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Greta Thunberg: Das tapfere Mädchen von Davos

Das sagt die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg bei ihrer Ankunft in Davos



Greta Thunberg am WEF in Davos:

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Video: watson

Grosser Bahnhof für die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg: Am Mittwoch um 11.50 Uhr ist sie in Davos eingetroffen. «Wir können den Klimawandel nicht länger ignorieren. Jetzt muss die Politik handeln», sagte sie zur watson-Reporterin vor Ort und streckte ihr Schulstreik-Plakat in die Höhe. 

Schon am frühen Dienstagmorgen trat die 16-jährige Greta Thunberg in Schweden ihre erste Etappe auf der Reise an – «Morgenzug zum Weltwirtschaftsforum in Davos», schrieb sie dazu auf Twitter. Fahrtdauer hin und zurück: etwa 65 Stunden. Im Gepäck: ein Rucksack, ein kleiner roter Koffer und ein Demonstrationsschild mit der Aufschrift «Skolstrejk for klimatet» (Schulstreik fürs Klima). 

Swedish climate activist Greta Thunberg, 16, arrives at the Davos Dorf Main Station, in Davos, Switzerland 23 January 2019. Thunberg will attend the World Economic Forum (WEF) from 23 to 25 January. Because air travel emits a lot of CO2, she decided to travel by train.  (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Greta Thunberg bei ihrer Ankunft am Mittwoch in Davos. Bild: KEYSTONE

Die Schülerin kündigte an, von Mittwoch bis Freitag bei der Konferenz dabei zu sein. Weil Flugreisen viel CO2 ausstossen und damit klimaschädlich sind, entschied sie sich für die Anreise per Zug. Man könne die Zeit in der Bahn gut nutzen, um allerlei Dinge zu tun – zum Beispiel eine Rede zu schreiben.

Greta Thunberg in Zürich

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Video: SRF/SDA SRF

«Ich weiss, was ich will. Und ich weiss, was richtig ist», sagte sie nach der Ankunft zu den Medien. Sie sehe die Fakten, und sie sehe, was getan werden müsse. Sie habe entschieden, das zu tun, weil sie sich schlecht fühlen würde, wenn sie nichts unternehmen würde.

epa07199174 Swedish 15-year-old girl Greta Thunberg holds a placard reading 'School strike for the climate', during a protest against climate change outside the Swedish parliament in Stockholm, 30 November 2018. Climate change protests are planned for 30 November across cities around Sweden, partly inspired by Greta Thunberg, who protests on every Friday against climate change outside the parliament since several months. UN's annual climate talks which this year will take place in Poland starts on 02 December.  EPA/HANNA FRANZEN SWEDEN OUT

Im Rahmen ihrer Protestaktion «Schulstreik fürs Klima» demonstriert sie jeden Freitag vor dem Reichstag in Stockholm. Bild: EPA/TT NEWS AGENCY

Sie wolle den Mächtigen in Davos sagen, dass sie versagt hätten. Und dass kein anderes Thema mehr eine Rolle spiele, wenn man das Klimaproblem jetzt nicht angehe. Vom Weltwirtschaftsforum erwartet sie jedoch «nichts», wie sie sagte. «Solange die Menschen nicht erkennen, wie dringend die Situation sei, und was getan werden muss, kann man keinen Druck aufsetzen», sagte sie. Und wenn man das nicht könne, könnten sie das Problem einfach ignorieren.

Thunberg setzt sich an vorderster Front für ein stärkeres Klimabewusstsein ein. Sie fordert, dass mehr gehandelt und weniger bloss über den Klimawandel geredet wird. Im Rahmen ihrer Protestaktion «Schulstreik fürs Klima»demonstriert sie jeden Freitag vor dem Reichstag in Stockholm.

Die Aktion fand bereits Nachahmer in aller Welt, auch in der Schweiz. Auf der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz hatte sie im Dezember gesagt: «Wir müssen verstehen, was für ein Chaos die älteren Generationen angerichtet haben, das wir nun aufräumen und mit dem wir leben müssen.» (whr/dpa)

Klimastreik der Schüler

Diese Schüler erklären, wieso sie streiken

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Video: watson/Chantal Stäubli, Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Janis Joplin 25.01.2019 11:14
    Highlight Highlight Möge dein Enthusiasmus auch in 20 Jahren noch nicht versiegen, alles Gute Greta! ♥
  • arni99 24.01.2019 07:43
    Highlight Highlight Könnt ihr nicht mal aufhören von den bösen mächtigen (Politiker/Wirtschaftsbosse) zu schreiben die an allem schuld sind. Wir sind es die die Politiker wählen, und wenn sich nur eine klein Minderheit für den Klimaschutz einsetzt, dann ist das die Meinung des Volkes. Und praktisch alle wollen viel Geld verdienen für ein gutes Leben (Auto, Ferien, Hobbys etc.) was alles im wiederspruch zu einem nachhaltigen Lebenswandel steht, und das ermöglichen uns die bösen Wirtschaftsbosse.
  • malu 64 23.01.2019 23:32
    Highlight Highlight Eine mutige, starke Frau, die uns Alten richtig die Meinung geigt! Es wird zu viel diskutiert und verzögert, niemand will ein bisschen Komfort abgeben, weil es Wählerstimmen kosten könnte. Danke Greta, ich wünsche dir noch ein paar Millionen Mitstreiter.
    • Eh Doch 24.01.2019 10:29
      Highlight Highlight Vor allem alte Generation will Komfort nicht abgeben
  • LibConTheo 23.01.2019 23:19
    Highlight Highlight Greta Thunberg lässt mich ein bisschen an Nijirah al-Sabah erinnern. Irgendwie komisch.

    Aber mein Respekt hat sie für die Zugreise, welche sie in ihrem Alter eigenständig angetreten hat.
  • dmark 23.01.2019 21:07
    Highlight Highlight Nun ja, wir verstehen noch nicht mal richtig unser Sonnensystem und schon gar nicht wirklich unsere Milchstrasse, geschweige denn andere Teile des Weltalls, wollen aber genau wissen, dass der Mensch - dieses, im Vergleich dazu mikroskopische Wesen - etwas an diesem komplexen System verändern kann?
    Ich staune über so viel Arroganz. Da machen sich einige auf, den Menschen die Welt erklären zu wollen und verstehen aber selbst gar nichts.
    http://www.science-skeptical.de/blog/der-einfluss-der-sonne-auf-unser-klima-cern-forscher-finden-zusammenhang-zwischen-sonnenaktivitat-und-wolkenbildung/005407/
    • Fabio74 24.01.2019 07:21
      Highlight Highlight Und dann gibts da die Ignoranten die andere schlecht reden und ignorieren was auf dieser Welt passiert
    • iNDone 24.01.2019 08:38
      Highlight Highlight Die Wissenschaft wird niemals zugeben dass sie das Universum eben nicht verstehen. Kein Mensch wird das jemals!
    • dmark 24.01.2019 10:19
      Highlight Highlight Ach Fabio - das hat weniger mit schlecht reden zu tun, als vielmehr damit, dass wir uns erst mal mit den komplexen Dingen befassen müssen - wenn man überhaupt dazu in der Lage ist - anstatt irgend welche einfachen CO2-Phrasen heraus zu hauen und womöglich auch noch unsere Kinder in schiere Panik, ob ihrer Zukunft zu versetzen.
      Und genau dies ist doch bei dieser "Schulschwänzerin" geschehen.
      Man hat ihr quasi die unbeschwerte Kindheit geraubt...
  • zeitgeist 23.01.2019 20:36
    Highlight Highlight So sehr wie ich ihre Botschaft unterstütze, so schwer fällt es mir, zu glauben, dass sie ihre Aktionen aus freien Stücken durchzieht und bspw. nach Davos reist und dabei nicht von Meinungsgleichen als kindliche Symbolfigur benutzt wird... Positive Naivität in Ehren, aber das ist, wie wenn mit "Tierbabies" (weil sie "herziger" als ausgewachsene Tiere sind) für die (wichtige!) Erhaltung der Biodiversität oder das Tierwohl geweibelt wird. Tolle Aktion, aber leider ein fader Beigeschmack...
    • Fabio74 23.01.2019 21:36
      Highlight Highlight Hauptsache man kann alles schlecht reden
    • Eh Doch 24.01.2019 10:31
      Highlight Highlight ein Schluck Wasser aus dem nächsten Fliessgewässer hilft vielleicht gegen den faden Beigeschmack ;)
  • öpfeli 23.01.2019 18:23
    Highlight Highlight dieses Mädchen ist klasse 🙌
  • 01vinc09 23.01.2019 17:56
    Highlight Highlight An alle Erwachsenen hier: Am 2. Februar findet eine Demonstration statt mit der nicht nur Schüler sondern auch Erwachsene mobilisiert werden sollen. Wer also sagt, wenn er Kinder hätte würde er die da hin schicken: Jetzt kann man selber mitlaufen
    • Eh Doch 24.01.2019 10:32
      Highlight Highlight Danke und Wo?
    • MonImago 24.01.2019 10:32
      Highlight Highlight Ich werde dabei sein.
  • Magnum44 23.01.2019 17:46
    Highlight Highlight 65 Stunden, bessere Werbung für das Flugzeug gibt es nicht ;)
  • Rasti 23.01.2019 17:42
    Highlight Highlight 2

    Bitte versteht mich nicht falsch, ich finde es gut wenn man so die Umwelt schohnt aber der Bürger versucht etwas zu bewirken, während die Industrie alles wieder ausgleicht, in dem ein Stecker jetzt nicht mehr im wiederverwendbaren Säckli kommt, sondern in der Plastikverpackung zum wegschmeissen. Man sollte auch mal in der Industrie was unternehmen.
    • Eh Doch 24.01.2019 10:33
      Highlight Highlight als Konsument kannst du sich auch etwas beitragen, denn Industrie lebt so gut wie nur durch Konsum
  • Rasti 23.01.2019 17:39
    Highlight Highlight 1.

    Tut mir leid, aber ich habe das Gefühl, dass alle, die anstelle ihrer Banane einen Bio-Apfel kaufen und in der Migros kein Säckli mehr nehmen und nur Leitungswasser trinken und nur noch mit dem Zug gehen keine Ahnung haben was in den Hallen der Industrie abgeht. Am Tag werden mehrere hundert Kilo bis Tonnen an Plastikmüll produziert in einem durchschnittlichem Industriebetrieb und dann geht man Diskutieren, ob man Plastikröhrli verbieten soll. Oder schrauben, die einfach fortgeschmissen werden, weil es zulange geht sie zu sortieren. Und viel mehr...
    • stalker 23.01.2019 18:31
      Highlight Highlight Ja natürlich produziert die Industrie Unmengen an CO2 und klar muss man auch dort handeln. Das legitimiert aber trotzdem niemanden, sich nicht angesprochen zu fühlen. Es ist schlicht feige, wenn man immer sagt die anderen sollen, ich kann ja ohnehin nichts verändern. Weil jeder kann etwas bewirken, auch wenn es nur in einem kleinen Rahmen ist. Jeder und jede hat eine Verantwortung, leider sind die meisten damit heillos überfordert. Aber klar, wenn man sich selber einschränken müsste, ist es einfacher auf China, die USA oder die Industrie zu zeigen.
    • trio 23.01.2019 18:35
      Highlight Highlight Und was willst du uns damit sagen?
    • Rasti 23.01.2019 18:50
      Highlight Highlight Hatte einen zweiten Teil geschrieben der noch nicht freigeschaltet wurde. Vielleicht kommts noch und ansonsten schreib ich ihn nochmals
    Weitere Antworten anzeigen
  • der_senf_istda 23.01.2019 17:24
    Highlight Highlight "Die Mächtigen haben versagt". Wohl wahr, aber um die zu treffen muss sie nicht nach Davos reisen. In einer Demokratie liegt die entgültige Macht beim Wähler. Solange Politiker für unpopuläre Massnahmen bestraft werden (z.B bei Erhöhung von Steuern auf Brennstoffe oder Konsumgüter) wird auch nichts geschehen. Klimaschutz bedeutet Einschränkungen beim Lebensstandard, akzeptiert das und es wird auch mehr fürs Klima gemacht.
    • Pisti 23.01.2019 18:58
      Highlight Highlight Fakt ist aber dass in den Schwellenländern der Wohlstand wächst. Diese Leute haben Jahrzehnte eingeschränkt gelebt und wollen jetzt auch Reisen, Auto fahren, Luxusgüter konsumieren usw...
      Und die werden sich dass auch nicht verbieten lassen.
      Einschränken ist der falsche Ansatz, wenn man den Klimawandel herauszögern woill dann muss man in neue Technologien investieren. Aber aufhalten lässt er sich sowieso nicht.
      Das Mädchen würde also besser in die Schule gehen, studieren (Tech-Studium?) und daran arbeiten den Klimawandel zu verzögern anstatt zu schwänzen.
    • Aerohead 24.01.2019 00:02
      Highlight Highlight Word! & 0 Verständnis für Blitzer.
    • Eh Doch 24.01.2019 10:35
      Highlight Highlight Was nützt wenn sie studieren geht und dann Fachfrau wird in Bezug auf Klima? Gibt es ja schon genug heute, trotzdem hört niemand auf die
  • Celio 23.01.2019 17:03
    Highlight Highlight Great Greta, grossartig!
  • nukular 23.01.2019 16:57
    Highlight Highlight Schön schön.. Und was bringts? Nichts.... Rein gar nichts... Und als ob der zug von hamburg her klimafreundlich wäre mit all dem kohlestrom... Und ihr handy und das internet brauchen ja auch keinen strom...
    Warum haben die alle das gefühl man könne dadurch den klimawandel stoppen? Finde es ja gut wenn man sich Gedanken darüber macht, aber diese aktion ist einfach sinnlos, genau so wie das WEF selber...
    • wasps 23.01.2019 17:02
      Highlight Highlight Wenn alle so denken würden, könnten wir uns doch glatt die Kugel geben.
    • MBär 23.01.2019 17:11
      Highlight Highlight Gegenfrage:
      Soll man denn nichts tun? Hättest du eine Idee für eine sinnvolle(-re) Aktion?
      Schaade, dass sich jemand einsetzt für so etwas wichtiges, aber dann darauf rduziert wird, dass sie ja doch auch ein Smartphone besitzt.
    • Fabio74 23.01.2019 17:25
      Highlight Highlight Man kann es sich bequem machen und über alle lästern, die was tun.
      Jede Aktion ist sinnvoll. Weil es eben aufzeigt, dass Handeln angesagt ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 23.01.2019 16:54
    Highlight Highlight Greta for President!
  • sunshineZH 23.01.2019 14:50
    Highlight Highlight Sorry aber wer interessiert sich dafür was sie macht? Schlussendlich schadet sie sich selber wenn sie nicht zur Schule geht.
    • äti 23.01.2019 16:17
      Highlight Highlight @sunshine, doch ich interessiere mich, was sie macht. Und gefühlte 8Mio-1 Personen hier ebenso.
    • äxgüsi 23.01.2019 16:54
      Highlight Highlight Die wird später locker einen Job bei Greenpeace o.ä finden. locker!
    • sunshineZH 23.01.2019 16:55
      Highlight Highlight @äti. Ja auf Watson vielleicht, der Rest der Welt jedoch nicht. Nur weil sie Protestiert werde ich nicht alles über den Haufen werfen, da ich in Sachen Klima eh eine komplett andere Meinung habe. Ich achte mich auf gewisse Dinge in Bezug auf das Klima (Mülltrennung, Minergie Wohnung, 1x in 2 Jahren Fliegen, Abfall vermeiden etc.) aber in Sachen Auto z.B. werde ich keine Abstriche machen. Ich habe aber ein reines Gewissen und das reicht mir!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olf 23.01.2019 14:20
    Highlight Highlight Sollte das Mädchen nicht in der Schule sein?
    • Flickii 23.01.2019 16:03
      Highlight Highlight Waldorf <3
    • äti 23.01.2019 16:19
      Highlight Highlight Olf, wenn jemand eine gute Idee hat, gibts nur eins: auf der Person rumhacken.
    • bebby 23.01.2019 19:43
      Highlight Highlight So intelligent wie die ist, kann sie Absenzen verkraften und vermutlich muss sie zu Hause alles nachholen...
  • Jiri Lala 23.01.2019 13:44
    Highlight Highlight Ist doch doch einfach eine gute Story für die Medien und für Politiker die mit ihr sprechen und eifrig den Kopf nicken und ihr auf die Schultern klopfen gute PR.. die Menschheit wird erst wirklich etwas gegen den Klimawsndel tun, wenn dieser Planet nicht mehr bewohnbar ist (s. CLUB of Rome über Zukunft und Lernen der Menschheit)
    • E7#9 23.01.2019 18:56
      Highlight Highlight Wenn durch Rücksichtslosigkeit der Planet nicht mehr bewohnbar ist, dann haben wir andere Sorgen als das Klima. Würde sich Greta doch lieber für Tiere, saubere Meere, gesunde Böden und ja, auch gegen Luftverschmutzung einsetzen. Aber leider macht sie sich mit allerbesten Absichten zu einer weiteren Wasserträgerin für die Agenda einer Machtelite, die eine durchaus gerechtfertigte Energiewende mit desinformierenden medialen und recht aggressiven politischen Methoden in Richtung der eigenen Machtkonzentration lenkt. Ein anthropogenes Klimagespengst eignet sich dafür hervorragend als Druckmittel.
    • LibConTheo 23.01.2019 23:25
      Highlight Highlight @E7#9:

      word!
  • zeromg 23.01.2019 13:31
    Highlight Highlight BRAVO, sie brauchte weniger als 16 Jahre um zu verstehen, dass etwas mit unserer Umwelt nicht stimmt. Die meisten brauchen dafür ihr ganzes Leben und verstehen es auch dann noch nicht.
    • TheWall_31 23.01.2019 13:50
      Highlight Highlight Danke, ich hab es voll verstanden und steige am Samstag trotzdem ins Flugzeug. Tu nicht so, als wäre nur deine Meinung die einzig richtige.
    • COLD AS ICE 23.01.2019 13:54
      Highlight Highlight das ganze klima gejammer ist rein politisch. die erwärmung der erde hat fast nichts mit uns menschen zu tun. die sonne ist grossmehrheitlich daran schuld. sonnen forscher können das sogar beweisen....es interessiert aber niemande und wird verschwiegen weil sich damit keine politik machen lässt und auch viel geld verloren gehen würde.
    • dertypvonnebenan 23.01.2019 13:56
      Highlight Highlight Ich blitze, aber nicht weil ich es nicht verstehe.
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  • COLD AS ICE 23.01.2019 13:26
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Menel 23.01.2019 13:53
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • COLD AS ICE 23.01.2019 14:43
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    • PrivatePyle 23.01.2019 15:16
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • #Technium# 23.01.2019 13:08
    Highlight Highlight Für mich ist sie eine Selbstdarstellerin und nervt langsam mit dem ganzen Hype.
    • Jungleböy 23.01.2019 14:31
      Highlight Highlight Tja besser als daheim rum maulen und andere belehren wollen. Pro aktiv etwas tun statt warten bis es andere machen.
    • Flickii 23.01.2019 14:47
      Highlight Highlight Hype? In meinen Augen ist unsere Welt – unser Zuhause kein Hype...
    • #Technium# 23.01.2019 15:24
      Highlight Highlight Dieses ganze Klimagerede ist doch einfach nur verlogen.
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  • chorax 23.01.2019 13:05
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  • Eisenhorn 23.01.2019 13:02
    Highlight Highlight Ich bin ja für Klimaschutz und alles. Aber was genau macht die Dame besonders ausser Ihr Alter?

    Wenn jetzt eine 13 Jährige kommt, ist die dann noch besser?
    • Jerry Cad 23.01.2019 13:11
      Highlight Highlight Ich würde sagen, es macht sie besonders, dass sie zumindest versucht etwas zu bewirken.
    • ingmarbergman 23.01.2019 13:26
      Highlight Highlight Im gegensatz zu Frustbürgern die im
      Internet nörgeln, hat sie zumindest erreicht, dass das Thema Klima in den Medien wieder viel Aufmerksamkeit erhält.
    • marbos 23.01.2019 13:38
      Highlight Highlight Sie motiviert, sie begeistert andere, sie mobilisiert die Presse und sie wird kopiert. Wie sie das macht und wer sie ist, ist zweitrangig. Vielleicht ist es Zufall und es gibt 100te andere Gretas: egal! Seien wir froh, dass es sie gibt und dass ihr 1000e nacheifern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kateforever 23.01.2019 12:45
    Highlight Highlight Endlich wehrt sich die junge Generation. Bravo. Wären meine Kinder noch schulpfichtig würde ich sie ermuntern, genau das gleiche zu tun. Demonstrieren!
    • TheWall_31 23.01.2019 13:51
      Highlight Highlight Das einzige, was du damit tun würdest, ist der Bildung deiner Kinder schaden.
    • DerMeiner 23.01.2019 14:20
      Highlight Highlight Aber nur während der Franz Kurse ;-)
    • Kateforever 23.01.2019 14:30
      Highlight Highlight @The wall: was verstehst du unter Bildung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • I_am_Bruno 23.01.2019 12:32
    Highlight Highlight Go Greta! Du bist grossartig!
  • thierry_haas 23.01.2019 12:25
    Highlight Highlight Ich bewundere Greta im allerhöchsten Masse. Ich wünsche ihr viel Erfolg in Davos und hoffe ihr werden viele Bühnen geboten, sowohl dort wie in den Medien.
  • KekDu 23.01.2019 12:21
    Highlight Highlight Und wenn sollte dies interessieren?
    • aglio e olio 23.01.2019 13:54
      Highlight Highlight Interessiert dich das?
    • Fabio74 23.01.2019 14:02
      Highlight Highlight Type die nicht ignorant sind
  • Gubbe 23.01.2019 12:17
    Highlight Highlight Respekt für diese Zugreise, allein. Verantwortungslos von den Eltern. Das Mädchen vergisst, das die Züge mit den Geleisen nicht einfach da waren. Es war eine grosse Arbeit mit Ressourcenverbrauch, um all das zu bauen.
    • TheWall_31 23.01.2019 13:52
      Highlight Highlight Mit 16 jemanden durch Europa reisen zu lassen ist doch nicht verantwortungslos. Habe ich auch gemacht und nur von der Erfahrung provitiert.
    • aglio e olio 23.01.2019 13:57
      Highlight Highlight Darf Engagement für den Umweltschutz nur aus dem Urwald kommen?
      Oder, wenn man ihr nicht vorwerfen kann, dass sie die Entfernung mit dem Flugzeug überbrückt, macht man auch noch den Zug madig.
      Ich finde das arm.
    • Fabio74 23.01.2019 14:02
      Highlight Highlight Und? Glaubst sie sei so dumm und wisse dies nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alle Aufmerksamkeit dem doofen Prozent 23.01.2019 11:20
    Highlight Highlight Reine Reisezeit wäre es etwa 54 Stunden, oder?
    • Leckerbissen 23.01.2019 11:51
      Highlight Highlight in Ranaldos Privatjet wären es knapp 1.5 Stunden.
    • Bennno 23.01.2019 12:12
      Highlight Highlight @Leckerbissen, wohl kaum 1,5 Stunden hin und zurück von Stockholm nach Davos. Das schafft nicht mal ein Privatjet, nur schon weil die Landebahn in Davos fehlt...

      Aber ja, das Flugzeug ist schneller, doch genau darum geht es hier nicht...
    • Fabio74 23.01.2019 17:38
      Highlight Highlight 26h ab Stockholm mit dem Zug
    Weitere Antworten anzeigen

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