Schweiz
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Andreas Meyer, Vorsitzender der Geschaeftsleitung SBB AG, betritt an seinem ersten Arbeitstag den Fuehrerstand einer Re Typ 460, am Donnerstag 28. Dezember 2006 in Basel. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Da strahlte er noch: Andreas Meyer an seinem ersten Arbeitstag, 28. Dezember 2006. Bild: KEYSTONE

Von «endlich» bis «überfällig» – so reagiert die Schweiz auf SBB-Meyers Rücktritt

Der SBB-CEO Andreas Meyer verlässt nach 13 Jahren die Schweizerischen Bundes Bahnen. Die Reaktionen



User-Kommentare

Kommentare der Zeitungen

«Blick»: «Er geht zu früh. Und er geht zu spät»

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Bild: blick.ch

«SBB-Chef Andreas Meyer wird bald nicht mehr SBB-Chef sein. Die Ankündigung seines Rücktritts war ein richtiger Schritt. Doch er hat einen denkbar ungünstigen Zeitpunkt dafür gewählt.»

«Blick»

NZZ: «Unschöner Abgang des Schönfärbers»

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Bild: nzz

«Meyer hat den idealen Zeitpunkt für den Rücktritt verpasst. Der Kapitän hätte das Kommando abgeben sollen, bevor sich die Probleme zu häufen begannen. Dann wäre er unbestritten als der fähigste Bahnmanager der besten Bahn der Welt abgetreten. Oder er dürfte die Brücke erst verlassen, wenn die gegenwärtigen Stürme überstanden sind. Jetzt, mit dem angekündigten Abgang mitten im Sturm, erweist er sich als Schönwetterkapitän.»

NZZ

SRF: «Ein Befreiungsschlag für beide Seiten»

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Bild: srf

«Aber die steten Reorganisationen haben auch den Bähnlerinnen und Bähnler zugesetzt. Meyer hinterlässt ein völlig verunsichertes, teilweise auch unzufriedenes Personal. Der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Meyer hat also einiges zu tun, um das ramponierte Image bei der SBB wieder aufzupolieren. Das Wichtigste aber wird sein, Vertrauen zurückzugewinnen – bei den Zuggästen, aber auch beim SBB-Personal. Keine leichte Aufgabe.»

kommentiert das SRF

CH Media: «Meyer verpasste den richtigen Zeitpunkt für den Rücktritt»

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Bild: chmedia

«Tagesanzeiger»: «Andreas Meyer verlor das Vertrauen»

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Bild: tagesanzeiger

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