Schweiz
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Solidaritaets-Sitzstreik von Schuelern und Schuelerinnen auf dem Zuercher Sechselaeutenplatz am Freitag, 25. Januar 2019. Auch diesen Freitag gehen in der Schweiz Schueler fuers Klima auf die Strasse. Statt in Davos schliessen sich in verschiedenen Schweizer Staedten Schueler Gretas Protest an. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Stop CO2: Die Forderung der Klimajugend ist klar. Die Treibhausgasemissionen der Schweiz müssen auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Bild: KEYSTONE

Darum brauchen Männer mehr Strom als Frauen

Reden wir nur vom Klimaschutz, tun aber nichts dafür? Diese Frage versuchte die ETH Zürich in einer neuen Studie zu beantworten. 4 Dinge, die du darüber wissen musst.



Klimaschutz beginnt im Kleinen. Denn: Privathaushalte gehören zu den grössten Klimasündern. Sie sind für rund 18,4 Prozent der jährlichen Schweizer Treibhausgasemissionen verantwortlich. Forscher an der ETH Zürich untersuchten, wie stark sich die Emissionen zwischen einzelnen Personen und Haushalten in der Schweiz unterscheiden. Und – besonders spannend – wie sich das Einkommen und das Umweltbewusstsein auf die Treibhausgasemissionen auswirken.

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Unser ökologischer Fussabdruck ist gross. 6028 Kilogramm CO2 stossen wir durchschnittlich pro Jahr und Kopf aus. Vor allem in einem Bereich hat die Schweizer Bevölkerung noch Aufholbedarf:

Bild

bild: watson/obrist

Ein Faktor, der den ökologischen Fussabdruck mit beeinflusst, ist das Einkommen. Zahlreiche Studien haben gezeigt: Je mehr man verdient, desto mehr CO2 stösst man aus. Für Andreas Diekmann, Leiter der ETH-Studie, ist das wenig erstaunlich: «Je mehr Einkommen zur Verfügung steht, desto mehr wird natürlich konsumiert und desto grösser ist faktisch die Umweltbelastung.»

Zur ETH-Studie

Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Steuerung des Energieverbrauchs» forschte die ETH Zürich zum Thema CO2-Emissionen. Für die Studie wurden bestehende Daten des Schweizer Umweltsurveys 2007 genutzt. Befragt wurden knapp 3400 Personen aus sämtlichen Sprachregionen der Schweiz.

Erstaunlich sei etwas anderes, heisst es in der Mitteilung von der ETH: Der Einfluss des Einkommens ist doch nicht so gross wie von vielen Forschern angenommen.

Bild

bild: watson/obrist

Besonders bei den Emissionen, die durch die Nahrung entstehen, spielt das Einkommen kaum eine Rolle. «Hier kommt eher das Umweltbewusstsein zum Tragen, ob jemand zum Beispiel biologische oder vegane Lebensmittel vorzieht», schreibt die ETH in einer Mitteilung.

Anders bei der Mobilität. Wie die folgende Grafik zeigt, sind hier die Effekte des Einkommens viel stärker.

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bild: watson/obrist

Nicht nur beim Einkommen gibt es signifikante Unterschiede, sondern auch beim Geschlecht. Der ökologische Fussabdruck der Frauen ist um ein Viertel kleiner als derjenige der Männer. Denn: Männer, die in Einpersonenhaushalten leben, verbrauchen um einiges mehr Strom.

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bild: watson/obrist

Der Geschlechterunterschied bleibt auch bestehen, wenn man den verschiedenen Einkommen und Wohngrössen Rechnung trägt, so die Studie. Eine Vermutung, warum das so ist, liefert die Studie gleich mit. So haben die Forscher herausgefunden, dass Frauen sensibler auf Umweltthemen reagieren und zukunftsorientierter handeln würden.

Und was heisst das jetzt?

Die Ökobilanz der Haushalte muss bis 2030 verbessert werden, will die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen verringern. Studienleiter Diekmann liefert direkt einen Vorschlag mit: «Alle Studien deuten auf die Wirksamkeit von Lenkungsabgaben hin», sagt er in der Mitteilung der ETH.

Durch Rückerstattungen der Einnahmen könnten sogar einkommensschwache Schichten profitieren, so der emeritierte Professor. Denn: Ihre Ökobilanz würde günstiger ausfallen als die der wohlhabenden Haushalte.

Die Grafik 4 enthielt in der ursprünglichen Version des Artikels ein Plus. Das wurde korrigiert. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Wie Greta Thunberg zum Vorbild einer Generation wurde

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Video: srf

Klimademo der Jungen (und auch der Alten)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Corpus Delicti 17.02.2019 18:16
    Highlight Highlight Ernste Frage:
    Ist die Veröffentlichung solcher Artikel fragwürdiger Wichtigkeit eigentlich Teil der Marketingstrategie?

    Nun zur Realsatire:
    Ich bin zutiefst entrüstet, dass hier wieder einmal nur zwei Geschlechter gegenüber gestellt werden.
  • stadtzuercher 17.02.2019 12:46
    Highlight Highlight Because I can. Danke.
  • Normi 16.02.2019 20:54
    Highlight Highlight Bin ich genug klimaneutral wenn ich einen Wald geerbt habe und diesen zu einem Naturschutz Gebiet erklärt habe??
    • Sergej Mütlich 16.02.2019 21:21
      Highlight Highlight Nein.
  • Mutbürgerin 16.02.2019 16:34
    Highlight Highlight Wieviele Männer und Frauen gibt es denn insgesamt in Einpersonenhaushalten? Wusste gar nicht, dass man sich diese Lebensform in der Schweiz noch leisten kann.
    • DemonCore 16.02.2019 17:53
      Highlight Highlight Ich glaube recht viel. Mehr als früher.
    • Maracuja 17.02.2019 11:33
      Highlight Highlight <In gut einem Drittel dieser Haushalte lebte nur eine Person, das entsprach 16% der ständigen Wohnbevölkerung die in einem Einpersonenhaushalt lebten.> (Bundesamt für Statistik)
      Angesichts der Überalterung wenig erstaunlich.
  • Flötist 16.02.2019 14:43
    Highlight Highlight Wir Männer brauchen mehr Power. Nicht wahr, Al?
    • Aglaya 16.02.2019 17:22
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, Tim.
  • Dönergott 16.02.2019 14:04
    Highlight Highlight Viele Männer essen schlicht und einfach mengenmässig mehr Nahrung als Frauen. Mehr Nahrung = mehr Umweltbelastung. Wollt ihr uns jetzt alle auf Diät setzen?
  • Sauäschnörrli 16.02.2019 12:56
    Highlight Highlight „Darum brauchen Männer mehr Strom als Frauen“

    „Eine Vermutung, warum das so ist, liefert die Studie gleich mit.“

    Eine Vermutung als Begründung anzuführen ist schon ein bisschen dünn.
  • dmark 16.02.2019 12:17
    Highlight Highlight Kein Tag vergeht mehr, an dem nicht mindestens auf irgend ein Umweltthema hingewiesen wird...
    Es ist doch völlig klar, dass die Privathaushalte die meiste Energiebelastung hervor rufen, weil die Privathaushalte den grössten Anteil der Bevölkerung beherbergen. Dafür brauchte es wohl nicht wirklich eine Studie, welche selbst wiederum sicherlich auch CO2 frei setzte, oder?
    Sollen wir nun alle zusammen einen Haushalt bilden oder aufhören zu atmen?
    • DemonCore 16.02.2019 12:35
      Highlight Highlight Denkst du es ist ein Problem wenn etwa halb so viel Regen fällt, im Sommer, in der CH? Denkst du es ist ein Problem wenn Starkwinde zunehmen? Denkst du es ist ein Problem, wenn einheimische Arten aussterben und Arten die heute in Afrika beheimatet sind (z.B. Termiten, Heuschrecken) nach Europa einwandern? Denkst du es ist ein Problem, wenn Leute die sich zu Hause nicht mehr ernähren können (Dürre) nach Europa auswandern?
    • AdiB 16.02.2019 12:55
      Highlight Highlight Das problem an diesem thema sind die linken. Ja nicht mal die grünen vordern so extreme massnahmen wie die linken. Ich habe das gefühl die linken wollen die grünen wähler einsamneln mit der bewirtschaftung dieses themas.
      Und dann kommt noch dazu dass jeder die lösung für so ein komplexes thema kennt. Co2 braucht unser planet genau wie alle anderen ressourcen. Eigendlich sollte man einen gesunden mittelweg finden, aber so wie überall sind nur die extremen ansichten present.
    • AdiB 16.02.2019 13:08
      Highlight Highlight In städten müsste jedes hausdach bepflanz werden. Dies würde sehr viel co2 auffangen und speichern, als schönen nebenefekt gäbe es mehr sauerstoff und weniger augenringe.
      Dies wäre mal eine sinnvolle klimainitative🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shikoba 16.02.2019 12:07
    Highlight Highlight Ist ja schon interessant.. Viele beschweren sich hier in den Kommentaren über die Darstellung von Männern, erwähnen dann aber im gleichen Atemzug, dass Frauen am Herd sowie beim Onlineshopping weniger Strom verbrauchen als Männer beim gamen oder Sport schauen. Äh ja ok, alles klar.. 🤔
    • Flötist 16.02.2019 14:45
      Highlight Highlight Was faktisch auch stimmt.
    • Shikoba 16.02.2019 15:46
      Highlight Highlight Es geht mir ja in meinem Kommentar nicht darum, zu urteilen, was mehr Strom verbraucht. Es ging mir darum, dass die meisten hier (man sehe meine Blitze) angeblich der Meinung sind, man dürfe Männer nicht in den gleichen Topf werfen und vorverurteilen, Frauen hingegen schon, was ich widersprüchlich finde. Ich bin btw eine Frau und bin mehr am gamen als am kochen ;-)
    • Rabbi Jussuf 16.02.2019 17:28
      Highlight Highlight Stimmt nicht. Frauen am Herd brauchen sehr viel Strom.
    Weitere Antworten anzeigen
  • purpletrain 16.02.2019 11:33
    Highlight Highlight 😂😂😂
    Benutzer Bild
    • Sauäschnörrli 16.02.2019 13:00
      Highlight Highlight Bei mir passt es schon besser. Immerhin wurde ich gestern 28.
      Benutzer Bild
  • Vergugt 16.02.2019 11:07
    Highlight Highlight Spannende Rollenbilder, die hier in den Kommentaren vertreten werden.
    • Flötist 16.02.2019 14:46
      Highlight Highlight Und schönes Wetter heute. Wo ist dein Problem?
  • AdiB 16.02.2019 10:51
    Highlight Highlight Die klimajugend vordert den co2 ausstoss auf ein minimum zu reduzieren. Find ich schön. Ich hätte da sogar eine idee für die schulen. Einen ausflug zum bäume pflanzen, dies hilft schon mal den co2 gehalt in der luft zu reduzieren.

    Es ist nicht so einfach. Einfach den co2 ausstoss, rapide und extrem runterfahren, könnte die natur beschädigen. Die pflanzen brauchen co2 zum leben, dies dürfen wir nicht vergessen. Wir müssen, daran sind forscher dran, den mittelweg finden. Die forschung ist selbst nicht soweit um zu sagen was eine gesunde mischung für die natur wäre.
    • Johnny Marroni 16.02.2019 11:39
      Highlight Highlight Mach Dir mal keine Sorgen, da können wir unseren CO2-Ausstoss noch lange reduzieren, bevor es problematisch wird ;-)
    • trio 16.02.2019 11:45
      Highlight Highlight Alsob wir den co2 ausstoss rapide und extrem runterfahren 😂
    • IchSageNichts 16.02.2019 11:57
      Highlight Highlight Die Natur passt sich an alles an! Man nennt es Evolution. Momentan ist die Natur nicht auf so viel CO2 eingestellt. Die Versauerung der Ozeane, hat nichts mit Klimawandel zu tun sondern mit unserem CO2 Ausstoss. Dies verschiebt das Kalkgleichhewicht und kann die Nahrungskette in den Ozeanan so beeinflussen das wir ( Küstenbewohner) sich nicht mehr vom Meer ernähren können. In 10 Millionen Jahren hätte sich die Natur dann angepasst und man könnte sich wieder ernähren.
      Bis dann können wir ja den Fisch in der Migi kaufen.
      Also erzähl die gabze Wahrheit!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sebultikon 16.02.2019 10:48
    Highlight Highlight Gebt doch bitte zukünftig bei Artikeln welche auf einer wissenschaftlichen Arbeit beruhen die entsprechenden Referenzen mit Autor, Titel und Erscheinungsjahr an. Bsp. "Bruderer Enzler H., Diekmann A., 2019, An analysis of environmental concern, income and greenhouse gas emissions in Switzerland". Oder gleich ein Link zum Verleger. Dies spart viele Google Suchanfragen, womit ich mein CO2 Anteil der kommenden Grillsaison kompensieren könnte.

    Und bitte kein Quellenhinweis wie "-Eigene Recherche" wie sich dies bei anderen Artikel eingebürgert hat.
    • Mario Conconi 16.02.2019 13:17
      Highlight Highlight Für den Fall, dass du Klimaneutraler suchen willst, empfehle ich dir folgendes Projekt.

      https://www.ecosia.org/
    • esmereldat 16.02.2019 13:30
      Highlight Highlight Ja, bitte! Vor allem, wenn ihr ja eh schon extra eine graue Infobox im Artikel einfügt. Einfach noch um die Referenz/den Link zur Studie oder zum Paper ergänzen.
    • Rabbi Jussuf 16.02.2019 17:39
      Highlight Highlight Stimmt. Es ist eine Unsitte - nicht nur hier auf watson - dass oft die relevanten Informationen zu einem Artikel vergessen werden.
  • Pisti 16.02.2019 10:23
    Highlight Highlight Am Herd stehen scheint wohl weniger Strom zu verbrauchen als Championsleague zu schauen. 🤷‍♂️
    Frau Obrist zumindest, scheint wenn es um Männer geht permanent unter Strom zu stehen. Dreht sich doch fast jeder Artikel um die bösen Männer.
    • Shikoba 16.02.2019 11:55
      Highlight Highlight Und du denkst, Frauen kochen und Männer schauen Champions League? Dann bin ich wohl keine Frau...

      Wenn schon über die generalisierten "bösen Männer" gemotzt wird, dann bitte nicht mit der gleichen Art zurück schlagen ;-)
    • DerMeiner 16.02.2019 12:15
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • DemonCore 16.02.2019 12:39
      Highlight Highlight Sigh... Ironie ist ein dürres Pflänzchen hierzulande.
    Weitere Antworten anzeigen
  • obi 16.02.2019 10:19
    Highlight Highlight Bei mir ist der Flugverkehrs-Streifen wohl einiges fetter 😩
    Dafür der Auto-Streifen dünner.
    • Duscholux 16.02.2019 10:26
      Highlight Highlight Dass Watson dich nicht gleich entlässt überrascht mich. Wird das Fliegen hier doch immer so vertäufelt.
    • Gender Bender 16.02.2019 11:04
      Highlight Highlight Der stolze Kosmopolit. Was kann man da noch sagen. Vergleichbar sind nur diejenigen Hohlköpfe die sich damit brüsten in Mathe schlecht zu sein.
    • LeChef 16.02.2019 11:53
      Highlight Highlight Tan Long Nimm mal nicht alles so bierernst, gopf ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • nach gang 16.02.2019 10:12
    Highlight Highlight In der Schweiz werden Männer 80,7 und Frauen 85 Jahre alt.
    Wurde dies auch in der Co2 Statistik berücksichtigt?
    https://m.tagesanzeiger.ch/articles/563a0abb87da8b5af2000001
    • Froggr 16.02.2019 22:27
      Highlight Highlight Halt! Logik ist hier strikt verboten!
  • Amaranth17 16.02.2019 09:55
    Highlight Highlight Die Grafik bei Punkt 4 ist falsch. Wenn Frauen 24.6% weniger Strom verbrauchen als Männer, bedeutet das eben nicht, dass Männer 24.6% mehr Strom verbrauchen als Frauen (gemäss Bild).
    • _stefan 16.02.2019 10:24
      Highlight Highlight @Amaranth17: Das dachte ich mir auch. Hab extra meinen stromfressenden PC eingeschaltet, um es nachzurechnen ;)
    • road¦runner 16.02.2019 10:53
      Highlight Highlight Wollte ich auch gleich ansprechen 👍
  • Gubbe 16.02.2019 09:42
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist wirklich an den Haaren gezogen. Den Stromverbrauch Frau gegen Mann aufrechnen. Zwischendurch das Mädchen 'ich sehe die Welt anders'. Alle Autisten sehen die Welt anders. Mich würde vom Artikel interessiere: wieviel Strom braucht der Mensch selbst überhaupt, um leben zu können? Ohne Strom funktioniert ja kein Lebewesen.
    • AdiB 16.02.2019 12:12
      Highlight Highlight Ohne strom funktioniert leben sehr gut. Sogar gesünder, weil wir uns dem naturziklus hingeben würden. Somit wäre das gleichgewicht eher wiederhergestellt.
      Du würdest bis sonnenaufgang schlafen und danach arbeiten gehen und beim sonnenuntergang wäre feierabend. In der zeit des sonnenunergangs, duschen und essen, danach schlafen. Der natürliche lauf ohne strom und uhrzeit.
      Dies würde zu einem gesunden konsumvergalten in allen sparten führen, ja sogar der fleisch verzehr würde sinken.
    • Gubbe 16.02.2019 12:55
      Highlight Highlight @AdiB
      Hast du meinen letzten Satz auch gelesen? Dann kannst du duschen gehen.
    • AdiB 16.02.2019 14:08
      Highlight Highlight Du beziehst dich dann auf die elektrischen impulse im menschlichem körper? Geh du lieber duschen. Der mensch braucht keinen zusätzlichen strom um zu leben. Weiss nicht wie du darauf komnst dass der mensch wie ein roboter funktioniert.
      Weil vor etwas mehr als 100 jahren hatten wir auch keine elektrizität und der mensch lebte. Den grössten teil unsere geschichte haben wir ohne zusätzlichen strom durchlebt.
  • reamiado 16.02.2019 09:36
    Highlight Highlight Kann es sein, dass Männer eher ein Auto besitzen als Frauen? Das könnte die Unterschiede erklären.
    • DemonCore 16.02.2019 12:43
      Highlight Highlight Ich denke schon, dass da was dran ist. Die meisten Autos, die mehr tun, d.h. mehr verbrauchen, als unbedingt nötig um sicher von A nach B zu kommen werden wohl auch von Männern gefahren. Es gibt durchaus einen Teil der Bevölkerung, der seine vier Räder als essentiellen Teil seiner Persönlichkeit sieht.
    • Tobsol 16.02.2019 13:10
      Highlight Highlight Frauen furzen genauso oft (studie gibts bestimmt irgendwo) nur machen die es leise und freudlos
    • esmereldat 16.02.2019 13:39
      Highlight Highlight Bei dem Vergleich zwischen Mann/Frau geht es um den Stromverbrauch im Einzelhaushlt,
  • Forreal 16.02.2019 09:35
    Highlight Highlight Das liegt einfach daran, dass Männer mehr Gamen als Frauen. Ein iPhone mit Instagram und Zalando braucht halt nicht so viel Strom.
  • Lexxus0025 16.02.2019 09:34
    Highlight Highlight Wahrscheinlicher ist, dass männer eher nen grossen flachbildfernseher und ne konsole/ gamingcomputer zu hause stehen haben.
    Salat am abend reicht auch meistens nicht, da brät man sich eher mal ein stück fleisch etc an.
    • Aglaya 16.02.2019 12:34
      Highlight Highlight 55" TV, mehrere Konsolen, von Salat werde ich nicht satt. Ok, dann muss ich wohl ein Mann sein. Gut, dass ich das auch mal erfahre 😂
    • Lexxus0025 16.02.2019 13:48
      Highlight Highlight Ich sprech von einer tendenz, nicht dass jede frau so ist. Wollen wir mal zusammen gamen? 😂
    • esmereldat 16.02.2019 23:35
      Highlight Highlight Würde auch zum gamen mitkommen! Bringe auch schön brav einen Salat mit, um meinen überdurchschnittlichen Strombedarf wieder etwas zu kompensieren 😁
  • Madison Pierce 16.02.2019 09:20
    Highlight Highlight Die Begründung für den höheren Stromverbrauch der Männer würde mich interessieren.

    Gemäss meinen Erfahrungen müsste es gerade umgekehrt sein: bei Männern läuft der Herd weniger als bei Frauen und der Staubsauger setzt wegen Nichtgebrauchs häufig selbst Staub an. Einen Haartrockner brauchen viele Männer auch nicht.

    Sind Gaming-Rechner und Spielkonsolen das "Problem"?
    • who cares? 16.02.2019 12:50
      Highlight Highlight Haha😂 kenne mehr Männer als Frauen, die sich regelmässig die Haare föhnen. Ich föhne genau 2 mal pro Jahre meine Haare: beim halbjährlichen Coiffeurbesuch.
  • Matrixx 16.02.2019 09:20
    Highlight Highlight "Frauen verbrauchen weniger Strom, weil sie sensibler auf Umweltthemen reagieren."
    Geile Argumentation!

    Dass eine Frau im Schnitt z.B. länger und heisser duscht als ein Mann, und dies mehr Strom braucht, lassen wir mal aussen vor...
    • Lexxus0025 16.02.2019 09:34
      Highlight Highlight Verbraucht das nicht erdgas?
    • Matti_St 16.02.2019 10:26
      Highlight Highlight @Lexxus0025, Warmwasser kann auf verschiedene Arten aufbereitet werden. An der Heizung angeschlossen mit Erdöl, Gas, Holz oder Wärmepumpe. Also fossile Brennstoffe und Brennstoff oder elektrisch. Dann gibt es die seperaten Warmwasseraufbereitung mit eingebauter Wärmepumpe und rein elektrisch. Beide sind stromabhängig wobei der rein elektrische massiv mehr Strom benötigt im Jahresdurchschnitt.
      Zur Zeit ist die Wärmepumpe die ökologischste Art Warmwasser aufzubereiten, vor allem über den Wärmeerzeuger. Funktioniert aber am besten, wenn das Gebäude sehr gut isoliert ist. Solar ausgenommen.
    • HonoLulu 16.02.2019 11:28
      Highlight Highlight ja, ist erstaunlich, da Frauen statistisch gesehen auch länger leben (siehe Watsonbeitrag „darum sterben Männer früher“)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Friedhofsgärtner 16.02.2019 09:15
    Highlight Highlight Tja wir müssen uns halt mit Energie aufladen, damit uns die Frauen nachher die kalten Füsse unters T-shirt stecken können.
  • fisk 16.02.2019 09:11
    Highlight Highlight Rainer Bunge, Professor für Umwelttechnik, fasst es so zusammen: «Der Müll, die Abgase, die Abwässer, die wir in den Erzeugerländern hinterlassen, wo wir unsere Produkte kaufen – das ist unser Schandfleck.»

    https://m.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/positive-oekobilanz-dank-abfall-zero-waste-ist-in-der-schweiz-nicht-sinnvoll

    Ich denke, es spielt in der Schweiz klimatechnisch keine grosse Rolle, wenn wir mal vergessen das Licht auszuschalten.
  • malina2 16.02.2019 09:04
    Highlight Highlight "6028 Kilogramm CO2 verbrauchen wir durchschnittlich pro Jahr und Kopf"

    Wir verbrauchen es nicht, wir produzieren das Zeug.
  • malina2 16.02.2019 08:58
    Highlight Highlight Ob es sinnvoll ist, in einem so dynamischen Gebiet 12 Jahre alte Daten zu untersuchen? Nur so als Beispiel: Seit 2007 hat sich die Anzahl Flugpassagiere in der Schweiz fast verdoppelt (!). Im Schnitt fliegt ein Schweizer heute knapp 9000km, das sind über 3t CO2. Laut Grafik (Fliegen: 11% von 6t) sind es aber nur gut 700kg.

    Die 6t Gesamtemission sind Quatsch, es sind vermutlich mehr als doppelt so viel (konsumbasiert und nicht schöngerechnet durch produktionsbasierte Erhebungsmethoden).
  • Finöggeli 16.02.2019 08:56
    Highlight Highlight Logisch haben die Männer einen höheren CO2-Ausstoss. Sie fahren meistens auch einen 3er BMW und nicht einen Nissan Micra. Zudem verdienen sie meistens mehr, was sie wiederum mehr CO2 ausstössen lässt *duckundweg*
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 16.02.2019 08:56
    Highlight Highlight Pornos. Es müssen die Pornos sein.
    • Calimoerchen 16.02.2019 10:37
      Highlight Highlight Beim anderen Beitrag passt die Aussage besser! 😂😂😂
  • Denk Mal 16.02.2019 08:43
    Highlight Highlight Schreiben und Handeln sind zweierlei! Hätte der Redaktion mehr Sensibilität für das Thama zugetraut, als in diesem Artikel Werbung für ein Prestige - Auto zu schalten, das ja laut Studie nur die Reicheren vermögen, die damit mehr CO2 freisetzen....
    • malina2 16.02.2019 09:47
      Highlight Highlight Du bist selber schuld, dass dir diese Werbung angezeigt wird. Hast vermutlich mal danach gegoogelt. Du willst dir also ein grosses Prestige Auto kaufen, soso...
  • Ichsagstrotzdem 16.02.2019 08:43
    Highlight Highlight Und hopp: wieder die Genderkeule schwingen, das bringt Aufmerksamkeit. Die Kausalität ist zwar nirgends gegeben und die Erklärung kommt aus dem Klischeekinderbuch aber was solls.
    Das wäre in etwa wie wenn behauptet würde, der ökologische Fussabdruck der Frauen sei aufgrund von grösserem Komfortanspruch, höherer Bequemlichkeit, stärkerem Selbstbezug und weiterer Reisetätigkeit grösser als derjenige der Männer.
  • Maracuja 16.02.2019 08:40
    Highlight Highlight <Der ökologische Fussabdruck der Frauen ist um ein Viertel kleiner als derjenige der Männer. Denn: Männer, die in Einpersonenhaushalten leben, verbrauchen um einiges mehr Strom.>

    ??? Aus dem obersten Bild geht hervor, dass Strom für den ökologischen Fussabdruck nur eine geringe Rolle spielt. Und dann wird behauptet der Fussabdruck der Frauen sei um ein Viertel kleiner wegen dem geringeren Stromverbrauch. ??? Kann mir zwar vorstellen, dass dank Gamern der Stromverbrauch bei Männern höher ist, dafür wird diese Gruppe wohl weniger Bestellungen bei Zalando & Co machen.
    • Turi 16.02.2019 11:49
      Highlight Highlight @maracuja, das ist eben frauenlogik. nicht fragen, nicht denken, sondern glauben.
  • ConcernedCitizen 16.02.2019 08:22
    Highlight Highlight Männer sind im Schnitt grösser und schwerer: essen mehr, brauchen mehr Energie um „bewegt“ zu werden, mehr Stoff für Kleider, etc.
    • Pisti 16.02.2019 10:16
      Highlight Highlight Frauen haben ganz bestimmt mehr Stoff zu Hause als Männer. 😉
  • Ohniznachtisbett 16.02.2019 08:14
    Highlight Highlight Es ist ja grad in Mode Männer als das Böse schlechthin hinzustellen und mag sein, dass wir das bösere Geschlecht sind. Aber c'mon: Grafik 1: Elektrizität sorgt für 1.23% der Emissionen. Grafik 4: Männer brauchen 24% mehr Strom. Liebe Helene, wenn du uns verteufeln willst, dann tu es, aber doch nicht so lächerlich. Das hier ist ja schon fast maskulin-plump ;). Wenns schon sein muss, wärs doch bei den grossen Punkten (Mobilität Heizen und Flugverkehr) interessant. Aber sowas *an-Grind-lange*
    • malina2 16.02.2019 08:44
      Highlight Highlight Ist mir nicht aufgefallen, sehr interessanter Kommentar. Das heisst, Frauen verursachen mit Stromverbrauch 1,1% und die Männer 1,4% des CO2 Emissionen. Wie man mit Statistik Aussagen verändern kann, krass...
    • Maracuja 16.02.2019 09:56
      Highlight Highlight Verglichen wird nicht mal der Stromverbrauch Männer und Frauen. Verglichen wird nur der Stromverbrauch in Einpersonenhaushalten. Wenn man genauer hinschaut, welche Altersgruppen in Einpersonenhaushalten leben, dürfte der Anteil der Frauen vor allem bei den Älteren sehr hoch sein. Dass diese Gruppe wenig Strom verbraucht, erstaunt doch nicht. Die nützen wenig PCs, Tablets, bügeln weniger, sind vor allem tagsüber aktiv usw.
    • The Count 16.02.2019 15:23
      Highlight Highlight Mir kommen gleich die Tränen in deinem Gejammer. Helene will gar niemanden verteufeln. Läckbobby bist du so sensibel oder was? Männer brauchen mehr Strom, Punkt. Single Männer nutzen öfters PC, TV etc. als Single Frauen. Ist doch kein Problem, ist ja auch nur ein Durchschnittswert und trifft dich evtl gar nicht, ausser offenbar deinem Ego...
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  • Knety 16.02.2019 08:14
    Highlight Highlight Ein Grund mehr warum Männer böse sind. 🙄
    • Calimoerchen 16.02.2019 10:42
      Highlight Highlight Ja, und wir lieben euch bösen Jungs!! 😉😜
  • CogitoErgoSum 16.02.2019 08:07
    Highlight Highlight Bei den Fahrzeugen ist meist der Mann der "Halter". Wenn dies in die Statistik eingeflossen ist, würde das erklären, weshalb die Männer dort derart abheben.
    Gilt nebenbei natürlich auch für sie Unfallstatistik.
  • Yergan 16.02.2019 07:58
    Highlight Highlight Und wenn ich bei der Nachbarin mit meiner Bohrmaschine die Löcher für den neuen Picasso in die Sichtbetonwand mit Oekostrom aus Frankreich mache, welches Geschlecht hat dann wieviel veganes CO2 hergestellt?? Bin grad verwirrt...
    • Rasti 16.02.2019 10:03
      Highlight Highlight Du kannst deine Bilanz wieder ausgleichen, in dem du aus dem Staub des Betons einen Brei machst. Der muss dann aber als Verpflegung für den ganzen Tag reichen. Und ganz wichtig: der Beton muss Vegan sein.
  • p4trick 16.02.2019 07:51
    Highlight Highlight Interessant dass ich trotz Elektroheizung und Elektro Boiler in einem grossen EFH mit nur 2 Personen trotzdem nur auf 1.3 Tonnen CO2 pro Person komme für Elektrizität was Heizung, Warmwasser und Elektro beinhaltet.
    Also ist meine Elektroheizung die dank meiner Automatisierung perfekt rund läuft gar nicht so schlecht.
    • Matti_St 16.02.2019 10:33
      Highlight Highlight Braucht aber mind. 2/3 mehr Strom als eine Wärmepumpe.
  • DerMeiner 16.02.2019 07:48
    Highlight Highlight Man könnte auch einen Case daraus machen, dass der Mann auf Grund seines höheren Gewichts und grösserer Muskelmasse mehr essen muss und daher für den Welthunger verantwortlich ist.

    Den gezwungene Vergleich ist einmal mehr süss und lachhaft.
  • Walter Sahli 16.02.2019 07:47
    Highlight Highlight Da sieht man mal wieder, wie richtig die SVP mit ihrer Politik liegt! Wir brauchen einfach mehr arme Leute! Und je weniger Steuern die Reichen zahlen, desto weniger Unterstützung für die Einkommensschwachen kann der Staat zahlen. Somit werden die Armen noch ärmer. Womit bewiesen ist, dass Steuersenkungen für Reiche Klimaschutz pur ist.
    • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 16.02.2019 11:54
      Highlight Highlight Wenn jedes Thema auf SVP-Bezug gedreht wird...
      ...liegt medizinisch eine Phobie vor.
  • Lepidopteron 16.02.2019 07:41
    Highlight Highlight Man nehme das Argument für den stromverbrauch: sensibler auf Umweltthemen reagieren und zukunftsorientierter handeln.
    Sind die Werte der Gruppe „Männer“ also überall höher als die der Gruppe „Frauen“ oder nur bei Strom? Dann versteh ich das Argument nämlich nicht.
  • Mr. Alto 16.02.2019 07:34
    Highlight Highlight wahrscheinlich sind Frauen einfach etwas schneller mit bügeln und staubsaugen. Der Einpersonenhaushaltsmann muss da noch in die Pötte kommen.
  • Toerpe Zwerg 16.02.2019 07:31
    Highlight Highlight Den Begründungsversuch für den Geschlechterunterschied finde ich niedlich.
  • wolge 16.02.2019 07:25
    Highlight Highlight Nun ja... Frauen sind Konsumenten hoch2... Andauernd neue Schuhe, neue Kleider, neue Handtaschen, Pflegeprodukte etc. Das alles braucht viel Energie, Rohstoffe und Kinderarbeit in der Herstellung...
    • lilie 16.02.2019 09:04
      Highlight Highlight @wolge: Du hast den erhöhten Schkoladenkonsum vergessen.
    • wolge 16.02.2019 10:35
      Highlight Highlight @lilie: und natürlich das sinnlose massentöten aller möglichen blumenarten. Nicht zu vergessen die ausgiebigen schaumbäder, das stundenlange haareföhnen, hochschrauben der Heizung, das zmeimalige staubsaugen in der woche...
    • lilie 16.02.2019 11:44
      Highlight Highlight @wolge: ... und der ständige Einsatz des Vibrators. ☝
  • Randalf 16.02.2019 07:20
    Highlight Highlight Die Behauptung, dass Männer mehr Strom als Frauen verbrauchen sehe ich als unsinnig an. In meinen Arbeitsumfeld erlebe ich täglich das Gegenteil.

    Und dass die Königin von England mehr Strom als andere verbraucht, versteht sich wohl von selbst.

    Aber trotzdem: Die Genderdiskussion ist eröffnet🎺🎺🎺
  • Thomas Bollinger (1) 16.02.2019 07:13
    Highlight Highlight Der Stromverbrauch hat in der Schweiz mit CO2 sehr wenig zu tun. Gruss, ein Mann. 😉
    • Entenmann 16.02.2019 07:33
      Highlight Highlight Definitiv, gemäss Artikel gerade mal 1.23% des CO2-Ausstosses der Privathaushalte, die ihrerseits (nur) für 18.4% der gesamten Emissionen verantwortlich sind.
      Warum man ausgerechnet hier einen Unterschied zwischen den Geschlechtern aufzeigt und diesen m.E. (entgegen der Überschrift) nicht plausibel begründet, leuchtet nicht ein.
    • Al_1 16.02.2019 08:56
      Highlight Highlight weshalb?
  • walsi 16.02.2019 07:12
    Highlight Highlight Wie ist der CO2 Ausstoss der Menschen die sich nicht als Mann oder Frau definieren? Ich hoffe die wurden in dieser Studie nicht einfach mutwillig einem der beiden Geschlechter Mann oder Frau zugewiesen.
    • Wenzel der Faule 16.02.2019 07:36
      Highlight Highlight Skandal!
    • LarsBoom 16.02.2019 07:55
      Highlight Highlight Wie sieht es beim Heizen der Wohnung aus? Da verbraucht Frau gefühlte 1000 % mehr.
    • danmaster333 16.02.2019 08:23
      Highlight Highlight Genau, ich definiere mein Geschlecht z.B. als Apache Kampfhelikopter.
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