Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Leonoras Haare wehen im Wind, aufgenommen am Dienstag, 31. Maerz 2015 auf der Waid in Zuerich. Das Sturmtief

Wind, der fiese Hund, macht unsere Frisuren futsch. Bild: KEYSTONE

165 km/h – so heftig ver(sch)windet der April



Ach wie schön war das Wochenende! Das Bier floss, das Fleisch auf dem Grill zischte und das alles unter blauem Himmel und bei den einen oder anderen bereits mit dem Rasen unter den nackten Füssen. Es waren wunderbar sommerliche Temperaturen, welche uns am Samstag und Sonntag beglückten.

Damit ist nun vorerst Schluss. Von Westen her überquert eine Kaltfront die Schweiz. Neben teilweise kräftigen Regengüssen hatte sie zum Wochenstart hin vor allem auch viel Wind mit im Gepäck. Dieser rüttelte in der Nacht ordentlich an den Fensterläden.

Am Sonntag Abend blies der Föhn noch bis weit ins Flachland hinaus, später begann am Genfersee der Südwestwind stark bis stürmisch aufzufrischen. Ein rascher Druckanstieg von Westen her verlagerte sich in den folgenden Stunden über das Land ostwärts. Auch in den Föhntälern kam es zu einem abrupten Windsprung und teilweise stürmischen Böen.

Auch der Papst hat Mühe mit dem Wind

Aufs Wochenende wieder Sonne

Absoluter Spitzenreiter in Sachen Wind war aber der Gütsch ob Andermatt, schreibt Meteo News in einer Medienmitteilung. Hier tobte der Sturm mit über 160 Stundenkilometern.

Auch tagsüber bleibt der Südwestwind ein Thema. Im westlichen Flachland und in der Nordwestschweiz weht er teilweise stark mit Böen von 60 bis 70 Stundenkilometern, im zentralen und östlichen Flachland ist er nicht ganz so ruppig. 

Dienstag bis Donnerstag bleibt es in der Schweiz etwas kühler bei Temperaturen um 14 Grad.

Auf das kommende Wochenende hin sollte es allerdings wieder besser werden. Die Wolken verschwinden und der Grill kann wieder aufgestellt werden. Es dürfte bis zu 20 Grad warm werden und sonnig bleiben.  (sar)

Andrea hasst Wind

Play Icon

Video: watson/Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Brexit – diese unbarmherzigen Cartoons bringen das Chaos auf den Punkt

Link to Article

Wie Bush senior sich den Broccoli vom Halse hielt

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Das tun die Kantone im Kampf gegen den Terrorismus

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

Solidarität mit «Gilets Jaunes»: Wenn Linke das Wutbürgertum «umarmen»

Link to Article

Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen!

Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

Mit diesem einfachen Trick kannst du günstiger auf ausländischen Webseiten einkaufen

Link to Article

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Link to Article

Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

Per Rohrpost auf den Friedhof – wie die Wiener ihr Leichenproblem «begraben» wollten

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kältester Morgen in der Schweiz seit Februar 2018 und bis Sonntag bleibt es frostig

In der Nacht auf Mittwoch sind die Temperaturen in der Schweiz erstmals in diesem Winter so richtig in den Keller gerasselt. Auf der Glattalp im Muotathal SZ wurden sibirische −36,5 Grad gemessen. Auch im Flachland lagen die Temperaturen deutlich im Minusbereich.

Der Kälteeinbruch ist einer klaren und windstillen Nacht sowie Polarluft aus Grönland zu verdanken, wie die Wetterdienste Meteonews und MeteoGroup am Mittwochmorgen mitteilten. Es war der kälteste Morgen in der noch jungen …

Artikel lesen
Link to Article