Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

189'896 offene Stellen in der Schweiz: Diese drei Firmen suchen am meisten Arbeitskräfte



Die Zahl der offenen Stellen in der Schweiz ist im vierten Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Zu diesem Befund kommt die x28 AG in ihrem am Freitag publizierten sogenannten «Jobradar».

In dem vierteljährlich erstellten Bericht zum Schweizer Arbeitsmarkt wird die Zahl der offenen Stellen im letzten Jahresviertel 2018 auf 189'896 beziffert, während es im Vorjahr 177'749 waren. Dies entspricht einem Zuwachs von 6,8 Prozent.

Besonders gesucht sind in der Schweiz derzeit Pflegefachleute. Hier liegt die Zahl der Vakanzen bei 6008. Dahinter folgen Elektromonteure mit 3789 und Software-Entwickler mit 2942. Nach Firmen aufgeteilt sucht derzeit Coop mit 838 die meisten Arbeitskräfte – es folgen die Post mit 632 und die UBS mit 511.

Am meisten offene Stellen im Kanton Bern

Rund drei Fünftel aller Stellenanzeigen werden den Angaben zufolge von Personaldienstleistern ausgeschrieben, während sich der Rest auf Websites von Firmen findet. Nach Kantonen weist Bern mit 21'436 die höchste Anzahl an vakanten Stellen auf. Dahinter folgen Zürich mit 20'055 und Aargau mit 12'918.

Die Zahl der offenen Stellen für Führungskräfte liegt bei 19'710, was einem Anteil von etwas über zehn Prozent aller offenen Stellen entspricht. Im Vorjahreszeitraum waren es 18'633 und der Anteil an der Gesamtzahl damit praktisch gleich hoch. Die Anzahl vakanter Stellen für Führungskräfte stieg damit um 5,8 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2017.

Gemäss eigenen Angaben ermittelt die x28 AG ihre Daten, indem sie via Webspider alle relevanten Websites nach offenen Stellen mehrfach täglich absucht. Jeweils am 15. des Quartalsmitte-Monats (also 15. Februar, 15. Mai, 15. August bzw. 15. November) würden alle ermittelten Stellenanzeigen analysiert und ausgewertet. (whr/awp/sda)

Büroangestellte verwandeln langweiliges Büro mit Post-its in super coolen Arbeitsplatz

Diese App soll Schweizer Arbeitsplätze verteidigen

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

10
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Graviton 29.12.2018 09:57
    Highlight Highlight Die meisten Kommentare hier sind schwarzmalerisch. Und das zu Recht. Fakt ist, die Weltbevölkerung wächst und die Anzahl benötigter Arbeitskräfte sinkt stetig. Ich bin zuversichtlich, dass sich unser gesamtes Wirtschaftssystem verändern wird. Entweder schon sehr bald, oder halt erst wenn alles Zugrunde geht und die Leute auf die Strassen stürmen.
  • Zeit_Genosse 29.12.2018 09:50
    Highlight Highlight Die wenigsten von Personaldienstleistern ausgeschriebenen Stellen sind im exklusiven Mandat. Das heisst, zuerst nachschauen, ob sie auch auf der Firmenwebsite ausgeschrieben sind oder einfach telefonisch nachfragen. Dann direkt bei der Firma bewerben.
  • urwald 29.12.2018 00:10
    Highlight Highlight Wie wäre es denn wenn wir Elektriker einen anständigen Lohn erhalten würden?
    Ein Maurer verdient locker 1000.-/Monat mehr.
  • Robert S 28.12.2018 20:08
    Highlight Highlight Also die UBS sucht bestimmt nicht viele Leute, die meisten ausgeschriebenen Stellen sind reine Platzhalter um zu zeigen: 'uns gehts gut, wir suchen Leute, kauft Aktien'. Dies ist ein gängiges Intrument, um Investoren anzulocken und wird von diversen (vor allem grossen börsenqotierten) Unternehmen gemacht. Fake-Stellen
  • Dodo Huber 28.12.2018 18:12
    Highlight Highlight Es hat genügend Stellensuchende, aber wer über 40 ist bekommt keine Arbeit mehr, nicht mal bei der Post als Briefträger.
  • Kimelik 28.12.2018 17:44
    Highlight Highlight Die Headhunter stellen kann man vergessen, die sind ausgeschrieben, damit sich Leute melden die dann auch auf andere Stellen vermittelt werden sollen.
  • Tomtom64 28.12.2018 17:20
    Highlight Highlight Solange Pflegefachleute mit Löhnen um die 4'000 abgespiesen werden, aber trotzdem die unmöglichsten Arbeitszeiten haben, wird immer ein Personalmangel herrschen. Zudem werden ausländische Ausbildungen nur, wenn überhaupt nur partiell, oder eben gar nicht anerkannt, was den Bereich selbst für Fachkräfte aus Polen etc. unattraktiv macht.
    • sowhat 28.12.2018 21:55
      Highlight Highlight Kommt dazu, dass es gar nicht so einfach ist eine Lehrstelle in der Pflege zu bekommen, weil erst mal Praktika vorgeschaltet werden und die schulischen Anforderungen recht hoch sind. Die Aufgaben könnten durchaus auch aufgeteilt werden. Es müssten nicht alle alles können, wenn Pflege auch Pflege sein dürfte und nicht nur im Hochtempo Medikamentenabgabe und Administration sein müsste.
  • PhilippS 28.12.2018 17:20
    Highlight Highlight Wenn die alle relevanten Webseiten abgrasen stellt sich doch auch die Frage: Wie werden Mehrfachzählungen vermieden? Viele Online-Anzeigen werden auf mehreren Portalen geschalten, dazu kommen noch weitere Publikationen von Headhuntern, gerade bei Führungskräften.

  • #Technium# 28.12.2018 17:01
    Highlight Highlight Ich sag’s mal so, wenn eine Firma überdurchschnittlich viel Arbeitskräfte sucht, ist meistens etwas faul...

«Dieses System ist doch krank» – Basler Arbeitslose sollen sich in Deutschland umschauen

Das Basler Amt für Wirtschaft und Arbeit sorgt mit einer Einladung zu einem Informationsanlass über Möglichkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt für Ärger bei Arbeitslosen.

Das Basler Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) lädt Basler Arbeitslose zum Informationsanlass in die Räumlichkeiten des RAV (Regionales Arbeitsvermittlungs-Zentrum) Basel-Stadt. Das Amt will Arbeitssuchenden den Markt in Deutschland schmackhaft machen. Unter dem Titel «Wohnen in der Schweiz – Arbeiten als GrenzgängerIn in Deutschland» sollen im Speziellen über 50-Jährige angesprochen werden.

Über die Einladung freut sich aber nicht jeder. Der 53-jährige Christian Schaub ärgert sich über die …

Artikel lesen
Link zum Artikel