Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ruag hat zu viel Geld von der Armee verlangt – und ist jetzt «überrascht»



Der bundeseigene Rüstungskonzern Ruag hat von der Armee zu viel Geld verlangt für Unterhalts- und Reparaturarbeiten. (Archivbild)

Preise zu hoch: Ruag in der Kritik. Bild: KEYSTONE

Der Verdacht, dass der bundeseigene Rüstungskonzern Ruag dem Bund zu hohe Preise in Rechnung stellte, scheint sich erhärtet zu haben. Die Eidgenössische Finanzkontrolle weist in einem Bericht überhöhte Gewinnmargen nach. Ruag ist mit dem Befund nicht einverstanden.

Hintergrund ist der Verdacht, dass Ruag Aviation dem Verteidigungsdepartement VBS für die Wartung von Kampfjets und Helikoptern überhöhte Preise in Rechnung gestellt haben soll. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) versucht schon seit Jahren, die Preispolitik des Rüstungskonzerns zu durchleuchten.

Erst als Medien vergangenes Jahr über Gewinnmargen von mehr als 30 Prozent berichteten, schaffte Ruag Transparenz. Das Unternehmen legte gegenüber der EFK die Zahlen offen und ersuchte sie, die Gewinnmargen zu überprüfen.

Fast 15 Prozent Gewinn

Die Finanzkontrolleure nahmen daraufhin die Jahre 2013 bis 2017 unter die Lupe. Dabei zeigte sich, dass die geschätzte Gewinnmarge von Ruag Aviation bei Bundesaufträgen ohne öffentliche Ausschreibung durchschnittlich zwischen 11,6 und 14,6 Prozent liegt. Mit dem Bund vereinbart sind maximal 8 Prozent.

Manipulationen bei den Buchungen stellte die EFK keine fest. Die Fakturierung sei vertragskonform, schreibt sie. Die überhöhten Rechnungen kamen vielmehr dadurch zustande, dass den Aufträgen nicht zugehörige Kosten zugeordnet worden waren.

Marge zweimal verrechnet

So hatte Ruag zum Beispiel zweimal eine Gewinnmarge auf Ersatzteilen erhoben. Diese werden zum Teil über die in den USA ansässige Konzerngesellschaft Mecanex beschafft. Dem VBS wurden sowohl die Marge der US-Gesellschaft als auch jene des Schweizer Ruag-Ablegers in Rechnung gestellt.

Weiter ins Gewicht fielen Forschungs- und Entwicklungskosten für das zivile Flugzeug Dornier 228, Administrationskosten, Kosten für die Teilnahme an Messen und Airshows oder Sponsoring für verschiedene Milizveranstaltungen.

Vereinbarung eingehalten

Schliesslich erwähnt der Bericht Zuschläge für kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen. Diese seien zwar 2001 mit dem VBS vereinbart worden, stellten aber eindeutig eine Gewinnkomponente dar. Auffallenderweise werde dieser Zuschlag bei den anderen Kunden der Ruag nicht einkalkuliert.

In ihrer Stellungnahme zeigte sich Ruag überrascht über die Schlüsse der EFK. Das Unternehmen verweist auf die Vereinbarung aus dem Jahre 2001, die die Geschäftsbeziehung zwischen dem VBS und Ruag und damit auch die Preisgestaltung regelt.

Überraschenderweise werde das Kalkulationsschema, welches nach gängiger Industriepraxis aufgebaut sei, von der EFK abgelehnt. Laut Ruag wurde das Schema von der internen Revision des VBS rund fünfzigmal und von der EFK seit 2001 viermal geprüft und mit einer Ausnahme immer gutgeheissen.

Keine Gleichbehandlung

Ruag wirft der EFK denn auch vor, einseitig Elemente eines neuen Kostenschlüssels für Gemeinkosten einzuführen, ohne dass die Vertragsparteien konsultiert worden seien. Statt der geforderten Gleichbehandlung werde damit dem VBS eine privilegierte Stellung gegenüber anderen Kunden eingeräumt.

Ruag sieht sich durch den Bericht in der Handhabung der Mehrjahresverträge mit dem VBS bestärkt. Nach Angaben des Unternehmens konnten dadurch in den untersuchten fünf Jahren Einsparungen von 109 Millionen Franken zugunsten des VBS realisiert werden. Der laufende Fünfjahresvertrag enthalte Preisreduktionen von weiteren 100 Millionen Franken. (sda)

Die Exportschlager der Schweizer Rüstungsindustrie

Renato zum lustigen Thema: Waffenexporte! Jeeee!

Play Icon

Schweizer Waffenexporte

9 (+1) bitterböse Memes, welche die Schweizer Waffenexporte perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Showdown um gelockerte Waffenexporte: «Stellen Sie sich vor, wo das hinführen würde!»

Link zum Artikel

Parlament oder Bundesrat:  Wer soll für Waffenexporte zuständig sein?

Link zum Artikel

«Es kann gar nichts passieren!» – FDP-Dittli tappt ins Minenfeld der Waffenexport-«Arena»

Link zum Artikel

Rüstungsfirma droht mit Wegzug aus der Schweiz – Bundesrat zwischen den Fronten

Link zum Artikel

Nach nur 31 Stunden – Allianz gegen Waffenexporte hat 25'000 Unterstützer zusammen

Link zum Artikel

Politiker kannten brisanten Bericht – und stimmten dennoch für Lockerung beim Waffenexport

Link zum Artikel

Schweizer Rüstungsunternehmen RUAG wollte diesen Minenwerfer nach Katar exportieren

Link zum Artikel

«Politisch motivierter Bericht» – SECO-Chefin wehrt sich gegen Vorwürfe beim Waffenexport

Link zum Artikel

In diese Staaten könnte die Schweiz jetzt Waffen liefern

Link zum Artikel

Von Waffen, Worten und Werten – so verraten CVP, FDP und SVP ihr Parteiprogramm

Link zum Artikel

Bericht nimmt Schweizer Waffenexporte unter die Lupe – das Resultat ist vernichtend

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

36
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fairness 28.06.2019 21:21
    Highlight Highlight Lug und Betrug bald überall. Ertrogene Boni zurückfordern. Genauso diejenigen bei der Post und vermutlich noch anderswo. Wir Steuerzahler haben keine Lust, diese zu bezahlen.
  • Töfflifahrer 28.06.2019 20:58
    Highlight Highlight Wie, was, warum, wieso? Die EFK kam zum Schluss dass die RUAG zuviel kassierte, diese wiederum sagen das VBS habe in 5 Jahren 109 mio gespart?
    Ja was jetzt?
  • alles auf rot 28.06.2019 20:55
    Highlight Highlight Man könnte ja mal wohlmeinend unterstellen, das solche „Fehler“ schon einmal vorkommen.
    Deshalb gibt man das ja in die Revision.
    In diesem Fall, wie auch bei Postauto, ist, bzw. war das die KPMG.
    Das Problem ist doch eher das Modell, das der Geprüfte dem Prüfer mit lukrativen Verträgen, die immer mal wieder verlängert werden wollen, an sich bindet.
    Das ist so, als wenn mein Göttbueb (7) auf die Schokolade aufpassen soll.
    Aber das ist ja auch kein Versehen, sondern Symptom dieser Goldman Sachs, KPMG, EY, McKinsey, BCG und wie sie alle heissen, verseuchten Welt.
    • kettcar #lina4weindoch 28.06.2019 22:34
      Highlight Highlight Goldman Sachs ist nicht in dem Business. Sie können stattdessen PwC einsetzen. Übrigens: die EU wollte das mal regulieren. Dass ein Beratungsunternehmen nicht gleichzeitig Beratungs- und Prüfmandate bei einer Firma haben darf. Das wurde dann gewaltig torpediert von Lobbyisten und als ein verwässerte Version hinten rauskam ging das Lobbyspiel dann auf Ebene Länder weiter. So darf ihn Deutschland jetzt zum Beispiel ein Beratungsunternehmen nicht im gleichen Jahr Rechnung für Beratungs- und Prüfmandate an eine Firma stellen. Der Witz ist: die Firmen beraten sogar die Staaten bei der Gesetzgebung
  • andrew1 28.06.2019 18:56
    Highlight Highlight Glaube eher das es nicht so überraschend war. War wohl eher egal wie viel man zahlt ist ja schliesslich das geld der steuerzahler. Ich bin immer noch der ansicht, dass privatpersonen und firmen das geld effizienter einsetzen als der staat
  • Logan 28.06.2019 18:36
    Highlight Highlight Ok, nicht in Ordnung. Aber lieber geb ich denen die Kohle. Sind innovativ und verdammt gut in dem was sie erfinden, verbessern und warten.
    Anders als Horden von Nichtsnutzen, Gaunern und Ausbeutern, welche unser Land überfluten. Und erst noch EIN VIELFACHES KOSTEN!
    • Pbel 28.06.2019 23:16
      Highlight Highlight Wow. So knackig und kurz darstellen, das erwiesener Betrug von Eidgenossen in Ordnung ist und gleichzeitig noch ohne Belege fremdenfeindlich werden ist schon eine Leistung. Ihr Weltbild möchte ich nicht teilen müssen.
  • E Gauer 28.06.2019 16:55
    Highlight Highlight die RUAG kotzt mich generell an. Von einer Firma, die Waffen an dubiose Länder verkauft, kann ja nichts gutes kommen..
    Ich frage mich so oft, wie die Kadermitglieder in solchen Betrieben noch ruhig schlafen können. Glauben diese wirklich etwas gutes zu tun? Oder denken sie sich, wenns wir nicht machen dann machts Heckler und Koch etc?
    Ich verstehe einfach nicht, wie man so unmenschlich handeln kann. Da würde mich auch der viel zu hohe Zahtag keineswegs beruhigen.
    Absout verabscheuungswürdig!!!
    • locin 28.06.2019 23:25
      Highlight Highlight Deine Aussage ist sehr mutig. Weisst du denn, was die RUAG alles macht? RUAG ist mehr als nur Waffen.
  • Ökonometriker 28.06.2019 15:28
    Highlight Highlight Wer wissen will, warum der Kommunismus nicht funktioniert hat: da bitte.
    Gutes Futter wenn mal wieder ein Rassist behauptet, solche Dinge geschähen aus kulturellen Gründen nur in Russland und China.
    • Ueli Blocher 28.06.2019 16:33
      Highlight Highlight ?
      Satire oder verstehe ich es nicht?
    • Steve1879 28.06.2019 16:46
      Highlight Highlight Ich sehe, hier ist ein Mann von ahnung.
    • Ikarus 28.06.2019 18:10
      Highlight Highlight das hat nichts mit Kommunismus zu tun. Es ist alleine die gierige kapitalismus einstellung wieso hier geld abgezwackt wird. Man muss gewisse gewinne bringen nur damit die aktionäre zufrieden sind. Wo ist da der zusammenhang mit dem kommunismus? Der staat ist in der pflicht alles zu kontrollieren, und nicht einfach jahrelang darauf hoffen das alle ehrlich sind.

      Der einzige fehler des kommunismus ist das er ehrliche menschen braucht damits auch wirklich funktioniert. Wir erlauben aber lieber nestle eine pipeline nach vittel zu bauen, nur damit noch mehr wasser verkauft werden kann..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 28.06.2019 15:12
    Highlight Highlight Fliegende Postautos ¯\_(ツ)_/¯
  • TheRabbit 28.06.2019 15:01
    Highlight Highlight Revisionsstellen:
    Postauto: KPMG
    RUAG: KPMG

    Hoffentlich ein Zufall.
  • Rhabarber 28.06.2019 14:08
    Highlight Highlight Nur sehr naive Menschen erwarten von Waffenhändlern Ehrlichkeit. Schliesslich sind das Leute, die mit Tod und Leichen Geschäfte machen.
    • Chääschueche 28.06.2019 14:44
      Highlight Highlight Wie die ganze Gesundheits- und Pharmabranche...

    • Rhabarber 28.06.2019 17:45
      Highlight Highlight @Chääschueche
      In der Gesundheits- und Pharmabranche gibts sicher - wie überall sonst auch - Betrüger und Abzocker. Aber du hast da grundsätzlich etwas falsch verstanden im Vergleich mit der Waffenlobby.

      Waffenhändler verdienen ihr Geld ausschliesslich durch das Töten von Menschen und Tieren.

      Gesundheitshändler aller Art verdienen, wenn sie ihre Kunden möglichst lange am Leben erhalten.

      Ein Apotheker z.B. verdient kein Geld, wenn er seine Kunden erschiesst. Beim Waffenhändler sieht das - abhängig von Wo und Warum - ganz anders aus.
    • Chääschueche 28.06.2019 21:58
      Highlight Highlight Die Pharma- und Gesundheitsbranche verdient gutes Geld mit Verbrechen...

      Denn wer behandelt Opfer? Genau...der Arzt mit den Medikamenten/Geräte der Pharmaindustrie.


      Aber es ist logisch das es nicht 1zu1 mit der Waffenlobby vergleichbar ist ;)
  • Kri Tik 28.06.2019 13:58
    Highlight Highlight Man könnte auch sagen, sie haben den Steuerzahler um ein paar Milliönchen betrogen.
  • Thinkdeeper 28.06.2019 13:49
    Highlight Highlight Bei solchen pauschalen Aussagen muss man Vorsichtig sein.
    1. Was ist das Auftragsvolumen?
    2. Sind es wirklich 8% Marge oder eher der Projektkosten Bruttogewinn bzw.Ebit?

    Bei letzterem kann man 8% zwar als klein aber angemessen betrachten.
    15 - 20% wir in der Privatwirtschaft angestrebt.

    Spricht man von Marge sind 8% nur bei Grösstaufträge als Grundlast zu verantworten.
    Dann hat RUAG entweder zu hohe Kosten und ist nicht kompetitive oder einen schlechten Deal abgeschlossen.
    Auf dem Schweizer Markt wird eine Marge von 35- 40% benötigt. Es sein denn man ist im Box-Moving und Volumengeschäft
    • Hierundjetzt 28.06.2019 14:25
      Highlight Highlight Im Vertrag mit dem Bund steht 8%

      Es gibt Aufträge ohne Ausschreibung

      Jahrelange Bindung an nur einen Lieferanten

      Man nennt das auch: Geldruckmaschine

      Deine Argumente beziehen sich auf den freien Markt.
    • Jojoeffekt 28.06.2019 14:25
      Highlight Highlight 1. Das Volumen kannst du googeln.
      2. Bei solchen Pay in charge Geschäften wird normalerweise ein Margenspread von 7 % des EBIT-Volumens angepeilt. Die Amis machen das immer so, ausser bei rollenden Preisen.
  • Sapere Aude 28.06.2019 13:48
    Highlight Highlight Weiss eigentlich jeder, der sich mal so einen Etat der Militärausrüstung genauer Anschaut und die Preise vergleicht.
  • Arneis 28.06.2019 13:39
    Highlight Highlight Bei Armeedeals wurde betrogen?
    NEIN, DOCH, OH!
    • MacB 28.06.2019 19:41
      Highlight Highlight Sie, Monsieur, stehen auf dieser Liste! Nein! Doch! Oh.... :)
  • Neruda 28.06.2019 13:38
    Highlight Highlight Wie wäre es mit einer Fristlosen für den verantwortlichen CEO? Der bekam ja genau wegen dieser grossen Verantwortung einen so schönen Lohn, wird jedenfalls immer behauptet.
    • Foxcroft 28.06.2019 16:42
      Highlight Highlight Fristlos reicht nicht, die Verantwortlichen sollten alle angeklagt werden! Das ist Betrug auf Kosten der Steuerzahler!
    • RichPurnell 28.06.2019 17:29
      Highlight Highlight Im Falle einer Zuwiderhandlung gegen das Gesetz wäre ebenfalls eine Anklage fällig.
    • G. 28.06.2019 18:59
      Highlight Highlight Gute Idee. Die Realität wird jedoch sein, dass im gemeinen Fussvolke ein paar Köpfe rollen werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mukeleven 28.06.2019 13:35
    Highlight Highlight langsam aber sicher, so scheint es, sollte man die staatsnahen betriebe ‚an die kurze leine nehmen‘. die mandatierten buchprüfer/revisionsstellen spielen da offensichtlich gross mit, wodurch ein kontrollsystem gar nicht greiffen kann.
    da gibt es hausaufgaben zu machen.
    • Walter Sahli 28.06.2019 15:41
      Highlight Highlight Äussern Sie hier etwa Kritik an der Privatisierung von ehemals staatseigenen Betrieben, Sie Kommunist Sie?!
    • Yamamoto 28.06.2019 16:37
      Highlight Highlight Ja, leider wurde die Service public Initiative damals nicht angenommen. Vermutlich hätte sie diesen Ausverkauf durch die Bürgerlichen zumindest abgebremst. Im Kanton Bern gibt es auch einige Unternehmen, welche eigentlich Teil des Staates sind, aber ihre öffentlichen Aufträge nur ungenügend wahrnehmen – allen voran die BKW. Suzanne Thoma scheint ohnehin zu glauben, sie sei nur sich selbst und den Privataktionären verpflichtet.
  • Jimmy :D 28.06.2019 13:26
    Highlight Highlight Diese Geldmachereien mit Kriegsgeschäften müssen endlich aufhören!

    Als wäre der Krieg das grösste Problem in der Schweiz!
    Benutzer Bild

Umweltschützer wehren sich gegen Militäranlage auf dem Simplon

Mehrere Umweltverbände wehren sich mit einer Einsprache gegen den Ausbau der Militäranlage auf dem Simplon. Der vorgelegte Umweltverträglichkeitsbericht ist in ihren Augen mangelhaft.

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) will auf dem Simplonpass im Wallis seine Militäranlage für 30 Millionen Franken ausbauen. Das Parlament hat den Kredit im Immobilienprogramm bereits gutgeheissen.

Die neuen Bauten sind in einer sensiblen Umgebung geplant, wie die …

Artikel lesen
Link zum Artikel