Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sahara-Staub zieht von Nordafrika in die Schweiz.  zamg

Die 20-Grad-Marke ist geknackt! Doch jetzt kommt der Sahara-Staub

03.04.18, 15:33 03.04.18, 15:48


Endlich fertig geschlottert! Erstmals seit Oktober 2017 erreichen die Temperaturen heute so richtig frühlingshafte Werte. In Oberwil/BL zeigt das Thermometer bereits 20,8 Grad an. 

Doch es kommt noch besser: Von Nordafrika her gelangt in den nächsten Tagen noch wärmere Luft in die Schweiz – und eine Ladung Sahara-Staub: «Am nächsten Wochenende kratzen wir in den Föhntälern die 25-Grad-Marke», sagt Roger Perret von Meteo News. 

Ooops, Sahara-Staub ist im Anmarsch ;-)

Der viele Sahara-Staub vermiest das schöne Wetter etwas. «Die Sonne wird wegen des Staubes milchig erscheinen», so der Meteorologe weiter. 

Es folgt ein Kälteeinbruch

Doch die Winterkleider sollte man noch nicht in den Keller räumen. Bereits nächste Woche fallen die Temperaturen wieder in den Keller. «Es gibt wechselhaftes und kühles Wetter», so Perret. Vereinzelt könnten die Temperaturen im Flachland wieder unter 10 Grad fallen. (amü)

Mit diesen 5 Tricks gewinnst du jedes Eiertütschen

Video: watson/Nico Franzoni, Angelina Graf

Das könnte dich auch interessieren:

Das musst du über die von Russland finanzierten Propaganda-Kanäle Redfish und Co. wissen

«Die Avocado ist keineswegs böse» – Experte räumt mit Mythen um die Teufelsfrucht auf

Mit dem Laser gegen Jugendsünden: Tattoo-Entfernung boomt – es gibt nur ein Problem

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

Mann beleidigt schwarze Frau im Ryanair-Flieger rassistisch – Airline sinkt in PR-Krise

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Simuliertes Wohnen – die Influencer-Welt ist um eine bizarre Geschäftsidee reicher

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Der Küsche, der in den Tee pisste – und andere Militärerlebnisse der watson-User

So verteidigt der Vater der Selbstbestimmungs-Initiative sein «Kind»

Schweizer Gerichte, die die Welt nicht versteht

Willkommen im Dschungel der Weltpolitik

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen

«Signifikantes Risiko»: Die Schweiz ist im Kampf gegen Geldwäsche kein Vorzeigeland mehr

Der Länderindex des Basel Institute on Governance ergibt ein trübes Bild. Auch die Schweiz hat sich in der entsprechenden Rangliste verschlechtert und gilt nun als Land mit «signifikanten Risiken».

Bis vor kurzem galten Länder wie Dänemark oder die Niederlande als vorbildlich im Kampf gegen Geldwäsche. Doch diese Wahrnehmung hat sich in den vergangenen Monaten gründlich verändert. Die Danske Bank, das grösste dänische Finanzinstitut, ist über die Filiale in Estland in einen Geldwäsche-Skandal von beispiellosem Ausmass geraten. In den Niederlanden musste der renommierte Finanzkonzern ING mit der Staatsanwaltschaft in einen Vergleich über 775 Millionen Euro einwilligen, um einen …

Artikel lesen