Schweiz
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Der Publizist und Verleger Roger Koeppel praesentiert sich an der Medienkonferenz der SVP Zuerich am Donnerstag, 26. Februar 2015 in Zuerich. Die SVP Zuerich nominiert Koeppel als Kandidaten fuer die Nationalratswahlen 2015. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Roger Köppel an einer Pressekonferenz im Februar 2019. Bild: KEYSTONE

Köppel versprach Transparenz über seine Finanzen – doch er verschwieg Millionen-Dividende



Im Kanton Zürich kämpft SVP-Nationalrat und «Weltwoche»-Chefredaktor Roger Köppel mit grossem Einsatz um einen Sitz im Ständerat. So tourt er unter anderem durch alle 162 Gemeinden des Kantons.

In den vergangenen Wochen konzentrierte er sich im Wahlkampf darauf, die bisherigen Zürcher Ständeräte Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) als «Pöstli-Jäger» zu brandmarken. Die «Weltwoche» widmete dem Thema ebenfalls eine Titelgeschichte.

Bild

Die «Weltwoche»-Ausgabe vom 25. September 2019. Bild: weltwoche

Am 24. September lockte Köppel die Medien mit der Ankündigung, eine «persönliche Erklärung zum Ständeratswahlkampf» abzugeben, zu einer Pressekonferenz in ein Zürcher Hotel. (Auch watson war vor Ort, verzichtete jedoch aufgrund mangelnden Nachrichtenwertes auf eine Berichterstattung). Dort griff Köppel seine Konkurrenten frontal an. Die beiden würden ihr Amt als Ständerat dazu nutzen, lukrative Mandate zu ergattern – ein Vorwurf, den sowohl Jositsch als auch Noser zurückweisen.

Seine Konkurrenten würden sich weigern, ihre Bezüge offenzulegen, prangerte Köppel an. Er selber hingegen sei transparent: «Ich werde hier meine Finanzen auf den Tisch legen.» Und tatsächlich legte Köppel seinen Jahreslohn offen. 279'995 Franken verdient er als Verleger und Chefredaktor gemäss Lohnausweis, Dazu kommen 100'000 Franken Vergütungen, die er als Nationalrat erhält. Das entspricht einem Jahresverdienst von rund 380'000 Franken brutto.

Doch wie der Tages-Anzeiger am Freitag berichtet, gibt es bei Köppels Transparenzversprechen einen Haken. Denn über mögliche weitere Einkommensquellen nebst seinem Lohn und seinem Nationalrats-Vergütungen schwieg sich Köppel aus.

Der frischgewaehlte Zuercher Staenderat Daniel Jositsch, rechts, und FDP-Staenderatskandidat Ruedi Noser, links, im Wahlzentrum Walche in Zuerich, am Sonntag, 18. Oktober 2015. Heute finden die eidgenoessischen Wahlen 2015 in der Schweiz statt. Dabei werden die 200 Mandate des Nationalrates sowie 45 der 46 Mitglieder des Staenderates neu gewaehlt. (KEYSTONE/Walter Bieri )

Werden von Köppel herausgefordert: Ruedi Noser (FDP, l.) und Daniel Jositsch (SP). Bild: KEYSTONE

Und diese weiteren Quellen haben es durchaus in sich. Der «Tages-Anzeiger» zitiert aus dem Protokoll der Generalversammlung der Weltwoche Verlags AG vom 24. Juni 2010. Damals sass Köppel noch nicht im Parlament. Gemäss dem Dokument betrug die Dividende, welche die Firma – deren alleiniger Besitzer Köppel laut eigenen Angaben ist – in jenem Jahr ausschüttete, exakt zwei Millionen Franken. Das entspricht mehr als dem fünffachen des Jahreslohns, den Köppel heute angibt.

Auf Anfrage des «Tages-Anzeigers» teilt Köppel schriftlich mit: «Über die Geschäftsgeheimnisse der Weltwoche Verlags AG führe ich keine öffentliche Korrespondenz.» Wie viel jemand in seinem Beruf verdiene, den er schon vor seiner politischen Tätigkeit ausgeübt habe, spiele keine Rolle. Für seine Kritik an der Pöstchenjägerei sei relevant, welche Mandate ein Politiker nach seiner Wahl «einsacke» und wie viel er damit verdiene. Die Einsicht in seine Steuerdaten hat Köppel an seinem Wohnort Küsnacht ZH sperren lassen.

Der Kampagnenspezialist und Politikberater Mark Balsiger sagt gegenüber dem «Tages-Anzeiger», es sei erwartbar gewesen, dass Köppel als Herausforderer die bisherigen Ständeräte angreifen werde. Damit habe er die Empörungswelle und den Neid rund um die Einkünfte von Zusatzmandaten von Politikern auf Bundesebene lostreten und für sich nutzen wollen. «Doch mit einer Dividende in Millionenhöhe, die er sich offenbar vor wenigen Jahren ausschüttete, steht Köppel selber in einem diffusen Licht.» Es scheine, als beziehe sich Köppels Transparenz nur auf jene Zeit, in der er sich einen für seine Verhältnisse bescheidenen Lohn auszahlte.

So reagiert Köppel auf Twitter

(cbe)

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152Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Der Rückbauer 13.10.2019 09:00
    Highlight Highlight So würde es wohl auch etwa laufen, wenn der Paranoiker im Weissen Haus seine Steuererklärungen öffentlich machen würde.
    Halbwahrheiten, Tricks, Lügen, Beschiss des Bürgers. Die SVP ist für Transparenz, aber nur bei den anderen.
  • Schneider Alex 13.10.2019 06:33
    Highlight Highlight Und wozu braucht Köppel diese Million? Um seine Schulden beim Kauf der Weltwoche zurückzuzahlen. Ist das neuestens verboten? Eindeutig schlimm sind hingegen die vielen gutbezahlten Mandate von Jositsch und Noser.
  • Manfred Lohnhoff 12.10.2019 11:37
    Highlight Highlight Ein Firmeninhaber darf sich eine Dividende ganz legal auszahlen lassen, die als Einkommen versteuert wird. Der Staat hat dafür wohl einige Hunderttausend kassiert. Zudem war das vor Köppels Mandat als Nationalrat. Die Firma ist übrigens erfolgreich und schafft Arbeitsplätze und weiteres Steueraufkommen. Damit trägt sie zum Wohlstand unseres Staates bei, der es sich leisten kann, ein Sozialstaat zu sein.
    • Tom Scherrer (1) 12.10.2019 20:41
      Highlight Highlight Blenden wir also die Doppelmoral von Köppel einmal aus.

      Die Staat, die Unternehmen und die Bürger leisten sich einen Sozialstaat - ihre Aussage kommt meiner Meinung nach sehr Gönnerhaft rüber.

      Dabei ist es ein ureigenes Interesse des Staates und dient massiv dem Schutz der Unternehmen und der Bevölkerung, wenn ein Staat eine soziale Sicherung einbaut.

      Und das macht er ja nicht weil er lieb oder schnüssig ist, sondern damit wir alle in Ruhe und Sicherheit unserem Business nachgehen können.

      oder schätzen sie es, wenn Faustrecht, Clans und Gettos sich ausbreiten, in Luzern oder Zug.





    • Schildlaus 13.10.2019 00:28
      Highlight Highlight Erfolgreich bei sinkenden Auflagen?

      Ok gegenüber 2018 eine steigerung von etwa 4000. Nach markanten Auflagen Schwund in den Jahren vorher.
      Aktuell 41'298 beglaubtigen WEMF-Auflagen.
      Benutzer Bild
    • FITO 13.10.2019 02:51
      Highlight Highlight Kann man diesen Kommentar als Realsatire abtun oder ist dies allen ernstes so gemeint?
      Von welcher Firmareden wir denn hier?
      Wenn ein Schmierenblatt wie die Weltwoche während des Wirkens seines neuen Besitzers und seines Mäzens die Auflage mehr als halbiert gilt dies nicht als erfolgreich sondern als gescheitert!
  • Manfred Lohnhoff 12.10.2019 11:37
    Highlight Highlight Köppel wirft Jositsch und Moser vor, sie würden ihr Amt als Ständerat dazu nutzen, lukrative Mandate zu ergattern. Unglaubwürdig würde Köppel erst dann, wenn er das auch täte. Der politisch links orientierte Tages-Anzeiger wühlte in der Vergangenheit eines ihr ungenehmen Politikers. Nun greift Watson die vermeintliche Skandalgeschichte auf, und erhält dafür viele Likes von ihrer Leserschaft.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 12.10.2019 21:52
      Highlight Highlight Dir ist aber schon klar, dass aus der Ecke der SVP ständig am lautesten nach Transparenz bei allen anderen geschrien wird?
      Also spiel hier nicht das opfer, wenn wir solchen Blendern nicht nur den Respekt verweigern, sondern auch von ihnen fordern, mit gutem Beispiel voran zu gehen.
      Und Köppel ist auch so eine falsche Schlange.
  • Der Kritiker 12.10.2019 10:43
    Highlight Highlight war's eine Dividende oder eine Superdividende? Das wär noch interessant zu erfahren....
  • theshark 12.10.2019 08:59
    Highlight Highlight Ich rede über mein Einkommen, als Zeitungsverleger und Politiker, soweit so gut. Verschweigt andere Firmenbeteiligung und deren gerechten Entlohnung, weniger geschickt. Eben einfach nur das halbpatzige darlegen. Störend sich mit weisser Feder zu schmücken und sich als transparent nennen. Ich gönne jedem sein verdientes Einkommen ob 300K oder mehr.
  • Skip Bo 12.10.2019 08:55
    Highlight Highlight War das eine einmalige Dividendenausschüttung bzw. fällt diese Summe regelmässig an? Wieveiel von den Dividenden musste er für Darlehenszinsen (2010 ca. 3%) aufwenden? Er ist ja wohl kaum schuldenfrei. Darüber findet man nichts im Artikel. Weiss jemand was?
    Wenn diese 2 Mio. tatsächlich einem Reineinkommen entsprechen, ist der Vorwurf gerechtfertigt.
  • no-Name 11.10.2019 19:45
    Highlight Highlight «Die beiden würden ihr Amt als Ständerat dazu nutzen, lukrative Mandate zu ergattern» Sagt die Meinungshu.....

    ...der Münzautomat. 🤦🏽‍♂️
  • Grossmaul 11.10.2019 18:21
    Highlight Highlight Warum wundert mich das jetzt so überhaupt gar nicht? 🤔
  • Chumitze 11.10.2019 17:52
    Highlight Highlight Boah. 100‘000 Franken Nationalratslohn für den 1. rangierten Schwänzer (nicht Schwätzer) im Parlament bei Debatten und Abstimmungen. Anständig wäre, er würde das Geld wieder in die Bundeskasse überweisen.
  • JoeyOnewood 11.10.2019 17:46
    Highlight Highlight Das Argument, dass diese Dividendenausschüttung vor dem NR-Mandat war, kann nicht gelten.

    Denn: Es ist kaum anzunehmen, dass die Weltwoche seit 2015 plötzlich keine Dividende mehr ausschüttete. Wenn man jetzt argumentiert, dass sei kein Nebenverdienst, sondern beruhe auf seiner Haupttätigkeit und sei deswegen weniger von Interesse, dann ergibt die gross inszenierte Lohndeklaration noch viel weniger Sinn.

    Ich werde nicht schlau aus dem Typen. Intelligent ist er ja eigentlich. Diesen Move kann ich mir nur mit „there is no bad publicity“ erklären.
  • aern 11.10.2019 16:52
    Highlight Highlight Tja die Partei des Volkes, welches sich für die Bauern einsetzt. Reiche Lügner. Es macht eben schon einen Unterschied, ob man von der Wählerbasis als Einkommensmillionär wahrgenommen wird oder nicht.
  • Cosmopolitikus 11.10.2019 16:44
    Highlight Highlight Herr Köppel muss leider wegen fehlendem Format auf solche Scharmützel ausweichen; dass er es dabei mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, spricht für seine spezielle Auslegung von Treu und Glauben...
    Sorry, aber ich mag solche Menschen einfach nicht!
    • rodolofo 11.10.2019 20:53
      Highlight Highlight Musst Dich dafür nicht entschuldigen.
  • ChiliForever 11.10.2019 16:31
    Highlight Highlight Man könnte jetzt sagen, diejenigen, die am lautesten Transparenz und Law-and-Order fordern, versagen dabei am meisten.
    Aber das stimmt nicht.
    Als Konservativer muß ich sagen: Vor allem diejenigen rechts außen, die solche Dinge fordern, scheitern dabei am meisten.
  • Black Cat in a Sink 11.10.2019 16:12
    Highlight Highlight Passt doch und Dividenden sind privilegiert besteuert! Und so jemand will in den Ständerat?
    • TNBM 11.10.2019 19:28
      Highlight Highlight sorry black cat. ich wollte den eiswürfel unter dir blitzen 🤦🏼‍♂️
  • COLD AS ICE 11.10.2019 16:05
    Highlight Highlight köppel istt ein polit gott
    • Baron Minshew 11.10.2019 18:22
      Highlight Highlight Und Rechtschreibung eine heisse Bitch😍
    • Albert Stpeck 11.10.2019 18:32
      Highlight Highlight Manche sind polit gott, andere troll trottels.
    • COLD AS ICE 13.10.2019 07:58
      Highlight Highlight sagt ein troll
  • Ohniznachtisbett 11.10.2019 15:46
    Highlight Highlight Mag Köppel nicht. Hier muss ich aber für ihn eine Lanze brechen. 1. Eine AG die nicht kotiert ist, muss nicht ausweisen was sie an Dividende ausschüttet. 2. Da ihm die Firma selbst gehört, gibt es sicherlich keinen Interessenskonflikt. 3. Zudem war es vor seinem NR-Sitz. In Köppels Suppe findet man bestimmt Büschel von Haaren, diese Story ist mit Sicherheit keines.
    • MSpeaker 11.10.2019 16:10
      Highlight Highlight Klar ist sie das. Es ist ja nicht so, dass der Tagi aus dem Nichts damit kommt.

      Wenn man extra eine Pressekonferenz einberuft, und dann sagt schaut mal, das ist mein ganzes Einkommen, ich bin transparent, dann sollte man auch die Dividenden ansprechen.

      Rechtlich ist er natürlich nicht verpflichtet die Dividenden zu erwähnen und ein Interessenskonflikt besteht auch nicht.


    • FrancoL 11.10.2019 17:36
      Highlight Highlight Eigenartig Ihre Auslegung, den Lohn, den er auch VOR dem NR-Mandat bezog hat er ja auch deklariert, wieso dann nicht zumindest erwähnen dass da auch noch einige Fränkli an Dividenden anfallen. Was sauer aufstösst ist seine falsche Argumentation, dass weil er bereits vor dem NR-Mandat diese Dividenden auch schon bezogen hat, müsse er sie nun nicht erwähnen.
    • Skorpion 11.10.2019 17:52
      Highlight Highlight Sehe ich auch so, dieses Haar in der Suppe ist an den Haaren herbeigezogen! E
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kenzo 11.10.2019 15:13
    Highlight Highlight Wer etwas anderes von Köppel erwartet hat, hat eh nicht alle Tassen im Schrank.
  • Hockey_God 11.10.2019 15:08
    Highlight Highlight Ich habe letztens in einem Wartezimmer wieder mal eine Weltwoche durchgeblättert. War lustiger als der Nebelspalter teilweise (sorry, lieber Nebelspalter)...
    Diese Zeitung ist ja echt noch schlimmer geworden als vor wenigen Jahren. Herrlich wie da die SVP und ihre Exponenten bei jeder (meist völlig aus der Luft gegriffenen) Titelstory fehlen. Notabene bei Themen, wo eigentlich die SVP zwingend Erwähnung verdiente. Das ist ja nicht mal mehr eine Partei-Zeitung, das ist ganz einfach schlechter Journalismus. Wer dafür auch noch bezahlt, na ja...🤣🤣
    • rodolofo 11.10.2019 20:51
      Highlight Highlight Ich auch in einem Wartezimmer!
      Wollen die uns sadistisch quälen beim warten?
    • TingelTangel 11.10.2019 22:40
      Highlight Highlight Dann waren sie vor mir dran - hab sie im Kübel Versenkt.
    • Kanischti 12.10.2019 12:41
      Highlight Highlight @rodolofo: Sie müssen masochistisch veranlagt sein. Niemand zwingt Sie diese Zeitschrift zu lesen.
  • rodolofo 11.10.2019 14:56
    Highlight Highlight Upsi...!
  • Tom Scherrer (1) 11.10.2019 14:54
    Highlight Highlight Via Weltwoche und Dividende kann sich Köppel verschleiert den Lohn massiv aufbessern. Kein Wunder bellt er gross rum. Dass es die FDP komplett übertrieben hat, das ist nicht Neues.

    Ein Beispiel. Jemand oder ein Konzern will Köppel Unterstützen oder seine Meinung kaufen?

    Der Unterstützer schaltet ein doppelseitiges Inserat in der Weltwoche, kosten 27000.-- / vielleicht sogar noch mehrfach.

    Köppel kann sich dann eine saftige Dividende auszahlen und so seine Meinung/Stimme verkaufen.

    et voila: und keiner hats gemerkt, meint er. Er sei sehr schlau, meint er...

    Nein. Ist er nicht.

    • Ueli der Knecht 11.10.2019 20:34
      Highlight Highlight Noch besser, geradezu dreist, verschleiert Yvette Estermann ihre Interessenskonflikte mit ihrer (nicht beaufsichtigten) Familienstiftung "Yvette Estermann Stiftung". Ihre einzige deklarierte Interessensbindung. Aber wer der Stiftung wieviel Geld in Rachen schiebt, bleibt ein Rätsel. Super schlau. Die Frau kommt eben aus dem Ostblock und kennt sich daher mit Korruption gut aus.
  • Abu Nid As Saasi 11.10.2019 14:38
    Highlight Highlight Speiübel
  • Vecchia 11.10.2019 13:41
    Highlight Highlight Wer die Medien mit einer ominösen Einladung zur Pressekonferenz lockt, um dann nichts anderes zu tun, als über andere Kandidaten herzuziehen, bekommt hoffentlich die Quittung.

    Trotz Millionen boshaft und latent unzufrieden, das bezeichnet man in Züri als "ganz armä Siech".
    • Hockey_God 11.10.2019 15:12
      Highlight Highlight Rein emotional und populistisch gesehen ist es natürlich eine wirkungsvolle Masche. Man zieht primitiv über Gegner her und vermittelt vermeintliche Volksnähe. Da ist es eigentlich egal, wie absurd und unglaubwürdig das Ganze eindeutig ist. Er bedient eine gewisse Klientel, die scheinbar auf die billige Masche reinfällt. Denke trotzdem nicht, dass der Kanton ZH von dieser Person im Ständerat miserabel vertreten werden wird die kommenden Jahre. Die kompetenten Kandidaten werden sich durchsetzen.
    • Vecchia 11.10.2019 18:31
      Highlight Highlight "Die kompetenten Kandidaten werden sich durchsetzen. "

      Dein Wort in Gottes Ohr! ;-)

      Wer andere klein macht, um selber grösser zu wirken, bleibt immer klein... Sollte man meinen, aber manchmal haben diese Kleinen einen riesigen Geldsäckel von dem sich allzuviele blenden lassen.
  • Spargel 11.10.2019 13:33
    Highlight Highlight Also ich verstehe sein Argument das die Einnahmen vor dem Mandat nicht zählen, hat ja mit dieser Thematik nichts zu tun. Das Thema aufzubauschen aber wiederum macht auch kein Sinn. So hättet ihr die Berichterstattung in beiden Fällen lassen können...
    • FrancoL 11.10.2019 17:37
      Highlight Highlight Also bist Du der Meinung dass er seit seinem Mandat keine Dividenden bezogen hat? Wo steht das?
    • FrancoL 11.10.2019 17:46
      Highlight Highlight Köppel:"Wie viel jemand in seinem Beruf verdiene, den er schon vor seiner politischen Tätigkeit ausgeübt habe, spiele keine Rolle".
      Also ist der der Meinung dass wenn er vor der Mandat schon etwas bezog und er es weiter bezieht, sei dies irrelevant.
      Nein es ist nicht irrelevant oder soll zB Jositsch seinen Lohn als Rechts.Professor nicht deklarieren, weil er ihn schon vorher ausgeübt hat?
    • Spargel 11.10.2019 17:49
      Highlight Highlight Das weiss ich doch nicht. Im Artikel wurde dies nicht erwähnt. Gehe davon aus, dass die hohe Dividen zur Rückzahlung des Kaufes diente. Kenne aber die Bücher nicht und was die Beweggründe der Dividende waren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 11.10.2019 13:12
    Highlight Highlight Geht wählen, wenn ihr Köppel verhindern wollt!
    • Makatitom 12.10.2019 20:17
      Highlight Highlight Ja, ganz genau, lasst es nicht vergeben gewesen sein dass ich als mittelalter Knacker die Liste einer Jungpartei eingeworfen habe, weil ich der Meinung bin dass diejenigen, die mehr Zukunft vor sich als Vergangenheit hinter sich haben die Politik gestalten sollen
  • RETO1 11.10.2019 13:07
    Highlight Highlight Ein paar Tage vor den Wahlen kommt der Tagi und im Schlepptau auch Watson mit dieser alten Geschichte
    Sehr sehr durchsichtig
    und wo sind die negativen Stories über Jositsch und Noser?

    Fehlanzeige, hier wurde nichts recherchiert
    • Cosmopolitikus 11.10.2019 16:45
      Highlight Highlight Reto wer???
    • Freilos 11.10.2019 20:47
      Highlight Highlight Wieso negative Stories von Jositsch und Noser?
    • Kanischti 12.10.2019 12:54
      Highlight Highlight @Reto: Da hier über die von Ihnen genannten Personen nie etwas negatives berichtet wird, sind die meisten Watson Leser davon überzeugt, dass es eben nichts über die zu berichten gäbe.
      Die Leser werden nur mit der "Wahrheit" gefüttert, die sie sehen wollen und sie werden hier wohl bedient.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hämpii 11.10.2019 13:07
    Highlight Highlight Mal ehrlich, wen wundert das?
  • Lowend 11.10.2019 13:05
    Highlight Highlight Der soll erst mal klar und offen sagen, wer ihm das Geld gab, um die WW zu kaufen, denn sein Aufstieg vom linken Journalisten des Tagi zum extrem rechten Verleger der WW ist gelinde gesagt bemerkenswert?
  • Roland Kull 11.10.2019 13:00
    Highlight Highlight Interessant, hier gibt es etwas auszuschlachten.... sämtliche rot/grün etc. Politiker, welche in Sozialinstitutionen vertreten sind fehlt jede Information (obwohl kassiert wird, obgleich verpönt). Die bis zu 50+ VR Mandate, die bei genauem Hinsehen nicht wahrgenommen werden können (Anzahl und Fachwissen), da wird NICHTS aber auch gar nichts berichtet. Hier jedoch.... evtl. findet man noch was, auch mal bei einem grün/-roten Freund!
    • Too Scoop 11.10.2019 14:36
      Highlight Highlight Von denen zieht auch keiner von Gemeinde zu Gemeinde und glorifiziert die eigene Transparenz.
    • Hierundjetzt 11.10.2019 14:41
      Highlight Highlight Das Thema ist Köppel nicht irgendwas mit Linksgrünbla

      nö. Es hat niemand etwas gegen seine Millionen.

      ABER wer schon penetrant (!) Transparenz rumschreit, soll bitte schön auch selber transparent sein und nicht nur Transparent-auf-was-ich-grad-lust-habe-transparent.

      Aber eben SVP.
    • TingelTangel 11.10.2019 17:36
      Highlight Highlight Es gibt auch Svp Leute die Genug Mandate haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 11.10.2019 12:55
    Highlight Highlight 60'000 Auflage (nicht Leser) und 2 Millionen Dividende. OK

    Wie macht den der feine Köppel dies?

    Woooosh Gewinn?

    Zeit für den Wirtschaftsnobelpreis für unseren Secondo (er ist ein Deutscher Wirtschaftsflüchtling)
    • Ueli der Knecht 11.10.2019 20:37
      Highlight Highlight Vermutlich gibt es einige Inserenten (oder auch nur einen aus Herrliberg), (der) die sehr viel Geld für Inserate in Köppels Käseblatt bezahlen.

      Gut verschleierte Bestechung...
  • Posersalami 11.10.2019 12:42
    Highlight Highlight Wundert das jemanden? Köppel lügt oder lässt die Hälfte weg jedesmal wenn er den Mund aufmacht.
  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 11.10.2019 12:37
    Highlight Highlight Bitte wählt diesen Herrn nicht mehr!
  • Dr no 11.10.2019 12:26
    Highlight Highlight Wow hier scheinen sich fast ausschliesslich linke genossen rumzutreiben. Ich finde es nicht schlimm, wenn er eine Dividende bezieht bevor er ein politisches Amt bekleidet. Darum geht es doch gar nicht. Es geht um die Politiker die zB. gutbezahlte VR Mandate von den Krankenkassen haben. Anyway da gibt es viel schlimmere Cüplisozialisten wo es um Wein trinken und WAsser predigen geht...
    • River 11.10.2019 12:57
      Highlight Highlight Richtig erkannt. Hier tummelt sich Linkslinkes Gutmenschenpack. Geh zurück zum Blick.
    • daniserio87 11.10.2019 13:20
      Highlight Highlight Wandere doch zum Blick ab..
    • swisskiss 11.10.2019 13:21
      Highlight Highlight Dr no: Vollkommen richtig! Und zudem Genossen, die so kompetent sind, Deine Behauptung locker kontern zu können. Auf "parlament.ch" sind alle Interessenbindungen aller Parlamentarier gelistet. Alle Linken geben detailiert ihre Einkünfte aus solchen Mandaten an, im Gegensatz zu FDP oder SVP Politikern. Aber bring doch konkrete Beispiele, welche Weintrinker Du so kennst. Aber ich bin sicher, dass Du es vorziehst wieder auf Dein gewohntes 20min und Blick Milieu zu wechseln, als Deine Behauptungen zu belegen. Hier ist nicht der digitale Stammtisch! Bring Fakten!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Apokalyptus 11.10.2019 12:17
    Highlight Highlight Ich versteh etwas nicht: Es heisst ja, der Nationalrat sei ebenfalls als Milizsystem organisiert. Aber mit 100’000.- brutto im Jahr als Vergütung die man als Nationalrat verdient muss jetzt also keiner mehr noch nebenbei was verdienen, da kann man also auch in Zürich gut mit leben.
    • Roland Kull 11.10.2019 13:03
      Highlight Highlight Wie bitte, 100'0000.--- das reicht einem gierigen Politiker doch nicht... Da muss noch was her, sonst müsste er, obwohl eine günstige Stadtwohnung (meist Sozialwohnung) zudem im Zentrum der Stadt noch betteln gehen.
    • erkolino 11.10.2019 13:14
      Highlight Highlight 100'000.- für den mit den meisten Absenzen
  • Noblesse 11.10.2019 12:00
    Highlight Highlight Unglaublich! Alle angreifen. Selber Einkünfte verschweigen und im Parlament am wenigsten bei Abstimmungen da. Wenn's dich auf deiner Nase juckt, schau in den Spiegel. Er tanzt vielleicht darauf...
  • FrancoL 11.10.2019 11:59
    Highlight Highlight “In den vergangenen Wochen konzentrierte er sich im Wahlkampf darauf, die bisherigen Zürcher Ständeräte Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) als «Pöstli-Jäger» zu brandmarken. Die Weltwoche widmete dem Thema ebenfalls eine Titelgeschichte."

    Es sei jedem überlassen zu werten ob da nicht ein Konflikt zwischen der Privatwirtschaft und dem politischen Mandat vorliegt.

    Bei einem Berlusconi waren sich alle einig, dass es einen Konflikt darstellt, bei Köppel werden es viele wieder verneinen.
  • Maracuja 11.10.2019 11:58
    Highlight Highlight Versteh ich das richtig, Köppels seltsame Weltwoche verlor über die Jahre viele Abonnenten, trotzdem konnte der Verlag dicke Dividenden auszahlen? Kein Wunder möchte Köppel dieses Geschäftsgeheimnis für sich behalten. Es wüssten wohl viele ums Überleben kämpfende Verlage gerne, wie man sowas schafft. Dass Transparenz nur für diejenigen gelten soll, die Mandate annehmen, während sich Unternehmer aufs Geschäftsgeheimnis berufen dürfen, entspricht natürlich der svp-Doktrin, diese Scheinheiligkeit ist aber leicht zu durchschauen. Für mich ist Köppel das Musterbeispiel eines gekauften Politikers.
    • Spitzbuab 11.10.2019 12:25
      Highlight Highlight Offiziell Verlust machen aber riesen Dividenden auszahlen - das hört sich nach Geldwäscherei an.
    • Spargel 11.10.2019 13:28
      Highlight Highlight Schon mal was von einer Substanzdividende gehört?
  • Therealmonti 11.10.2019 11:52
    Highlight Highlight Wundert sich jemand?

    Kann mir ehrlich nicht vorstellen, dass Köppel von den Zürcher Stimmbürgern in den Ständerat gewählt wird.
  • molekular 11.10.2019 11:50
    Highlight Highlight
    Play Icon


    😂
  • Pascolo 11.10.2019 11:48
    Highlight Highlight Liest noch jemand die Weltwoche?
    • Hans Jürg 11.10.2019 14:05
      Highlight Highlight Ja, mein Schwager. Aber der schickt mir auch andauernd frauenfeindliche Videos auf WhatsApp und hasst alles, was auch nur den Ansatz von vegetarisch, ökologisch oder auch nur sozialverträglich daherkommt.
      Ich reagiere nie darauf, ausser erst schickt wieder mal äusserst rechtsextreme Propaganda. Dann wasche ich ihm natürlich den Kopf. Leider nützt es nichts.
      Naja, solche Leute lesen die WW eben.
    • Kanischti 12.10.2019 20:35
      Highlight Highlight @pascolo: ja, ich. Neben vielen anderen journalen. Ich bin nicht so einfältig, mich mit watson zufrieden zu geben.
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 11.10.2019 11:40
    Highlight Highlight "Intransparente fordern Transparenz bei anderen"
    DAS wäre doch mal ein Thema, welchen die Weltwoche mal nachgehen könnte.
    🤫🤭😂
  • banda69 11.10.2019 11:38
    Highlight Highlight Hier noch die passende Titelseite von Roger Köppels Weltwoche aus dem Jahre 2010.


    Was haben Roger Köppel und seine SVP eigentlich in den letzten Jahren Gutes für das gemeine Volk gemacht?
    Benutzer Bild
    • paco95 11.10.2019 12:11
      Highlight Highlight Den Inländervorrang, welcher aber ziemlich ausgehebelt wurde. Von wem sollte klar sein.
    • Lowend 11.10.2019 12:45
      Highlight Highlight Hier eine Zusammenfassung der SVP-Politik der letzten Legislatur. Ob diese Kürzungsorgien gut für das Volk oder eher gut für die Reichen
    • Lowend 11.10.2019 12:47
      Highlight Highlight (🤦‍♂️ Sry, Abschicken geklickt) ... soll jeder selber entscheiden.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerewigeSchweizer 11.10.2019 11:35
    Highlight Highlight Ein schönes Beispiel,
    für wie unser Milizparlament von der Privatwirtschaft legal bestochen und korrumpiert wird:
    mit Geld.

    Vergütung Nationalrat vom Bund: 100'000.-
    Gehalt von der Privatwirtschaft: 280'000.-

    "Wer zahlt, befiehlt!"
    "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing."
    "Spucke nicht in den Teller, aus dem Du gegessen hast."

    Unser System "Milizparlament", im 21.Jhdt, dient alleine dazu, unsere Demokratie und Volksvertretung dem Meistbietenden zu verkaufen.

    Und damit die Schöfli nichts bemerken, gibt's einen Kleber "beste Demokratie der Welt" drauf ... und Wahlen, so fürs Gefühl.

  • banda69 11.10.2019 11:30
    Highlight Highlight 1 Mio. für Roger Köppel (SVP-Vorzeigepolitiker)

    Die Lohnverhandlungen, die RK während dieser Zeit mit seinen Mitarbeitenden geführt hat, nehmen mich ja wunder.

    Ja, das SVP-Establishment, das tut halt was für das gemeine Volk.
  • Linus Luchs 11.10.2019 11:28
    Highlight Highlight "Die Einsicht in seine Steuerdaten hat Köppel an seinem Wohnort Küsnacht ZH sperren lassen."

    Wie der Trump, so der Köppel.
  • Protestier 11.10.2019 11:28
    Highlight Highlight Das Vertrauen in unsere Politik ist absolut dahin. Für solche Aktionen müsste man doch belangt werden können?
    • FrancoL 11.10.2019 12:15
      Highlight Highlight Der Wähler kann in belangen, es stehen Wahlen vor der Türe.
    • Maracuja 11.10.2019 13:00
      Highlight Highlight @FrancoL: Der Wähler kann in belangen, es stehen Wahlen vor der Türe

      Wer die svp-Liste einwirft, kann ihn streichen. Wer ihn letztes Mal panaschierte, kann diesmal drauf verzichten. Als Wählerin linker Parteien kann ich ihn aber nicht belangen.
    • Protestier 11.10.2019 13:24
      Highlight Highlight @FrancoL Demokratie ist ein aristokratisches System. Wer gewählt werden will, muss viel Geld investieren, braucht ein starkes Netzwerk, muss extrem sein.

      Das die SVP und FDP trotz solcher Skandale und grüner Welle lediglich ca. 2% Anteile verlieren ist gefühlt zu wenig "belangen" für mich und eine weitere Bestätigung dass Lobbing unsere Politik dominiert und nicht der Wähler.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oliver Schaub 11.10.2019 11:25
    Highlight Highlight Köppel mach auf Trump. Polemisieren, provozieren, Unsinn twittern und dann alles abstreiten.
    • Too Scoop 11.10.2019 14:45
      Highlight Highlight .. hat bei einigen gut funktioniert.
  • Mova 11.10.2019 11:24
    Highlight Highlight Erwähnenswert wäre auch mal klarzustellen, wie er an das Geld gekommen ist, um die Weltwoche zu kaufen.
  • sherpa 11.10.2019 11:24
    Highlight Highlight dass Köppel nicht immer zur Wahrheit und Transparenz steht ist hinlänglich bekannt und reiht sich an das Gebaren jenes Vereins, welchen ihn gerne ins Stöckli nach Bern delegieren würde. Aber so lange er sich Absenzen erlaubt, welche eines Politikers absolut unwürdig sind, wird er wohl seine Zeit eher in seinem Redaktionsstübli seines Wochenblättlis verbringen und versuchen, einen einigermassen lesbaren Artikel zu Papier zu bringen
  • banda69 11.10.2019 11:16
    Highlight Highlight Transparenz gibts nur bei Menschen in Not.

    Welcome to the World of SVP.
  • Bits_and_More 11.10.2019 11:15
    Highlight Highlight Mich würde mal interessieren, woher Köppel überhaupt das Geld hatte um die Weltwoche kaufen zu können...
    • Therealmonti 11.10.2019 11:55
      Highlight Highlight Frag doch mal den Villenbesitzer C. B aus Herrliberg ZH
    • Magnum 11.10.2019 11:59
      Highlight Highlight Das ist in der Tat die Kernfrage - die Vorgänge rund um den Jean Frey-Verlag, der via Ringier und Axel Springer Verlag zu Tettamanti und Blocher und dann zu Köppel kam, sind ausgesprochen undurchsichtig. Köppels Behauptung, wonach er die Weltwoche mit eigenen finanziellen Mitteln gekauft habe, darf aber getrost als Humbug klassiert werden.
  • FrancoL 11.10.2019 11:15
    Highlight Highlight "Wie viel jemand in seinem Beruf verdiene, den er schon vor seiner politischen Tätigkeit ausgeübt habe, spiele keine Rolle"

    Eigenartig und wieso genau gibt er denn seinen Verdienst als Verleger und Chefredaktor an? ist das nicht der Beruf den er vor dem NR-Mandat ausübte?

    Eine solche Antwort zeigt dass Roger Köppel offensichtlich die Mehrheit zum Narren halten will.

    Eine Zumutung die Köppel, ein solcher Politiker gehört weder in der NR noch in den SR.
  • Jaklar 11.10.2019 11:12
    Highlight Highlight Wasser predigen wein trinken.
    Eine grosse verar..... seiner wähler.
    • FrancoL 11.10.2019 11:23
      Highlight Highlight Falsch er verarscht eine ganze Nation, denn er lügt nicht nur seine Wähler an sondern alle BürgerInnen.
  • mostlyharmless 11.10.2019 11:12
    Highlight Highlight «Auch watson war vor Ort, verzichtete jedoch aufgrund mangelnden Nachrichtenwertes auf eine Berichterstattung.»

    +1
  • P. Silie 11.10.2019 11:11
    Highlight Highlight ...so viel Effort von den Linken Medien um zu versuchen einen Rechten blosszustellen, der sowieso nicht in den Ständerat gewählt wird.. 😂
    • Tjuck 11.10.2019 11:29
      Highlight Highlight Ich denke auch, die Zürcher sind zu intelligent, um auf die schmutzigen, gegen seine Gegner gerichteten, Kampagnen dieses Möchtegern-Intellektuellen hereinzufallen.
    • swisskiss 11.10.2019 11:31
      Highlight Highlight P. Silie: Ist auch eine Stilfrage, die sein Idol ennet dem Teich aufs Vortrefflichste beherrscht. Da ist kein Effort gross genug, solche politische "Bueetrickli" zu entlarven. Wer mit Diffamierung und Verleumdung politisiert, sollte sich immer bewusst sein,dass man selbst schnell zum Ziel wird. Wenn es Köppel nicht schafft mit handfesten Argumenten sich über seine Konkurrenten zu setzen, so ist es Pflicht der Medien, solches auch zu beleuchten.
      Was für ein unredlicher Charakter Köppel ist, zeigt sein Tweet zum Thema, bei dem er konsequent jede negative Replik löscht.
    • P. Silie 11.10.2019 11:50
      Highlight Highlight "die Zürcher sind zu intelligent" Ja genau das wird es wohl sein. Wie konnte mir das bloss nicht sofort auffallen.
  • IMaki 11.10.2019 11:08
    Highlight Highlight Hauptsache - nicht wahr, liebe Medien - man spricht über Koebbel. Er hat sein Ziel - Publicity um jeden Preis - erreicht. Und die Medien haben einmal mehr nichts gelernt (oder nichts lernen wollen).
    • Gooner1886 11.10.2019 11:25
      Highlight Highlight Ralf Koebbel... ist das nicht eine Figur aus einem Roman? ich glaube da gibt es auch einen Charakter der Bernd Höcke heisst. Bin wohl zu wenig belesen deshalb weis ich nicht wogenau diese Namen herkommen. 😁
    • swisskiss 11.10.2019 11:36
      Highlight Highlight IMaki: Da ich offensichtlich zu den Lernrestistenten gehöre, wie auch zu denen, die nicht Publicity als massgebendes Entscheidungsargument für meine Wahlentscheidung betrachten, kannst Du mir sicher erklären, wieso die Medien, diesen Zusammenhang nicht aufzeigen sollten.

      Vielleicht erkenne ich de Kern Deiner Medienkritik nicht, da es mir schwer fällt, aus negativen Berichten zu einem Politiker, an einen positiven Effekt zu glauben.
  • johnnyenglish 11.10.2019 11:07
    Highlight Highlight Ok, wir fassen zusammen.
    Thema: Wahlen 2019
    Titel: Köppel [...] verschwieg Millionen-Dividende
    Ausschüttung: 2010, also vor knapp 10 Jahren. Welch Skandal. Jaja immer schön #govote, aber lasst Euch von gefärbter Berichterstattung nicht verarschen ;-)
    • Sauäschnörrli 11.10.2019 11:20
      Highlight Highlight @Johnny hat die Weltwoche seither also keine Dividenden mehr ausbezahlt?
    • weachauimmo 11.10.2019 12:02
      Highlight Highlight «Auch watson war vor Ort, verzichtete jedoch aufgrund mangelnden Nachrichtenwertes auf eine Berichterstattung.»

      Ist halt alles immer von der subjektiven Sicht der Journalisten abhängig, was relevant ist und was uns Leser nicht zu interessieren hat.

      Aber wir lesen natürlich lieber eine weitere Gefälligkeitsstory über den kreidefressenden Cedric W., eine Mutmaßung über mögliche Friedensnobelpreisträger bei rekordmäßiger Auswahl an Kandidaten, etwas über ein paar Hinterwäldler, die im Unterwallis ein Konzert veranstalten wollen und ein bisschen Köppel-Bashing.
    • Ueli_DeSchwert 11.10.2019 12:25
      Highlight Highlight Genaau, seit 2010 macht die Weltwoche nur noch Verlust und bezahlt definitiv keine Dividende mehr aus... ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freebee 11.10.2019 11:06
    Highlight Highlight Koeppel mutsamt Weltwoche ist nur ein Handlanger von Blocher. Es waera mal interessant zu aehen, wue dieser selbsternannten Gralhalter der Demokratie mit seinen Milliarden die Schweizer Presse und Politik verzerrt. Selbstverstaendlich voelligtaransparent und ur-demokratiach...
  • The_real_Zippy 11.10.2019 11:06
    Highlight Highlight Überrascht uns das wirklich?
  • RicoH 11.10.2019 11:04
    Highlight Highlight Ach Roger, als bekennender Trump Fan musst du ja nicht gleich alles kopieren, was der POTUS zelebriert.

    Aber in einem Punkt bist du dem Trump einen Schritt voraus. Während er "Fake News" anprangern muss, kannst du diese gleich selbst publizieren und mit alternativen Fakten begründen.
  • Magnum 11.10.2019 11:04
    Highlight Highlight Die Schmierenkampagne gegen Jositsch und Noser zeigt mustergültig, wie der Medien-Politik-Hybrid Köppel funktioniert:
    - am 24. September lädt er zu einer Medienkonferenz, an welcher er seinen Konkurrenten um einen Ständeratssitz Ämtchenjägerei vorwirft
    - am 25. September erscheint die Weltwoche mit einer Titelgeschichte, in der es um - richtig, Ämtchenjägerei geht, und auf dem Titelblatt ist Jositsch abgebildet

    Köppel missbraucht *seine* Weltwoche schamlos als Wahlkampfvehikel. Zugleich schwadroniert er von Transparenz und hat den Einblick in seine Steuerdaten sperren lassen. Heuchler!
  • NurEineMeinung 11.10.2019 11:03
    Highlight Highlight Herr Köppel
    Halten Sie sich einfach an das, woran Sie andere messen, ohne Wenn und Aber, Erklärungen und Ausflüchte
  • Madison Pierce 11.10.2019 11:02
    Highlight Highlight Beim "mangelnden Nachrichtenwert" musste ich schmunzeln. Ich hätte lieber etwas über diese Pressekonferenz gelesen als über irgendeinen "Star", der sich sein Füdli vergrössern liess oder so. 😊
    • Gwaggli 11.10.2019 11:48
      Highlight Highlight 🤔 Ist das ein Anstoss, zukünftig über Köppel im Zweifelsfall unter "People" statt "Politik" zu berichten?
      Finde ich einen zu prüfenden Vorschlag 🤣
    • Reto Meier (2) 11.10.2019 15:29
      Highlight Highlight Eine Überlegung wert :-)
    • Hans Jürg 11.10.2019 15:52
      Highlight Highlight Die einen haben eine(vergrössertes) Füdli, die anderen sind eines.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 11.10.2019 11:00
    Highlight Highlight Es würde mich sehr erstaunen, wenn die Weltwoche jedes Jahr zwei Millionen Dividende ausschütten könnte. Vielleicht hat Köppel einfach einmalig Geld aus der Firma entnommen, um seinen Kredit bei der Bank zurückzuzahlen, den er laut eigener Aussage für den Kauf der Weltwoche aufnehmen musste.

    Aber egal, das sind Details. Ich gehe davon aus, dass er gut verdient, so wie viele andere Politiker auch. Das stört mich persönlich nicht und ich muss es auch nicht im Detail wissen.

    Störend finde ich hingegen anonyme Parteienfinanzierung und Einkünfte durch Mandate, die man erst als Politiker erhält.
  • ingmarbergman 11.10.2019 10:59
    Highlight Highlight Scheinheiligkeit von rechts..nicht weiter erstaunlich.
    Die Frage ist nur, wieso sich 27% der Schweizer Bevölkerung trotzdem dazu hinreissenlassen, eine solche Bonzenpartei zu wählen..
    • MarGo 11.10.2019 11:51
      Highlight Highlight ja Ingmar, das frage ich mich auch - seit 12 Jahren... Ich denke, es fehlt am einen Ende an Bildung (Ausländer raus-Typ) und am anderen hocken Gutverdiener, die durch die SVP noch besser verdienen...
      Ich hoffe einfach, dass ich mich nächste Woche nicht wieder schämen muss, dass mein Pass rot ist...
  • N. Y. P. 11.10.2019 10:57
    Highlight Highlight Frage

    Wäre eine Volksinitiative gültig, in der darüber abgestimmt wird, ob diese legalisierte Art der Korruption (Verwaltungsratsmandate*) verboten wird ?

    *☝️solange man im Parlament sitzt, ist es Korruption, da nicht die Interessen der Bevölkerung wahrgenommen werden

    Ich lasse mich aber gerne belehren, dass ich den Begriff der Korruption falsch verstehe und das Parlament ein Ponyhof ist.
  • Zaungast 11.10.2019 10:57
    Highlight Highlight "Um was gahts?" - Um Wasser predigen und Wein saufen...
  • Yorik2010 11.10.2019 10:56
    Highlight Highlight Das Köppel einiges ‚vergisst‘ entspricht doch ganz dem Verhalten der SVP. Bei Zahlen haben sie generell ein seltsames Verständnis. Zahlen werden nach ihrem Gusto verändert oder nicht erwähnt!
    • Tjuck 11.10.2019 11:31
      Highlight Highlight Nicht nur bei Zahlen haben sie Mühe, sondern ganz allgemein bei Fakten. Auch bei historischen Fakten.
  • Gegu 11.10.2019 10:56
    Highlight Highlight ...hat jemand was anders von ihm erwartet?
    Go Vote!!!
  • MarGo 11.10.2019 10:51
    Highlight Highlight ... und das wird auch bei Weitem noch nicht alles gewesen sein, mit Blick Richtung Herrliberg...
    • Makatitom 12.10.2019 19:58
      Highlight Highlight ..und Meilen, und Safenwil, und dem Wohnsitz des adligen Altnazis der die AfD finanziert

Der Klimawandel macht dir Angst? Dann guck mal, wen du (nicht) wählen solltest

Der Ruf nach Umweltschutz und Massnahmen gegen den Klimawandel schallt in Hinblick auf die Nationalratswahlen im Oktober aus (fast) allen Schweizer Parteizentralen. Im Tenor unüberhörbar singt auch die FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi mit. Sie betont in einem Interview mit Tamedia-Zeitungen, die FDP sei keine klimafeindliche Partei: «Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns».

Gehört der Umweltschutz tatsächlich zur DNA des Freisinns? Oder handelt es sich bei der Aussage nur um …

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