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Das Café Crème wird wieder teurer – ausser in Bern



Diese Kaffeetasse, aufgenommen am 18. Februar 1997, wird massiv teurer. Zwischen 3,50 und 4 Franken mehr muessen die Einkaeufer ab dem Fruehjahr 1997 pro Kilogramm bezahlen. Ob auch die Tasse Kaffee im Restaurant aufschlaegt, ist allerdings noch nicht sicher, da sich die Gaststaetten-Inhaber in der aktuellen wirtschaftlichen Lage nicht getrauen, den Preisaufschlag auf die Gaeste abzuwaelzen. (KEYSTONE/Christoph Ruckstuhl)

In Bern noch für unter 4 Franken zu haben: Ein Käffchen. Bild: KEYSTONE

Der Preis für ein Café Crème ist in der Deutschschweiz in diesem Jahr um 3 Rappen auf durchschnittlich 4.23 Franken gestiegen. Damit legten die Verkaufspreise für eines der beliebtesten Getränke der Schweizer um fast 1 Prozent zu.

Das geht aus der zum 29. Mal durchgeführten Umfrage des Verbandes CafetierSuisse unter Cafés, Cafeterias, Bäckereien und Bistros hervor, die am Montag vor den Medien präsentiert wurde.

Rund 20 Prozent der Schweizer Verkaufseinrichtungen schlugen 2016 beim Café Crème auf. 75.2 Prozent der Betriebe liessen den Preis unverändert, wie der Verband mitteilte. Im Vorjahr verlangten noch 80.4 Prozent gleichbleibende Preise für das schwarze Heissgetränk.

Rund 5 Prozent der Wirte reduzierten ihre Kaffeepreise. Die Preisabschläge lagen zwischen 10 und 50 Rappen. An einer Medienorientierung sagte Verbandspräsident Hans-Peter Oettli, dass die Preisreduktionen in der Mehrheit bei neuen Anbietern beziehungsweise bei Betrieben mit neuen Konzepten beobachtet worden seien.

Regionale Unterschiede

Im Kanton Basel-Stadt erhöhte sich 2016 der Kaffeepreis um 3 Rappen auf 4.44 Franken. In der Stadt Zürich legten die Verkaufspreise beim Café Crème ebenfalls um 3 Rappen auf 4.41 Franken zu. In der Ostschweiz betrugen die Werte konstant 4.09 Franken.

Mit einem Kaffeepreis von unter 4 Franken ist der Kanton Bern das Schlusslicht in der diesjährigen Erhebung. Dort blieben die Preise bei durchschnittlich 3.96 Franken gleich.

Für das kommende Jahr geht der Branchenverband von stabilen Kaffeepreisen aus. Es gebe kaum kostentreibende Faktoren, die eine flächendeckende Preissteigerung rechtfertigten, sagte Oettli vor den Medien.

Gehälter als Treiber

Der grösste Kostenfaktor in der Gastronomie sei das Personal und der neue Gesamtarbeitsvertrag sehe für 2017 eine zurückhaltende Lohnentwicklung vor. Allenfalls könnte sich der Verbandspräsident von CafetierSuisse moderate Erhöhungen in ländlichen Gebieten vorstellen, wo mancherorts Nachholbedarf bei den Verkaufspreisen bestünde. (sda)

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