Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Cervelat bräteln wieder erlaubt: In den meisten Kantonen gilt kein Feuerverbot mehr



Passend zum Herbstbeginn haben zahlreiche Kantone das Feuerverbot aufgehoben oder zurückgestuft. Einzig im Oberwallis muss bei Spätsommerwanderungen wegen des generellen Feuerverbots noch darauf verzichtet werden, eine Cervelat auf einem offenen Feuer zu bräteln.

Zudem besteht noch in den Kantonen Aargau, Schaffhausen und einem Teil des Kantons Graubünden ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe, wie am Dienstag ein Blick in die Gefahrenkarte des Bundesamtes für Umwelt zeigte.

Das absolute auf ein bedingtes Feuerverbot in Wald, Waldesnähe und im Freien heruntergestuft haben am Dienstag die Kantone Basel-Land und Basel-Stadt. Dies nach Niederschlägen in den vergangenen Tagen, wie der Kanton mitteilte. Auch im Kanton Genf gilt noch ein bedingtes Feuerverbot in Wald und Waldesnähe.

In 19 Kantonen kein Verbot mehr

Damit besteht in diesen Kantonen noch eine «erhebliche» Waldbrandgefahr. Weiterhin sei beim Feuermachen grösste Vorsicht geboten. Feuer sind nur auf fest eingerichteten Feuerstellen erlaubt. Vor dem Verlassen solle das Feuer vollständig gelöscht werden.

Das Feuerverbot gänzlich aufgehoben haben am Montag bereits Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Luzern, Solothurn, Schwyz, Uri, Zug. Am Dienstag folgten Zürich, Thurgau, St. Gallen und Appenzell Innerrhoden.

In den Kantonen Bern, Tessin, Freiburg, Jura, Ob- und Nidwalden ist es bereits seit Ende August und in Neuenburg und im Waadt seit Mitte August wieder erlaubt, Feuer zu machen. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder

Zu viel Rauch vom Grillfeuer? Willi hat die Lösung

abspielen

Video: watson/Willi Helfenberger, Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

Beto gegen Donald: Showdown an der «Grenzmauer» in Texas

Link zum Artikel

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Link zum Artikel

Mirco Müller – ein vergessener Titan auf dem Weg zum Millionär

Link zum Artikel

Hacker verkauft 617 Millionen Nutzerdaten im Darknet – diese 16 Seiten sind betroffen

Link zum Artikel

Ohne Solarium und Haarpracht – wie Donald Trump wirklich aussieht 😱

Link zum Artikel

Zersiedelungs-Initiative abgeschmettert: So lief der Abstimmungssonntag

Link zum Artikel

«Ich war überrascht, dass es reicht» – Corinne Suter holt in der WM-Abfahrt Silber

Link zum Artikel

Kantonale Vorlagen: Basel versenkt Spitalfusion, Berner Energiegesetz scheitert hauchdünn

Link zum Artikel

Frauen schreiben ihren Freunden: «Ich will ein Baby» – die Antworten sind 😱😱😱

Link zum Artikel

WLAN auf dem Mars? Bibis Beauty Palace liefert TV-Blamage für die Ewigkeit

Link zum Artikel

Diese 7 Fälle zeigen, was bei der Rüstungsbeschaffung in der Schweiz alles schief läuft

Link zum Artikel

Hey Emma, Suff-SMS-Sandro hat auch ein paar Sex-Fragen an euch Frauen!

Link zum Artikel

Stimmen diese 9 Koch-Mythen wirklich?

Link zum Artikel

Dieser NBA-Star erfuhr gerade mitten im Spiel, dass er getradet wurde

Link zum Artikel

Wenn du in der (Fake-)Sexfalle sitzt – so kommst du wieder raus

Link zum Artikel

So klicken, blocken und spulen wir die Werbung weg – die Fakten in 15 Punkten

Link zum Artikel

Auf einer Party aufs Klo, das gar keins war...Diese Jodel-Geschichte hat kein Happy-End 😱

Link zum Artikel

Leute, PICDUMP! 🙏

Link zum Artikel

Google reserviert jetzt für dich in Schweizer Restaurants (aber nicht per Telefon)

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

905 Menschen schieden 2018 mit Hilfe von Exit aus dem Leben

905 Menschen sind im vergangenen Jahr mit Hilfe von Exit in der Deutschschweiz und im Tessin aus dem Leben geschieden. Damit nahmen 172 Mitglieder mehr die Hilfe einer Freitodbegleiterin in Anspruch als im Vorjahr.

57 Prozent der Verstorbenen waren Frauen und 43 Prozent Männer. 2017 war das Mittel bei rund 60 Prozent Frauen und 40 Prozent Männern gelegen, wie Exit am Dienstag mitteilte.

Die Gründe für das anhaltend starke Bedürfnis nach Freitodbegleitungen seien nebst dem stetigen …

Artikel lesen
Link zum Artikel