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Frische Fährte: In Uri streift ein Bär umher



In der Zentralschweiz ist offenbar weiter ein Bär unterwegs. Nach Fotos in Schwyz ist nun im Kanton Uri im Schächental im feuchten Erdreich eine entsprechende Spur gefunden worden.

HANDOUT - Der maennliche Baer M13 streift durch das Muenstertal im Kanton Graubuenden, im Juni 2012. (AMT FUER JAGD UND FISCHEREI GRAUBUENDEN/Jon Gross) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Ein Bär trottet durch die Schweiz (Symbolbild).
Bild: AMT FUER JAGD UND FISCHEREI GR

Ein Bauer meldete am Dienstag einem Wildhüter eine mögliche Bärenspur im Gebiet Riedlig/Plangg. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich um Abdrücke des Grossraubtiers handelt, wie es in einer Mitteilung der Urner Standeskanzlei heisst.

Der Wildhüter habe die Spur und die Gesamtsituation im Gebiet begutachtet, heisst es in der Mitteilung. Die Umstände wiesen eindeutig darauf hin, dass es sich um Spuren eines Bären handle.

Die Behörden gehen davon aus, dass es sich um jenes Tier handelt, das im Mai 2016 zuerst in Trun GR und dann im Hoch Ybrig SZ nachgewiesen worden war. Der Bär sei wohl sehr scheu und befinde sich auf Wanderschaft.

Die Behörden rufen die Bevölkerung auf, Beobachtungen wie Spuren oder Kot der Jagdverwaltung zu melden. Zudem rät sie Passanten, bei der Sichtung eines Bären auf Distanz zum Raubtier zu gehen und nicht zu rennen.

Bärenhunger 

(sda)

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