Schweiz
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Neues Parteiprogramm: SVP will Mauern, Erhöhung des Rentenalters und Cervelats

Die SVP hat am Donnerstag ihr Parteiprogramm für die kommende Legislatur vorgestellt. Sie bleibt auf dem bisherigen Kurs: In weiten Teilen entspricht das Programm dem alten. Neu ist das Kapitel «Wir sind Heimat» über schweizerische Identität.



Parteipraesident und Nationalrat Albert Roesti (BE) spricht an einer Medienkonferenz ueber das Parteiprogramm der SVP fuer die Legislatur 2019-2023, am Donnerstag, 10. Januar 2019, im Medienzentrum Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

SVP-Präsident Rösti. Bild: KEYSTONE

Heimat sei Vertrautheit, schreibt die SVP: «Das, was wir vermissen wenn wir auswärts sind. Den Schweizer Dialekt, die Musik, das frische Trinkwasser, knuspriges Brot, den Cervelat, ja sogar das Aromat.» Die SVP will die Heimat ins Zentrum rücken und Traditionen pflegen.

Das erste Kapitel des Parteiprogramms ist dem Thema «Freiheit und Sicherheit» gewidmet. Unter Freiheit verstehe sie ein Leben in einer selbstbestimmten Schweiz, schreibt die SVP. Sie will sich für den Erhalt der direkten Demokratie einsetzen und gegen «Maulkörbe und politisch korrekte Gesinnungsdiktate» kämpfen.

Im Kapitel «Aussenpolitik» kritisiert die Partei wie im aktuellen Programm die «politischen Eliten». Der Ausverkauf der Schweizer Souveränität und Selbstbestimmung durch diese müsse gestoppt werden. Insbesondere eine institutionelle Anbindung an die EU will die SVP bekämpfen. Die Personenfreizügigkeit soll beendet werden.

Entwicklungshilfe senken

Hut einer Veranstaltung der SVP zum Wahlauftakt zu den Regierungsratswahlen in Oberglatt (ZH) am Samstag, 5, Januar 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Daneben fordert die SVP eine starke Reduktion der Entwicklungshilfe. Neu beziffert sie diese: Die Entwicklungshilfe soll um eine Milliarde Franken gekürzt werden, was einer Reduktion um etwa einen Drittel entspräche. Die frei werdenden Mittel sollen in die AHV fliessen - eine neue Forderung.

In den Kapiteln zu Wirtschaft und Finanzen geht es primär um weniger Regulierungen sowie tiefere Steuern und Abgaben. Die SVP will sich unter anderem für eine Abflachung der Progressionssätze einsetzen und Umverteilung bekämpfen.

The Wall – Grenze baulich verstärken

Auch in der Migrations- und Asylpolitik bleibt die SVP auf ihrer Linie. Sie kritisiert die Kosten und fordert, dass die Schweiz für Migranten weniger attraktiv wird. Die Unterstützungsleistungen sollen gesenkt werden. Neu ist die Forderung, dass die Grenzen «baulich verstärkt» werden sollen.

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  • 36%Den Teil mit der Cervelat fand ich ganz gut. Der Rest? 😩.
  • 39%Schlimm! Rentenalter rauf und Mauern um die Schweiz? Geht's noch!
  • 13%Toll! Das Programm entspricht genau meinen Ansichten.
  • 13%Es lässt mich ziemlich kalt.

Im Kapitel «Sicherheit, Recht und Ordnung» plädiert die Partei für deutlich höhere Strafen bei Gewaltdelikten. Um den Handlungsspielraum des Richters einzuschränken, sollen vermehrt Mindeststrafen im Gesetz verankert werden. Auch das Jugendstrafrecht soll verschärft werden.

Erhöhung des Rentenalters

Zur Sicherung der AHV schlägt die SVP neben der Umlagerung von Entwicklungshilfegeldern eine schrittweise massvolle Erhöhung des Rentenalters vor, angepasst an die steigende Lebenserwartung oder die Unterdeckung des AHV-Reservefonds.

In der Gesundheitspolitik setzt die SVP auf die Eigenverantwortung der Versicherten. Damit ist auch deren Kostenbeteiligung bei Krankheit gemein: Diese müsse erhöht werden, fordert sie. Der Leistungskatalog der Grundversicherung soll sich auf die «wesentlichen gesundheitlichen Bedürfnisse» beschränken. Die Prämien sollen vollumfänglich von den Steuern abgezogen werden können.

Gegen E-Voting und Wolf

Ferner stellt sich die SVP gegen die Einführung von E-Voting, eine weitere Neuerung gegenüber dem heutigen Programm. In der Landwirtschaft will sie die einheimische Produktion stärken und sich gegen unkontrollierten Agrarfreihandel stellen. Neu finden auch die Grossraubtiere Erwähnung: Für die Volkspartei ist klar, dass diese in der Schweiz keinen Platz haben.

SVP-Abstimmungsplakate

Den Kampf ansagen will die SVP ausserdem «Staus und Schikanen» im Strassenverkehr. Zur Klimapolitik hält sie fest, es brauche keine «überbordenden Ziele» wie die Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030. Die Radio- und TV-Gebühren sollen auf maximal 300 Franken gesenkt werden.

Gegen Ehe für alle

In der Schule sollen ab der ersten Klasse Noten vergeben werden. Generell will sich die SVP für ein leistungsorientiertes Bildungssystem einsetzen. Im Kapitel «Religion» hebt die Partei das christlich-abendländische Fundament und die Glaubensfreiheit hervor. Die offizielle Anerkennung des Islams ist für sie kein gangbarer Weg.

Nein sagt die SVP auch zur Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft mit der Ehe und zur Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare. Ferner möchte sie die Anti-Rassismus-Strafnorm abschaffen.

Ihre Positionen und Forderungen umschreibt die SVP auf insgesamt 73 Seiten. Die Delegierten werden am 26. Januar über das Parteiprogramm beraten und allenfalls Änderungen vornehmen. (aeg/sda)

Albert Rösti möchte mit watson nicht reden

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    Alle Leser-Kommentare
  • murrayB 11.01.2019 12:14
    Highlight Highlight
    https://www.watson.ch/schweiz/migration/797357901-weniger-als-ein-drittel-der-rueckfuehrungen-gelingt-asylsuchenden-tauchen-unter

    Diese verschwinden in der Statistik, sind aber trotzdem in der Schweiz oder irgendwo in Europa... 70'000 nur in der Schweiz - rechnet das mal auf Europa hoch und das Jahr für Jahr...

    Das ist das wahre Problem mit den Flüchtlingen...
  • i schwörs 11.01.2019 08:02
    Highlight Highlight Schön finde ich, dass die SVP für die Cervelat einsteht. Ein wunderbares Produkt, welches die Abhängigkeit der Schweiz vom Ausland perfekt darstellt: ohne die extra dünnen Darmhäute von brasilianischen Rindern gäbe es keine "echte" Cervelat mehr. Da müsste die EMS Chemie schon mit einem gleichwertigen Kunstprodukt aufwarten. Aber dies käme ja dann auch aus einem Billiglohnland und wäre somit wiederum kein Schweizer Wert.
  • Pius C. Bünzli 11.01.2019 06:34
    Highlight Highlight Jaa staatliche Kontrolle reduzieren, ausser beim Agrarfreihandel natürlich 😕
  • Schneider Alex 11.01.2019 06:21
    Highlight Highlight Mit ihrem Parteiprogramm verärgert die SVP jene Wählenden, welche ihr von der SP wegen ihrer guten EU- und Migrationspolitik zugeflogen sind. Oder kann sie sich vorstellen, dass sich diese Leute für weniger Umverteilung, eine abflachende Steuerprogressionskurve und ein höheres Rentenalter begeistern? Die SVP wird auch in Zukunft die notwendigen Mehrheiten für ihre Schwergewichtsthemen (EU und Migration) nicht zusammenbringen, wenn sie es darauf anlegt, einen Grossteil ihres Anhangs mit solchen Forderungen zu irritieren.
  • Schneider Alex 11.01.2019 06:20
    Highlight Highlight Parteiprogramme: Der Killer für die notwendigen Fremdstimmen einer Partei!

    In jedem Parteiprogramm finden der Wähler und die Wählerin Punkte, mit denen sie nicht einverstanden sind. Damit vergrault man natürlich jene Wählenden, die parteilos sind oder nicht stramm hinter einer Partei stehen. Und das sind viele!
  • Spooky 11.01.2019 06:16
    Highlight Highlight Rentenalter rauf? Bin ich strikte dagegen. Wir sollten die Möglichkeit haben, noch etwas Schlaues zu machen, nachdem wir bis 65 gearbeitet haben.
    • Eh Doch 11.01.2019 10:05
      Highlight Highlight Vorteilhaft oder wünschenswert wäre natürlich man würde schon während der Arbeit etwas Schlaues machen, aber diese Option steht natürlich nicht allen offen leider
    • Spooky 11.01.2019 20:38
      Highlight Highlight @Eh Doch

      "....aber diese Option steht natürlich nicht allen offen leider..."

      So ist es. Und darum bin ich gegen eine Erhöhung des Rentenalters.
  • phiwi80 11.01.2019 00:52
    Highlight Highlight Komisch beim Flüchtlingsthema gross sagen "wir müssen vor ort helfen" und jetzt Entwicklungshilfe 1/3 runter!
    • Spooky 11.01.2019 20:42
      Highlight Highlight @phiwi80
      Von der Entwicklungshilfe haben die Flüchtenden gar nichts bekommen. Sonst müssten sie ja nicht flüchten.

      Die Entwicklungshilfe versandet in dunklen Kanälen.
  • Grabeskaelte 10.01.2019 23:30
    Highlight Highlight Immerhin geben sie jetzt offen zu auf dem geistigen Niveau eines Trumps zu agieren. Eine Mauer um die Schweiz und alles noch mehr dem Geld unterwerfen. Es ist zum rumkugeln vor lachen und ebenfalls zum weinen, weil es so tragisch ist...
  • Ursus der Rächer 10.01.2019 22:16
    Highlight Highlight Und warum nicht auch noch den Neo-Liberalismus von den Bauern einfordern....... -:)
  • leu84 10.01.2019 20:09
    Highlight Highlight Also müssen wir Sorge um unser Trinkwasser tragen. Gülle nur dort auftragen, wo sie gewünscht wird und nicht die Seen überdüngen. Damit auch künftige Generationen sauberes Grundwasser haben.
  • Leider Geil 10.01.2019 19:55
    Highlight Highlight "Neu ist die Forderung, dass die Grenzen «baulich verstärkt» werden sollen."

    Hüben wie drüben die gleichen alten Männer mit ihren Mauern. Einfach nicht ernst zu nehmen. Doch hüben wie drüben lebst du zusammen mit Leuten, die solchen Ewigvorgestrigen auch noch zujubeln und ihnen ihre stimme schenken, obwohl sie denen völlig gleichgültig sind.
    • leu84 10.01.2019 22:34
      Highlight Highlight Werden dann unsere Grenzflüsse 10m und die "Grenz"-Berge um 100m erhöht? 🤔
  • Dominik Treier (1) 10.01.2019 19:31
    Highlight Highlight Die berühmte Christlich-Abendländische Kultur... Jesus war ein Jüdischer Flüchtling im nahen Osten. Die drei Könige kamen aus dem Arabischen Raum und die, die unsere Kurche später gegründet haben haben ihn ermordet... Unsere Christlichkeit heute...
    • Roterriese 10.01.2019 20:05
      Highlight Highlight Wen juckt Relligion? Relligion ist etwas für das 20 Jahrhundert.
    • Fabio74 11.01.2019 09:01
      Highlight Highlight @riese Wer schwafelt denn immer vom jüdisch-Christlichen Abendland ausser deine Rechtsnationalen?
      Dumm dass das Christentum aus der Levante kommt und keiner dort weiss war
  • Dominik Treier (1) 10.01.2019 19:23
    Highlight Highlight Ahhhhh Eigenverantwortung, der gute allte nichtssagende Gewäschbegriff... Wo keine gleichen Rechte und Möglichkeiten für alle durch den Staat geschaffen werden, hört jede Eigenverantwortung auf. Alles andere ist blinder Egoismus und nichts anderes!
  • ThePower 10.01.2019 19:22
    Highlight Highlight Ich habe den Artikel bis zum Ende durchgelesen. Hat nun jemand eine Kotztüte für mich, bitte?
    • Saraina 11.01.2019 11:39
      Highlight Highlight Hab‘ dich nicht so... stell dir vor, Rösti oder Köppel hätten dir das neue Parteiprogramm erklärt. DAS ist Folter!
  • Lucas29 10.01.2019 17:34
    Highlight Highlight Man muss dann aber auch unterscheiden, für wen das Rentenalter 67 gilt. Ich zum Beispiel arbeite im Büro und kann körperlich problemlos bis dahin arbeiten, aber jemand der sich körperlich betätigt wird dies wohl kaum schaffen!
    Zudem müsste die Erhöhung für Mann und Frau gelten, versteht sich wohl von selbst...
    • Klaus07 10.01.2019 18:42
      Highlight Highlight Körperlich vielleicht. Aber Geistig kann ein Bürojob genau so Anstrengend sein wie ein körperlich anstrengender Job auf dem Bau. Ich habe in meinem Umfeld, bereits vier Bekannte mit einem Burnout. Ab 60 sollte es jedem möglich sein in Vorruhestand zu gehen, und wer Spass hat am Arbeiten sollte dies bis 70 auch dürfen.
    • äti 10.01.2019 20:09
      Highlight Highlight ... es geht auch darum, ob es genug Jobs hat oder dafür Junge keinen Einstieg haben.
  • Asmodeus 10.01.2019 16:43
    Highlight Highlight Die Grenze baulich verstärken?

    Die SVP-Wähler können dafür das Brett vorm Kopf nehmen.
    • Eh Doch 11.01.2019 10:10
      Highlight Highlight HAHAHAHA!
  • Dominik Treier (1) 10.01.2019 16:43
    Highlight Highlight SVP- Zurück ins Mittelalter!
    Wo Leibeigenschaft noch eine Berufung und die Inquisition hoch angesehen war und man sich immer noch vor dem Scheiterhaufen retten konnte, wenn man mit dem zentnerschweren Stein am Fuss ertrank... Gute alte Zeit...
  • Lilamanta 10.01.2019 16:29
    Highlight Highlight Hat jemand schon bemerkt, dass dieser linke Genderkrimskrams der SVP so zuwider ist, dass beinahe ausschließlich die männliche Form (Schweizer) verwendet wird? In wenigen Textpassagen ist das Parteiprogramm genderneutral,eine Schweizerin oder eine Ausländerin kommen nicht vor.
    • Roterriese 10.01.2019 16:51
      Highlight Highlight Ja und.? Der Gemderkrimskram ist recht unnötig
    • Cédric Wermutstropfen 10.01.2019 18:26
      Highlight Highlight Das ist im Deutschen so usus. Ich kenne persönlich keine Frau, die an so etwas Anstoss nähme.
    • Klaus07 10.01.2019 18:42
      Highlight Highlight Genau Roteriesin!
    Weitere Antworten anzeigen
  • RescueHammer 10.01.2019 16:29
    Highlight Highlight Liebe SVP
    Die Rentenaltererhöhung wird euch um die Ohren fliegen. Eine Mauer? Selten so gelacht. Könnte der Ueli mit dem Donni (sollte er denn in Davos erscheinen) gleich als Deal einfädeln 😂😂😂
    Aber der Cervelat, der ist gut und ich würde gleich einen Antrag auf Aufnahme als UNESCO Welt-Kulturerbe anstreben!
    • Dominik Treier (1) 10.01.2019 19:21
      Highlight Highlight Die Mauer existiert schon... Um die Köpfe dieser Leute... Völlig ausreichend finde ich...
  • Basswow 10.01.2019 15:58
    Highlight Highlight Unwählbar...
    Sind da mittlerweile auch 🍊 drin?

    Kartoffeln 🥔 und Orangen 🍊 zusammen sind nicht mein Ding.
  • Ruedi56 10.01.2019 15:51
    Highlight Highlight The Wall... Das Matterhorn könnte dann so aussehen (die hintere Hälfte gehört ja zu Italien)
    Benutzer Bild
  • OttoM. 10.01.2019 15:47
    Highlight Highlight Dieses „christlich-abendländische Fundament“ gibt es nur, weil Moses nach einem Mord aus dem Land geflohen ist. Will die SVP also Mörder aus fremden Kulturen aufnehmen ? 🧐
    • Fabio74 10.01.2019 16:57
      Highlight Highlight Vor allem kommt das Christentum aus dem Ausland. Aus dem Nahen Osten. Also war keiner weiss, blauäugig und blond
    • Wolkensprung 10.01.2019 19:51
      Highlight Highlight @Fabio74: Vor allem schmeisst die SVP mit ARABISCHEN Zahlen um sich, um ihren Schwachfug zu begründen...
  • goldmandli 10.01.2019 15:45
    Highlight Highlight "Ferner stellt sich die SVP gegen die Einführung von E-Voting, eine weitere Neuerung gegenüber dem heutigen Programm."

    Weil es die Wählerzahl erhöhen würde, und das rechts-konservativen Parteien erfahrungsgemäss schadet? Billige Taktik.
    • RandomNicknameGenerator 10.01.2019 16:15
      Highlight Highlight Naja, ich finde das irgendwie den einzig brauchbaren Punkt in dem ganzen Programm - wenn auch aus anderen Gründen als die SVP.

      Demokratisch mag eine höhere Wahlbeteiligung wünschenswert sein - die technischen Risiken sind aber nicht ohne. Als Informatiker mache ich mir Sorgen wegen dem Konflikt zwischen Wahlgeheimnis und dem Schutz vor Wahlfälschung. Und eine Demokratie ist nur so schark, wie das Vertrauen in das Abstimmungssystem.

      Sehr interessant auch dieses Video zum Thema:
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    • goldmandli 10.01.2019 17:42
      Highlight Highlight Natürlich ist Sicherheit das A und O, wenn man e-voting einführen will. Bei meinem e-banking, der kreditkarte etc. Ist Onlinesicherheit auch das Wichtigste. Trotzdem funktioniert es ziemlich problemlos. Ich denke, es ist durchaus umsetzbar.

      Danke für das Video. Konnte es jedoch nicht ganz schauen, weil ich wegen seiner hysterischen Art Kopfweh bekommen habe^^
    • aglio e olio 10.01.2019 18:33
      Highlight Highlight "Bei meinem e-banking, der kreditkarte etc. Ist Onlinesicherheit auch das Wichtigste. Trotzdem funktioniert es ziemlich problemlos."

      Das mit Wahlen zu vergleichen halte ich für gewagt. Zudem bekommst du irgendwann mit wenn es mal nicht richtig gelaufen ist.
      Eine Abstimmungsbestätigung, zur besseren Kontrolle mit Bestätigung deiner Wahl, kann es nicht geben.
      Freie, gleiche und GEHEIME Wahl und so. Wie willst du also wissen ob alles problemlos lief?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gollum27 10.01.2019 15:37
    Highlight Highlight Das schreit ja nur so nach Trump: Mauer bauen, Gute Versicherung nur für die, die sichs leisten können und möglichst die jungen potenziellen Wähler fernhalten (e-voting). Ist genau, was die republikaner fordern.
  • Cédric Wermutstropfen 10.01.2019 15:30
    Highlight Highlight Für mich klingt alles ganz vernünftig, ausgenommen der Teil mit dem Aromat. Ich hasse dieses Dreckszeug.
    • D(r)ummer 10.01.2019 16:00
      Highlight Highlight Wie bitte nennst du Aromat?!
    • Cédric Wermutstropfen 10.01.2019 16:28
      Highlight Highlight Dreckszeug ist ein Euphemismus für Aromat. Aromat ist der Inbegriff für richtig schlechtes Essen, denn nur wer unterirdisch kocht, muss hernach noch Unmengen dieser ekligen Mixtur aus Gewürzen auf sein Essen klotzen. Vom degenerierten roten Männlein auf der Aromatdose, beginne ich gar nicht erst zu sprechen. Wenn man diesen Gesichtsausdruck bei einem echten Menschen sieht, dann gibt es nur noch eines: Weglaufen und zwar weit und das schnell. Sonst zerhackt es dich mit seinen ekligen Säbelfüssen oder zertritt dich mit seinen Kugelfersen.
    • D(r)ummer 10.01.2019 16:46
      Highlight Highlight Kreative Antwort, merci ;)

      Also gegen ein Ei mit Mayo und Aromat hast du demmfall auch Einwände?
    Weitere Antworten anzeigen
  • paulm 10.01.2019 15:19
    Highlight Highlight Interessant ist es schon, dass Aromat und Klöpfer-Cervelat das einzige schweizerische sein soll. Frag mal die Welschen und die Tessiner. Gehören die für die SVP überhaupt zur Schweiz? Im allgemeinen essen sie anderes lieber. Und als in Basel aufgewachsener ist meine Heimat auch das Elsass und Südbaden - Heimat lässt sich nicht mit Land gleichsetzen.
  • Todesstern 10.01.2019 15:19
    Highlight Highlight Tja, was soll man dazu noch sagen? Als hätte die SVP in Charlies Schockoladen Fabrik gewohnt und jetzt wurde die Fabrik geschlossen...
  • Aurum 10.01.2019 15:05
    Highlight Highlight Hab ich gerade das Parteiprogramm von 1019 oder von 2019 gelesen? Sorry aber mit den meisten richtlinien Katapultieren wir uns ins Mittelalter zurück.
    Ach ja und den Klimaschutz brauchen wir nicht - aber Bildung ist wichtig, auch wenn man nur dann auf die hört, sofern sie das sagen, was man hören will.
  • Phipsli 10.01.2019 15:03
    Highlight Highlight "Ferner möchte sie die Anti-Rassismus-Strafnorm abschaffen." Anders gesagt will die SVP öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufrufen dürfen.
  • sunshineZH 10.01.2019 14:48
    Highlight Highlight Ich finds gut, vor allem der Punkt des Strassenverkehrs! Da muss eifach etwas gemacht werden.
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 10.01.2019 17:08
      Highlight Highlight Mehr Strassen verursachen mehr Verkehr. Der Stau verschiebt sich einfach.
    • sunshineZH 10.01.2019 17:16
      Highlight Highlight Nein, immer mehr Leute die in die Schweiz gelassen werden verursachen mehr Staus...und wenn wir alles so veraltet lassen kommt alles gut oder wie? Immer mehr Menschen und viele sind aufs Auto angewiesen, wie soll es also ohne gehen? Nicht jeder kann Home Office machen oder erst um 10:00 Uhr zur Arbeit kommen wie die Sozis...auch wenn alle Autos autonom fahren würden bräuchten wir mehr Strassen, am besten doppelstöckig anstatt in die breite und rechtsüberholen erlauben!
    • aglio e olio 10.01.2019 18:38
      Highlight Highlight Nimmst'e halt den Zug, Kevin aus ZH. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yorik2010 10.01.2019 14:36
    Highlight Highlight Das was Rösti zu sagen hat ist bloss vorgekautes Gelaber von Blocher und Co. Interessiert ausser die Blinden SVP-Anhänger niemanden!
    • Dominik Treier (1) 10.01.2019 19:36
      Highlight Highlight Das war aber bei jedem SVP-Oberen seit 30 Jahren so... Die SVP ist keine konservative Volkspartei mehr sondern ein hauffen neoliberaler Egoisten, die ihre frustrierten Wähler mit Gewetter über heraufbeschworene Probleme und Rassismus ködern!
  • Diagnose: Aluhut 10.01.2019 14:30
    Highlight Highlight Wer nicht mehr Flüchtlinge will, soll eben gerade nicht bei der Entwicklungshilfe sparen.

    Aber vielleicht ist das gewollt. Sonst verliert die SVP ihr Hauptthema, das sie so gern bewirtschaftet.
    • Cédric Wermutstropfen 10.01.2019 15:32
      Highlight Highlight Der Name ist bei Ihnen wohl Programm. Der letzte Satz klingt ziemlich nach Verschwörungstheorie.
    • Fabio74 10.01.2019 17:04
      Highlight Highlight Tja cedric das Programm der SVP: Hass, Neid, Missginst, Frust säen.
      Nach unten treten, nach oben buckeln.
      50 Fr Sozialhile erschleichen zum Skandal aufblasen. Milliarden Steuerhinterziehung beklatschen.
      Schweizer zuerst aber Martullo rekrutiert in der EU.

    • Pisti 10.01.2019 17:13
      Highlight Highlight Jedes Jahr fliesst mehr Geld ab aus der Schweiz für Entwicklungshilfe. Entwickeln tut sich wenig bis nichts und die Flüchtlinge werden auch nicht weniger. Somit das Geld besser in die AHV als in den Ferrari des Afrika Diktator investieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 10.01.2019 14:25
    Highlight Highlight Eine Mauer hat die SVP ja schon erfolgreich errichtet und zwar jene, zwischen ihren streng gläubigen Schäfchen und den Ungläubigen, die sich erdreisten, nicht täglich mindestens fünf mal Richtung Herrliberg zu beten.
  • nickmiller 10.01.2019 14:20
    Highlight Highlight Es spielt gar keine Rolle, was die SVP alles im Parteiprogramm hat. Solange sie "Ausländer und Asylanten - Nein" schreien, werden sie von 25% der Wähler gewählt.
  • Patho 10.01.2019 14:16
    Highlight Highlight Die Erhöhung des Rentenalters und dessen Kopplung an die Lebenserwartung statt an das Geschlecht ist das *einzige*, was ich ebenfalls unterstütze und das geht wohl vielen Linken gleich, der Rest ist offensichtlich Quatsch.
    • Radesch 10.01.2019 14:33
      Highlight Highlight Finde ich nicht. +-40 Jahre Arbeiten sollten Ausreichen um ca. 20 weitere Jahre nicht arbeitend verbringen zu können... Es kann ja nicht sein, dass wir nur für die Arbeit leben.
    • Diagnose: Aluhut 10.01.2019 14:41
      Highlight Highlight Für die Erhöhung des Rentenalters braucht es gleichzeitig griffige Lösungen auf dem Arbeitsmarkt. Sonst sind viele Ü50er halt einfach ein paar Jahre länger arbeitslos, weil sie vielen Arbeitgebern zu teuer sind.
    • Alle haben bessere Namen als ich. 10.01.2019 15:57
      Highlight Highlight Das sehe ich grundsätzlich ähnlich. Aber es wird in den nächsten Jahren wohl kaum mehr Arbeit geben.
      Darum würde ich eine Flexibilisierung nach oben und unten bevorzugen.
  • blueberry muffin 10.01.2019 14:14
    Highlight Highlight Typisch SVP: alte verhätscheln, unsere Kinder sollen am Klimawandel sterben und Blocher soll doch bitte keine Steuern zahlen müssen.
  • sherpa 10.01.2019 13:54
    Highlight Highlight Neue Worte in alten und löchrigen Schläuchen, mehr ist dieses sog. Programm nun wirklich nicht. SVP eben
  • dho 10.01.2019 13:53
    Highlight Highlight Je tiefer das (geistige) Niveau, desto höher die Mauern. Ich bin für eine Mauer im Bodensee 😉
  • Pafeld 10.01.2019 13:46
    Highlight Highlight Und überhaupt: Ich lasse mir doch von einer Partei, welche eine ganze Serie von christlichen Werten so genüsslich mit Füssen tritt, ganz bestimmt nicht vorschreiben wen ich zu heiraten habe und wen nicht, weil dies mit ihren religiösen Gefühlen nicht vereinbar ist. Gehts eigentlich noch?!?
  • α Virginis 10.01.2019 13:37
    Highlight Highlight Jetzt leider die SVP definitiv am Trump'schen Grössenwahn. Eine "bauliche Verstärkung" der Grenze dürfte selbst beim letzten Bergbauern nicht gut ankommen, wenn sie seine Weide oder so einschränkt. Ausserdem: bei sinkenden Asulgesuchen brauchts das wirklich nicht. Beim Rest les ich nur, dass die SVP gegen allses und jenes ist, was nicht vom verflossenen Jahrhundert stammt. Naja, immerhin, eines habe ich noch gefunden, die SVP ist FÜR die Erhöhung des Rentenalters... Alternativen bietet sie aber keine...
  • Pafeld 10.01.2019 13:35
    Highlight Highlight "Das frische Trinkwasser"...
    Zwei Drittel des schweizer Trinkwasser ist dank einer "wohlwollenden" Landwirtschaftspolitik bereits deutlich mit Nitraten und Phosphaten verunreinigt. In Deutschland müssen die Wasserwerke bereits die Wässer mit weniger stark kontaminierten Quellen mischen, um die Grenzwerte einzuhalten. Und wir sind ebenfalls auf gute Weg dahin. Eine schwerere, offensichtliche Verkennung der Lage hab ich selten gesehen. Macht diese Partei noch wirklich Politik? Oder spielt sie einfach nur Theater?
  • MilfLover 10.01.2019 13:35
    Highlight Highlight Juhui, die SVP zerstört sich selber- und das schon bald. Danke.
    • sunshineZH 10.01.2019 17:18
      Highlight Highlight Und dann? Was bieten die anderen? Die Juso mit ihren Weltfremden Ideeen? Oder die Grünen? :) Mir wird schlecht
    • Dominik Treier (1) 10.01.2019 19:41
      Highlight Highlight Weltfremd sind die Ideen nur so lange, wie es Leute wie dich gibt, die damit ja sagen sie selbst würden eine solidarische Gesellschaft ausnutzen, sonst könnte man ja nur aus irrationalem Egoismus dagegen sein...
    • 03_szust 10.01.2019 19:41
      Highlight Highlight Immer noch besser als der müll
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 10.01.2019 13:32
    Highlight Highlight Mit der Anwendung von Blockchains wird e-voting doch problemlos nutzbar werden. Da haben sich ein paar Dinosaurier gegenüber Unwissenden durchgesetzt.
    • Fabio74 10.01.2019 15:39
      Highlight Highlight Sagt die Expertin, weil?
    • 03_szust 10.01.2019 19:44
      Highlight Highlight Da hat jemand aber interesannte ideen. Hast du dir auch überlegt, wie das genau funktionieren soll?
      Meiner meinung nach passt das nicht so gut zusammen...
  • AdiB 10.01.2019 13:30
    Highlight Highlight Heimat stärken..der wolf sei nicht willkommen. Liebe svp, ich würde eher behaupten dass der wolf mehr anrecht hat die schweiz als seine heimat zu bezeichnen als wir. Denn der wolf war mal vor uns da und wir haben ihn vertrieben. Jetzt will er zurück und dies ist sein recht. Ja ich weiss der wolf hält sich nicht an landesgrenzen aber die natur hat ihre eigenen grenzen. Wenn sie dem wolf seine heimat verweigeren, frage ich sie ob sie überhaupt wiessen was heimat bedeutet?
    • Eh Doch 11.01.2019 11:11
      Highlight Highlight Interessant auch der Versuch im Yellowstone Nationalpark wo man den Wolf als erstes ausgerottet hat, Tier und Pflanzenwelt ist bachab gegangen, Ökosystem beinahe kollabiert, und siehe nun, nachdem der Wolf wieder eingeführt wurde, erholt sich alles.
      Aber um ein Ökosystem nur annähernd kapieren zu können bzw überhaupt zu versuchen, da verlangt es Weitsicht und vernetztes Denken, was nicht so die Stärke der SVP ist
  • Ale Ice 10.01.2019 13:23
    Highlight Highlight Was für Visionen liegen solchen Programm....brocken zugrunde!?!?!


    Danke, dass "Gegen Ehe für alle" als Teilüberschrift fett gedruckt ist!

    Ich frage mich nur, ob von vermeintlich befürwortenden Parteien wirklich genug getan wird, damit die längst fällige Gleichstellung endlich umgesetzt wird.
  • Toni.Stark 10.01.2019 13:23
    Highlight Highlight Die Antwort kommt in den Wahlen. Im Guten, wie im Schlechten. Bin ja gespannt.

    Meine Prognose:

    SP: 21%,
    GPS: 9%,
    GLP: 11%
    BDP: 6%
    CVP: 10%
    FDP: 18%
    SVP: 25%
    • Patho 10.01.2019 14:22
      Highlight Highlight Dem glaube ich nicht: Ich sehe die FDP und die GLP als grosse Gewinnerinnen. Die SP wird, wenn überhault, kaum zulegen und die SVP wird grössere Verluste verzeichnen müssen. CVP verliert ziemlich an Boden und die Grünen legen leicht zu, auch auf Kosten der SP.
  • Bacchus75 10.01.2019 13:22
    Highlight Highlight Da lacht man dauernd über Trumps Mauer und schwups… ist diese in der Schweiz auch angekommen...

    Peinliches Parteiprogramm, ohne Lösungen. Aber es ja auch niemand etwas anderes erwartet.
    • MilfLover 10.01.2019 13:39
      Highlight Highlight Ne, nicht wirklich. Nach wie vor heisst die Strategie, auf Probleme Zeigen und keine Lösung bieten. Die anderen schlecht machen, Schuld den anderen zuweisen und immer noch keine Lösung bieten.
    • Toni.Stark 10.01.2019 15:19
      Highlight Highlight Wo steht was von einer Mauer?
  • manhunt 10.01.2019 13:09
    Highlight Highlight die svp kritisiert den ausverkauf der souveränität. doch waren es genauso auch svp-exponenten, welche tatkräftig mithalfen, schweizer firmen ins ausland zu verhökern.
    zum thema heimat:
    heimat ist für mich da, wo innovation und gegenseitiger respekt keine gegensätze darstellen. heimat ist für mich da, wo ich zwischen pizza, sushi oder raclette auswählen kann. heimat ist für mich da, wo ich neben schwiizer dütsch, auch mal türkische, spanische oder englische unterhaltungen mitbekomme.
    mit aussagen wie jenen von rösti verwundert es keineswegs, das die svp in städten keine mehrheiten findet.
  • D(r)ummer 10.01.2019 13:09
    Highlight Highlight Was zum Bier vor vier habe ich denn hier gelesen?
    Sehr veraltete Ansichten.

    Zum Punkt, 'Traditionen fördern':
    Das geht nur, wenn den Jungen weniger Stress und mehr Zeit zum Spass haben gegeben wird. Heutzutage ist es aber so turbulent, dass man sich diesen Punkt leider abschminken kann. Das musste ich in den letzten zwei Jahren schweren Herzens einsehen. (Bin sehr im Musikbereich vertreten, wie man am Namen sieht ;))
  • Pisti 10.01.2019 13:08
    Highlight Highlight Entwicklungshilfe kürzen gefällt mir sehr gut, auch müssen die Grenzen zwingend besser gesichert werden. Die PFZ gehört sowieso gekündigt.
    Werde dieses Jahr zum ersten mak SVP wählen. Für eine souveräne Schweiz und gegen Asylmissbrauch.
    • Jason84 10.01.2019 13:54
      Highlight Highlight Am besten sie wandern nach Nordkorea aus. Dort gibt es kein Asylwesen, die Grenzen sind geschlossen und Personenfreizügigkeit existiert dort auch nicht.
      Wör das nicht ihr Paradies?
    • Fabio74 10.01.2019 14:52
      Highlight Highlight Deine Kommentare waren ja immer nur die SVP-Propaganda.
      Asylmissbrauch hochschaukeln. Steuerhinterzieher beklatschen.
      Über die EU und die PFZ lästern aber SVPler stellen aktiv solche Leute ein und transferieren Gewinne in die EU.
      Entwicklungshilfe Kürzen. Mehr Waffen liefern. Und die Ausbeutung samt Kapitalentzug aus armen Ländern fördern.
      Wohl bekomms mit so viel Doppelmoral
    • Astrogator 10.01.2019 15:05
      Highlight Highlight Wieso fallen eigentlich immer "SVP-Erstwähler" mit solchen markigen Propagandasprüchen auf? 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Francis Begbie 10.01.2019 13:04
    Highlight Highlight Für alle, welche sich fragen warum E-Voting so umstritten (und meiner Meinung nach auch so gefährlich) ist:

    https://www.republik.ch/2018/03/08/e-voting-der-schweizer-sonderfall

    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 10.01.2019 17:54
      Highlight Highlight Ich halte es auch für sehr gefährlich. Gibt bereits ne Initiative dagegen:

      https://www.woz.ch/-9088

      Und einen sehr empfehlenswerten Artikel mit dem Titel „Es wird garantiert gehackt“

      https://www.woz.ch/-8e3c
    • goldmandli 10.01.2019 18:11
      Highlight Highlight Im Artikel steht aber auch, dass E-voting seit 2004 zu Testzwecken verwendet wird, nicht aber von Zwischenfällen. Ist denn in den letzten 14 Jahren Wahlmanipulation aufgrund von e-voting passiert? Ich nutze mein Bankkonto und meine Kreditkarte online wie fast alle. Das ist ein ähnlich sensibles Thema, zur Sicherheit äussert sich aber kaum jemand.
    • Francis Begbie 10.01.2019 23:11
      Highlight Highlight Wenn du das ähnlich sensibel findest dann, sorry, hast du kein sehr hohes Demokratieverständnis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El diablo 10.01.2019 12:57
    Highlight Highlight Wow. Ein Parteiprogramm, das jeder einzelnen meiner Ansichten widerspricht bis auf das Thema Religion. Was für ewiggestrige sitzen dort in der Parteileitung?
    • Eh Doch 11.01.2019 11:15
      Highlight Highlight Bis auf das Thema Religion, genau das Thema der Ewiggestrigen.
    • El diablo 11.01.2019 12:26
      Highlight Highlight @Eh doch ichbin generell gegen die Existenz von Religionen jeder Art, deshalb sehe ich es immer als Rückschritt, sobald ein religiöses Thema den Weg in unser Gesetzbuch findet. Nichts mit ewiggestrig, vor allem bin ich wahrscheinlich bei weitem jünger als der Durchschnittsleser und die meisten meiner Generation teilen diese Ansicht.
  • Jason84 10.01.2019 12:47
    Highlight Highlight SVP Widersprüche: Entwicklungshilfe kürzen aber sonst vor Ort helfen wollen um Asylprobleme zu lösen.
    Heimat schützen wollen aber Klimaziele ablehnen.
    Der Schweizer Bevölkerung helfen wollen aber Rentenalter und Selbstbehalt bei Krankheit heraufsetzen.
    Christliche Werte als maßgebend hinstellen aber Rassismus-Strafnorm abschaffen.
    Ein freiheitliches Zusammenleben propagieren aber Mauern/Zäune an der Grenze bauen wollen.
    Wer kann diese Partei ernst nehmen?
    • malina2 10.01.2019 14:19
      Highlight Highlight Da ist kein Widerspruch. Heute läuft Kulturförderung in Osteuropa unter Entwicklungshilfe. Die SVP will das Geld (oder etwas weniger davon) lieber in den Süden schicken für Kriegs-Flüchtlinge. Mal die Anti-SVP Brille abnehmen und dann merkt man, dass nicht alles im Programm so daneben ist.
    • Fabio74 10.01.2019 14:53
      Highlight Highlight @malina2 Quelle für die Behauptung?
    • Göschene-Eirolo 10.01.2019 15:41
      Highlight Highlight malina2: Kriegsflüchtlinge brauchen keine Entwicklungshilfe. Kriegsflüchtlinge brauchen Asyl. Ginge es nach der SVP, gäbe es gar keine EH mehr. Für überhaupt kein Projekt. Jason84 hat schon die richtige Brille auf ;-).
  • Nik G. 10.01.2019 12:40
    Highlight Highlight Wer soll die Mauer bezahlen? Liechtenstein? Steuerflüchtlinge dürfen nicht nach Liechtenstein!
  • Göschene-Eirolo 10.01.2019 12:39
    Highlight Highlight Schon verrückt, wie einem der Familienname politisch prägen kann.
  • AmongThieves 10.01.2019 12:38
    Highlight Highlight "Freiheit und Sicherheit" ist sowas von nicht kompatibel! Es sollte heissen Freiheit oder Sicherheit.
    • ThePower 10.01.2019 19:58
      Highlight Highlight Vernünftige Menschen können die beiden Dinge miteinander in Einklang bringen, ebenso wie Tradition und Moderne. Aber eben..
    • Eh Doch 11.01.2019 11:17
      Highlight Highlight Vernünftige Menschen erkennen das Paradox in der Verbindung dieser zwei Dingen
  • V-REX 10.01.2019 12:36
    Highlight Highlight Ich versteh nicht, wie man für die Glaubensfreiheit und im nächsten Satz gegen den Islam sein kann.

    Oder habe ich da was falsch verstanden?
    • Tomoko 10.01.2019 13:12
      Highlight Highlight Religionsfreiheit ist, entweder unsere Religion oder keine, ist doch klar.
      Alle anderen haben keine Existenzberechtigung.

      /s nur um sicherzugehn.
    • SchweizAbschaffen 10.01.2019 13:20
      Highlight Highlight Kann ich Dir erklären:

      In kaum einem (... gibt es eines?) islamischen Land hat sich die Religion (Islam) UNTER die Ordnung eines modernen Staates, die auf Freiheit, Gleichheit (und ev. Brüderlichkeit), sowie die Menschenrechtscharta beruht, gestellt.

      Das ist aber Grundvoraussetzung für Glaubensfreiheit.
    • -V- 10.01.2019 13:36
      Highlight Highlight Glaubensfreiheit ist keine Religionsfreiheit!!

      ich bin dafür dass jeder an das glauben darf / kann was er will ... aber Religion ist das aufzwingen von Glauben ... und deswegen bin ich auch gegen das Christentum!! ergo auch gegen Islam etc...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 10.01.2019 12:35
    Highlight Highlight Ich suche immer noch die Logik für die Kürzung der Entwicklungshilfe. Die Kürzung führt zu mehr Migration. Für mich klingt das unlogisch.
    • El Vals del Obrero 10.01.2019 13:40
      Highlight Highlight Ganz einfach:

      mehr Migration = mehr Stimmen für die SVP
  • Qui-Gon 10.01.2019 12:35
    Highlight Highlight Teil 3

    wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion verweigert,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
  • Qui-Gon 10.01.2019 12:35
    Highlight Highlight Teil 2

    wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,

    wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht,
  • Qui-Gon 10.01.2019 12:34
    Highlight Highlight "die Anti-Rassismus-Strafnorm abschaffen."

    @SVP und Freunde: Lest die mal und erklärt, was an den darin sanktionierten Verhalten denn so toll ist.

    261bis StGB, Rassendiskriminierung

    Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft,

    wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind,
    • malina2 10.01.2019 13:45
      Highlight Highlight Du hast nichts begriffen. Gegner des Artikels sind ausdrücklich nicht für Rassismus, sondern für Meinungsfreiheit.

      Rassisten sollen ihre Meinung sagen dürfen, nur so kann man darauf reagieren. Denkst du ernsthaft, dass wenn man es ihnen verbietet, sie ihre Meinung ändern?
    • Qui-Gon 10.01.2019 15:15
      Highlight Highlight LIES DEN ARTIKEL. Es geht nicht um "Meinung sagen".
    • Liselote Meier 10.01.2019 16:42
      Highlight Highlight @Malina; Nö, die Meinung wird damit gewiss nicht geändert, aber die vervielfälitgung dessen.

      Glaube nicht dass du auch dafür wärst wenn man im Ex Libris Bücher kaufen könnte mit Titeln wie „Christen, der Abschaum der Menschheit“ oder „Kleine Pimmel, warum die weisse Rasse zu Pädophilie neigt“. Das wäre dann genau so legal. Wäre nicht so toll oder?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Unicron 10.01.2019 12:34
    Highlight Highlight Vertrautheit hat sicher nichts mit Schweizer Musik zutun, ausser sie meinen vielleicht Krokus und Gotthard.

    Aber den Ländler können sie gerne behalten xD

    Ah ja, zum Rest: SVP halt. Mauer um die Schweiz, eh?
    Erkennt mal die Zeichen der Zeit. Es ist peinlich für die Schweiz dass die Ehe für alle nicht schon längst eingeführt wurde, und warum zur Hölle sollte man die Anti-Rassismus-Strafnorm abschaffen? Alle Strafen wollen sie erhöhen, aber WEHE sie können am Stammtisch nicht mehr über Ausländer wettern!
    • Eh Doch 11.01.2019 11:22
      Highlight Highlight Das mit der Ehe ist das gleiche Larifari wie mit dem Frauenstimmrecht oder mit der Aufarbeitung des Verdingwesens; wir sind absolute Spätzünder
  • Christian Fluri 10.01.2019 12:29
    Highlight Highlight Könnte von Trump geschrieben sein
  • Maranothar 10.01.2019 12:27
    Highlight Highlight Entwicklungshilfe: Sicherstellen dass man das Thema Asylsuchende noch ein paar Jahre ausschlachten kann

    Mauer: Trump lässt grüssen.

    Rentenalter/Gesundheit: Uns doch egal wie es dem Volk geht, hauptsache unsere Geldgeber sind glücklich

    E-Voting: Um Gottes willen, nichts Modernes das unsere Wähler nicht verstehen und mehr Junge an die Urne bringt.
    Wolf: Tier- und Umweltschutz auf Kosten unserer Kerngruppe? Auf keinen Fall!

    Religion: Wir sind Fundamentalisten, verpackt das so dass es gut klingt.
    Gleichstellung: Noch sowas Modernes, ablehnen.
    Anti-Rassismus Strafnorm: Steht uns im Weg.
    • Max Dick 10.01.2019 13:18
      Highlight Highlight Beim E-Voting widerspreche ich Ihnen. Das sollten wir auf absehbare Zeit sein lassen. Es ist anfälliger für Manipulation, egal wie man es dreht. Und wenn die Jungen zu faul sind, zur Urne zu gehen, sollen sie auch nicht mitbestimmen.
    • Maranothar 10.01.2019 13:23
      Highlight Highlight E-Voting ist nocht perfekt, das ist richtig. Aber kategorisch dagegen sein hilft auch keinem weiter.
  • Til 10.01.2019 12:22
    Highlight Highlight Umverteilung bekämpfen finde ich gut: besonders die Umverteilung von Arm zu Reich stört mich 😁
    • Eh Doch 11.01.2019 11:23
      Highlight Highlight Danke, das wird nämlich bei dem ganzen Asylantenbashing total vergessen
  • kaderschaufel 10.01.2019 12:12
    Highlight Highlight Bin erstaunt, dass selbst die Watson-Kommentatoren gegen das E-Voting sind, das ist der Punkt, wo ich am wenigsten mit der SVP einverstanden bin (abgesehen vielleicht von der Entwicklungshilfe).

    Ich meine, wenn es sicherheitstechnisch möglich ist, wäre ein E-Voting viel "gäbiger", zuverlässiger und effizienter, als das heutige Papiersystem. Da macht es doch voll Sinn so etwas anzustreben.
    • Walter Sahli 10.01.2019 12:46
      Highlight Highlight Das "Wissen", das jedes vernetze System von aussen beeinflussbar ist, reicht, um das Vertrauen in elektronische Abstimmungen zunichte zu machen. Bei jeder Abstimmung wird es von irgendeiner Seite her heissen, sie sei sowieso von den Russen, Chinesen, Amerikanern oder einer Firma gekauft. Und wenn man sich vor Augen hält, wieviel Kohle alleine Bezos (Amazon) hat, dann ist das Misstrauen gar nicht so ungerechtfertigt.
    • Francis Begbie 10.01.2019 12:56
      Highlight Highlight Sicher ist es nicht und wird es nie sein. Physische Wahl- und Stimmzettel können immer nachgezählt werden.
      E-Voting wollen fast ausschliesslich Leute, welche von IT-Sicherheit nicht viel Ahnung haben. Das Vertrauen in unsere Wahlsysteme ist eines der wichtigsten Bestandteile einer Demokratie.
      Da gebe ich der SVP gerne Recht.
    • aglio e olio 10.01.2019 13:02
      Highlight Highlight "wenn es sicherheitstechnisch möglich ist"

      Daran bestehen heute erhebliche Zweifel.

      https://timogrossenbacher.ch/2018/11/ist-e-voting-in-der-schweiz-sicher/
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 10.01.2019 12:06
    Highlight Highlight Es müsste wohl heissen: "Wir verkaufen die Heimat" und dies am liebsten an Saudis. Zb Innerschweiz.
  • der_senf_istda 10.01.2019 12:00
    Highlight Highlight Wir brauchen diese Mauer jetzt um die humantäre Katastrophe an der Grenze zu beenden. Es darf aber auch eine Stahlkonstruktion sein. Übrigens: die EU wird die Mauer bezahlen.
    • Eh Doch 11.01.2019 11:25
      Highlight Highlight NICE!
      sonst gibt es nur Leid, ääh und Tod, ganz viel Tod
  • SchweizAbschaffen 10.01.2019 11:58
    Highlight Highlight Ich finde auch, dass sich die Schweizer einmauern sollten.
    Hopp SVP !!
  • Clife 10.01.2019 11:53
    Highlight Highlight Jaja...hauptsache AHV für den Moment sichern aber langfristig dann keine Lösung darbieten (insb. wenn Kosten und der Spagat zwischen arm und reich immer weiter wächst). Die SVP-Mitglieder wollen 2019 wiedermal nur ihre eigene Zukunft sichern statt langfristige Lösungen zu finden. Nehmt mal den Finger von sonstwo raus und versucht die Arbeit nicht der nächsten Generation überzuwälzen
  • Sauäschnörrli 10.01.2019 11:52
    Highlight Highlight Die SVP: Wir müssen vor Ort helfen, da erreicht jeder Franken eine viel grössere Hebelwirlung.

    Auch die SVP: Vekürzt endlich die Entwicklungshilfe, wir senden jedes Jahr Milliarden ins Ausland ohne messbaren Nutzen.
    • Marshawn 10.01.2019 12:05
      Highlight Highlight Nein nein, du verstehst das falsch. Die können die Konflikte ja untereinander lösen - dank unseren Waffen!
    • Oh Dae-su 10.01.2019 14:02
      Highlight Highlight Sie wollen schon vor Ort helfen, einfach nicht mit dem eigenen Geld ;)
    • Sauäschnörrli 10.01.2019 14:57
      Highlight Highlight @Oh Dae-su, ich würde ja auch lieber abgelaufene Schoggi schicken. Nur wird das nicht reichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gustii 10.01.2019 11:49
    Highlight Highlight Die hend wiedermal nix glernt.
    #SVPraus
  • Illyria & Helvetia 10.01.2019 11:46
    Highlight Highlight Sieht eher nach einem Zirkusprogramm aus. 😂 Nein, Spass beiseite. Ich bin nicht für das Aromat, sondern als Schweizer mit balkanischen Wurzeln eher für das kroatische Vegeta. Bin ich jetzt kein Schweizer mehr? ☹️
    • Mischa 10.01.2019 12:02
      Highlight Highlight Vegeta ist zudem glutenfrei, Aromat nicht. Würde den etwa 1% der Bevölkerung, die Zöliakie haben, sehr zugute kommen. Nebenbei erwähnt...
    • Marshawn 10.01.2019 12:06
      Highlight Highlight Vermutlich bevorzugst du noch Cedevita gegenüber Rivella, du Banause! 😂
    • äti 10.01.2019 12:07
      Highlight Highlight .. wenn das durchsickert bist du eher Ausgeschafft :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turrdy 10.01.2019 11:43
    Highlight Highlight Ok. 1 Punkt. Ablehnen von E-Voting.
    Beim ganzen Rest bin ich grösstenteils diametral anderer Meinung.
    • Mr. Spock 10.01.2019 12:06
      Highlight Highlight Weshalb, falls die Frage gestattet sei, hegen Sie eine Ablehnung gegenüber der Thematik des E-Votings?
    • Infamie 10.01.2019 12:21
      Highlight Highlight Das Risiko ist vermutlich einfach zu gross - wenn man bedenkt das an das Internet angeschlossenen Systeme nie zu 100% sicher sind.

      Andererseits stellt sich die Frage, wer hätte Interesse (und die mittel dazu) in der Schweiz Wahlen zu beeinflussen?
    • just sayin' 10.01.2019 12:40
      Highlight Highlight @Mr. Spock

      gnihihihi
      viele machen das wohl wirklich
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheRealSnakePlissken 10.01.2019 11:42
    Highlight Highlight Mir immer ein unlösbares Rätsel: Schwule SVPler (zum Beispiel Professor Vogt). Die Linken und Netten haben ihnen ihre Rechte verschafft, und sie finden DORT ihre Heimat?!? Das grenzt an Masochismus🤔😤
    • aglio e olio 10.01.2019 15:08
      Highlight Highlight Das frage ich mich auch immer wieder. Eine konservative Haltung ist das eine. Aber öffentliche Aussagen über "verdrehte Hirnlappen" und "ausgeleierte Schliessmuskel" gehen weit darüber hinaus und sind, so scheint es zumindest, in der Partei absolut salonfähig. Wieso man sich so etwas antut, ist mir echt schleierhaft. Tut man als Betroffener so als bekäme man davon nichts mit wenn Bortoluzzi oder andere solche Reden halten?
      Was denken die, die irgendwo dazwischen stehen? Traut sich niemand den Mund aufzumachen und solche Leute in die Schranken zu weisen?
  • Yolo 10.01.2019 11:39
    Highlight Highlight Rückwärts ist auch eine Richtung. Nur nicht meine. Und die Schmach der ES2050 mit dem deutlichen Volksentscheid akzeptiert sie auch nicht.
  • El Vals del Obrero 10.01.2019 11:35
    Highlight Highlight Also mehr oder weniger eine Kopie des Trump-Programms.

    Schon erstaunlich, wie die "kleinen Leute" immer meinen, eine Partei, die sich (neben dem ganzen EU-Ausländer-Ablenkungs-Show-Gebrülle und dem "Landliebe-Tradition-Marketing") in erster Linie für Neoliberalismus und Sozialdarwinimus einsetzt, ihnen helfen würde.

    Aber bei einem Thema bin ich absolut auf SVP-Seite: e-Voting. Fast alle anderen sind (ohne technischem Verständnis) so sehr im Digitalisierungs-Hype, dass kaum eine sinnvolle Diskussion darüber möglich ist.
    • grünezecke #fcksvpafd 10.01.2019 12:09
      Highlight Highlight Offtopic: Toller Nickname ;)
    • Sportfan 10.01.2019 12:32
      Highlight Highlight Ok, dann erklären sie uns doch, was an E-Voting falsch ist?

      Die Steuererklärung, die Ferien, das Trambillet, alles mache ich elektronisch, warum also soll ich nicht elektronisch ja oder nein sagen können?

      Hier geht es nur um die Angst, dass junge Menschen so eher abstimmen!
    • Infamie 10.01.2019 12:48
      Highlight Highlight Es ist eine Frage der Sicherheit. IT-infrastruktur die ans Internet angeschlossen ist, ist nie zu 100% sicher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Spock 10.01.2019 11:33
    Highlight Highlight Willkommen im Jahr 2019 liebe SVP. Bitte nicht rumjammern, wenn eure Basiswählerschaft A) wegstirbt B) zeitgemässe Politik bevorzugt. Bauliche Grenzsicherung? Leistungsorientiertes Bildungswesen? Traditionelles Familienbild fördern? Indirekter Angriff auf Klimaziele? Politik für gestern von der Elite von Vorgestern! Hoffe die Talfahrt der SVP geht weiter!
    • grünezecke #fcksvpafd 10.01.2019 11:44
      Highlight Highlight vorallem das leistungsorientierte bildungssystem find ich echt krass. (den rest antürlich auch)
      aber ich finde es muss eben genau die andere richtung eingeschlagen werden, auf die individuellen bedürfnisse und stärken der kinder eingegangen werden können. mehr lehrpersonal, kleinere klassen. finde das heutige system schon seeehr grenzwertig und auf leistung getrimmt.
    • Mischa 10.01.2019 12:00
      Highlight Highlight Und Abschaffung der Anti-Rassismus-Strafnorm☝🏼
  • Jason84 10.01.2019 11:31
    Highlight Highlight Rentenalter hoch, Mauern um die Schweiz, keine Ehe und Adoption für homosexuelle, Rassismus-Strafnorm abschaffen, Entwicklungshilfe und Asylausgaben senken, Eliten (wer auch immer das sein soll) beschuldigen. Joa soweit typisch rechts, typisch Nationalistisch, typisch SVP.
  • Infamie 10.01.2019 11:30
    Highlight Highlight Politische Elite bekämpfen, also sich selbst? Okay.

    Steuersenkung für reiche btw. tickle-down-economy?
    Sorry, es gibt genug Beispiele die genau das gegenteilige beweisen. Sollen lieber die reichen zur Kasse gebeten werden als das ihre Vermögen (unsinnigerweise ohne Nutzen ) noch weiter wachsen.

    Rentenalter/KK-Prämien erhöhen?
    Haha, lieber Gras legalisieren und damit die AHV sanieren.



  • gnabgib 10.01.2019 11:24
    Highlight Highlight Und weiterhin kann ich in allen Themen meine politischen Positionen am besten mit „genau das Gegenteil der SVP“ beschreiben. Ich hab glaub echt mit keiner Partei eine so gute Übereinstimmung wie mit der umgekehrten SVP.🤔

    (Ausser das mit der Mauer natürlich. Ist ja bei uns wie in den USA, kommen täglich TAUSENDE über die grüne Grenze.)

  • grünezecke #fcksvpafd 10.01.2019 11:24
    Highlight Highlight Partei der Ewiggestrigen, für mich unverständlich wie man diese Partei wählen will.
  • aglio e olio 10.01.2019 11:23
    Highlight Highlight Liest sich wie in "Der Postillon".
    Steht aber leider nicht dort geschrieben.

    -ausgrenzen
    -diskriminieren
    -Einschränkung der Gewaltenteilung
    -Absage an den Umweltschutz, und damit auch an den
    Menschenschutz
    -den ökon. Schwachen in den Arsch treten
    -den ökon. Starken selbigen cremen
    -Heimatgeschwurbel (ich finde ja, Heimat ist da, wo das Herz ist [somit kann man auch mehrere "Heimaten" haben])

    New year, same shit.
    But everything has come to an end.
  • Posersalami 10.01.2019 11:22
    Highlight Highlight SVP halt, was kann man denn von diesem zurücm gebliebenen Haufen an Besitzstandswahrern anderes erwarten als Homophobie und Politik für die Reichen?
    • AlteSchachtel 10.01.2019 13:49
      Highlight Highlight die sind erst seit den 1990ern sektiererisch rückständig.
      in den 1970ern - vor der Übernahme durch die Grossindustriellen - waren die fortschrittlicher als heute:

      "..... als Mittepartei mit sozialliberaler Orientierung. Im Aktionsprogramm von 1972 liest man von der «Öffnung für den Fortschritt». Sie wollte «Spiegel der Nation» sein und befürwortete eine Politik der «Toleranz». In der Aussenpolitik betonte man die «internationale Solidarität»."

      https://www.nzz.ch/eine_partei_zusammengesetzt_aus_zwei-1.702789
    • Dominik Treier (1) 10.01.2019 22:47
      Highlight Highlight Adolf Ogi tut mir richtiggehend leid, wenn man das so liest...
  • Tom Garret 10.01.2019 11:21
    Highlight Highlight Ich funde eure Unfrage in Mitten des Textes schlecht platziert. Zudem teile ich die Ablehnung gegen das E-Voting und die Erhöhung des Rentenalters. Bin also mit einigen Punkten einverstanden, nicht „Nur“ den Servelat Teil. Dafür bin ich mit anderen Inhalten überhaupt nicht einverstanden...
    • Silberrücken 10.01.2019 15:03
      Highlight Highlight Ich weiss nicht wieso man das Rentenalter erhöhen sollte. Schon heute ist es doch so dass ü50 Leute Probleme haben eine Stelle zu finden. Diese Situation wird sich noch mehr zuspitzen, dann sind sie einfach noch länger arbeitslos anstatt Rentner? Wennschon dann sollte es eher flexibel werden.
  • redneon 10.01.2019 11:16
    Highlight Highlight ach herje.... einzig die Bauliche verstärkung der Grenzen sticht da hervor. Was darunter zu Verstehen ist? Ratespiel...

    Zaun
    Stacheldraht
    Mauer
    Gitterstäbe

    Sicher das so der Wolf oder Braunbär abgeschreckt wird...

    Köstlich... Und bei Heimat.. Ein Kasperliteater unter der Bundeshauskupel als Pflichtprogramm...

    Unglaublich was diese Partei leistet ;)
  • Delay Lama 10.01.2019 11:16
    Highlight Highlight Manchmal habe ich das Gefühl, das Programm der SVP ist an der Kläranlage angeschlossen – da kommt nur Scheisse raus.
  • ingmarbergman 10.01.2019 10:55
    Highlight Highlight 2019 sind Wahlen.
    SVP stoppen, Schweiz stärken!
    • Eh Doch 11.01.2019 11:31
      Highlight Highlight Genau!

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