Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aufruhr in Lugano: Vier mutmassliche Juwelenräuber ertappt



Vier aus Osteuropa stammende Männer sind am Montagmorgen in Lugano bei einem versuchten Juwelenraub ertappt worden. Die Polizei der Stadt Lugano und die Kantonspolizei waren bereits vor Ort, als die Vier zur Tat schreiten wollten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten.

Die vier gehören gemäss Medienmitteilung zu einer Bande, die aus ehemaligen Soldaten der Balkankriege besteht und sich Pink Panthers nennt. Sie sind bekannt für spektakuläre Einbrüche in Juweliergeschäfte in aller Welt. Der Tessiner Polizei gelang es nun einen weiteren Einbruch in einem Juweliergeschäft im Zentrum Luganos zu verhindern.

Dies unter anderem aufgrund einer gezielten Videoüberwachung. Im Zuge der Polizeiaktion wurde ausserdem ein Waffenarsenal beschlagnahmt Die Verhafteten wurden unter Verdacht des versuchten Raubes festgenommen. Die Untersuchung erstreckt sich zudem auf ähnliche Raubüberfälle im Tessin und im Ausland, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. (sda)

Juwelendiebe in London: So bohrten sie sich ins Glück

Pfefferspray ins Gesicht – gelernt ist gelernt

abspielen

Video: watson/can

Das könnte dich auch interessieren:

Beto gegen Donald: Showdown an der «Grenzmauer» in Texas

Link zum Artikel

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Link zum Artikel

Mirco Müller – ein vergessener Titan auf dem Weg zum Millionär

Link zum Artikel

Hacker verkauft 617 Millionen Nutzerdaten im Darknet – diese 16 Seiten sind betroffen

Link zum Artikel

Ohne Solarium und Haarpracht – wie Donald Trump wirklich aussieht 😱

Link zum Artikel

Zersiedelungs-Initiative abgeschmettert: So lief der Abstimmungssonntag

Link zum Artikel

«Ich war überrascht, dass es reicht» – Corinne Suter holt in der WM-Abfahrt Silber

Link zum Artikel

Kantonale Vorlagen: Basel versenkt Spitalfusion, Berner Energiegesetz scheitert hauchdünn

Link zum Artikel

Frauen schreiben ihren Freunden: «Ich will ein Baby» – die Antworten sind 😱😱😱

Link zum Artikel

WLAN auf dem Mars? Bibis Beauty Palace liefert TV-Blamage für die Ewigkeit

Link zum Artikel

Diese 7 Fälle zeigen, was bei der Rüstungsbeschaffung in der Schweiz alles schief läuft

Link zum Artikel

Hey Emma, Suff-SMS-Sandro hat auch ein paar Sex-Fragen an euch Frauen!

Link zum Artikel

Stimmen diese 9 Koch-Mythen wirklich?

Link zum Artikel

Dieser NBA-Star erfuhr gerade mitten im Spiel, dass er getradet wurde

Link zum Artikel

Wenn du in der (Fake-)Sexfalle sitzt – so kommst du wieder raus

Link zum Artikel

So klicken, blocken und spulen wir die Werbung weg – die Fakten in 15 Punkten

Link zum Artikel

Auf einer Party aufs Klo, das gar keins war...Diese Jodel-Geschichte hat kein Happy-End 😱

Link zum Artikel

Leute, PICDUMP! 🙏

Link zum Artikel

Google reserviert jetzt für dich in Schweizer Restaurants (aber nicht per Telefon)

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Tödlicher Bahnunfall im Tessin könnte strafrechtliche Folgen haben

Der tödliche Unfall auf der Gotthard-Bergstrecke in Airolo TI vor knapp einer Woche hat möglicherweise strafrechtliche Konsequenzen. Die Tessiner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen vier Personen wegen fahrlässiger Tötung.

Bei dem Unfall vom Dienstagmorgen vergangener Woche waren zwei Bahnarbeiter aus vorerst unbekannten Gründen am Südportal des Gotthardtunnels von einem Richtung Norden fahrenden Zug der Regionalgesellschaft Tilo erfasst worden. Ein 40-jähriger Schweizer starb, sein …

Artikel lesen
Link zum Artikel