Schweiz
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Sonnenhungrige geniessen das warme Fruehlingswetter an der

Frühlingsgefühle in Bern. Bild: KEYSTONE

Bleibt jetzt besser von Wäldern fern: Meteorologen warnen vor heftigen Sturmböen

Am Donnerstag sind in der Schweiz rekordverdächtige Werte um die 20 Grad Marke und darüber gemessen. In der Nacht ziehen starke Winde über die Schweiz. Auf Samstag könnte es wieder bis 500 Meter hinunter Schnee geben.



Erstmals in diesem Jahr ist die Quecksilbersäule heute auf über 20 Grad geklettert – und dies gleich an mehreren Messstationen in der Schweiz. Auch wurden zahlreiche Temperaturrekorde gebrochen.

Doch auf die warmen Temperaturen von heute Nachmittag folgen in der Nacht auf morgen Freitag heftige Sturmböen: Der Wetterdienst Meteonews rät in einer Mitteilung «aus diesem Grund dringend vom Aufenthalt in Waldgebieten ab». Schon in der ersten Nachthälfte sollen die ersten Regengüsse demnach einsetzen.

Durch den Wind: Bilder aus aller Welt bei stürmischem Wetter

Der erneute Wetterumschwung kündigte sich bereits am Donnerstagnachmittag mit teilweise stürmischen Winden an. So wurden beispielsweise in Koppigen BE Böenspitzen von 103 Kilometer pro Stunde (km/h) gemessen. In der Region Sempachersee und am Zürichberg erreichten die Winde Spitzengeschwindigkeiten von 96 km/h.

Menschen geniessen die Sonnenstrahlen am Zuerichsee, aufgenommen am Donnerstag, 23. Februar 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Schön und warm ist es heute, wie hier beim Bellevue in Zürich. Morgen dann nicht mehr so sehr. Bild: KEYSTONE

Noch am Nachmittag waren an verschiedenen Wetterstationen in der Schweiz rekordhohe Temperaturen gemessen worden. Ein kleiner Föhn-Effekt über dem Jura hat dafür gesorgt, dass die Wetterstation in Laufen BL gegen Mittag 20 Grad meldete, wie SRF Meteo mitteilte. Kurz nach dem Mittag seien dann auch an der Wetterstation in Thun 20 Grad gemessen worden.

In Thun und in Evionnaz VS wurde gemäss MeteoSchweiz mit je 20,5 Grad auch der höchste Tageswert erreicht. Mit 20,4 Grad knapp dahinter folgten Basel und Chur. Verbreitet erreichten die Werte an den übrigen Stationen im Mittelland Werte von 18 bis 20 Grad, wie Meteorologin Melanie Ruosch von MeteoSchweiz auf Anfrage sagte.

Februar-Rekorde gebrochen

Der Donnerstag sorgte vereinzelt auch für neue Februar-Höchstwerte. In Zürich-Fluntern, einer offiziellen Wetterstation, die seit 1881 in Betrieb ist, wurde der bisherige Höchstwert von 17,7 Grad am 24. Februar 1990 mit 18,8 Grad deutlich übertroffen.

Bild

Quelle: MeteoNews

Auch in Kloten wurde der Rekord von 19,0 Grad aus dem Jahr 1990 mit 19,5 Grad übertroffen. Das Gleiche galt für Buchs mit 19,5 Grad (alter Rekord 18,2 Grad aus dem Jahr 1990), Koppigen BE mit 18,5 Grad (18,0 Grad im 1990) sowie Luzern mit 19,9 Grad (19,5 Grad im 1993) und Interlaken mit 20,2 Grad (bisher 18,9 Grad im 1993).

Am Freitag wieder kalt

Mit dem Durchzug der Kaltfront wurden für Freitag nur noch Temperaturen von vier bis acht Grad prognostiziert. Zwischen 500 und 800 Metern Höhe könnte sogar wieder Schnee fallen, wie MeteoSchweiz voraussagte. (blu/sda)

Das Wetter morgen so:

Bild

Bild: meteonews.ch

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ebulwi 23.02.2017 21:06
    Highlight Highlight Ach kommt, das sind doch nur wieder die üblichen Tricks der Geheimdienste.
    Wenn schön alle daheim oder wenigstens in der Stadt bleiben, können die in aller Ruhe ihre Einrichtungen in den Wäldern überprüfen.
    • Leventis 24.02.2017 04:55
      Highlight Highlight Hehe.. einfach den Aluhut überstreifen wenn ihr trotzdem in den Wald geht.. ;)

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