Schweiz
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Juhui, die Löhne steigen 2018  – shit, die Teuerung frisst es wieder weg

22.06.18, 09:50 22.06.18, 10:10


Schweizer Arbeitnehmer bekommen 2018 mehr aufs Lohnkonto: Die Nominallöhne legen laut einer ersten Schätzung des Bundesamtes für Statistik (BFS) um 0.8 Prozent zu. Damit wachsen die Löhne doppelt so schnell wie im vergangenen Jahr, als das Plus 0.4 Prozent betrug.

Allerdings dürfte der diesjährige Lohnzuwachs von der Teuerung aufgefressen werden. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) rechnet mit einer Inflationsrate von 0.9 Prozent.

Die Schätzung der Nominallohnentwicklung, die das BFS am Freitag veröffentlicht hat, basiert auf Daten des ersten Quartals. Es folgt am Ende jedes Quartals eine weitere Schätzung auf der Basis kumulierter Daten. Im April des Folgejahres publiziert das BFS jeweils die definitiven Zahlen zum schweizerischen Lohnindex, der die Entwicklung des Bruttolohns einschliesslich dem 13. Monatslohn misst. (whr/awp/sda)

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • road¦runner 22.06.2018 11:42
    Highlight Wen überraschts...
    "same procedure as every year"
    10 1 Melden
  • Evan 22.06.2018 11:27
    Highlight Oben gibts Lohnerhöhung und unten wird der GAV neu verhandelt.
    13 2 Melden
  • stereo 22.06.2018 11:19
    Highlight ......wenn noch was über bleibt, frisst es die krankenkasse!
    47 1 Melden
  • the devil's advocat 22.06.2018 09:57
    Highlight Lohnerhöhung? Als würden Lohnerhöhungen einfach mir nichts dir nichts überall getan. Fragt mal Leute die in KMU's arbeiten. Die haben teils seit 20 Jahren nicht sowas wie eine Lohnerhöhung gesehen.
    64 6 Melden
    • HerbertBert 22.06.2018 10:38
      Highlight Wenn man 20 Jahren bei einer KMU bleibt die keine Lohnerhöhung bietet ist man selber Schuld. Alle Loyalität in Ehren, wenn man nach all der Zeit so wenig wertgeschätzt wird..
      26 15 Melden
    • the devil's advocat 22.06.2018 10:50
      Highlight @HerbertBert: erzähl das mal einem 50 Jährigen der seit 20 Jahren im gleichen Betrieb arbeitet. Wirst staunen.
      37 1 Melden
    • HerbertBert 22.06.2018 11:05
      Highlight Spätestens nach 10 Jahren hätte er wechseln sollen, wenn nicht sogar früher. Da war er noch um die 40.
      18 14 Melden
    • the devil's advocat 22.06.2018 11:35
      Highlight Können noch so lange stur hier kommentieren bis es watson langt und uns sperrt. Wie gesagt, erzähl das jetzt mal einem der von so einer Situation betroffen ist. Wirst immer noch staunen.
      10 0 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 22.06.2018 11:35
      Highlight Wenn man mit 35 nach 5 Jahren ohne Lohnerhöhung nicht die Fliege macht muss man sich mit 50 nicht wundern.
      4 7 Melden
    • keplan 22.06.2018 12:07
      Highlight Leider ist es so das Loyalität und Identifikation mit dem Arbeitgeber, heute nichts mehr zählt. Zum Glück habe ich das schon relativ jung erfahren müssen...
      13 1 Melden
    • Tsunami90 22.06.2018 12:24
      Highlight Wer 20 jahre nichts erhalten hat ist selbst schuld.
      4 7 Melden
    • Maracuja 22.06.2018 13:04
      Highlight @HerbertBert

      Je nach Ausbildung ist es bereits mit 50 Jahren schwierig noch die Stelle zu wechseln, dies bedeutet für viele die letzten 15 Jahre bis zur Pensionierung ohne Lohnerhöhung weiter zu arbeiten. Dazu kommt noch eine weitere Erhöhung der PK-Abzüge. Hoffentlich gehören Sie zum Kader oder haben eine Topausbildung, die auch im höheren Alter noch einen Stellenwechsel ermöglicht, dann werden Sie von dieser Entwicklung des Arbeitsmarkts nicht tangiert.
      10 0 Melden
    • Midnight 23.06.2018 09:05
      Highlight Oder umgekehrt: Seit ich in einem KMU arbeite, erhalte ich jährlich eine Lohnerhöhung. Das war bei den grossen Unternehmen nicht der Fall. Weshalb das wohl so ist? 🤔
      2 0 Melden

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