Schweiz
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Zwei Bootsfachwarte in Aktion waehrend der Eroeffnungsfeier der Schweizer Berufsmeisterschaften, am Mittwoch, 12. September 2018 in Bern. An der groessten Berufs-Show der Welt koennen sich die Besucherinnen und Besucher bis Sonntag von 135 verschiedenen Lehrberufen inspirieren lassen. (KEYSTONE/Anthony Anex).

Zwei Bootsfachwarte in Aktion ... Bild: KEYSTONE

Das sind die besten jungen Berufsleute der Schweiz ⛑

16.09.18, 17:07 16.09.18, 17:47


In Bern sind am Sonntag die diesjährigen Schweizer Berufsmeisterschaften, die Swiss Skills 2018, zu Ende gegangen. Während vier Tagen hatten rund 900 der besten jungen Berufsleute aus dem ganzen Land in 75 Berufen um den Schweizermeistertitel gekämpft.

Bei der Siegerehrung vor 5000 Zuschauern wurden am Samstagabend 78 Gold-, Silber- und Bronzemedaillen an die Besten unter den jungen Berufsleuten vergeben, wie Swiss Skills am Sonntag mitteilte. In 70 Wettkämpfen gingen die Handwerker einzeln an den Start. In Zweierteams bestritten hingegen die Strassenbauer, die Automatiker, die Gärtner und die Gerüstbauer den Wettstreit.

Die gesamte Rangliste der Swiss Skills 2018 ist im Internet einsehbar. Und zwar hier:

www.swiss-skills2018.ch/results

In der Liste kann mit Filter nach Namen, Berufen, Kanton oder Postleitzahl gesucht werden. In einem guten Teil der Berufe werden die Sieger die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften von 2019 in Kasan (Russland) vertreten können.

Impressionen von den SwissSkills 2018

Die über 115'000 Besucherinnen und Besucher konnten den jungen Berufsleuten während vier Wettkampftagen beim Arbeiten zusehen und sich in etlichen Berufen auch selbst versuchen. Auch gab es Gelegenheit für Gespräche mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Nach Angaben der Stadt Bern besuchten über 60'000 Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassen die temporäre Fabrik auf dem Bernexpo-Gelände, die eine Grösse von 14 Fussballfeldern hatte. 1100 Scheinwerfer beleuchteten das Areal, 30 Kilometer Kabel wurden verlegt. Der Finaltag wurden von den SRG-Sendern in allen drei Landesregionen live übertragen.

Die Organisatoren arbeiteten mit einem Budget von 16.5 Millionen Franken. Die Mittel stammen zu einem grossen Teil von der öffentlichen Hand – von Bund, Kanton und Stadt Bern. Daneben engagieren sich auch die Privatwirtschaft und die Berufsverbände für den Anlass. Sie warfen für die Swiss Skills 15 bis 20 Millionen Franken auf.

(dsc/sda)

Das sind die besten Schweizer Strassenbauer

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nick Müller 17.09.2018 00:22
    Highlight Das ist die moderne Art, den Held der Arbeit zu feiern. Der Held der Arbeit ist jemand, der sich aus Stolz auf das System zu Tode schuftet. Keine Berufsausbildung ersetzt ein Studium. Die Berufsbildung ist zu einem goldenen Kalb geworden!
    8 17 Melden
    • cgk 17.09.2018 19:33
      Highlight Wie bitte? Sowas kann nur jemand schreiben, der in einer anderen Welt (der Schreibtischtäter?) lebt. Studierende mit vorher abgeschlossener Berufslehre haben mit Abstand die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
      2 0 Melden
    • thi 18.09.2018 17:09
      Highlight Wieso haben eigendlich alle das Gefühl das eine oder andere verteigen zu müssen. Wir sollten doch einfach froh sein dass sich Menschen für das Gemeinwohl aller einer Ausbildung annehmen
      1 0 Melden
  • Madison Pierce 16.09.2018 22:52
    Highlight War gestern an den Swiss Skills. Sehr interessant, was es alles für Berufe gibt! Kann die Messe nur empfehlen.
    18 2 Melden
  • Blog Chain 16.09.2018 22:31
    Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
  • derlange 16.09.2018 17:46
    Highlight Berufsausbildung, wichtiger als jedes Studium!
    Danke an die jungen Berufsleute!
    231 82 Melden
    • dan2016 16.09.2018 19:22
      Highlight Bin soeben nach Hause gekommen von der Siegerehrung. Und finde deinen Kommentar dumm. Für mich ist das Zusammenspiel grossartig.
      118 22 Melden
    • Garp 16.09.2018 19:50
      Highlight Es ist je etwas Verschiedenes. Beide sind wichtig und ich schätze auch beide. Wir brauchen beides.
      94 6 Melden
    • zettie94 16.09.2018 19:57
      Highlight So ein Quatsch - es braucht beides.
      Hätten wir keine studierten Architekten, dann gäbe es z. B. für die gelernten Gerüstbauer nichts zu tun. So ist es in vielen Bereichen.
      100 13 Melden
    • cassio77 16.09.2018 20:09
      Highlight Zettie94, falsch. Ohne studierte Architekten müssten die Häuser immer wieder gebaut werden, weil sie jeweils zusammenbrechen würden. Ergo: mehr Arbeit für Gerüstbauer. 😉
      37 14 Melden
    • thi 16.09.2018 20:24
      Highlight Es braucht jede und jeden. Ob Gelernt oder gelehrt. Ebenso wie die Welt bunt und nicht schwarzweiss ist. Jeder hat seinen Platz und daher braucht es EBA, EFZ,BP,HF,FH,BSC, MSC,Dr und alles weitere um dir deine Strassen, Häuser, Gesundheit, Mobilität, Bildunh, rundum dein Leben in der heutigen Form zu ermöglichen. Danke daher an alle die sich so motiviert wie die oben gezeigten Berufsleute einsetzten.
      46 3 Melden
    • Datsyuk 16.09.2018 20:28
      Highlight Dan2016, stimmt! Man sollte die beiden Ausbildungen nicht gegeneinander ausspielen.
      43 1 Melden
    • Blog Chain 16.09.2018 22:34
      Highlight Stimmt, Büezer brauchen immer solche, die sie über den Tisch ziehen. Ihr werdet noch darauf kommen...
      4 40 Melden
    • cgk 16.09.2018 22:55
      Highlight Zuerst Berufsausbildung, dann vielleicht Studium > perfekt gerüstet.
      15 7 Melden
    • RichPurnell 17.09.2018 09:36
      Highlight Wo macht man wohl eine Lehre als Quantenphysiker, um die Grundlagen für Natel & moderne Computer zu schaffen, damit Sie damit Ihre haltlosen Behauptungen in die Welt plärren können..? 🤔

      Es braucht beides!
      5 0 Melden

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