Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
SVP Fails Teaserbild

Bild: montage: watson / material: svp, keystone

Es ist Wahljahr – und bei der SVP jagt eine Panne die nächste



2019 ist nationales Wahljahr. Und es steht viel auf dem Spiel. Die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat könnte ein Ende finden. Im Formtief befindet sich vor allem die SVP, welche gemäss aktuellen Umfragen rund drei Prozent ihres Wähleranteils verlieren könnte.

Was sind die Gründe für den sich anbahnenden Verlust? Sicherlich spielt der grössten Schweizer Partei die aktuelle Themensetzung nicht in die Hände. Die Klimadebatte hat die SVP auf dem falschen Fuss erwischt, ihre Kernthemen wie die Migration haben derzeit keine Hochkonjunktur.

Sicher ist aber auch: Die SVP hat seit Beginn dieses Jahres sehr vieles falsch gemacht. Kaum eine Woche ging vorbei, ohne dass einer ihrer Exponenten den Bogen überspannte.

Blicken wir auf die neun gröbsten Schnitzer zurück:

Luzi Stamm kauft Kokain

Anfangs März taucht SVP-Nationalrat Luzi Stamm mit einem Säckchen Kokain im Bundeshaus auf. Und er erzählt eine Geschichte dazu, die in den folgenden Tagen die Schlagzeilen dominieren wird.

Er habe die Drogen einem Berner Strassenmusiker abgekauft, so Stamm. Er wolle damit den «Kampf gegen die Drogenmafia» ins Rollen bringen.

Der Schuss geht aber nach hinten los. Im Endeffekt muss Stamm eine Auszeit im Nationalrat nehmen und wird von der Berner Kantonspolizei wegen illegalen Drogenbesitzes angezeigt.

Kehrt nach seiner Auszeit zur Sondersession in den Nationalrat zurück: Der Aargauer SVP-Vertreter Luzi Stamm (Archiv)

Kaufte Kokain: Luzi Stamm. Bild: KEYSTONE

Franziska Roth

Bleiben wir im Kanton Aargau. Dort muss sich die SVP in diesem Frühling nicht nur mit der Causa Luzi Stamm herumschlagen, sondern auch mit Regierungsrätin Franziska Roth.

Die Differenzen zwischen Roth und ihrer Partei werden Ende April derart gross, dass die Regierungsrätin aus der Partei zurücktritt. Die SVP habe sie mit diversen diffusen Vorwürfen eingedeckt und sie quasi zum Rücktritt gezwungen, sagt Roth.

Die SVP schlägt danach hart zurück. In einer Medienmitteilung mit der Überschrift «Hoffnungslos» zieht sie über Roth her. Darin heisst es etwa: «Franziska Roth mangelt es an Willen, Interesse und Talent, das Regierungsamt auszufüllen.»

Die Kritik an Kommunikation und Personalpolitik folgt umgehend. Der Fall Roth lasse «am Vorgehen der SVP in der Personalpolitik und am Umgang mit ihren Mandatsträgern zweifeln», sagt etwa die Aargauer SP-Präsidentin Gabriela Suter.

Die Aargauer Gesundheitsdirektorin Franziska Roth (SVP) an einer Medienkonferenz in Aarau am Dienstag. 23. April 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Verstritt sich mit ihrer Partei: Franziska Roth. Bild: KEYSTONE

Geschasster SVP-Präsident schlägt zurück

Die Wahlen im Kanton Zürich entwickeln sich für die SVP zum Debakel. Gleich 9 ihrer 54 Sitze verliert die Partei. Der Präsident der Kantonalpartei Konrad Langhart muss darauf den Hut nehmen. Dies nachdem Christoph Blocher an einer Delegiertenversammlung ein Machtwort gesprochen hat.

Nur wenige Tage später gibt der geschasste Präsident dem «Tagesanzeiger» ein Interview und holt dort zur Retourkutsche aus. Er kritisiert die Parteimitglieder von der reichen Goldküste, welche zunehmend an der Parteibasis vorbeipolitisieren würden.

Dieser Stil käme im Zürcher Weinland, wo Langhart einen Landschaftsbetrieb hat, immer weniger gut an. Er sagt dem «Tagesanzeiger»: «Ich kann Ihnen sagen, diese Polemik und Aggressivität geht den SVPlern im Weinland immer mehr auf den Wecker. Früher, als die Partei gewachsen ist, hat deswegen niemand reklamiert. Aber unterdessen merken viele: Diese Polemik hat sich abgenützt.»

ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT DER PARTEILEITUNG DER SVP ZUERICH NACH DER WAHLSCHLAPPE, AM FREITAG, 29. MAERZ 2019 - Kantonsrat Konrad Langhart, Praesident der SVP, rechts, spricht neben Roger Koeppel, Nationalrat und Verleger, an der Orientierung ueber die SVP-Staenderatsnomination am Dienstag, 26. Maerz 2019 in Wallisellen. (KEYSTONE/Aladin Klieber)

Kritisierte Roger Köppel: Konrad Langhart. Bild: KEYSTONE

Roger Köppel tritt Klima-Shitstorm los

Ärgern tut sich Langhart etwa über Roger Köppel und dessen Einstellung zur Klimapolitik. Denn es gebe durchaus Parteimitglieder, die sich Sorgen ums Klima machen würden.

Doch Köppel denkt nicht daran, einen etwas milderen Ton anzuschlagen. Er zweifelt die menschengemachte Klimaerwärmung konsequent an, zündelt gegen die Klimastreiks.

Kurz nach der Zürcher Wahlniederlage schreibt er auf Twitter:

Dieser Tweet löst viele Reaktionen aus. Jene, die am meisten Beachtung findet, ist eine Antwort von ETH-Professor Reto Knutti.

Maurer lässt Interview platzen

Anfangs April ist Ueli Maurer bei SRF für ein Interview eingeladen. Der Bundesrat soll in der Sendung «ECO» die STAF-Vorlage vertreten.

Doch Maurer hat keine Lust, er lässt das Gespräch mit Moderator Reto Lipp kurzerhand platzen. Dem Vorsteher des Finanzdepartements passt offenbar die Bildsprache des geplanten «ECO»-Fernsehbeitrages nicht. Dort heisst es: «Alter Wein in neuen Schläuchen.»

Am Ende gewinnt Maurer die STAF-Abstimmung trotzdem. Der Nicht-Auftritt des Bundesrats im Fernsehstudio hinterlässt aber dennoch einen bitteren Nachgeschmack. Ein Bundesrat muss mit medialer Kritik professioneller umgehen.

Ueli Maurer blamiert sich auf CNN

Ein Interview gibt Maurer dann doch noch. Und zwar dem US-Fernsehsender CNN. Nach seinem Besuch bei Präsident Trump will die Moderatorin wissen, was im Weissen Haus besprochen wurde.

Das Gespräch entwickelt sich zum Fiasko. Maurer hat Mühe, die Journalistin zu verstehen, im Hintergrund ist jeweils sein Kommunikationschef zu hören, der die Fragen ins Schweizerdeutsche übersetzt.

Vielleicht nicht die ganze Welt, aber zumindest die halbe Schweiz lacht in der Folge über die ungenügenden Englischkenntnisse des Bundespräsidenten. Hätte er wohl besser dieses Interview platzen lassen als jenes beim SRF.

Franchisen-Salto

Für Unruhe innerhalb der SVP sorgen auch die Debatten um die Gesundheitskosten. Lange ist die grösste Partei für eine Erhöhung der Krankenkassen-Franchise. Erst im letzten Moment versenkt sie die Anpassung in einer unheiligen Allianz mit der SP und den Grünen.

Kurz vor dem Urnengang will man die Wählerschaft offenbar nicht mit zusätzlichen Kosten verärgern. Der Schwyzer SVP-Ständerat Alex Kuprecht ärgert sich danach in der NZZ über seine eigene Partei: «Das hat allein mit den Wahlen zu tun.»

CAPTION ADDITION: THEMA DER MEDIENKONFERENZ -- Staenderat Alex Kuprecht, SVP-SZ, spricht wahrend einer Medienkonferenz der GPDel (Geschaeftspruefungsdelegation), am Montag, 26. Maerz 2018 in Medienzentrum Bundeshaus. Die GPDel wirft dem Nachrichtendienst des Bundes im Zusammenhang mit dem Spionagefall Daniel Moser vor, geltendes Recht missachtet zu haben. Der NDB habe unter anderem zu wenig beruecksichtigt, dass für die Informationsbeschaffung im Inland und im Ausland unterschiedliche Vorgaben galten, heisst es in ihrem Bericht. (KEYSTONE/Anthony Anex)

War mit dem Schwenker seiner Partei überhaupt nicht glücklich: Alex Kuprecht. Bild: KEYSTONE

Aeschi will Touristen verscheuchen

Der Winter ist eigentlich schon lange vorbei, doch Thomas Aeschi will es nochmals wissen und geht Ski fahren. In Engelberg sind die Pisten nach wie vor in hervorragendem Zustand und das Wetter zeigt sich von der besten Seite.

Doch dann das: Der SVP-Fraktionschef muss am Lift derart lange warten, dass ihm der Kragen platzt. Er setzt einen Tweet ab und beschwert sich über die Zuwanderung und den «Overtourism». Offenbar hatte es in der Warteschlange auch Gäste aus dem Ausland.

Mit dem Tweet schiesst Aeschi jene vor den Bug, die ihn eigentlich wählen sollten. Zumal sich die SVP als Wirtschaftspartei bezeichnet. Peter Reinle, Marketingleiter der Titlis-Bergbahnen, hat an den Äusserungen des Nationalrats jedenfalls keine Freude. Gegenüber «CH Media» sagt er: «Ich bin befremdet, dass ein bürgerlicher Politiker so etwas schreibt und seine persönliche politische Gesinnung über das Wohl des Schweizer Tourismus stellt.»

Andreas Glarner

Anfangs Juni dann die vorerst letzte Entgleisung der SVP. Andreas Glarner veröffentlicht die Handynummer einer jungen Zürcher Lehrerin auf Facebook und ruft dazu auf, ihr mitzuteilen, «was man davon hält», dass sie zwei muslimischen Kindern am Tag des Fastenbrechens freigegeben hat.

Der Handy-Terror hinterlässt bei der Lehrerin, welche korrekt gehandelt hat, Spuren. Sie kann im weiteren Verlauf der Woche nicht mehr unterrichten. Nun beabsichtigt die Lehrerin rechtliche Schritte gegen den Aargauer Nationalrat einzuleiten und darf dabei auf die Unterstützung von der Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner zählen. Sie wirft dem SVP-Politiker vor, dass er jeglichen politischen Anstand überschritten und die persönliche Integrität der Lehrperson verletzt habe.

Der Aargauer SVP-Nationalrat Andreas Glarner. (Archivbild)

Veröffentlichte die Handynummer einer Lehrerin: Andreas Glarner. Bild: KEYSTONE

Von Glarner selber kam am Sonntagabend eine Entschuldigung. Ob sie ihm abgekauft wird, erfahren wir spätestens am 20. Oktober. Dann wird in der Schweiz gewählt.

Die SVP Aargau steckt in der Krise

Play Icon

Mehr zum umstrittenen SVP-Politiker Andreas Glarner

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Glarner kriegt seine eigene Medizin verabreicht – und verträgt sie nicht

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Lehrerin leitet rechtliche Schritte gegen SVP-Glarner ein

Link zum Artikel

«Lieber 10 Flüchtlinge als ...» Schon wieder Sprayereien gegen Andreas Glarner

Link zum Artikel

Andreas Glarner: Vom Chindlifrässer zur Mutter Teresa?

Link zum Artikel

Dieser Hobby-Musiker rechnet mit den Burka-Plakaten ab – und mit Andreas Glarner

Link zum Artikel

So verbannt ein Seenotretter Andreas Glarner aus der Migrationspakt-Arena

Link zum Artikel

Wieder Knatsch in Oberwil-Lieli: Flüchtlingsschreck Andreas Glarner liess anonymes Flugblatt drucken

Link zum Artikel

SVP-Glarner lässt Telefon von Zürcher Lehrerin Sturm läuten – und kriegt Retourkutsche

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Mehr zum umstrittenen SVP-Politiker Andreas Glarner

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

262
Link zum Artikel

Glarner kriegt seine eigene Medizin verabreicht – und verträgt sie nicht

193
Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Lehrerin leitet rechtliche Schritte gegen SVP-Glarner ein

113
Link zum Artikel

«Lieber 10 Flüchtlinge als ...» Schon wieder Sprayereien gegen Andreas Glarner

52
Link zum Artikel

Andreas Glarner: Vom Chindlifrässer zur Mutter Teresa?

31
Link zum Artikel

Dieser Hobby-Musiker rechnet mit den Burka-Plakaten ab – und mit Andreas Glarner

43
Link zum Artikel

So verbannt ein Seenotretter Andreas Glarner aus der Migrationspakt-Arena

298
Link zum Artikel

Wieder Knatsch in Oberwil-Lieli: Flüchtlingsschreck Andreas Glarner liess anonymes Flugblatt drucken

0
Link zum Artikel

SVP-Glarner lässt Telefon von Zürcher Lehrerin Sturm läuten – und kriegt Retourkutsche

209
Link zum Artikel

Mehr zum umstrittenen SVP-Politiker Andreas Glarner

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

262
Link zum Artikel

Glarner kriegt seine eigene Medizin verabreicht – und verträgt sie nicht

193
Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Lehrerin leitet rechtliche Schritte gegen SVP-Glarner ein

113
Link zum Artikel

«Lieber 10 Flüchtlinge als ...» Schon wieder Sprayereien gegen Andreas Glarner

52
Link zum Artikel

Andreas Glarner: Vom Chindlifrässer zur Mutter Teresa?

31
Link zum Artikel

Dieser Hobby-Musiker rechnet mit den Burka-Plakaten ab – und mit Andreas Glarner

43
Link zum Artikel

So verbannt ein Seenotretter Andreas Glarner aus der Migrationspakt-Arena

298
Link zum Artikel

Wieder Knatsch in Oberwil-Lieli: Flüchtlingsschreck Andreas Glarner liess anonymes Flugblatt drucken

0
Link zum Artikel

SVP-Glarner lässt Telefon von Zürcher Lehrerin Sturm läuten – und kriegt Retourkutsche

209
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

162
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
162Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Adualia 12.06.2019 21:08
    Highlight Highlight Tja, hätten sie mal bloss die seven sinking steps befolgt...
  • Offi 12.06.2019 20:27
    Highlight Highlight Habe jahrelang darauf gewartet... nun ist der Zenit endlich überschritten... gratuliere und freue mich auf die Wahlen im Herbst
  • EinePrieseR 12.06.2019 16:16
    Highlight Highlight Das sind keine Pannen. Die sind so!
  • El Pepedente 12.06.2019 10:34
    Highlight Highlight die svp vertritt einfach noch sehr altes gednaken gut was heute einfach nicht mehr ins weltbild passt. die menschen werden auch schlauer und hinterfragen mehr und akzeptieren nicht einfach sachen ohne gute begründungen^^ ich finde das man heute sich nicht hinter eine partei stellen sollte, sondern einfach auf den besten zug aufspringt der gerade seine intressen vertritt. meinungen von parteien wechslen wie windeln babys. ich könnte mich nur hinter die ppiraten partei stellen, alle anderen haben mir zu viele komische themen
  • sherpa 12.06.2019 10:09
    Highlight Highlight Die UDC Spitze benimmt sich wie schlecht ausgebildete Kindergärtner, ohne Pfuff und Durchsetzungskraft. So kann eine Partei nicht erfolgreich geführt werden und die sog "Generäle" dieses Vereins versagen einmal mehr auf der ganzen Linie. Und dies ist nun wirklich nicht das erste Mal dass sie versuchen, einen angerichteten Schaden einfach mal auszusitzen. es aber immer noch nicht begriffen haben, dass dies nicht funktionieren kann. Da fragt man sich schon mal, was sich in den Köpfen dieser Damen und Herren so alles abspielt was gegen jeglicher Vernunft ist.
  • HunterCH 12.06.2019 10:05
    Highlight Highlight Wenigstens motivieren sie sie Jungen mit schmissiger Musik zum Wählen... 😂

    Nein, mal im Ernst: So sieht Wahlkampf aus? 🤔
    Play Icon
  • MarGo 12.06.2019 08:58
    Highlight Highlight Update:
    Amstutz (Wahlkampfleiter SVP) rüffelt seine Parteikollegen (gemeint ist in erster Linie Glarner) sie sollen sich doch alle zusammenreissen. Man könne so ein Theater kurz vor den Wahlen nicht brauchen...

    Aha... wäre das im 2020 passiert, gäbs Cüpli und ein Gelächter oder was?

    wenn ich das höre... kurz vor den Wahlen... als ob es darauf ankommen würde, wann Glarner zu Unrecht Leute diffamiert... für mich mal wieder ein klares Bild der heutigen SVP...
  • Tony Montana 12.06.2019 08:24
    Highlight Highlight Den Wahlhelfer/-fälscher Locher habt Ihr vergessen.
  • Quinn 12.06.2019 08:08
    Highlight Highlight Watson so:

    Trump, SVP. Die Leute hier: Mimimimimimi

  • rodolofo 12.06.2019 07:57
    Highlight Highlight Hauptsache, sie haben unsere Aufmerksamkeit.
    Mir wäre allerdings lieber, wenn mich diese ewiggestrigen "Haudegen der Alten Schule" angenehm überraschen könnten...
    Aber das wäre ihnen dann wohl zu "Gutmenschen"-verdächtig.
    Ausserdem würde ein solches angenehmes Verhalten sofort die Attraktivität der Schweiz erhöhen, was dann zur Folge hätte, dass noch mehr Touristen und Arbeit Suchende und Flüchtlinge hierher kommen wollen!
    Es ist schon so:
    Dort wo's schön ist und es viel zu holen gibt, wollen alle hin. Und dann ist es da als nicht mehr schön.
    Siehe den Kongo...
  • Gonzolino_2017 12.06.2019 07:12
    Highlight Highlight Boah ... so viele Fehler, 3% Wahlverlust und ein Ueli, der - zumindest meinen das unsere Medien - die Schweiz blamiert hat? Unglaublich 🙉 ... und dennoch mit Abstand wählerstärkste Partei? Da nüzt alles schlecht reden nichts, die müssen wohl doch etwas richtig machen 👍
    • Barracuda 12.06.2019 09:02
      Highlight Highlight "Immer noch wählerstärkste Partei". Das wird DIE Ausrede und der am häufigsten gebrauchte Satz der SVP nach den Wahlen. Wenn das noch die einzigen Ansprüche der stolzen SVP sind, zeigt das nur wohin es mit der Partei geht. Handlungsfähig sind sie ja jetzt schon nicht mehr: Keine Verbündeten, keine Glaubwürdigkeit, keine Strahlkraft... Und dadurch grandiose Niederlagen bei Wahlen und Abstimmungen am laufenden Band. Ohne Kompromissbereitschaft, Verbündete und ein minimes Mass an Glaubwürdigkeit bist du eben nichts in der Schweizer Politiklandschaft.
    • DerMondmann 12.06.2019 09:25
      Highlight Highlight Der Grossteil der SVP-Wähler befasst sich auch nicht mit Politik. Sie wählen die SVP weil sie anscheinend bürgerlich ist, fürs "Volk" einsteht. Dass dies aber nicht der Fall ist begreift jeder mit klarem Menschenverstand. Nur weil wir ein gutes Bildungs- und Schulsystem haben heisst nicht dass alle davon profitiert haben.
    • Gonzolino_2017 12.06.2019 20:29
      Highlight Highlight Ja klar, selbstverständlich sind 30% der Wähler zu blöd, weil sie nicht deiner Vorstellung entsprechen! ... und selbstverständlich ist das ganz und gar nicht überheblich von dir - nein, wirklich nicht! Und ja klar, ist es völlig richtig das Geld grosszügig zugunsten der Bevölkerung auszugeben, gleichzeitig aber die Quelle zu bekämpfen und ja, auch die Zuwanderung ist völlig ok, die neuen dürfen einfach wegen der Zersiedelung keinen Platz beanspruchen und auch nicht Auto oder den ÖV nutzen - aber Steuern zahlen dürfen sie! Das ist natürlich ehrliche Propagande und auch eine tolle Einstellung!
  • Darkside 12.06.2019 02:57
    Highlight Highlight Das unbegreifliche Trump-Syndrom. Egal wie peinlich, offensichtliche Lügen erzählend, beleidigend und inkompetent diese Typen sich aufführen, es schadet ihnen nicht in dem Ausmass wie es der normale Menschenverstand eigentlich gebieten müsste. Tragisch. Müssten doch die meisten deren Fans und Wähler doch endlich erkennen, dass diese Typen so gar nichts für sie tun. Aber eben, der alte Joke mit dem Banker, dem Immigranten und den Keksen zieht irgendwie immer noch, ohne dass deren Wähler es erkennen, nein, sie glauben sogar nach wie vor dass diesen Leuten ihr Wohlergehen wichtig sei. Wake up...
    • rodolofo 12.06.2019 08:05
      Highlight Highlight Sie repräsentieren eben den klassisch männlichen "Bad Guy", der sich auch nicht besonders pflegt und der den Haushalt meidet, wie die Pest.
      Und da die meisten Frauen einen ähnlich gelagerten Vater haben, sind sie von diesem Rollenbild (und von seinem Pendant, dem klassischen Weibsbild) stärker geprägt, als sie es sich eingestehen wollen.
      Wenn sich diese Dinge ändern sollen, dann brauchen wir viel Zeit, und mutige Menschen mit eigenwilligem Charakter, die nicht in die Falle "Alter, Weisser Mann" tappen wollen!
      Ca. 30% der Bevölkerung sind nicht zu retten und wollen auch nicht gerettet werden.
  • Posersalami 12.06.2019 00:23
    Highlight Highlight Das E in SVP steht für Ehrlichkeit.
  • Posersalami 12.06.2019 00:12
    Highlight Highlight Im Falle von Glarner läuft doch alles bestens. Die, die sich aufregen, hätten ihn sowieso nicht gewählt. Aber die, die eine solche Person wählen würden, werden auf ihn aufmerksam.

    Eigentlich eine ganz gute PR Strategie, solange er nicht völlig überreisst.

    *Zynismus off
  • Simsolabim 12.06.2019 00:09
    Highlight Highlight Weder Kumulieren noch Panaschieren, sondern vom Wahlzettel Radieren.
  • fleischer 12.06.2019 00:06
    Highlight Highlight und denn no das:
    Play Icon
    • Pius C. Bünzli 12.06.2019 07:11
      Highlight Highlight Diesen Kommentar habe ich gesucht. Mit Abstand die schlimmse SVP Aktion dieses Jahr 😂
  • Ste Jae 79 12.06.2019 00:06
    Highlight Highlight Ihr habt in der Liste den Stefan Locher vergessen. Der von Supercedi überführt wurde bzgl. Wahlbetrug 👍🤣
  • banda69 11.06.2019 23:47
    Highlight Highlight ... ja die Führer von der SVP, die tun wirklich was für das arbeitende Volk.
    Benutzer Bild
    • banda69 12.06.2019 08:38
      Highlight Highlight Wenn wenige sich auf Kosten von vielen bereichern.

      Und der Führer der selbsternannten "Partei des Volkes" so: Alles selbst erarbeitet. Alles. 🤡
    • violetta la douce 12.06.2019 11:49
      Highlight Highlight banda
      Sie leiden unter Verfolgungswahn. Seien Sie einfach froh, dass Leute von dieser Partei, die Verantwortung auch gleich für Sie mittragen.
    • Cédric Wermutstropfen 12.06.2019 12:12
      Highlight Highlight @banda: „Volkspartei“ ist durchaus passend, wenn man bedenkt, dass die SVP die wählerstärkste Partei ist und sich die Soziodemographie ihrer Wähler ansieht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SUF 11.06.2019 23:18
    Highlight Highlight die SVP spricht ganz anders ihre klientel ant: redet man mit parteimitgliedern und sympathisanten, dann hört man stets, dass man (politische) verantwortung übernehme. wer verantwortung übernimmt und sich exponiert, der macht auch fehler.

    ist man gedanklich so eingespurt, dann sind die im artikel beschriebenen eklats halt nur ausrutscher, aber schwamm drüber, man meinte es ja gut und stand für seine werte ein.

    deshalb wird die SVP womöglich aufgrund des programms aber nicht aufgrund von skandalen sitze verlieren.
  • Zecke 11.06.2019 22:24
    Highlight Highlight Nur schon die Darstellung des Schweizerkreuzes im Partei-Logo ist eine Panne für sich. Und das von den Patrioten…
  • hämpii 11.06.2019 21:32
    Highlight Highlight "Dies nachdem Christoph Blocher an einer Delegiertenversammlung ein Machtwort gesprochen hat." Ein weiterer Beweis dafür, dass die SVP hauptsächlich aus Lemmingen besteht ^^
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 11.06.2019 20:56
    Highlight Highlight Vergesst nicht den heutigen Tweet der SVP zur Tuberkulose... 🤦🏻‍♂️
  • pamayer 11.06.2019 20:17
    Highlight Highlight Nicht vergessen:

    https://www.woz.ch/-6831
  • Doktor Dosenbier 11.06.2019 19:51
    Highlight Highlight also die grösste panne ist wohl der neue "song" von ihnen.

    • Doktor Dosenbier 11.06.2019 19:53
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • Lowend 11.06.2019 20:13
      Highlight Highlight Vor allem die Mädeltanztruppe, denn die heissen original „Eurodancers“! Echt kein Witz!

      Aber wenigstens trauen die sich noch, mit ihrem Namen hin zu stehen. Die Musiker hatten ja nicht mal den Mut, mit den Polithooligans der SVP in Verbindung gebracht zu werden.
    • geissenpetrov 11.06.2019 20:56
      Highlight Highlight Die verbesserte Version:
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ich mein ja nur 11.06.2019 19:49
    Highlight Highlight Wer wählt eine solche Partei?
    • Roterriese #DefendEurope 11.06.2019 20:34
      Highlight Highlight Unter anderem ich :) (Neben Vertretern der GLP)
    • Cédric Wermutstropfen 11.06.2019 21:41
      Highlight Highlight Presente 🙋🏼‍♂️
    • Walter Sahli 11.06.2019 22:21
      Highlight Highlight Riese, was versprechen Sie sich davon? Dass die SVP unser Land nicht zu einem besseren macht und auch nicht machen will, wissen Sie selbst. Ebenfalls, dass "unsere" Kultur deutlich stärker von Typen wie Glarner bedroht ist, als von irgendwelchen Zuwanderern. Also warum? Hoffnung auf lukrative Aufträge?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leader 11.06.2019 19:32
    Highlight Highlight Und was sagt uns diese Aufzählung?
    Trotzdem ist diese Partei noch jene mit dem grössten Wähleranteil!
    Offensichtlich sind wir zu tolerant oder zu faul um diesen Umstand an der Urne zu beenden.
    Schade, nein Himmeltraurig.
    • Cédric Wermutstropfen 11.06.2019 21:46
      Highlight Highlight Man könnte eine solche Aufzählung auch für SP, Grüne, CVP, usw. machen. Diese machen es diesbezüglich auch nicht besser als die SVP. Wenn man zum Ausgleich noch ab und zu eher bürgerlich dominierte Zeitungen liest, im Gegensatz zum eher linken Watson, dann sieht man sehr gut, dass die SVP bei weitem kein Einzelfall ist.
    • Philidor 11.06.2019 23:01
      Highlight Highlight Das ist nun völliger Quatsch. So was gelingt nur Leuten aus einer Partei, die vor allem mit dem internen Motto „Ich, meine allumfassende Freiheit & mein Portemonnaie“ politisieren und dies mit „Die Ausländer, die Linken, die in Brüssel, die Schwachen, die Staatsangestellten, die Velofahrer, die Städter und überhaupt alle, die man zu Sündenböcken machen kann, sind Schuld.“ kommunizieren & kaschieren. Bei solchen Leuten ist die Chance auf Entgleisungen eindeutig grösser als bei normalen.
    • strieler 12.06.2019 07:23
      Highlight Highlight würd mich intressieren, solch eine vergleichbare aufzählung herr wehrmutstropfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pascolo 11.06.2019 19:26
    Highlight Highlight Wenn auch noch die Medien das ihre dazu beitragen und wir wirklich alle motivieren können an die Urne zu gehen im Herbst, wer weiss? Man könnte so einiges bewegen! Die Zeit reicht und die SVP tut das ihrige!
    • Nonald Rump 12.06.2019 06:38
      Highlight Highlight Was meinst du damit, "die Medien das ihre dazu beitragen"? Die Medien sollen also gezielt davon abraten, eine Partei zu wählen? Sind wir hier eigentlich in irgendeiner Bananenrepublik wo solche undemokratischen Mittel Gang und Gäbe sind?
  • Katzenseekatze 11.06.2019 18:57
    Highlight Highlight Diese Partei dreht sich nur um sich selbst —- nicht mein Ding. Ich hoffe dass die Wähler genug Klarheit haben da hinzusehen. Genau.
    • violetta la douce 11.06.2019 19:31
      Highlight Highlight So so..also ab in die EU?
      So sehen jedenfalls es unsere SP UND FDP.

      Glauben Sie, dass dies zu Wohlstand des Kleinverdieners beiträgt?

      Nicht gerade sehr sozial.


    • Ich mein ja nur 11.06.2019 19:51
      Highlight Highlight Kommen Sie mal runter, bitte. Wir gehen auch ohne $VP nicht in die EU...
  • Bert der Geologe 11.06.2019 18:44
    Highlight Highlight 1991 hatte die Ultrarechte mit der SVP zusammen einen Wähleranteil von 23%. 2015 war er 31.6% (Quelle: https://www.watson.ch/!164501629). Dies relativiert einerseits den Aufstieg der SVP und zeigt auch ungefähr, wie gross Ihre Fallhöhe ist. Bleibt der Sommer nasskalt und nehmen die Migranten zu, dann wird der herbeigeschriebene Linksrutsch marginal werden. Die Stammwähler sind da immun gegen solche Realsatiren.
  • sunshineZH 11.06.2019 18:40
    Highlight Highlight Denke nicht, dass der Prozentuale Anteil der SVP stark abnehmen wird. Und Nein, ich bin nicht nur SVP Wähler, ich wähle
    • sunshineZH 11.06.2019 22:55
      Highlight Highlight Das fehlt noch was 😆
      Ich Stimme für oder gegen eine Vorlage die mir passt, egal von welcher Partei sie kommt.
  • Billy Meier 11.06.2019 18:20
    Highlight Highlight Schöne Liste! Das wären alles Kandidat/innen für die SVPachelorette: Magdalena verteilt Sünneli, und wer am Schluss übrig bleibt, darf mit ihr aufs nächste Bundesrat-Ticket.
  • _helmet 11.06.2019 18:14
    Highlight Highlight Glarner war keine Panne. Da gets darum Leute mit Ängsten vor Überfremdung zu erreichen undd mobilisieren für die Wahlen, grade weil Verluste drohen. Hat auch wunderbar geklappt..
    Medien haben das intensiv gratis in den hintersten und letzten Haushalt teansportiert.
    Man kämpft mit allen Mittel.
    • Roterriese #DefendEurope 12.06.2019 06:01
      Highlight Highlight "Ängsten vor Überfremdung", schon mal in Bern oder Basel Tram gefahren?
    • Käpt'n Hinkebein 12.06.2019 08:15
      Highlight Highlight Roterriese, ja, und?
    • Roterriese #DefendEurope 12.06.2019 08:54
      Highlight Highlight Wer die Überfremdung nicht sehen will, ist blind. Aber ja hier leben ja alle in ihrer pinken alles ist gut Lqtb Bubble
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 11.06.2019 18:11
    Highlight Highlight Man kann nur hoffen, dass sich dieses Formtief bis zu den Wahlen hält. Der Partei gehen die Inhalte aus. Ein Aussitzen der Klimadebatte wird hoffentlich vom Wähler nicht mehr akzeptiert. Der Retweet von Knutti/ETH auf die Plumpe Aussage von Köppel dient hier als eine anschauliche Metapher.
  • oberlaender 11.06.2019 18:09
    Highlight Highlight Es gibt viel zu sagen über die SVP, vorwiegend Negatives. Wer noch mehr hören will, findet bei der Googeleingabe "SVP Songs" zwei Lieder, die peinlicher nicht sein können. Damit sucht die SVP offenbar Wähler der untersten Schicht zu überzeugen.
  • Mari Huhn Ana 11.06.2019 18:08
    Highlight Highlight
    Fehlt noch der König der Truppe!
    Benutzer Bild
  • Flo1914 11.06.2019 18:08
    Highlight Highlight Danke liebes watson Team, dass ihr die SVP immer wieder im Fokus habt. Sie bleibt im Gespräch.

    Im schlechten oder im guten, egal. Man redet über die SVP. Das ist das Wichtigste und genau das wird der Partei helfen im Herbst bei den Wahlen.
  • Rainer Winkler. 11.06.2019 17:58
    Highlight Highlight Die Zeit der SVP ist vorbei.
  • dorfne 11.06.2019 17:58
    Highlight Highlight Köppel: "und selber keinesfalls aus dieser Falsche trinken". Von welcher Flasche schreibt der denn. Wo doch im ganzen Tweed keine Flasche vorkommt, schreibt der plötzlich von "dieser" Flasche. Dafür gäbs beim Deutschlehrer grad ne halbe Note Abzug. Na ja, vielleicht meinte er sich selber. Ich habe fertig, Flasche leer.
    • violetta la douce 11.06.2019 19:35
      Highlight Highlight Köppel spricht eben bildlich.
      Die Leute sind ob der Klimathematik in einen Rausch geraten.

      Berauscht von der Idee.

      Daher auch der Vergleich mit einem Trinker, der zu tief in die Flasche sieht.

      (bitte gerne gesehen)


    • Kampfsalami 11.06.2019 20:04
      Highlight Highlight @ freiheit: danke das hätten wir jetzt sonst nicht verstanden...
    • violetta la douce 11.06.2019 22:10
      Highlight Highlight Salami

      Tja, man könnte es nicht meinen...🤔 wenn man sich so reinzieht, was dorfne so zum besten gibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • paddyh 11.06.2019 17:52
    Highlight Highlight Es wäre ja schön, wenn diese Partei endlich wieder zur Vernunft kommen würde und es mal mit Sachpolitik probieren würde. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dies niemals passieren wird.
    Diese komische Schadenfreude, dass es der SVP "schlecht" geht nützt aber auch nicht viel. Es verstärkt wohl eher das "Wir gegen den Rest der Welt" Gefühl dieser Leute. Und ganz ehrlich, ich bin immer wieder erstaunt, dass immernoch 25% der Schweizer Bevölkerung SVP wählen. Ich würde das gerne verstehen. Was macht diese Partei für die Leute?
    • Garp 11.06.2019 18:05
      Highlight Highlight Sie schürt ihre Ängste vor dem Fremden und holt sie dann bei ihren Ängsten in ihren Kampagnen ab. Wirklich etwas für.diese Menschen tun sie nicht, sonst würden sie ja ihre Wählerschaft verlieren.
    • Coffeetime 11.06.2019 18:35
      Highlight Highlight 1. August Brunch organisieren? 🤔
    • wasps 11.06.2019 19:11
      Highlight Highlight 25%? Schön wäre es, bei den letzten Eidg. Wahlen machten sie 29,4%! Gemäss SRG Wahlbarometer liegen sie aktuell „nur“ 3% tiefer...
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 11.06.2019 17:49
    Highlight Highlight Mal ganz schüchtern frage:

    Was hat die SVP in den letzten Jahren Gutes für das gemeine Schweizer Volk gemacht?
    • dorfne 11.06.2019 18:10
      Highlight Highlight Sehr viel. Aber nur für den reichen Teil der Schweiz. Und für viele reiche Investoren aus dem Ausland.
    • RETO1 11.06.2019 23:05
      Highlight Highlight z.B._die MEI-Initiative gewonnen
    • Ueli Blocher 12.06.2019 23:23
      Highlight Highlight @RETO1
      Und dann beim Referendum gegen die Umsetzung gezeigt wie wichtig die MEI ist.
      gar nicht, die SVP wollte trotz Theater im Parlament das von einem SP Mann gestartete Referendum gegen die Umsetzung, nicht Unterstützen! Mit 200 - 3! Knappes Resultat! LOL und Sie Wählen eine Partei die nicht für die Eigene Initiative Kämpft und die sang and klanglos Versenkt! Nicht die FDP, nicht die CVP auch nicht die Grünen oder BDP. Die SVP hat sich geweigert einen finger für die MEI zu rühren. Und Sie fühlen sich davon nicht Betrogen?
  • N. Y. P. 11.06.2019 17:44
    Highlight Highlight Und trotzdem würde die SVP laut neuster Umfrage nur geringfügig auf 26,5% einbrechen.

    Trotz Klimaleugnung.

    Ich checke das einfach nicht.
    • dorfne 11.06.2019 18:13
      Highlight Highlight Weil viele Zukurzgekommenen sich gerne im Glanz dieser erfolgreichen Männer sonnen. Das gibt ein Gefühl von Zugehörigkeit.
    • sunshineZH 11.06.2019 22:58
      Highlight Highlight Weil der Klimawandel nunmal nicht das einzige Thema in der Politik ist...
  • dääd 11.06.2019 17:32
    Highlight Highlight Panne Nr. 10:

    Play Icon
    • Garp 11.06.2019 17:46
      Highlight Highlight Haha, als ich das, das erste Mal sah, dachte ich das sei eine Parodie 🙈😂 .
    • Corny 11.06.2019 17:50
      Highlight Highlight 🤭
    • dorfne 11.06.2019 18:04
      Highlight Highlight Warum strahlt das SVP-Sünneli eigentlich so lieb? Das müsste doch einen Lätsch machen, wegen all der Ausländer für die es auch noch widerwillig scheinen muss. Und dann diese elenden Sozialschmarotzer. Beim Gedanken an die müssten die
      Sünneli-Mundwinkel grad ins Bodenlose sinken.
  • Howard271 11.06.2019 17:26
    Highlight Highlight Die SVP verliert nicht 3 Prozent ihres Wähleranteils, sondern 3 Prozent*punkte*, was einer Einbusse des Wähleranteils von fast 10 Prozent gleichkommt.
  • actualscientist 11.06.2019 17:26
    Highlight Highlight Ihr habt das Sünneli Musik Video vergessen. Welch ein Graus!
  • dorfne 11.06.2019 17:26
    Highlight Highlight Und was ist mit den Leuten, die der Lehrerin, aufgewiegelt von SVP-Glarner all die Hass- und Drohmails geschrieben haben? Die beunruhigen mich fast noch mehr als die Einzelmaske Glarner. Ich hoffe es sind nicht alle 29% SVP-Wähler feige Fieslinge, sonst muss ich mir echt Sorgen um die Schweiz machen.
    • Coffeetime 11.06.2019 17:41
      Highlight Highlight Ich hoffe, dass die Polizei auf Grund der Telefondaten alle aufspüren kann... selbst wenn man frustriert über das eigene Leben ist, gibt es Grenzen, welche nicht überschritten werden dürfen.
  • youmetoo 11.06.2019 17:13
    Highlight Highlight «Franziska Roth mangelt es an Willen, Interesse und Talent, das Regierungsamt auszufüllen.»
    Seit wann sind bei dieser Partei solche Tugenden zur Ausübung eines politischen Amtes Bedingung?
    • dorfne 11.06.2019 18:15
      Highlight Highlight Vielleicht hat sie sich negativ zu den geplanten Kürzungen bei der Sozialfürsorge geäussert. Ende Ironie.
  • DerRaucher 11.06.2019 17:10
    Highlight Highlight Wird die Wähler kaum jucken. Die meisten SVP Wähler werden weiterhin brav ihre Stimme dieser Partei geben. Moderate Rechts-Wähler die auch mal ihre Kopf einsetzen, findet man selten. Es ist eine Ideologie die es um jeden Preis zu verteidigen gilt, egal was innerhalb der Partei so passiert.
    • RhabarBär 11.06.2019 17:54
      Highlight Highlight Man kann ja auch Namen auf der Liste streichen, panaschieren oder zweimal hinschreiben. Also, wenn ich jetzt als Aargauer so richtig Lust hätte, die SVP zu wählen (hab ich aber nicht ^^), dann würd ich den Glarner aber sowas von streichen und ihn saftig mit öpper anderem panaschieren!
    • Roman h 11.06.2019 18:46
      Highlight Highlight @raucher
      Bitte fair bleiben den alles was sie gerade gesagt haben kann man auch für linkswähler sagen.
      Gibt z.b immer noch Teile der SP die in die EU wollen, die wollen das Männer ihre Unschuld beweisen müssen.
    • mostlyharmless 11.06.2019 19:58
      Highlight Highlight @Roman h
      Was ist an dieser Aussage unfair? Links-/Mittewähler strafen Kandidaten ihrer Parteien doch tatsächlich einiges schneller ab als SVP-Wähler?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fanta20 11.06.2019 17:01
    Highlight Highlight In Anbetracht der jüngsten Vorkommnisse wäre eine Einbusse von bloss ungefähr 3% gemäss aktueller Prognose eher enttäuschend. Ich will der SVP die Existenzberechtigung nicht absprechen, das wäre sehr billige Polemik und dafür haben sie schlicht zu viele Wähler. Aber mehr sachliche, konstruktive Beiträge und weniger unnützes Gepolter wären schon sehr begrüssenswert.
    • dorfne 11.06.2019 17:31
      Highlight Highlight Es ist sowieso ungesund, wenn in unserer Konkordanzdemokratie eine einzige Partei fast 30% Wähleranteil hat. Die SVP treibt FDP und CVP nach Gutdünken vor sich her, was in den letzten 20 Jahren zu einer Verluderung von Respekt und Anstand in der Politik geführt hat und zu teuren Blockaden.
  • Hü Hopp Hü 11.06.2019 16:59
    Highlight Highlight Der SVP geht es wie den anderen grossen Parteien in der Vergangenheit. Sie politisiert an der Basis vorbei und kann deshalb weniger mobilisieren. Während das Neue sich noch bewähren kann.

    Persönlich finde ich es gut, wenn die SVP etwas zurückgebunden wird.
    Finden Wir wieder Lösungen bei denen alle etwas entgegenkommen zeigen. Links wie Rechts.
    • Tjuck 11.06.2019 17:28
      Highlight Highlight Alle Parteien links von der SVP (d. h. alle ausser der SVP) finden gemeinsam Lösungen, die mehrheitsfähig sind. Ausnahmen: USR III (von der SP gebodigt), AV2020 (kläglich gescheitert, weil überladen).
  • Tom T. 11.06.2019 16:58
    Highlight Highlight Zuwenig Substanz und zu grosses Wachstum. Wir erleben die Zuckungen einer sterbenden Partei, welche nur die Bedürfnisse reicher Importeure und Profiteure sichert, aber den Büezer bei allen drängenden Fragen konsequent im Stich lässt.
    Swissoil-Präsident Albert Rösti & Imark/Zanetti negieren Umweltschutz und Klimawandel konsequent - doch die Themen lassen sich nicht weglügen. Da muss Ablenkung her : So ruft Glarner zum Hyper-Stalking an einer jungen Frau auf - und wird somit zum Gefährder. Dass darauf die ganze Parteileitung abtaucht ist eitriges Symptom für den Fall der SVP.
    • Tom T. 11.06.2019 18:29
      Highlight Highlight Stimmt Fenian Hand, "The Dead don't die". Ob als Polit-Zombies oder wieder geboren als Bauernpartei mit 15% - die bleiben uns erhalten.
  • Lowend 11.06.2019 16:56
    Highlight Highlight Und das schlimmste wird im Artikel gar nicht mal erwähnt, denn dass ist simpel und einfach die absolut miese, ausgrenzende, rassistische, menschenfeindliche und nur für Superreiche ausgerichtete Politik dieser ultrarechten Scheinpatrioten!
    • dorfne 11.06.2019 17:35
      Highlight Highlight Die fahnen- und treichelschwingend die ganze Schweiz zubetonieren wollen mit teuren Zweitwohnungen und Strassen. Dann sollen die konsequenterweise ihre Schwingfeste künftig gleich auf Autobahnraststätten abhalten.
    • Nuscheltier 11.06.2019 17:42
      Highlight Highlight Na das ist doch mal ein 'gscheiter Kommentar und der sachlichen Diskussion sehr förderlich ;)
      Auch: Panne ≠ diverse von dir benannte Adjektive.
      Zuletzt, ich wär sehr froh wenn die SVP mehr als nur ein paar Prozente verlieren würde, aber da sorg der Rösti schon noch dafür.
  • Tilman Fliegel 11.06.2019 16:55
    Highlight Highlight Auf dem falschen Fuss erwischt oder kalt erwischt, aber nicht auf dem kalten Fuss bitte!
  • henk 11.06.2019 16:51
    Highlight Highlight Da fehlt noch der Aufruf zum Wahlbetrug vor den Zürcher Wahlen, als das Izzy-Magazin Stefan Locher einen Telefonstreich spielte 😉
    • hoorli 11.06.2019 19:28
      Highlight Highlight Das habe ich unter aller Sau gefunden, und zwar nicht von der svp, sondern vom Izzy-Magazine. Das war doch kein Aufruf zum Wahlbetrug! Und ich bin weiss Gott kein svp'ler. Das war einfach nur Effekthascherei und unanständig.
    • DieFeuerlilie 12.06.2019 09:25
      Highlight Highlight “Das war doch kein Aufruf zum Wahlbetrug!“

      Interessant.
      Und was genau ist das Ausfüllen fremder Wahlzettel denn dann für dich?

      Ein Akt der Nächstenliebe?
      Eine gute Tat?

      Sag es mir bitte.

      Denn für mich ist das ganz klar illegal, eine Manipulation der Demokratie (ein Mensch, eine Stimme) und somit ganz klar die Absicht zu Wahlbetrug.
      Und die Unterschriftenfälschung ist da noch nicht mal mit drin..

      Also, was ist deine Haltung dazu?
    • hoorli 12.06.2019 11:57
      Highlight Highlight Feuerlilie, ich finde die Umstände unter denen diese Aussagen getätigt wurden, sollten schon auch noch beachtet werden.
      Wenn ich als Politiker jemanden auf der Strasse anspreche und ihn dazu anstifte, Wahlzettel für andere auszufüllen - logo! Wenn mich aber ein alter verwirrter Mann anruft und mir die Worte in den Mund legt - ich weiss nicht ob ich anders gehandelt hätte.
      Klar, der svp'ler wird schlussendlich zu recht beschuldig und auch Du bist mit Deiner Aussage im Recht. Menschlich find ich's von izzy trotzdem unter aller Sau. Egal ob svp, cvp oder kpd.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yorik2010 11.06.2019 16:43
    Highlight Highlight Die SVP ist nur noch eine Hinterbänkler Partei gesteuert von alternden Milliardären die ihren Polithöhepunkt schon lange überschritten haben und es nicht merken!
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 11.06.2019 16:38
    Highlight Highlight Mit der eingangs aufgestellten Behauptung, dass die Kernthemen der SVP keine Hochkonjunktur haben, bin ich nicht einverstanden. Das Rahmenabkommen mit der EU ist in einer heissen Phase. Das ist doch laut SVP die grosse Schlacht um die Zukunft der Schweiz.

    Ich vermute, es ist eher so, dass die SVP auch in ihren Kernthemen nichts mehr beizutragen hat.
    • Astrogator 11.06.2019 17:06
      Highlight Highlight "Ich vermute, es ist eher so, dass die SVP auch in ihren Kernthemen nichts mehr beizutragen hat."
      Die Partei hatte zu ihren Kernthemen nie etwas beizutragen, oder habe ich was verpasst und es kam tatsächlich mal eine Lösung von der Partei?

    • Amboss 11.06.2019 17:08
      Highlight Highlight Guter Kommentar. Die Analyse, die SVP hat nichts beizutragen trifft es ziemlich gut.
      - Einfach "Nein" zu sagen zu allem, was das Thema EU genügt einfach nicht. Die EU existiert und sie ist nun mal ein wichtiger Partner von uns, ob uns das nun passt oder nicht.
      - Einfach gegen Muslime zu wettern genügt nicht, auch sie gehören zur Schweiz.
      Die Liste liesse sich fast beliebig verlängern.
    • Magnum 11.06.2019 17:10
      Highlight Highlight Oder nochmals etwas präziser: Die selbsternannte Wirtschaftspartei SVP positioniert sich beim Thema InstA diametral gegen die Interessen der Wirtschaft und ihrer Verbände. Und darum kann es den Superpatrioten eigentlich nur recht sein, wenn das Rahmenabkommen nicht das dominierende Thema vor den Wahlen im Herbst ist. Prompt hat die Martrulla die Wichtigkeit dieser Vorlage bereits heruntergespielt. Im Hintergrund wird der Frontalangriff auf die gesamten Bilateralen mit der Begrenzungsinitiative aufgegleist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Padcat 11.06.2019 16:35
    Highlight Highlight Die sollen sich nur rihig weiter selber ins Abseits befördern, dann bleibt Platz für lösungsorientierte Politik
  • Der Soziale 11.06.2019 16:33
    Highlight Highlight Juhu! Ich liebe diese Anti-SVP Artikel.
    Bitte mehr davon.
    Diese Sünneli Neidgenossen werden im Herbst eiskalt geduscht.
    Tschüss $VP
    • esclarmonde 11.06.2019 16:44
      Highlight Highlight Deine Worte in des Wählers Hand - oder Macht. Ich hoffe, dass die immer mehr „gmerklig“ werden.
    • P. Silie 11.06.2019 16:55
      Highlight Highlight @ Der Soziale: Und dabei sind es die Linken die der Rechten die Spaltung der Gesellschaft unterschieben wollen.. Ihre sinnlose und primitve Provokation bezeugt wohl gerade das Gegenteil. Macht nix.. ich hoffe man kann es bei Ihnen als jugendlichen Leichtsinn einstufen, falls nein, beglückwünsche ich Sie natürlich trotzdem zu Ihrem sensationellen Weltbild 🤦
    • Magnum 11.06.2019 17:48
      Highlight Highlight Du, P.Silie, einige Fragen:
      1. Wie lange verfolgst Du bereits die CH-Politik?
      2. Welche Partei hat gegen Linke, Nette und Heimatmüde gehetzt?
      3. Welche Partei hat Linke auf Plakaten als Ungeziefer und Ausländer als Ratten und Krähen dargestellt?
      4. Welche Partei wirft allen anderen in einem Politkasperlitheater mit mehreren Akten Hochverrat vor, und welche Strafe stünde darauf?

      Und jetzt frag Dich nochmals in aller Ruhe, wer denn genau die Gesellschaft spaltet.

      Mann.
      Mann.
      Mann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maple 11.06.2019 16:31
    Highlight Highlight Hoffentlich wissen die SVP-Wähler in einigen Monaten noch, welcher Rauch von diesen Leuten kam.

    Ich behaupte: Wer SVP wählt, würde auch Trump wählen.
    • P. Silie 11.06.2019 17:06
      Highlight Highlight ..ich bin Nicht-SVP-Wähler.. was Trump anbelangt stellt sich nur die Frage wer die Alternative ist. Bei Hillary Clinton hätte ich ebenfalls Trump gewählt -> das kleinere Übel. Ansonsten hätten die Demokraten einen bemalten Stein gegen Trump ins Rennen schicken können, der hätte auf jeden Fall gegen Trump gewonnen.
  • wiedemauchsei 11.06.2019 16:30
    Highlight Highlight Daher auch der Name unserer Volkspartei:
    S chrecklich V iele P annen
  • AnotherSwissGuy 11.06.2019 16:30
    Highlight Highlight Und dieses komische absolut cringeworthy Video, das auf YouTube herumgeistert und einen zum Wählen auffordern soll.... Danke liebe SVP, ich weiss jetzt zu 100%, wenn ich wähle. 😉
  • Me, my shelf and I 11.06.2019 16:26
    Highlight Highlight Das Q in SVP steht für Qualität und das A für Politik für alle statt für wenige^^

    Phuuu, das wären 9 enorme Schnitzer - Kämen sie von einer anderen Partei. Bei der SVP steht solcher "Gugus" seit jeher im Parteiprogramm. Ich frage mich nur, warum die Wähler*innen jetzt plötzlich umdenken. Hoffen wir mal, dass die SVP noch weiter Richtung Surrealität abdriftet, wäre gut fürs Schweizer Polit-Klima.
    • rodolofo 12.06.2019 13:40
      Highlight Highlight Das ist eben Patridiotismus:
      Hauptsache aus der Schweiz und mit Geiz...
  • Ig nid är 11.06.2019 16:23
    Highlight Highlight das traurige bei Glarner ist ja das dieser Dorfkönig wissentlich gegen jeden Anstand verstösst, aber solche Sachen von seinen Wählern dann noch glorifiziert werden. Da heisst es dann "entlich einer der die Meinung sagt" und so Mist.
    Solche Selbstdarsteller hatten noch nie zu einer Verbesserung der Politik geführt. Man sollte am besten einfach nichts mehr über den schreiben.
    • regen 11.06.2019 18:50
      Highlight Highlight Letzter satz trifft genau den punkt.....die svp-spitze lacht sich händereibend ins fäustchen, freut sich über die propagandistischen gratisselbstläufer und hüllt sich in schweigen. Denn die oben erwähnten pannen machen die svp bei einigen ch-bürgerinen und bürger eigentlich noch ganz sympatisch: ueli spricht nicht so toll englisch, luzi marschiert mit koks im bundeshaus herum, roger piesackt sprachgewannt die grünen.....unterhaltsam und originell, endlich ein paar in bern oben, die sich getrauen, die sau rauszulassen und der rest regt sich auf.
    • Heini Hemmi 11.06.2019 23:32
      Highlight Highlight Es soll ja heutzutage sogar Leute geben, die mit einem solchen „Charakter“ US-Präsident werden.
    • rodolofo 12.06.2019 07:58
      Highlight Highlight Und jetzt hast Du doch wieder etwas über den geschrieben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Käpt'n Hinkebein 11.06.2019 16:23
    Highlight Highlight Luzi Escobar - für mich immer noch die sinnbildlichste aller SVP-Geschichten dieses Jahr.
    • mike2s 12.06.2019 09:53
      Highlight Highlight Ich verstehe die Timeline der Geschichte immer noch nicht. Luzi Stamm ist an einem Bank-Lobby-Anlass gewesen und behauptet NACHHER an Kokain gekommen zu sein.
    • HunterCH 12.06.2019 10:04
      Highlight Highlight Ich finde das Video immer noch den Tiefpunkt. XD
      Play Icon
    • mike2s 12.06.2019 12:24
      Highlight Highlight @HunterCH
      Das sieht eher nach LSD als nach Kokain aus.
  • Mate Barwas 11.06.2019 16:21
    Highlight Highlight Peinlich!

Reis zum selber Abfüllen – so sagen die Detailhändler dem Plastik den Kampf an

Das Plastik muss weg. Das haben auch die Detailhändler erkannt. Intensiv arbeiten sie an alternativen Verpackungsmöglichkeiten. In fünf Migros-Filialen wird derzeit gar ein Offenverkauf von Reis und Hülsenfrüchten getestet.

Geschälte Orangen in Plastik verpackt, gedämpfte Kartoffeln frisch vakuumiert: Immer wieder ernten Detailhändler für ihre Verpackungsmethoden harsche Kritik in den sozialen Medien.

Die hiesigen Detailhändler wehren sich gegen die Vorwürfe und gehen in die Offensive. In fünf Migros-Filialen in Genf wird derzeit der Offenverkauf von Reis und Hülsenfrüchten getestet.

«Die Kunden sind begeistert vom Angebot, auch weil sie kleinere Mengen abfüllen können», sagt Mediensprecher Tristan Cerf. …

Artikel lesen
Link zum Artikel