Schweiz
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Franziska Schutzbach, Feministin, Gender-Forscherin

Franziska Schutzbach macht als feministische Aktivistin immer wieder Schlagzeilen.  bild:zvg

Diese Feministin will die SVP aus Debatten (und Taxis) verbannen

Taxifahrer sollen aufhören, Rechtspopulisten zu befördern. Hotels ihnen keine Versammlungsräume anbieten. Und andere Politiker nicht mehr mit ihnen sprechen. Mit diesem Rezept eckt eine Gender-Forscherin auch im linken Lager an.

15.11.17, 15:28 15.11.17, 22:40


Franziska Schutzbach ist eine der prominentesten Stimmen in der hiesigen Gender-Debatte. Vor einem Jahr brachte sie auf Social Media den #SchweizerAufschrei ins Rollen – eine Vorläufer-Bewegung von #MeToo. Als Gender-Forscherin an der Universität Basel ist die Soziologin in den Medien eine gefragte Gesprächspartnerin.

Nun sorgt ein Blog-Eintrag, den Schutzbach bereits im Mai des letzten Jahres verfasst hat, für kontroverse Diskussionen. Darin schlägt sie im Rahmen eines «Gedankenspiels» eine konsequente Ausgrenzung rechtsnationaler Kräfte vor: Von Politikern über Richter bis hin zu Schulleitern und Bundesangestellten müssten alle «die Dialogbereitschaft einstellen». Rechtspopulistische Positionen dürften weder im Parlament noch anderswo akzeptiert werden.

«Taxiunternehmen und Fluggesellschaften sollten keine Rechtsnationalen mehr transportieren, Veranstaltungsorte und Hotels keine SVP-Parteizusammenkünfte mehr in ihren Räumlichkeiten zulassen.»

Franziska Schutzbach in ihrem Blog

Liessen Bundesrätinnen, Parlamentarierinnen und Sekretärinnen «menschenrechtsfeindliche Dossiers» wie die Masseneinwanderungsinitiative einfach liegen, könnte eine SVP nicht mehr viel ausrichten, argumentiert Schutzbach.

Neben diesem Akt «zivilen Ungehorsams» schwebt ihr auch ein wirtschaftlicher Boykott vor: «Taxiunternehmen und Fluggesellschaften sollten keine Rechtsnationalen mehr transportieren, Veranstaltungsorte und Hotels keine SVP-Parteizusammenkünfte mehr in ihren Räumlichkeiten zulassen. Mikrophone können auch einfach ausgeschaltet werden. Fernsehsender müssen keine rechten Talkgäste einladen. Zeitungen nicht mehr über sie berichten.»

Damit provoziert sie Kritik. Die Basler Zeitung titelte heute: «Dozentin schreibt gegen die Meinungsfreiheit». Doch auch in linken Kreisen sorgt der Aufruf für Stirnrunzeln. SP-Nationalrat Cédric Wermuth sagt zu watson: «In einer direkten Demokratie gibt es keinen anderen Weg, als die Freiheit und den Rechtsstaat immer wieder von Neuem argumentativ zu verteidigen.»

«Die SVP kann ihre Botschaften sowieso an die Öffentlichkeit tragen. Es gilt, ihr den öffentlichen Raum streitig zu machen.»

Cédric Wermuth, SP-Nationalrat

Dies sei eine schwierige Aufgabe – «ich verzweifle regelmässig daran». Gerade in der Schweiz erachtet Wermuth jedoch jede andere Reaktion als «gefährlich», da die Rechte hierzulande sehr finanzkräftig sei. «Die SVP kann ihre Botschaften sowieso an die Öffentlichkeit tragen. Es gilt, ihr den öffentlichen Raum streitig zu machen.» Als Parlamentarier habe er zudem gar keine andere Wahl, als die Auseinandersetzung zu suchen.

Dennoch kann Wermuth die Überlegungen von Schutzbach, die er persönlich kennt, nachvollziehen. «Die Positionen der SVP konnten erst massenfähig werden, weil die Partei seit den 90er-Jahren dauerpräsent ist in den Medien», ist er überzeugt. Durch die umfassende Berichterstattung seien «rechtsextreme Positionen in die gesellschaftliche Mitte» vorgestossen.

«Wer die Debatte mit den Rechtspopulisten abklemmt, gibt ihnen nur Futter für ihre antidemokratischen Positionen.»

Tamara Funiciello, Juso-Chefin

Auch Juso-Chefin Tamara Funiciello stellt sich grundsätzlich auf den Standpunkt: «Wer die Debatte mit den Rechtspopulisten abklemmt, gibt ihnen nur Futter für ihre antidemokratischen Positionen.» Allerdings gebe es Grenzen. «Und zwar dort, wo die Haltungen und Aussagen sexistisch, rassistisch und diskriminierend werden.» Das richtige Rezept sieht sie darin, «Rassismus und Sexismus konsequent zu benennen und sich solchen Ideologien mit aller Vehemenz in den Weg zu stellen». Insofern erachte sie den Ruf nach mehr zivilem Widerstand als richtig.

Die Debatte erinnert an jene, die im Frühling wegen einer geplanten Podiumsdiskussion im Zürcher Theater Gessnerallee entbrannt ist. Als bekannt wurde, dass an der Debatte über den Umgang mit Rechtspopulismus auch ein Vertreter der AfD teilnehmen sollte, protestierten mehrere Hundert Kulturschaffende so heftig, dass die Veranstaltung schliesslich abgesagt wurde.

«Einiges würde ich heute wohl anders schreiben.»

Franziska Schutzbach

Auch Schutzbach verweist auf Anfrage darauf, dass die Frage «mit Rechten reden?» seit geraumer Zeit heiss diskutiert werde. Sie finde viele Überlegungen dazu einleuchtend – eine abschliessende Meinung dazu habe sie selber nicht. Der Blogbeitrag sei spontan entstanden und «eher unausgegoren». «Einiges würde ich heute wohl anders schreiben.»

Ganz sicher sei es ihr zu keinem Zeitpunkt darum gegangen, die Meinungsfreiheit einzuschränken. Im Zentrum stehe für sie die Frage, wie viel Legitimität man menschenrechtsfeindlichen Positionen gibt, wenn man mit ihnen «auf Augenhöhe diskutiert».

Franzo(h)ni Hemmige – Erich Hess

Video: watson/Nico Franzoni, Lya Saxer

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221Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • adrianrbf 17.11.2017 08:03
    Highlight SP-Nationalrat Cédric Wermuth und JUSO-Chefin Tamara Funiciello verteidigen die SVP. Gut so. Wann hat eigentlich die SVP zum letzten Mal die SP verteidigt?
    9 10 Melden
  • Spooky 16.11.2017 15:21
    Highlight Ich finde es super, dass diese Frau sagt, was sie denkt.

    12 43 Melden
  • Lichtblau 15.11.2017 21:03
    Highlight Taxifahrer als Gesinnungspolizisten? Das ist ja wohl Realsatire. Woran sollen die denn die unliebsamen Fahrgäste erkennen? An der Glatze? Oder sollen die in Genderfragen allesamt sensiblen Fahrer*innen vor dem Start einen kleinen philosophischen Diskurs anzetteln?
    66 3 Melden
  • Sharkdiver 15.11.2017 20:48
    Highlight Autsch. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen
    51 5 Melden
  • äti 15.11.2017 20:30
    Highlight Ha-ha, der Artikel hat so viele grausig-schräge Kommentare provoziert. Eine Fundgrube für einen der Beschimpfungen sammelt. Ist das noch Schweiz? Kaum. :)
    23 76 Melden
    • peterli90 15.11.2017 22:10
      Highlight Keine Angst, es gibt sicher ein paar Leute, die mitlesen und die Welt mit Strafanzeigen besser machen wollen, hihi 😁
      28 8 Melden
    • Citation Needed 16.11.2017 17:42
      Highlight Peterli: ja, mach mal eine Anzeige gegen anonyme Kommentatoren. Das geht nur mit Klarnamen, dänk.
      3 10 Melden
    • Citation Needed 18.11.2017 12:56
      Highlight Hehe, blitzt nur, aber so ist es doch wirklich. Oder wartet, ich sag mal was Persönlichkeitsverletzendes "[grmbl-tuschel-krächz]!"
      Fies, nicht?
      So, jetzt klagt mich mal an!
      Adresse: Citation Needed, Kommentarspalte xy, 8099 Zürich. Viel Spass und Erfolg!! Ich leg schon mal Geld für die Busse beiseite!
      ;-)
      3 1 Melden
  • Domino 15.11.2017 19:47
    Highlight Ich stemple sie als geistig verwirrt ab.
    139 22 Melden
  • Lester McAllister 15.11.2017 19:38
    Highlight Nach Jahrzehnten in ihrer Steinerschule-Blase sind jetzt wohl auch ihre Absätze weg vom Boden.
    Vieleicht würde es der feinen Dame guttun mal eine Taxi zu steuern oder die Uni zu putzen.
    Da käme sie in den Genuss die anderen 99% der Bevölkerung kennen zu lernen.
    130 25 Melden
  • Nelson Muntz 15.11.2017 18:54
    Highlight Genau wegen solchen Geschöpfen, werden intelligente Frauen nicht ernst genommen.
    126 41 Melden
    • einmalquer 15.11.2017 20:32
      Highlight von Ihnen
      16 21 Melden
    • Fabio74 16.11.2017 06:53
      Highlight Wer nimmt dann Männer ernst? Gibt dort ja auch solche Exemplare
      11 16 Melden
  • Citation Needed 15.11.2017 18:28
    Highlight Also, Original gelesen und mal ehrlich, sooooo ein Drama um einen Text, der vor über einem Jahr publiziert wurde und lasche 4 Kommentärchen, 3 von der gleichen Person erhielt? Zudem sehe ich wirklich nur im letzten Satz Zündstoff (Aufruf zum Ausschluss), denn der ganze Rest des Blogs kommt als Gedankenexperiment und als Hypothese daher und als Nacherzählung einer philosophischen Position. Immer mit der Ruhe.. Wer Texte nuanciert verwerten kann, der kann auch diesen Text (kritisch!) einorden. Wer aber einen Skandal entfachen will, hat ein gefundenes Fressen.
    68 139 Melden
    • Turi 15.11.2017 18:51
      Highlight "kommt als Gedankenexperiment und als Hypothese daher und als Nacherzählung einer philosophischen Position"

      haha. eine philosophische position mit faschistischer note? made my day!
      66 18 Melden
    • Citation Needed 15.11.2017 18:54
      Highlight Na, Freunde, bevor ihr blitzt, lest das Original und dann den Baz-Artikel. Und dann informiert Euch über die Hintergründe. Hier wird Kampagnenjournalismus vom feinsten geboten und ihr geht dem ganzen Trara auf den Leim. Viel Spass beim Empörungsballet, I'm out!!
      41 67 Melden
    • ATHENA 15.11.2017 19:59
      Highlight Komm mal aus deiner Bubble raus!
      47 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turi 15.11.2017 18:22
    Highlight Finde es toll, wie die Leserschaft von Watson dieser extremistischen Feministin eine Watsche erteilt. Auf solch faschistisches Gedankengut fällt unsere Gesellschaft zum Glück nicht rein.
    129 34 Melden
  • poga 15.11.2017 18:17
    Highlight Ja so sinds sie halt die 3. Welle Feministen. Laut und schwach. Dabei wollen sie starke Menschen sein. Ich frage mich immer, wie diese Leute glauben, stärke bedeutet die Schwächung der anderen. Dabei hätten viele von Ihnen gute Ausbildungen und sie Energie wurklich etwas zu bewegen. Anstatt sich dem Kampf zu stellen wollen sie jedoch den Gegner verbieten. Ich frage mich dabei immer, wie das unsere Gesellschaft weiter bringen soll, wenn die Frauen den Kampf für Ihre Rechte verlernen, und die Männer stumm geschaltet sind. Wie soll die Gleichheit herschen, wenn wir alle ungleicher gemacht werden?
    78 23 Melden
    • ATHENA 15.11.2017 20:01
      Highlight Die Problematik liegt wohl darin, dass sie sich selbst immer als Idole schimpfen. Sind sie aber nicht. Ich finde Gleichberechtigung etwas ganz tolles. Aber die ganze Zeit einfach nur das "gegnerische" Geschlecht fertigmachen hilft weder Täter Mann noch Täterin Frau.
      33 8 Melden
    • Citation Needed 18.11.2017 13:05
      Highlight Poga: dass Stärke Schwächung anderer bedeute glauben eben nur die Antifeministen von den Feministen. IMHO glaubt der Feminismus, dass Stärke aus Stärkung erfolge und so Schwächung überwinde. Ist ja auch logisch.
      Geschwächt vom Feminismus fühlen sich nur jene, deren Weltbild abschmiert, wenn sich Frauen nicht per se unterordnen oder als schwach empfinden. Diese vermeintliche Bedrohung dann den Frauen/dem Feminismus anzulasten ist Projektion, sonst nichts.
      Die meisten Männer übrigens fühlen sich von normalen (=nicht unterwürfigen) Frauen auch nicht bedroht. Im Gegenteil!
      3 2 Melden
  • peterli90 15.11.2017 18:10
    Highlight Tipp an alle: Geht mal auf die FB Seite von Frau Schutzbach und macht euch ein eigenes Bild von den dort getätigten Aussagen. Ich mache das ab und zu und muss sagen: Grosses Kino, vor allem weil auch ihr Fanclub so unterhaltsam ist. Mache mir jedes mal Popcorn dazu! :-) Hat Potential, wie bei gewissen SVPlern :-)
    40 15 Melden
    • Citation Needed 15.11.2017 21:47
      Highlight Peterli, geh gschider auf den Blogeintrag um den es hier geht und lies, worüber sich die BAZ so spät so heftig aufregt statt sonstwo rumzusurfen und dich künstlich aufzuregen.. ;-)
      14 18 Melden
  • Chanich das ändere? 15.11.2017 18:08
    Highlight Nicht mehr Taxi fahren und fliegen... woran, bitteschön sollen denn die Taxifahrer und Flieger diese Leute erkennen? grübel...
    Und wieso Taxi und Flieger? Reisen die wirklich mehrheitlich so und verursacht das irgendein Umdenken, wenn ihnen das verwehrt wird? grübelgrübel...
    Falls das ganze den Effekt haben sollte, dass sie ihre Messages nicht mehr so erfolgreich verbreiten könnten: Wäre es dann nicht ein bisschen effizienter, ihnen z.B. den Grosseinkauf von Medienhäusern und Gratiszeitungen (die ganz nebenbei oft noch offiziell die Gemeindenews enthalten) zu verwehren?
    20 7 Melden
    • geissenpetrov 15.11.2017 23:32
      Highlight Solche Wutbürger erkennt man schneller als Du denkst. Meist sind sie nämlich nicht bloss rassisitisch, sexisitisch und primitiv, sondern auch noch Meister darin, alles herauszuposaunen, was in ihre Köpfen vorgeht.
      Ich erlebe immer wieder, dass solche Leute weder in Vereinen noch in der Arbeitswelt wirklich "brauchbar" sind.
      Tendenz, und das ist gut, es werden weniger. Dies ist insbesondere der gesellschaftlichen Entwicklung zuzuschreiben, die mehr und mehr von jungen & mutigen Frauen geprägt wird.
      6 17 Melden
  • Lowend 15.11.2017 18:07
    Highlight Ich habe die Voten gelesen und mich entschieden, dass ich lieber nichts schreiben sollte, weil ich sonst mit den extremsten rechtspopulistischen Schreihälsen der Schweiz kommuniziere und weil Frau Schutzbach im Grunde recht hat, dass es keinen Sinn macht, diese Hass- und Parolenprediger Beachtung zu schenken, schliesse ich hiermit lieber, weil sonst schon bald die übelsten Beschimpfungen kommen. -Obwohl, üble Beleidigungen kommen ja bei echten rechten Bösmenschen so sicher wie das Amen in der Kirche, weil Sitte und Anstand das reinstes Gift für solche defätistischen Antischweizer ist.
    34 202 Melden
    • Flughund 15.11.2017 19:03
      Highlight Ich finde du und Frau Schutzbach würden sicher eine tolles Paar abgeben !
      84 20 Melden
    • Roman h 15.11.2017 19:07
      Highlight Ihnen ist aber schon bewusst das die jetzt gerade das selbe machen was sie den rechten vorwerfen?
      Aber leider gibt es auf beiden Seiten solche wie sie.
      Wenn sie das machen ist es schlecht, wenn ich es mache ist es gut, denn nur meine Meinung ist die richtige.
      Und solche Menschen wie sie dürfen abstimmen.
      Sehr traurig
      50 12 Melden
    • Eagle 15.11.2017 19:11
      Highlight Von mir bekommst du nur ein Blitzli; Weiteres wäre sinnfrei.
      40 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tepesch 15.11.2017 18:06
    Highlight Das Problem ist doch, dass die Medien gerne über Personen mit extremen Ansichten berichten, weil dies viel mehr Klicks generiert, als wenn man nüchtern und sachlich über ein Thema schreibt.
    Das diese Personen dabei eine Meinung vertreten welche eine überwältigende Mehrheit gar nicht unterstützt und somit auch kaum Gewicht hat scheint dabei nebensächlich zu sein...
    48 1 Melden
  • äti 15.11.2017 17:52
    Highlight So startet man Diskussionen..
    11 29 Melden
  • Citation Needed 15.11.2017 17:51
    Highlight Sie distanziert sich immerhin von den damaligen Forderungen. Blöd, dass sie überhaupt sowas postete, aber im Ansatz verstehe ich sogar, dass man die schiere Faktenferne einer SVP und deren Manipulationswillen satt haben kann und sich wünschen würde, dass es ein Mittel gegen solch intellektuell unredliche Positionen gäbe (yep, die SVP ist manipulativ und unredlich und missbraucht damit den demokratischen Diskurs, imho). Aber da gibts eben kein anderes Mittel dagegen als mit demokratischer Waffe zurückzuhauen. Also hätt sie sich die Worte und viel Unbill sparen können...
    19 41 Melden
    • poga 15.11.2017 19:17
      Highlight Das mit der Faktenferne ist so eine Sache.... Vor allem wenn es um Migration geht. Ich habe da nicht das Gefühl, dass die Linke da die Emotionen aussen vor lässt.
      25 10 Melden
    • Citation Needed 15.11.2017 21:34
      Highlight Poga: ."..ein Gefühl haben" und "Emotionen aussen vor lassen" sind ja nicht sooo grundverschieden. Aber scho klar.
      Mir geht es um die gezielte Manipulation der öffentlichen Meinung, und da sind nun mal die Populisten von Rechts gut unterwegs. Und DAS ist im demokratischen System so nicht vorgesehen, es ist sogar schädlich.
      13 13 Melden
    • poga 16.11.2017 06:35
      Highlight @citation glaube mir, von links wird das genauso gemacht. Es ist nur schwerer zu sehen.
      6 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • einmalquer 15.11.2017 17:44
    Highlight Das Bundesgericht findet auch, dass die SvP gewisse Sachen nirgends sagen darf, weder in Taxis, noch in Hotels oder in Flugzeugen.

    http://www.watson.ch/Schweiz/Justiz/407547237-Bundesgericht-verurteilt-SVP-Politiker-wegen-«Schlitzer-Inserat»

    13 96 Melden
  • Eskimo 15.11.2017 17:43
    Highlight Und Watson bietet dieser Linksextremistin auch noch eine Plattform...
    50 19 Melden
    • Nevermind 15.11.2017 19:56
      Highlight Auch einer der anderen gern den Mund verbietet?
      12 6 Melden
  • Thinktank 15.11.2017 17:25
    Highlight Und wenn die Rechten keine Steuern mehr bezahlen, werden die Linken verhungern.
    106 48 Melden
    • Fabio74 15.11.2017 17:52
      Highlight Blödsinn
      27 56 Melden
    • Silent_Revolution 15.11.2017 18:45
      Highlight Verhungern werden bei einem Systemcrash höchstens alte, kranke und schwache Menschen, also jene, welchen die rechte Ideologie schon heute am liebsten sämtliche Leistungen streichen würde.

      Gehorsamer Wirtschaftsdienst liegt euch doch im Blut. Und wenn dann ein Teil selbst von Altersarbeitslosigkeit und knappen Renten betroffen ist wird einfach über die rot/grünen Kommunisten in Bern gewettert, obschon klar rechts und wirtschafts/Arbeitgeberfreundlich politisiert wird.
      22 14 Melden
    • Firefly 15.11.2017 20:03
      Highlight Steuern bezahlen nicht dir Rechten sondern die Mittelschicht, ob recht oder links, die Armen haben zu wenig, die Reichen hinterziehen.
      17 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • häfi der Spinat 15.11.2017 17:17
    Highlight Diser Artikel stützt sich wohl auf den Beitrag von Philipp Gut in der aktuellen WW.
    Darin wird beschrieben, wie das Professorenpaar Philipp Sarasin 
und Svenja Goltermann gegen alles anschreibt, was es für rechts hält.

    Wenn man den Artikel liest, sträuben sich einem fast die Haare.
    63 31 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.11.2017 18:17
      Highlight Du schreibst auch gegen alles, was du für links hältst und es sträuben sich einem fast die Haare.
      21 41 Melden
    • Fabio74 15.11.2017 19:17
      Highlight es sträuben sich die Haare wenn man dieses Blatt liest...
      19 30 Melden
    • Citation Needed 15.11.2017 21:54
      Highlight Du weisst aber, dass Gut einen Rechtsstreit gegen Sarasin und Goltermann wegen Verleumdung verloren hat? Und hast Du deren Blog mal gelesen? Ich habe mich schon bei der Kampagne gegen Strehle (im Detail) mit Gut auseinandergesetzt und kann nur sagen: höchst unsauberer Journalismus, Halbwahrheiten, Insinuation und Hetze. Haarsträubend, in der Tat! Aber von Gesichtspunkt der Journalistischen Berufsethik her gesehen. Gut ist ein ziemlich niederträchtiger Schreiberling, das haben ja schon Gerichte bestätigt.
      11 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • COLD AS ICE 15.11.2017 17:11
    Highlight Franziska Schutzbach betreibt auch Populismus.....einfach in eine andere Richtung. SIe ist kein Deut besser als die jenigen die sie an den Pranger stellt.
    101 9 Melden
  • simiimi 15.11.2017 17:09
    Highlight Da es wohl mehr Bürgeriche gibt als Linke würde wohl eher eine linke Selbstisolation als eine Ausgrenzung von rechts resultieren. Von dem her schiesst sich die Dame wohl massiv ins eigene Knie mit solchen Forderurngen
    49 7 Melden
  • Swooot 15.11.2017 17:04
    Highlight Gender-Forscher 🙄
    75 19 Melden
  • Miikee 15.11.2017 17:00
    Highlight 😎😆
    67 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.11.2017 18:10
      Highlight Dieser Witz macht sich über all die lustig, die hier z.B. den Typen gerade über dir geherzt haben.

      Lustig, wie die Blitzer manchmal Dinge einfach nicht schnallen.
      4 31 Melden
  • aglio e olio 15.11.2017 16:57
    Highlight Den Kommentaren nach zu urteilen verstehen so einige nicht, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung ein Grundrecht, Populismus jedoch keins ist.
    Der Wunsch die Populisten von der Diskussion auszuschliessen mag populistisch sein oder auch nicht (ich möchte die Grenze hier nicht festlegen),
    er berührt die Meinungsfreiheit jedoch in keiner Weise.
    26 150 Melden
    • poga 15.11.2017 18:21
      Highlight Doch, wenn die eigene Meinung populistisch ist, dann wird sie mit der Meinungsfreiheit gedeckt. Wenn der Vorwurf folgender ist: Das eine Meinung populistisch geäussert wurde, könnten wir darüber reden. Dann hätte der Ausdruck populistisch aber kaum eine signifikante Bedeutung mehr. Oder soll man jemandem vorwerfen, dass er nicht besser reden kann?
      22 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.11.2017 18:26
      Highlight Was Populismus ist, legt Frau Schutzbach fest? (Nomen est omen)
      36 7 Melden
    • aglio e olio 15.11.2017 19:13
      Highlight Poga, Populismus ist keine Meinung, sondern ein Methode. Die Art und Weise wie man seine Meinung äussert. Und die wird nicht durch das Recht auf freie Meinungsäusserung geschützt.
      Übrigens wird Populismus in der Regel bewusst und gezielt benutzt, die Urheber sind gerade nicht rhetorisch minderbegabt.
      7 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • max bruppbacher 15.11.2017 16:51
    Highlight diese Einstellungen sind ganz schlicht Linkspopulismus und der ist fast genauso schlimm wie das rechte Pendant
    55 15 Melden
    • Albi Gabriel 15.11.2017 18:03
      Highlight Nicht nur fast, ganz genauso schlimm.
      33 8 Melden
  • Salute the Parrot 15.11.2017 16:50
    Highlight Diese grossartige Wissenschaftlerin leistet unglaublich wichtige Aufklärungsarbeit und kann keineswegs auf einen einzigen, hässigen Blogbeitrag reduziert werden. Macht euren Job besser als die Baz, liebe Journis.
    28 149 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.11.2017 18:28
      Highlight Ähm, das ist beileibe nicht das erste Mal, dass die Schutzbach unangenehm auffällt!
      33 12 Melden
    • Salute the Parrot 15.11.2017 19:04
      Highlight Ähäm, "unangenehm" ist nicht wirklich ein Argument gegen Wissenschaft. Dein Problem bezieht sich auf ihre Meinungsfreiheit, was deinerseits auf ein ideologisches Verständnis dieser schliessen lässt. Schutzbach warnt vor gefährlichen Diskursen, und dies zu recht. Krass ist, was Watson hier tut.
      8 16 Melden
    • Salute the Parrot 15.11.2017 19:25
      Highlight @money is everything: stell dir das mal vor. Es gibt Forschung, die deine Vorurteile nicht bestätigt. Und jetzt ab ins Bett, alter Mann.
      12 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • coronado71 15.11.2017 16:49
    Highlight Dass man SVP & Co. seit den 90ern medial viel Raum gelassen hat, liegt vielleicht auch daran, dass es SP, Grüne, FDP und CVP in dem Jahrzehnt nicht erkannt haben, auf was für einer radikalen Schiene die SVP politisiert. Warner gab es zwar schon damals zu genüge (Steinegger, Hubacher...). Die austarierende Mitte ist seither regelrecht zerbröselt.
    Ich halte es für falsch, in der Schweiz mittels Provokationen mit dem Vorschlaghammer eine "Debatte" herbeiführen zu wollen die dann ähnlich unnachgiebig ausgetragen wird wie es zuweilen in DE und AT schon längst der Fall ist. #nödminischwiiz
    16 33 Melden
    • häfi der Spinat 15.11.2017 22:46
      Highlight Weiss nicht was sie meinen.
      In einer Demokratie sollte es keine Tabou- Themen geben.
      In diesen Jahren wurde aber auch die PC kreiert. Und genau diese, will ja andere Meinung mundtot machen.
      7 7 Melden
    • Fabio74 16.11.2017 07:02
      Highlight @häfi Nur streicht man die böse PC und benennt was zu benennen ist, dann heulen die Rechten und drohen mit dem Anwalt
      2 2 Melden
    • häfi der Spinat 16.11.2017 08:30
      Highlight So so.. und das währe?
      Versuch zu formulieren ohne zu beleidigen...
      3 2 Melden
  • Ohniznachtisbett 15.11.2017 16:45
    Highlight Das ist ja das schöne an den linken Meinungsmachern. Sie sind zwar Gendergerecht, Antirassistisch etc. aber Menschen mit anderen Meinungen die darf es nicht geben. Ein sehr seltsames Demokratieverständnis. Sogenannte Rechtspopulisten mögen zwar Positionen haben, die mir auch nicht gefallen. Sie haben aber auch viele Positionen die ich sehr gut finde. Z.B. schlanker Staat und Eigenverantwortung statt von der Wiege bis zur Bahre. Naja, dann fahre ich halt nicht mehr Taxi sondern wieder selbst, mit meiner Benzinschleuder muhahahaa
    57 26 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.11.2017 18:32
      Highlight Doch, doch, Menschen mit anderer Meinung darf es schon geben - solange diese menschenrechtskonform (antirassistisch), demokratiekonform und gendergerecht (antisexistisch) sind. :-)

      Anders gesagt: Was nicht ultralinks ist, ist keine Meinung.
      28 17 Melden
    • JoeyOnewood 15.11.2017 18:53
      Highlight ähm rabibi: wenn jemand darauf achtet, nicht diskrimierend, nicht demokratiefeindlich und nicht sexistisch zu verhalten, ist er/sie linksextrem??? Entlarfend...
      14 17 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.11.2017 19:03
      Highlight > Was nicht ultralinks ist, ist keine Meinung.

      Ich denke, so ist es falsch herum ausgedrückt.

      Findest du 'Juden sind keine echten Menschen' eine Meinung?
      8 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • SuicidalSheep 15.11.2017 16:35
    Highlight Nein, sorry, gehts noch?

    Ich bin absolut keine Freundin der SVP... aber sie deswegen verbannen? In wie fern ist dies besser als Faschismus oder Kommunismus, wo Oppositionen einfach mundtot gemacht werden?

    Demokratie braucht Links und Rechts, einen Dialog und auch mal Streit. Nur weil einem eine Meinung nicht gefällt, sei diese noch so dämmlich, darf man sie nicht verbieten.
    64 9 Melden
    • FrancoL 15.11.2017 18:40
      Highlight Sehr schöne und eloquente Haltung. Es sei aber trotzdem die Frage erlaubt: Wird Deine Haltung die ich zu 100% stützen mag auch von rechts geteilt?
      12 20 Melden
    • SuicidalSheep 15.11.2017 19:54
      Highlight FrancoL
      Es gibt bestimmt viele aus dem rechten Lager, die die SP oder Grünen verbannen würden. Und eben auch Linke, die die SVP verbannen wollen. Diese Einstellung ist ihr gutes Recht, auch wenn ich ihnen widerspreche.

      Das beste gegen solche Leuten ist mit Gegenargumenten zu kommen. Einige werden sich dann bewusst, wie extrem ihre Haltung ist und kommen davon ab. Andere sehen es nie ein, dies ist aber wie jede Extreme, eine Minderheit.
      10 3 Melden
  • Greet 15.11.2017 16:30
    Highlight Und mit solchen Haltungen wird man von der Universität Basel als Gender-Forscherin angestellt?
    Das scheint mir etwa so fruchtbar wie wenn man Leugner des Klimawandels an einer Universität als Umweltforscher anstellt. Da kann gleich auf die Forschung verzichtet werden, die Resultate sind im vornherein schon klar und von entsprechender Einseitigkeit.
    69 7 Melden
  • durrrr 15.11.2017 16:25
    Highlight Ja genau Probleme löst man in dem man nicht mehr miteinander redet^^
    Was hat die gute Frau noch so alles in ihrem "Soziologie" Studium gelernt???
    40 10 Melden
    • Rabbi Jussuf 16.11.2017 10:12
      Highlight Wenn sie wenigstens Psychologin wäre! Dann hätte sie wenigstens eine Ausrede für ihr soziologisches Unwissen.

      (Dieser Satz ist auch nicht wieder einfach dahergesagt! Er bezieht sich auf eine Aussage vom Fräulein, wo sie über ein Thema referriert und danach sagt, sie sei darin keine Fachfrau.)
      1 2 Melden
  • Newsaddicted 15.11.2017 16:24
    Highlight Lieber zuerst denken und dann erst schreiben 😉
    17 3 Melden
  • Alnothur 15.11.2017 16:22
    Highlight Hat jemand von einer Gender-"Forscherin" ernsthaft etwas Anderes erwartet? ^^
    49 13 Melden
  • just sayin' 15.11.2017 16:22
    Highlight ich kann nur den kopf schütteln, ab dem was frau schutzbach da rausbloggt.

    "meinungsfreiheit ja - aber nur wenn es meine meinung ist".

    sowas haben schon diverse andere versucht und das ist nie so wirklich schlau gewesen.
    34 7 Melden
  • BYOKN 15.11.2017 16:19
    Highlight Leistungsausweis der Dame: hat einen Hashtag erfunden. Bravo! Wenigstens wurde Sie dafür nicht aus der Universitätskasse bezahlt, mit Geld das man statt für ihre #FakeScience auch für Medizin oder Naturwissenschaften ausgeben könnte.

    Hätte sie das gleich für die Sozialisten (z.b. Wermuth oder Funiciello, die offen mit dem Kommunisten Chavez sympathisieren, der sein Land in die x-te von einem sozialistischen System verursachte Hungersnot geführt hat) gefordert, wäre Sie übrigens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an der Uni entlassen worden.
    31 10 Melden
  • DonPedro 15.11.2017 16:15
    Highlight Das Demokratieverständnis von Frau Sch. umwerfend. Alle Rechtspopulisten benötigen einen Stempel auf ihren Ausweisen oder einen Chip, um sie zu identifizieren und auszugrenzen!
    110 9 Melden
    • NotWhatYouExpect 15.11.2017 16:28
      Highlight You made my Day!

      Schon toll wie Sie alt bekannte Praktiken anwenden will :/ um Personen zu beseitigen die Ihr nicht passen.
      37 9 Melden
    • NotWhatYouExpect 15.11.2017 16:29
      Highlight Am besten direkt diese Drohnen anwenden...


      Ich hoffe dieses Video zeigt euch auf was wir zusteuern wenn es so weiter geht :(
      9 2 Melden
    • 4kant 15.11.2017 17:05
      Highlight Statt ein "J" ein "V".
      7 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 15.11.2017 16:15
    Highlight Bei allen Heiligen - mit der Äss-Vou-Pee u.a. Rechtsextremen habe ich nichts am Hut - aber wie jeder „-ismus“ taumelt offenbar auch der Feminismus in Richtung Totalitarismus. Schade - total kontraproduktiv und selbstzerstörerisch!
    87 14 Melden
    • Citation Needed 15.11.2017 17:43
      Highlight Es ist doch keine Feministische Forderung, Leuten vom rechten Rand den Mund zu verbieten. Also ist auch nicht der Feminismus richtung Totalitarismus unterwegs. Hier geht es ums Links-Rechts-Schema und Schutzbach verstieg sich zu einer extremen Sichtweise (die ich NICHT teile). Nur weil sie Genderforscherin und Feministin ist, ist nun nicht jede ihrer Verlautbarungen purer Feminismus. Oder würde der Vegetarismus nach rechts driften, wenn ein berühmter Vegi Mitglied der AfD würde? Nein.
      16 35 Melden
  • Olaf! 15.11.2017 16:09
    Highlight Tolle frische Ideen von dieser Frau. Man könnte SVPler auch noch dazu zwingen ein SVP Pin zu tragen und einen SVP Vermerk im Pass hinzufügen.

    Kauft nicht bei SVPlern ein!
    84 78 Melden
  • A_C_Doyle 15.11.2017 16:08
    Highlight Erstaunlich aber das ganze ist weiter von einem Demokratischen Rechtstaat entfernt als vieles was die SVP so treibt. Was die dame da ablässt ist eine Schande und ihrer Logik nach müsste man sie dann auch meiden.
    83 7 Melden
  • Calvin Watsn 15.11.2017 16:03
    Highlight ... 2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Ich mach' mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ...
    77 9 Melden
  • Effersone 15.11.2017 16:00
    Highlight Ja hoffentlich eckt sie damit im linken Lager an, oder wird dort mitlerweile Faschismus untertützt?

    Das Gedankengut dieser Frau ist brandgefährlich. So spaltet man eine Gesellschaft.
    595 50 Melden
    • peterli90 15.11.2017 17:52
      Highlight Ehm Rendel, egal wers öffentlich gemacht hat - relativiert das ihre Aussage?!
      21 8 Melden
    • Citation Needed 15.11.2017 18:03
      Highlight Die Weltwoche nimmt aktuell den Blog 'Geschichte der Gegenwart' aufs Korn, den Schutzbach u.a. mit Sarasin und Goltermann führt (ja, die zwei, die vor Gericht gegen Weltwoche-Gut gewonnen haben..) und zeitgleich macht Schutzbach's eigener Blog mit einem Beitrag vom Mai 2016 Furore. Ich habe den Baz-Artikel überflogen. Der übliche WW-SVP-Mischmasch aus Insinuation und Dekontextualisierung, Kampagnenjournalismus halt. Wer sich jetzt empört der sitzt einer orchestrierten Hetzjagd auf. Ich werde auf jeden Fall den Originaltext lesen, denn WW und Baz berichten hier mit Schlagseite, da befangen.
      14 19 Melden
    • FrancoL 15.11.2017 18:36
      Highlight Sie wird mehr als nur anecken, doch das hat nun wirklich nichts mit Faschismus zu tun.
      Persönlich finde ich das Anliegen weit daneben.
      9 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 15.11.2017 15:59
    Highlight Wie definiert man den diese rechtsnationalen Kräfte? Ab wann ist es noch d'accord mit jemanden zu sprechen und ab wann nicht mehr? Wer legt diese Kriterien fest? Ich habe noch selten so einen .... gelesen. Es ist schon erstaunlich was, vermeintlich, gebildete Leute von sich geben können.
    103 8 Melden
  • Tommyboy Jones 15.11.2017 15:56
    Highlight Es gibt Positionen von Rechts die nur sehr schwer zu ertragen sind. Aber wenn Frau Schutzbach bei der Masseneinwanderungsinitiative von "menschenrechtsfeindlich" spricht, dann kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Ich bin auch nicht glücklich mit der MEI, aber "menschenrechtsfeindlich" ist sie nicht.

    Nun, zum Glück unterrichtet die Dame nicht Staatskunde.
    107 6 Melden
    • Tilman Fliegel 15.11.2017 16:55
      Highlight Du kennst wohl die Menschenrechte nicht? Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit.
      13 56 Melden
    • Tilman Fliegel 16.11.2017 10:51
      Highlight Stimmt, ich habe das Kleingedruckte nicht gelesen: die Niederlassungsfreiheit gilt nur innerhalb der Grenzen "seines" Staates. Irgendwie gibt mir das aber auch zu denken, dieses Verhältnis von Individuum zum Nationalstaat. Vielleicht bin ich im Herzen einfach Anarchist.
      1 4 Melden
  • AllIP 15.11.2017 15:56
    Highlight Ich finde, es ist wichtig miteinander gerecht und fair zu diskutieren und auch die Meinung des jeweiligen zu respektieren. Jemanden der Parteien wegen Meinungsverschiedenheiten diskriminiert gehört für mich in die unterste Schublade. Ja es gibt in jeder Partei Hohlköpfe aber wir sind ja schliesslich auch nur Menschen.

    Frau Schutzbach darf Ihre Meinung gern kundtun muss aber mit Kritik rechnen.

    Wie dehm auch sei warte ich gespannt auf die Reaktionen der Betroffenen.
    33 8 Melden
    • häfi der Spinat 15.11.2017 17:19
      Highlight AllIP
      Eine Reaktion ist in der aktuellen WW nachzulesen.
      8 6 Melden
    • Tilman Fliegel 16.11.2017 10:52
      Highlight Weightwatchers?
      1 2 Melden
  • Telomerase 15.11.2017 15:54
    Highlight Die Dame ist definitiv eine gefährlichere Extremistin als die Mehrheit der SVP.
    571 74 Melden
    • FrancoL 15.11.2017 18:44
      Highlight Siehst Du Rendel: Den Blitzen folgend gibt es solche Extremmeinungen auf der rechten Seite nicht. Alles Ansichtssache, ich kenne genügend die ähnlich extreme Meinungen haben, da sind es aber immer Männer, dann spielt das Extreme wohl eine weniger wichtige Rolle.
      9 17 Melden
    • Telomerase 15.11.2017 22:23
      Highlight @Rendel: whataboutism?
      6 4 Melden
    • pamayer 15.11.2017 23:04
      Highlight Wer der SVP Mal ihr grosses Maul verbieten will gilt als extremistisch.
      So so.
      3 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese 15.11.2017 15:54
    Highlight Tönt alles sehr faschistisch
    97 35 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 15.11.2017 15:53
    Highlight "Rechte" (ich nenn es jetzt mal so) sind doch per se keine bösen Menschen sondern lediglich Menschen mit anderen Ansichten.

    Wohin es führt, wenn man diese ignoriert und auszuschliesst, sieht man in Deutschland mit dem Aufschwung der AfD bestens.
    86 9 Melden
  • Roterriese 15.11.2017 15:52
    Highlight "Taxiunternehmen und Fluggesellschaften sollten keine Rechtsnationalen mehr transportieren, Veranstaltungsorte und Hotels keine SVP-Parteizusammenkünfte mehr in ihren Räumlichkeiten zulassen.»"

    Hmm, das hatten wir mal in Deutschland, in den Jahren 1933-1945. Die Geschichte wiederholt sich. Wie wärs mit einem gelben Stern für SVP Wähler?
    100 33 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.11.2017 16:15
      Highlight Allerdings haben die in Deutschland gegen die Schwächsten gespielt, die nichts böses getan haben.

      Das hier ist eine Reaktion auf die Haltung von eher besser gestellten.
      9 98 Melden
    • AllIP 15.11.2017 16:16
      Highlight Eine Sonne währe passender... :D
      17 9 Melden
    • Kurnugia 15.11.2017 18:16
      Highlight Also ich hätte eher auf den Red Scare getippt.
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lutz Pfannenstiel 15.11.2017 15:51
    Highlight Warum posiert eine Feministin vor einer aufgeklappten Klobrille?
    82 5 Melden
    • häfi der Spinat 15.11.2017 17:24
      Highlight Vieleicht ist es eine verschlüsselte Botschaft?
      17 3 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 15.11.2017 15:50
    Highlight "Ganz sicher sei es ihr zu keinem Zeitpunkt darum gegangen, die Meinungsfreiheit einzuschränken."
    Nun zur Meinungsfreiheit gehört es auch, der Meinung zu sein, anderen ihre Meinungsfreiheit absprechen zu dürfen. In meinen Augen disqualifiziert man sich damit selber, aber auch das steht jedem frei.
    Frage @watson
    Weshalb berichtet ihr gerade jetzt darüber? Die Geschichte ist wie ihr schreibt schon über ein Jahr alt, was ist der Anlass, dass gerade jetzt zum Thema zu machen?
    33 12 Melden
    • häfi der Spinat 15.11.2017 17:25
      Highlight Aktueller Artikel in der WW von Philpp Gut.
      13 6 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 15.11.2017 15:49
    Highlight Lustig wenn man Toleranz predigt und selber so intolerant ist. Leute... die Linken haben einfach die letzten 20 Jahre so entäuscht, jetzt springen die Menschen den Rechten wieder nach. Macht eure Hausaufgaben und eure Politik besser, bekämpft die unfaire Globalisierung und die Armitsschere statt mit Genderpopulismus und billigen LGBT-Themen auf Stimmfang zu gehen.
    81 9 Melden
    • Fabio74 15.11.2017 16:30
      Highlight Nur weil dieser Dame ein paar Tassen fehlen, muss man nicht pauschalisieren.
      LGBT-Themen sind nicht billig!!! Gleiche Rechte sind wichtig und umzusetzen!
      12 38 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.11.2017 17:25
      Highlight Doch ist, wieviel sind davon betroffen? Sicher weniger als bei Asylthemen der Rechten, wo dann immer gleich Populismus geschrien wird.
      19 7 Melden
    • Fabio74 15.11.2017 17:54
      Highlight Was heisst wie viel sind betroffen?
      Was ist dein Problem, Schwulen und Lesben gleiche Rechte zu geben?
      6 19 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • thompson 15.11.2017 15:49
    Highlight Arbeitet beim Staat?!? Und schimpft gegen die stärkste Partei... Das nenne ich eine Selbstdemontage
    60 8 Melden
  • Karl33 15.11.2017 15:45
    Highlight Wir sollten auch intolerante Linkspopulistinnen und Feministinnen aus Debatten und Taxis verbannen.
    81 11 Melden
    • Citation Needed 15.11.2017 18:12
      Highlight Womit Du ja viel, viel besser bist, als die, die Du angreifst.

      Man soll niemanden aus der Debatte verbannen, auch wenn manche die mediale Öffentlichkeit zu manipulieren und unlauter zu beeinflussen suchen. Den Mund soll man trotzdem niemandem verbieten.
      4 12 Melden
    • FrancoL 15.11.2017 18:47
      Highlight So in Richtung: Wir verhalten uns wie Kindergärtner?
      2 13 Melden
  • Thurgauo 15.11.2017 15:44
    Highlight Wenn man die Demokratie und Meinungsfreiheit unterstützt und schätzt, muss man andere Meinungen akzeptieren. Das ist manchmal schwer, aber es geht nicht anders!
    44 1 Melden
  • Menel 15.11.2017 15:43
    Highlight Es geht einfacher; egal ob links oder rechts; schwarz, braun, beige oder rosa; egal ob Mosslem, Christ, Buddhist oder Schamane: alle die Ausgrenzung, selektive Sanktionen, Kommunikationsabbruch propagieren und zu faul und bequem sind für Lösungen und Wege, welche uns ALLE gemeinsam als Gemeinschaft weiter bringt, die haben einfach Mitredeverbot, bis sie wieder fähig sind, produktiv mitzudenken.

    25 90 Melden
    • Statler 15.11.2017 17:18
      Highlight Dann wär's aber plötzlich seeeehr still... Was aber für zwischendurch auch mal angenehm sein könnte... ;)
      11 0 Melden
  • Shabina 15.11.2017 15:43
    Highlight Da hat sie doch total recht! Andere Meinungen mus man nicht akzeptieren! Am besten man steckt alle in Umerziehungslager, bis die Meinung passt! Und falls das nicht reicht, kann man sie ja einfach umbringen! Hat ja in Kambodscha und Russland funktioniert, da wird es hier auch funktionieren.
    Oder noch besser! Man lässt die ander Meinung zu, man lässt sogar an Abstimmungen teilnehmen, und setzt dann einfach die eigene Meinung um! Damit bleibt die Demokratie gewahrt! SP-Partei-Agenda!
    61 13 Melden
  • lucasm 15.11.2017 15:42
    Highlight Dann muss dies fairerweise für alle radikalen gelten (radikale feministinnen inklusive).
    52 4 Melden
  • aglio e olio 15.11.2017 15:41
    Highlight "Rechtspopulistische Positionen dürften weder im Parlament noch anderswo akzeptiert werden."

    Wenn das auf alle Richtungen ausgeweitet würde, wäre ich dabei.
    Populismus bringt uns nicht weiter und verhindert die sachliche Auseinandersetzung. Bsp. Stammtische und Kommentarspalten.
    Da wirds zu dem Thema auch gleich wieder populistisches Geschrei geben.

    8 48 Melden
    • häfi der Spinat 15.11.2017 17:34
      Highlight aglio e olio
      Ich weiss, du meinst es ja nur gut. Aber dene Haltug, andere auszugrenzen, ist leider ziemlich Fascho.
      Du bist ein gutes Beispiel, wie die Verlockung von Macht über Andere, normale 0815 Bürger schnell mal in s Totalitäre drifftet lässt.
      29 6 Melden
    • aglio e olio 15.11.2017 18:09
      Highlight Ach häfi, was bitte ist falsch daran, Populismus egal ob von rechts, links oder sonstwo auszugrenzen? Dieser bietet keine vernunftorientierten Lösungsansätze, prangert an, vernebelt und manipuliert. Siehst du das anders?
      Ich strebe in keinster Weise nach Macht über andere, und ebensowenig möchte ich, dass andere über mich Macht ausüben.
      Am besten zeigst du mal einige Beispiele meiner Äusserungen, welche deinen absurden Unterstellungen zu meiner Person gerecht werden.
      Gerne gebe ich den zweiten Absatz deines Kommentars an dich zurück.
      Umarmung und Küsschen
      3 26 Melden
  • Hexentanz 15.11.2017 15:41
    Highlight Dass ich einmal mit Tamara Funiciello einer Meinung bin, hätte ich mir heute morgen noch nicht geträumt :D

    Aber the fuck. Gender Forscherin. Uni Basel.

    Zum Glück zieh ich Ende Monat aufs Land weg von Basel. Was die Städte und das Internet so an Persönlichkeiten hervorbringt (und wohl Langeweile) gibt mir einfach nur Cancer.

    Sorry not sorry.
    60 10 Melden
    • Karl33 15.11.2017 16:25
      Highlight finde es eher ein armutszeugnis für die uni basel. dass man solches neofaschistisches gedankengut akzeptiert bei einer lehrperson an der uni.
      es zeigt auch gut die ideologische schlagseite, die die sog. 'genderforschung' hat, die 'forschungs'resultate sind das teure geld nicht wert.
      25 3 Melden
    • Deathinteresse 15.11.2017 16:36
      Highlight "gibt mir Cancer" ...
      3 13 Melden
    • Lichtblau 15.11.2017 21:34
      Highlight Bei Frau Funiciello habe ich immer mal wieder einen Sinn für Humor, sogar Selbstironie erkannt. Das ist schon mal viel wert.
      1 1 Melden
  • Max Dick 15.11.2017 15:40
    Highlight Und diese Dame ist tatsächlich an einer Universität angestellt? Entlassen bitte, für extremistisches Gedankengut (und das hat die Frau zweifelsohne) darf an Schweizer Unis - und anderen staatlichen Institutionen - kein Platz sein.
    73 9 Melden
  • Lezzelentius 15.11.2017 15:38
    Highlight Rechtsstaatlichkeit schützen, indem wir sie unterbinden? Das erinnert mich an eben Rechtspopulismus.
    37 5 Melden
  • Threadripper 15.11.2017 15:36
    Highlight Meine Meinung: man darf keine Partei aus der Politik ausschliessen, geschweige denn die ganze Rechte, denn sonst ist es keine Demokratie. BESCHÜTZT UNSERE MEINUNGSFREIHEIT.
    54 0 Melden
  • Gringoooo 15.11.2017 15:34
    Highlight "Ganz sicher sei es ihr zu keinem Zeitpunkt darum gegangen, die Meinungsfreiheit einzuschränken"

    Ihre Aussagen stehen diametral zur Meinungsfreiheit und demokratischen Grundwerten.

    663 59 Melden
    • Makatitom 15.11.2017 15:37
      Highlight Tja, nicht, dass ich mit ihr einverstanden wäre. Aber die $SVP steht auch diametral zu Meinungsfreiheit (wenn es um die "falsche", also nicht die Herrliberger Meinung, geht) und demokratischen Grundwerten
      28 229 Melden
    • aglio e olio 15.11.2017 15:46
      Highlight Man kann seine Meinung auch äussern ohne dabei populistisch zu sein. Gibt halt weniger Aufmerksamkeit, die die heutige, von Effekthascherei geprägte Medien(konsum)kultur so sehr wünscht.
      26 9 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.11.2017 15:51
      Highlight Nein, sie sagt, Meinungen, die nicht mit der Meinungsfreiheit und demokratischen Grundwerten vereinbar sind, sollen nicht zu stark gewichtet werden.

      Sie sagt nirgends, dass man nicht anderer Meinung sein darf.
      14 142 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hustler 15.11.2017 15:33
    Highlight Einiges würde ich heute wohl anders schreiben. Sagt doch die Afd auch immer.
    55 86 Melden
    • SteveLaCroix 15.11.2017 16:47
      Highlight Was einfach einmal mehr beweist, dass kein Extrem gut ist, weder das rechts noch das links...
      20 2 Melden
    • Hustler 15.11.2017 20:09
      Highlight Meine Meinung👍🏻
      4 2 Melden

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