Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Menschen grillieren und geniessen das sommerliche Wetter auf der Josefswiese in Zuerich, aufgenommen am Samstag, 21. April 2018. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Grillieren auf der Zürcher Josefwiese Bild: KEYSTONE

Fast 30 Grad – dieses Hitze-Wochenende hat uns Hoch Nobert beschert

22.04.18, 18:10 22.04.18, 18:55


Ohne Sonnencreme ging an diesem Wochenende nichts. Von einem «Aprilsommer» schreibt Meteonews: So war es in der Schweiz am Sonntag verbreitet über 25 Grad warm. 26,4 Grad wurden am Zürich-Flughafen gemessen, 27,5 Grad in Aarau und gar 28,2 Grad in Sitten. Temperaturen also, wie sie sonst eher im Hochsommer vorkommen. 

Verantwortlich für die Aprilrekorde zeichnet Hoch Nobert. Selbst in La Brévine, bekannt als Sibirien der Schweiz, kletterte das Thermometer auf fast 23 Grad. Damit dürfte der April 2018 als einer der wärmsten in die Geschichte eingehen. Nur 2007 heizte der Frühlingsmonat den Schweizern noch stärker ein.

Die Sonne schien diesen Monat überdurchschnittlich viel, geregnet hat es massiv weniger als üblich, wie es in der Mitteilung von Meteonews weiter heisst. Ab morgen Montag gehen die Temperaturen dann auf 19 bis 24 Grad zurück, auch sind im Laufe des Nachmittags oder am Abend einige Gewitter zu erwarten. 

(jbu)

Und weil es gerade so gut passt: Die schönsten Insta-Rettungsschwimmer

Das könnte dich auch interessieren:

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Frau übergibt 50'000 Franken: Falsche Polizisten treiben wieder ihr Unwesen

Nach einem vorübergehenden Rückgang kam es zu weiteren Fällen von falschen Polizisten. Gestern Freitag meldeten sich rund ein Dutzend Personen beim Notruf der Kantonspolizei Basel-Stadt, weil sie von «Kriminalpolizisten» bzw. «Polizeibeamten» aufgefordert wurden, ihnen aus Gründen der Sicherheit Geld und Wertsachen auszuhändigen.

In mindestens einem Fall waren die Täter erfolgreich. Eine 59-jährige Frau wurde am Abend des 12. Oktober 2018 von einem Hochdeutsch, mit ostdeutschem Dialekt, sprechenden Mann telefonisch kontaktiert, welcher sich als Kriminalpolizist ausgab. Er teilte der Frau mit, dass eine bewaffnete Einbrecherbande im Quartier unterwegs sei und es auch auf sie abgesehen habe.

In einem längeren Telefongespräch insistierte der Mann, dass sie unbedingt und sofort ihre Wertsachen in Sicherheit bringen …

Artikel lesen