Schweiz
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Es schifft wie aus Kübeln + Überschwemmungen im Jura + Feuchte Ostschweiz



Und es schiffte. Auf der Alpennordseite hat es am Dienstagabend und in der Nacht an vielen Orten stark geregnet. Besonders betroffen: Der Jura und die Ostschweiz. Dort fielen am Dienstag ab dem Nachmittag bis am Abend teils ergiebige Niederschlagsmengen. 

In Amriswil wurden bis kurz vor 6 Uhr 76 Liter pro Quadratmeter Regen gemessen, in St.Gallen deren 55. In Amriswil entspricht dies mehr als der Hälfte des normalerweise im Juni zu erwartenden Niederschlages, schreibt Meteo News. Im Mittelland sind mit 25 bis 40 Litern pro Quadratmeter etwas bescheidenere Mengen gefallen.

Im Kanton Jura ist es nach dem heftigem Regen in mehreren Dörfern zu Überschwemmungen gekommen. Laut Angaben der Polizei wurden etwa in der Region Delsberg und Ajoie mehrere Keller überflutet. Mehrere Strassen sind unpassierbar. Über 100 Feuerwehrleute rückten in der Nacht aus, wie die Kantonspolizei Jura mitteilte. Am stärksten betroffen sind den Angaben zufolge die Ortschaften Courroux und Vicques. Sie sind auf der Strasse nur schwer zu erreichen.

#lac #Lake #Lavaux #Switzerland #rain #pluie

Ein Beitrag geteilt von Olivier Vortex (@vortex81) am

Gemäss dem Wetterdienst muss auch am Mittwochmorgen vor allem Richtung Alpen weiterhin mit teils kräftigen Niederschlägen gerechnet werden. Am Nachmittag soll sich die Situation beruhigen. (sda/mlu)

Regen? Eine gute Zeit zum Verreisen …

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • piranha 13.06.2018 08:54
    Highlight Highlight Das ist ja richtiges Caps-Lock-Wetter heute!




    Shift ohne Ende.
  • maricana 13.06.2018 08:49
    Highlight Highlight Sommer = Regenzeit/Monsun, ein typisch tropisches Phänomen eben...
  • word up 13.06.2018 08:06
    Highlight Highlight ...wohl nicht zuletzt auch auf die klimaerwärmung zurückzuführen! 😒
    • m. benedetti 13.06.2018 10:02
      Highlight Highlight Lieber word up, lass dir sagen, dass in den 1960er Jahren der Zehntenhausplatz in Zürich Affoltern zweimal vom kleinen Holderbächlein in einen See verwandelt wurde. Damals warnte man noch vor einer neuen Eiszeit. Nimm es also einfach als Wetter.
    • word up 13.06.2018 18:05
      Highlight Highlight lieber m. benedetti in anbetracht, dass dieser event schon einige zeit zurückliegt und die damals vorhandenen daten bzw. umweltbelastungen noch weniger aufschluss über die folgen der globalen klimaerwärmung lieferten, wäre es dumm anzunehmen, dass sich die gründe für eine anomalie nachwievor als single event entpuppen werden. es können mittlerweile klare zusammenhänge zwischen wetter und der fortschritenden erwärmung aufgezeigt werden.

      also nein, es ist nicht bloss wetter umd macht america auch nicht great again! 😉
    • m. benedetti 13.06.2018 19:33
      Highlight Highlight Liebe Blitzer lasst euch einmal von einem Sachverständigen den Unterschied zwischen Wetter und Klima erklären und dann empfehle ich allen die es interessiert, die Statistiken über die Häufigkeit und Stärke der Unwetter, bspw. Hurrikane der letzten 100 Jahre zu überprüfen. Habe ich gemacht. Ein Detail z.Bsp. Landfall in Florida 1900-1949 16, Landfall in Florida 1950-1999 6. Hagelschadensmeldungen seit 1990 in CH Tendenz rückläufig. Begrünung der Erde in den letzten 30 Jahren plus 2% (NASA), Wald in Europa seit 1900 plus 56% (Uni Bern). Der Klimawandel hat nicht nur negative Auswirkungen.
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