Schweiz
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Les delegues de l'UDC Suisse ecoutent les discours, lors de l'assemblee des delegues du parti de l' Union Democratique du Centre, UDC SVP, ce samedi 27 janvier 2018 a Confignon pres de Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)..

Über 90 Prozent der SVP-Delegierten sprachen sich für die Ja-Parole aus. Bild: KEYSTONE

«Ich kusche nicht» – es gibt sie doch, die No-Billag-Gegner in der SVP

Mit überwältigendem Mehr haben die SVP-Delegierten die Ja-Parole zu No Billag beschlossen. Das flammendste Plädoyer für die Initiative kam von «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel. Paroli bot ihm ein Hobby-Jodler aus dem Kanton Luzern.

27.01.18, 17:51 28.01.18, 16:14


Zieht da gerade ein Stand-up-Comedian die Show seines Lebens ab? Man hätte allen Grund zu der Annahme, wäre der bebrillte Mann am Rednerpult nicht der bestgewählte Schweizer Parlamentarier aller Zeiten. Sein Name: Roger Köppel. Eine Pointe nach der anderen haut er raus, gluckst ob seiner eigenen Witze, setzt neu an, bricht wieder in Gelächter aus.

«Die Sendungen unseres Staatsfernsehens sind das einzige mir bekannte Schlafmittel, das mit den Augen eingenommen wird», ruft er unter dem Applaus der Delegierten in den Saal. Oder: Die SRF-Interviews mit Medienministerin Doris Leuthard seien bei all der «intim-kuschelnden Nähe» keine sachliche Berichterstattung mehr, sondern vielmehr «sexuelle Belästigung». Ba-dum-tss!

Natürlich handelt es sich nicht um eine Comedy-Show. Wir befinden uns an der Delegiertenversammlung der SVP, in der Salle communale von Confignon GE, knapp vier ÖV-Stunden von Zürich und wenige Kilometer von der französischen Grenze entfernt. Und was den Anwesenden geboten wird, muss als rhetorisches Kunststück beurteilt werden.

Roger Koeppel, conseiller national UDC, s'exprime devant les delegues, lors de l'assemblee des delegues du parti de l' Union Democratique du Centre, UDC SVP, ce samedi 27 janvier 2018 a Confignon pres de Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Roger Köppel unterhielt die Delegierten prächtig. Bild: KEYSTONE

Wenn Köppel im flaggenbehangenen Saal verkündet, ein Ja zur No-Billag-Initiative führe zu einer «ehrlicheren», «besseren» und «intelligenteren» Schweiz, wenn er sagt, «die vollständige Liquidierung der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten» sei in freien Gesellschaften «ein dringendes Gebot der Zeit», dann geht ihm das so leicht von den Lippen, dass man fast vergessen könnte, dass es in der Partei wenige Monaten davor noch ganz anders geklungen hat.

Was hatten sich die SVP-Exponenten in der Herbstsession vor vier Monaten schwer getan: «Wir sind im Dilemma in der SVP», hatte ein gequälter Adrian Amstutz am Rednerpult im Nationalrat geklagt. Eine Parole zur No-Billag-Initiative zu fassen, sei eine Entscheidung zwischen «Pech oder Schwefel», zwischen «Pest oder Cholera».

Schliesslich drückten Amstutz, Köppel und 37 weitere SVP-Exponenten im Rat dann doch den Ja-Knopf, um eine Annahme der Initiative zu empfehlen. Gezwungenermassen, wie sie betonten, denn ihr Gegenvorschlag für eine Gebührenhalbierung war chancenlos geblieben.

21 andere SVP-Nationalräte sträubten sich zu dem Zeitpunkt noch und stimmten Nein oder enthielten sich der Stimme. Darunter der ehemalige Bundesratskandidat Hansjörg Walter, der Berner Kantonalpräsident Werner Salzmann und mehrere Politiker aus der lateinischen Schweiz.

Zurück in der Gegenwart ist es um die Zweifler in der Partei sehr ruhig geworden. Viele blieben an diesem Samstag gleich zu Hause. Sie schenkten sich den weiten Weg in den westlichsten Zipfel der Schweiz, zumal absehbar war, dass sie diesmal deutlicher unterliegen würden.

Kritische Worte sind am ehesten noch aus den Reihen der Westschweizer zu vernehmen. An sie richtet sich Gewerbepräsident Jean-François Rime, als er sein Referat mit der Bemerkung beginnt, er werde Französisch sprechen – die Deutschschweizer wüssten zum Glück bereits, wie sie stimmen müssten.

Einer der wenigen im Saal, für die das nicht gilt, ist Robert Furrer. Die Schweiz bestehe nicht nur aus Wirtschaftszentren zwischen Boden- und Genfersee, ruft der Hobby-Jodler aus Oberkirch LU seiner «lieben SVP-Familie» ins Gedächtnis. Im Berner Oberland, in der Zentralschweiz oder im Bündnerland lasse sich ein Service public nicht kommerziell finanzieren. «Wir müssen unseren Minderheiten Sorge tragen.»

Und das Lauberhorn-Rennen bei den überheblichen Österreichern schauen, das wolle ja dann doch auch niemand.

Robert Furrer nimmt kein Blatt vor den Mund. bild: watson

Er sei es sich gewohnt, innerhalb der Partei anzuecken, erzählt Furrer im Gespräch mit watson. «Ich kenne das schon von der Rentenreform und der Abzocker-Initiative.» Er sagt es nicht ganz ohne Stolz, denn die Nachbefragungen gaben ihm beide Male recht: Nicht nur die Volksmeinung, sondern auch die der SVP-Basis deckten sich bei beiden Abstimmungen mit der seinen.

«Es ist immer dasselbe: Die Leute kommen gar nicht erst, weil sie Angst haben, sich mit den Parteioberen anzulegen.»

Robert Furrer, SVP-Mitglied

Wie auch schon die letzten Male schenken ihm die Delegierten jedoch auch heute kein Gehör: Mit 239 zu 17 Stimmen bei 5 Enthaltungen beschliessen sie in Confignon die Ja-Parole zu No Billag. Über 90 Prozent also, die auf eine Annahme der Initiative hoffen. Haben sich die Gegner plötzlich in Luft aufgelöst?

Les delegues de l' UDC votent pour leur mot d'ordre sur l'initiative No-Billag, lors de l'assemblee des delegues du parti de l' Union Democratique du Centre, UDC SVP, ce samedi 27 janvier 2018 a Confignon pres de Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Bild: KEYSTONE

«Es ist immer dasselbe: Die Leute kommen gar nicht erst, weil sie Angst haben, sich mit den Parteioberen anzulegen», sagt Furrer und rückt seine Fellkappe zurecht. «Bei mir können sie lange warten: Ich kusche nicht.»

Ein isolierter Gegner der Initiative findet sich auch am Tisch der Berner Kantonalsektion: Ueli Iseli, Präsident der kantonalen SVP-Senioren. «Das ist eine persönliche Meinung, die ich jetzt abgebe», leitet er seine Ausführungen gegenüber watson zaghaft ein. Die Kritik an der SRG sei zwar berechtigt, die Initiative ihm aber zu radikal. Und die Privatsender mit ihren Werbeunterbrechungen, nun ja, die seien nicht sein Ding.

Ueli Iseli, SVP Senioren

Ueli Iseli geht die Initiative zu weit. bild: watson

«Am Anfang redeten bei uns viele so», mischt sich ein Herr vom gleichen Tisch jovial ein. «Doch wir haben sie umgestimmt – mit Facts.» Mit Fakten? «Ja, mit solchen, wie sie Roger Köppel soeben vorgetragen hat.» Tatsächlich hatte die Berner Kantonalpartei zunächst als eine der SRG-freundlicheren gegolten. Die Parteileitung plädierte für die Nein-Parole, doch sie wurde von der eigenen Basis überstimmt.

«Wenn die ‹Weltwoche› oder auch die SVP endlich ein Loch in die Mauer geschlagen hat, spazieren dann ein Jahr später auch die geschniegelten, parfümierten Herren der NZZ mit Seidenfoulard durch dieses Loch und sagen vornehm, sie hätten die Meinung schon immer vertreten.»

Roger Köppel, SVP-Nationalrat

Die SVP und No Billag: Vom schüchternen, ja geradezu verkorksten Flirt zum ernsten Bekenntnis innert vier Monaten. Alles nur Kalkül, rufen Kritiker. Die Absichten der SVP seien von Anfang an durchsichtig gewesen, das moralische Dilemma nur gespielt. Die Parteistrategen hätten lediglich den richtigen Moment abgewartet, um auf den fahrenden Zug aufzuspringen und von der SRG-feindlichen Stimmung im Land zu profitieren.

Anders klingt die Geschichte naturgemäss aus dem Mund von Roger Köppel: Wie so oft seien es die SVP und die «Weltwoche», die es zuerst wagten, an den «dicken, versteinerten Meinungsmauern der Staatsfestung zu rütteln», schwört er die Delegierten ein. Man nehme es in Kauf, dafür aus den Wehrtürmen mit Pech und Schwefel überschüttet zu werden.

«Doch wenn die ‹Weltwoche› oder auch die SVP endlich ein Loch in die Mauer geschlagen hat, spazieren dann ein Jahr später auch die geschniegelten, parfümierten Herren der NZZ mit Seidenfoulard durch dieses Loch und sagen vornehm, sie hätten die Meinung schon immer vertreten.» Und damit nicht genug: Von den Burgfräulein gebe es dafür erst noch Blumen.

Dass nun plötzlich Hinz und Kunz die SRG kritisiert, scheint auch andere im Saal zu fuchsen. Sie schreibe die Zitate der SP- und CVP-Medienpolitiker fortan auf, sagt eine SVP-Frau. «Dann schauen wir mal, wie viele ihrer Forderungen wir schon vor zehn Jahren formuliert hatten.»

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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219Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Radesch 29.01.2018 10:30
    Highlight Die SVP würde es ohne das Konkordanzsystem gar nicht mehr geben. Stellt euch mal vor, die müssten wie z.B. in DE die Verantwortung übernehmen, welche Ihrem Wahlergebnis entspricht... Eigentlich könnte die SVP ja mit der FDP zusammen das Land gestalten. Dafür haben diese Parteien die Mehrheit im NR...
    Stattdessen machen die ein Kasperlitheater sondergleichen... fast wie die JUSO nur ist diese eben eine Jungpartei, nicht stärkste Kraft und eigentlich irrelevant...

    Die Strategie der SVP geht jedenfalls auf... Mit Propaganda Stimmung machen und FDP bis SP dürfen das wieder ausbaden na toll...
    37 4 Melden
    • stamm 30.01.2018 00:49
      Highlight Hihihi, schreib grad noch, FDP bis zu den Grünen müssen das ausbaden.....
      0 1 Melden
    • Radesch 30.01.2018 10:54
      Highlight @stamm

      Ich wollte einfach sagen, dass der Rest der Parteien dann aufräumen darf...
      3 0 Melden
  • Snowy 29.01.2018 09:10
    Highlight Nun ist die Katze wenigstens offiziell aus dem Sack:

    Es geht der SVP darum, ein ihr unliebsames Medium kaltzustellen.

    Ein Medium, welches sehr auf Ausgewogenheit bedacht ist und von Gesetzes wegen neutral berichten muss, sich unabhängige Ombudsstellen um die Einhaltung der neutralen Berichterstattung kümmert...

    Zukünftig in der goldenen rein privaten Medienlandschaft wird alles besser: Weil die Millardäre, welchen dann die TV-Stationen gehören, die wissen dann schon was gut ist fürs Volch! Dann gibts News Sender ohne störende Fakten, dafür mit viel Schwingfesten und Folklore. Judihui!
    34 2 Melden
  • P. Meier 28.01.2018 16:58
    Highlight Das war nun wirklich Klartext der SVP. Es geht offensichtlich nicht um die Abschaffung einer Zwangsgebühr zu Gunsten des Volks, sondern eindeutig um die das Abschalten einer ungeliebten Informationsmöglichkeit. Auch die Wortwahl, die Art des Vortrages und den direkten Angriff auf die "linken Staatsmedien" zeugt schon von einer speziellen politischen Meinungsbildung. Das erinnert mich leider recht negativ an den Aufschwung einer Volkspartei vor ca. 90 Jahren bei unserem nördlichen Nachbarn.
    109 11 Melden
  • Sportfan 28.01.2018 16:32
    Highlight Für alle, welche an einen Denkzettel gedacht haben. Wem soll der Zettel denn gelten?

    Ich war schon immer für ein Nein, nun sogar aus doppeltem Grund.
    77 11 Melden
  • Gregor Hast 28.01.2018 15:41
    Highlight Ach, die SVP ist wie alle anderen Parteien Europas auch. Eine grosse Klappe und am Ende ziehen sie ihre Schwänze ein. Auch wenn die Mehrheit für eine Abschaffung der BILLAG sind- werden sie am Ende dafür stimmen, dass die BILLAG weiterhin bestehen bleiben soll. Sonst ist es dann halt bald fertig mit der ach, so wundervollen Propaganda.
    23 15 Melden
  • Pafeld 28.01.2018 12:50
    Highlight "er werde Französisch sprechen – die Deutschschweizer wüssten zum Glück bereits, wie sie stimmen müssten."

    Das ist keine Parolenfassung, sondern eine Stimmvorgabe. Ausgerechnet zur Abschaffung von Zwangsgebühren. Der Sinn einer Delegiertenversammlung ist die Meinungsaufnahme der Basis, damit die Partei ihre Parole fassen kann. Und nicht, damit die Parteileitung der Basis sagen kann, was sie zu denken hat. Kein Wunder hält die SVP-Basis die Parteileitung für volksnah, wenn ihr genau vorgegeben wird, was sie zu denken hat. Diese Herde naiver Schäfchen ist einer Demokratie schlicht unwürdig.
    107 9 Melden
  • fiodra 28.01.2018 12:07
    Highlight Ich hoffe, dass die SRG endlich merkt, dass sie mit ihrer heilen Heidi Welt und Kuhfladenromantik im Program die SVP Hinterwäldler nicht abholen kann und hört endlich auf damit.
    Wenn diese verlogenen Unterhaltungsprogramteile der SRG ersatzlos gestrichen werden und relevanteres gesendet wird, hat diese Abstimmung für mich eine positive Wirkung.
    37 90 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 28.01.2018 15:09
      Highlight Keine Ahnung von der Programm-Vielfalt hat, wer nur von „heilen Heidi Welt“ und „Kuhfladenromantik“ spricht!

      Echo der Zeit, Nachrichten, Doks, Black Music Special - all die informativen, bildenden Formate kännsch?

      Informiere dich doch erst, bevor du die SRG dermassen platt reduzierst.
      Hier zum Beispiel:

      https://m.srf.ch/sendungen-a-z

      Danke! ;-)
      87 11 Melden
    • Strassenfeger 28.01.2018 18:49
      Highlight Komisch, ich kenne in unserem Land viele Menschen, die die heile Heidi Welt und die Kuhfladenromantik noch wahrhaftig leben. Und ich lerne immer neue kennen. Interessiert und offen sein, ist dabei natürlich die Voraussetzung. Und vielleicht auch mal aus der Stadt raus, wäre auch noch von Vorteil!
      42 4 Melden
    • fiodra 29.01.2018 09:39
      Highlight Ja, Strassenfeger, sie leben noch weil sie das machen, was die Agroindustrie von ihnen verlangt und dank Direktzahlungen, Subventionen und Transfehrzahlungen, die alle der Steuertahler berappt. Es ist eine künstlich erhaltene Idylle.
      12 10 Melden
    • Fabio74 29.01.2018 14:07
      Highlight Und was wäre deine Alternative?
      6 3 Melden
  • rodolofo 28.01.2018 08:54
    Highlight Viel mehr war auch nicht zu erwarten.
    Nachdem die "Ehrenwerten" des sogenannten "Berner Flügels" (die Gemütlich-Geselligen) nach der von der Zürcher Zuchtlinie durchgepeitschten "Dolchstoss-Legende" ("Du, Eveline?! Aaaaaah!...) die SVP verliessen und die BDP gründeten, waren nur noch ganz wenige "aufrechte Manne u Froue" übrig geblieben, entweder, weil sie besoffen unter dem Tisch lagen, als die Freunde von Sämi Schmid, dem "Halben Bundesrat" auszogen zu neuen Bürgerlichen Ufern, oder weil sie -wie der Thurgauer Ruedi Walter- im hohen Alter nicht nochmals was Neues anfangen wollten...
    103 13 Melden
  • hävi der spinat 28.01.2018 08:40
    Highlight
    Überigens ist das wöchentliche Editorial von Köppel, etwas vom interessantesten was es zur Zeit, zu aktuellen Fragen, zu lesen gibt.

    http://www.weltwoche.ch/amp/2018-4/artikel/krotenschlucken-autobahnen-die-weltwoche-ausgabe-4-2018.html

    Dies wissen Politiker und auch Journalisten ganz genau. Die WW ist, unter Parlamentariern aller Couleur, extrem begehrt.

    Wer sich also gerne selbst informieren möchte, bitte sehr.
    Kostenlos im Netz ersichtlich.

    Woche für Woche.
    Nur lesen muss man es noch selbst.
    20 161 Melden
    • Walter Sahli 28.01.2018 10:34
      Highlight Die WW ist nicht nur bei Parlamentariern beliebt, sondern auch ganz besonders bei SVP Wählern. Schliesslich können sie dort nachlesen, was sie zu denken und wie sie zu stimmen haben!
      167 13 Melden
    • Blubber 28.01.2018 10:57
      Highlight „Nur lesen muss man es noch selbst.“ Genau das ist das Problem, ich habe keine Lust Köppels prätentiöse Texte zu lesen.
      134 12 Melden
    • Mutzli 28.01.2018 11:09
      Highlight "Extrem begehrt"? Das kling eher als ob es ein rares Sammlerobjekt sein soll, mal ganz abgesehen davon, ob Ihre doch etwas gewagte Aussage stimmt.

      Ist es das gleiche Editorial, in dem er sich in der Vergangenheit solch wichtigen Aufgaben widmete, wie etwa Hermann Göring als eigentlich ganz tollen Kerl darzustellen?

      Interessant ist so etwas wohl schon, wenn auch nicht unbedingt so, wies vom Autor gewünscht wäre....
      80 8 Melden
    • SemperFi 28.01.2018 11:45
      Highlight @hävi: Fake News: Natürlich ist die WW auch im Netz nicht kostenlos.
      70 8 Melden
    • äti 28.01.2018 11:53
      Highlight Hävi, Parlamentarier haben/hätten die Pflicht sich breit zu informieren. Beliebt ist anders.

      Und weil doch nicht alle lesen können/wollen, eine Variante für dich. Geniesse es.

      Die SVP hat eine Alternative zur Tagesschau installiert: 'Weltwoche Daily' heisst das Ding. Mo-Do je 1 Std ab 16:30 (also 4x pro Woche). Alles von und mit Köppel: das Konzept: je 3 Handverlesene Themen, 1 Fan-Anruf, 1 Gratis-Tipp. Kosten: 192.-/Jahr. Na toll, etwa die halbe Billag für 4 Std/Woche.
      Ich habe befürchtet, dass es massiv teurer werden könnte, aber so?

      Echt sinds dann 20min.
      80 8 Melden
    • hävi der spinat 28.01.2018 11:59
      Highlight Bluber

      Eben. Darum wissen sie auch nicht wovon sie sprechen.
      Ungebildet sein, schützt schon etwas vor der Wirklichkeit.
      Nur Mitsprechen geht dann aber nicht mehr so gut.
      13 82 Melden
    • Blubber 28.01.2018 12:48
      Highlight Hävi der Spinat

      Ich bin nicht ungebildet. Das können Sie aber nicht wissen, deshalb nehme ich jetzt an, dass Sie mich nicht beleidigen wollten. Ich habe Köppels Text gelesen und werde in Zukunft darauf verzichten. Hat für mich einfach keinen Mehrwert.
      72 6 Melden
    • Blubber 28.01.2018 13:30
      Highlight In einem Punkt gebe ich Ihnen aber recht hävi: Man sollte sich immerwieder unterschiedliche Meinungen anschauen. Für mich persönlich schreibt Köppel halt einfach nicht viel konstruktives. Meistens handelt es sich um eine provokante Aussage die er dann hübsch in verschachtelte Sätze packt. Ich muss mir das nicht jede Woche antun. Gurgelhals hat das eigentlich gut auf den Punkt gebracht.
      58 4 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 14:23
      Highlight @hävi: Ich brauche auch keinen Blick zu lesen, und weiss trotzdem, was da so drin steht. Die WW würde vielleicht besser dran tun, "Parteiorgan der SVP" im Namen zu tragen und nicht versuchen, als wirklich ernsthafte Zeitung der Schweiz die Welt erklären zu wollen, was natürlich bei der WW nur auf der Schiene von Köppel läuft. Meiner Meinung nach ein reines Blasenprodukt mit Tendenz zu Geschichtsklitterung, um die ewig gestrigen Ansichten Köppels zu verbreiten.

      Notabene: Die BaZ mit Somm fährt die gleiche Schiene.
      55 7 Melden
    • hävi der spinat 29.01.2018 04:38
      Highlight Blubber
      Ist gut, wenn sie den Artikel gelesen haben und damit nicht s anfangen können, habe ich kein Problem. Nur über Köppel ablästern, weils so schön Mode ist, aber keine Ahnung haben, was er überhaupt sagt, geht gar nicht.
      Der Artikel ist für mich überigens eine sehr präzise Zusammenfassung der Schwierigkeiten mit der EU. Niemand thematisiert sonnst klar um was es eigentlich geht

      @ Virginis

      Von wo willst du wissen was m Blick steht, wenn du diesen nicht liest?
      2 19 Melden
  • Nominator 28.01.2018 08:36
    Highlight Ich werde eine Initiative lancieren, die besagt, dass wenn eine solche zustande kommt, sofort abgestimmt werden muss. Bevor Spekulanten mit mehr oder weniger grossem finanziellen Einsatz die Meinung der Stimmenden beeinflussen können. Monatelange Abstimmungskämpfe sind keine echte Demokratie. Da können Interessengruppen zuviel Macht einbringen. So eine Art Geld-Diktatur darf es nicht geben.
    32 54 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 10:52
      Highlight ???
      Abstimmungen ohne Diskussionen?
      58 12 Melden
    • Nominator 28.01.2018 11:51
      Highlight rodolofo, ohne Gehirnwäsche unter dem Deckmantel der Meinungsbildung. Es geht doch nur ums Bescheissern zum eigenen Vorteil. Überall.
      4 32 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 12:38
      Highlight @ Nominator
      Diese Nihilistische Ansicht streust Du hier nur, weil Du die Demokratie zerstören willst!
      Darauf falle ich nicht hinein, auch wenn ich zugeben muss, dass Du da eine Teil-Wahrheit ausgesprochen hast, nicht die ganze Wahrheit, wie üblich bei Manipulatoren.
      Ich schlage Dir also vor, den "Nominator" umzutauschen gegen den "Manipulator", oder den "Verwirrten Verwirrer".
      30 3 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 14:34
      Highlight @Nominator: Bitte schliessen Sie nicht von sich auf Andere, ich möchte mir das verbieten!
      20 4 Melden
    • Fabio74 28.01.2018 17:39
      Highlight Schaffen wir doch einfach die Demokratie ab
      Meinumgsbildung ist nun mal elementar in einer Demokratie
      18 2 Melden
  • Nominator 28.01.2018 08:20
    Highlight Ein Kampf um Etwas ist immer Energieverschwendung. Ich konzentriere mich auf meine Meinung und kann akzeptieren, dass vielleicht eine Mehrheit etwas anderes durchsetzt als ich gerne möchte. Ich lege meine Stimme ein und das wars. Es ist mir rätselhaft, wie man so versessen darauf sein kann, dass man recht hat und andere unbedingt davon überzeugen muss. Was ist mit diesen Menschen los, die dauernd versuchen, andere Menschen von etwas zu überzeugen? Haben die so einen Weisheitsvirus der die Halluzination eines Machtanspruchs auslöst? Ich bin gespannt, was dieser Abstimmungskampf bewirkt.
    13 55 Melden
    • Walter Sahli 28.01.2018 11:30
      Highlight Nicht alle leben in so einer einfachen Schwarzweisswelt. Manche brauchen die Diskussion und die verschiedenen Blickwinkel, denn sie wissen, dass sie weder die Weisheit mit den Löffeln gefressen haben, noch dass die einmal gefasste Meinung zwingend für immer die gleiche sein muss.
      49 1 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 11:51
      Highlight Noch nie etwas von Diskussion oder Meinungsaustausch gehört? Im alten Rom wurde dies als Disput im Senat eingeführt. Das ist bis heute ein probates Mittel in Politik und Gesellschaft und sollte auf jeden Fall erhalten bleiben.
      38 3 Melden
    • Nominator 28.01.2018 12:42
      Highlight α Virginis, doch, hat aber in der heutigen Zeit zuviele Sicherheitslücken, die schamlos ausgenutzt werden.
      4 28 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 14:10
      Highlight Sicherheitslücken bei einem Disput??? Wie soll DAS denn gehen? Und: WAS soll da in Sicherheit gehalten werden? Die eigene Meinung? Würde den Befürwortern wohl so passen! Nein, da gibt es keine "Sicherheitslücken", nur Unsicherheiten auf Seiten derer, die da nicht zu denken fähig sind (oder zu faul?) und einfach einer Leitkuh nachrennen, egal, was da kommen mag, ohne Rücksicht auf vernünftige Argumente.

      Noch was: WER sorgt für Ihre "Sicherheit" in einem Disput? Genau die Leute, die ja "genau" wissen, was richtig und was falsch ist, also vor Allem die SVP?

      Fragen über Fragen. Bitte um Antwort.
      28 3 Melden
    • Nominator 28.01.2018 15:50
      Highlight α Virginis, eine Flut (Spam) von Informationen verbreiten die nicht auf ihren Wahrheitsgehalt übrprüft werden kann. Personen die anonym Dinge schreiben die sie persönlich nicht ausprechen würden. Eigentlich das was Geheimdienste machen wenn sie in einem Land eine Revolution anzetteln wollen. Das ist kein Disput mehr nur noch eine Informationsschlacht mit Clustermunition. Wieso wütend sein auf eine SVP? Wenn sie mehr Anhänger hat macht sie etwas besser, und wenn es nur die Mobilisierung einer dümmeren Mehrheit ist. Das Dilemma der eingebildeten Gebildeten.
      5 24 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 17:22
      Highlight @Nominator:
      Zum Ersten: Spam ist unerwünschte Werbung per Mail, die einem aufgezwungen wird. Niemand zwingt Sie hier mitzudiskutieren, Sie tun das aus freien Stücken.

      Zur "Clustemunition" kann ich nur sagen, dass DAS die Spezialität der SVP ist. Migration, EU, Freizügigkeitsabkommen, Arme, Kranke etc. werden von eben dieser SVP mit falschen Fakten und unsauberen Argumenten bekämpft und diese Lügen Flächendeckend über alle geschüttet.
      Das Einzige, was sie fertigbringt, ist das zerschlagen eines funktionierenden Systems, welches aus eben diesen vielen Diskussionen entstanden ist, ohne...
      23 3 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 17:35
      Highlight ...irgend eine Ahnung zu haqben, wie es denn "besser" gemacht werden könnte.

      Hinzu kommt: Die Mobilisierung der, von Ihnen so genannten, "dümmeren Mehrheit" hat vor ca. 70 Jahren dazu geführt, dass millionen Menschen industriell ermordet wurden und weitere Millonen auf den Schlachtfeldern verendet sind. Das ist äusserst gefährlich und sollte (von intelligenten Menschen) mit absoluter Vehemenz bekämpft werden.

      Ausserdem disqualifizieren Sie die SVP als Partei der Dummen, was SO definitiv nicht stimmt.

      Zuletzt: Nur Extremisten und Terroristen haben keine Zeit für einen Disput, da ihre...
      16 3 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 17:45
      Highlight ...Anliegen keiner ernsthaften Diskussion standhalten können.

      Zum Glück ist es in der Schweiz ja so, dass die Politik durch die Struktur des Systems sehr schwerfällig ist und eben diese Gruppen mit ihren Forderungen kaum Chancen haben, mal von extrem knappen "Siegen" der SVP abgesehen (Stichwort MEI).
      Erlauben Sie mir noch eine Frage: Wie kommen Sie darauf, den politischen Prozess, der hier eindeutig stattfindet, mit irgendwelchen "Geheimdiensten" gleichzusetzen, die da nach belieben schalten und walten sollen? Zuviel Hollywood-Filme gesehen?

      Und ich sage auch, was ich denke, nicht nur hier.
      13 2 Melden
    • Nominator 28.01.2018 20:39
      Highlight α Virginis, das ist kein politischer Prozess sondern eine Volksbearbeitung im Sinne des Kapitals. Es scheint mir fast, Sie sind auch einer von denen die etwas zu verlieren haben, und das wird nicht nur Ihre Lieblingssendung zu sein. Dass Sie nicht wissen wie Geheimdienste arbeiten ist vielleicht besser. Den letzten Film den ich gesehen habe war Fifty Shades of Grey und ich freue mich auf den dritten Teil. Dass Sie mich nicht ignorieren und sich über mich ärgern nehme ich als Kompliment. Ich schreibe hier nicht um Probleme zu lösen, ich mache Probleme.
      3 15 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 22:58
      Highlight Ärger sieht anders aus. Ich staune nur über Ihre Ignoranz und Arroganz der Wahrheit gegenüber, vermischt mit Verschwörungstheorien und ein wenig Verständnis gegenüber Mitmenschen. Ausserdem habe ich das Gerfühl, die Vermischung/Erweiterung Ihrer ursprünglichen Aussage soll nur vom Thema ablenken und Ihnen eine klare Antwort ersparen.

      Vielen Dank, war mir ein Vergnügen, wenn es auch Nichts gebracht hat, mit Ihnen konkret über Ihre Aussagen zu diskutieren.
      2 0 Melden
    • Fabio74 29.01.2018 14:12
      Highlight Nominator Nimm deine Aluhüte ab. Nur weil andere eine gegenteilige Meinung haben, wurden sie nicht gekauft
      3 1 Melden
    • α Virginis 29.01.2018 16:05
      Highlight @Fabio74: Jetzt ist mir ein Fehlklick unter die Finger gerutscht, eigentlich wollte ich den Kommentar herzen ;)
      1 0 Melden
  • hävi der spinat 28.01.2018 07:55
    Highlight Abweichler gibt es immer wieder. Bei der SP sorgte damals der Fall von S. Sommaruga für rote Köpfe.
    Diese kritisierste im "Gurten Manifest" die zu lasche Haltung der Partei in der Flüchtlingsfrage, oder beim überbordenden Staat.

    Dies hatte ihr damals fast die Kandidatur zum BR gekostet.
    Die Genossen schäumten.

    Abweichler haben generell in den linken Parteien wohl einen schwereren Stand als in der SVP.
    Auch wenn sich dieser Artikel hier im üblichen SVP Bashing gefällt.
    15 93 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 10:53
      Highlight Gegenbeispiel: Tamara Funicello!
      36 12 Melden
    • Mutzli 28.01.2018 11:18
      Highlight Welche Partei war das noch mal, die regelmässig
      versuchte ihren eigenen VBS-Bundesrat zu Unterminieren und einen ganzen Flügel der Partei wegen ihrer drakonischen Führung verlor? Die auch eine ewig gleiche, nicht kritisierbare Führerfigur hat oder die ihre eigenen Mitglieder beleidigt und blossstellt, wenn sie, als eine unter vielen, wagen sich über sexuelle Belästigung zu beklagen.

      Doch, doch die SVP hat sicherlich eine viel gesündere Diskussions- und Arbeitkultur als alle anderen Parteien *Ironie off"
      64 4 Melden
    • äti 28.01.2018 11:40
      Highlight Hävi. Abweichler in der SVP? Knallharte Diskussionen innerhalb der SVP? Mir fremd und ich lebe inmitten einer solchen Region. Du hast sicher Beispiele und solche bräuchte ich jetzt dringend.
      51 2 Melden
    • SemperFi 28.01.2018 11:48
      Highlight @hävi: Die einzige Partei, die den unsäglichen Begriff Abweichler kultiviert, ist die SVP. Übrigens die gleiche Partei, die Bundesräte als Landesverräter tituliert.
      64 5 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 14:32
      Highlight @hävi: Naja, wenn man alle, die nicht in den selben Hintern kriechen entweder rausekelt oder rausschmeisst, ist es kein Wunder, dass die Übrigen keine Ahnung von Meinungsverschiedenheit oder eben Meinungsfreiheit haben.

      Durch ihre Zersetzungsstrategie gefährdet die SVP eine langjährige, stabile Politische Kultur in der Schweiz. Aber nachher sind es ja die "Linken", die verräterischen Bundesräte, Landesverräter (wo??) und wer sonst noch ins Bild passt gewesen, nicht wahr?

      Und dann, das super moderne Weltbild, das dabei rauskommt will ich wirklich nicht sehen.
      37 3 Melden
    • Gar Manarnar 29.01.2018 08:43
      Highlight Ja sicher, darum sagt der eine Herr im Artikel auch:

      "Es ist immer dasselbe: Die Leute kommen gar nicht erst, weil sie Angst haben, sich mit den Parteioberen anzulegen"

      Das ist doch bedenklich.

      13 1 Melden
    • rodolofo 29.01.2018 11:30
      Highlight Selbstkritisch muss ich hier sagen, dass ich auch oft in solchen Freund/Feind-Kategorien denke.
      Und dann ist ein Mensch, der sich meinem Willen entgegenstellt, sehr schnell zum "Erzfeind" (äusserer Gegenspieler), oder zum "Verräter" (innerer Gegenspieler) gestempelt.
      Allerdings habe ich in meinem Leben immer wieder erfahren, dass gerade diese äusserst unangenehmen Zeitgenossen, die mich aus einer vermeintlich sicheren Bahn katapultiert haben, mich auf noch viel passendere Bahnen für mich umgelenkt haben!
      Tatsächlich waren also diese "Feinde" und "Verräter" meine Freunde und Verbündeten!
      6 0 Melden
    • hävi der spinat 29.01.2018 12:52
      Highlight Leider ist CB einer der das Land entscheidet und nachhaltig geprägt hat.
      Ob man ihn mag oder nicht.
      Ein jarhundert Politiker eben.

      Auch wenn s weh tut.

      Ist trotzdem so.

      Da könnt ihr noch so lange
      winseln..👋🏾
      (Ihr wisst es ja selbst am besten)😘
      0 17 Melden
    • äti 29.01.2018 14:18
      Highlight @hävi, ". Du hast sicher Beispiele und solche bräuchte ich jetzt dringend...' ... die Beispiele fehlen mir immer noch . ...
      8 0 Melden
    • SemperFi 29.01.2018 14:20
      Highlight @hävi: Gut dass Sie einsehen, dass CB wie kein anderer die Schweiz sehr nachhaltig und schmerzhaft geprägt hat. Das wissen wir schon lange. An seiner Hinterlassenschaft wir die Schweiz noch lange zu beissen haben. Sagen Sie das denen, die in ihm immer noch den Heilsbringer und Erlöser sehen. PS: Her Stamm, DAS wär doch mal ein neues Thema für den Sektenblog.
      15 0 Melden
    • hävi der spinat 29.01.2018 15:40
      Highlight Semper

      Mimimimi.....
      0 14 Melden
    • α Virginis 29.01.2018 16:01
      Highlight @rodolofo: Ja, da kann ich Ihnen zu dieser Selbstreflektion nur gratulieren. Punkt.
      6 0 Melden
  • Schneider Alex 28.01.2018 06:59
    Highlight JA zu NoBillag: Was wollen Sie sonst tun, wenn sich weder Bundesrat noch Parlament um eine Revision der SRG-Leistungsauftrags kümmern resp. nicht einmal einen Kompromissvorschlag der SVP diskutieren wollen?
    8 99 Melden
    • Blitzableiter 28.01.2018 11:27
      Highlight Weil es wohl nichts ernsthaftes zu verändern gibt? Die SRG ist gut so wie sie ist und die Mehrheit scheint es wohl so zu sehn.
      54 4 Melden
    • äti 28.01.2018 11:41
      Highlight wie war der Vorschlag nochmals?
      33 3 Melden
    • Fabio74 28.01.2018 17:42
      Highlight Der Kompromissvorschlag war keine Leistungsdiskussion sondern ein Feigenblatt.
      Wer den Leistungsauftrag korrigieren will, lanciert die Debatte im Parlament.
      Tut aber die SVP nicht. Weil dies nicht der Punkt ist
      24 3 Melden
    • Schneider Alex 29.01.2018 06:54
      Highlight Die Initiative geht mir auch zu weit. Der Koloss SRG lässt sich leider nicht anders bewegen, da die meisten PolitikerInnen zu eitel, zu sehr auf den goodwill der SRG angewiesen sind, als dass sie sich mit der SRG anlegen möchten. Die SRG-Verantwortlichen machen ihr Programm seit Jahrzehnten ohne aktive politische Begleitung und mit immer mehr Gebühreneinnahmen.
      1 9 Melden
    • Gar Manarnar 29.01.2018 08:45
      Highlight SVP Fan aber gleichzeitig das Parlament als faul bezeichnen. Wieso wählen Sie diese Leute denn da rein, wenn sie mit 68 Sitzen im NR offenbar nichts zustandebringen?
      12 1 Melden
    • Fabio74 29.01.2018 14:13
      Highlight @schneider Lies meinen Kommentar und versuch ihn zu verstehen.
      3 1 Melden
    • Schneider Alex 29.01.2018 14:37
      Highlight Das Parlament ist nicht faul, aber zurzeit nicht kompromissfähig. Es wäre jetzt an den Mitte-Parteien via Volksinitiativen solche Kompromisse vorzuschlagen. Diese sind aber zu bequem zum Unterschriften sammeln; das sind sie nicht mehr gewohnt!
      1 7 Melden
    • SemperFi 29.01.2018 16:55
      Highlight @ Schneider Alex: Dann sollten Sie vielleicht nicht mehr die Schweizerische Verarschungspartei wählen, sondern die Mitte stärken.
      6 1 Melden
    • Schneider Alex 30.01.2018 06:12
      Highlight @SemperFi: Auf nationaler Ebene wähle ich SVP wegen Europa/Migration. Bei Abstimmungen stimme ich oft für Links/Grün. Und in der Gemeinde wähle ich Leute, die weder mit der Bauwirtschaft noch mit der Schule verbandelt sind. Mitte-Positionen kommen da leider oft nicht zum Zug. Halt etwas kompliziert, ein Parteiloser zu sein.
      1 1 Melden
  • fczzsc 28.01.2018 02:15
    Highlight Akt 1 zum SVP Wahldebakel 2018...
    68 8 Melden
    • Waldorf 28.01.2018 11:48
      Highlight Wie geil das wäre...
      42 6 Melden
    • Roterriese 28.01.2018 12:23
      Highlight 1. Es sind Abstimmungen und keine Wahlen.
      2. Die Initiative ist nicht von der SVP.
      7 50 Melden
    • Waldorf 28.01.2018 13:23
      Highlight 1. Hat das niemand gesagt.
      2. Hat das niemand gesagt.
      33 6 Melden
    • Roterriese 28.01.2018 14:28
      Highlight @Waldorf (Name ist wohl Programm) ich zitiere dir zum Verständnis nochmal den Kommentar von fczzsc: "Akt 1 zum SVP WAHLDEBAKEL 2018..."

      Oder muss ich dir den Kommentar vortanzen?
      9 40 Melden
    • Barracuda 28.01.2018 14:29
      Highlight @roterriese
      Zu Punkt 2: Warum brüstet sich dann Köppel in gewohnt lächerlicher Kriegsrhetorik damit, dass die SVP als Speerspitze an den Mauern rüttelt, was sich sonst keiner getrauen würde? Jeder der nicht komplett naiv ist, weiss, dass die SVP die Initiative massiv unterstützt wie sonst keiner. Der libertär-radikale Kessler mag auf dem Papier Kopf der Initiative sein, aber mit seinen seltenen höchst unbeholfenen und peinlich anmutenden Auftritten ist er nur eine Marionette.
      41 4 Melden
    • Dain StenDer 28.01.2018 19:04
      Highlight @ Barracuda
      Die Initiative ist wirklich nicht von der SVP, Daddy unterstützt sie auch finanziell nicht. Es wird auch nicht wahr wenn man es wiederholt.
      2 24 Melden
    • Radesch 29.01.2018 10:50
      Highlight @fczzsc

      Wird leider nicht passieren... In der letzten Legislaturperiode haben die schon nichts vernünftiges umgesetzt und trotzdem wurden sie nicht abgestraft.

      Die Frage ist halt, ob Herr und Frau Schweizer überhaupt einen politischen Wechsel wollen. Denn viele die jetzt unzufrieden sind wählen SVP, obwohl das ja genau die Partei ist, die das Zepter in der Hand hätte...

      Es darf jeder Wählen und Abstimmen was er will, aber den Konsequenzen sollte man sich schon bewusst sein...
      7 0 Melden
  • C.m.w. 28.01.2018 00:32
    Highlight Vöt eine dumme frage?! Warum kann man die billag nicht als Abo verkaufen und jeder der es will soll es sich kaufen wie bei allem anderen auch.
    Ich persönlich habe wilma, netflix, spotify und sky. Ich habe alles was ich brauche und bin absolut nicht dafür bereit dies zu bezahlen. Natürlich schaue ich einmal im monat ein sportpanorama oder eine arena. Allerdings nie weil ich es unbedingt schauen will sondern aus langeweile bleib ich da hängen.
    5 94 Melden
    • Blubber 28.01.2018 11:06
      Highlight Der Markt ist nicht so gut in der kleinen Schweiz mit 4 Sprachen. Eine zu erwartende Konsequenz ist, dass viele Dienstleistungen der SRG dann nicht mehr angeboten werden können. Ich schaue 10vor10 und gelegentlich Arena. Sportsendungen hingegen interessieren mich nicht die Bohne. Ich resprektiere aber, dass dies zu unserer Kultur gehört und trage das mit meinem Beitrag gerne mit. Ich denke, dass die SRG weit mehr als nur TV und Radio ist und einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellaschaft leistet.
      48 3 Melden
    • äti 28.01.2018 11:42
      Highlight ... aus Langeweile konsumierst du auch den Rest?
      30 1 Melden
    • α Virginis 28.01.2018 11:47
      Highlight Ja, klar, mit Wilmaa hast Du ja auch die ganzen Öffentlich Rechtlichen Sender, auch die Schweizer. Und das gratis und franko... Also bitte nicht Deine Kurzsichtigkeit auf die Anderen projezieren.
      48 2 Melden
    • Waldorf 28.01.2018 12:06
      Highlight Ich ich ich
      38 3 Melden
    • C.m.w. 28.01.2018 17:41
      Highlight Haha ganz ruhig ich habe nur GEFRAGT und nicht gesagt man muss das so machen.
      Danke für die erklärung blubber.

      @äti willst du mir also erklären dass du nie nach der arbeit zuhause vor den fernseher sitzt und einfach mal schaust was kommt?

      Ihr bezahlt ja auch nicht mein swisscom abo mit oder?
      Und wow die schweiz hat ja eine unglaublich grosse und alte kultur😂
      2 21 Melden
    • SemperFi 29.01.2018 17:01
      Highlight @C.m.w. : Kein Wunder haben Sie keine Ahnung von Schweizer Kultur. Das ist auch nicht die Kernkompetenz von Netflix, Sky und Spotify.
      5 0 Melden
    • äti 29.01.2018 19:35
      Highlight C.m.w. tue ich echt nicht. TV ist bei mir auch kein Background. Wirklich, ich schaue ganz gezielt und öfter geht was in Aufnahme und wird ungesehen gelöscht. TV ist eher Info und weniger Unterhaltung. Und da ist SRG wirklich sehr gut.
      3 0 Melden
  • Papa Swappa 28.01.2018 00:06
    Highlight über 90% - erinnert irgendwie an wahlergebnisse in diktaturen.
    84 4 Melden
    • demokrit 28.01.2018 11:04
      Highlight Oder SP-Parteiveranstaltungen. :-)
      7 53 Melden
    • Roterriese 28.01.2018 12:24
      Highlight Bei der SVP wird wenigstens abgestimmt, bei der SP entscheidet die Geschäftsleitung ohne die Delegierten.
      7 62 Melden
    • R. Schmid 28.01.2018 17:15
      Highlight So ein Stuss.
      23 3 Melden
    • Roterriese 28.01.2018 21:14
      Highlight @R. Schmid, ich kann meine Aussagen mit Quellen belegen. Duso?
      https://www.sp-ps.ch/de/dv
      2 13 Melden
    • Thomas_v_Meier 29.01.2018 01:08
      Highlight Link geöffnet
      Dies gelesen:"Die Delegiertenversammlung ist das oberste Organ der Partei zwischen zwei Parteitagen. Ihre Beschlüsse sind auch für die Kantonalparteien, die Bezirksparteien und die Sektionen verbindlich. Die Delegierten- versammlung findet mindestens dreimal pro Jahr bzw. vor den eidgenössischen Abstimmungsterminen in verschiedenen Landesteilen statt. "
      Roterrieses quelle bestätigt die Stuss Aussage von R.Schmid
      11 0 Melden
    • Kola 29.01.2018 07:08
      Highlight @roterriese
      Wo Quelle? Dein Link führt auf eine Übersicht von Delegiertenversammlungen der SP. Klickt man aufs Programm heisst es zuerst:
      „Delegiertenkarte
      Nicht vergessen das E-Mail mit der Delegiertenkarte auszudrucken. Gegen Abgabe des Mails erhältst du die Stimmkarte, die zur Teilnahme an Abstimmungen berechtigt“

      15 1 Melden
    • Roterriese 29.01.2018 10:07
      Highlight @Kola, man sieht, dass die letzte Delegiertenversammlung am Samstag, 14. Oktober 2017, 10.30 Uhr war. Da wurde aber lieber über das "MANIFEST FÜR EINE KONSEQUENT FEMINISTISCHE SOZIALDEMOKRATIE" geredet und nicht über noBillag.

      Die nächste Delegiertenversammlung findet am 24. Februar 2018 statt. Die Nein-Parole wurde aber schon gefasst (https://www.sp-ps.ch/de/kampagnen/abstimmungen-vom-4-maerz-2018/nein-zur-no-billag-initiative)

      Eins und Eins zusammenzählen können sie?

      2 12 Melden
    • Kola 29.01.2018 11:31
      Highlight Keine Ahnung wieso die Versammlung so kurz vor der Abstimmung angesetzt wurde, vermute dass damals niemand damit gerechnet hat, dass es so knapp wird?

      Kantonale Delegiertenversammlungen haben ja durchaus und gerade deshalb über die Parole abstimmen lassen:
      http://www.tagesanzeiger.newsnet.ch/zuerich/region/nobillaginitiative-veranlasst-zuercher-sp-zu-spezialparole/story/20196622

      5 0 Melden
    • Roterriese 29.01.2018 14:32
      Highlight @Kola, ja die SP Kantonsparteien, bei der SP Schweiz hat die Geschäftsleitung entschieden.
      1 5 Melden
    • Kola 29.01.2018 15:50
      Highlight @roterriese
      Ja, ich vermute zwar, dass auch die Delegierten der SP Schweiz gegen die Initiative gestimmt hätten, aber eine Abstimmung wäre sicher nicht verkehrt gewesen.
      Keine Ahnung was besser ist, wenn die Partei einfach entscheidet oder zuerst das gewünschte Resultat per Wahl bestätigen lässt ( anscheinend gingen ja Gegner der Initiative gar nicht erst zur Versammlung).
      Schlussendlich ist die Parole sowieso nur eine Empfehlung, abstimmen kann zum Glück jeder wie er will.
      3 0 Melden
  • Edulinu 27.01.2018 23:38
    Highlight Ist schon traurig wie diese Partei funktioniert und die Leute ohne zu hinterfragen nachlaufen und labern
    Köppel als Marionette und Lautsprecher von Blocher ach sorry SVP
    84 5 Melden
    • hävi der spinat 28.01.2018 12:17
      Highlight Meinen sie, andere Parteien funktionieren anders?
      😂
      5 52 Melden
  • rosen nell 27.01.2018 23:28
    Highlight die absicht der svp ist klar: ihre ideologie künftig durch die medien kontrolliert zu streuen. für das sind sie nun bereit lokalradios, lokal-tvs, filmförderung, sda, notabene das ganze srf, die srg zu opfern. egoismus pur. liebe zur schweiz: null.
    aber alle schäfchen nicken und halten die kelle hoch, weil sie denken: der christoph ist schliesslich milliardär, der weiss schon was er macht. tragischer gehts nicht mehr!
    79 3 Melden
  • René Obi 27.01.2018 23:09
    Highlight Könnt ihr den Köppels nicht einfach ignorieren, bitte?
    54 3 Melden
    • mogad 28.01.2018 11:54
      Highlight Ich finde Köppel witzig. Der hat einen hohen Unterhaltungswert. Obwohl ich zum entgegengesetzten Politlager gehöre. Mein Nein steht fest. Ich lehne zurück und lache über Köppels lustige Einlagen.
      17 10 Melden
  • MikeT 27.01.2018 22:45
    Highlight Roger Köppel, seien Sie dann bitte konsequent und lassen in Zukunft ihre Auftritte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Gilt auch für die deutschen Sender. Darauf kann nämlich gut verzichtet werden.
    79 4 Melden
    • mogad 28.01.2018 11:56
      Highlight Ohne Köppel gäbs dann aber nur noch Karfreitagsstimmung bei Polit-Talksendungen!
      1 33 Melden
  • Strassenfeger 27.01.2018 22:31
    Highlight Er flüsterte: „Weisst du, ich habe auch gegrölt. Aber eigentlich ist dieser geschniegelte Typ ja nicht wirklich einer von uns. Ja, und dann habe ich auch noch Ja gestimmt.“ Und dann noch leiser: „Aber schlussendlich entscheide immer noch ich, was ich in die Urne legen werde!“ Dann wünschte er mir einen schönen Sonntag. Es sei nun Zeit für die Tagesschau.
    162 20 Melden
  • James McNew 27.01.2018 21:36
    Highlight DSVP-Parteielite spielt sich hier offensichtlich wieder mal auf. Ein paar Obere hoffen auf ein knappes Nein, das den Druck auf die SRG hochhält. Ein paar Ideologen wollen ein Ja.

    Die Basis will sicher nicht das Ende von Skirennen, Schwingen und Jassen am Bildschirm und die Tagesschau gehört für die Mehrheit der SVP auch zur Schweiz.

    Die wählen die SVP wegen den Ausländern, der phösen EU und den paar medial aufgebauschten Sozialhilfebetrügern, sicher nicht wegen ihres neoliberalen Staatsabbau-Programmes. Hoffentlich merken irgendwann ein paar SVP-Wähler irgendwann, dass sie verar... werden.
    192 18 Melden
    • Lichtblau 27.01.2018 23:30
      Highlight Das heutige SRF-1-Abendprogramm scheint mir geradezu auf die SVP-Clientèle zugeschnitten zu sein: auf "Samstigjass" folgt "Viva Volksmusik". Könnte sich unser schwerfälliges Fernsehen im Vorfeld dieser wichtigen Abstimmung nicht ein bisschen bewegen und sein superbiederes Programm an die Riesenzielgruppe derer anpassen, die gezwungenermassen am Samstagabend daheimbleiben müssen: die Eltern kleinerer Kinder? Per se eher jung und eher nicht an Volksdümmlichem interessiert?
      34 4 Melden
  • Steely Dan 27.01.2018 20:59
    Highlight Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber: versteckt hinter dem Gepolter um No Billag und die EU lief dies:

    Nicht vor die Delegiertenversammlung gelangte die zweite nationale Abstimmungsvorlage vom 4. März. Zum "Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021" hatte der Parteivorstand mit 23 zu 4 Stimmen die Annahme beschlossen. (sda)

    Gut, könnte daran liegen?

    https://www.handelszeitung.ch/politik/diese-absurden-subventionen-erhalten-schweizer-bauern-797857
    73 12 Melden
    • Troxi 28.01.2018 09:06
      Highlight Mag sein. Es könnte aber auch daran liegen, dass dann jemand das Podium betreten könnte der sagt, wenn wir die Finanzvorlage Bach ab schicken, dann können wir endlich in der von der Klavierspielerin gescheiterten Asylbereich, der uns nur Milliarden kostet aufräumen und für die pöse, pöse EU gibt es dann auch keine Erpressermilliarde. Aber man will sich ja nicht in das eigene Fleisch schneiden und die u.a. Papierflieger anschaffen können.
      18 7 Melden
  • manhunt 27.01.2018 20:40
    Highlight respekt an herrn furrer. würde sich die volchspartei den auch tatsächlich für die anliegen der "normalen" bevölkerung einsetzen, wäre sie zeitweilen sogar für mich wählbar. aber solange es noch genügend wahlvieh gibt, welches regelmässig gegen seine eigenen interessen stimmt, werden die parteibonzen weitermachen wie bisher. nicht selten, so auch wie hier wieder am besipiele köbbels zu erkennen, weit unter der gürtellinie und fernab jeglicher sachlichkeit.
    157 16 Melden
  • äti 27.01.2018 20:24
    Highlight Alleweil hat die SVP eine Alternative zur Tagesschau installiert: 'Weltwoche Daily' heisst das Ding. Mo-Do je 1 Std ab 16:30 (also 4x pro Woche). Alles von und mit Köppel: das Konzept: je 3 Handverlesene Themen, 1 Fan-Anruf, 1 Gratis-Tipp. Kosten: 192.-/Jahr. Na toll, etwa die halbe Billag für 4 Std/Woche.
    Ich habe befürchtet, dass es massiv teurer werden könnte, aber so?

    Wer sich das antun will oder genug Humor hat, hier:



    128 12 Melden
    • petrolleis 27.01.2018 21:58
      Highlight sind es nicht 4x20 minuten pro woche?
      und köppel sieht es als srg alternative... lächerlich
      129 6 Melden
    • Papa Swappa 28.01.2018 00:00
      Highlight entlarvend...
      38 1 Melden
    • Markus K 28.01.2018 07:03
      Highlight Meine Frau hat mich soeben im Badezimmer aufgefunden und gefragt, was los ist. Nun ja, es gibt einen Grund, warum ich kreidebleich vor dem WC lag. Das Frühstück ist auch nicht mehr da wo es vorher war!

      Danke Äti! Du bist der Grund! Du hast nicht ausreichend vor dem Video gewarnt!

      Am Anfang ging es ja noch. Ich habe mich einfach auf seinen Pickel auf der Stirn konzentriert. Dann auf seinen gelben Zahn. Aber irgendwann ging es nicht mehr!

      Ja, ich habe ihm tatsächlich zugehört! Werde ich diese Bilder (und Töne) jemals aus meinem Gedächtnis bekommen? Bitte helft mir!!
      40 1 Melden
    • CASSIO 28.01.2018 09:00
      Highlight wieso spricht der "hochdeutsch"? sind wir nun schweizer oder deutsche? witzig auch "ich präsentiere Ihnen jeden Tag,..., gut, FAST jeden Tag", sorry, da krieg ich kopfschmerzen!
      38 4 Melden
    • rodolofo 28.01.2018 09:03
      Highlight Der Gentech-Keimling Köppel-TV will wachsen, damit der Privat-Umsatz für Hornbrillen neue Höhen erklimmen kann!
      Und dann habe ich immer noch die schnarrende Stimme von Somm im Ohr, wie er im Ziischdigs-Club auf srf1 seinen Diskussions-Ggschpäänli ins Wort fiel:
      "Nääääi, das sich doch überhaupt nöd soo! De Trump seit au mängsmaol öppis, won IICH en Seich finde. Aber dää seit doch emaol öppis Nois, wo übrigens fill Jungi kuul finded!"
      32 2 Melden
    • demian 28.01.2018 10:50
      Highlight Das Geplapper hält man ja keine fünf Minuten aus.
      30 1 Melden
    • Blubber 28.01.2018 14:15
      Highlight Schön wie er selber über seine Aussagen lachen muss.... Ich habe das Gefühl, er glaubt kein Wort von dem was er sagt. Aber hauptsache die anderen glauben ihm.
      25 0 Melden
    • Barracuda 28.01.2018 14:46
      Highlight Haha, das scheint die Zukunft bei einer Annahme zu sein... Da ist jedes Schüler-TV auf Youtube professioneller. 95 % der Sendezeit muss ich Köppels Birne anschauen, der nonstop ab seinen eigenen Schenkelklopfern gröhlt. Und im Gegensatz zu SRF ist das natürlich extrem sachlich und überhaupt nicht tendenziös :-) So, jetzt muss ich etwas an die frische Luft, das war dann doch "too much" für mein inneres Gleichgewicht :-)
      21 0 Melden
    • P. Meier 28.01.2018 17:04
      Highlight "Weltwoche Daily" ist wirklich ein Lichtblick im Qualitätsjournalismus. Aus den Nachrichten des Tages findet er 3, die es zu vertiefen gilt, da dies die SRG den ganzen Tag nicht schafft. Das Beste daran war aber sicher, dass er zwei ausländische Experten für seine Interviews benötigte. (Masseneinwanderung?) Wo bleiben die einheimischen Fachleute? Die Krönung war natürlich am Schluss der Medienexperte, der trotz seiner Kritik an SRG und deren Finanzierung ein NEIN in die Urne legen würde. Grund: die Initiative sei zu extrem.
      16 0 Melden
  • Christo 27.01.2018 20:01
    Highlight Wenn die Initiative durchkommt und die Leute realisieren, was sie alles verlieren, die Sender der SRG mit all ihren Sendungen, viele private TV- und Radiostationen, und wenn dann Tausende von Menschen auf der Strasse stehen, die für diese Sender gearbeitet haben, dann wird den Menschen dämmern, was sie angerichtet haben und der Volkszorn wird sich gegen die richten, die dafür verantwortlich sind.
    135 16 Melden
    • Fulehung1950 27.01.2018 21:06
      Highlight Nein, werden sie nicht! Sie werden‘s nämlich nicht merken und dem BR sowie den Linken und Gutmenschen die Schuld in die Schuhe schieben.
      177 10 Melden
    • scheppersepp 28.01.2018 19:15
      Highlight Es sind immer die Linken. Jeder weiss das. Wer was anderes sagt lügt. Und die Fake News vertuschen das. Es ist nie die Partei schuld die am meisten sitze im NR hat seit über 10 Jahren.


      Enthält Spuren von Ironie
      22 1 Melden
  • Urs457 27.01.2018 19:57
    Highlight Ich empfehle, sich Roger Köppels neues tägliches TV-Progrämmli anzuschauen. http://www.persoenlich.com/medien/koppel-startet-eigenes-videoformat/amp?__twitter_impression=true Da erübrigt sich eine Qualitätsdiskussion 😂!
    113 6 Melden
    • Echo der Zeit 27.01.2018 21:02
      Highlight Uff! - da bin ich aber erschrocken als ich denn Link angeklickt habe - Köppel gross und als --- "Ausserdem beantwortet Köppel Leserfragen und gibt einen Tagestipp aus allen Bereichen des Lebens"
      71 5 Melden
  • mein Lieber 27.01.2018 19:48
    Highlight Natürlich gibt es Initiativgegner in der SVP, sowie es Befürworter in der SP gibt. Meine Güte, als bestünde das Volk nur aus schwarz und weiss... 🙄
    60 45 Melden
  • Waldorf 27.01.2018 19:36
    Highlight Dieser Jodler ist für mich das beste und würdigste Beispiel dafür, was "rechts" bedeutet. Von mir aus müsste der rechte Rand dort aufhöhren.
    109 12 Melden
  • Avalanche89 27.01.2018 19:30
    Highlight Was mich ein wenig wundert: Viele Argumente, die von der SVP in der no Billag Abstimmung in den Ring geworfen werden kann man 1:1 auf die Armee (Welche speziell von der SVP unterstützt wird) umlegen. Auch das ist ein Pflichtverein an dem viele Personen teilnehmen müssen obwohl sie keinen Nutzen davon und es ihnen gegen den Strich geht. Und er kostet mal locker das fünffache.
    Ich weiss man soll nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich habs jetzt trotzdem gemacht.
    310 24 Melden
    • Ratson 2.0 28.01.2018 08:18
      Highlight nice one
      35 1 Melden
    • ströfzgi 28.01.2018 09:04
      Highlight Es steht jedem frei, eine Initiative zu lancieren.
      7 23 Melden
    • Barracuda 28.01.2018 14:50
      Highlight Exakt! Nach der Logik der NoBillag-Genies müsste man also eine Initiative zur Abschaffung der Armee lancieren, wenn man die Armee reformieren möchte. Sonst passiert ja sowieso nichts in diesem Moloch, den ich nicht brauche und trotzdem bezahlen muss. So "ein Schuss vor den Bug" kann ja nicht schaden und das Parlament wird dann das schon irgendwie richten. :-)
      24 0 Melden
    • Dain StenDer 28.01.2018 19:16
      Highlight Kein Problem damit all die genannten Dinge abzuschaffen, Militär, Billag und die Subvention der Bauern.
      4 4 Melden
    • Snowy 29.01.2018 14:14
      Highlight Nice one, Barracuda! :-)
      2 0 Melden
  • Ein Berner 27.01.2018 19:26
    Highlight Chapeau. Einfach schade, dass sie in der falschen Partei sind.
    51 23 Melden
    • Waldorf 27.01.2018 19:38
      Highlight Sie sind eigentlich schon in der richtigen partei. Die stimmen der vernunft!
      34 7 Melden
  • RETO1 27.01.2018 19:23
    Highlight Im Gegensatz zu allen andern Parteien, wird bei der SVP an einerDelegiertenversammlung auch mal gelacht
    90 123 Melden
    • Friction 27.01.2018 19:39
      Highlight Anders könnte man sich diese Veranstaltung auch gar nicht anhören. Eine Form der Psychohygiene... ?
      104 51 Melden
    • α Virginis 27.01.2018 20:54
      Highlight @Reto1: Ja, so richtig bei Stammtischwitzen mit dem Niveau "Kommt ein Jude, ein Neger und ein Kanacke in eine Bar..." (alle Anderen mögen mir diese faschistischen Namensgebungen), bei denen der ganze Stammtisch losgröhlt und Köppel, Biergeschwängert, mit Blondinenwitzen nachdoppelt. Anders kann ich mir nicht erklären, wie vernünftige Menschen bei Aussagen wie denen von Köppel auch noch lachen können, der «die vollständige Liquidierung der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten» fordert und dabei vergisst, dass diese eben möglichst unparteiisch sein müssen und nicht in der Hand weniger. Lustig!
      114 11 Melden
    • Fulehung1950 27.01.2018 21:09
      Highlight Bei soviel Freibier kommt schon mal Stimmung auf. Und wenn dann noch der Köppel seine schwachen 5 Minuten hat.....
      80 8 Melden
    • dividus 27.01.2018 22:41
      Highlight Weil SVP Veranstaltungen auch ein grosser Witz sind! Köppel mit seinen Metaphern ist sowas von lächerlich. Burgen, Prinzessinen, Pech und Schwefel. Der Mann kann einfach nicht ernst genommen werden. Aber seine Strategie geht auf, den Senioren und Bauern scheint diese Redensart zu imponieren. Ich kann mir ihre glänzenden Augen gut vorstellen. Als würde Blocher persönlich am Rednerpult stehen. Die selben Augen sehe ich auch, wenn man ein Welpe ins Altersheim stellt. (Nichts gegen Senioren aber das Bild Nr. 3 lädt einem geradezu ein, diese als sein Publikum zu betiteln.)
      32 1 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 28.01.2018 10:50
      Highlight Reto1 - ich bin sicher, dass du die sagenumrankte, kleine Maus bist, die an jeder Delegiertenversammlung heimlich mit von Partie ist. Erzähl uns doch mal von all den anderen Versammlungen an denen du teilgenommen hast!
      17 2 Melden
    • Barracuda 28.01.2018 14:51
      Highlight Da hast du nicht unrecht. Schliesslich lacht der Köppel fast nonstop über seine eigenen plumpen Stammtischwitze.
      21 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 27.01.2018 19:15
    Highlight So läuft es bei der SVP, der "Führer" und seine Gerteuen befehlen und das "Volch" hat gefälligst zu applaudieren! Wer nicht klatscht ist ein Verräter! Irgendwie ganz schön stalinistisch...
    193 175 Melden
    • Fulehung1950 27.01.2018 21:10
      Highlight Das haben Führer-Parteien so an sich.
      77 40 Melden
    • Roterriese 28.01.2018 07:48
      Highlight Bei der SP durften die Delegierten noch nicht einmal abstimmen 😂
      "Die offizielle Parolenfassung der SP erfolgte durch die Geschäftsleitung, weil die nächste Delegiertenversammlung der Sozialdemokraten erst am 24. Februar 2018 stattfindet. Die No-Billag-Initiative, welche die Abschaffung der Gebühren für die SRG"
      Irgendwie ganz schön stalinistisch...

      3 42 Melden
    • loquito 28.01.2018 14:46
      Highlight Warum stalinistisch? Ich versteh jetzt nicht warum man die Delegierten befragen müsste, welche geschlossen gegen diesen Blödsinn sind... Kenne keinen links von der SVP, welcher dierse Innitiative noch unterstützt...
      15 1 Melden
    • Roterriese 28.01.2018 16:05
      Highlight Warum stalinistisch? Darum: "Ich versteh jetzt nicht warum man die Delegierten befragen müsste, welche geschlossen gegen diesen Blödsinn sind.."

      Besten Dank für das tolle Beispiel 😂 es gibt im Übrigen auch NoBillagbefwürworter bei der SP. Wenn es nach dir gehen würde, müsste wohl nun das Politbüo aktiv werden?
      1 16 Melden
    • Fabio74 28.01.2018 17:46
      Highlight @riese Deine Sprüche bleiben niveaulos und dumm.
      18 1 Melden
    • Dain StenDer 28.01.2018 19:19
      Highlight Fakten und Zitate listen soll dumm sein? Naja... Niveau ist anders lieber Fabio.
      1 12 Melden
    • Roterriese 28.01.2018 20:50
      Highlight @Dain, fabio lebt in seiner bubble.
      2 9 Melden
    • Roterriese 28.01.2018 21:15
      Highlight @Dain StenDer

      in der Filterbubble von Fabio ist alles verpönt, was seiner "Meinung" widerspricht, auch wenn es mit Fakten belegt wird.
      1 12 Melden
    • loquito 29.01.2018 08:25
      Highlight Den SP ler will ich sehen, welcher für NoBillag ist... Ich kenne keinen einzigen. Aber den Mythos des Neoliberalen SPlers, der irgendwo Lebt und auch die MEI unterstützt hat und ausserdem noch gegen Steuern für Reiche ist muss aufrecht erhalten werden. Und dass für euch SVPler ein FDPler und ein SPlersowieso beides Kommunisten sind... das wissen wir auch...
      3 1 Melden
    • Roterriese 29.01.2018 10:05
      Highlight @loquito der Vorwurf des Stalinismus wurde zuerst von TanookiStormtrooper aufgeworfen.

      Nur weil sie keinen Einzigen SP'ler kennen der für die NoBillag Initiative ist, heisst das nicht, dass diese nicht existieren. Aber ja Bubble halt
      1 3 Melden
    • loquito 29.01.2018 13:31
      Highlight Sry aber bubble wird es geben sobald NoBillag angenommen wird (hoffe nicht) im Moment reicht es noch, sich nicht über FB und Twitter zu imformieren und die Bubble ist relativ gross. Übrigens gab es ein Comuniqué und es gab soweit ich vom Sekretariat Bern weiss keine einzige Rückmeldung der Basis, dass man gegen den Entscheid die NoBillag abzulehnen...
      1 1 Melden
    • Fabio74 29.01.2018 14:21
      Highlight @dain Wer bei der SP von Politbüro und Stalinismus schwafelt dem scheinen nicht nur einzelne Tassen zu fehlen.
      Aber es ist halt einfacher mit sinnfreien Sprüchen um sich zu werfen als selber sein Hien zu benutzen
      2 3 Melden
    • Roterriese 29.01.2018 15:48
      Highlight @Fabio74 Wer bei der SVP von Führer, seinen Getreuen und Befehlen schwafelt, bei denen das "Volch" gefälligst zu applaudieren habe. Zusätzlich davon schwafelt, dass wer nicht applaudiere ein Verräter sei und das Ganze doch ziemlich stalinistisch sei, dem scheinen nicht nur einzelne Tassen zu fehlen.

      Aber es ist halt einfacher mit sinnfreien Phrasen um sich zu werfen als selber sein Hirn zu benutzen
      7 3 Melden
  • Goon 27.01.2018 19:10
    Highlight Dumm, dümmer SVP. Und dies sage ich als ehemaliger Sympathisant. Diese Partei schaut nur wie deren Führung noch mehr Geld machen können. Das Volk dass sie Vertreten sollen ist denen schon lange egal
    209 246 Melden
  • Gubbe 27.01.2018 19:09
    Highlight Ich, der parteilos bin, eher Mitte wählt, fände es traurig wenn alle SVP-Mitglieder der selben Meinung wären. Ich bin für eine leicht abgespeckte SRG, die keine Stars in ihren Reihen hat. Die SRG in diesem Mass zu diskreditieren ist keiner Partei würdig. Für einen Satiriker oder gar Komiker mögen Lachpointen durchgehen, bei einem Politiker sind diese nur dumm.
    151 10 Melden
    • James McNew 27.01.2018 21:38
      Highlight Das Medium Fernsehen produziert nun mal Stars. Und ein Kilchsperger und eine Monila Fasnacht etwa sind vielen SVPlern sicher nicht unsympathisch.
      62 3 Melden
    • Gubbe 27.01.2018 22:53
      Highlight
      James McNew: Nun, mit der Show und mit Hunden habe ich nichts gemein. Beide sind Moderatoren, keine Stars. Stars werden vom anhimmelnden Zuschauern gemacht. Ich bin zu realistisch, um einen um Antworten nicht verlegenen Mann als Star zu sehen.
      5 2 Melden
    • simiimi 27.01.2018 23:33
      Highlight Traurig was aus ihn seit seinem Einstieg in die SVP geworden ist. Vom unbequemen, liberalen Querdenker zum Hampelmann von Blochers Gnaden. Sag ich als ehemaliger Bewunderer Köppels.
      20 2 Melden
    • Fabio74 29.01.2018 14:23
      Highlight Stars werden gemacht von Menschen und Medien. Wo ist das Problem? Müssen alle farblose Menschen im Land sein?
      2 1 Melden
    • Gubbe 29.01.2018 17:44
      Highlight Fabio74: Sie verwechseln farblos mit Stars? Obige mögen lustig sein und lieb, aber keine Stars. Hat nichts mit farblos zu tun.
      0 0 Melden
  • Herr Ole 27.01.2018 19:04
    Highlight Köppel ist zwar rhetorisch brillant, dennoch frage ich mich immer wieder, warum er solchen Erfolg hat, denn er ist unglaublich unglaubwürdig. So gehört er selbst zu den geschniegelten Typen, von denen er schwafelt. Zudem passt er seine "Meinung" immer der aktuellen Stimmung an, wie bspw. bei der Service Public-Initiative und nun auch hier.
    162 12 Melden
    • James McNew 27.01.2018 21:40
      Highlight Solange er gegen Ausländer und die EU ist und ein paar primitive Witze in der angeblichen "Sprache des Volkes" reisst, ist Köppels wahres Ich vielen egal. "Zwar en Gschniglete. Aber halt gliich eine vo öis!"
      74 6 Melden
    • Gipfeli 27.01.2018 22:28
      Highlight Hallo, ich habe Herrn Köppels ganze Rede mitverfolgt und obwohl vielleicht unterhaltsam (wenn man so tieffliegenden Humor mag), war sie vor allem extrem unausgeglichen (ausgerechnet das, was er der SRG permanent vorwirft), reisserisch, wenn nicht sogar hetzerisch und auf einem bedenklich tiefen Niveau. Insofern stimme ich ihnen zu, dass er sich damit, vielleicht sogar in der eigenen Partei, unglaubwürdig und lächerlich macht.
      97 3 Melden
    • Papa Swappa 28.01.2018 00:03
      Highlight köppel ist blochers bauchrednerpuppe. irgendwann wird er sie austauschen und sie nimmt den "zuppiger weg". ich freue mich auf den tag.
      20 1 Melden
    • CASSIO 28.01.2018 09:05
      Highlight Köpoel ist rhetorisch nur halb so brilliant, wie viele glauben. In deutschen Diskussionssendungen zieht er immer wieder den Kürzeren und macht uns Schweizer lächerlich!
      30 1 Melden
  • schuldig 27.01.2018 18:57
    Highlight Wie nennt man das, wenn der interne Diskurs abgewürgt oder solange manipuliert wird, bis der Wille der Partei"elite"
    durchgesetzt wird? Ist das noch das legale Ringen um die Parteilinie oder schon undemokratisch?
    108 8 Melden
  • Politisch unkorrekt 27.01.2018 18:53
    Highlight Denkt doch mal an die, die ende Monat die Rappen zählen müssen. Ja zu NoBillag.
    34 219 Melden
    • _kokolorix 27.01.2018 19:18
      Highlight Ich bin ganz sicher, dass der Roger Köppel und der Christoph Blocher ganz fest an die denken, die ende Monat die Rappen zählen müssen...
      (Vorsicht, kann Spuren von Ironie enthalten)
      233 16 Melden
    • Waldorf 27.01.2018 19:46
      Highlight Wer in der Schweiz jeden Rappen umdrehen muss, der muss bei weit mehr Dingen ansetzten als nur bei der Billag. Aber man kann natürlich schon der Meinung sein, dass 450.- Franken weniger Ausgaben im Jahr alles ändern werden...
      90 9 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 20:15
      Highlight Dann würde man bei den grossen Posten anfangen. KK z.B
      93 7 Melden
    • Charlie Brown 27.01.2018 20:37
      Highlight Ja kokolorix, das tun sie. Und dabei lachen sie genau so wie am Parteitag.
      69 6 Melden
    • Fulehung1950 27.01.2018 21:17
      Highlight Jay#NoBillag: an wen dachte die SVP, als sie die AHV-Revision zum mittlerweile gefühlten 10. Mal verhinderte? An wen, wenn sie immer nach noch mehr Steuervergünstigungen für Reiche schreit? An wen, wenn sie dauernd die Sozialleistungen zusammenstreicht, um mehr Gelder für Armee und Landwirte verteilen zu können?

      Glauben Sie allen Ernstes, Blocher & Co. kümmere das Los des kleinen Mannes? Dann ist Ihnen allerdings nicht zu helfen.

      Und vergessen Sie nicht: ohne TV-/Radio-Gebühren wirds teurer! Oder die Leute, die Sie meinen, gucken in die Röhre.
      121 5 Melden
    • zialo 27.01.2018 21:30
      Highlight Es wird bei einem JA aber teurer TV zu schauen: z.B wie bei Teleclub Sky Event: 5 CHF pro Match plus Abogebühr.
      NEIN Danke!
      81 3 Melden
    • James McNew 27.01.2018 21:41
      Highlight Wer soll an die denken? Die SVP-Elite, die ihr Geld schon gar nicht mehr in Rappen ausschreiben kann?
      77 4 Melden
    • MikeT 27.01.2018 22:00
      Highlight @Jay
      Denk doch mal nach. Der Besserverdienende kann sich nach einem JA auf diversen PayTV Sendern für deutlich mehr als 365 Fr. sein Programm zusammenstellen. Der Schlechtverdienende darf dann zwischen RTL 2, VOX und Sport1 herumzappen und viel Werbung gucken.
      78 4 Melden
  • Waldorf 27.01.2018 18:50
    Highlight Köppel. Fakten. Wer muss lachen? Mir ist nicht mehr zum Lachen zumute.
    133 10 Melden
  • Klaus07 27.01.2018 18:48
    Highlight Nach der Bekanntgabe des Plan B des Initiativ Kommites jetzt noch geschlossen dafür zu sein, ist lächerlich. Die SVP disqualifiziert sich ein weiteres mal. Schon die Dakota Indianer waren Intelligenter als die SVP. Der Spruch passt hier ausgezeichnet: wenn du endeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!
    144 9 Melden
    • Anam.Cara 29.01.2018 08:16
      Highlight Klaus: ich finde deinen Vergleich nicht so toll. Vom Niveau her könnte er von Köppel stammen.
      Die Lakota, die du erwähnst, sind ein Überbegriff für eine ganze Reihe von indigenen Völkern, die im Norden der heutigen USA gelebt haben. Die waren im Durchschnitt vermutlich nicht dümmer oder intelligenter als andere Völker auch. Ihre alte Weisheit hatte aber ganz bestimmt nichts mit Pferden zu tun, da diese erst von den Spaniern auf den Kontinent gebrachf wurden. Die Reitkünste einiger dieser Völker entstanden zeitgleich mit der Zerstörung ihrer Kultur...
      2 0 Melden
  • Echo der Zeit 27.01.2018 18:43
    Highlight Moll, das ist doch Gut so, dann muss ich mich nicht mehr Erklären, wenn zukünftig ein SVPler kommt so wegen Heimat - Die SRG an Private Investoren verkaufen von wo auch immer (vielleicht Katar). Köppel ist ja so Volksnah wie Trump - Leute die denn Staat abschaffen wollen und denn Menschen erzählen, dass alles so bleiben soll wie Früher in der Alten Guten Zeit.
    133 5 Melden
    • α Virginis 27.01.2018 21:05
      Highlight @Echo: NEIN! Es wird alles VIIIEL besser!

      So sagen es die SVP und meinetwegen auch Trump. Muss doch wahr sein, schliesslich ist der eine der "mächtigste Mann" der Welt, die anderen vertreten, als "grösste" Partei, selbstverständlich nur "das Volch". Solche Leute sind doch allesamt Altruisten, suchen keine Konflikte und sind nur lieb.

      Spass beiseite: die SVP kommt mir wie eine Mischung aus Kindergarten und üblem Kneipenstammtisch vor.
      63 1 Melden
  • Beggride 27.01.2018 18:32
    Highlight Die haben ja eine sehr gute Diskursführung, wenn die Hälfte zu Hause bleibt, damit man sich nicht konfrontiert... Sorry, aber dieses Klima in dieser Partei erinnert stark an diejenigen von Diktatoren wie Erdogan usw. Wer eine andere Meinung vertritt, bleibt lieber zu Hause und sagt nichts.
    Wenigstens ist der Roger so ehrlich und spricht an, dass es ihm nur um seinen Verdienst mit seinem Zeitungsblatt geht...
    605 53 Melden
    • milkdefeater 27.01.2018 19:22
      Highlight Ich kann mir aber der Fairness halber auch gut vorstellen dass es auf der anderen Seite des politischen Spektrum nicht viel anders zu geht.
      22 72 Melden
    • bebby 27.01.2018 20:59
      Highlight Die SVP braucht unbedingt eine Art Fox News, welche die Realität zu ihren Gunsten verändert, ansonsten erhalten sie nie die grosse Chance, die Steuern auf ein Niveau zu senken, so dass deren Uebervater keine mehr bezahlen muss. Und das ist ja letztendlich deren Strategie.
      Auch wenn ich kein Freund der SRG bin, mit dieser Partei mag ich auf keinen Fall stimmen.
      59 4 Melden
    • matcha 28.01.2018 06:50
      Highlight Es ist eine sekte, schon lange.
      24 1 Melden
    • Radesch 29.01.2018 11:14
      Highlight @milkdefeater

      Im Parlament gibt es keine "radikale" andere Seite des Spektrums... Jedenfalls nicht in diesem Ausmasse. Obwohl die SP klar links zugeordnet werden kann, ist sie mit ihrem Auftreten, ihren Aussagen und ihrer Glaubwürdigkeit (meistens!) deutlich Volksnäher und "mittiger"... Einzelne Aussreiser wie Hess und Wehrmut nicht mitgezählt...

      Was ich sagen will: Die SP ist nicht so links wie die SVP rechts ist und ist auch sehr schnell ersichtlich wenn man die Parteiprogramme miteinander vergleicht.
      3 0 Melden
  • sintho 27.01.2018 18:25
    Highlight Ich kusche auch nicht vor der Nein Parole der GLP! Special Snowflakes everywhere?
    18 109 Melden
  • oberlaender 27.01.2018 18:19
    Highlight Als ehemaliges Mitglied der SVP: merken den die heutigen SVP-ler nicht, wie sie über den Tisch gzogen werden?
    744 67 Melden
    • Christian Mueller (1) 27.01.2018 20:05
      Highlight Nein, merken sie leider nicht. Sie klatschen den Metzgern auch noch Beifall...
      84 9 Melden
    • Fulehung1950 27.01.2018 21:04
      Highlight Lieber Oberländer: Sie schreiben, dass Sie ein ehemaliges Mitglied der SVP seien. Aus dieser Partei auszutreten braucht keinen Mut, aber ein Mindestmass an Durchblick, ja Intelligenz. Und dann stellen SIE diese Frage? SIE wissen doch, warum die andern im Gegensatz zu Ihnen noch immer dabei sind: sie kerked gar nüt!😂
      33 6 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 23:17
      Highlight Nein sie geniessen es und brüsten sich solchen Hirschen wie Kuppel zu folgen. Es geht mir nicht um links oder rechts, sondern um Mündigkeit, eine Mündigkeit die viele Vertreter (Nichte alle!) in der SVP vermissen lassen.
      Die Auftritte von Köppel, Ricklin und Rutz lassen nur so Behauptungen hochleben und bieten wieder einmal keine Lösungen, ausser der immer kehrenden Aussage der Medien-Markt wird es richten!
      Man muss politisch in keiner Ecke stehen, aber nicht blind sein, um zu wissen, dass der Markt einen Service Public nicht in seiner DNA hat, Eigeninteressen gehen vor Gemeinwohl.
      27 2 Melden
    • meine senf 28.01.2018 09:01
      Highlight Übliche Antwort der Marketingopfer:
      "Mag ja sein. Aber weisst du, die unternehmen etwas gegen die EU und die Ausländer und die faulen Beamten und Sozialwerke (ich selber bin ja ganz fleissig und werde nie krank oder arbeitslos) und sie stehen für die Schweiz ein, dass ist viel viel wichtiger."
      25 1 Melden
    • Nominator 28.01.2018 12:05
      Highlight FrancoL, Service Public bräuchte es bei der Post, beim Öffentlichen Verkehr, bei der medizinischen Versorgung bei der Bildung..., aber sicher nicht bei den Medien. Information ja, aber es gibt keinen Anspruch auf eine bestimmte Unterhaltung. Wenn nur Scheisse gesendet wird, stirbt niemand weil er es nicht sehen will. Und niemand sendet nur Scheisse die niemand anschaut, dass lohnt sich ja nicht. Also muss da irgendjemand annehmen der grösste Teil der Bevölkerung besteht aus Dumpfbacken.
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    • FrancoL 28.01.2018 12:40
      Highlight @Nominator: Genau Dein Kommentar ist von viel Sch... geprägt. Offensichtlich geht es Dir nur um Polemik, von Service Public natürlich hast nur Du eine Ahnung. Und dann die Umschreibung und Einengung von Service Public auch nur vom "Feinsten".
      Ja und ich bin der Meinung, dass sich jedes Land seine etwas unabhängigere Nachrichtenerstattung leisten sollte und diese nicht dem freien Markt überlassen sollte. Ein Land sollte es ermöglichen auch Sendungen auszustrahlen die den Zusammenhang fördern, Minderheiten bedienen auch wenn sich das nicht rechnet. Das gehört zur Qualität eines Landes.
      22 2 Melden
    • Nominator 28.01.2018 14:09
      Highlight FrancoL, den Zusammenhang fördern mit Sendungen ausstrahlen? Hä? Also vor der Kiste sitzen und gemeinsam das Gleiche schauen statt miteinander zu reden. So ein Zusammenhalt wie über die Kommunikation mit dem Smartphone? Wir hatten früher ohne die technischen Hilfsmittel den besseren Zusammenhalt, und niemand konnte einfach den Stecker ziehen um die Leute um den Verstand zu bringen. Service Public bedeutet nicht, dass einem Zucker in den Arsch geblasen wird. Ei, ei, ei....
      3 17 Melden
    • meine senf 28.01.2018 14:40
      Highlight Tust du nur so oder bist du so schwer von Begriff?

      Es geht nicht um den Zusammenhalt, von jenen, die zusammen vor der Glotze sitzen.

      Sondern z.B. um den Zusammenhalt zwischen dem Ostschweizer Landwirt und dem Westschweizer Uni-Professor (nur ein Beispiel), die im Idealfall etwas aus den anderen Lebenswelten und -umfeldern und Filterblasen erfahren können.

      Mehr Fisch bekommst du Troll nicht mehr.
      16 3 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 14:43
      Highlight @Nominator; mach Dich nicht lächerlich; Der Zusammenhang wird gefördert indem man das kennen lernt was andere tun und das kann man nun nicht indem man nur miteinander redet. Oder kannst Du so auf die Schnelle mit einigen Dutzend Menschen in verschiedenen Gegenden Konferieren?
      "Wir hatten früher.." nun es ist nicht früher, wir sind im Jetzt angelangt und da kann es mehr als sinnvoll sein etwas über andere Gegenden zu erfahren. Und FRüHER war für meine Generation bereits Baden weit ab der Welt.
      Dann solltest Du wenn Du schon an früher denkst, auch die Sprache mässigen, denn früher war das so!
      13 1 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 14:48
      Highlight @Nominator: Früher? Als meine Mutter eingewandert ist fragte man sie ob sie lesen und schreiben könne, denn man sprach ja miteinander HIER und wusste kaum etwas von anderen Gegenden. Ja man war erstaunt, dass meine Mutter lesen und schreiben konnte und sogar eine Uni besucht hatte, das hätte man früher eben nicht von einem anderen Land erwartet! Da wäre wohl meine Mutter froh gewesen um die technischen Hilfsmittel der Kommunikation, denn sie hätte nicht ein volles Jahr verloren bis alles abgeklärt war und man auch HIER FRüHER erkannt hätte dass es in Pisa eine Uni gibt.
      13 1 Melden
    • Nominator 28.01.2018 16:17
      Highlight FrancoL, man sollte Menschen nicht präventiv zu ihrem Glück zwingen, sondern sie negative Erfahrungen machen lassen. Das ist nachhaltige Meinungsbildung. Wenn wir es nicht ohne TV/Radio-Gebühren probieren, werden wir nie wissen ob es nicht doch funktioniert hätte. Vielleicht sogar besser. Ich lange lieber einmal in die Scheisse, und weiss dann wo sie ist, als immer diese Ungewissheit. Man kann nicht alles mit reden und überlegen herausfinden. Probieren! Die Vermeidung von Unglück ist nicht das Paradies.
      2 9 Melden
    • R. Schmid 28.01.2018 17:09
      Highlight Das dümmste Kalb wählt seinen Metzger selber! Alle SVP Wähler auch.
      11 2 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 17:37
      Highlight @Nominator; Ich gehöre nicht zu denen die das Rad neu erfinden müssen, es allerhöchstens verbessern wollen. Ich muss auch nicht aus dem 5. Stock springen um zu wissen dass es Schweisse ist, wenn man unten ankommt.
      Wer heute noch meint dass mit der heutigen Marktauslegung Medien nicht beeinflusst werden dies zur Einseitigkeit führt, dem ist nicht zu helfen. Man kann ja auch einmal etwas über den Tellerrand schauen und sieht da beste Beispiele.
      Die SRG ist kein Wunder, aber mit einer neuen Auslegung und reduzierten Kosten macht sie viel Sinn.
      Glaube aber nicht dass Dich das interessiert.
      11 2 Melden
    • Snowy 29.01.2018 08:55
      Highlight Das ist für mich die Gretchenfrage innerhalb der SVP...

      Wie kann die SVP-Basis (Büezer, Traditionalisten, Landbevölkerung) bloss so ignorant sein?

      Eigentlich alles was die SVP tut (nicht unbedingt was sie vorgibt zu sein) widerspricht zu grossen Teilen (grosse Ausnahme Migrationspolitik) den Bedürfnissen und den Interessen des kleinen Mannes vom Land.
      4 0 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 10:15
      Highlight @Snowy; Das hat Logik. Gerade die Basis der SVP ist unzufrieden, hat keine Zeit um auf Verbesserungen warten und ist darum mehr als andere angewiesen MINDESTENS Verbal befriedigt zu werden und das tut die SVP schon fast perfekt. Was gibt es schöneres für den Gebeutelten Bürger als die Schuld auf andere abzuwälzen? Einen Schuldigen zu haben, heisst doch schon die halbe Miete eingefahren zu haben! Dieses Schema wird immer "ziehen" solange nichts Konkretes angeboten wird. Und häufig ist die Wutbewirtschaftung viel einfacher als den Grund für die Wut zu beseitigen.
      5 0 Melden
    • Nominator 29.01.2018 10:38
      Highlight FrancoL, ich könnte durchaus leben mit der Existenz einer SRG, aber nicht mit der Art wie die Gebühren erhoben werden. Das gleiche Problem wie bei den Krankenkassenprämien. Eine Querfinanzierung von Profiteuren durch Unbeteiligte erhält Systeme am Leben die anders nicht funktionieren würden. Das ist kein Service Public.
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    • FrancoL 29.01.2018 11:46
      Highlight @Nominator: Man kann sicherlich über die Finanzierung der SRG sprechen, dies tut man aber nicht wenn man zuerst die SRG tot schlägt.
      Und wo liegt das Problem bei der KK? Bezahlt Du heute zuviel, also mehr als Du beziehst? und darum findest Du es nicht sinnvoll?
      Frage: Wieviel wirst du an KK-Leistungen bis zu Deinem Tod beziehen? Weisst Du das? Ich weiss es nicht und genau darum ist es sinnvoll eine KK-Versicherung zu haben.
      Ich bezahle eine hohe 5-stellige Zahl an Steuern und nun soll ich diese nicht mehr bezahlen weil ich damit "Profiteuere", wo möglich auch Dich, mitfinanziere?
      5 0 Melden
    • meine senf 29.01.2018 13:57
      Highlight Bei den Krankenkassenprämien wie auch bei TV-Gebühren gibt es zu den normalen Steuern halt wirklich den grossen Unterschied, dass sie nicht einkommensabhängig sind (oder, dank Befreiungsmöglichkeiten und Prämienermässigungen nur mit groben Abstufungen).

      Wenn du einen 5-stelligen Betrag an Steuern bezahlst, sind rund 13x400/Jahr ein natürlich ein Klacks. Aber das ist nicht bei allen so. Und diese unterschiedlichen Perspektiven nutzen die Initianten brutal aus.

      Natürlich sind das etwa die selben Kreise, die früher keine Einkommensabhängigkeit wollten. Aber das haben die meisten wohl vergessen.
      4 0 Melden
    • Snowy 29.01.2018 14:12
      Highlight @Francol: Klar. Natürlich macht dies ein STück weit jede Parte - bei der SVP hat es aber surreale Ausmasse angenommen.

      Die rechtsnational denkende Landbevölkerung stimmt gegen eine Gebühr, welche Informationen für Randregionen und Minderheiten sicherstellt (zugunsten eines ausländischen Werbefensters).

      Die ist nur ein Bsp... gäbe zig andere: AHV Revision, Vaterschaftsurlaub, USR III, Steuersenkungen generell etc
      6 0 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 15:12
      Highlight @mein senf: Es ging mir mehr darum festzuhalten, dass ich auch motzen könnte und mich gegen die Steuern wehren könnte, weil querfinanziert wird. ich wäre, obwohl benachteiligt, dafür dass zB die öffentlich-rechtlichen Sender zu 50% über die ordentlichen Steuern finanziert werden und die restlichen 50% über Werbung und eine Gebühr. Bei. KVG würde ich, wieder zu meinem Nachteil, eine Abstufung nach wirtschaftlicher Tragkraft sehen. Im Gegenzug plädiere ich für das Stopfen der Steuerschlupflöcher und etwas rigoroser die Steuern zu kontrollieren. Eine Win-Win-Situation für 95% der Bevölkerung.
      7 0 Melden
  • B-Arche 27.01.2018 18:19
    Highlight «Es ist immer dasselbe: Die Leute kommen gar nicht erst, weil sie Angst haben, sich mit den Parteioberen anzulegen»

    Das finde ich sehr bedenklich. SVP auf dem Weg zur autoritär organisierten Partei die eine autoritär regierte Schweiz will?

    Dass Köppel die Chance sieht mit all seinen Geld (und dem aus Herrliberg) mit seiner Weltwoche-Propaganda mehr Schweizer zu erreichen ist mir schon klar. Dass die SVP da mitmacht ..... seufz.
    124 7 Melden
    • manhunt 27.01.2018 21:55
      Highlight die svp IST bereits eine autoritär organisierte partei. in der basis gibt es durchaus verschiedene meinungen und strömungen, welche sich teilweise erheblich von dem unterscheiden, was die parteileitung so propagiert. ich konnte mich schon mit einigen svp-mitgliedern unterhalten, welche bei gewissen themen eine haltubg vertreten als populären schreihälse. und in gewissen themen auch erstaunlich kompromissbereit wären. nun denn, das alles interessiert die parteibonzen trotzdem nicht die bohne. und als kleiner lokalpolitiker kann es sehr gefährlich sein, sich zu weit aus dem fenster zu lehnen.
      39 3 Melden
  • N. Y. P. 27.01.2018 18:09
    Highlight «Es ist immer dasselbe: Die Leute kommen gar nicht erst, weil sie Angst haben, sich mit den Parteioberen anzulegen.»
    Robert Furrer, SVP-Mitglied

    Das glaube ich Dir, Robert. Da bei euch die Abstimmungsresultate ähnlich klar sind wie im Chinesischen Volkskongress, frage ich mich : Dürft ihr in der SVP eigentlich selber denken ?
    Mein Grossvater sagte mal. Trau nie den Leuten (köppel), die ständig Witze machen, über alles und jeden.
    125 5 Melden
    • Palatino 27.01.2018 19:09
      Highlight Die SVP ist ja nach Selbstdeklaration die Arbeiter- und Bauernpartei ...
      63 1 Melden
  • exeswiss 27.01.2018 18:02
    Highlight "Wie so oft seien es die SVP und die «Weltwoche», die es zuerst wagten, an den «dicken, versteinerten Meinungsmauern der BAUERNfestung zu rütteln»"

    wie wärs mal damit? ach nein das ist ja ihr klientel...

    81 3 Melden
  • Yorik2010 27.01.2018 17:58
    Highlight Wen wunderts, dass die SVP Mitglieder keine eigen Meinung vertreten. Der Parteiobrigkeit folgen wie einfältige Schafe und gegebenenfalls ins Verderben laufen. Genau so wünschen sich Blocher, Köppel, Amstutz, Rösti und Co. ihre Mitstreiter! Eigeninitiative und selber denken ist nicht erwünscht!
    111 180 Melden
  • CASSIO 27.01.2018 17:57
    Highlight "kuschen", "parteiobere".... welch starken worte. was ist denn aus dieser partei "vom volk für's volk" geworden? ich sag's Euch: sie hat sich einen scheiss geändert. es gibt da immer noch den parteiobersten aus herrliberg und die andern müssen spuren, sonst sind sie weg. demokratie in seiner besten form! welch stolze schweizer...
    113 3 Melden

Roger Schawinski im grossen No-Billag-Interview: «Das ist völlig durchgeknallt»

Der Schweizer Medienpionier und Radio-Unternehmer Roger Schawinski meldet sich in der No-Billag-Debatte mit dem in Rekordzeit geschriebenen Buch «No Billag? Die Gründe und die Folgen» zu Wort. Ein Gespräch über die Vernebelungstaktiken der Initianten, die Chancen der Initiative und «Morning Joe».  

Ihr Buch ist flott geschrieben und es bietet eine verständliche Einordnung der Problematik. Aber kann ein Schnellschuss auch seriös sein?Roger Schawinski: Dies ist mein Fachgebiet, in dem ich mich seit Jahrzehnten auskenne. Und ich habe wohl mehr praktische Erfahrungen im In- und Ausland als andere.

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