Schweiz
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Das Radargeraet auf der A2 bei Balerna TI, welches in nur einem halben Jahr 68'000 Autos blitzte. Dies bringt dem Kanton Tessin eine Rekordsumme von 8 Millionen Franken ein. (KEYSTONE/Ti-Press/Francesca Agosta)

Dank Geschwindigkeitsbussen landen Millionen von Franken in den Kassen von Kantonen und Gemeinden. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

285'673'200 Franken in der Deutschschweiz – mit jedem Blitz glänzt die Bilanz etwas mehr

Deutschschweizer Kantone und Städte rechnen fest mit Übertretungen ihrer Bürger und daraus resultierenden Bussgeldern. Die Stadtpolizei Zürich kalkuliert mit den höchsten Bussen pro Kopf, dahinter folgt Baden. Polizisten äussern Kritik.

pascal ritter / schweiz am wochenende



Die Regierungen von Deutschschweizer Städten und Kantonen rechnen für das Jahr 2019 mit Einnahmen aus Bussgeldern von weit über einer Viertelmilliarde Franken. Dies zeigt ein Blick in die Budgets der Sicherheitsdepartemente. 285'673'200 Franken haben die Verantwortlichen der wichtigsten Polizeikorps der Deutschschweiz fest einkalkuliert. Pro Kopf rechnen die Behörden mit durchschnittlich 45 Franken Busse.

Höhe der erwarteten Einnahmen aus Bussen 2019

Bild

Wenn Regierungen höhere Einnahmen aus Bussen kalkulieren, hat das verschieden Ursachen. Zum Teil reagieren sie auf die Zunahme von Verstössen im laufenden Jahr. Manchmal drängt sich aber der Verdacht auf, dass das Budget auf Kosten von fehlbaren Bürgern aufpoliert wird. Ein Paradebeispiel dafür ist die Stadt Baden. Im Bussenranking (Höhe der Busse pro Einwohner) kommt die Stadt im Osten des Kantons Aargau neu auf den fünften Platz. In einer früheren Version dieses Artikels hiess es, die Stadt Baden belege den zweiten Platz. Das war falsch, weil darin nicht die Partnergemeinden berücksichtigt waren, in denen die Stadtpolizei Baden ebenfalls patrouilliert.

Polizisten unter Druck

Grund dafür ist, dass die Stadtregierung mit Bussen in der Höhe von 4'620'500 Franken rechnet. Das ist fast doppelt so viel, wie im Jahr 2017 eingenommen wurde. Auslöser ist die erste fix installierte Radaranlage im Kanton, der seine Autofahrer finanziell sonst eher schont. Die Kantonspolizei Aargau nimmt pro Einwohner nur sieben Franken ein.

Doch die Badener müssen sich vielleicht schon bald eine neue Einnahmequelle suchen. Denn wie das Beispiel des Kantons Zug zeigt, lernen die Autofahrer dazu. Dort haben sich die Standorte der semistationären Blitzer herumgesprochen. Weil zudem die fixen Radarfallen abmontiert wurden, rechnet die Polizei mit weniger Bussen.

Insgesamt bleiben die Erwartungen der Deutschschweizer Regierungen etwa gleich gross wie im Vorjahr. Die höheren Erwartungen in einigen Regionen (Baden, Zürich) werden durch tiefere Erwartungen in anderen Regionen (St. Gallen, Zug) kompensiert.

«Bussen dürfen nicht dazu da sein, Staatsfinanzen zu sanieren.»

Johanna Bundi Ryser

Sprecher verschiedener Polizeien beteuern, dass die Budget-Erwartungen kaum Einfluss auf die Korps haben. Kontrollen würden nicht aufgrund von Bussgelderwartungen durchgeführt. Allerdings kommt es laut der Präsidentin des Schweizer Polizistenverbandes VSPB, Johanna Bundi Ryser, vereinzelt vor, dass die Anzahl ausgestellter Ordnungsbussen relevant ist bei der Beurteilung der Leistung von Polizisten.

«Das kritisieren wir», sagt Bundi. Sie verweist aber auch darauf, dass die allermeisten Polizeikorps derartige veraltete Beurteilungskriterien ablehnen. Grundsätzlich müsse eine Ordnungsbusse eine Verfehlung ahnden und eine erzieherische Wirkung haben. «Bussen dürfen nicht dazu da sein, Staatsfinanzen zu sanieren», sagt Bundi.

Passend dazu: Peter regt sich über Autofahrer auf

abspielen

Video: watson/Peter Blunschi, Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Medizinerli 11.12.2018 14:47
    Highlight Highlight Schlimmer als ein wenig (max 10 km/h ausserorts, Autobahn. Innerorts ein no go) schneller fahren finde ich das ständige Benutzen des Smartphones während dem Fahren und auch der zu geringe Abstand der meisten Fahrer v. a. auf der Autobahn (hohes Tempo), hier dürfte gerne mehr gebüsst werden.
  • Unternehmer (KMU) 10.12.2018 23:18
    Highlight Highlight liebe 8-Auspuff_Geminschaft: wer lesen kann (auch Zahlen) ist klar im Vorteil... & spart meine Nerven
  • karl_e 10.12.2018 11:07
    Highlight Highlight Ich verstehe die Aufregung nicht. Bussen sind freiwillige Beiträge an die Staatskasse. Man kann , die man sich leicht ersparen kann, wenn man sich an die geltenden Gesetze hält.
  • dr.gore 10.12.2018 09:54
    Highlight Highlight Verkehr, welcher Art auch immer, ist in der Schweiz im Vergleich zum Ausland halt schon immer eine verklemmte Sache.
  • In vino veritas 09.12.2018 23:04
    Highlight Highlight Ach, die alte Leier wieder 😔. Geschwindigkeitsbegrenzungen dienen nun mal der Sicherheit. Ob nun vor einer Schule oder in der Pampa geblitzt wird ist schlussendlich irrelevant, da nur das geltende Recht durchgesetzt wird. Aber natürlich gefährdet man keine Fremde, wenn man auf der Landstrasse rast. Das dschte sich dieser Herr sicherlich auch :

    https://m.tagesanzeiger.ch/articles/5a325877ab5c3723a6000001

    Oder diese Leute:

    https://m.20min.ch/schweiz/news/story/19015034


    Diese Liste könnte man weiterführen. Schlussendlich muss man alles daran setzen, um solche Unfälle zu verhindern.
  • In vino veritas 09.12.2018 22:44
    Highlight Highlight Die alte Leier wieder 😔. Geschwindigkeitsbegrenzungen dienen der Sicherheit. Ob nun vor einer Schule ist oder in der Pampa ist schlussendlich irrelevant.
  • FlextR 09.12.2018 21:51
    Highlight Highlight Der künstliche Medienpush ende des jahres xD... Wer sich an das gesetz hält, bezahlt keine bussen. So einfach ist das ganze leben:)
  • Zeit_Genosse 09.12.2018 20:15
    Highlight Highlight Wer etwas in der Welt herum kommt, stellt fest, dass in der Schweiz Autofahrer besonders kriminalisiert werden. Die gleichen Kräfte die das vorwärtstreiben, schauen in den Städten beim Zweiradverkehr besonders aktiv weg. Wer eine liberale Gesellschaft wünscht, darf nicht überreguliert und einseitig eingreifen. Gesellschaften, die agil, aufgeschlossen und innovativ sein sollen, brauchen Spielräume. Das gutschweizerische Bussenbüchli müsste daher öfters bei kleineren Vergehen steckenbleiben. Der einfachere Weg über die Masse ist bei den Bussen nicht der Bessere.
    • EvilBetty 09.12.2018 20:43
      Highlight Highlight Alternativ könnte man sich einfach ans Strassenverkehrsgesetz halten 🤷‍♂️
    • bokl 09.12.2018 20:48
      Highlight Highlight rofl

      Agil und innovativ hauen sie dir wohl im Geschäft dauernd um die Ohren. Aber du verstehst nix.

      Agile und innovative Leute halten kaum am motorisierten IV fest...
    • hävi (the return) 09.12.2018 21:36
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 09.12.2018 20:02
    Highlight Highlight Zum glück fahre ich mehrheitlich über solothurner boden zur arbeit. Nur 6 fr pro kopf und die solothurner leben auch noch. Ein vergleich zwischen bussgelder und anzahl unfälle wäre noch interessant. Mal schauen ob eine korrelation zu erkennen ist. Ich wage es zu bezweifeln. Glaube nicht, dass es im kanton solothurn 25x mehr unfälle gibt als in zürich......
    Bitte watson.
  • andrew1 09.12.2018 19:47
    Highlight Highlight Wird der autofahrer mehr kontrolliert als der Randalierer oder Autonome weil: 1. Autofahrer haben geld. 2. Autofahrer sind meist einigermassen höflich und haben kein Hass gegenüber der polizei. Somit weniger gefahr angespuckt oder beleidigt zu werden. 3. Viel angenehmer das Couvert mit der Busse zu versenden als jemanden zu stellen und zu diskutieren. Aber spielt es wirklich eine rolle ob man 1-5 kmh zu schnell ist für die sicherheit und den sozialen frieden in der schweiz? Eigentlich nicht nein. Das einzige opfer ist der reifen wegen dem erhöhten verschleiss bedingt durch die geschwindigkeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bläsnkufo 09.12.2018 19:46
    Highlight Highlight Blitzer bei Schulen & in Quartieren - > ja
    Blitzer ausserorts, wo man nur sich selbst gefährden kann - > nein
    Alles andere ist Selbstbereicherung von Staatsangestellten
    • EvilBetty 09.12.2018 20:46
      Highlight Highlight Weil du ausserorts IMMER allein auf der Strasse bist, gell? Und da auch NIE Velo- oder Fussgängerwege neben der Strasse sind, gell?
    • bokl 09.12.2018 20:49
      Highlight Highlight Warum genau gelten Gesetze nur innoerorts?
    • Idrisi 09.12.2018 22:10
      Highlight Highlight
      Habe noch einen "alleine ausserorts" mit " selbstbereichernden Staatsangestelten" Blitzer gesehen. Was muss man rauchen damit man so etwas sehen kann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero (ex Meine Senf) 09.12.2018 18:24
    Highlight Highlight Psssst, nicht verraten! Es gibt einen super-zuverlässigen geheimen Trick, mit welchem man diese bösen Abzockerkästen aushungern kann:

    https://www.der-postillon.com/2015/10/autofahrer-entlarvt-geheimen.html
    • sigma2 09.12.2018 22:08
      Highlight Highlight Der ist immer wieder gut.
  • leu84 09.12.2018 18:05
    Highlight Highlight Bussgelder dürfen nie budgetiert werden. Egal für welche Art der Vergehen (Verkehr, Umwelt oder Tierhaltung). Ein Staat (Kanton und Gemeinden) muss seine Kasse grundsätzlich mit Steuergelder füllen. Bussen müssen eine erzieherische Wirkung haben. Für mich sollten diese "Einnahmen" zweckbestimmt sein. Verkehrsbussen aus dem Verkehr sollten nach Abzug der Verwaltungskosten z.B. in verkehrserzieherische Massnahmen landen. Damit kann man die Kurse für Neulenker teilfinanzieren.
    • Charlie Brown 09.12.2018 19:14
      Highlight Highlight Auch das müsste budgetiert werden...
    • Idrisi 09.12.2018 22:13
      Highlight Highlight Budget und so nie gmacht wo dis huus wohnt.
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 09.12.2018 18:00
    Highlight Highlight Es braucht Kontrollen, weil sonst viele Autofahrer viel zu schnell unterwegs wären. Im Auto ist bei vielen Autofahrern das Hirn plötzlich kleiner als ihr Bleifuss. Strassen sind keine Rennstrecken, obwohl das anscheinend noch nicht allen Fahrern klar ist. Der Zeitgewinn ist sowieso meist null. Und es hat zu wenig Strassen für die stetig steigende Einwohnerzahl.
    • Vapora 09.12.2018 19:49
      Highlight Highlight Ja du bist sicher auch einer der Ausserorts 60 Fahrer. Ohne solche Bremsklötze müsste man auch nicht versuchen die verlorene Lebenszeit wieder aufzuholen.
    • andrew1 09.12.2018 19:49
      Highlight Highlight Und es iat dennoch noch heilig gegenüber velofahrern. Da könnte man jeweils meinen sie würden sterben wenn sie mal etwas abbremsen oder gar anhalten an einer ampel oder unübersichtlichen situation.
  • Kong 09.12.2018 17:53
    Highlight Highlight Die Bussenstatistik ist irreführend. Als SGler ist man quasi 2x drin, mal dank StaPo dann noch KaPo. Müsste man das nicht summieren?
  • Triple A 09.12.2018 17:48
    Highlight Highlight Sorry, aber
    1. Jede Busse stützt sich auf eine gesetzliche Grundlage. Aufgrund der Rechtsgleichheit ist jeder (!) Regelverstoss zu bestrafen.. Also darf ich auch erwarten, dass dies geschieht und das Geld dann der Allgemeinheit zukommt. Im besten Fall kann man dann andere Steuern oder Gebühren senken.
    2. Natürlich muss man diese Einnahmen budgetieten. Was denn sonst?
    3. Fazit: Die Diskussion muss zum Zeitpunkt geführt werden, wo man die Regel einführt (Tempo 30 innerorts?, Parkverbot?). Hier gilt: Regeln müssen der Sicherheit dienen! Gilt irgendwo eine Regel, ist sie durchzusetzen.
    • zettie94 09.12.2018 19:55
      Highlight Highlight Regeln müssen nicht unbedingt der Sicherheit dienen, deren Einführung kann auch andere Zwecke verfolgen. Tempo 30 ist z. B. auch eine Lärmschutzmassnahme.
    • hävi (the return) 09.12.2018 21:31
      Highlight Highlight Tripel

      „Gilt irgendwo eine Regel, ist sie durchzusetzen“.

      Eine extrem Aussage, die ich jetzt niemals unterschreiben würde.
    • Triple A 10.12.2018 08:13
      Highlight Highlight So absolut? Ich auch nicht.😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Biotop 09.12.2018 17:45
    Highlight Highlight Bussen wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit lassen sich mit wenig technischem Aufwand und etwas Disziplin vermeiden. Der Bussen-Tarif ist einsehbar und freiwillige Spender werden von Steuerzahlern geschätzt.
  • Nelson Muntz 09.12.2018 17:30
    Highlight Highlight statt bei sommerlichen Temperaturen ausserorts auf 80er Strecken zu blitzen, wäre es sinnvoller vermehrt Kontrollen in der Nähe von Schulhäusern oder Schulwegen zu machen.

    Werim Sommer mit 100 ausserorts auf einer geraden und trockenen Strecke fährt, gefährdet niemanden. Wer aber mit über 60 beim Schulhaus vorbeifährt kann eine grosse Gefahr für Schüler sein.

    Zudem endlich mal den mit-100-rechts-fahren Autobahnfahrernden Ausweis abnehmen und 6stellig büssen!
    • Flint 09.12.2018 17:44
      Highlight Highlight 1. Bei Schulhäusern wird kontrolliert, wie auch bei Schulwegen.
      2. Warum soll es ok sein schneller zu fahren als erlaubt? Nur weil für Sie keine Gefährdung sichtbar ist? Glauben Sie, unsere Gesetze sind grunlos und zur Schikane der Bürger?
      3. Und weshalb stören Sie mit 100 rechts fahrende Autos, nicht aber Reisebusse, LKW oder Anhänger mit 80? Wollten Sie nicht eher links mit 100 fahrende Fahrer ansprechen?
    • Klaus07 09.12.2018 18:22
      Highlight Highlight @Nelson Muntz
      Hier ein paar Zahlen von 2017

      Unfälle Innerorts 11551, Ausserorts 4562, Autobahn 1686. / Totesfälle Innerorts 85, Ausserorts 110, Autobahn 24.

      Ihre Aussagen passen nicht zur Unfallstatistiken.




    • Nelson Muntz 09.12.2018 19:07
      Highlight Highlight Statistik-Klaus: Ausserorts allgemein ist nicht auf ungefährliche Streckenabschnitte beschränkt. Mit deinem Statistikfetisch wirst du sicherlich auch sagen können, wieviele der 110 auf geraden Strecken bei schönem Wetter (ohne Überhohlmanöver) umgekommen sind. Schnee, Eis, gefährliche Kurven und unverantwortliches Fahren machen dann wohl den Rest aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 09.12.2018 17:22
    Highlight Highlight Mich regt diese in regelmässigen Abständen künstlich hochgepuschte Empörungskampagne auf. Jeder seriöse Kassier budgetiert alle erwarteten Einnahmen und Ausgaben, hier also auch die gemäss Erfahrungswerten erwarteten Busseneinnahmen, alles andere wäre unseriös.

    Ausserdem ist es entlarvend, dass üblicherweise die gleichen politischen Kräfte Bussen bejammern, die sonst permanent nach Law and Order rufen und bei grundsätzlich jedem Gerichtsurteil «Kuscheljustiz!» schreien.
    • Vapora 09.12.2018 19:53
      Highlight Highlight Mich regt die in regelmässigen Abständen vorkommende Blitzeraktion zwecks Erreichung der Budgetziele auf. Aktuell in St.Gallen äusserst einfach zu beobachten. Soviele Blitzer an ungewöhnlich ungefährlichen Orten habe ich lange nicht mehr gesehen.
    • Klaus07 09.12.2018 20:29
      Highlight Highlight Und Vapora?
      Wer sich an die Geschwindigkeiten hält hat auch bei hundert Blitzer nichts zu befürchten.
    • Gonzolino_2017 10.12.2018 18:26
      Highlight Highlight Sie haben zwar recht, aber nichts verstanden! Es geht darum, dass das Budget nicht die zu erwartenden Busseneinnahmen wiederspiegelt, sonder mit der jährlichen Erhöhung des Budgets und der Niederschreibung in die Zielvereinbarung und Beurteilungen, den Beamten ein Bussenzwang auferlegt wird! Und nein, dass ist nicht in Ordnung und entspricht auch nicht dem Auftrag, welcher die Legitimation zum Austeilen von Bussen erteilt!
  • NocheineMeinung 09.12.2018 17:20
    Highlight Highlight Nur wer die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschreitet oder ein Rotlicht überfährt, muss eine Busse zahlen.
    Ist das nicht gerecht?
    Wer sich nicht an das Gesetz hält, wird bebüsst. Law and order!
    • User01 09.12.2018 17:47
      Highlight Highlight Man hat wirklich das Gefühl, nur noch Geschwindigkeitsübertretungen würden sanktioniert. Jedes "Unterlassen der Richtungsanzeige" oder "Verwenden eines Telefons" würde 100.- in die Staatskasse spülen und trotzdem kann ich mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine solche Kontrolle bemerkt hätte. Es ist wohl eher diese Ambivalenz, die stört.
    • w'ever 09.12.2018 17:48
      Highlight Highlight sag der velofahrer?
    • MSpeaker 09.12.2018 18:19
      Highlight Highlight Dem kann ich im grossen ganzen nur zustimmen. Allerdings wird ein grossteil der Bussen Parkbussen sein und da habe ich schon 2 ziemlich seltsame erhalten, die eine wurde dann auch gleich zurückgezogen nachdem ich es gemeldet hatte.
      Geschw. und Rotlicht ist ja meistens klar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TTZ 09.12.2018 17:19
    Highlight Highlight Sauerei, mehr kann man dazu nicht sagen.
    • Flint 09.12.2018 17:45
      Highlight Highlight Doch, erklären Sie mal weshalb Verkehrsbussen für Sie eine Sauerei sind. Fahren Sie selber gerne zu schnell?
    • TTZ 09.12.2018 19:06
      Highlight Highlight Solange Radare auf Autobahnen mit Gefälle oder auf Landstrassen hinter Gebüschen versteckt werden dürfen ist es eine Sauerei. Falls Sie selber Autofahren, müssten Sie wissen, dass man schnell mal 10 km/h zu schnell unterwegs ist beim Ausrollen. Radare an gefährlichen Stellen, innerorts, vor Schulen, Kindergärten oder Altersheimen finde ich vollkommen in Ordnung. Nur sieht man diese leider FAST nie. Ich fahre pro Woche ca. 400-600 km geschäftlich Auto und sehe täglich Blitzer, die nur zum Geldverdienen aufgestellt werden!
    • zettie94 09.12.2018 20:02
      Highlight Highlight @TTZ: "Ausrollen" ist nur eine dumme Ausrede - die signalisierte Geschwindigkeit gilt ab dem Schild, gebremst werden (oder ausrollen lassen) muss dementsprechend vorher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tomdance 09.12.2018 17:10
    Highlight Highlight Wir, die Stimmenden, erlassen Gesetze. Dann halten wir uns nicht daran. Also sind wir selber schuld, wenn wir Bussen bezahlen müssen. Ausserdem erwarte ich von einem seriösen Finanzvorstand, dass Einnahmen die Dank unserer Undiszipliniertheit zu erwarten sind, ins Budget aufgenommen werden. Ein Budget, das dazu dient, Aufgaben für uns alle zu finanzieren. Kein Grund zu Klagen also.
    • hävi (the return) 09.12.2018 21:21
      Highlight Highlight Sind Sie auch mit einer so rigiden Haltung dabei, wenn es darum geht, die illegale Migration zu bekämpfen?
    • tomdance 10.12.2018 10:09
      Highlight Highlight @hävi: Regeln sind dafür da, eingehalten zu werden. Sonst muss man die Regeln in schön demokratischer Art und Weise anpassen. Und das gilt auf für Einwanderung. Allerdings ist zu beachten, dass die Schweiz verschiedene internationale Abkommen unterzeichnet hat und bis heute die Menschenrechte (mehr oder weniger) respektiert. Diese Abmachungen sind auch Regeln. Und Regeln sind einzuhalten. Und ja, ich finde die MEI einfach nur doof und gefährlich. Vermutlich ist das auch die Einschätzung der SVP-Oberen.
    • hävi (the return) 10.12.2018 13:22
      Highlight Highlight Eben sag ich ja.
      Laut dem Schengen Abkommen darf kein Asylbewerber legal in der CH Asyl beantragen. Trotzdem werden die Regeln ja aufs gröbste verletzt.
      Wir sind uns also bei diesem Thema einig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • trichie 09.12.2018 17:08
    Highlight Highlight Wie wärs mit einer Liste, auf der sich wohltätige Organisationen (Rotes Kreuz, Greenpeace, etc) die bestimmte Auflagen (Seriosität, wenig versickernde"Verwaltungskosten", etc) erfüllen registrieren können.

    Dann soll man - wenn man gebüsst wird - einfach an eine Organisation seiner Wahl aus dieser Liste spenden. Die blitzende Gemeinde erhält davon genau soviel dass sie mit ner schwarzen Null rauskommt.

    Damit wäre zumindest das Problem gelöst, dass der der blitzt finanziell von den Bussen profitiert was - nachgewiesenermassen - zu Fehlanreizen führt...
  • Pasch 09.12.2018 17:04
    Highlight Highlight Das heisst also mit jedem Verkehrspolizisten mit dem ich bisher die Diskussion hatte das sie ja nur fürs Budget arbeiten, und diese/r dies vehement verneint hatten, hatte mich schlichtweg angelogen! Bravo!
    Die frechste allerdings war mal in der Stadt Zürich, als ich mit dem angeschriebenen Firmenwagen kurz auf einen Bezahlparkplatz stehen blieb um einen Anruf zu tätigen, klopfte es an der Scheibe: Sie müssen zahlen wenn Sie hier stehen wollen! Hallo? ich parkiere nicht ich halte! Wollte sie aber nicht einsehen, also musste ich weg...
    • Magenta 09.12.2018 17:31
      Highlight Highlight Halten = Nothalt, Güter- oder Personenumschlag. Alles andere gilt als Parkieren, auch wenn es nur für eine Minute ist. Toll, dass Du nicht während dem Fahren telefoniert hast. Die Busse war aber dennoch korrekt.
    • Pasch 09.12.2018 17:46
      Highlight Highlight Gab keine Busse... fand es aber trotzdem daneben. Dann sind es solche Definitionen die mit dazu beitragen das manche nicht anhalten. Das Fahrzeug hatte damals schon Freisprecheinrichtung, jedoch gibt es auch Gespräche die einen zu sehr ablenken würden und man sich vielleicht auch eine Notiz machen muss.
    • Pasch 09.12.2018 23:40
      Highlight Highlight Warum decken hier eigentlich so viele Blitzer diese Abzockerei? Hocken alle am Staates Nabel?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DonSaiya 09.12.2018 17:04
    Highlight Highlight Was würde passieren wenn sich alle an die Regeln halten würden und somit auch keine Bussen mehr verteilt werden können?
    • My Senf 09.12.2018 17:20
      Highlight Highlight Steuererhöhungen!
    • Flint 09.12.2018 17:47
      Highlight Highlight Ja. Steuererhöhungen. Ich bin jedem dankbar, welcher freiwillig per Verkehrsbusse der Allgemeinheit etwas spendet 😉
    • Pisti 09.12.2018 17:59
      Highlight Highlight Die Traumwelt der Linken keine Freiheit und massiv hohe Steuern.😊😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lew Bronstein 09.12.2018 17:03
    Highlight Highlight "Grundsätzlich müsse eine Ordnungsbusse eine Verfehlung ahnden und eine erzieherische Wirkung haben. «Bussen dürfen nicht dazu da sein, Staatsfinanzen zu sanieren», sagt Bundi."

    Hab ich was verpasst? Wurde eine neue Geschwindigkeitsbegrenzung eingeführt? Oder wieso denkt Frau Bundi, dass die Bussen die Staatsfinanzen sanieren? - Ich war der Meinung, dass es die Busse nur gibt, wenn jemand zu schnell gefahren ist, also durchaus eine Verfehlung begangen hat. Oder ist das für den Polizeiverband und Frau Bundi jetzt keine Verfehlung mehr?

    • Gonzolino_2017 09.12.2018 17:58
      Highlight Highlight Sie haben tatsächlich etwas verpasst oder nicht begriffen! Es geht nicht um die Erhebung von Bussen als solches, sondern darum, dass das Gemeindebudget vorgibt, wie viele Kontrollen durch die Polizei gemacht werden müssen und die Erfüllung auch noch Einfluss auf die persönliche Beurteilung hat! Die Polizei soll aus ihrer eigenen Beurteilung heraus Kontrollen machen und nicht aufgrund einer Budgetvorgabe! Die Polizei muss selbständig innerhalb der Gesetzgebung agieren, alles andere geht in Richtung Schurkenstaat!
  • heinigers 09.12.2018 17:02
    Highlight Highlight Solange das zuschnell Fahren vorhersehbare Einnahmen generiert kann diese Praxis ruhig so bleiben. Wer sich an die Vorschriften hält bezahlt keinen Rappen. Es liegt bei jedem Autofahrer bewusst zu schnell zu Fahren.
  • olar 09.12.2018 16:52
    Highlight Highlight Wieso sollte man nicht mit dem fehlerhaften Verhalten der Bürger die Kasse aufpolieren? Wer normal fährt, läuft nicht Gefahr bestraft zu werden und wieso sollte ein Regelverstoss nicht bestraft werden? Jeder fährt mal ein bisschen zu schnell, doch das Risiko dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden, hat man nunmal zu tragen. Die 5 Minuten früher am Ziel kann man auch anders herausholen als mit zu schnellem Fahren. Die Städte und Kantone müssen Sparen und mir ist es lieber, man blitzt mehr und spart dafür nicht in der Bildung.
  • hävi (the return) 09.12.2018 16:51
    Highlight Highlight Nur noch bei Finanz und Verkehrsdelikten wollen die Linken noch bestrafen.
    Dafür da aber so richtig.

    „normale“ Kriminalität aber soll mit Samthandschuhen behandelt werden.
    • Lew Bronstein 09.12.2018 17:28
      Highlight Highlight hävi, Du täuscht Dich: es sind die Rechten, die diese Gesetze machen!
    • Garp 09.12.2018 17:39
      Highlight Highlight Dir geht es nie um die Sache. Geh mal raus und Lüfte Deinen Kopf, bei dem Wetter hilft das vielleicht um Dein links - rechts Geschwurbel etwas zu rauszublasen. Viel Hoffnung hab ich zwar nicht. 😁
    • Joe Smith 09.12.2018 17:57
      Highlight Highlight Todesopfer von vollendeten Tötungsdelikten in der Schweiz, Durchschnitt 2009–2016: 49 pro Jahr.

      Todesopfer von Strassenverkehrsunfällen in der Schweiz, Durchschnitt von 2014–2018: 107 pro Jahr.

      Ohne eine der beiden Zahlen kleinreden zu wollen: Welches ist das grössere Problem?

      (Zahlen gemäss vom Bund im Internet veröffentlichten Statistiken.)
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  • Posersalami 09.12.2018 16:47
    Highlight Highlight Vernünftig wäre eine totale Überwachung des Autoverkehrs, das automatisiert Bussen verschickt. Am Ende des Tages müssten aber alle Daten, die nicht zu Beweiszwecken dienen, gelöscht werden und es bräuchte ein Verbot, die Daten für etwas anders zu benutzen.
    • Jason84 09.12.2018 18:24
      Highlight Highlight Eines sollte wohl klar sein. Eine totale Überwachung ist Nie vernünftig. Ich möchte nie in einem Staat leben, bei dem alle Einwohner unter Generalverdacht gestellt sind.
    • andrew1 09.12.2018 20:52
      Highlight Highlight Dann hoffe ich doch sehr das du auch vollständig überwacht wirst. Zu viel alkohol oder zu wenig früchte sofort 100 fr busse weil du dich gefährded hast. Ein mal pro woche ins spital um die werte zu messen. Zudem sämtliche brutalen filme und serien im internet gesperrt und browserüberwachung jeder seite die du aufrufst. Um selische gefahr abzuwenden.
  • ostpol76 09.12.2018 16:44
    Highlight Highlight Und dies dient natürlich einzig und alleine der Verkehrssicherheit :-)

    Wer's glaubt wird selig...
    • Sauäschnörrli 09.12.2018 17:52
      Highlight Highlight Verkehrsplaner setzen unter Sicherheitsaspekten Vortrittsberechtigungen und Geschwindigkeitslimiten. Also ja, dass kontrollieren der Einhaltung dieser, dient der Sicherheit.
  • Ökonometriker 09.12.2018 16:44
    Highlight Highlight Bussen sollten der Sicherheit dienen - nicht als zusätzliche, von den meisten demokratischen Prozessen ausgenommene, Einnahmequelle. Eventuell müsste man sich Fragen, ob die Gewaltenteilung funktioniert, wenn Exekutivorgane die Bussen ausstellen und gleich wieder verwenden dürfen. Das Eintreiben der Bussen und die Verwendung der Gelder sollte nicht durch dieselbe Instanz geschehen. So wäre stattdessen denkbar, dass weiterhin die Kantone Verkehrsbussen ausstellen, der Bund aber die Einnahmen erhält. So würden die Bussen wieder zu einem Sicherheitsmittel, die Fehlanreize würden beseitigt.
    • Garp 09.12.2018 17:08
      Highlight Highlight Ich find es ok, wie es ist. Bussen die in Gemeinden und Kantonen auf Gemeinde und Kantonsstrassen entstehen, da sollte das Geld auch vor Ort bleiben, hilft auch vor Ort Sicherheitsmassnahmen zu finanzieren. Muss ja keiner zu schnell fahren, das wäre das Optimum, dann braucht man die Finanzierung der Kontrollen auch nicht mehr.
    • NocheineMeinung 09.12.2018 17:25
      Highlight Highlight Es ist demokratisch (und in der Verfassung vermutlich verlangt), wer sich nicht an das Gesetz hält, wird bestraft/gebüsst.
    • ands 09.12.2018 17:59
      Highlight Highlight In der Regel fliessen die Einnahmen durch Bussgelder in die Bundes-, Kantons- oder Gemeindekassen. Über deren Verwendung entscheidet die Legislative. Mir ist kein Budget bekannt, das von den generierten Einnahmen aus Bussgeldern abhängt, und damit der Exekutive zur Verfügung stehen würde. Ihnen schon? http://e
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  • Güsäheini 09.12.2018 16:38
    Highlight Highlight Und für was soll man das Bussgeld sonst nützen? Um Vogel zu füttern?!
  • Diagnose: Aluhut 09.12.2018 16:37
    Highlight Highlight Wir wissen es ja schon lange, dass es bei manchen Bussen nicht um Sicherheit, sondern nur um Kohle geht.

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