse und mehrmonatiger Führerscheinentzug!
    Das würde auf unseren Autobahnen riesige Kapazitäten schaffen.

    • rodolofo 06.01.2019 17:09
      Highlight Highlight Ach was!
      Die Links-Fahrer wollen einfach nicht beim nächsten Lastwagen ausgebremst werden von nachrückenden Schnellfahrern, die natürlich auf der linken Spur maximal aufschliessen müssen, was dann dazu führt, dass sich die letzten noch korrekt rechts fahrenden Rechtsfahrer sich ausgebremst und verschaukelt vorkommen.
      Vorsorglich links fahren ist also eine verständliche Reaktion auf mit übersetzter Geschwindigkeit aufschliessende Egoisten!
    • Tsunami90 06.01.2019 17:54
      Highlight Highlight Ich gebe Rodolofo recht. Würden die Autofahrer den Mindestabstand einhalten, können auch rechtsfahrende ohne einen Schuhlöffel einen Lastwagen überholen. Ergo weniger Handorgeln, vorsorglich-mitte/links Fahrer usw. Sprich flüssiger Verkehr.
    • chorax 06.01.2019 19:09
      Highlight Highlight Geht viel einfacher und wirkungsvoller: Rechstüberholen auf Autobahnen erlauben.
  • Leon1 06.01.2019 12:15
    Highlight Highlight Auf dreispurigen Autobahnen fahren einfach alle midestens in der Mitte. Damit hat man wieder nur zwei PKW Spuren.
    Man müsste dazu das Rechtsüberholen erlauben (bin kein Fan davon) oder anfangen, das Rechtsfahrgebot viel stärker durchzusetzen!
  • Turi 06.01.2019 12:14
    Highlight Highlight Wer die 10 Mio-Schweiz propagiert, kann sich noch lange dem Ausbau der Infrastruktur verwehren. Politik machts möglich.
  • rodolofo 06.01.2019 12:07
    Highlight Highlight Jedenfalls können auf den durch noch breitere Autobahnen versiegelten besten Ackerböden des Mittellandes auch keine INVASIVEN Pflanzen mehr wachsen...
    (Allergiker-Info: Dieser Beitrag enthält bedenkliche Mengen an Endzeit-Galgenhumor und bitterem Sarkasmus!)
  • Lumpirr01 06.01.2019 12:00
    Highlight Highlight Nach wie vor gibt es viele Arbeitsplätze am Computer, wo ausser gemeinsame Besprechungen kein Bedürfnis besteht, einen zentralen Arbeitsplatz unter Aufsicht eines Chefs anzusteuern. Homework ist überall dort möglich, wo die Leistung anhand von Jahreszielen gemessen werden kann. Das setzen von längerfristigen Zielen und deren Überwachung durch den Vorgesetzten verlangt halt in diesem Fall vom Chef etwas mehr Fähigkeiten als im konventionellen Stil. Verstärkte Heimarbeit sowie die Verlagerung der Arbeitsstätten in strukturschwache Gegenden würden die täglichen Pendlerströme erheblich entlasten.
    • Forest 06.01.2019 12:26
      Highlight Highlight Die Bevölkerung wächst weiterhin. Ein Ausbau von Strassen und Schienenverkehr lässt sich nicht verhindern.
    • Miss Jane Marple 06.01.2019 12:51
      Highlight Highlight Auch meine Meinung,dezentralisieren, Schulen,Behörden,Post,Bundesverwaltungen,Fernsehen etc.etc. alles muss zum Volk und nicht umgekehrt! Übrigens Bayern macht das schon,Ämter in die Regionen, und die Schweiz,am liebsten alles nach Brüssel !
    • Genital Motors 06.01.2019 21:13
      Highlight Highlight Ich will aber nicvt zuhause arbeiten. Möchte den kontakt zu meinen mitarbeitern.
  • testtubebabie 06.01.2019 11:48
    Highlight Highlight Leider sind das in den Sand gestzte Milliarden. Wo bitte werden bei dreispurigen Autobahnabschnitten alle Spuren befahren? Sobald die Bahn auf 3Spuren verbreiet wird, fahren die Meisten Stur in der Mitte, oder noch dümmer, links weiter. Das einzig Sinfolle, finde ich, wie es auf ser A1 zwischen Morges und Lausanne bei viel (fast immer) Verkehr praktiziert wird. Da wird die Standspur als dritte Spur freigegben. So kannst du all die Deppen schön rechts überholen, weils halt auch Schweizer sind, die Romands und Stur auf ihrer Spur weiterfahren....
  • zettie94 06.01.2019 11:35
    Highlight Highlight Wir haben auf den Strassen kein Kapazitätsproblem, wir haben nur ein Auslastungsproblem. Im Berufsverkehr sitzen in einem durchschnittlichen Auto mit 5 Plätzen durchschnittlich nur 1.2 Personen drin.
    Wenn wir die Auslastung mit Ridesharing schon nur auf 2 Personen steigern können, dann müssen wir kein Geld in den Ausbau von Autobahnen verschwenden. Und mit selbstfahrenden Autos wird Carpooling in Zukunft nur noch einfacher werden.
    Bevor die Kapazität auf dem Strassennetz ausgebaut wird, sollte die vorhandene Kapazität besser ausgenutzt werden!
    • Asmodeus 06.01.2019 12:17
      Highlight Highlight Ridesharing ist eine tolle Idee.

      Aber wie machst Du Ridesharing wenn:

      1 Person in Basel wohnt
      1 Person in Bern wohnt
      1 Person in Luzern wohnt

      Und alle 3 nach Zürich müssen?

      Oder wenn Du zwar 3 Leute in Basel hast, die aber alle zu komplett verschiedenen Zeiten in Zürich sein müssen?

      Das Einzige was da funktioniert ist der ÖV und normalerweise funktioniert der auch gut. Aber in diversen Fällen ist er dem IV nunmal unterlegen.
    • zettie94 06.01.2019 14:21
      Highlight Highlight Bei der Menge an Leuten, die täglich zwischen den von dir genannten Orten mit dem Auto pendeln, liessen sich sehr viele Fahrten teilen. Dass es nicht in jedem Fall funktioniert ist logisch, muss es aber auch nicht um eine signifikante Entlastung der Strassen zu bringen. Das Problem ist einzig und alleine die Bequemlichkeit der Autopendler - und dafür sollte man wirklich keine Milliarden investieren.
    • chorax 06.01.2019 19:23
      Highlight Highlight @zettie94
      Ich arbeite seit 30 Jahren an verschiedenen Arbeitsorten und Wohnorten. Nie, aber wirklich nie, hätte ich mit irgendjemandem zur gegebenen Zeit an den gegebenen Ort zur Arbeit mitfahren können. Und stets war das eigene Auto viel schneller und einiges billiger als der öffentliche Verkehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 06.01.2019 11:13
    Highlight Highlight Wenn man den LKW-Verkehr in den Pendlerzeiten und abseits der Autobahnen höher bepreist (Lenkungsabgabe) und punktuelle Nachtfahrten auf AB zuliesse, entstünde eine bessere Verteilung auf der bestehenden Infrastruktur. Da gibt es sicher viele Gegenargumente, die man sachlich (nicht dürch begünstigte im Parlament) aufschaffen könnte. Die Problemlösungskompetenzen müssen mit den Problemdimensionen mitwachsen. Ist unser „Gesinnungsparlament“ dazu fähig?
    • zettie94 06.01.2019 12:05
      Highlight Highlight Eine Aufweichung des Nachtfahrverbots für LKWs würde in erster Linie der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene schaden und nicht für weniger Schwerverkehr tagsüber sorgen.
    • Hiker 06.01.2019 15:47
      Highlight Highlight @ zettie94 Sie haben vollkommen recht. So lösen wir dieses Problem langfristig nicht.
    • Zeit_Genosse 07.01.2019 03:36
      Highlight Highlight „punktuell Nachtfahrten“ heisst auf definierten AB-Abschnitten und nicht auf der Nord-Süd-Route. Zudem ist die Cargo-Kapazität auf der Schiene sehr begrenzt und kollidiert bereits mit dem Personenverkehr auf der Schiene.

      Auf der anderen Seite bauen wir die zweite Röhre am Gotthard. Beide Röhren sind in der Nacht leer. Die LKW fahren ja sowieso. Also könnte man sich auch einen zeitlichen Nachtkorridor vorstellen und Entlastung der Agglogürtel mit Roadpricing.

      Sind ja nur Ideen zum weiterspinnen. Wir lesen ja allgemein nur was nicht geht und dann wird betoniert. Was sind ihre Ideen?
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  • Hiker 06.01.2019 10:58
    Highlight Highlight Ich kann nicht glauben wie rückständig viele unserer Politiker sind. Das Spiel mit dem Ausbau von Strassen läuft nun schon seit es Individual Verkehr gibt. Das Ergebnis ist ebenso dasselbe. Mehr und grössere Autos, zentralisierung der Arbeits, Freizeits und Einkaufsmöglichkeiten. Dadurch mehr Verkehr usw. Wir alle müssen umdenken, innovative Lösungen suchen. Es geht um nichts anderes als unsere Zukunft und wie wir dereinst leben wollen. Etwa in einer zugepflasterten Beton und Asphalthölle? Land ist nicht endlos vorhanden. Lebensraum kann man nicht vermehren und auch nicht ausbauen!
    • rodolofo 06.01.2019 12:26
      Highlight Highlight Ich erzähle Dir von der Philippinischen Lösung:
      In Manila kollabiert der Verkehr täglich, so dass die Menschen, welche von den Rändern des wuchernden Molochs ins Zentrum gelangen wollen, sich schon Morgens um drei bis vier Uhr auf den Weg machen.
      Wer früher zum Einkaufen ins Zentrum fuhr und dafür einen Tagesausflug einplante, macht das heute nicht mehr.
      Die Leute besorgen sich das, was sie benötigen aus der Nähe.
      "Vom Quartier fürs Quartier" sozusagen.
      Manchmal müssen die Leute zu ökologischerem Verhalten dadurch gezwungen werden, dass ihre Umgebung zu einem ökologischen Alptraum wird...
    • Hiker 06.01.2019 15:40
      Highlight Highlight Gott bewahre uns vor solchen Zuständen! Aber erzählen Sie das mal einem Herrn Giezendanner. Wenn es nach solchen Menschen geht werden wir eher früher als später solche Szenarien auch hierzulande erleben. Solche Politiker werden sogar immer wiedergewählt!
  • Gubbe 06.01.2019 10:46
    Highlight Highlight Für die Grünen-Präsidentin Regula Rytz, wird extra neben der Autobahn ein Feldweg gebaut. Wenn in den 70er Jahren keine Autobahn gebaut worden wäre, hätten wir heute die schlechteste Versorgung in Europa. Die Frau sollte sich besser einsetzen für einen effizienten Gütertransport. Dieser muss ja nicht auf der Strasse sein. Ein ewig gestriges Denken hilft für die Zukunft nicht weiter. Wieso nicht jeder Zugkomposition 2 Güterwagen anhängen? Ich bin nicht vom Fach. Jede Kritik sollte einen Gegenvorschlag beinhalten, der das Vorgeschlagene beinhaltet.
    • Asmodeus 06.01.2019 12:14
      Highlight Highlight Gegen die Güterwagen spricht, dass die Personenzüge nie besonders lange halten.

      Ein Güterwagen könnte höchstens an den Endstationen geräumt werden.

      Dazu kommt, dass Du keinen echten Warenumschlag in Personenbahnhöfen hast. Dafür sind Güterbahnhöfe gedacht.
    • amazonas queen 06.01.2019 12:47
      Highlight Highlight Diese Postwagen sind erst ausrangiert worden. Gründe sind vielfältig. Fängt damit an, dass heute die Züge verpendelt sind, die Wagen nur teils 140 fahren dürfen und eben mangels Nachfrage. Die Kurier Post passt oft in die Speisewagen. Das Wlv Netz ist teils schon vertaktet, von daher ist die Idee teils umgesetzt.
    • dan2016 06.01.2019 12:53
      Highlight Highlight Ich bin auch nicht vom Fach, aber statt 2 Güterwagen an Zugskompositionen ein Anhänger an jedes Auto? War die Kritik konstruktiv genug?
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  • zeromaster80 06.01.2019 10:43
    Highlight Highlight Kurzsichtig Gejammer von links/grün. Schon mal von Elektro-Autos und selbstfahrenden Autos gehört? Auch die brauchen mehr Platz auf der Strasse, da sich ja gerade auch die linken gegen Migrationssteuerung und damit für massives Bevölkerungswachstum einsetzen. Mit den selbstfahrenden Autos wird auch das Car-Sharing endgültig explodieren, ohne Fahrer wird es für viele günstiger sein als ein eigenes Auto und dank Knopfdruck dennoch zuverlässig ab der Haustür verfügbar, wenn man nicht gerade zu stosszeiten pendelt und das ganze mit kaum Lärm und kaum bösem co2.
    • Tobi-wan 06.01.2019 12:16
      Highlight Highlight Selbstfahrende Autos brauchen weniger Platz, da der Verkehr viel konstanter rollen würde und niemand knapp vor einem anderen Fahrer einschehrt was zu Bremsung führt und zum Ziehharmonikaeffekt.
      Ebenso reduziert ja Carpooling die Anzahl Fahrzeuge. Zugfahrer steigen nicht auf Carpooling um, weil Carpooling ja nicht viel flexibler ist wie ein Zug. Man muss ja mit den anderen Insassen fahren können und kann nicht irgendwann losfahren.
    • Fabio74 06.01.2019 13:11
      Highlight Highlight SElbsfahrende AUtos sind Zukunftsmusik
      Die Migration ist gesteuert durch Jobs und Studium bzw die entsprechenden AUfenthaltsbewilligungen
    • zeromaster80 06.01.2019 13:47
      Highlight Highlight Trotzdem braucht es mehr Kapazität und selbstfahrende Autos sind zwar Zukunftsmusik, aber der Ausbau der Autobahnen wird ja auch Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Carpooling=! Car sharing, mir schweben da eher selbstfahrende Langstreckentaxis vor. Und Nein, Migration ist offensichtlich nicht genug gesteuert, Deinesgleichen Fabio will ja alles rein lassen...
  • derEchteElch 06.01.2019 10:34
    Highlight Highlight Ohmann.. Genau so wie Cassis aus dem Verein Tell austreten musste, so soll auch Sommaruga aus dem Verein Umverkehr austreten. Ein Bundesrat hat ja Neutral zu sein wurde damals argumentiert.

    Also, wo bleiben die linken Wutbürger, die damals Cassis‘ Mitgliedschaft kritisierten?

    Waltet eures Amtes, kritisiert Sommaruga, aus Prinzip, denn ihr wollt ja Konsequent und Unvoreingenommen wirken, oder?
    • Tobi-wan 06.01.2019 12:16
      Highlight Highlight Das übernehmt ja ihr jetzt. So hat jeder was zu reklamieren.
    • Cpt. Blocher vom herrlichen Berg 06.01.2019 12:26
      Highlight Highlight Ohmann.. leider ist dies nicht Thema dieses Artikels. Wie wäre es mit einem Statement zum Artikel? Oder nur die pöse pöse Sommaruga gesucht?

      Gebe dir aber grundsätzlich insofern recht, es wäre mal interessant zu wissen wie die BR/NR/SR vernetzt sind. Glrichermassen rechte, linke und Mitte-Politiker.
    • Lumpirr01 06.01.2019 12:58
      Highlight Highlight Wer das Privileg hat, dem Parlament oder der Regierung anzugehören und deshalb mit einem Gratis Abo der ersten Klasse zu reisen, bemerkt höchstens mal so nebenbei, dass die Pendler der 2. Klasse in den Gängen und auf der Treppe herumgestossen werden. Liebe Frau Sommeruga, zeigen Sie sich etwas solidarisch mit den Pendlern und reisen mal während der Stosszeiten S - Bahn 2. Klasse. Als Vorgesetzte des UVEK wäre dies eine gute Erfahrung, um in ihrem neuen Departement im Sinne der Betroffenen ihrem Amt zum Erfolg zu führen..........
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  • Midnight 06.01.2019 10:31
    Highlight Highlight Alternative Idee: Den Wohnraum in den Städten ausbauen und massiv günstiger machen. Dadurch reduzieren sich die Arbeitswege, ergo vermindert sich das Verkehrsaufkommen!

    Es bringt nichts, die Autobahnen auszubauen, wenn der Stau an der Zieldestination damit nur noch weiter zunimmt. Eine Reduzierung der Arbeitswege stellt da eine viel nachhaltigere Lösug dar.
    • JaneSodaBorderless 06.01.2019 12:08
      Highlight Highlight Viele die ich kenne, zogen aus der Stadt mit 2 Argumenten:
      - zuviel Verkehr
      - zu hohe Mietkosten
      Jetzt fahren sie selbst mit dem Auto in die Stadt und verstopfen all die Strassen.
      Insofern: Günstigere Wohnungen sind sicher ein guter Anreiz. Gleichzeitig plädiere ich dafür, dass die Innenstadt verkehrsfrei wird. Oder mit nem Mautsystem versehen wird.
    • road¦runner 06.01.2019 21:08
      Highlight Highlight Wie soll das Mautsystem bei Geschäftsfahrzeugen funktionieren, welche auch privat genutzt werden?
  • Ton 06.01.2019 10:20
    Highlight Highlight Ganz abgesehen davon, ob wir das brauchen oder nicht: Dreispurige Autobahnen mit erlaubtem rechts vorbeifahren ist die angenehmste Art von Autofahren.
  • mikel 06.01.2019 10:12
    Highlight Highlight Da braucht es nicht viel zu sagen. Traurig dass noch immer alle ans Wirtschaftswachstum denken. Es gäbe noch andere Sorgen, und vielleicht tut uns ein bischen weniger Wachstum und Wohlstand ja auch ganz gut... Aber darauf kommen die bürgerlichen Politiker garantiert nicht.
  • Der Rückbauer 06.01.2019 10:08
    Highlight Highlight Stimmt es nicht mehr, dass das Stau-Hauptproblem nicht auf den Autobahnen, sondern in den Agglomerationen besteht?
  • Mutbürgerin 06.01.2019 10:07
    Highlight Highlight In der Schweiz hat es Platz für ca 60 Millionen Menschen, wenn man sinnvoll verdichtet und endlich in Zürich, Bern, Basel, Luzern und Genf Hochhäuser baut, wie in New York oder Tokio. Dass dazu entsprechende Strassen gehören ist klar. Wenn man wirklich langfristig denken will, muss man jetzt beginnen 2x10-spurige Strassen zu bauen. Die Menschheit wächst, wo soll sie hin?
    • Midnight 06.01.2019 12:00
      Highlight Highlight @Mutbürgerin Verdichetes bauen wäre wünschenswert, solange der Wohnraum bezahlbar wird.Damit müsste man beginnen.

      Die Autobahnen auszubauen macht erst Sinn, wenn man diese Hürde gemeistert hat. Und ja, dann könnte man die Kapazitäten wohl schon mal auf ein 20 mio. Bevölkerung enrichten.
      60 Mio. wären dann ein bisschen über das Ziel hinaus geschossen. Ich glaube, bei einer Dimensionierung für 20 Mio. wären wir aber erst mal auf der sicheren Seite.
  • Asmodeus 06.01.2019 09:55
    Highlight Highlight Ich wähle zwar links, aber hier widerspreche ich der Linken.

    Man kommt nicht mehr an einem Ausbau der Straßen vorbei.

    Die Supermärkte können nicht via Zug versorgt werden.
    Schichtarbeiter sind auch auf Autos angewiesen.
    Zu den Stoßzeiten sind Straßen UND Züge komplett überlastet.

    Ich fände auch schön, wenn ich am Wohnort arbeiten könnte, aber selbst für Wiedereingliederungsmassnahmen muss man vom tiefsten Aargau nach Zürich.

    Verkehr auf den Zug verlagern ist zu diesem Zeitpunkt utopisch.

    Leider.
    • Kimelik 06.01.2019 11:45
      Highlight Highlight Super, einer der nicht nur ideologisch denkt. Ich glaube Zug und Strasse müssen ausgebaut werden. Es muss nicht überall 6 Spurig sein bzw. 4 Spurig beim Zug. Aber an den richtigen Stellen.
      Auch schlaue Konzepte wie in Lyssach mit den Ampeln auf der Einfahrt bringen sehr viel...
      Bei Stau Pannenstreifen befahren lassen, bringt fast gratis eine zusätzliche Spur...
    • Asmodeus 06.01.2019 12:11
      Highlight Highlight Bingo @ Kimelik

      Wir müssen beides ausbauen. Wenn wir den ÖV ignorieren erstickt die Strasse an der Mehrbelastung.

      Wenn wir den IV ignorieren erstickt der ÖV an der Mehrbelastung.


      Gerade die Verbindung zwischen Bern und Luzern ist etwas, dass ich seit über zehn Jahren propagiere. Es würde massiv die Überlastung zwischen Bern und Härkingen beheben.

      Aktuell müssen alle Autos aus der Westschweiz und Bern via Härkingen wenn sie nach Basel, Zürich oder Luzern wollen.

      Eine direkte Verbindung Bern/Luzern würde den Verkehr aufteilen.

      Natürlich gäbe es immer noch Stau, aber weniger.
    • SemperFi 06.01.2019 14:45
      Highlight Highlight In 60 Minuten reisen Sie stressfrei und zuverlässig von Luzern nach Bern und können erst noch etwas arbeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 06.01.2019 09:55
    Highlight Highlight Wie das wohl um die Stadt St.Gallen aussieht?^^
  • solum 06.01.2019 09:53
    Highlight Highlight An der Zuwanderung wird der Bund kaum etwas ändern, das wurde in der letzten Dekade klar. Die Entwicklung der Infrastruktur hinkt mittlerweile arg hinterher. Eine grosse Disballance resultierte so. Ich freue mich über die Vision vom Bund, das hat Seltenheitswert. Ich arbeite an drei Standorten, welche jeweils ca. 70 km auseinander liegen. Ohne Auto sind die Transfers kaum möglich. Mit dem Zug benötige ich doppelt so lange. An stationären Tagen nehme ich die Bahn. Nur als Hinweis, Zukunftsforscher meinen der privaten Mobilität gehöre die Zukunft, nicht der Bahn. CO2 sparen? Fliegt weniger!
  • Max Dick 06.01.2019 09:49
    Highlight Highlight Erhöhung der Spuren von bekannten Problemzonen ist ok, aber neuen Autobahnabschnitten stehe ich sehr kritisch gegenüber. Gerade Bern-Luzern ist a) nicht wirklich notwendig und würde b) das Entebuch wohl ziemlich verunschönen. Lasst die ländlichen Regionen so sein wie sie sind. Ausser diedortige Bevölkerung wünsht sich diese Autobahn.
    • Donald 06.01.2019 10:32
      Highlight Highlight Bern-Luzern ist auch eine Problemzone. Aktuell einfach nach AG und SO verlagert...
    • Max Dick 06.01.2019 12:08
      Highlight Highlight Also ich habe immer Stau auf der A1 bis zur Verzweigung auf die A2 Richtung Luzern. Nach der Verzweigung kann ich in der Regel durchracen bis zu den Radarfallen ab Emmenbrücke. Also besser einfach zusätzliche Spuren um Härkingen, Rothrist.
    • Donald 06.01.2019 20:49
      Highlight Highlight Wenns zwischen Wiggertal und Luzern keinen Verkehr gibt, können wir ja einen Feldweg daraus machen und Unterhaltskosten sparen...
  • Ruggedman 06.01.2019 09:49
    Highlight Highlight Baut eine Mauer!
    Lasst Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Liechtenstein den ganzen Spass bezahlen. So wären sämtliche Probleme gelöst.
    • Brett-vorm-Kopf 06.01.2019 11:54
      Highlight Highlight Make CH Great Again!

      HINWEIS: Dieser Eintrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten.
  • Nelson Muntz 06.01.2019 09:46
    Highlight Highlight Auf sechsspurigen Autobahnen fahren nicht nür böse SUVs, sonden auch Elektroautos...
    • Lumpirr01 06.01.2019 13:11
      Highlight Highlight à propos Platzbedarf auf Strassen und Parkplätzen; hier ein typisches Beispiel, was kostspielige Verbreiterungen bringen, nämlich NICHTS!!
      Benutzer Bild
  • dorfne 06.01.2019 09:38
    Highlight Highlight In Zukunft verlagert sich der Verkehr in die Luft. Transportdrohnen, sag ich nur.
    • Fabio74 06.01.2019 13:13
      Highlight Highlight träum weiter. Genauso wenig wie der Schweizer Antennen und Strassen vor der HAustür will, wird er auch keine Drohnen wollen die um den Kopf schwirren
  • dorfne 06.01.2019 09:24
    Highlight Highlight Unabhängige Verkehrsexperten sagen seit Jahrzehnten das Gleiche: Beseitigt man irgendwo einen Stau, verlagert sich der Stau einfach an einen andern Ort. Natürlich will die Auto- und Strassenlobby das nicht zugeben, obwohl mans jeden Tag so erlebt. Wenn alle Staus durch den Ausbau von Strassen und neue Tunnels beseitigt sind, haben die Autofahrer den Stau irgendwann direkt vor der Haustür. Dann kann man ja damit anfangen die Wohnhäuser der Autofahrer abzureissen um Platz zu machen für den Autoverkehr.
    • Froggr 06.01.2019 10:20
      Highlight Highlight Irgendeinmal ist das maximum erreicht. Die Nachbaren, die Autofahren müssen tuen dies auch. Ehal wieviel Stau es hat. Und wenns jetzt plötzlich kein Stau mehr gäbe, dann würden nicht plötzlich der Sepp und die Margret wieder mit dem Auto herumdüsen.
    • Donald 06.01.2019 10:33
      Highlight Highlight Quelle?
    • dä dingsbums 06.01.2019 11:32
      Highlight Highlight @Donald: Ein Beispiel: Seit dem Ausbau des Baregg-Tunnels, staut sich der Verkehr jeden Tag am Gubrist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Julian Roechelt 06.01.2019 09:22
    Highlight Highlight Meiner Partei reichen diese Vorschläge nicht.
    Unser Ziel ist es, jeden Schweizer mit jedem durch eine direkte Strasse zu verbinden.
    Nur so kann eine unbehinderte und auch stressfreie Mobilität gewährleistet werden.
  • sleeper 06.01.2019 08:57
    Highlight Highlight Persönlich bin ich leidenschaftlicher Autofahrer und würde mich über einen Ausbau aus egoistischen Gründen freuen. Allerdings führt der immer schlimmer werdende Stau sicher dazu, dass weniger fanatische Autofahrer nach und nach auf die Schiene umsteigen, was auch angesichts des Bevölkerungswachstums die effizientere und ökologischere Lösung ist. Schwer zu sagen, wie das ganze politisch herauskommt. Mein Gefühl sagt mir, dass der Ausbau der Strassen einen schweren Stand haben wird. Allerdings könnte in einem von FDP und SVP dominierten Parlament Auto-freundliche Politik gute Chancen haben.
  • Revolutionärer Abbau Zürich 06.01.2019 08:49
    Highlight Highlight Unbegrenzte Zuwanderung ohne Ausbu der Infrastruktur geht halt nicht.
    • Fabio74 06.01.2019 13:14
      Highlight Highlight es gibt die unbegrenzte Zuwanderung nicht.
      Die Infrastruktur wurde und wird laufend ausgebaut
  • N. Y. P. 06.01.2019 08:45
    Highlight Highlight Herr Bünzli fährt jeden Tag mit dem Auto nach Zürich zur Arbeit. Er wohnt in Rothrist. Und er ist am morgen 82 Minuten unterwegs.
    Jetzt ist über Nacht wie von Zauberhand alles 3-spurig. Wie lange benötigt er mit 3 Spuren ?

    Richtig ! Das ganze Blech staut sich einfach vor und um und wie gehabt in Zürich.

    Würde Herr Bünzli mit 9 Spuren schneller zur Arbeit gelangen ?

    Nein, weil in Zürich weiterhin der Milchbuck EINSPURIG in die Stadt führt und die Einfahrtsstrassen nicht ausgebaut werden können.
    • Maragia 06.01.2019 16:02
      Highlight Highlight Und trotzdem ist die Hardbrücke immer leer am Morgen in die Stadt hinein. Komisch oder?
    • N. Y. P. 06.01.2019 18:04
      Highlight Highlight Nein.

      Die Rotlichtanlagen in der ganzen Stadt, sind so geschaltet, dass die Autos in geordneten Mengen "reingelassen" werden. Auf allen Einfallsachsen.
      Ist ein ausgeklügeltes System.
    • Donald 06.01.2019 21:08
      Highlight Highlight @N. Y. P.
      In Zürich könnte man schon ausbauen, die Spuren wurden ja vor ein paar Jahren sogar reduziert. Aber nicht jeder fährt in die Grossstädte... eher ein kleiner Anteil, wenn du dir z.B. mal den Verkehrsfluss am Limmattaler-Kreuz ansiehst.
  • iNDone 06.01.2019 08:42
    Highlight Highlight Sinnlos, da die rechte Spur sowieso leer bleibt.
  • murrayB 06.01.2019 08:41
    Highlight Highlight Das ist höchste Zeit! 6 spurige Autobahnen hätte es vor 20Jahren gebraucht - mittlerweile sollten es 8-Spurige sein...

    Selbst in Teneriffa gibt es 12 Spurige Autobahnabschnitte!
    • Fabio74 06.01.2019 13:15
      Highlight Highlight von der EU finanzierte AUtobahnen die es eigentlich nicht braucht
      Was wir brauchen ist ein natiionales Verkehrsplanungsmanagement
  • katerli 06.01.2019 08:39
    Highlight Highlight Anstatt behinderungsmassnahmen zu ergreifen und all die mobilitätsarten gegeneinander auszuspielen, wäre es doch sinnvoller alles gleichermassen auszubauen/gleichzustellen, Autobahnen, Schiene und den Transportverkehr zusätzlich unter die Erde und auf die Schiene zu bringen. Ich selbst würde mir am liebsten ein GA UND ein Auto leisten können weil ich beides extrem gerne nutze. Die Politik tut aber so als ob Mobilität eine Religion sei in der das eine das andere ausschliessen muss.
  • Yolo 06.01.2019 08:33
    Highlight Highlight Suffizienz heisst das Zauberwort. Anstele mehr Verkehr zu generieren, sollten Strategien erarbeitet werden um dies zu verhindern. Der Bund soll dafür sorgen, dass die Bevölkerung dort Wohnen kann wo sie auch Arbeit, um zu verhindern dass Millionen Arbeitnehmer täglich mehrere Stunden pendeln müssen.
    • dorfne 06.01.2019 09:35
      Highlight Highlight Leider vertreibt die Politik mit immer neuen Auflagen auch noch den letzten Handwerksbetrieb in die Agglo, z.B. von Zürich nach Regensdorf usw. Und für Dienstleistungsbetriebe werden die Mieten in den Grossstädten unbezahlbar. Sie ziehen z.B. um nach Olten, wos bezahlbar ist. Resultat: die Pendlerströhme auf Strasse und Schiene wachsen.
    • Asmodeus 06.01.2019 10:00
      Highlight Highlight Mogad. Leider ist es genau andersrum.

      Die großen Arbeitgeber sind zentral in den Städten wo man sich als Arbeiter die Mieten nicht leisten kann.

      Würden alle in die Aglos wechseln, hätten wir das Problem nicht.
    • Midnight 06.01.2019 10:37
      Highlight Highlight @mogad Eben dort sollte man ansetzen. Das bringt doch viel mehr als Autobahnen auszubauen, damit in den Städten die Verkehrsdichte noch weiter ansteigt...
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  • Posersalami 06.01.2019 08:31
    Highlight Highlight Sogar die IEA warnt, dass ab 2020 die Ölproduktion einbrechen dürfte umd dort arbeiten sicher keine Grünen!

    https://www.google.ch/amp/s/amp.ft.com/content/e424c4b0-204a-11e8-a895-1ba1f72c2c11

    Liest der Bundesrat keine Berichte mehr von wichtigen Organisationen oder handelt er nur noch nach Ideologie xy?

    Wie kann man in Anbetracht dieser Umstände noch einen Franken in die Strasse investieren?
    • E7#9 06.01.2019 11:47
      Highlight Highlight Auch wenn in Zukunft nicht mehr mit Benzin gefahren wird, Strassen braucht es dennoch.
  • Evan 06.01.2019 08:29
    Highlight Highlight Wenn man wirklich die Autobahnen ausbauen will, dann bitte mit dem Zweck der Entflechtung, und nicht einfach mehr Spuren bauen.
    Viel sinnvoller ist es jedoch, den Massenverkehr zu fördern.
    • Raphael Conca 06.01.2019 09:40
      Highlight Highlight Oder Schicht nicht Pendeln...
  • Baeri19 06.01.2019 08:23
    Highlight Highlight Sich ab und zu rechts einreihen und miteinander fahren anstatt gegeneinander. Damit wären schon einige Staustunden weg. Autofahren ist Krieg anstatt gemütliches Beisammensein.
    • chorax 07.01.2019 18:58
      Highlight Highlight Da wo ich fahre, ist nie Krieg.
  • Pachyderm 06.01.2019 08:23
    Highlight Highlight Selbstfahrende und untereinander kommunizierende Autos werden die bestehenden Strassen effizienter nutzen können. Auch beim Besetzungsgrad der rumfahrenden Autos gibt es noch massives Potential um die Effizienz zu steigern.

    Ich sehe nicht ein, warum wir Milliarden investieren sollen in den Ausbau der Autobahnen, der den Stau bestenfalls einfach verschiebt.
    • Donald 06.01.2019 08:32
      Highlight Highlight Und gerade dann wird es wegen Leerfahrten und günstigen fahrerlosen Transporten mehr Kapazität benötigen.
    • [CH-Bürger] 06.01.2019 08:57
      Highlight Highlight ich bezweifle stark, dass auf dem *bestehenden* Strassennetz *komplett* selbstfahrende Autos betrieben werden können. Bei schönem Wetter, tagsüber und nicht viel Verkehr vielleicht schon.
      Die Anzahl an Unsicherheits- und Gefahrenfaktoren über das gesamte Einsatzspektrum ist aber enorm:
      Regen? Nebel? Schneesturm? schneebedeckte Fahrbahn? schwierige Lichtverhältnisse wie ein sehr tiefer Sonnenstand? Baustellen mit weiss-oranger Markierung? wenn die Markierung teilweise fehlt? Gegenstand auf der Fahrbahn? hätte noch weiteres anzufügen

      und dann noch die zu klärenden juristischen Fragen...
    • kobL 06.01.2019 09:27
      Highlight Highlight Das massive Potential wird gleich durch die neu möglichen Leerfahrten aufgefressen. Die Auslastung wird wohl auf unter 1 Person pro Auto sinken. Parkplatz kostet 2.- pro Stunde? Ich lasse mein Auto wieder nach hause fahren und dort gratis Parken und es kommt mich dann wieder in der Stadt abholen, wann ich es will.
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  • piranha 06.01.2019 08:18
    Highlight Highlight Solange die Knotenpunkte, einspurige Abfahrten, Autobahnkreuze, enge Tunnels etc. nicht vernünftig ausgebaut werden wird durch mehr Spuren lediglich ein Nadelöhr geschaffen. Aber Hauptsache, es wird mal gebaut, gell ASTRA? 😏
  • Caturix 06.01.2019 08:13
    Highlight Highlight Da werden Häuser abgerissen um Strassen zu verbreitern und dann im Grünen neue Häuser zu bauen. Da wird Natur zersört um mehr und Breitere Strassen zu bauen. Das ist wircklich toll da freut man sich ja schon das entlich das ganze Grünzeugs weg kommt. Macht die Schweiz kaputt um mehr Profit zu machen und Arbeitsplätze zu schaffen die man gar nicht braucht damit man noch mehr bauen kann.
  • Muselbert Qrate 06.01.2019 08:07
    Highlight Highlight Ein Ausbau ist dringend nötig!

    Ich verstehe die Linken nicht. Sie möchten die halbe Welt in die Schweiz holen, sind verantwortlich für die Masseneinwanderung, möchten aber die Strassen nicht entsprechend ausbauen.. Wer A will muss auch B wollen.
    • Fabio74 06.01.2019 13:20
      Highlight Highlight DIe Linke mit ihren etwas über 20% ist Verantwortlich? Toller Erguss aus der Bildungsfernen Ecke.
      Es gibt auch keine MAsseneinwanderung sondern Zuwanderung für jene die Jobs oder Studium haben. Aber eben Bildung täte dringendst Not
    • Maragia 06.01.2019 16:17
      Highlight Highlight Weil jeder Familiennachzug ja einen Job braucht gell?
  • foreva 06.01.2019 08:05
    Highlight Highlight Typisch links: "Schienen ausbauen" Dieses Konzept ist sowas von vorgestern! Die Zukunft sind autonom fahrende Elektroautos welche untereinander geshared werden und einem direkt von A nach B bringen. Die Technik dafür gibt es schon lange und es wird weiter fleissig daran geforscht. Die Schweiz muss die Strassen und insbesondere Ladeinfrastruktur weiter ausbauen, sicher nicht den ÖV noch weiter subventionieren!
    • Fabio74 06.01.2019 13:21
      Highlight Highlight Träum weiter. Marktreif ist davon gar nichts.
      Zu viele Fragen versicherungstechnischer Natur ungelöst. Zudem wie viele wollen überhaupt das Fahren dem Computer überlassen?
      Oder wird dann gezwungen?
      Die Schiene ist immer noch Zukunft wenn man endlich anfangen würde richtig zu planen
    • dmark 06.01.2019 17:14
      Highlight Highlight Naja, die Schiene ist Technik von vor zwei Jahrhunderten und viel zu unflexibel, zu schwer, energiefressend, verbraucht massiv Fläche und teuer im Unterhalt.
      Mit autonom fahrenden Autos könnte man den ÖV eigentlich komplett ablösen und die Trassen teilweise in Straßen wandeln. Käme auch weit günstiger, wenn man bedenkt wie viel Kosten die Wartung des Schienennetzes, der Züge usw. alles kostet.
      Ein autonom fahrendes Auto ist eigentlich wie ein "Mikro-Zug", der aber den Vorteil besitzt, auch dorthin fahren zu können, wo der Zug nicht hinkommt...
  • manhunt 06.01.2019 07:27
    Highlight Highlight komisch, die svp positioniert sich doch stets gegen einwanderung und überbevölkerung. wenns dann aber um den chlütter geht, der mit dem verkauf von moscht und neuwagen verdient werden könnte, ist unbeschränktes bevölkerungswachstum plötzlich wieder in ordnung? der mot. individualverkehr ist in der schweiz, vor allem für bürgerliche kreise, nach wie vor eine heilige kuh, ein eigens auto, welches jeden tag zum gleichen arbeitsort befördert, fast schon menschenrecht. solange jeder nur auf seinen vorteil bedacht ist und kein wirkliches umdenken stattfindet, bleibt das verkehrsproblem bestehen.
  • Gsnosn. 06.01.2019 06:35
    Highlight Highlight das kann am Anfang klappen aber der Stau kommt auch da zurück insofern ist es Symptom Bekämpfung statt Problem Bekämpfung.
    • dorfne 06.01.2019 12:39
      Highlight Highlight Allerdings für die Auto- Benzin- und Strassenlobby eine sehr gewinnbringende Symptombekämpfung.
  • Eric Lang 06.01.2019 06:34
    Highlight Highlight Dieser Wunsch wurde aber in Erwägung gezogen, bevor Frau Somaruga das UVEK übernahm!
    Nun werden dann ganz andere Massnahmen auf uns zukommen.
    Durchgehend Tempo 80 auf der Autobahn, zusätzliche Maut auf der Autobahn, höhere Steuern, Fahrverbote für Diesel vor Euro 6d temp und so weiter.
    • Amboss 06.01.2019 06:57
      Highlight Highlight Ja natürlich. Ein wechsel an der Departementsspitze und schon wird in diktatorischem Stil irgendein wirrer Massnahmenkatalog (für welchen Teils Verfassungsänderungen erforderlich sind = obligatorische Volksabstimmung) umgesetzt.
      Ja klar. Ach komm,, verlasse bitte deine krude Ecke der Verschwörungstheorie.
    • Caturix 06.01.2019 08:28
      Highlight Highlight Nein Tempo 80 auf der Autobahn geht nicht. Da fahre ich lieber auf der Landstrasse dass ist oft kürzer und wäre schneller. In den Dörfern hätte man damit mehr Verkehr. Maut ist das selbe Problem. Höhere Steuern ist nichts das betrift die Armen die reichen denen ist es Wurst. Das einzige was man machen kann ist Neuzulassungen von Verbrennern nur noch bis 2025 oder 2030 erlauben und dann ist es fertig. Aber das Verkehrsproblem ist damit nicht gelöst. Vielleicht sollte man Carpooling fördern mit teieferen Autosteuern oder sonnst etwas Atraktivem. Weniger Einwohner würden aber auch helfen.
    • Donald 06.01.2019 08:33
      Highlight Highlight Zum Glück hat am Ende der Gesamtbundesrat bzw. die Parlamente das Sagen.
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  • Zeit_Genosse 06.01.2019 06:32
    Highlight Highlight Die Schweiz setzt auf Bevölkerungszunahme und Wirtschaftswachstum. Im Wachstum sieht sie die einzige Möglichkeit die Sozialwerke der bestehenden Bevölkerung abzusichern. Diesem Wachstum muss der Ausbau der Infrastruktur folgen und damit wird die Schweiz zugebaut. Für mich ist das keine Vision, sondern die Umsetzung eines alten Konzepts, das schon längst an die Grenzen kommt. Die Klimaziele werden hochgehalten, ungesetzt wird das Gegenteil. Ich vermisse politische Weitsicht. Das Konzept des ewigen Wachstums ist für die Schweiz nicht sinnvoll, da immer mehr Menschen kein besseres Leben bringen.
    • Posersalami 06.01.2019 08:25
      Highlight Highlight Die Zunahme des Verkehrs hat sich schon lange von der Bevölkerungszunahme verabschiedet.

      Das ist aber tatsächlich ein altes Konzept und nichts weiter als eine Konsequenz der Auto-Ideologie. Gratis dazu gibts Dinge wie verödete Städte und Dörfer und Vernichtung unzähliger Arbeitsplätze sowie der Umwelt.
    • Kronrod 06.01.2019 08:29
      Highlight Highlight Also die Grenzen dicht machen um ein weiteres Bevölkerungswachstum zu verhindern?
    • dorfne 06.01.2019 09:16
      Highlight Highlight "Im Wachstum sieht sie die einzige Möglichkeit die Sozialwerke abzusichern."
      Ich glaube nicht, dass Auto Schweiz bei ihren Plänen die Sozialwerke im Sinn hat. Die Banken schaffen immer mehr Geld, dem kein Gegenwert entgegen steht, das aber investiert werden muss. Je grösser die im Umlauf befindliche Geldmenge umso grösser der Zwang zum Wirtschaftswachstum. Den Neoliberalos aus FDP und SVP von Auto Schweiz und Co. sind die Sozialwerke eher ein Stachel im Fleisch als erwünscht.
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  • dho 06.01.2019 06:22
    Highlight Highlight Der gesamte Güterverkehr gehört unter den Boden.

    Baut Güterröhren von Basel nach Chiasso und von Genf bis St. Gallen. Das wäre dann das SWISS TRANSPORT CROSS (STC) mit folgenden Linien:

    STC1 Basel nach Hamburg, Chiasso nach Rom

    STC2: St. Gallen nach München, Berlin, Warschau, Kiev und Moskau. Genf, Lyon, Marseille, Barcelona, Lissabon.

    Beliebig ausbaubar. Die innovative Schweiz geht voran. Das wäre doch, im Sinne von Simon Ammann, eine geile Investition 🌞
    • manhunt 06.01.2019 07:40
      Highlight Highlight das problem ist aber nicht der güter- oder gewerbeverkehr. das problem sind herr und frau schweizer, welche jeden tag alleine mit dem auto zur arbeit fahren. weil es ja so anstrengend ist, den arbeitsweg mit dem öv zu bestreiten. da muss man teilweise tatsächlich ganze 20 minuten stehen in der s-bahn! oder bei kälte, draussen auf zug, tram oder bus warten! solange nicht jeder einmal vor seiner eigen türe wischt, kommen wir bei dem thema keinen schritt weiter.
    • flying kid 06.01.2019 07:41
      Highlight Highlight Wahrhaftig wäre das eine gute Investition und sehr zu begrüssen.
      Nur bringt das leider wieder mal nicht so viel, weil unsere Nachbar ja dann wieder die vertraglichen Zusicherungen nicht einhalten. Siehe NEAT und wie weit Italien mitgemacht hat, oder wie weit das Netz im Norden, in Deutschland, dafür ausgebaut wurde.
    • Heinzbond 06.01.2019 08:25
      Highlight Highlight Wird aber leider nicht kommen, denn kleingeister und Lobbyisten sehen nur ihr häuflein das kleiner zu werden droht...

      Aber nicht nur die Güter müssen unter die Erde, auch schnelle Verbindungen für Pendler, die zeitlich ohne Konkurrenz zum Auto sind. Wer täglich 2 h im Stau steht und hat eine u Bahn die die selbe Strecke in 20 einfach macht...
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  • Schneider Alex 06.01.2019 06:17
    Highlight Highlight Staustunden nehmen zu: Standortmarkt spielen lassen!
    Der Stau soll nicht durch einen Kapazitätsausbau der Strassen bekämpft werden. Die Autofahrer und die Wirtschaft müssen sich an die knappen Verkehrskapazitäten anpassen durch eine Standort- und/oder Zeitverlagerung ihrer Aktivitäten. Nur mit noch mehr Staustunden können wir die Hintersten und Letzten davon überzeugen, dass es so mit der masslosen Zuwanderung und Mobilität nicht weiter gehen kann.
    • Pidemitspinat 06.01.2019 08:10
      Highlight Highlight Zuwanderung nimmt ab, meines Wissens. Was steigt, sind die Ansprüche der Einzelnen. Man sieht es in jedem Stau. JedeR Zweite sitzt allein in einem viel zu grossen Karren und wundert sich.
    • Donald 06.01.2019 08:35
      Highlight Highlight Das schadet aber der Wirtschaft, die unter internationaler Konkurrenz steht...
    • dorfne 06.01.2019 09:29
      Highlight Highlight Und in fast jedem Auto sitzt nur eine Person. Warum soll sich daran etwas ändern, wenn dauernd mehr Strassen und Tunnels gebaut werden? Erst die Einengung der Möglichkeiten wird die Autofahrer, die Wirtschaft und die Arbeitgeber zum Umdenken bringen.
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  • Posersalami 06.01.2019 06:11
    Highlight Highlight Und wohin fahren die Autos wenn sie die tolle Autobahn verlassen? Kann man k. Luzern, Basel oder Zürich die Kapazität auch erhöhen? Nein?

    Ja dann ist das eine recht blöde Idee. Kann mal jemand die Auto-Ideologen aus dem Astra entfernen bitte? Es kann doch nicht sein, wegen Ideologie unzählige Milliarden sinnlos zu versenken! Strassenausbau hat nämlich noch nie irgendwo die Staustunden gesenkt, allenfalls den Ort des Staus kann man etwas verlagern.
    • rodolofo 06.01.2019 12:17
      Highlight Highlight Die Strassenbau-Lobby ist sehr einflussreich, einflussreicher als der Bauern-Verband, wie's scheint...
    • andrew1 06.01.2019 15:11
      Highlight Highlight Die strasse kostet jährlich etwa gleich viel wie der zug. Nur das der nutzen, personenkilometer etc. Bei der strasse ein x-faches grösser ist. Weniger wohlhabende länder wie bulgarien setzen primä auf bus statt auf zug. Nur weil in der schweiz etwas mehr wohlstand herrscht muss man ja nicht gerade einen cashburn mit zügen veranstalten.
  • DasEchteGipfeli 06.01.2019 05:54
    Highlight Highlight Eine Verlagerung auf die sonst schon überfüllten Züge? Top, macht doch Sinn, aber solange sie mit 1. Klasse GA und Auto in der Weltgeschichte umher düsen ists ja egal.
    • Evan 06.01.2019 06:03
      Highlight Highlight Züge sind effizienter als Strassen mit Privatautos. Folglich macht es mehr Sinn, den Schienenverkehr auszubauen. Egal wie viele Autobahnspuren man dazubaut, es wird immer Stau geben. Die einzige Lösung ist ein leistungsstarkes Massenverkehrsmittel.
    • Posersalami 06.01.2019 06:19
      Highlight Highlight @Evan: Mit bescheidenen Ausbauten (Step2035) kann die Sbb das Angebot praktisch VERDOPPLEN. Mit mehr Mitteln könnte man bis 2035 das Angebot sicher auch vervierfachen wenn man wollte.

      Aber ihr steht ja lieber weiter im Stau. Daran werden auch 6 Spurige Autobahnen nichts ändern.
    • Posersalami 06.01.2019 06:20
      Highlight Highlight Sry ich meinte natürlich das Gipfeli!
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