Schweiz
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ARCHIV - ZUM THEMA UEBER EINE VERSCHAERFUNG DES WAFFENRECHTS AN DER SOMMERSESSION AM MITTWOCH, 30. MAI 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Rund 1600 Schuetzen hat es am 102. Morgartenschiessen am Sonntag, 15. November 2015, in Morgarten. Zur Erinnerung an die historisch nicht eindeutig belegte siegreiche Schlacht am Morgarten der Eidgenossen gegen das habsburgische Heer im Jahr 1315 wird alljaehrlich am 15. November das Morgartenschiessen abgehalten.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Schützenstolz: das Morgartenschiessen. Bild: KEYSTONE

Showdown um das Waffenrecht: 8 Punkte, die du dazu kennen musst

Die Schützen haben das Referendum ergriffen, weil der Zugang zu halbautomatischen Waffen eingeschränkt werden soll. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur Abstimmung vom 19. Mai.

Tobias Bär / CH Media



Warum verschärft die Schweiz ihr Waffenrecht?

Wegen eines Entscheids der EU. Diese hat im Mai 2017 eine neue Waffenrichtlinie verabschiedet. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstandes. Das Schengenabkommen mit der EU sieht vor, dass die Schweiz solche Änderungen dynamisch übernimmt.

Im Fall der Waffenrichtlinie hat sie Zeit bis Ende Mai 2019. Gemäss dem Justizdepartement würde ein Nein des Stimmvolks die Schengen-Zusammenarbeit «voraussichtlich automatisch beenden». Es sei denn, der Gemischte Ausschuss mit Vertretern beider Lager einigt sich innerhalb von 90 Tagen auf eine Alternative.

Welche Bedeutung hat Schengen/Dublin für die Schweiz?

Innerhalb des Schengenraums gibt es an den Landesgrenzen keine Personenkontrollen. Dafür werden die Aussengrenzen stärker kontrolliert. Bei einem Schengen-Austritt hätten die Schweizer Behörden keinen Zugriff mehr auf die europaweite Fahndungsdatenbank. Mit dem Schengen-Vertrag würde auch das Dublin-Abkommen wegfallen, das die Zuständigkeit für die Durchführung von Asylverfahren regelt.

Welches sind die wichtigsten Punkte der Vorlage?

Halbautomatische Schusswaffen mit einem grossen Magazin (mehr als 20 Patronen bei Pistolen und mehr als 10 Patronen bei Gewehren) gehören neu zu den verbotenen Waffen. Sie können nur noch mit einer Ausnahmebewilligung erworben werden. Sportschützen müssen für eine solche nachweisen, dass sie Mitglied in einem Schützenverein sind oder im jeweiligen Fünf-Jahres-Zeitraum mindestens fünf Schiessen absolviert haben.

Sammler und Museen erhalten ebenfalls eine Ausnahmebewilligung, wenn sie die sichere Aufbewahrung nachweisen und ein Verzeichnis der Waffen führen. Wer bereits eine Waffe besitzt, die unter das Verbot fällt und die noch nicht registriert ist, der muss dies dem kantonalen Waffenbüro innerhalb von drei Jahren melden. Jäger sind nicht betroffen, weil die halbautomatischen Waffen bereits heute nicht für die Jagd zugelassen sind. Teil der Vorlage ist zudem eine Markungspflicht für alle wesentlichen Waffen-Bestandteile.

Wie viele Waffen müssten gemeldet werden?

Dazu sind nur Schätzungen möglich. Eine allgemeine Registrierungspflicht für den Erwerb von Schusswaffen gilt erst seit 2008. Der Bundesrat ging 2013 davon aus, dass sich in den Schweizer Haushalten rund zwei Millionen Waffen befinden, wovon rund die Hälfte noch nicht registriert sein dürfte. Nur bei einem Teil davon handelt es sich allerdings um halbautomatische Waffen, die unter die Nachmeldepflicht fallen. Gemäss dem Bundesamt für Polizei müssten grob geschätzt höchstens 200'000 Waffen gemeldet werden.

Welche Regeln gelten für die Ordonnanzwaffe?

Die Schweiz konnte sich bei der Ausarbeitung der EU-Richtlinie einbringen. Mit der speziellen Regelung für Armeewaffen erzielte sie einen Erfolg: Wer sie nach Dienstende übernehmen will, darf das weiterhin ohne Auflagen tun. Ordonnanzwaffen, die in der Vergangenheit direkt vom Militär übernommen wurden, müssen zudem nicht gemeldet werden.

Wie lief die Beratung im Parlament?

Anfänglich gab es im Parlament breiten Widerstand: 92 Nationalräte unterzeichneten einen Vorstoss der SVP mit der Forderung, auf die Übernahme der Waffenrichtlinie zu verzichten. Bei der Beratung der konkreten Vorlage ging der Nationalrat dann zunächst auf Kollisionskurs mit der EU. Schliesslich sprachen sich die beiden Räte aber jeweils mit einer deutlichen Mehrheit für eine Umsetzung innerhalb der roten Linien aus. Die Gegenstimmen kamen von der SVP und von drei FDP-Parlamentariern, zudem enthielten sich einzelne Mitglieder der CVP der Stimme.

Was sind die Argumente der Gegner?

Für die «Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz», welche die Verschärfung bekämpft und der Organisationen wie der Schweizer Schiesssportverband und Pro Tell angehören, würde ein Ja das Ende des Schiessens als Breitensport bedeuten. Denn die Traditionssportart geriete in den Ruch des Halblegalen, «nicht unähnlich dem Cannabis». Die Waffenrichtlinie sei «antischweizerisch» und verursache eine Bürokratielawine, ohne dass sie zu einem Sicherheitsgewinn führen würde. Denn auch mit der geplanten Verschärfung lasse sich nicht verhindern, dass Terroristen illegal Waffen erwerben.

Und wie argumentieren die Befürworter?

In ihren Augen respektiert die Vorlage die Schweizer Schiesstradition. Die Anpassungen seien zumutbar – insbesondere mit Blick auf die Folgen, die ein Nein hätte: Die Arbeit von Polizei und Grenzwache würde ohne Zugriff auf die Informationssysteme von Schengen erschwert.

Die Einschränkungen beim Reiseverkehr würden den Tourismus treffen. Die Schweiz müsste mehr Asylverfahren durchführen. Der volkswirtschaftliche Schaden würde gemäss dem Justizdepartement «in die Milliarden» gehen. Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse wird denn auch an vorderster Front für ein Ja kämpfen.

Renato zum lustigen Thema: Waffenexporte! Jeeee!

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Video: watson/Renato Kaiser

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    Alle Leser-Kommentare
  • heureka 18.02.2019 19:13
    Highlight Highlight Der Staat hat uns Wiederholt und Immer wieder Bewiesen,das er Uns nicht schützen kann. Laut Bericht 100tausende Waffen in Privatbesitz. passieren tut nix, oder sehr wenig.
    Heute noch haben wir Eine Relative Ruhe in Diesem Land. Aber was ist Morgen? Wenn Die Scheisse wirklich überkocht? Nie werde ich mich fremden Vögten oder Defaitisten ergeben, geschweige denn Unterwerfen. Weder Brüssel, RU, oder US. oder Irgendwelchen Transnationalen. Dem Staat die Gewehre, dem Bürger die Steine und die Ohnmacht. Wir lassen uns nicht wie die Schweine zur Schlachtbank führen. Die Letzten 10 Jahre beweisen es
    • Zahlenheini 19.02.2019 09:17
      Highlight Highlight @heureka:
      In den letzten 10 Jahren sind alle Kriminalitätsraten rückläufig gewesen. Lebst du in einem anderen Land als der Schweiz?
    • just sayin' 19.02.2019 09:38
      Highlight Highlight @Zahlenheini

      hat das auch nur irgendetwas miteinander zu tun?
    • Fabio74 19.02.2019 10:38
      Highlight Highlight Der Staat schützt uns nicht? Aus welchem Märchenbuch liest du uns vor?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eine_win_ig 18.02.2019 18:35
    Highlight Highlight Das Beste an dieser Kommentarspalte: sowohl Befürworter wie auch Gegner werden beide Ja stimmen. ;)
    • Fabio74 18.02.2019 18:43
      Highlight Highlight das ist zu hoffen
  • DerewigeSchweizer 18.02.2019 16:54
    Highlight Highlight Liebe Schweizer

    Ihr seid freiwillig NICHT Mitglied der Union 27 europäischer Staaten.

    Eure Meinung über diese Regelung, z.B. ob sie nützlich ist oder nicht, hat keinerlei Relevanz; könnt sie euch sparen.

    Ob ihr diese Regelung übernehmen wollt oder nicht, entscheidet ihr selber, soverän.
    Und glaubt mir, ob ihr so oder anders entscheidet, ist den 27 EU-Mitgliedsstaaten völlig egal. Es geht dabei nicht um die Schweiz.

  • Mutbürgerin 18.02.2019 16:24
    Highlight Highlight Die Schweiz, wie auch die ganzen EU Ländern liefern Sturmgewehre in Krisengebiete und niemand weiss, wer schlussendlich die Waffen besitzt.
    Jede Behörde, die keinen Plan hat, wie sie ihre Probleme löst, stürzt sich in Administration und baut Datenbanken etc. auf, um sich den Anschein von Wissen zu geben. Die heutigen Datenbanken sind bereits voll von Informationen zu Terroristen, mit denen die Behörden nichts anfangen können, geschweige denn Attentate verhindern.
    Dieses Waffengesetz ist purer, naiver und unnützer Aktivismus, einer überforderten Organisation.
    • Fabio74 18.02.2019 18:45
      Highlight Highlight Schöner Rundumschlag ohne jeden Inhalt.
      Was tust dass die Schweiz KEINE Waffen mehr exportiert?
      Die Datenbanken existieren und werden gefüttert. Und ohne supranationale Datenbanken wird das Ganze noch viel schwieriger.
      Aber vielleicht sollten wir zurück zum Morsen gehen
  • Eh Doch 18.02.2019 16:22
    Highlight Highlight Scheiss auf Waffen.
    WAYNE
    • Mugendai 18.02.2019 16:53
      Highlight Highlight Mich.
  • wolge 18.02.2019 16:20
    Highlight Highlight Für mich passt das. Ich stimme für das meue Gesetz
  • Mugendai 18.02.2019 15:42
    Highlight Highlight Was mir auffällt in den Kommentaren: Ja das Gesetz ist Quatsch und nützt nichts, aber wir müssen halt.
    Was ist das bitte für eine Grundlage für Gesetze? Und das Argument "mich interessieren die Waffenfritzen nicht", ja schön, bis die EU was vorschreibt, was euch gegen den Strich geht, und dann jammert ihr.
    • Paradise 18.02.2019 17:13
      Highlight Highlight Wir müssen nicht. Wir können als David dem goliath seine Grenzen zeigen.
    • Fabio74 18.02.2019 18:47
      Highlight Highlight Fakt ist: Es ändert sich banal wenig. Du darst deine Waffen hüten mit ihnen spielen sie streicheln
      Du brauchst einen Nachweis nach 5 Jahren dass du regelmässig schiesst und du brauchst eine läppische Ausnahmegenehmigung für neu wie für länger verbotene Waffen. Eine Genehmigung die man schon heute simpel gekiregt hat.
      Die EU schreibt übrigens nichts vor. Sie hat eine Richtlinie geschaffen für die Schengen-Mitglieder. Die Schweiz ist frei diese abzulehnen und Schengen zu kündigen.
      Wer jammert bist du
    • Paradise 18.02.2019 19:11
      Highlight Highlight Du kennst nicht all die Gesetze und Bestimmungen von Verbotenen Waffen.

      Was ich jammere?
      Ich kläre auf
      Und wehre mich gegen sinnlose Einschränkungen der Freiheit.

      In der Schweiz regiert halt das Volk.
      Wir lassen uns nicht unterdrücken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 18.02.2019 15:29
    Highlight Highlight Ich habe mal die Seiten der Referendumsmacher besucht. Hier ein paar Auszüge:

    Die (IGS) ergreift das Referendum, weil sie es ergreifen muss. "
    "Die von Bundesrat und Parlamentsmehrheit beschlossene Gesetzesänderung bedeutet das Ende des Schiessens als Breitensport in der Schweiz."
    "....sollen unsere eigenen Sturmgewehre verboten und Waffenbesitzer mit flächendeckendem staatlichen Misstrauen belegt werden"

    --> da wundere ich mich schon sehr, wer das glaubte ...
    • kampfbibeli 18.02.2019 16:59
      Highlight Highlight Ist aber leider so.
      Was man begreifen lernen muss: Im Gesetz ist nicht definiert, wieviele Schiessanlässe ein Nachweis benötigt, das kann später in der Verordnung angepasst werden. DE hat zB 18mal pro Jahr!
      Während meines Studiums habe ich ca. 6Mal mit dem Stgw geschossen, weil ich schlichtweg keine Zeit mehr hatte.
      Jetzt komme ich auf immerhin 8 bis 12Mal pro Jahr.
      Logisch macht das den Breitensport kaputt, dann gehen nur noch diese, welche genug Geld und nicht wie ich noch eine Band haben...
      Denkt doch mal nach.
    • Paradise 18.02.2019 17:14
      Highlight Highlight Ich glaube das
    • fi2x 18.02.2019 19:41
      Highlight Highlight Hat doch mit glaube sehr wenig zu tun. Gemäss der Richtlinie und deren Umsetzung, sind semiautomatische Handfeuerwaffen mit Magazin über 10 Schuss verbotene Waffen. Das Stgw57 und das Stgw90, welche die häufigsten Sportgeräte sind, aber auch andere Sportgeräte wären damit verbotene Waffen. Klar mit Sondergenehmigung erhält man eins, aber man drängt viele rechtstreue Sportschützen in die "Verbotenzone".
    Weitere Antworten anzeigen
  • loadmaster 18.02.2019 15:26
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären, wieso das Schengen-Abkommen bei einem Ja zum Referendum automatisch aufgekündigt werden sollte? Hat die EU Angst, dass bei Nichtübernahme der angepassten Gesetze in Zukunft haufenweise bis an die Zähne bewaffnete Schweizer Bürger über die Grenzen stürmen und die EU-Staaten zu erobern versuchen würden, wie wir das im Mittelalter versucht haben?
    In jedem anderen Kontext würde die Vorgehensweise der EU "Erpressung" anstatt "Verhandlungstaktik" genannt werden...
    • jonas3344 18.02.2019 18:11
      Highlight Highlight In erster Linie weil das im Abkommen so drinsteht. Übernimmt die Schweiz die Ergänzung nicht wird ein gemischter Ausschuss gebildet, welcher 90 Tage Zeit hat um sich zu einigen. Klappt das nicht verfällt die Mitgliedschaft der Schweiz zu Schengen und Dublin automatisch.
    • loadmaster 18.02.2019 18:47
      Highlight Highlight @jonas3344, einverstanden, steht ja auch so im Artikel. Wenn das aber wirklich die einzige Ursache möglicher Streitigkeiten ist, dann gibt's in meinen Augen keinen triftigen Grund, im Rahmen des Ausschusses keine Einigung erzielen zu können, welche unsere Eigenbestimmung bewahrt. Die erwähnte Klausel ist offensichtlich nur Formsache, was einfach zu umgehen sein sollte, es sei denn, die EU hegt doch noch andere Pläne ;-)
      Wir können unsere aktuelle Gesetzesgebung mit stolzer Brust zur Schau tragen und fahren auch ohne diese ziemlich unsinnige Anpassung der EU sehr gut, finde ich persönlich...
    • Fabio74 18.02.2019 18:48
      Highlight Highlight weil man ein Abkommen entweder einhält und zwar von A-Z oder dann eben austritt und kündigt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 18.02.2019 15:24
    Highlight Highlight Kann mir bitte jemand aufzeigen wie durch dieses verschärfte Gesetz der Terrorismus bekämpft werden soll?
    • just sayin' 18.02.2019 15:43
      Highlight Highlight good luck
  • Sherlock_Holmes 18.02.2019 15:14
    Highlight Highlight Bei Ablehnung des Waffenrechts und der folgenden Aufkündigung des Schengen Abkommens stellen wir dann die Gegner des Waffenrechts an die grüne Grenze.
    Sie werden dann unser Land sicher und kompetent schützen.
    Polizei und Grenzschutz werden begeistert sein ...
    • Dr. Fadegrad 18.02.2019 17:33
      Highlight Highlight Hallo

      Die EU hat 2015 bewiesen dass SIE das Schengen-Abkommen selber versenkt hat. Wo ist also das Problem wenn wir
      als nicht EU Mitglied zu diesem Gesetz nein sagen.??

      Mal darüber Gedanken machen Sherlock.



    • Sherlock_Holmes 18.02.2019 19:24
      Highlight Highlight Auch wenn der Herr Dr. Fadegrad nach seinem Dafürhalten meint, die EU habe Schengen versenkt, so ist das Abkommen nach wie vor gültig.

      «Bei einem Schengen-Austritt hätten die Schweizer Behörden keinen Zugriff mehr auf die europaweite Fahndungsdatenbank. Mit dem Schengen-Vertrag würde auch das Dublin-Abkommen wegfallen, das die Zuständigkeit für die Durchführung von Asylverfahren regelt.»
      Die Schweiz könnte Asylsuchende, die bereits in einem EU-Land einen Antrag gestellt haben, nicht mehr zurückweisen.
      Und zum Wegfall der Fahndungsdatenbank erkundige sich der Dr. direkt bei den Profis! 🙄
    • Paradise 18.02.2019 19:48
      Highlight Highlight Schengen Schengen Schengen. Es steht nicht mal fest das Schengen dann weg fällt.

      Und was ist mit Demokratie? Die wollt ihr dann wiederum aufgeben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 18.02.2019 14:56
    Highlight Highlight Dies ist meine Grenze. Ich weiss wie ich abstimmen werde. Es ist höchste Zeit, dass der EU eine klare Botschaft gesendet wird. Hört endlich auf mit solchen sch**** Gesetzen. Niemand hat etwas gegen eine Nachregistrierung. Niemand ist gegen sichere Aufbewahrung. Niemand ist für "Open Carry" wie in den USA. Niemand ist gegen Selbstmord Prävention. Aber es kann nicht sein, dass irgendwelche Sesselkleber denken mit einem 10 Schuss Magazin gäbe es keine Terroranschläge o.Ä. mehr. Reine Pseudosicherheit und Entwaffnung der Bevölkerung. Habt ihr soviel Angst von uns oder was? 🙈
    • äti 18.02.2019 15:31
      Highlight Highlight Entwaffnet wird niemand. Aber, warum formulierst du das nicht gleich besser?
    • Fabio74 18.02.2019 15:41
      Highlight Highlight Ich weiss dass ich Ja sage im Sinne des Ganzen
    • Militia 18.02.2019 16:58
      Highlight Highlight Chrigi-B: Ich werde es genau gleich machen. Ab wann ist genug wirklich genug? Es wird Zeit ein Zeichen zu setzen. Diese Erpresserei von Seiten der EU muss aufhören. Es ist irgendwann auch einfach eine Frage des Prinzips. Diese schleichende Integration in die EU geht mir gehörig gegen den Strich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 18.02.2019 14:09
    Highlight Highlight Wir sollen einem Gesetz zustimmen, von dem nicht mal die Befürworter behaupten, es würde die Sicherheit verbessern, nur, weil die EU das so will?

    Da kommt mir unweigerlich ein Hut in den Sinn, welchem man vor langer Zeit in Altdorf grüssen sollte.

    Ich sehe nicht den Untergang der Schweiz, wenn unser Waffenrecht strenger würde und ich fände es schade um Schengen, aber irgendwo muss man mal eine Grenze ziehen.

    Zudem: die restlichen Schengen-Staaten profitieren auch vom Mitglied Schweiz. Sie müssten auch Nachteile erdulden, würden sie uns im Streit über ein sinnloses Gesetz ausschliessen.
    • Albert J. Katzenellenbogen 18.02.2019 15:06
      Highlight Highlight Die EU will es nicht nur so, sie erpressen uns viel mehr.
      Man muss noch dazu sagen, dass nicht die Meldepflicht das Problem ist, sonder der Umstand, dass anschliessend beliebig die Waffentypen zusätzlich verboten oder deren Besitz eingeschränkt werden kann.
      Im weiteren gibt es diverse EU Mitgliedsstaaten welche die Umsetzung des besagten Rechts ebenfalls nicht 1:1 umgesetzt haben, diese wären zB Österreich, Tschechien, Ungarn usw.
    • just sayin' 18.02.2019 15:45
      Highlight Highlight @albert

      "Im weiteren gibt es diverse EU Mitgliedsstaaten welche die Umsetzung des besagten Rechts ebenfalls nicht 1:1 umgesetzt haben"

      die eu versucht lieber zuerst mit angstmache die schweizer gefügig zu machen.

      und leider fallen viele drauf rein
    • Albert J. Katzenellenbogen 18.02.2019 17:41
      Highlight Highlight @just sayin'
      Da haben Sie leider recht. Was mich besonders ärgert ist, dass ursprünglich immer vom Schutz vor Terror gelabert wurde und seit das Referendum durch ist, hört man davon nichts mehr, nur noch von Schengen.
      Für mich ein Zeichen, dass Bundesbern selbst weiss wie nutzlos dieses Gesetz ist. Nicht zuletzt würde die Umsetzung einen gigantischen, neuen Bürokratieapparat brauchen, welchen zu erschaffen unglaublich viel kosten würde, wenn man denn überhaupt entsprechendes Personal rekrutieren kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JaAber 18.02.2019 14:03
    Highlight Highlight Mag sein, dass die Übernahme der neuen Waffenrichtlinie zu keinem direkt spürbaren Sicherheitsgewinn führt. Sie abzulehnen bedeutete aber gleichzeitig den Verlust von Schengen/Dublin. Das führte nicht nur zu einem Sicherheitsverlust (kein Zugang mehr zur SIS-Darenbank), sondern auch, dass die Schweiz asylrechtlich zur Alternative gegenüber allen Dublin-Staaten würde. Zu befürchten wäre ein spürbarer Anstieg von Asylgesuchen durch Menschen, die in den umliegenden Staaten keinen Erfolg hatten.
    Das möchte ich nicht eingehen, nur, um in Bezug auf Waffen - nicht Nähmaschinen! - bequem zu bleiben.
    • Fandall 18.02.2019 14:43
      Highlight Highlight Zum Zugang zur SIS Datenbank:
      https://www.watson.ch/!503714497
      Hat sich das in der Zwischenzeit wenigstens verbessert? Hat jemand aktuelle Informationen dazu?
    • kampfbibeli 18.02.2019 17:06
      Highlight Highlight Hat sich noch nicht gebessert.
      Das SIS funktioniert einigermassen, je nachdem, wer die Ausschreibung hochlädt. Die statistischen Zahlen sind umstritten, so kommen viele Daten parallel von Interpol.

      Das EIS funktioniert nicht, aber auch da bedient sich die Schweiz erfolgreich bei interpol.
    • Paradise 18.02.2019 17:22
      Highlight Highlight Die umliegenden Staaten würden viel mehr Sicherheit verlieren, weil sich dann ihre Verbrecher bei uns verstecken und gleichzeitig hier nichts anstellen weil sie hier in Frieden Leben solange sie nichts machen.

      Ausserdem wieso sollten sie verhindern dass Verbrecher gefasst werden nur weil wir nicht mehr zu Schengen gehören wollen?

      Klingt nach nem schreienden Kleinkind.

      Wenn ihr nicht das macht was ich sage dann Spiel ich auch nicht mit.
      So klingt das für mich
    Weitere Antworten anzeigen
  • Borki 18.02.2019 13:48
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist es nur vernünftig, den Besitz von halbautomatischen Gewehren ziemlich restrektiv zu regeln. Den klassischen Schiesssport kann man auch mit dem Standartgewehr oder einem Karabiner betreiben. Ordonannzwaffen sind ausgenommen. Die Jagd praktisch nicht betroffen.
    Mir ist es ja auch unsympathisch, dass uns die EU dazu "zwingt", aber so ist es nun einmal mit internationalen Verträgen. Diese Kröte können wir schlucken.
    Das sage ich als ziemlich schwer bewaffneter Jäger, Schütze und Unteroffizier.
  • Bündn0r 18.02.2019 13:44
    Highlight Highlight Mein Freiheit endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.
    Eine Einschränkung des Waffenrechts müsste direkt die Sicherheit Anderer erhöhen. In dieser Form tut sie das eindeutig nicht.

    Mit der zur Diskussion stehenden Einschränkung stimme ich nicht überein, ich könnte aber damit Leben. Mein Hauptargument gegen das neue Waffenrecht ist aber die automatische Rechtsübernahme.
    Wir haben Mitsprachereche im Gremium während der Diskussion, Stimmrecht aber nicht. Schon morgen könnte die EU die Ausnahme Schweiz über unseren Kopf hinweg streichen und unsere Traditionen verbieten. Wehrt euch heute!
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 18.02.2019 14:34
      Highlight Highlight BündnÖr, richtig. Deine Freiheit endet dort, wo meine Freiheit beginnt. Aber wenn du die Freiheit einiger weniger Schiessverliebter höher gewichtest, als die Freiheit ALLER (Schengen), ist das eben nicht mehr zu deinen Gunsten.
      Beim Rahmenvertrag stimme ich dir zu. Die automatische Rechtsübernahme beschneidet die Freiheit aller Schweizer.
    • Fabio74 18.02.2019 15:43
      Highlight Highlight Schon morgen könnte Zucker knapp werden.
      Ach sie Verschwörungstheoretiker toll sind
    • Paradise 18.02.2019 17:25
      Highlight Highlight Wenn Schengen deswegen aufgelöst wird liegt das an der EU nicht an den Schützen. Die verteidigen nur ihr recht
    Weitere Antworten anzeigen
  • DavyK 18.02.2019 13:43
    Highlight Highlight Hatte mal eine SRF-Doku über schweizer Waffenbesitzer gesehen, nur schon deshalb stimme ich JA, deren Argumente waren nur lächerlich.
    Zudem wird ja keinem Sammler oder Sportschützen etwas verboten, sehe also keine Argumente gegen eine Verschärfung.
    • just sayin' 18.02.2019 14:39
      Highlight Highlight @DavyK

      "Zudem wird ja keinem Sammler oder Sportschützen etwas verboten"

      doch davyk, doch...

    • Mugendai 18.02.2019 17:01
      Highlight Highlight Ja, die Doku habe ich auch kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen. Repräsentativ ist das bei weitem nicht. Aber die seriösen Schützen wollen nicht vor die Kamera...
    • just sayin' 18.02.2019 17:13
      Highlight Highlight und die "doku" spricht bände über die "neutrale" berichterstattung unseres staatsfernsehens.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 18.02.2019 13:29
    Highlight Highlight Kurzgesagt: es ändert sich so ziemlich gar nichts?
    • Mugendai 18.02.2019 13:32
      Highlight Highlight So viele Seiten Gesetzes- und Verordnungsänderungen sind gar nichts?
  • DemonCore 18.02.2019 13:27
    Highlight Highlight Wie viele EU-Richtlinien ist auch die Waffenrichtlinie denkbar ungeeignet das angebliche Ziel zu erreichen. Eine weitere verpasste Gelegenheit. Andererseits haben wir als Nichtmitglied einfach keinen Einfluss in Brüssel, das zeigt sich einmal mehr. Wir verkriechen uns in den Alpen und sind beleidigt, wenn man uns - entschuldigung für den flachen Witz - die Pistole auf die Brust setzt. Ich habe volles Verständnis für alle sachliche Kritik an der Vorlage. Schlussendlich ist für mich aber die Europäische Einigung wichtiger. Vlt werde ich ablehnen um den Vollbeitritt wahrscheinlicher zu machen.
    • pontian 18.02.2019 14:01
      Highlight Highlight Das sehe ich genau so. Es wird - auch im Hinblick auf das Rahmenabkommen - immer klarer, dass unser Sonderweg sehr schwierig ist. Es wäre einfacher, entweder komplett abseits zu stehen (was sehr, sehr viele Nachteile, gerade wirtschaftlich mit sich bringen würde) oder dann EU-Mitglied zu werden. Das würde gewisse Nachteile mit sich bringen, aber wennschon könnten wir endlich mitbestimmen. Und das sage ich als bisheriger EU-Beitritts-Skeptiker...
    • Paradise 18.02.2019 17:28
      Highlight Highlight Ich bin der Meinung rein oder raus aus der EU, da hast du Recht. Allerdings sieht man in diesem Gesetz wie diktatorisch und undemokratisch die Gesetze der EU zu Gunsten von scheinsicherheit und Wirtschaft gehen.

      Ich will Rechtschaffenheit, keine Wirtschaft
  • Walser 18.02.2019 13:19
    Highlight Highlight In Frankreich und Belgien erschiessen IS Terroristen innert kurzer Zeit mit halbautomatischen Gewehren über hundert Menschen. Als Reaktion verschärft die EU das Waffenrecht. Gerade so, als ob die Terroristen ihre Waffen beim Händler um die Ecke kaufen würden. Ein Betrug am normalen Bürger. Ein Spott und ein Hohn. Schengen und Dublin kündigen. Rahmenabkommen ablehnen. Bei Annahme werden wir künftig unmengen solcher EU Beschlüsse ungefragt übernehmen „dürfen“.
    • DemonCore 18.02.2019 14:04
      Highlight Highlight Anderer Vorschlag, erfordert aber etwas Mut: Beitreten, selber Vorschläge machen, Änderungen vorschlagen, Allianzen schmieden. Mehr Souveränität, sinnvollere EU-Richtlinien, Schweizer Augenmass, ja irgendwann vlt sogar direkt-demokratische Instrumente EU-weit.
    • Walser 18.02.2019 14:43
      Highlight Highlight @DemonCore. Mut ist, die Dinge selber in die Hand zu nehmen und Allianzen schmieden. Mutlos ist, unser Schicksal in die Hände der EU, bzw. von DE und FR legen.
    • Fandall 18.02.2019 14:46
      Highlight Highlight Wichtige Korrektur:
      "erschiessen IS Terroristen innert kurzer Zeit mit VOLLautomatischen Gewehren über hundert Menschen."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marcel Colomb 18.02.2019 13:17
    Highlight Highlight Wegen solch moderaten Änderungen ein solch wichtigen Vertrag aufs Spiel zu setzten will mir nicht in den Kopf gehen. Niemand will euch eure Waffen entreissen. Bitte etwas Weitsicht walten lassen.
    • Sapperlot! 18.02.2019 13:58
      Highlight Highlight Meine Rede, als wäre es ein Weltuntergang. Aber dann jammern wenn die Kriminalität steigt weil wir dann total blind sind und Polizeiarbeit anno 1850 machen müssen. Manchmal muss man halt in den sauren Apfel beissen um was das funktioniert nicht zu verlieren.
    • just sayin' 18.02.2019 14:45
      Highlight Highlight @Marcel Colomb

      "Niemand will euch eure Waffen entreissen"

      auch wenn massenmedien und eu-freundliche politiker dies mantramässig wiederholen. es stimmt einfach nicht.

      https://www.ejpd.admin.ch/dam/data/fedpol/sicherheit/waffen/schengen-besitzstand/2018-11-30/vn-ber-d.pdf
    • Fabio74 18.02.2019 15:45
      Highlight Highlight @just sayin Dramatisch wie man solche Lappalien zum Weltuntergang hochstikisieren kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 18.02.2019 13:03
    Highlight Highlight Mein Highlight beim neuen Waffengesetz ist ja, dass zukünftig auch Steinschlosspistolen und Vorderlader darunter fallen und gleich behandelt werden wie normale Schusswaffen.

    Weil ich mit meinem Vorderlader garantiert auf Amoklauf gehe :)
    • Raudrhar 18.02.2019 16:01
      Highlight Highlight Jean- Jacques Seiler hat das vor einiger Zeit herrlich auf den Punkt gebracht ^^ :

      Benutzer Bild
    • Asmodeus 18.02.2019 16:26
      Highlight Highlight Jean-Jaques Seiler ist toll.
  • Quecksalber 18.02.2019 12:50
    Highlight Highlight Wären wir Mitglied hätten wir dieses „Problem“ gar nicht. Die Schweiz hätte die EU Richtlinie verhindern oder in ihrem Sinn beeinflussen können.
    • Mugendai 18.02.2019 13:22
      Highlight Highlight Klar, darum wurde auch kein EU-Staat, der dich dagegen wehrte, massiv unter Druck gesetzt.
    • katerli 18.02.2019 13:32
      Highlight Highlight Das ist jetzt nicht dein ernst? Was bitteschön soll eine kleine Schweiz schon in einer EU bewirken sollen? Die direkte Demokratie könnten wir faktisch auch am Eingang an den Nagel hängen. Schweizer die heute noch in eine EU wollen versteh ich nun wirklich nicht.
    • DemonCore 18.02.2019 14:02
      Highlight Highlight Die Entscheide des EU-Rates müssen einstimmig erfolgen, die Schweiz hätte faktisch ein Veto. Ihr Kommentar ist sicher ehrlich gemeint, aber es zeigt wie wenig Ahnung viele Schweizer von der der EU und einer Schweizer Mitgliedschaft haben. Auch enthält ihr Kommentar die Annahme, dass die Schweiz nie irgendwelche Verbündete hätte. Können wir nicht etwas mutiger sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paradise 18.02.2019 12:45
    Highlight Highlight Hier wird auch verschwiegen, dass jeder der im Besitz einer Halbautomatischen Waffen mit zu grossen Magazinen ist, danach jederzeit von der Polizei zuhause sich strengen Kontrollen unterziehen muss. Oder die Waffe wird beschlagnahmt, dasselbe wer nicht in einem Verein ist oder die 5 schiessen nicht absolviert.

    Manche sport Arten wie ipsc würden danach ausschliesslich mit Verbotenen Waffen ausgeführt. Was den Sport an sich verbieten würde.
    • Asmodeus 18.02.2019 14:43
      Highlight Highlight Wozu brauchst Du die Waffen mit übergrossen Magazinen Zuhause?
    • Paradise 18.02.2019 17:40
      Highlight Highlight Ein stgw 57 ist ein sehr beliebtes, gutes beliebtes schützengewehr. Das hat halt nunmal ein 20 Schuss Magazin. Für Ipsc Sport brauchts sogar 30 Schuss magazine.

      Ich kann das Gesetz halt einfach nicht nachvollziehen.

      Ein 30 Schussmagazin ist sehr leicht selber herstellbar. Das ist keine Kunst und beschränkt nur waffen Liebhaber ohne Mehrwert für die Sicherheit
    • Fabio74 18.02.2019 18:54
      Highlight Highlight und? Wer eine Waffe hat und diese fürs Schiessen braucht, aber zu faul ist den Nachweis zu bringen, ist ja wohl selber Schild-
    Weitere Antworten anzeigen
  • Korrekt 18.02.2019 12:45
    Highlight Highlight Rein aus formalrechtlichen Gründen ist es falsch, dass eine waffenrechtliche Frage vollumfänglich mit dem Schengen/Dublin Abkommen und folglich den Bilateralen 1 und 2 als Ganzes verbunden wird. Ich verstehe unabhängig vom Inhalt absolut, dass man es nicht akzeptieren will, hier nicht nein sagen zu können, ohne grösseren Schaden anrichten zu wollen. So leid es mir tut; das ist ein unverhältnismässiges Verhältnis und genau das gleiche Problem wie mit dem Rahmenabkommen.
    • Yogi Bär 18.02.2019 13:15
      Highlight Highlight Korrekt Schengen hat diesbezüglich sehr viel mit dem Waffenrecht zu tun! Schengen regelt die ein und auch Ausreise der Menschen ausserhalb unserer EU Grenzen und koordiniert auch das Informationssystem der Europol!
    • DemonCore 18.02.2019 13:19
      Highlight Highlight Mit Vollmitgliedschaft wäre es kein Problem. Aber 5er und Weggli geht eben nicht. Wir sind ausserhalb der EU weniger souverän als drin.
    • Fabio74 18.02.2019 14:42
      Highlight Highlight Was ist konkret falsch dass diese Richtlinie mit Schengen zu tun hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yogi Bär 18.02.2019 12:43
    Highlight Highlight Typisch SVP diese verhinderer Partei will uns auch diesbezüglich auf Konfrontationskurs mit der EU bringen! Wann merkt es endlich der letzte, dass die SVP eine reine Polemikpartei ist! Zudem gibt es auch Mitglieder der FDP und CVP die es heute noch nicht kapiert haben, dass wir auf eine Europäische Partnerschaft angewiesen sind.
    • Mugendai 18.02.2019 13:12
      Highlight Highlight Die SVP hat mit dem Referendum nichts zu tun.
    • Paradise 18.02.2019 17:42
      Highlight Highlight Wieso sind wir auf die EU angewiesen?
    • Fabio74 18.02.2019 18:55
      Highlight Highlight @mugendai Weiss man das mangels Transparenz
    Weitere Antworten anzeigen
  • what's on? 18.02.2019 12:43
    Highlight Highlight Wer hätte gedacht, dass unsere Sport- und Hobbyschützen jemals die nationale Sicherheit gefährden würden?
  • Paradise 18.02.2019 12:41
    Highlight Highlight Jäger sind nicht betroffen da Halbautomatische Gewehre auf der Jagd sowieso verboten sind?

    Ähm, Halbautomatische Waffen sind zur Jagd absolut legal.

    Bei der Jagd entscheidet die Energieabgabe und Grösse des Geschosses über Legal und nicht Legal.
    • Der Schütze 18.02.2019 13:07
      Highlight Highlight Nein sind sie nicht. Punkt
    • Borki 18.02.2019 13:36
      Highlight Highlight Klassisches Halbwissen!

      Halbautomatische Waffen sind in der Schweiz für die Jagd nur bis zu einem Magazin von zwei Patronen oder als Faustfeuerwaffe für den Fangschuss zugelassen.

      Ergo sind wir Jäger bei der Wahl der Jagdwaffe in der Praxis nicht betroffen.
    • Paradise 18.02.2019 13:44
      Highlight Highlight Stimmt aber trotzdem sind Halbautomatische Waffen generell nicht Verboten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 18.02.2019 12:37
    Highlight Highlight Ich wiederhole mich. Weshalb sollten wir uns von den paar Waffenfritzen in Geiselhaft nehmen lassen? Füllt brav eure Formulare aus und gut ist.
    • Militia 18.02.2019 13:58
      Highlight Highlight Warum sollten wir uns von der EU in Geiselhaft nehmen lassen? Man könnte sich auch solidarisch zur Restschweiz zeigen. Bei der nächsten Gesetzesverschärfung der EU trifft es damn vielleicht sie. Aber das ist dann ja nicht das gleiche.
    • Paradise 18.02.2019 19:52
      Highlight Highlight @bert waffenfritzen? Ich bleibe stets anständig. Aber wieso fangen Sie jetzt an zu beleidigen? Ist das nötig?
    • Bert der Geologe 18.02.2019 22:29
      Highlight Highlight @Paradise: Euer Gejammer geht mir einfach auf den Sack. Fritz ist übrigens keine Beleidigung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dechloisu 18.02.2019 12:37
    Highlight Highlight Kurz erklärt:

    Bei einem Ja wird niemandem etwas weggenommen
    Bei einem Nein wird sehr vielen Menschen etwas weggenommen
    • Der Schütze 18.02.2019 12:41
      Highlight Highlight Ja wenn das Referendum abgelehnt wird, verlieren wir alles. Spätestens nach 5 Jahren wenn wir die nächste Verschärfung dynamisch übernehmen.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 18.02.2019 12:50
      Highlight Highlight Klar, weil sich Kriminelle mit großer Freude an gesetzliche Bestimmungen halte.
      *Ironie off*
    • vadrome 18.02.2019 12:54
      Highlight Highlight So einfach ist die Sache nicht.

      Verbote von z.b. Magazingrössen abhängig zu machen ist ein absoluter Witz. Diese können ohne Probleme beschafft oder von hand hergestellt werden.
      (auch Magazine für Airsoftwaffen können ungebaut werden).

      Des weiteren haben die Gegner recht mit der Aussage "[..] verursache eine Bürokratielawine, ohne dass sie zu einem Sicherheitsgewinn führen würde." Überhaupt haben wir eher ein Suizidproblem als das wir uns wirklich um die Waffen im Land kümmern müssten. (zumindest solange wir weiterhin Armeewaffen verteilen.)
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 18.02.2019 12:33
    Highlight Highlight SVP von NRA gesponsert? Wir werden es nie wissen, denn Transparenz gibt es bei dieser Partei halt nicht.
    • Mugendai 18.02.2019 13:13
      Highlight Highlight Die SVP hat mit dem Referendum nichts zu tun.
    • Paradise 18.02.2019 13:48
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Fabio74 18.02.2019 18:56
      Highlight Highlight @mugendai Sagt wer? Wo ist die Offenlegung der Finanzen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Schütze 18.02.2019 12:32
    Highlight Highlight Ich bin leidenschaftlicher Schütze und Waffensammler. Und kann euch allen ehrlich sagen: Diese Gesetz bringt leider keinen Sicherheitsgewinn. Denn was gerne vergessen geht. Die EU-Waffenrichtlinie wurde kurz nach den anschlägen auf das Bataclan gestartet. Um die Terrorgefahr zu reduzieren. Böse Zungen sagen sie haben darauf gewartet. Terroristen aber beschaffen Ihre Waffen auf dem Schwarzmarkt. Weil es simpler und günstiger ist. Für mich ist hier eine Grenze überschritten. Denn der Bürger muss beim Staat um Bewilligungen betteln. Wir sind auf Schengen angewiesen. Schengen aber auch auf uns.
    • Yogi Bär 18.02.2019 13:20
      Highlight Highlight Der Schütze England hat schon sehr scharfe Gesetze diesbezüglich und auch weniger Gewaltverbrechen mit Schusswaffen zu verzeichnen.
    • Mugendai 18.02.2019 13:27
      Highlight Highlight Yogi Bär, eher das Gegenteil ist der Fall.
    • Yogi Bär 18.02.2019 13:33
      Highlight Highlight Mzgendai vielleicht sollte man sich vorerst einmal durch Statistiken und Zahlen ingormieren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eskimo 18.02.2019 12:31
    Highlight Highlight Bei der Gelegenheit das Schengen abkommen gleich kündigen. Wo bittesehr werden die EU Aussengrenzen denn kontrolliert? Nur die Schweiz hält sich an dieses Abkommen.
    • Fabio74 18.02.2019 18:58
      Highlight Highlight schöne Scheinwelt Weit weg von Fakten und Realität. Aber was die SVP plappert wird schon wahr sein
    • Paradise 18.02.2019 19:23
      Highlight Highlight @fabio74 es geht hier nicht umd die SVP
    • just sayin' 19.02.2019 10:15
      Highlight Highlight @fabio

      iss' ein snickers!

      deine grundlosen beleidigungen und agressivität ist kontraproduktiv.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 18.02.2019 12:27
    Highlight Highlight «nicht unähnlich dem Cannabis», «antischweizerisch»

    Das sind ja Wahnsinnsargumente ...
    • Whitchface 18.02.2019 16:34
      Highlight Highlight Musste auch schmunzeln... Leider geht aus dem Text nicht hervor, ob die nun pro oder kontra Cannabis sind. Wenn ProTell sogar das "Cannabisgeschütz" auffährt, haben sie wohl wirklich Angst vor dem Abstimmungsergebnis. Nun, ich werde gegen das verschärfte Waffenrecht stimmen, aber nicht weil ich gegen strengere Kontrollen wäre, sondern weil das Gesetz einfach keinen Sinn macht. Magazingrösse beschränken, was soll das bringen? Ein Magazin kann ich mir auch selbst basteln oder in Zeiten der 3D-Drucker einfach selbst ausdrucken.
    • El Vals del Obrero 18.02.2019 16:53
      Highlight Highlight Auch ein motorisiertes Fahrzeug kann man sich selbst bauen, trotzdem gibt Motorfahrzeugkontrolle und Nummernschilder.

      Bis jetzt gab es hier immer nur Argumente, dass es nichts bringen würde. Aber keine, was denn die konkreten Nachteile wären (ausser "Bürokratie").

      Klar kann man es aus Prinzip ablehnen, weil es nicht bringt. Nur sollte man dann einfach bedenken, was es für einen Rattenschwanz von wirklich negativen Folgen es bewirken würde.
    • Paradise 18.02.2019 17:51
      Highlight Highlight Genau. Aber Autos verbieten weil sie über 100 Liter tanken?

      Tankst halt öfters.

      Bei Magazinen genauso
    Weitere Antworten anzeigen
  • suchwow 18.02.2019 12:08
    Highlight Highlight "Antischweizerisch", echt jetzt? Antischweizerisch wäre es, wenn die Ordonnanzwaffe betoffen wäre, ist sie ja aber nicht - ist ja komplett ausgenommen davon. Darum: ruhig Blut.

    Total übertrieben, von einem "Entwaffnungsdiktat seitens EU" zu sprechen.
    • Mugendai 18.02.2019 13:03
      Highlight Highlight Nur die direkt übernommene Ordonnanzwaffe ist noch nicht betroffen. Will der AdA sie verkaufen, rutscht sie sofort in Kategorie A.
    • Paradise 18.02.2019 13:54
      Highlight Highlight Sie sind betroffen. Alle Waffen können ach Dienst nur übernommen werden wenn man sie kauft. Somit eine verbotene Waffe, somit ausnahmebewilligungspflichtig.

      Kat a

      Bei Besitz einer Waffe Kat a kann die Polizei unanekündigt deine Waffen begutachten kommen. Bei nicht Folge leistung. Unentgeltliche Beschlagnahmung der Waffe
    • just sayin' 18.02.2019 13:57
      Highlight Highlight @suchwow

      "Total übertrieben, von einem "Entwaffnungsdiktat seitens EU" zu sprechen. "

      nein. "diktat" trifft es sehr genau.

      das durchzwängen der eu-waffenrichtlinie, entgegen diverser demokratisch gefällten entscheide, bringt nur eines:

      es zeigt der eu, dass sie unsere direkte demokratie aushebeln können.

      heute ist es die eu-waffenrichtlinie - morgen ist es die glyphosat toleranz im boden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Öpfelmues 18.02.2019 12:00
    Highlight Highlight Ich bin im Schiessverein und Sportschützin.
    Auch wen ich nicht begeistert bin werde ich die Initiative annehmen.
    Die Vorteile für die Schweiz durch das Schengen-Abkommen stehen nicht im Verhältnis zu den negativen Folgen der Verschärfung des Waffenrechts. Auch wen es nicht sinnvoll ist. Gut ist, das die Ordannanzwaffen nicht dazuzählen.
    Auch die Kosten, die durch den Papierkrieg verursacht werden, sind viel geringer als die Kosten die auf uns zukommen, wen das Abkommen zum Ende kommt.
    Die Politik ist leider immer ein Kompromiss, wir sollten versuchen, das es nicht zu sehr ins negative kippt.
    • Mugendai 18.02.2019 13:01
      Highlight Highlight Das ist so etwa die Richtung, die die Deutschen Schützenverbände immer eingeschlagen haben. Immer Kompromiss, immer "es hätte ja noch schlimmer werden können", immer "sie nehmen uns zwar X, dafür lassen sie uns Y." Und schau, wo sie jetzt stehen. Das Y ist weg, dafür lassen sie ihnen aber noch Z, alles nicht so schlimm...
    • Öpfelmues 18.02.2019 13:39
      Highlight Highlight Ja aber es bringt ja auch nichts wen man heulend in der Ecke steht und toibelet, ich finde trotz meiner Leidenschaft fürs Schiessen andere Dinge wichtiger für mich und mein Land als mein Hobby,
    • Paradise 18.02.2019 13:56
      Highlight Highlight Gesetze die nicht bringen zu erlassen um einen das Leben zu erschweren ohne Sinn und Zweck. Das hört sich für mich nach Diktatur an. Lieber jetzt ein Nein als dann später rumheulen zu müssen
    Weitere Antworten anzeigen
  • kampfbibeli 18.02.2019 11:55
    Highlight Highlight Punkt 9: Art 17 der Richtlinie sieht vor, 2020, 2025 und 2030 das Gesetz weiter zu verschärfen und die Umsetzung der einzelnen Staaten zu kontrollieren. In Brüssel wird schon über gechipte Waffen, Fingerabdruck, Fünfschussmagazin, Bewilligungen für Pfeil und Bogen u.s.w. diskutiert...
    Hätte die EU beschlossen, den Waffenschmuggel an der EU Aussengrenze einzudämmen, hätte niemand etwas dagegen, stattdessen das.
    Warum meint Ihr, kamen 125'000 Unterschriften dagegen zusammen? Weil sich nichts ändert? Da hätten die Vereine und unser Berufsverband das Geld getrost für anderes gebrauchen können...
    Benutzer Bild
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 18.02.2019 11:29
    Highlight Highlight Tja, dieses Gesetz bringt überhaupt keine Steigerung der Sicherheit.
    Es ist und bleibt vollkommener Quatsch.
    Das sag ich nicht, weil ich Sportschütze bin, sonder einfach weil ich diese Richtlinie mal vollkommen ohne Emotionen und nur mit eiskalter Logik betrachtet habe. Es hat schlichtweg keinen nutzen.
    Oder hat jemand ein paar rein logische, nicht emotionale, Argumente?
    Rein interessehalber.
    • Mr. Spock 18.02.2019 13:00
      Highlight Highlight Registrierte Waffen können ganz klar zugeordnet werden. Sprich bei einem Mord/Verbrechen mit einer registrierten Waffe ist der Besitzer klar. Mehr Argumente brauchts nicht aus meiner Sicht.
    • Che 18.02.2019 13:33
      Highlight Highlight Lies mal Punkt 8. Rein logisch und nicht emotional.
    • Sapperlot! 18.02.2019 13:53
      Highlight Highlight Vielleicht für dich nicht, aber als Polizist wüsste ich schon gerne ob der Bewohner einer Liegenschaft bei dem ich vorbei muss/darf ein kleiner Hobby Rambo ist...
      Ob es sonst was bringt oder nicht ist hier für einmal sekundär, die Zugehörigkeit zum Schengen/Dublin Abkommen ist viel zu wichtig um dies wegen der paar läppischen Einschränkungen zu kippen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mugendai 18.02.2019 11:15
    Highlight Highlight Immer diese Totschlagargumente...
    Benutzer Bild
    • Paradise 18.02.2019 13:59
      Highlight Highlight Pfff Schengen. Was bringt Schengen wenn wir dadurch unsere Demokratie verlieren. Ach ja stimmt Geld viel wichtiger.

      Sarkasmus off
    • Zahlenheini 19.02.2019 09:07
      Highlight Highlight @Paradise:
      Unsere Polizei erzielt dank Schengen jede 30Minuten einen Fahndungstreffer. Unser dem starken Franken ausgestzter Tourismus ist auf die Schengen-Visa angewiesen. Ohne den Zugriff auf SIS wäre unsere Polizei und Grenzwache blind. Aber du kannst ja gerne den dann überforderten Grenzwächtern und arbeitslosen Hotelbetreibern in den Alpen eklären, dass die Freiheit der Schützen wichtig ist. Ach und dank dem Dublin-Abkommen müssen wir wenig Asylgesuche prüfen. Ohne Dublin werden es in Italien abgewiesen Asylbewerber in der Schweiz versuchen. Hauptsache, die Schützen sind frei.
    • just sayin' 19.02.2019 10:29
      Highlight Highlight @Zahlenheini

      1) es gab auch vor eu/ewr tourismus, importe/exporte, flüchtlinge und grenzübergreifende polizeiliche zusammenarbeit. auch wenn uns die eu das ausreden will.

      2) wenn die eu tatsächlich die schengenverträge mit der schweiz nicht erneuern würden, wegen einem völlig sinnfreiem gesetz welches sie uns aufzwängen wollen - dann liegt der fehler bei der eu.

      wenn die forderungen eines geisselnehmers nicht erfüllt werden und er anfängt menschen zu verletzen, wird auch nicht die geissel dafür verantwortlich gemacht, dass er halt das lösegeld hätte bezahlt sollen.
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Kennst du das einzige Land der Welt, das mehr Waffen als Einwohner hat?

Am Sonntag stimmt die Schweiz über Änderungen des Waffengesetzes ab. Hierzulande gibt es rund 2,3 Millionen Kleinwaffen, die in zivilem Besitz sind. Unsere Weltkarte zeigt die meistbewaffneten Länder.

Weltweit sind rund 850 Millionen Kleinwaffen im Besitz von Privatpersonen. Das zeigen die aktuellsten Zahlen der Genfer Studie «Small Arms Survey» (2018).

Knapp die Hälfte davon befinden sich in den USA. Mit landesweit 393 Millionen Kleinwaffen sind Amerikaner die weltweit meistbewaffnete Bevölkerung. Danach folgen (mit grossem Abstand) Indien und China.

Die Schweiz steht im globalen Ranking auf Platz 34.

Auf der Karte mit der absoluten Anzahl Waffen stechen die USA heraus – und die Situation …

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