Schweiz
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Festival visitors enjoy the show during the music festival Openair St. Gallen, on Friday, July 1, 2016, in St. Gallen. The 40th Openair St. Gallen takes place until Sunday, July 3, 2016. (Keystone/Gian Ehrenzeller).

Von Ganzkörperscannern bis zu Scharfschützen: Wegen der Terrorgefahr rüsten einige Schweizer Open Airs auf.  Bild: KEYSTONE

Scharfschützen bei Open Airs, Kampfjets und Cyber-Abwehr – das schreibt die Sonntagspresse



Terrorgefahr: Scharfschützen sollen Open Air bewachen

Die erhöhte Terrorgefahr in Europa hat Auswirkungen auf Schweizer Open Airs. Laut dem «SonntagsBlick» treffen Veranstalter entsprechende Vorkehrungen. Demnach müssen sich etwa bei den Open-Air-Shows von Guns N' Roses und Depeche Mode im Juni im Zürcher Letzigrund-Stadion sämtliche Besucher einem Ganzkörpercheck unterziehen. Es wird geprüft, ob Körperscanner wie an Flughäfen zum Einsatz kommen. Bei einem weiteren bekannten Schweizer Open Air sollen zudem erstmals Scharfschützen auf den umliegenden Häusern positioniert werden. Und das Festival Moon & Stars in Locarno TI muss erstmals sämtliche Zufahrtsstrassen mit Betonblöcken oder durch die örtliche Polizei sichern lassen.

Neue Kampfjet-Beschaffung ohne Volksabstimmung? 

Für die Evaluation und Beschaffung neuer Kampfflugzeuge hat Verteidigungsminister Guy Parmelin offenbar eine Experten- und eine Begleitgruppe eingesetzt. Letztere fordert nun, den Kauf neuer Kampfjets über das Armeebudget zu finanzieren, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Mit diesem Modell würde ein Referendum ausgeschlossen. Bei der geplanten Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen hatten Gegner mit einem Referendum einen Urnengang erwirkt. Im Mai 2014 lehnte das Stimmvolk den Kauf ab. Die Begleitgruppe schlägt nun vor, das Armeebudget so zu erhöhen, dass der Kampfjet-Kauf darüber abgewickelt werden kann. Die Expertengruppe zeigt derweil laut «Zentralschweiz am Sonntag» und «Ostschweiz am Sonntag» vier verschiedene Szenarien für die Jet-Beschaffung auf. Die Kosten bewegen sich zwischen 5 und 18 Milliarden Franken. Bei der Maximalvariante sei der Kauf von bis zu 70 modernen Mehrzweckkampfflugzeugen vorgesehen. Gleichzeitig mit einem neuen Kampfflugzeug sollen auch neue bodengestützte Mittel der Luftverteidigung (BODLUV) angeschafft werden. Das BODLUV-Projekt, das Verteidigungsminister Parmelin sistiert hatte, soll allerdings nicht wieder aufgenommen werden.

Software überführt radikale Schüler

Lehrer, Vereinstrainer und Sozialarbeiter sollen mit Hilfe einer Software Radikalisierungstendenzen bei Jugendlichen in der Schweiz frühzeitig erkennen. Bereits setzen 17 Fachstellen in mehreren Kantonen das Instrument ein, wie die «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» berichten. Das sogenannte Radicalisation-Profiling (Ra-Prof) enthält 46 Fragen. Alleine in der Stadt Zürich wurde der Fragebogen bisher von 88 Personen ausgefüllt. In sechs Fällen bestätigte sich der Anfangsverdacht und die Polizei wurde eingeschaltet.

FDP lanciert Kampagne gegen «Altersvorsorge 2020»

Die FDP gleist eine Kampagne gegen die Rentenreform «Altersvorsorge 2020» auf. Das bestätigte Parteipräsidentin Petra Gössi in der «NZZ am Sonntag» und der «SonntagsZeitung». Dazu wollen die Freisinnigen auch die SVP ins Boot holen. Es brauche SVP-Politiker im Komitee, die ein Nein gegenüber der Basis überzeugend vertreten können, «wie etwa Toni Brunner», sagte Gössi. Die Wirtschaft stellt sich geschlossen gegen die AHV-Reform. Die Vorlage kommt am 24. September an die Urne. Die Zustimmung von Volk und Ständen ist nötig, weil für eine Mehrwertsteuer-Erhöhung die Verfassung geändert werden muss.

Patientenschützerin Hochuli: «Wir haben zu viele Spitäler»

In der Schweiz gibt es zu viele Spitäler. Dieser Ansicht ist die designierte Präsidentin der Schweizerischen Stiftung für Patientenschutz (SPO), Susanne Hochuli. Jedes Spital sei verpflichtet, während 365 Tagen im Jahr 24 Stunden bereitzustehen. 30 Kilometer weiter mache ein anderes Spital dasselbe. Man müsse sich fragen, ob das finanzierbar sei und ob es der Qualität diene, sagte die ehemalige Grünen-Regierungsrätin des Kantons Aargau im «SonntagsBlick». Es dürfe im Gesundheitswesen keine Tabus gehen. In ihrem neuen Amt wolle sie zudem die Stimme der SPO stärker hörbar machen. Die Stiftung müsse zur politischen Lobby-Organisation werden. Um diesem Ziel zu dienen, hält Hochuli auch eine Rückkehr in ein politisches Amt für denkbar.

Phishing: Bundesanwaltschaft stellt Hunderte Verfahren ein

Die Bundesanwaltschaft (BA) hat 350 bis 400 Strafverfahren gegen sogenannte Phishing-Betrüger eingestellt. Laut einer BA-Sprecherin wurde der grösste Teil der Verfahren eingestellt, weil trotz zahlreicher Rechtshilfeersuchen die Zuordnung der strafrechtlich relevanten Elemente zu einer konkreten Täterschaft nicht möglich sei, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Im vergangenen Oktober hatte das Bundesstrafgericht eine Anklage der BA in einem Phishing-Pilot-Fall zurückgewiesen. Grund: Die Schweiz sei für die Verfolgung von Phishing-Delikten, die im Ausland begangen würden, gar nicht zuständig. Phishing zählt zu den häufigsten Straftaten im Internet: Betrüger gelangen dabei über gefälschte Kurznachrichten, Mails und Internetseiten zu Zugangsdaten von Privatpersonen und Firmen, dringen in deren E-Banking-Bereich ein und zweigen Geld ab.

Armee will Cyber-Abwehr aufrüsten

Das Verteidigungsdepartement (VBS) ist gegen Cyber-Angriffe nur ungenügend gerüstet. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht der departementsinternen Revisionsstelle, aus dem die «Zentralschweiz am Sonntag» und die «Ostschweiz am Sonntag» zitieren. Verteidigungsminister Guy Parmelin will daher die Ressourcen für die Bekämpfung von Angriffen auf Schweizer Computernetze erhöhen. Zwei Prozent des VBS-Budgets oder rund 100 Millionen Franken jährlich sollen künftig in die Cyber-Abwehr fliessen. Bereits wurden 30 befristete Stellen in der Verwaltung in unbefristete umgewandelt.

Topmanager reissen sich um VR-Mandate

Eine Karriere als Verwaltungsrat hat offenbar Hochkonjunktur. Die Nachfrage nach Mandaten habe in den letzten zwei Jahren enorm zugenommen, schreiben die «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» unter Berufung auf Headhunter. So sei auch der Lehrgang «Verwaltungsrat», den die Universität St.Gallen dieses Jahr erstmals anbietet, sofort ausgebucht gewesen. Laut den Zeitungen gilt ein Mandat im Aufsichtsgremium eines Unternehmens zunehmend als Exitstrategie aus der operativen Tätigkeit. Die Konzernchefs werden zudem jünger und müssen sich früher Gedanken machen, wie sie ihren letzten Berufslebensabschnitt gestalten wollen. (sda)

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zap Brannigan 29.05.2017 19:11
    Highlight Highlight Scharfschützen auf Häusern um Openairs. Gewisse Journalisten haben wohl zu viele Filme gesehen oder bereits zu Heiss. Was sollen die tun? In due Menge schiessen? Jeder, der im Militär mal mit eubem Scharfschützengewehr geschossen hat, weiss, dass das völliger Unsinn ist. Es sei denn, die "Terroristen" stehen zu fünft hintereinander vor euner Betonmauer. Mab merkt schon, dass die meusten Watsonschreiber nie im Militär waren.
  • leu84 28.05.2017 17:57
    Highlight Highlight Man muss solche Terrorbanden ausräuchern. Meistens standen die Täter im Blickfeld der Geheimdienste. Solche Anschläge kann man leider nicht verhindern, da es oft dort geschieht, wo man nicht denkt. Da helfen auch Scharfschützen nicht viel...
  • licke1 28.05.2017 17:04
    Highlight Highlight Sehe schon die Schlagzeile: "Verwirrter Ex-Söldner schiesst als Scharfschütze bei Konzert in Menschenmenge"! Waffennarr bleibt Waffennarr... Die sind doch alle gefährlich, egal auf welcher Seite sie "kämpfen".
  • flvv 28.05.2017 14:03
    Highlight Highlight Sicherheitskontrollen sind trügerisch. Denkt eigentlich niemand daran, dass sich davor eine grosse Menschentraube bildet, die noch komplett unkontrolliert ist und daher das perfekte Ziel für einen Anschlag darstellt? Mich wundert eigentlich bloss, dass diese Attentäteridioten noch nicht darauf gekommen sind...
    • phreko 28.05.2017 15:30
      Highlight Highlight Es handelt sich bei den Kontrollen such bloss um Beruhigungspillen für den hysteridchen Teil der Bevölkerung.
      Wie man mit einem Scharfschützen einen Selbstmordattentäter in einer Menschenmasse im voraus erkennen und erschiessen können soll, geht bei mir auch nicht auf.
    • LeChef 28.05.2017 16:37
      Highlight Highlight Es geht bei den Scharfschützen auch eher um Leute die mit Schusswaffen (wie in Paris) oder mit Fahrzeugen (wie in Nizza oder Berlin) operieren. Wenn es wirklich einen solchen Anschlag geben sollte, können Scharfschützen ihn zwar wohl auch nicht verhindern, aber immerhin die Opfezahlen minimieren.
    • Posersalami 28.05.2017 17:56
      Highlight Highlight Vor allem würde der Scharfschütze nicht in eine Menge feuern.. kostet unnötig Geld und bringt nichts.
  • Luca Russo 28.05.2017 12:54
    Highlight Highlight Bei der Gripen-Abstimmung wurde nicht über die Beschafung sondern die Finanzierungsart abgestimmt.
    Kleiner aber feiner unterschied.
    Ob und welchen Flieger wir beschaffen, kann gar nicht durchs Volk entschieden werden.
  • dmark 28.05.2017 12:42
    Highlight Highlight Scharfschützen, Betonblöcke auf den Strassen, Ganzkörperscanner usw. bei Open-Air Veranstaltungen.
    Wir sind Gefangene im eigenen Land...
    • Roterriese #DefendEurope 28.05.2017 13:53
      Highlight Highlight Ja und Danke dürfen wir dabei den multikulti alle haben sich lieb Sozis sagen.
    • D. Saat 28.05.2017 14:44
      Highlight Highlight @roterriseGenau!! Schliesslich sind die Sozis für die mangelnde Integration von Migrant_innen verantwortlich, welche zur Radikalisierung führt. Und die Bomben bauen sie auch gleich selbst. So än Sch.. wo du uselasch! Brauner zwerg wäre ein passenderer Name.
    • phreko 28.05.2017 15:31
      Highlight Highlight @roterriese, nein, eher den Waffenexporteuren. Und wer ist dafür?
    Weitere Antworten anzeigen
  • A_C_Doyle 28.05.2017 12:01
    Highlight Highlight Das mit den Jets ist doch wohl ein Witz... Man ninmt dem Volk ganz bewusst jedes Mitspracherecht ab und gibt Steuergelder aus wie es den Militärheibis grad in den Kram passt.

    Was soll das?

    Die Gripen waren doch auch schon so je dämliche Idee. Bis die voll beschleunigt haben sind sie an der Landesgrenze. Wir sollten Vielleicht eher Geld dafür ausgeben die Bereitschaft dieser Jets zu verbessern. Nur falls mal wer auserhalb der Bürozeiten in unseren Luftraum eindringen sollte...
    • reaper54 28.05.2017 13:50
      Highlight Highlight Mh bei unserer Landesgrösse ist eigentlich jeder Kampfjet nach dem vollen beschleunigen recht schnell ausser Landes... ist der Grund warum es die Abkommen mit den Franzosen, Italienern und Österreichern gibt bezüglich Überflugsrechten...
    • Froggr 28.05.2017 14:13
      Highlight Highlight Wofür geben wir denn sonst das Steuergeld nutzvoll aus?? Für die Migrationspolitik? Sozialhilfe? Super!
    • D. Saat 28.05.2017 18:23
      Highlight Highlight @Froggr: deine Vorschläge klingen beide sinnvoller als Kampfjets. Also mich beeindrucken deine positiven Ideen😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 28.05.2017 11:50
    Highlight Highlight Ich finde es haben bereits genug Spitäler geschlossen. Für viele, vor allem ältere Menschen sind längere Anfahrtswege schwer zu bewältigen. Und wenn plötzlich alle in die grossen Spitäler müssen, nimmt die Qualität ab und die Wartezeiten werden noch länger.
  • MartinArnold 28.05.2017 10:40
    Highlight Highlight Und was ist daran falsch?
    Wenn die Luftwaffe und Scharfschützen an einem WEF für x Millionen ein paar Staatsmänner und Industrielle schützen können, können sie doch auch das gemeine Volk schützen.
    Denn wir machen diese "Prominenten" zu dem was sie sind!
    Wir geben ihnen die Macht und das Geld!
    Was ist daran falsch?
    Falsch daran ist: dass diese "Prominenten" den Status den sie nur durch uns erlangt haben dermassen ausnutzten und immer noch ausnützen, dass deren Verhalten einen derartigen Schutz notwendig macht!
    Einen trügerischen Schutz!
    Terrorismus ist unberechenbar!
  • pamayer 28.05.2017 10:16
    Highlight Highlight Wer an der AHV herumsägt, ist nicht wählbar, verstösst gegen die Basis des sozialen Friedens in der Schweiz.

    Wer nur von der AHV lebt, ist permanent mit einem Bein auf dem Sozialamt.

    Und dort wird mittels #alternatefacts von rechts-aussen auch bereits kräftig runtergeschraubt.
    So quasi: Soll doch verhungern, wer nicht arbeiten will.
    • LeChef 28.05.2017 16:42
      Highlight Highlight In der Schweiz verhungert niemand. Leute die kein Aufenthaltsrecht haben, müssen sogar nur von Nothilfe leben. Ist von denen schon mal einer verhungert?
    • LeChef 28.05.2017 16:46
      Highlight Highlight Btw Sozialhilfe und AHV sind ja nicht die einzigen Gefässe. Es gibt auch Prämienverbilligungen, Ergänzungsleistungen, Mietzuschüsse oder gleich Sozialwohnungen, Sachleistungen, Betreuung durch Sozialarbeiter, kostenlose Kurse beim RAV.....
  • pamayer 28.05.2017 10:12
    Highlight Highlight Toll! Das Volch hatte den Gruppen Kauf bachab geschickt. Jetzt erhöhen wir uns das Sackgeld und können dann chrömle wie wir wollen.


    Vertrauensbildende Massnahmen der Armee, Artikel 15.b: "Das Stimmvolk weniger über kontroverse Themen informieren vermeidet allfällige Diskussionen bzw Publikationen."
    Quelle: 21minutes.ch
    • reaper54 28.05.2017 13:54
      Highlight Highlight Richtig das Volk hat den Gripen den Bach ab geschickt. Respektive seine Finanzierung. Es ging nie generell um neue Kapfjets. (Ein anderes teureres Modell hätte bessere Chancen gehabt...)
      Wenn Sie nicht verstehen über was sie Abstimmen lassen sies besser.
  • El Vals del Obrero 28.05.2017 09:40
    Highlight Highlight Toll. So will ich garantiert nicht mehr an ein Open Air gehen. Dabei ist das grösste Risiko statistisch gesehen immer noch Anreise.

    Und damit haben die Terroristen gewonnen. Wir verhalten uns genau so, wie die das wollen.
  • Laut_bis_10 28.05.2017 09:15
    Highlight Highlight Sehr schön. Fühle mich gleich viel sicherer, wenn jemand mit dem Scharfschützengewehr in die Menge zielt 👍
    • Roterriese #DefendEurope 28.05.2017 13:54
      Highlight Highlight Besser als in die Luft zu fliegen.
    • Froggr 28.05.2017 14:15
      Highlight Highlight Ja da fühle ich mich tatsächlich besser. Ausser natürlich man hat grundsätzlich ein Problem mit Waffen..
  • Kopold 28.05.2017 09:07
    Highlight Highlight "Die Wirtschaft stellt sich geschlossen gegen die AHV-Reform"
    ...so ein Quark.
    Der Pensionskassenverband sagt ja, der Versicherungsverband ist unschlüssig und diverse sehr grosse Firmen sind dafür.

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