Schweiz
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Drinking water is seen on a cafeteria table in Los Angeles on Friday, Aug. 2, 2109. In northern California, San Francisco International Airport is banning the sale of single-use plastic water bottles. The San Francisco Chronicle reports Friday that the unprecedented move at one of the major airports in the country will take effect Aug. 20, 2019. The new rule will apply to airport restaurants, cafes and vending machines. (AP Photo/Richard Vogel)

Im Novartis-Hauptsitz bald nicht mehr anzutreffen: PET-Flaschen. Bild: AP

Glas statt Plastikbecher: Diese Firmen verbannen PET-Flaschen & Co.

Novartis verzichtet auf den Einsatz von Plastik- und Kaffeebecher – und folgt damit der UBS.

andreas möckli / ch media



Novartis erklärt den Hauptsitz zur PET-freien Zone. Derzeit stellt der Pharmakonzern in Basel auf dem Campus schrittweise auf Glas um. Das Unternehmen bestätigt damit Recherchen dieser Zeitung. PET-Flaschen oder Plastikbecher weichen einem herkömmlichen Trinkglas oder einer Karaffe. Alle Gebäude auf dem Campus seien pro Stockwerk mit speziellen Trinkwasserhähnen ausgestattet, die mit einem Filter bestückt sind. Zur Wahl stehen stilles und kohlensäurehaltiges Wasser.

Auch aus den Personalrestaurants werden PET-Flaschen schrittweise verbannt. Die Umstellung sei allerdings noch im Gang, sagt ein Sprecher. Derzeit sehe man noch Mitarbeiter mit PET-Flaschen. Neben dem Campus in Basel würden auch die anderen Standorte des Unternehmens sukzessive umgestellt.

Beim Kaffee seien die Plastik- oder Pappbecher schon länger abgeschafft worden. Auch hier gibt es pro Stockwerk zentrale Kaffeemaschinen mit entsprechendem Geschirr.

Nicht alle Firmen folgen dem Anti-Plastik-Trend

Erst kürzlich hat die UBS bekanntgegeben, Kaffeebecher aus der Bank zu verbannen. In der Schweiz seien 4 Millionen Kaffeebecher, 700 000 Plastikbecher und 380 000 Plastikflaschen verbraucht worden, wie die Tamedia-Zeitungen berichteten. Wie Novartis setzt auch die UBS beim Wasser auf das System Glas aus dem Hahnen, wie eine Sprecherin sagt. Auch bei der Grossbank erfolgt die Umstellung schrittweise.

Bei der Novartis-Konkurrentin Roche fällt die Antwort kurz und knapp aus: «Wir bieten wo immer möglich Gläser und Porzellangeschirr an», sagt eine Sprecherin. An den Wasserspendern gebe es zusätzlich auch Flaschen. Allerdings seien auch noch Pappbecher im Einsatz, etwa in den firmeneigenen Cafés.

Und wie sieht es bei anderen Grossunternehmen in der Schweiz aus? Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat weltweit alle 4200 Standorte dazu verpflichtet, Einwegartikel aus Kunststoff zu beseitigen, die nicht recycelt werden können. Die Umstellung sei im vergangenen November von der Konzernleitung beschlossen worden, sagt ein Sprecher. Für wiederverwertbare Materialien wie zum Beispiel PET und Aluminium stelle Nestlé sicher, dass die richtige Infrastruktur bestehe, um diese zu sammeln. In der Schweiz hätten fast alle Nestlé-Standorte Einwegartikel aus Kunststoff bereits beseitigt.

«In naher Zukunft keine Einweg-Plastikprodukte»

Auch bei der Credit Suisse wird die PET-Flasche nicht verbannt. Die Grossbank will jedoch den verbleibenden Anteil an Einweggeschirr wie Papier- und Plastikbechern für Lebensmittel weiter reduzieren, wie ein Sprecher sagt. Das Unternehmen habe sich zum Ziel gesetzt, an allen wichtigen Standorten «in naher Zukunft keine Einweg-Plastikprodukte mehr zu verwenden». Zudem stellt die Grossbank in ihren Personalrestaurants Leitungswasser in Mehrwegbechern zur Verfügung. Innerhalb der Verpflegungseinrichtungen schreibe die Credit Suisse die Nutzung von Mehrweggeschirr vor. Falls dies nicht möglich sei, werde auf biologisch abbaubare Einwegbehältnisse gesetzt, sagt der Sprecher.

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    Alle Leser-Kommentare
  • bebby 06.08.2019 12:06
    Highlight Highlight PET ist mir immer noch lieber als Glas. Besonders unterwegs. PET produziert keine Glasscherben, auf die man stehen könnte. Und PET ist auch besser als Alu. Sehe echt das Problem nicht, solange das PET recycled oder verbrannt wird.
    Das ist reines Marketing, was da in den Firmen abgeht.
    Genauso wie diese Strohhalme aus Papier, die sich spätestens nach der Hälfte des Glases anfangen sich aufzulösen. Richtig gruusig.
    • Emma Jones 06.08.2019 12:22
      Highlight Highlight Beim PET-Recycling wird im Vergleich zur Herstellung mit Neumaterial 50% Energie eingespart. D.h. dass auch das Recycling energieaufwändig ist und die mehrfache Nutzung bzw. das Wiederauffüllen am Wasserhahn allemal besser ist, wodurch auch der unsinnige Transport des Wassers durchs halbe Land wegfällt.
  • Satan Claws 06.08.2019 11:15
    Highlight Highlight Kunststofffasern in Kleidung sollte man verbieten, die waschen wir direkt ins Meer.
  • WID 06.08.2019 10:26
    Highlight Highlight Trinkwasserhähnen mit einem Filter sind schwachsinn in der Schweiz. Unser Hahnenwasser ist bereits einwandfreies Trinkwasser. Die Filter bestehen auch aus Kunststoffen. Novartis geht es mehr ums Marketing als um die Sache, schade aber nicht erstaunlich.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 06.08.2019 09:57
    Highlight Highlight Durch PET gelangt Mikroplastik direkt in die Nahrungskette des Menschen. Ausserdem enthält PET als Weichmacher BPA, ein Hormon. Ich unterstütze die Reduktion von PET in jedem Fall, auch wenn sie von der UBS und co. kommt.
  • fidget 06.08.2019 09:28
    Highlight Highlight Ich wollte mal bei uns in der Firma anregen, dass man auf Mineralwasser verzichten könnte und statt dessen Hahnenwasser trinkt. Hätte nicht gedacht, dass ich auf solchen Widerstand stosse. "Das kann man doch nicht trinken." "Mineralwasser ist gesünder." So und so ähnlich klang es dann. Ich trinke im Büro nur Leitungswasser, das ich in meine Glasflasche abfülle. Schone ich halt alleine die Umwelt.
  • Kreasty 06.08.2019 09:12
    Highlight Highlight Wurde bei uns auch gemacht, mit Glasflaschen (in SiZi) und Wasserspendern. Die Glasflaschen wurden teilweise geöffnet, nen Schluck genommen und das wars = Wasserverschwendung.

    Die Wasserspender waren okay, dort wurde nur wegen dem Geschmack gemeckert.

    Ansich sehe ich das Problem auch nicht beim PET, solange dies anständig recycled wird.

    Meine Frage ist nun eher ob die Schweiz nicht ein ähnliches Problem hat wie Deutschland und das Trinkwasser mit erhöten Nitratwerten durchs Düngen "verseucht" ist.
  • BigDaddy 06.08.2019 09:11
    Highlight Highlight Wenn sie mal bei den Produkten die sie vertreiben auf Verpackungsalternativen zurückgreifen würden.
    Aber das... Das ist doch kein Bericht wert!
    Ich bin sogar sicher, dass diese Massnahme günstiger für das Unternehmen kommt, als die ständigen Ausgaben an Plastikbechern, etc.
  • PC Principal 06.08.2019 08:56
    Highlight Highlight PET ist sehr umweltfreundlich, wenn man es wiederverwertet. Die grösste Umweltbelastung entsteht bei der Produktion der Lebensmittel und nicht bei der Verpackung/Transport. Ein bisschen weniger Fleisch würde viel mehr bringen als ein PET-Verbot.
  • -V- 06.08.2019 08:55
    Highlight Highlight verlogener PR gag ...

    welche Firma kann sich denn einfach so auf JEDEM Stockwerk mindestens einen Wasserhan MIT FILTER leisten?

    da muss viel mehr kommen als bloss so zu tun als ob man grün ist...
    • Arts 06.08.2019 09:14
      Highlight Highlight In der Schweiz braucht es kein Filter.

      Gemäss Schweizer Wasserversorger SVGW ist das schweizer Trinkwasser das umweltfreundlichste Lebensmittel überhaupt.

      Nur ein geringer Teil hiervon muss aufbereitet werden, das meiste Hahnenwasser hat von Natur aus beste Trinkwasserqualität.

      Wenn Plastik vermieden werde kann ist das schon mal eine Gute Sache.

      In der BNP Paribas z.b werden Aluminium Trinkflaschen und Kaffeetassen an jeden Mitarbeiter verteilt.
    • flying kid 06.08.2019 09:42
      Highlight Highlight Filter?
      In der Schweiz kann man Wasser überall direkt vom Wasserhahn konsumieren. Da ist kein Fimter nötig.
    • Bits_and_More 06.08.2019 10:59
      Highlight Highlight "welche Firma kann sich denn einfach so auf JEDEM Stockwerk mindestens einen Wasserhan MIT FILTER leisten?"

      So teuer sind die Dinger jetzt wirklich nicht... Wenn sich eine Firma einen solchen Posten nicht budgetieren kann, laufen ganz andere Dinge falsch.
  • McStem 06.08.2019 08:14
    Highlight Highlight Ein Tropfen auf den heissen Stein. Trotzdem mal schön zur Abwechslung was sympathisches von Novartis und UBS zu hören.
    • tromboner 06.08.2019 08:29
      Highlight Highlight Und trotzdem sind es diese kleinen Aktionen, die in die Medien aufgenommen werden und (hoffentlich) andere motivieren. Es braucht diese kleinen Vorreiter-Aktionen.
    • Nick Name 06.08.2019 08:39
      Highlight Highlight Tropfen sind grundsätzlich super.
      Aber in meinen Augen ist das nichts Sympathisches, sondern verlogene PR.

      Alle Grossunternehmen hätten viele Möglichkeiten mit einem Vielfachen des Effekts, den der Ersatz von Plastikbechern durch Glas und Porzellan hat (wobei man noch in jedem Fall die Gesamtökobilanz anschauen müsste ...).

      Wann beispielsweise geben die Grossbanken bekannt, dass sie ausschliesslich in nachhaltige Projekte und Unternehmen investieren? Oder schon nur 50%? DAS wäre eine Mitteilung wert.
    • w'ever 06.08.2019 08:59
      Highlight Highlight die frage ist wohl mehr, ob diese handlungen auch bei UBS und novartis ausserhalb von europa stattfinden
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Pepedente 06.08.2019 08:11
    Highlight Highlight was für ein schwachsinn... wir müssen unser plastik verbrauch runterschrauben wegen dem vielem plastik im meer aber jaaa neimand ghet mal auf die wirklichen übeltäterlos! schaut mal welche flüsse verantwortlich sind für dne meisten plastik im meer! erst mal den indern, chinesen, agypter und teils afrikaner sollten wir mal helfen!
    • Gubbe 06.08.2019 09:25
      Highlight Highlight Guter Post. Es sind nicht die paar Trinkröhrchen die Neuenburg verboten hat, welche im Meer landen. Es sind deine aufgeführten Länder, die alles ins Meer werfen.
    • samarra 06.08.2019 12:20
      Highlight Highlight was für ein schwachsinn, das einte schliesst das andere nicht aus. wir können unsere plastikverbrauch runterschrauben und auf die wirklichen übeltäter los gehen.
  • Nilda84 06.08.2019 08:06
    Highlight Highlight Auch bei uns wurden die Plastikbecher beim Wasserspender sowie die Kaffeebecher abgeschafft. Alle haben eine Tasse und eine Wasserflasche gekriegt und gut ist...

    An unserem Standort sind zwar „nur“ knapp 100 Leute tätig - aber die Menge an Plastikbecherli die da schon täglich gespart wird... und wenn das bei uns weltweit so eingeführt wird, wird da einiges eingespart - wir sind rund 45‘000 MA... 💪🏼
  • Äduu 06.08.2019 07:52
    Highlight Highlight Besides: Getränke aus Glasbehältnissen schmecken (mir) auch deutlich besser! :-)
  • Supermonkey 06.08.2019 07:43
    Highlight Highlight Überall wos PET hat stehen PET Recycling Behälter... Verstehe nicht genau weshalb nun darauf verzichtet wird und man die Leute nur noch (mit CO2 versetztes) Wasser trinken lässt... 🤔 Einfach weils trendy ist oder aus Spargründen? Umweltgründe kann mir beim besten Willen niemand weiss machen...
    • Emma Jones 06.08.2019 11:58
      Highlight Highlight Recycling geht auch nicht ohne Energie von Zauberhand. Im Vergleich zu Neumaterial spart das PET-Recycling nur rund 50 Prozent Energie. D.h. alles was einmal verwendet und dann wieder eingeschmolzen werden muss, kann gar nicht ökologisch sein. Zudem macht es keinen Sinn Mineralwasser durchs Land zu karren, wenn das Leitungswasser einwandfrei ist. Wenn Sie kein CO2 wollen umso besser, dann ist Hahnenwasser doch perfekt.
    • Supermonkey 06.08.2019 12:02
      Highlight Highlight Ich hätte gerne etwas gesüsstes, unterzuckert bin ich nicht so produktiv....
  • Stambuoch 06.08.2019 07:38
    Highlight Highlight PET ist recyclebar und wird in der Schweiz gesammelt und wiederverwertet, ich sehe das Problem beim PET nun wirklich nicht.

    Bei Kaffeebechern etc. ist es ein Problem, das ist so.
  • Resistance 06.08.2019 07:30
    Highlight Highlight Danke vielmal novartis! Darum sind medikament völlig übertüüred! Will sie so guet entsorget und verzichtet! Das freut mi riesig!
  • TheDoctor 06.08.2019 07:07
    Highlight Highlight Ich frage mich, wie man auf die Idee kommt, Glas sei besser als PET. Wenn das PET recycelt wird, geht wenig verloren. Glas hingegen ist extrem energieaufwändig. Kennt gerade jemand die passenden Zahlen?
    • Super 06.08.2019 11:39
      Highlight Highlight Dazu kommt, das beim Transport von Glasbehältern ein erheblicher Teil der Emissionen nur für den Transport von Verpackung drauf geht, beim PET ist die Bilanz um einiges besser.
    • samarra 06.08.2019 12:27
      Highlight Highlight Einwegglas ist weniger ökologisch als Einwegplastik.
      Glasmehrwegflaschen sind ökologischer als Peteinwegflaschen.
      Pet-Mehrwegflascheb sind ökologischer als Glasmehrwegflaschen.
  • SIEGLINDE 06.08.2019 06:59
    Highlight Highlight Ja aber das ist zumindest in EU wo gesammelt und recycelt wird NICHT das Problem sondern das MICRO PLASTIK was in Waschpulver, Kleidung usw. ist ,denn das fängt keine Kläranlage ab. Und dann die Länder wo die Kläranlage direkt in Bäche,Flüsse und ins Meer gespült wird die haben Nachholbedarf.Bei uns wird doch gesammelt und Müll gtrennt! Und dann die Müll-Mafia das wieder ein a anderes Problem
  • de_spy 06.08.2019 06:48
    Highlight Highlight Das ist ja wirklich fantastisch von Novartis. Nur wie viel Tonnen Plastik produzieren/verwenden sie selbst für zB Tablettenverpackungen?!
    • Th. Dörnbach 06.08.2019 09:07
      Highlight Highlight Sollen sie die Tabletten in Jute-Säckchen verpacken?
    • Baba 06.08.2019 09:57
      Highlight Highlight War auch mein Gedanke. Ich wäre wirklich dankbar, würden da nur schon recyklierbare Verpackungen eingeführt oder mindestens darauf verzichtet, dass alle Tablettli in Blistern verpackt werden, die dann wegen des Materialmix' weder ins Alu-, noch ins Kunststoffrecycling gegeben werden können.

      Aber was nicht ist, kann ja noch werden 😊.

      Weiss das jemand? Ist das in der 🇨🇭, bzw 🇪🇺 Vorschrift, dass Tabletten einzeln verpackt sein müssen? Habe so auf die Schnelle nichts dazu gefunden...
    • Th. Dörnbach 06.08.2019 11:37
      Highlight Highlight @baba Nein, ist es nicht. Es gibt rezeptpflichtige Medikamente, die in Plastikdosen verkauft werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dirk Leinher 06.08.2019 06:45
    Highlight Highlight Novartis ist als Produzent von Medikamenten auch selbst Verursacher von Medikamentenrüclständen im Trinkwasser. Ich bin dafür dass Novartis die Aufrüstung der Kläranlagen mitfinanziert.
  • Altruide 06.08.2019 06:37
    Highlight Highlight Schön zu lesen, dass auch in den Firmen langsam das Einzug hält, was zu Hause schon lange klar ist. 👌
    Kommt niemand auf die Idee, für jeden Kaffee oder Glas Wasser ein neuer Behälter zu brauchen und nach Gebrauch wegzuschmeissen.
    • Quecksalber 06.08.2019 09:10
      Highlight Highlight Nespresso?
    • Altruide 06.08.2019 11:16
      Highlight Highlight @Quecksalber: bei mir schon lange nicht mehr 😉
  • Philboe 06.08.2019 05:43
    Highlight Highlight PET ist auch meist weniger ein Problem. Die meisten PE oder PP Produkte weisen bereits heute einen Recyclinggehalt von 60% und mehr auf. Die Plastikpollution kommt von Südostasien, Indien, China und den USA her. Was mich noch interessieren würde exportiert Die Schweiz auch Müll in grosser Menge?
    • Deleted93 06.08.2019 06:17
      Highlight Highlight Ja aller Elektroschrott z.B.
    • Tavares 06.08.2019 06:26
      Highlight Highlight Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Schweiz Müll importiert, z.B. aus Italien. Grund. Die hiesigen Verbrennungsnlagen benötigen genügend Müll, damit diese effizient laufen.

      "Fun Fact": wenn im Müll zuwenig gut brennbares Material ist (u.a. PE aus Plastiksäcken und Einweggeschirr...) muss in den Verbrennungsnlagen Schweröl dazu gegeben werden.
    • Matrixx 06.08.2019 06:27
      Highlight Highlight https://nzzas.nzz.ch/schweiz/recycling-wenn-schweizer-plastik-im-indischen-ozean-landet-ld.1487863

      Indirekt. Die Schweiz exportiert viel Plastik nach Deutschland oder Italien. Und von dort gelangt dann der Plastik nach Asien.
      Und es geht auch nicht um PETa sondern um die andere Industriekunststoffe, die weniger rein sind und nicht oder nur schwer rezykliert werden können.
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