Schweiz
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Nationalrat Thomas Aeschi spricht waehrend der Nominationsversammlung fuer die National- und Staenderatswahlen der SVP Kanton Zug am Mittwoch, 3. April 2019, in Steinhausen. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Nationalrat Thomas Aeschi am 3. April 2019 während der Nominationsversammlung für die National- und Ständeratswahlen der SVP Kanton Zug. Bild: KEYSTONE

Aeschi will Touristen verscheuchen, weil er am Berg warten muss – und sorgt für Entsetzen

Der Zuger Nationalrat Thomas Aeschi musste im Skigebiet Engelberg ein wenig anstehen. Da beklagte er sich per Tweet, es gebe zu viele Touristen. Tourismus-Verantwortliche sind entsetzt.

Henry Habegger / ch media



Thomas Aeschi (40), Nationalrat und Fraktionschef der SVP im Bundeshaus, war dieser Tage in den Bergen. Allein, der Mann war nicht allein dort. Im Skigebiet Engelberg-Titlis hielten sich noch andere Personen auf, sogar solche aus dem Ausland. Es handelte sich dabei um sogenannte Touristen.

Der Spitzenpolitiker der grössten Partei im Land, die sich als Wirtschaftspartei bezeichnet, verschaffte seinem Ärger mittels der Einrichtung Twitter Luft. Aeschi, seines Zeichens Mitglieder der nationalrätlichen Wirtschaftskommission, schrieb aus der Gondel: «Overtourism auf Engelberg-Titlis. Als Skifahrer kommt man kaum noch auf den Gipfel.»

Aeschis Gebresten Overtourism wird in Wikipedia so erklärt: «Als Overtourism (‹Übertourismus›) wird eine Entwicklung im Tourismus bezeichnet, die das Entstehen von offen zutage tretenden Konflikten zwischen Einheimischen und Besuchern an stark besuchten Zielen zum Gegenstand hat.»

Viele Schweizer Skigebiete leiden allerdings eher an Unter- denn an Übertourismus, sie hätten lieber mehr als weniger Touristen, und der Klimawandel macht ihnen gewaltig zu schaffen.

Bei den Titlis-Bergbahnen kommt der Tweet des Zugers SVP-Vormannes jedenfalls nicht gut an. «Ich bin befremdet, dass ein bürgerlicher Politiker so etwas schreibt und seine persönliche politische Gesinnung über das Wohl des Schweizer Tourismus stellt», sagt auf Anfrage Peter Reinle, Marketingleiter der Titlis-Bergbahnen.

«Aeschi würde uns gescheiter helfen»

«Es stimmt, dass es vereinzelt Tage gibt, wo es auf der obersten Sektion zu Wartezeiten kommt. Darum wollen wir die oberste Sektion ja ausbauen», sagt Reinle. «Herr Aeschi würde uns als Politiker bei diesen Plänen gescheiter unterstützen als solche Tweets abzusetzen.»

Bei Hotelleriesuisse, dem Verband der Schweizer Hotelbranche, kommt der Aeschi-Tweet nicht viel besser an. «Mit der Aussage wird die wichtige Funktion des Tourismus als Wirtschaftsmotor – gerade in den Berggebieten – verkannt», hält Sprecherin Karin Sieber fest. «In den Bergregionen trägt die Branche zu rund 21 Prozent zur Wertschöpfung bei sowie zu knapp 30 Prozent bei den Beschäftigten.»

Aeschi, der Touristenschreck

Die SVP versteht sich, das geht auch aus ihrem neuen Parteiprogramm hervor, als Wirtschaftspartei. Unter dem Titel «Tourismus unter Druck» steht darin: «Auch der Tourismus mit seinen zahlreichen Arbeitsplätzen ist für die Schweizer Wirtschaft von grosser Bedeutung. Der einzigartigen landschaftlichen Schönheit unseres Landes stehen jedoch auch belastende Faktoren wie kriselnde ausländische Währungen, hohe Kosten oder veraltete Strukturen gegenüber.»

Für den Wirtschaftspolitiker und Touristenschreck Aeschi aber verstopfen ausländische Touristen die Schweizer Berge, so dass der Politiker und Wirtschaftsberater seine wertvolle Freizeit am Lift verliert.

Manchmal erschliessen sich gewisse Zusammenhänge selbst für Exponenten von erklärten Wirtschaftsparteien nicht. Peter Reinle von den Titlis-Bahnen liefert dem Mann etwas Nachhilfe: «Im Moment sind genau noch sieben Skigebiete in der Schweiz offen. Ohne die ausländischen, oft asiatischen Touristen müssten wir den Betrieb ab Mitte/Ende April einstellen, weil es nicht mehr rentieren würde. Dank diesen Gästen aus Übersee und auch dank Schengen kann man am Titlis noch bis am 26. Mai Ski fahren».

ARCHIV - ZUR TOURISMUS-STUDIE DER CS, AM DIENSTAG, 12. DEZEMBER 2017, ERHALTEN SIE FOLGENDE THEMENBILDER ---- Ride with the 6-seat chairlift Ice Flyer, pictured on March 29, 2014, during a visit of a small group of Chinese students in the skiing region Titlis, Switzerland. The group has rented skis and booked a Chinese ski instructor for a 2-hour skiing lesson. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Fahrt auf dem 6-Platz-Sessellift Ice Flyer, aufgenommen am 29. Maerz 2014 bei einem Besuch einer kleinen Gruppe chinesischer Studenten im Skigebiet Titlis. Sie haben Skis gemietet und bei einem chinesischen Skilehrer einen zweistuendigen Skikurs gebucht. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Chinesische Studenten im Skigebiet Titlis. Bild: KEYSTONE

Gäste aus fernen Märkten sind wichtig

Ohne die ausländischen Gäste, die Aeschis freie Fahrt auf den Berg störten, geht es auch in den Augen von Hotelleriesuisse nicht. «Die ausländischen Gäste sind eine wichtige Stütze im Schweizer Tourismus und tragen viel zur Wertschöpfung bei», sagt Sprecherin Karin Sieber. «Nebst einheimischen Gästen sind auch jene aus Europa und zunehmend aus Fernmärkten sehr zentral. Letztere kompensieren zu gutem Teil den Wegbruch der europäischen Gäste.»

Mit seinem Tweet wollte der Harvard-Absolvent fraglos Stimmung gegen die Abstimmung zum Waffenrecht vom 19. Mai und damit Schengen machen. Das findet Titlis-Marketingchef Reinle keine sehr gute Idee. Er sagt: «Der Schweizer Tourismus hat von Schengen enorm profitiert. Ich kann mich noch gut an die Zeit vor dem Schengen Abkommen erinnern, da waren die Hotels und Bahnen in Engelberg im Mai geschlossen. Als Touristiker dürfen wir das Schengen Abkommen nicht gefährden, deshalb sind wir auch klar für ein Ja zum Waffenrecht.»

Gleich tönt es bei Hotelleriesuisse: «Ohne das Schengen-Abkommen würde die Schweiz aus dem Schengener Visaverbund fallen. Als Konsequenz drohen touristische Wettbewerbsnachteile: Wenn Touristen aus Fernmärkten künftig extra für die Schweiz ein zusätzliches Visum lösen müssten, würden viele die Schweiz aufgrund des finanziellen und administrativen Zusatzaufwands auf ihrem Europatrip auslassen, zumal sie überwiegend nur wenige Tage in der Schweiz bleiben.»

Zu Fuss auf den Berg

Jährliche Umsatzeinbussen, so die Hotelleriesuisse-Sprecherin, von bis zu einer halben Milliarde könnten laut einer Studie des Bundes die Folge sein.

«Schengen und Dublin kosten die Schweiz viel mehr als sie uns nutzen», schrieb Thomas Aeschi in seinem Engelberg-Tweet.

Fest steht, wenn es nach den Tourismus-Fachleuten geht: Ohne Schengen und die ausländischen Touristen könnte sich Aeschi in Zukunft ungestört und mangels Bergbahnbetrieb zu Fuss auf den Weg «zum Gipfel» und ins Bergrestaurant am Trübsee machen. Dank geschlossener Gastwirtschaft könnte er sogar seinen eigenen günstigen Weisswein mitbringen, statt ihn, wie am 19. April geschehen, im Bergrestaurant in Selbstbedienung käuflich zu erwerben.

(aargauerzeitung.ch)

Mit Kreativität gegen leere Schweizer Pisten

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158Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Der Kritiker 25.04.2019 18:59
    Highlight Highlight Als Ökonom müsste Aeschi doch wissen, wie dümmlich sein Kommentar doch eigentlich ist. HSG, lebe gänzlich ungeniert!
  • Cielodinotte 25.04.2019 13:15
    Highlight Highlight Widerspiegelt einen grossen Teil der Schweizer. Das unfreundlichste Land in Europa betreff Gastfreundlichkeit. Zu viele möchten sich arrogant differenzieren, gegenüber den anderen Europäern, als gäbe es zwei Europa. Tatsächlich bestätigt dies jetzt auch ein bekannter Politiker der allergrössten Schweizerischen Partei. Touristen sollten sich darüber schon Gedanken machen, dieses unfreundliche Land möglichst zu meiden. Anderswo ist man als Gast willkommen und zwar nicht nur so vorgespielt, sondern echt und natürlich und das finde ich einfach so wunderschön, wo ich mich als Gast auch wohl fühle.
  • Chanich das ändere? 25.04.2019 12:43
    Highlight Highlight Ein Tourist (Aeschi) meint, die anderen Touristen müssten für ihn Platz machen... schlimmer noch, benutzt sie für seine populistischen Äusserungen, welche nichts aber auch gar nichts mit der Sache zu tun haben.

    Also ehrlich, mir sind die Asia-Touristen tausend mal lieber: Sie verstopfen zwar gelegentlich die Bahnen, ja, aber dafür nicht auch noch die Pisten :-) (und halten damit sogar solche Attribute wie Aeschi länger von der Piste fern ;-), win-win!)
  • Joe Frangelico 25.04.2019 11:47
    Highlight Highlight Wenn das kein " FAKE" ist.
    Gute Nacht SVP
  • Schneider Alex 25.04.2019 06:27
    Highlight Highlight Es gibt Hotspots des Tourismus in der Schweiz, bei denen keine heimatlichen Gefühle mehr aufkommen.
    • Charlie Brown 25.04.2019 20:50
      Highlight Highlight Das haben touristische Hotspots auf der ganzen Welt gemeinsam. In 99% der Fälle sind dann aber du und ich die Frömden.
  • Spooky 25.04.2019 02:02
    Highlight Highlight Zum Glück gibt es diese Prestige-Destinationen, wo sich die Massen tummeln. Da kann ich in aller Ruhe jene schönen, abgeschiedenen Orte in der Schweiz besuchen, wo es kaum Touristen gibt, weder in- noch ausländische.
  • COLD AS ICE 25.04.2019 01:45
    Highlight Highlight habt ihr kommentare schreiber auch wahre probleme?
    • Cityslicker 25.04.2019 12:17
      Highlight Highlight und du so?
  • Steely Dan 25.04.2019 00:19
    Highlight Highlight Ich glaube, die wollen die Partei entsorgen. Die können die aufgehetzte Meute nicht mehr glaubwürdig auf InstA und Klimawandel umschulen.
    • the Wanderer 25.04.2019 06:19
      Highlight Highlight ....die SVP'ler müssten nicht die "aufgehetzte Meute" auf den Klimawandel umschulen, sondern sich selber....(aber das übersteigt deren Horizont bei weitem)
  • Matterhorn 25.04.2019 00:14
    Highlight Highlight Nun mal ehrlich: sind asiatische Touristen (die wenige Stunden in Engelberg gastieren) denn wirklich nachhaltig? Wie sieht denn deren Co2-Bilanz aus? Klar, habe es fast vergessen; sie bringen Geld...
  • Hiker 25.04.2019 00:02
    Highlight Highlight Was für ein absurder Tweet dieses Politikers. Wahrlich eine Volkspartei SVP So Viel zur Politik 🤥
  • hanswasheiri 24.04.2019 23:54
    Highlight Highlight schweizerische verlogenheits-partei und eines seiner typischen exitūs ani - wen wundert's ...
  • D(r)ummer 24.04.2019 23:52
    Highlight Highlight Willkommen im Herzen der Zentralschweiz.

    Man könnte den Tweet noch als übliches Einwohnergeschwätz (Gruss aus Stadt-Luzern) abtun, wäre da nicht dieser eine Satz mit polemischem Geschmack.

    Come on SVP-Schweiz-Exponenten... Ihr erschwert vernünftigen Austausch mit solchen Sätzen von nationaler Ebene hinab ins Tal.
    Weint mir bitte nicht, wenn die Wahlen nicht gut verlaufen.
  • Maple 24.04.2019 23:20
    Highlight Highlight Warum musste Aeschi am Berg überhaupt warten? Kam der Helikopter von Christoph zu spät? Er hätte ja in der Zwischenzeit Schlüer anrufen können, dieser hätte ihm sicher 20 Minuten aus dem Fach Realien erzählen können, damit er zwei, drei Informationen zu diesem Berg bekommen hätte. Oder Bortoluzzi mit einer TV-Kamera aufbieten, um diesen Skandal der Öffentlichkeit publik machen.
  • Asmodeus 24.04.2019 22:53
    Highlight Highlight Aeschi war vor kurzem auch im Alpamare.
    Play Icon
  • Ichsagstrotzdem 24.04.2019 22:35
    Highlight Highlight Tourismus ist eine tolle Sache! Wenn da nur nicht diese lästigen Touristen wären!
  • Maple 24.04.2019 22:33
    Highlight Highlight Mit solchen Typen wie Aeschi will die SVP in die Zukunft gehen? Bitte macht das so, das Volk (ja, das Volk!!!) hat längst durchschaut, dass man nur mit Angst nicht vorwärts kommt. Motzen, motzen, ablehnen und nochmals motzen. Tolles Politisieren!!! Was sagt Mister Köppel dazu?
    • the Wanderer 25.04.2019 06:22
      Highlight Highlight Mister Köppel sagt noch nichts dazu, er muss nachsitzen und den C02-Ausstoss nochmals nachrechnen, irgendetwas stimmt mit seinem ersten Resultat noch nicht...
    • Richu 25.04.2019 11:41
      Highlight Highlight Folgende SVP-Parlamentarier sollten im Herbst abgewählt werden: Aeschi, Köppel, Matter, Glarner und Zanetti. Erscheint Mörgeli auf der Zürcher SVP-NR-Liste, so ist Mörgeli von den SVP Wählern zu streichen.
  • Mijasma 24.04.2019 22:10
    Highlight Highlight
    Aeschi setzt einen kleinen dummen Tweet ab und wir sind Entsetzt. Echt jetzt wirklich, so was führt bei euch zu Entsetzen? Also ihr seid jetzt wirklich ganz fest Entsetzt wegen dem Tweet? Wir rufen nun den Notstand aus und läuten die Kirchenglocken. Ein Hilferuf geht noch an die Empörten damit sie zu Hilfe eilen. Damit die entsetzten nicht so allein und hilflos sind. Wie wärs mit etwas mehr Normalität. Der Aeschi ist nicht ansatzweise so wichtig das uns interessieren sollte was der redet!
    • Blutgrätscher 24.04.2019 22:43
      Highlight Highlight Also nur das ich das richtig verstanden habe: Der Fraktionschef der grössten Partei im Nationalrat ist nichtmal ansatzweise wichtig genug, als dass man über seine öffentliche Meinungsäusserung zu den kommenden Wahlen berichten sollte?
    • swisskiss 24.04.2019 23:31
      Highlight Highlight Mijasma: Entsetzt? Doch eher bestätigt in meinerMeinung über gewisse Exponenten der SVP.

      Aber wenn das für Dich die Normalität darstellt, dass politische Amtstäger solche Aeusserungen absondern, ist das ok.
      Was mich dann nur verwundert, ist Deine Reaktion auf die, die dies nicht als Normalität betrachten.

      Da fühlst Du Dich bemüssigt, dass in Frage zu stellen?

      Das gibt mir mehr zu denken, als die Aeusserungen des Herrn Aeschie. Selektive Wahrnehmung?
    • Hiker 25.04.2019 00:05
      Highlight Highlight Uiii Mijasma wohl gerade einen ideologischen aussetzter?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Binnennomade 24.04.2019 22:01
    Highlight Highlight So n Harvard-Abschluss bekommt heute anscheinend auch jeder Schlufi.
  • egemek 24.04.2019 21:58
    Highlight Highlight Um 15.34 Uhr hat man sowieso keinen Grund mehr um auf den Titlis zu gehen. Letzte Bergfahrt ist ja ca. 16.00

    Um 9.00 Uhr hat es weder Touristen noch Flachländer wie den Thomas. Sensationell sowas... 😂
  • The Count 24.04.2019 21:49
    Highlight Highlight Ich habe jahrelang in der Stadt Luzern gelebt, wähle SP und bin derselben Meinung. Es gibt zu viele Touristen. Auf der Rigi ists noch viel verreckter, aber zum Glück trifft man die Knipser aus Fernost nicht auf den Wanderweg, dafür sind sie zu faul.
    • Hiker 25.04.2019 00:06
      Highlight Highlight Was für eine verkorkste Einstellung!
    • Dr.Ve 25.04.2019 00:10
      Highlight Highlight Gut dann bleibst du bei deinen Wanderwegen und gehst damit den grossen Tourismus Strömen aus dem Weg. Wir Schweizer können das wir kennen unsere Berge aber die kleinen Chinesli kennen dies nur aus dem Prospekt. Da ist nunmal die Rigi drauf. Sei froh haben wir so viele Touristen aus den oben genannten Argumenten.
    • The Count 25.04.2019 09:28
      Highlight Highlight Haarspalterei, die Aussage bleibt die gleiche, an den Ballungspunkten sind zu viele Touristen. Infrastruktur und Transport sind am keuchen. Glück hat, wer dort weder wohnen noch arbeiten muss. Meine Meinung basiert auf Erfahrung, das hat nichts mit meiner politischen Gesinnung zu tun. Für solche Diskussionen empfehle ich Blick oder 20 Minuten 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • PxlP 24.04.2019 21:40
    Highlight Highlight ...ein unbedarfter Tweet von einem SVPler?? Schocker!
  • David Vogt 24.04.2019 21:36
    Highlight Highlight Aeschi ist ja selbst Tourist in Engelberg...
    • COLD AS ICE 25.04.2019 01:51
      Highlight Highlight ach ja ganz genau, tourist im eigenen kleinen land.......oje
    • Charlie Brown 25.04.2019 20:56
      Highlight Highlight @Cold: Wenn du glaubst, dass nur Ausländer Touristen sein können, glaubst du sicher auch, dass die SVP für das Volk politisiert?
    • COLD AS ICE 26.04.2019 16:02
      Highlight Highlight wenn du dich als tourist im eigenen land bezeichnest ist das sehr altmodisch. in der heutigen zeit steht das für leute die fremde orte im ausland erkundigen.....aber lassen wir das.
  • poltergeist 24.04.2019 21:32
    Highlight Highlight Schön zu sehen wie sich diese Partei selber demontiert. Zuerst Klimaköppel dann Skiäschi. An einem Tag. Next?
    • Ruggedman 24.04.2019 22:12
      Highlight Highlight Rückkehr von Cociluzi;-)
    • Astrogator 25.04.2019 03:16
      Highlight Highlight Klimaköppel, Skiäschi, Cociluzi...

      Dann hätten wir nich Hirnlappen-Bortoluzzi, Mumien-Mörgeli und den Anus-Reimann...

      Aber es gibt ja auch die strahlende Seite, den Subventionen-Toni, die Scheininvaliden-Rickli...

      Langsam wird das eine lustige kleine Komikertruppe...
    • Astrogator 25.04.2019 06:18
      Highlight Highlight Meinen Liebling, den Eiswürfel-Zanetti habe ich noch vergessen...

      Langsam liest sich das wie ein Werbeplakat für eine Freakshow aus den 30'ern. Fehlt nur noch die bärtige Frau...
  • Zauggovia 24.04.2019 21:31
    Highlight Highlight Das zeigt hauptsächlich wie behämmert und sachfremd die Verknüpfung des Waffenrechts mit Schengen ist, wenn sich der Tourismusverband zum Waffenrecht äussert.
    • pun 24.04.2019 22:28
      Highlight Highlight Wer vom europäischen Polizeisystem profitieren möchte muss sich auch an gewisse, demokratisch ausgehandelte Standards halten. Das vorliegende Waffengesetz wurde massgeblich von der Schweiz und Luxemburg geprägt, die sich mit der Forderung nach lascheren Vorschriften durchgesetzt haben.
    • Astrogator 25.04.2019 03:22
      Highlight Highlight @Zauggovia: Die Frage ist eher, wie dämlich muss man sein und für wie wichtig muss man sich selbst halten um einen Rant vom Stapel zu lassen weil man auf einer Skipiste anstehen muss. Und dann als „Wirtschaftspartei“ weniger Touristen zu wünschen, von Touristen einen Bogen zur Einwanderung und weiter zum Waffenrecht zu schlagen.

      Vom Tourismusverband hätte man ohne Aeschi zum Thema wohl nie etwas gehört, aber ist gut so, ein Argument mehr für ein „Ja“.

      Habe schon vor Tagen geschrieben, die Schützen haben an dem Tag die Abstimmung verloren als sie mit der Verliererpartei SVP ins Bett stiegen.
    • Zauggovia 25.04.2019 05:54
      Highlight Highlight @pun: haha, "demokratisch"
      Die Verschärfung des Waffengesetzes wurde 2011 demokratisch klar abgelehnt
    Weitere Antworten anzeigen
  • bebby 24.04.2019 21:02
    Highlight Highlight Auf Twitter kann offenbar jeder twittern, ohne sein Gehirn zu benutzen. Nicht nur Trump.
  • Hans Jürg 24.04.2019 21:01
    Highlight Highlight Nicht auszudenken, wie er als Bundesrat gesieracht hätte, wäre er gewählt worden. Gegen ihn muss Parmelin ja geradezu als Glücksgriff gefeiert werden. Und das will was heissen. Ja sogar der Bundes Ueli wäre gegenüber ihm ein Vorzeigebundesrat. Und das ist geradezu abstrus.
    Gut, ist Aeschi nicht Bundesrat geworden sondern ein zweitklassiger Lokalpolitiker geblieben.
    • Hiker 25.04.2019 00:08
      Highlight Highlight Hej, sierachen versteht wohl kaum einer ausserhalb von Bern?
    • Hans Jürg 25.04.2019 20:10
      Highlight Highlight Also ich als Zürcher verstehe ich es.
  • Posersalami 24.04.2019 20:54
    Highlight Highlight Hört doch bitte mal auf, permanent den Multiplikator für die $VP zu geben. Wer glaubt, das solche Stunts von Aeschi oder Köppel Zufall sind, irrt gewaltig. Für die PR Kampagnen von Politikern und Parteien werden regelmässig Preise verliehen.

    Einfach keinen Raum mehr geben.
  • Töfflifahrer 24.04.2019 20:46
    Highlight Highlight Leider muss man als Politiker seine mentale Gesundheit nicht nachweisen!
    • COLD AS ICE 25.04.2019 01:56
      Highlight Highlight ja sei doch froh darüber.....sonst wären die mitte und links parteien nicht mehr vertreten.....
  • Saul_Goodman 24.04.2019 20:35
    Highlight Highlight Von wegen volkspartei. Der elitärste dummschwätzer im bundeshaus ist der parteipräsident der svp!

    Umso ironischer werden ausgerechnet diese weltfremde elite von der svp so verabscheut, obwohl 80% derer politiker in diese kategorie fällt
    • Asparaguss 24.04.2019 22:23
      Highlight Highlight Das ist genau der Punkt. Ich mag Patrons, Gewerbler, die ihre Mitarbeiter kennen, ab und an auf der Strasse sind und gemeinnützig anpacken, nicht nur durch Spenden. Konservativ OK, aber nicht Hyperarrogant und unnahbar wie solche Zuger Finanz-Aeschis und auch nicht voreingenommen. Leider in dieser Partei nicht mehr möglich. Ich denke solch Typen wie Otto Ineichen, Duttweiler etc findet man nicht mehr so schnell.
  • Fip 24.04.2019 20:35
    Highlight Highlight Wer hat wohl mehr Stutz auf dem Berg liegen lassen? Herr A. oder vielleicht doch irgend ein Tourist?
    • Chanich das ändere? 25.04.2019 12:54
      Highlight Highlight Abgesehen dass Herr A. auch "irgend ein Tourist" war: vermutlich haben die asiatischen Touristen insgesamt mehr Stutz liegen lassen: Foto-Stop, Bijouterie-Besuch, weniger Nutzung der Infrastruktur (Skipisten!) und das alles zum Vollpreis.
  • Phrosch 24.04.2019 20:29
    Highlight Highlight Herr Aeschi versucht also, seinen Egoismus politisch zu verbrämen. Beste Selbstentlarvung der SVP, vielen Dank!
  • ingmarbergman 24.04.2019 20:27
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Asparaguss 24.04.2019 20:18
    Highlight Highlight Deswegen wähle ich nicht mehr SVP. Einerseits schreien, keine Ausländer, dann aber Billigstlöhner zum Spargelpfllücken einstellen und Abends am liebsten einschliessen, soll ja niemand sehen wie diese Menschen die Dorfidylle verhunzen. Dann aber zum Eidg. Schwingfest Pilgern und sagen "Do simmer no under üs gäu Kari" Am nächsten Tag den Traktor für 150000 aufs Feld fahren und Abends Jammern die Bauern plagen Finanzsorgen während dem Sie die Spargelpfllücken auf dem Feld beobachten und daran denken das "US dr Region für d Region" höhere Preise bringt um den Traktor zu amortisieren..... Perverts.
    • Asparaguss 24.04.2019 23:00
      Highlight Highlight Noch was. Ich wär ihm für diese Aussage nicht böse sondern nur mitleidig für die fehlende Geduld, hätte er keine Beratungsfirma in Zug, die wohl kaum Aufträge von Internationalen Firmen ablehnt, welche die Ausländischen Arbeitskräfte und Expats reinholen, wie auch sein Einsatz für die USR3 damit ja keine ausländischen Firmen abwandern. So aber ist es einfach nur Schizo. Lass mich nicht mehr verarschen.
  • swisskiss 24.04.2019 20:17
    Highlight Highlight Ein Gerücht besagt, dass einige SVP Nationalräte eine Wette abgeschlossen haben , die sich stark an Trump anlehnt und besagt: "Wieviel Bullshit kann ich absondern und trotzdem wiedergewählt werden."

    Wenn schon im Rückwartsgang, dann aber mit Vollgas!

    Trotz dieser schönen Vorlage von Aeschi, sind aber Köppel und Zanetti noch immer in Führung.

    Aber ich bin sicher, dass sich noch mehrere SVP Exponenten bis zu den Wahlen redlich bemühen werden, an die Spitze der Liste zu kommen.
  • zeromaster80 24.04.2019 20:15
    Highlight Highlight Ziemliches Gepolter von Aeschi... Aber eigentlich sollte links Grün voll seiner Meinung sein, gerade die Ferntouristen sind doch Klimakiller sondergleichen. #Heucheleisoweitdasaugereicht
    • Makatitom 24.04.2019 22:03
      Highlight Highlight Ich glaube das kann Flaeschli mit seinen Businessflügen für die UBS und seinen Fernreisen problemlos toppen, mindestens eine triple seven asiatischer Touristen, er allein
  • CH-Bürger 24.04.2019 20:15
    Highlight Highlight Ich möchte die SVP verscheuchen, denn dieses Jahr nerven sie wegen dem Wahlkampf besonders. Aktuell ist ihnen jedes Mittel recht um auch nur ein bisschen im Gespräch zu sein.
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 24.04.2019 20:14
    Highlight Highlight Nur eines: 🤦‍♂️autsch
  • sowhat 24.04.2019 20:10
    Highlight Highlight Kann ihm dann noch einer erklären, dass die Touristen nicht an der Zuwanderung schuld sind? Die gehen nähmlich wieder.
    • The Count 24.04.2019 21:54
      Highlight Highlight Wer nämlich mit h schreibt...
    • sowhat 24.04.2019 22:17
      Highlight Highlight Ok, den vom dämlich kenn ich auch. Mea culpa ;)
      Das heisst trotzdem nicht, dass Touristen und Zuwanderer das selbe sind.
    • The Count 25.04.2019 05:59
      Highlight Highlight Das ist so, ich hoffe dass das jeder weiss.
  • Fanta20 24.04.2019 20:02
    Highlight Highlight Ja, der Tweet ist wirklich mehr als nur deplatziert. Politiker auf Social Media halt...

    Übrigens war der 19. April 2019 Karfreitag, da hat's immer viel Volk unterwegs, war ja auch noch geiles Wetter. Das sollte bekannt sein.
  • RETO1 24.04.2019 19:51
    Highlight Highlight Es haben schon andere bemerkt,dass zuviele Touristen mehr schaden als nützen, z.B. Kodomo-Inseln,Venedig oder Island
    • Freedom Fighter 24.04.2019 20:38
      Highlight Highlight Touristenaufkommen Venedig pro Jahr: 30 Mio Besucher.

      Touristenaukommen gesamte Schweiz: 38 Mio. Logiernächte im 2018.

      Berücksichtigt man, dass teilweiseder gleiche Gast mehrere Logiernächte auf sich verbucht, fällt die Gästezahl in der Schweiz weit unter die 30 Mio.

      Mit anderen Worten schluckt die 50'000 - Einwohner- Stadt Venedig mehr Touristen, als die ganze Schweiz zusammen.

      Wenn also Venedig von Overtourism spricht, ist das gerechtfertigt.

      Macht dies ein Aeschi, weil das arme Büebli ein bisschen anstehen musste am Skilift, ist es nur noch peinlich ohne Ende.
    • Nick Name 24.04.2019 21:34
      Highlight Highlight Ach ja, diese völlig überlaufenen Kondo-, Kodom-, Kommot-, Kommode - äch, einfach diese Grosseidechseninseln da.
      Genau wie bei uns hier. Schlimm.
      Ich sag immer: Touristen raus, Schengen weg!
      Ruhe für die Reptiloiden!
    • Bav 24.04.2019 22:25
      Highlight Highlight @freedom fighter
      Nicht Logiernächte mit Besucher verwechseln. Venedig hat 25 mio Besucher, Luzern hat 9.4 mio Besucher. Bei den Logiernächten zählen alle Tagesgäste nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klaus07 24.04.2019 19:46
    Highlight Highlight Herrn Aeschi geht es hier weder um Overtourism noch um Ausländer, hier geht es einfach nur um purer Egoismus eines unanständigen und arroganten Menschen, der sein politisches Amt für seine persönliche Privilegien missbraucht.
  • ricardo 24.04.2019 19:39
    Highlight Highlight Der Herr Fast-Bundesrat. Der hatte schon immer etwas unmenschliches. Allmählich wissen wir nun auch, warum dieser erste Eindruck nicht täuschte.
  • Triple A 24.04.2019 19:37
    Highlight Highlight Alles klar: Engelberg und Titlis liegen nicht im Kt. Zug ergo ist Herr Aeschi dort kein Einheimischer, sondern ein Tourist. Er sagt nun, es habe zuviele davon. Also zuviele Aeschis gewissermassen. Dieser Selbsterkenntnis, dass selbst ein Aeschi einer zuviel ist, stimme ich zu.
    • Hiker 25.04.2019 00:14
      Highlight Highlight Yea! So guet!
    • Chanich das ändere? 25.04.2019 13:09
      Highlight Highlight Genau. Und wie er und seinesgleichen stets von anderen fordert: Zuerst selber absolut korrekt verhalten und mit gutem Beispiel voran gehen!

      Andere Frage: Es war doch hoch-heiliger Karfreitag. Darf man da als aufrechter Abendländer überhaupt so etwas "Spassiges" wie Skifahren?
  • Baron von Eberstein 24.04.2019 19:27
    Highlight Highlight Wie viele Amis mussten wohl wegen ihm länger warten als er seinerzeit in Harvard studierte?
    evt hat der Schnösel ja sogar einem talentierten Einheimischen den Studienplatz genommen.
    immerhin lernte er flotte englische Wörter
  • Clife 24.04.2019 19:27
    Highlight Highlight Also langsam habe ich wirklich das Gefühl, dass die SVP-Mitglieder dem eigenen Partei-Image absichtlich schadet...so verpeilt kann man ja wirklich nicht sein wie die News des ganzen letzten Jahres von Seiten der SVP...oder bei den Herren hat der Alzheimer verfrüht begonnen.
  • ReziprokparasitischerSymbiont 24.04.2019 19:21
    Highlight Highlight Ach ja, stimmt, Skifahrer sind ja keine Touristen! Und Aeschi war vermutlich beruflich am Berg unterwegs, oder wohnt er vielleicht auf dem Gipfel? 🤔
  • N. Y. P. 24.04.2019 19:21
    Highlight Highlight Wir kommen nicht umhin, den wikipedia - Eintrag zu ändern :

    «Als Overtourism (‹Übertourismus›) wird eine Entwicklung im Tourismus bezeichnet, die das Entstehen von offen zutage tretenden Konflikten zwischen SVP - Exponenten und ausländischen Touristen an stark besuchten Zielen zum Gegenstand hat.»
    • Hiker 25.04.2019 00:15
      Highlight Highlight Genau🤔
  • Makatitom 24.04.2019 19:19
    Highlight Highlight Könnte es sein dass der Alte aus Herrliberg spürt dass es langsam mit ihm zu Ende geht und er deshalb einen ähnlichen Plan wie sein grosses Vorbild gefasst hat, so a la: Wenn die $SVP nicht mehr siegen kann soll sie mit mir untergehen?
    Oder heisst SVP jetzt Schweizvernichter Partei, weil genau das wollen die eoch damit, Köppels, Flaeschli und Konsorten, die Demokratie zerstören und die Schweiz vernichten
  • niklausb 24.04.2019 19:18
    Highlight Highlight Ihm ist aber schon klar das er auch ein Tourist ist sobald er zum Besuch einer bestimmten Örtlichkeit eine Reise machen muss und sei es nur mit dem Auto von Zuhause zur Talstation einer Bergbahn. Der einzige der nicht Tourist ist ist der Anwohner. Und der ist dar einzige der sich über allfällige Staus oder Wartezeiten aufregen darf. Der Rest machts freiwillig und ist noch so blöd und zahlt auch noch dafür (was notabene wohl auch der Grund ist weshalb sich der Anwohner nicht all zu stark über die Umstände beklagt).
  • Wander Kern 24.04.2019 19:09
    Highlight Highlight Man muss sein Denken schon sehr wenigen Hirnzellen überlassen, um von Tourismus auf Einwanderung zu schliessen. Ein Grosshirn ist dazu eigentlich unnötig. Den Reflex gegen alles fremde kann man getrost dem Rückenmark überlassen.
    • Makatitom 24.04.2019 22:06
      Highlight Highlight Braucht es für Rückenmark nicht Rückgrat?
  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 24.04.2019 19:06
    Highlight Highlight Ich bin absolut kein Freund dieser Überbauungen auf dem Berg, hier zeigt sich aber die wahre Gesinnung dieser Volkspartei: Esgeht nur um das persönliche Wohl! Ich Ich Ich, und die anderen nicht! So ticken sie...
  • Xriss 24.04.2019 19:04
    Highlight Highlight Unglaublich dieser Aeschi! Leider ebenfalls unglaublich, wieviele Schreib- und Grammatikfehler diese Artikel von ch media jeweils haben. Werden diese nicht wenigstens noch einmal vom Author gelesen, bevor sie online geschaltet werden?
    • Charlie Brown 24.04.2019 21:42
      Highlight Highlight *Autor

      Wer im Glashaus sitzt...
  • Zeit_Genosse 24.04.2019 19:01
    Highlight Highlight Das ist keine Entgleisung. Es geht nicht um Tourismus, sondern um Stimmungsmache gegen Schengen und die Abstimmung zum Waffenrecht. Diese Partei wird angriffiger um in die Medien zu kommen. Man will der Basis zeigen dass man für sie kämpft. Die Medien nehmen es dankend an.
    • Hiker 25.04.2019 00:17
      Highlight Highlight Könnte sein🤔
  • Troxi 24.04.2019 18:51
    Highlight Highlight Es muss im Tourismussektor ein Umdenken geben, ansonsten bringt man auf lange Sicht die lokale Bevölkerung gegen sich auf. Venedig ist schon so weit und in Luzern ist es auch nur noch eine Frage der Zeit bis es einen Chlapf gibt, ja es gibt schon Vorschläge, wie der Tourismus moderater gestaltet werden könne, auch von Seiten der SP (Ticketpreise für Car-Touris).
    https://www.srf.ch/play/tv/schweiz-aktuell/video/ausblick-2019-der-tourismuserfolg-in-luzern-stoesst-an-seine-grenzen?id=2cfa1118-bfa1-4b55-8772-5eabb437ca29


    Aber was Aeschi hier wieder zum bestem gibt. Lächerlich.
  • TanookiStormtrooper 24.04.2019 18:47
    Highlight Highlight NEIN?!? An einem schönen Osterwochenende hat es viele Leute auf dem Berg? Leck mir, das hätte ich ohne die SVP jetzt nicht gewusst.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 24.04.2019 20:16
      Highlight Highlight Immerhin sind gewisse SVP-Politiker dafür gut, ganz laut schreiend auf das offensichtliche zu zeigen.😂
      Gehts eigentlich noch peinlicher bei denen?
    • Makatitom 24.04.2019 22:08
      Highlight Highlight Ziemlich sicher, Planet Estoria, und auch ziemlich sicher werden wir nicht allzu lange auf die nächste Peinlichkeit warten "müssen"
  • Trompete 24.04.2019 18:46
    Highlight Highlight Auch wenn ich die geäusserte Meinung von Aeschi nicht teile, finde ich den Artikel nicht wirklich informativ betreffend "Overtourism". Die zitierten Personen verdienen allesamt direkt am Tourismus und sind somit nicht repräsentativ für die Bevölkerung. Auch die Hoteliers von Berlin sagen, es gäbe kein Problem mit "Overtourism", spricht man aber mit der lokalen Bevölkerung, merkt man, dass sie frustriert sind, dass sie aus gewissen Bezirken mittels Gentrifikation "vertrieben" worden sind. Häufig durch Hotels.
    • Makatitom 24.04.2019 22:13
      Highlight Highlight Nicht wirklich durch Hotels. In Berlin ist das Problem dass Immohaie wie bspw. ein gewisser Henning Conle Wohnungen, bzw ganze Wohnblöcke aufkaufen und diese als AirBnB vermieten. Übrigens wurde dieser Conle an der 100 Jahrfeier der Nationalblocheristen als "grosszügiger Sponsor" geehrt. Dieser Immohai steht übrigens auch im Verdacht in De, die AfDeppen finanziert zu haben. Die Neofaschos produzieren also die Gentrifizierung selber, auf die sie dann ihre tumben Fusstruppen hetzen
    • Trompete 25.04.2019 08:25
      Highlight Highlight Kann sein, dass es mehr Airbnbs als Hotels sind, trotzdem schliesst es letztere nicht aus. Dazu kenne ich ein persönliches Besipiel.
      Nun aber zur Quintessenz der Aussage, welche du offenbar überlesen hast: Wie findest du es, wenn betreffend Overtourism nur Hoteliers, Liftmitarbeiter und sonstige vom Tourismus profitierende Personen zu Wort kommen?
  • Henri Lapin 24.04.2019 18:45
    Highlight Highlight Er ist dort auch Tourist.
  • einmalquer 24.04.2019 18:39
    Highlight Highlight Den Bergbahnen mangelt es an Willen, Interesse und Talent, das Amt auszufüllen. Auch ihr Arbeitseinsatz ist ungenügend.
    Leider haben sie die Hilfe ihrer Partei nicht angenommen, damit sie die dringend notwendigen Korrekturen bezüglich Führung, Organisation und Kommunikation hätten vornehmen können.
    Die SVP muss anerkennen, dass sie das Leistungsvermögen der Bergbahnen falsch eingeschätzt hat, und bittet die Touristen und Touristinnen in aller Form um Entschuldigung.

    Die Touristengebiete konnten nicht beschliessen aus der SVP auszutreten, sie sind dort nicht Mitglied.

    Frei nach einer SVP-Medienmitteilung
    • Makatitom 24.04.2019 19:21
      Highlight Highlight ..und dazu beginnen sie ihre Arbeit immer erst morgens um 6 ;)
  • Pafeld 24.04.2019 18:37
    Highlight Highlight Die SVP ist keine Wirtschaftspartei. Die SVP ist die Partei der abgehobenen Bonzen, die sich allesamt für etwas besseres halten. Denn als solche treten dann deutliche Unterschiede zu Tage, wenn sich wirtschaftliche Interessen und Egozentrismus zur Abwechslung mal nicht mehr perfekt decken.
  • Scooby doo 24.04.2019 18:37
    Highlight Highlight Zum Glück ist dieser Herr auch nur ein Tourist. 😉
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 24.04.2019 18:36
    Highlight Highlight Tourismus mit Millionen subventionieren (MWST, Werbung usw.) und dann motzen.
  • mob barley 24.04.2019 18:32
    Highlight Highlight Und so einer war mal Bundesratskandidat?!?
    Was für eine Idiotenpartei.

    Das wird ein wunderbares Jahr. Die SVP sägt sich selbst ab und GC steigt ab. Was will man mehr? 😂
  • Freedom Fighter 24.04.2019 18:31
    Highlight Highlight Wirtschaftsberater mit Harvard-Abschluss... 😂😂😂
  • ujay 24.04.2019 18:26
    Highlight Highlight Aeschi, Köppel, Bortoluzzi, Mörgeli, Stamm, undund.......die Totengräber der schweizer Politkultur.
  • Biotop 24.04.2019 18:26
    Highlight Highlight Die einzige Aufstiegsmöglichkeit von Thomas Aeschi ist die Bergbahn.
  • N. Y. P. 24.04.2019 18:26
    Highlight Highlight Wenn am Skilift nur Oligarchen und Millionäre anstehen.
    Wie würde dann wohl sein Statement ausfallen ?
    • Makatitom 24.04.2019 22:15
      Highlight Highlight Arm sind die Asiaten nicht die sich eine Europareise leisten können ;)
  • Jein 24.04.2019 18:24
    Highlight Highlight Recht hat er! Man müsste auch gleich die kantonale Personenfreizügigkeit eingrenzen, damit sich die armen Obwaldner den Titlis nicht mit Touristenpack aus Zug und Zürich teilen müssen...!
  • Magnum 24.04.2019 18:20
    Highlight Highlight Die kleinsten Geister nehmen sich selbst oft am wichtigsten. KO-Tropfen-Aeschi will wohl an Bergbahnen einen Inländervorrang einführen - von wegen unnötige Überregulation reduzieren. Wenn es um Aeschis persönliche Ansprüche geht, ist Stringenz nicht mehr gefragt. Dafür Egoismus umso mehr.
    Fragt sich nur: Welche Unternehmen lassen sich von so einem geistigen Überflieger beraten?
  • Mutbürgerin 24.04.2019 18:19
    Highlight Highlight Witzig wie die Linken plötzlich für Tourismus sind. Tourismus ist ökologisch so ziemlich das Unvernünftigste, das es gibt.
    • Ciruzz 'O Milionar 24.04.2019 21:17
      Highlight Highlight Witzig wie Sie von einem Artikel über die Idiotie eines SVPlers etwas gegen die linken schreiben. Das zeugt -wie schon oft von Ihnen demonstriert- von ziemlich eingeschränkter denkweise.

      Ps: links ist nicht automatisch grün, so wie rechts nicht automatisch anti-grün ist. Nur so zur Hilfe.
    • Zerschmetterling 24.04.2019 21:29
      Highlight Highlight Welche Linken meinst du genau?
    • Charlie Brown 24.04.2019 21:46
      Highlight Highlight Wo im Artikel steht etwas über die Linken? 🤔
  • Freilos 24.04.2019 18:15
    Highlight Highlight Wäre er clever hätte er den Klimaeffekt noch erwähnt. So macht es wieder den Anschein von Rassismus.
    • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 24.04.2019 19:34
      Highlight Highlight Hmm. Die Verbindung zum Rassismus ist nun aber auch etwa gleich weit, wie Aeschis sonderbare Kombination vom (nicht vorhandenen) Overtourismus in Engelberg zu Schengen.
    • sowhat 24.04.2019 20:12
      Highlight Highlight Nun das ist es wohl auch.
  • Basubonus 24.04.2019 18:13
    Highlight Highlight Aha. Tourist beschwert sich darüber, dass es Touristen hat. Kannst du dir nicht ausdenken...
  • Walterf 24.04.2019 18:12
    Highlight Highlight Köstlich, wie sich die Intelligenzbestien der SVP lächerlich machen. Köppel der Denker.... Aeschi der Touristenschreck, und und
  • Thomas_v_Meier 24.04.2019 18:11
    Highlight Highlight Ach und wenn die Branche klagt das die Touristen fehlen wird Aeschi sicher Subventionen verlangen.......












    ... von meinen Steuergelder!!!!!!!!!!!!!!!!
  • redeye70 24.04.2019 18:11
    Highlight Highlight SVP-Logik: Touristen = Ausländer! Somit nix Neues bei denen.
  • Sherlock_Holmes 24.04.2019 18:09
    Highlight Highlight Es gibt Leute, die fahren auf den Titlis und sehen selbst bei maximaler Weitsicht keinen Meter weit über ihre eigene Nasenspitze.

    Man sollte annehmen können, ein Harvard-Abschluss befähige, komplexe Zusammenhänge zu erkennen.

    Für die im Text genannten muss man es allerdings keine Elite-Uni besucht haben.

    An ideologischer Verblendung sind jedoch schon zuvor bescheidene sowie grosse Geister erkrankt – und werden es leider auch weiterhin.

    Eine gute Prophylaxe besteht unter anderem in einem gleichermassen kritischen wie offenen Verstand und einem grossen Herzen.
  • Snowy 24.04.2019 18:07
    Highlight Highlight Abartig, was der BULLSH*** erzählt:

    1: Zuwanderung hat mit der Schlange an der obersten Sektion zum Titlis rein gar nichts zu tun. Das sind v.a. Touristen aus Asien, welche nur für ein paar Tage in Europa sind und hier (vor allem in der Schweiz: Uhren, Bergbahnen) viel Geld ausgeben.

    2. Freund von mir wohnt in Engelberg und war über Ostern täglich am Berg. Der Andrang war absolut überschaubar. Mehr als 20 Minuten musste man bei der letzten Sektion (und auch da nur an dieser einen Bahn und nur zu Spitzenzeiten) nirgends anstehen.

    Dieser Aeschi ist ein übler Populist.
  • mstuedel 24.04.2019 18:01
    Highlight Highlight Wie kommt der gute Mann auf den Gedanken, er könne Ausländern entrinnen, wenn er über die Ostertage auf den Titlis gondelt?
    Immerhin ist es ihm hoch anzurechnen, dass er kein Flugreisli macht - etwas Greta-Gedankengut scheint also auch bei gestandenen SVP-Politikern hängen zu bleiben.
  • robo07 24.04.2019 18:00
    Highlight Highlight Wenn die SVP in Aktion tritt, kann man schon mal Popkorn holen ...
  • Garp 24.04.2019 17:59
    Highlight Highlight Haha, so sinnbefreit wie sein Twitterbeitrag ist, muss der irgendetwas Vernebelndes intus gehabt haben, oder er ist naturvernebelt.
  • Nelson Muntz 24.04.2019 17:56
    Highlight Highlight Er ist also kein Tourist, wenn er aus Zug nach Engelberg reist? 🤦🏻‍♂️
  • Uglyman 24.04.2019 17:54
    Highlight Highlight Wähler der SVP sind Handwerker,Wirte, Bauern - überlegt das nächste Mal, ob diese Leute eure Interessen vertreten?
    • redeye70 26.04.2019 03:40
      Highlight Highlight Stimmt so was von nicht. Kenne einige SVP-Wähler und da gibt es Staatsangestellte, Banker, Akademiker und welche aus technischen Berufen.
  • Adventurer 24.04.2019 17:48
    Highlight Highlight Kennt der Aeschi denn auch den Unterschied zwischen Tourismus und Zuwanderung? Oder gehts prinzipiell um die bösen Ausländer? #peinlich
  • thelastpanda 24.04.2019 17:45
    Highlight Highlight In welcher Funktion war denn der werte Herr Aeschi vor Ort? Doch nicht etwa als Tourist? 😱😇
  • Zaungast 24.04.2019 17:44
    Highlight Highlight Und so einer wurde beinahe Bundesrat...
  • Kampfsalami 24.04.2019 17:42
    Highlight Highlight Was bitte haben Touristen auf dem Titlis und der Wunsch nach eigenständiger Steuerung der Zuwanderung miteinander zu tun?
    • Baba 24.04.2019 18:43
      Highlight Highlight Und gestern morgen musste er (offenbar wegen Markierungsarbeiten) im Stau warten... Auch dafür sind die Zuwanderer, die SP, CVP, FDP, der Osterhase, Samichlaus und werweissnochwer schuld. Bestimmt hockte er alleine in seinem Auto.

      Der Typ ist und hat ein Problem 😡.
    • wasps 24.04.2019 18:47
      Highlight Highlight Nichts.
    • Fruchtzwerg 24.04.2019 18:48
      Highlight Highlight Das sind Zusammenhänge wie Vorhänge...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heini Hemmi 24.04.2019 17:42
    Highlight Highlight Kaum vorstellbar, dass er nüchtern war, als er diesen Tweet absetzte. Wobei: Bei den SVPlern ist dieses Jahr alles möglich. Eine köstliche Clown-Truppe. Wenn das so weitergeht, werde ich noch SVP-Fan. 😂
    • Nelson Muntz 24.04.2019 17:59
      Highlight Highlight Nun ja, seit dem Ende von Giacobbo/Müller sucht SRF ja noch immer etwas Gleichwertiges. Evtl. könnten sie Blocher TV ausstrahlen 🤣
    • Moelal 24.04.2019 18:10
      Highlight Highlight Vielleicht hat er bei seinem investigativ tätigen Kollegen etwas vom weissen Pülverchen geschenkt bekommen
    • Sherlock_Holmes 24.04.2019 18:23
      Highlight Highlight Die «Clown-Truppe» ist allerdings nicht zu unterschätzen.

      – Wenn sie nur nicht ein so grosses Echo fände, würde sie wenigstens nicht soviel Verwirrung und langfristigen Schaden anzurichten.

      Wobei ich es auch hier mit Paracelsus halte:
      „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.»

      Es wäre zu hoffen, dass die Dosis SVP im Herbst auf ein erträgliches Mass reduziert würde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sonnenfeld28 24.04.2019 17:41
    Highlight Highlight Aeschi wie er leibt und lebt. Motto: Ausländer sind Ausländer.
  • Warumdennnicht? 24.04.2019 17:34
    Highlight Highlight Der erste Absatz. Einfach genial XD

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