Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Blocherdämmerung: Bei der wählerstärksten Partei deutet sich eine Zeitenwende an

Christoph Blocher hat die SVP gross gemacht. Jetzt, wo er schrittweise in den Hintergrund rückt, ächzt und rumort es in der Partei. Das Chaos nach der Zürcher Wahlniederlage zeigt, was nach Blocher passieren könnte.

Othmar von Matt / ch media



Dass etwas nicht stimmt, wurde ihm schnell klar. Immer wieder vibrierte sein Handy. Was Christoph Blocher hörte und las, gefiel ihm nicht: Er müsse nach Oerlikon kommen. An die Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zürich. Es drohe ein Umsturz.

Blocher verabschiedete sich brüsk aus einer Sitzung und betrat kurz nach 21 Uhr den Saal in Oerlikon. Er traf auf eine aufgeheizte Stimmung. Viele Delegierte wollten nicht, dass die alte Parteispitze im Schnellschuss durch ein neues Team ersetzt wird um den Dübendorfer Lokalpolitiker Patrick Walder, 31, und Alt-Nationalrat Toni Bortoluzzi, 72. Blocher hatte den Plan persönlich eingefädelt, da die SVP bei den Zürcher Wahlen 5.6 Prozentpunkte verlor. Delegierte sprachen laut «NZZ am Sonntag» von einer «undemokratischen Hauruckübung», wähnten sich in DDR-Zeiten.

ZUM 75. GEBURTSTAG VON CHRISTOPH BLOCHER AM SONNTAG, 11. OKTOBER 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES MATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Christoph Blocher posiert hinter einem Vorhang am Freitag, 9. Mai 2014, in seinem Buero in Maennerdorf, am Zuerichsee. Blocher tritt per Ende Mai 2014 als Nationalrat zurück. Dies gab der Zuercher SVP-Nationalrat und alt Bundesrat am Freitag, 9. Mai 2014 auf seinem Internetportal ''teleblocher'' bekannt..(KEYSTONE/Gaetan Bally)

Was, wenn Christoph Blocher die Palastrevolutionen nicht mehr eindämmen kann? Bild: KEYSTONE

Christoph Blocher, 78, Gründer, Übervater und Chefstratege der modernen SVP und Präsident der Zürcher Kantonalsektion von 1977 bis 2003, erlebte eine Rebellion, und das in Zürich, dem Dreh- und Angelpunkt der Blocher-SVP: Das war selbst für ihn ungewöhnlich. Der Doyen beruhigte die Situation, und um 23.45 Uhr war die neue Spitze mit 242:42 Stimmen gewählt. Wie es sein Drehbuch vorsah. Die Palastrevolution dauerte nur so lange, wie Blocher abwesend war.

Die Geschehnisse von Oerlikon lassen ahnen, was passieren könnte, wenn Christoph Blocher solche Aufstände nicht mehr selbst eindämmen kann. Wenn ein neues Zeitalter beginnt in der grössten Partei der Schweiz. Wenn es zur Blocherdämmerung kommt.

«Sag einfach nichts»

Amriswil, vier Tage vor der Delegiertenversammlung. Christoph Blocher und Tochter Magdalena Martullo landen punkt 9.15 Uhr mit dem Helikopter auf der Schlosswiese. Ein Traktor steht bereit, mit einem Tiefgangwagen und einem Strohballen, zugedeckt mit einem weissen Leintuch. Blocher soll die 50 Meter in der sumpfigen Wiese nicht zu Fuss gehen müssen. Ein SVP-Lokalpolitiker schiesst ein Bild, übergibt es den Medien und bereut es kurze Zeit später, weil er die Symbolik realisiert. Blocher, der SVP-Bauernkönig.

ZUM 75. GEBURTSTAG VON CHRISTOPH BLOCHER AM SONNTAG, 11. OKTOBER 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES MATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Nationalrat und EWR-Beitrittsgegner Christoph Blocher im November 1992 an einem Umzug mit Treicheln. Das Schweizer Volk stimmt am 6. Dezember 1992 ueber den Beitritt zum EWR ab. (KEYSTONE/Str)

EWR-Beitrittsgegner Blocher läutet am 30. November 1992 mit Treicheln und Zigarre den Endspurt ein. Zwei Tage später feiert er seinen grössten politischen Triumph. Bild: KEYSTONE

«Weshalb sind Sie hier, mitten im inneren SVP-Zirkel?», fragt Ems-Chefin Martullo den Journalisten. Die Situation im Amriswiler Alters- und Pflegezentrum ist angespannt. Dort finden die Sitzungen der Parteigremien statt vor der Delegiertenversammlung der SVP Schweiz. Gerade wurde bekannt, dass die Zürcher Parteileitung zurückgetreten ist. «Sag einfach nichts», rät Vater Blocher der Tochter. Nationalrat Roger Köppel erzählt Blocher, er habe dem Journalisten gegenüber betont, dass er nicht zur Verfügung stehe für das Präsidium der Zürcher SVP. Blocher selbst spielt den Unwissenden: «Dort steht der Quästor. Fragen Sie doch ihn, ob er zurückgetreten sei.» Roger Liebi, der Zürcher SVP-Kassenwart, verbleibt tatsächlich als Einziger in der Parteileitung.

«Wir brauchen einen neuen Vizepräsidenten, es läuft nicht gut»

Christoph Blocher zu Toni Bortoluzzi

Auch mit seinen 78 Jahren ist Blocher das Epizentrum der SVP. Das zeigt sich in Amriswil. Zum innersten Kreis gehören seine Tochter Martullo und Roger Köppel, der mit seinem Segen für den Ständerat kandidiert. Der «Weltwoche»-Verleger ist auch Blochers Nachfolger als Präsident des Komitees «Nein zum schleichenden EU-Beitritt». Köppel sitzt, anders als Martullo, nicht im Parteileitungsausschuss. Das hat seine Gründe. Ein hierarchisches Parteiamt würde seinen journalistischen Bewegungsspielraum einschränken, sagt er. Für Blocher gilt: Ein Vizepräsident findet sich leicht. Nicht aber ein SVP-Journalist mit einer eigenen Zeitschrift, der politische Themen setzen kann. In der SVP sind informelle Kontakte wichtiger als Organigramme.

Alt Bundesrat Christoph Blocher und seine Frau Silvia an der 31. Albisguetli-Tagung der Zuercher SVP, am Freitag, 18. Januar 2019, in Zuerich. Der traditionelle Parteitag der SVP des Kantons Zuerich steht im Zeichen der diesjaehrigen kantonalen und eidgenoessischen Wahlen. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Familienmensch: Christoph Blocher und Ehefrau Silvia. Bild: KEYSTONE

In der Krise rief Blocher Bortoluzzi an. «Wir brauchen einen neuen Vizepräsidenten, es läuft nicht gut», teilte er ihm mit. Bortoluzzi sagte nach einigem Überlegen zu. In seinen Aktivzeiten gehörte der Schreiner zu Blochers «Garde», zu seinen allerengsten Zürcher Getreuen. Bortoluzzi war etwa aktiv geworden, als die SVP-Fraktion Blocher 2008 nicht als alleinigen Bundesratskandidaten für die Nachfolge von Samuel Schmid aufstellte. Bortoluzzi griff zum Zweihänder, hielt SVP-Kollegen im Parlament Einzahlungsscheine vor die Nase und sagte: «Jetzt könnt ihr selber zahlen.» Eine Anspielung auf die Millionen, die Christoph Blocher in die Partei investierte.

Nicht nur Blochers Gegner mussten mit Angriffen rechnen. Auch Blochers Getreue waren nicht gefeit vor Unbill. Bortoluzzi wurde 2012 Ziel von Attacken aus dem innersten SVP-Zirkel. Die Zürcher Delegierten liessen den Gesundheitspolitiker mit der Managed-Care-Vorlage im Regen stehen, die er mitgestaltet hatte. Gleichzeitig übte die Parteispitze Druck auf ihn und die alte Garde aus. Sie sollten Platz machen im Nationalrat für junge, hoffnungsvolle Akademiker wie Gregor Rutz und Barbara Steinemann oder für einen Bankier wie Thomas Matter, die heute alle im Parlament sitzen. Bortoluzzi teilte der Zürcher SVP schriftlich mit, er sei per sofort nur noch Passivmitglied.

ZUM 75. GEBURTSTAG VON CHRISTOPH BLOCHER AM SONNTAG, 11. OKTOBER 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES MATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Bundesrat Christoph Blocher posiert am Donnerstag, 28. Dezember 2006 fuer die Medien nach einer Pressekonferenz auf dem Zuercher Uetliberg. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Wie ein Oberhaupt Helvetiens: Blocher 2006 als Justizminister auf dem Üetliberg bei der «Standortbestimmung für die Wahlen 2007. Bild: KEYSTONE

«Mit Christoph Blocher hatte ich nie ein Problem», sagt Bortoluzzi zu den alten Geschichten. Andere Leute hätten ihm «den Dolch in den Rücken» gestossen. Bortoluzzi blieb aus Trotz Nationalrat – bis 2015.

Deutlich grösser als die Krise der Zürcher SVP von heute war jene 1977, als Blocher das Präsidium übernahm. Die nationale SVP musste mit 9.9 Prozent Wähleranteil um ihren einzigen Bundesratssitz bangen. Blocher baute die Zürcher und damit indirekt die SVP Schweiz von einer gewerblich-bäuerlich geprägten Partei zu einer liberal-nationalkonservativen Wahlkampfmaschine um. Sie kam 2015 auf einen Wähleranteil von 29.4 Prozent, den höchsten, den eine Schweizer Partei je erreicht hat.

Das schnelle Wachstum verdankte Blocher in erster Linie seinem Sieg vom 6. Dezember 1992. An dem Tag lehnte die Schweizer Bevölkerung den EWR-Beitritt hauchdünn, mit 50.3 Prozent Nein-Stimmen, ab. «Wie kein anderer Politiker verkörpert Christoph Blocher nach den Reformjahrzehnten der 1960er- und 1970er-Jahre die national-konservative Wende», schreibt Historiker Urs Altermatt im Bundesrats-Lexikon. «Mit Fug und Recht kann er als schweizerischer Vorreiter der ethnonationalen, ultrakonservativen und rechtspopulistischen Bewegungen in Europa und den USA angesehen werden.»

Die Abwahl des Schreckensbilds

Am 10. Dezember 2003 wurde Blocher für CVP-Bundesrätin Ruth Metzler in die Regierung gewählt. 2007 zog die SVP sogar mit seinem Konterfei in den Wahlkampf, mit dem Slogan «Blocher stärken! SVP wählen!» Blocher machte Ende 2006 als Justizminister auf dem Üetliberg höchstpersönlich den Auftakt dazu, mit einer «Standortbestimmung vor dem Wahljahr 2007». Dabei entstand das legendäre Bild, das ihn mit einer sibirischen Pelzmütze und ausgebreiteten Armen im Sonnenlicht zeigt, auf dem Höhepunkt seiner Macht: ein Oberhaupt Helvetiens.

Für die Bundesversammlung war der Personenkult zu viel. Am 12. Dezember 2007 wählte sie die Bündner SVP-Regierungsrätin Eveline Widmer-Schlumpf anstelle von Blocher. Das «Schreckensbild einer von Blocher dominierten Schweiz», das die Gegner zeichneten, habe verfangen, schreibt Historiker Altermatt. Die SVP schloss Widmer-Schlumpf und die Bündner SVP 2008 aus. Im November wurde die BDP gegründet.

Fast bei der FDP gelandet

Blocher, seit 2008 wieder Nationalrat, blieb bis 2014 im Parlament und diente der Partei bis 2018 als Chefstratege. Schritt für Schritt zog er sich aus der Partei zurück, der er in den 1970er-Jahren nur durch Zufall beigetreten war. Eigentlich wollte er FDP-Mitglied werden. Der Präsident der Ortssektion Meilen imponierte ihm. Als dieser bei einem Zugunfall ums Leben kam und der langjährige NZZ-Inlandchef Kurt Müller sein Nachfolger wurde, entschied sich Blocher, der SVP beizutreten. Er mochte Müller nicht.

Nun ist er wieder da, als «Sanierer» der Zürcher SVP, wie er sich in Folge 605 seiner wöchentlichen Sendung «Teleblocher» bezeichnete. Bortoluzzi sagt, er habe erst im Nachhinein begriffen, «wie dringend es ist, die Partei wieder auf Vordermann zu bringen». Sie habe ihre Grundlagenarbeit vernachlässigt. Zum grossen Wahlkampf-Thema Klima existiere kein einziges Papier. «Die Zürcher SVP beschäftigte sich vor allem mit sich selbst.» Bortoluzzi spricht von «Wohlstandszersetzung».

5 Zitate, die zeigen: Über der SVP ziehen dunkle Wolken auf
Herr Dr. iur. Christoph Wolfram Blocher fühlt sich noch immer für alles zuständig, drum werden auch die in seinen Augen Schuldigen abgesetzt. Dass es vielleicht daran liegt, dass er offensichtlich nicht loslassen kann, kommt ihm mit seinem Sendungsbewusstsein natürlich nicht in den Sinn.

Der SVP-Bauernkönig: Christoph Blocher in Amriswil. Bild: comments://663096304/1793096

Die SVP soll nun «angreifen». «Wir wollen wieder die Führungsrolle übernehmen in der SVP Schweiz», sagt Bortoluzzi. Wie einst unter Blocher. Auch soll sich die Partei in der Klimadiskussion mit Roger Köppel abstimmen, der auf Twitter seit Wochen eine rot-grüne «Klimadiktatur» anprangert. Das erinnert an den Wahlkampf der Zürcher SVP von 1991: Sie zog mit dem Plakat «Man muss die rot-grünen Filzläuse bekämpfen» in die Wahlen.

«Dann wäre die SVP wieder gut aufgestellt für die nächsten 25 Jahre.»

Ulrich Giezendanner über Martullo-Blocher

Und Christoph Blocher? Will er wieder präsenter sein? Immer wieder nannte er Konrad Adenauer als Vorbild. Der deutsche Bundeskanzler trat mit 86 Jahren zurück und war bis zu seinem Tod mit 91 Jahren Mitglied des Bundestages.

Auf «Teleblocher» hören sich Blochers Pläne bescheidener an. «Ich werde nächstes Jahr 80», sagt er da. Er habe sich «aus Weitsicht» zurückgezogen aus der Parteiarbeit. «Ich weiss, dass der Mensch, wenn er 80 wird, eher anfällig ist als mit 20. Das ist auch ein Zeichen der Demut, die man vor dem Alter haben muss.»

Vieles deutet darauf hin, dass nach den Wahlen 2019 bei der SVP eine neue Zeitrechnung beginnt. Auf die Frage, wer sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin sein soll, pflegt er das Bild der Eiche zu verwenden. Verschwindet eine Eiche, die immer grösser und kräftiger geworden ist, wachsen an ihrer Stelle viele junge Eichen.

Dieses Bild kann man deuten als das Chaos, das entsteht, sobald Blocher die verschiedenen Lager in der Partei nicht mehr kraft seiner persönlichen Präsenz zusammenhalten kann: Provokateure und Pragmatiker, Akademiker und Gewerbler, Nationalkonservative und Wirtschaftsliberale.

Man kann das Bild aber auch so sehen, dass eine der jungen Eichen gross und kräftig wird wie seine eigene: jene von Magdalena Martullo-Blocher, seiner Tochter. «Ich hoffe sehr darauf, dass sie intensiver als geistige Erbin ihres Vaters auftritt», sagt Nationalrat und Unternehmer Ulrich Giezendanner. «Dann wäre die SVP wieder gut aufgestellt für die nächsten 25 Jahre.»

Toni Bortoluzzi, einer der besten Kenner von Christoph Blocher, glaubt aber, dass der SVP-Doyen nicht aus seiner Haut kann. «Er ist und bleibt ein politischer Mensch», sagt er. «Solange es ihm gesundheitlich gut geht, wird seine politische Arbeit dann zu Ende sein, wenn sich der Sargdeckel schliesst.» (aargauerzeitung.ch)

Bundespräsidenten der letzten 25 Jahre [1.2.19/jaw]

SVP-Parteipräsident äussert sich zum Wahl-Debakel

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

77
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
77Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • TheRealSnakePlissken 14.04.2019 08:08
    Highlight Highlight Eine SVP ohne Blocher ist schwer vorstellbar. Halt zu stark nach dem Führerprinzip aufgebaut. Seine Nachkommen werden sich gegenseitig zerfleischen. Die SVP-Ideologie zieht eben Charaktere an, die niemanden neben sich dulden. Warte auf den ersten (öffentlich werdenden) Zusammenprall zwischen Martullo-Blocher und Köppel. 😅
  • Schneider Alex 14.04.2019 06:20
    Highlight Highlight Wer vermeiden will, dass sich die Schweiz Schrittchen für Schrittchen Richtung EU bewegt, muss stur bei jeder Gelegenheit Gegenfeuer geben; auch wenn das mit der Zeit zugegebenermassen langweilt.
  • El Pepedente 13.04.2019 23:14
    Highlight Highlight Die svp hat einfach ein zu altes gedanken gut und wird halt ausgemustert von unseren jüngeren bürger aber da es von den 90er noch genug menschen gibt die wenig vernetzt sind und nur wissen was 1-3 dörfer weiter passiert so wurd die svp noch paar jahre überleben.. aber bestehen wohl kaum
  • Friedhofsgärtner 13.04.2019 21:41
    Highlight Highlight Ich kann es nicht so gut umschreiben, aber irgendwie graut mir vor einer SVP ohne Blocher. Denn ich werde manchaml das Gefühl nicht los, dass er die Rasselbande sogar noch im Zaun hält..

    Naja wir werdens ja sehen.
  • Magnum44 13.04.2019 20:44
    Highlight Highlight Und genau dieses EWR-Nein bringt nun alljährlich neue Auseinandersetzungen mit der EU, der wir zudem ganz alleine gegenüberstehen. Wie konnt das dumme Volk dazumal nur Blocher so auf den Leim gehen?
    • Herbsli69 13.04.2019 20:53
      Highlight Highlight Genau. Natürlich ist nicht alles perfekt in der EU. Aber ich habe damals gedacht und denke noch heute, wie kann man einfach daneben stehen, nicht mitreden können und trotzdem das Gefühl haben, alles besser zu machen...
  • Oberon 13.04.2019 17:45
    Highlight Highlight Es werden schon lange zu wenig Probleme von unseren Parteien gelöst, egal welche da gerade am wursteln sind. Zuviel schein als sein, da jedoch die Bevölkerung mit einer grossen Hartnäckigkeit immer wieder mitmacht so auch keine Lösung in Sicht. Die meisten Abstimmungen in den letzten Jahren gingen meisten immer zu lasten der Mittelschicht die immer mehr tragen muss. Familien, Singles und bedürftige werden permanent ausgesaugt oder schikaniert.
  • klugundweise 13.04.2019 16:14
    Highlight Highlight Die Frage ist nicht, wer übernimmt seine Rolle, sondern zahlt Frau Martullo weiter!
    Dann befiehlt sie auch. Sonst gibt es Hahnenkämpfe!
  • Kubod 13.04.2019 14:23
    Highlight Highlight Blocher hat in einer Zeit, als alle Parteien unbedingt EU Pöstchen ergattern wollten, dem Teil des Volkes eine wählbare Alternative geboten, die ihre Freiheit nicht an den Moloch EU abtreten wollten.
    Köppel wiederum ist ein streitbarer Mensch. Wer die Weltwoche mal wirklich liest, stellt fest, dass da Meinungen Platz finden, die gegen den nicht hinterfragten Mainstream andenken. Gleichzeitig werden aber auch Interviews mit Politikern etc. abgedruckt, die andere Meinungen als Köppel vertreten.
    Das plumpe SVP/Köppelbashing geht mir schon lange auf den Keks. Dabei bin ich nicht mal SVPler.
    • dan2016 13.04.2019 17:05
      Highlight Highlight Sorry, der erste Teil des Statements ist schlichtweg nur SVP Stammtisch. Köppel ist als Journalist sicherlich nicht unbegabt. Als Politiker schlichtweg unbrauchbar.... hat er vermutlich sogar selber bemerkt
    • Erba 13.04.2019 17:31
      Highlight Highlight Mainstream Medien kommt aber meist nur im Wortschatz von SVP Anhängern vor.
    • FrancoL 13.04.2019 18:57
      Highlight Highlight Ehrlich? kann man einen solchen Nonses schreiben? Und wieso genau gehen Dir die Dir nicht genehmen Aeusserungen zu Köppel auf den Keks? Wenn sie es sind dann sind sie so plump wie die Meinungsäusserungen von Köppel. Man kann kaum sich noch tiefer als RKö fallen lassen. Was mich an ihm masslos stört ist die Tatsache dass er sehr intelligent ist und bewusst die Schiene der reinen Provokation fährt. Ich habe einen Teil seiner Reden im NR gelesen (sie sind im Netz) und da sind immer 3/4 Angriffe enthalten und Max 1/4 zum Thema, das ist nicht vertretbar auch für einen Köppel nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Oetjen 13.04.2019 13:56
    Highlight Highlight Die Alten Unbelehrbaren sterben langsam davon. Die nachkommen sind alle loosers.
    • sowhat 13.04.2019 20:41
      Highlight Highlight Träum weiter, ich fürchte so einfach wird es nicht
  • Ueli Blocher 13.04.2019 12:56
    Highlight Highlight Die SVP mit den Blocher Paladinen haben nicht begriffen. Die Zeit hat sich geändert. Die SVP Hardcore Fans bleiben wegen dem Pyhrrus Sieg, zu Hause. Die haben gesehen, wie sehr sich die SVP für eine Eignen Initiative einsetzt.
    Gar nicht! Die immer selben Sprüche gehen sogar den SVP'ler auf den Sack. Und die Lösung von Blocher ist, mehr davon. Super! Das wird den Verdruss nur noch steigern!
    Liebe SVP, mir ist es recht das Ihr ein Totes Pferd Reitet und anstatt es zu Wechseln, lieber noch eine Kugel in den Kopf schiesst und glaubt, jetzt wird es ein Rennpferd!
    • Ueli Blocher 13.04.2019 15:22
      Highlight Highlight Die SVP Hardcore Fans bleiben wegen dem Pyhrrus Sieg MEI, zu Hause.
      So macht es mehr Sinn!
      Sorry Leute!
  • dorfne 13.04.2019 12:29
    Highlight Highlight Die Wähler haben genug von den Blockaden, die wir der Allianz von SVP/FDP verdanken. Vor allem von der Europa-Politik der SVP haben fast Alle genug. Statt realistischer Lösungsvorschläge wird so getan, als wär die Schweiz mächtiger als die EU und als seien an Allem die Ausländer Schuld. Ganz nebenbei sorgt die SVP dafür, dass die Reichen immer reicher werden und fleissig Sozialabbau betrieben wird.
    • sowhat 13.04.2019 20:47
      Highlight Highlight Dorfne, hoffentlich hast du recht und die bisherigen SVP-Wähler, sehen das tatsächlich so. Wir werden es bei den Wahlen im Herbst sehen.
  • Der sich dachte 13.04.2019 12:01
    Highlight Highlight Blocher auf dem Üetliberg erinnert an einen Diktator nordkoreanischer Manier. So drillt er auch seine Partei in der DDR-Zustände herrschen. Das Blocher-Prinzip ist dementsprechen die Mao-Bibel der Rechten. Seine Zeit läuft ab. Die Jugendlichen geben da klare Zeichen. Aber das Geld regiert die Welt. Toni Bortoluzzi und die Einzahlungsscheine sprechen Bände. Blocher wird ein dunkler Schatten bleiben auch wenn die SVP weiter verliert. Die Macht seines Geldes wird ihn überleben. Und die Mannen und Frouen der verkauften Partei weiter kassieren für nicht als geistigen Stillstand.
    • rodolofo 13.04.2019 19:15
      Highlight Highlight Besonders das Bild von Blocher mit Russen-Pelzmütze brachte mich zum Schmunzeln!
      Da sieht er wirklich aus wie Einer dieser versteinert von hohen Balustraden herab das durchmarschierende Einheits-Volk grüssenden Ostblock-Apparatschiks!
      Im Osten haben sie's ja jetzt hinter sich.
      Da regieren jetzt die Oligarchen-Mafias...
      Ist die SVP eine "Oligarchen-Mafia"?
      Dann wären sie für "Fit für die Zukunft"!
  • ricardo 13.04.2019 11:51
    Highlight Highlight Lasst sie doch gleich den Köppel fix an die Spitze setzen, Der macht dann aus der Sünneli-Partei eine Art «AFD Schweiz». Die werden zwar eine treue Basis zur Stelle haben, doch bleiben so auch die Wachstumsaussichten dieses Vereins überschaubar.
    • mostlyharmless 13.04.2019 12:00
      Highlight Highlight Die AfdS gibts bereits. Die sürmelt aber nur so ein bisschen vor sich hin, also ignorierbar.
    • bokl 13.04.2019 12:41
      Highlight Highlight Köppel träumt fast täglich von der "Alternative für eine reiche und souveräne Schweiz" kurz ArsCH.
    • Erba 13.04.2019 17:37
      Highlight Highlight @Boki. ArsCH - der ist absolut Spitze. Muss ich mir merken 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • drüber Nachgedacht 13.04.2019 11:48
    Highlight Highlight Diesen Artikel werden wir wohl in einer ein wenig abgeänderter Version wieder sehen.

    Als Nachruf wenn Blocher gestorben ist.
  • Tasmin 13.04.2019 11:28
    Highlight Highlight Seit 10 bis 15 Jahren müssen wir diese Leute ertragen.
    Reflexartig werden Parolen wiederholt gegen die böse EU, die bösen Ausländer, die schmarozenden Sozialhilfe empfänger und Arbeitslosen. Man könnte meine die Führungsriege werde einer Gehirnwäsche Unterzogen.
    Neue Köpfe, für was? Die sind genau so unaufrichtig.
    Köppel, dieser möchtegern " HELD der Arbeit" der so gerne der Elite ans Bein pinkelt und doch selbst unendlich Elitär ist, wiederlich. Maftullo Blocher,Milliardärin, aber die weiss wenigstens wer sie ist.
    Die SVP ist nicht zukunftsfähig, da sie gefangen in der Blocherideologie.


  • Glücksbringer 13.04.2019 11:27
    Highlight Highlight Prognose: Aus der SVP entstehen 3 bis 4 Parteien, die genauso wenige Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft haben wie die Ursprüngliche und deshalb gegeneinander rivalisieren werden, wer extremer rechts und schweizerischer ist.
  • Kramer 13.04.2019 11:12
    Highlight Highlight Die Aussage Blochers ist typisch für ihn, er werde 80 und trete deshalb kürzer, ein Zeichen der Demut.
    Aber auch wenn sich Blocher gerne als nobel, und als demütig sieht, er ist es nicht, er wird weiter an seiner Macht hängen.
    Blochers Selbstbild und Fremdbild divergieren stark, das ist immer schön zu sehen in seinem Kommentar seiner Gratiszeitungen.
    • rodolofo 13.04.2019 19:17
      Highlight Highlight Wie dieser Bouteflika in Algerien, hahaa!
  • rönsger 13.04.2019 10:21
    Highlight Highlight Ob Martullo oder Köppel je das Charisma entfalten können, das ihr (Zieh-)Vater Blocher mitbrachte, um sich zum populistischen Volkstribun emporzuschwingen, ist fraglich; doch eines bleibt: die Geldreserven des Clans bleiben verfügbar, um das national-konservative Gedankengut auch künftig im Volk zu säen - und um die SVP-Demagogie nach Zürcher Art auch weiterhin am Leben zu halten. Das ist zwar Politik in Reinkultur, bleibt aber lediglich ein destruktiver Beitrag zur Wahrung der Interessen ALLER Menschen in unserem Land.
  • FrancoL 13.04.2019 10:14
    Highlight Highlight Solange als Nachfolger ein Roger Köppel gehandelt wird und Exponenten wie Matter und Aeschi von der Partie sind wird sich die SVP kaum ändern.
    • Froggr 13.04.2019 13:16
      Highlight Highlight Roger Köppel mimimi. Er hat wennschon etwas auf die Reihe gebracht, so wie auch Christoph Blocher.
    • #Technium# 13.04.2019 15:57
      Highlight Highlight Ich wage sogar zu behaupten, dass die SVP mit diesen neuen Vertretern weitaus radikaler und gefährlicher ist.
    • #Technium# 13.04.2019 16:09
      Highlight Highlight Ja Hetz-Kampagnen in der Weltwoche...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Makatitom 13.04.2019 10:05
    Highlight Highlight Und die wollen uns immer erzählen sie seien die einzig echten Demokraten, ausgerechnet die einer so diktatorisch geführten Partei. Und apropos sie haben es nicht so mit Organigrammen, siehe Bild unten
    Benutzer Bild
  • Der sich dachte 13.04.2019 09:49
    Highlight Highlight Die SVP ist wie eine Schafherde, die einen Leithammel braucht. Solange sie einen solchen hat, blöken alle dasselbe in die selbe Richtung. Fehlt dieser Leithammel, verläuft sich die Herde chaotisch. Martullo-Blochers Führungsqualitäten wirken aufgesetzt als müsste sie ihren Alten verzweifelt bemüht imitieren. Schätze diese Frau könnte sich noch sehr emanzipieren, wenn der Schatten der "grossen Eiche" erst einmal weg ist. Und sich ein anderes Hobby suchen als eine Verliererpartei zu besitzen. Das wäre das Ende der SVP. Alles steht und fällt mit Maggie und ihrem Money.
    • supremewash 13.04.2019 13:08
      Highlight Highlight Bin wirklich auch sehr gespannt wie die Partei in ca. 10 Jahren aussieht, wenn diese One-Man-Show wirklich einmal endet. Wird es an der Basis hingenommen wenn Erbprinzessein Martullo nachrückt? Hockt man ihres Geldes wegen aufs Maul oder übt jemand die Palastrevolution? Erlaubt es die politische Grosswetterlage überhaupt noch einmal, an der dreissig Prozent Marke zu kratzen, oder ist die kritische Grösse schlicht erreicht?

    • Eisvogel 13.04.2019 23:30
      Highlight Highlight Bitte keine Beleidigung von Schafen!
  • düdeldü 13.04.2019 09:48
    Highlight Highlight Blocher hat die einmalige Gabe zusammen zu halten, was nicht auf natürliche Weise zusammen gehört. Schnell in jede Sitzung düsen, wo es kriselt. Das wird ihm so schnell keine_r nachmachen. Das wird noch lustig werden.
  • Jo Blocher 13.04.2019 09:31
    Highlight Highlight Wenn CB dann mal weg ist, brechen alle Dämme. Eine Schwäche des Führerprinzips.
    • violetta la douce 13.04.2019 18:24
      Highlight Highlight Glaube ich nicht.
      Wunschdenken.
      Sie Armer heissen wirklich Blocher?
      😂
      Muss ärgerlich für Sie sein. Als kleiner Mann so zu heissen wie der berühmteste Schweizer aller Zeiten nebst Federer.
    • Makatitom 13.04.2019 20:49
      Highlight Highlight Ich möchte auch nicht so heissen wie der schlechteste Bundesrat aller Zeiten, da muss ich dir Recht geben, Stürmer
    • violetta la douce 13.04.2019 20:54
      Highlight Highlight Makak

      Nein..nicht Stürmer! er heisst tatsächlich Blocher. 😄
      Hat er gestern jedenfalls noch behauptet.
      🤦‍♂️😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 13.04.2019 09:13
    Highlight Highlight Die „alte SVP“ ist ein Auslaufmodell. Die Frischzellenkulturen Martullo und Roger mögen die Niedergangszeit etwas dehnen. Die SVP wird von der VUCA-Welt überholt, zu der aus der Partei nur rückwärtsorientierte Konzepte kommen. Die SVP moderniesieren und auf Zeitkurs zu bringen, geht mit neuen Köpfen in denen die Gedanken „des Alten“ wohnen nicht. Das Problem wird sein, das der SVP die Zukunftsthemen nicht genehm sein werden, sie dazu nichts beitragen kann und wie ein angeschossener Bär gefährlich wird. Noch ist es nicht so weit und die anderen Parteien haben auch mit sich selbst zu tun.
    • Jemima761 13.04.2019 10:12
      Highlight Highlight VUCA?
    • karl_e 13.04.2019 10:18
      Highlight Highlight VUCA? Was isch das?
    • Zeit_Genosse 13.04.2019 10:39
      Highlight Highlight @Jemima761

      VUCA ist ein Akronym für die englischen Begriffe volatility deutsch ‚Volatilität‘, ‚Unbeständigkeit‘, uncertainty deutsch ‚Unsicherheit‘, complexity deutsch ‚Komplexität‘ und ambiguity deutsch ‚Mehrdeutigkeit‘. Es beschreibt schwierige Rahmenbedingungen, wo Eindeutigkeit, Gewissheit und Sicherheit fehlen.
    Weitere Antworten anzeigen

Der Klimawandel macht dir Angst? Dann guck mal, wen du (nicht) wählen solltest

Der Ruf nach Umweltschutz und Massnahmen gegen den Klimawandel schallt in Hinblick auf die Nationalratswahlen im Oktober aus (fast) allen Schweizer Parteizentralen. Im Tenor unüberhörbar singt auch die FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi mit. Sie betont in einem Interview mit Tamedia-Zeitungen, die FDP sei keine klimafeindliche Partei: «Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns».

Gehört der Umweltschutz tatsächlich zur DNA des Freisinns? Oder handelt es sich bei der Aussage nur um …

Artikel lesen
Link zum Artikel