Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bundesrätin Leuthard: «Entlassung von Post-Chefin Susanne Ruoff ist hart, aber richtig»

11.06.18, 13:48 11.06.18, 17:50


Was bisher geschah:

Ticker: Bundesrätin Leuthard zum Post-Skandal

Das könnte dich auch interessieren:

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

So sind die selbstfahrenden Postauto-Busse angekommen

Video: srf

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
42
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bintang 11.06.2018 21:10
    Highlight Traurige Firma. Die Chauffeure leisten grossartige Arbeit und haben Berufsstolz was die ganze GL der Postauto AG nicht hat. Seit die Postauto AG gegründet wurde, hielt das Raubrittertum Einzug. Einfach lächerlich wie hier von Tricksereien gesprochen wurde. Es ist und war Betrug von der übelsten Sorte! Mit diesem scheinheiligen Theater will DL und ihr Lakei Schwaller nur von ihrem erbärmlichen Versagen ablenken.
    4 1 Melden
  • Dagobert Duck 11.06.2018 20:11
    Highlight Schlimm ist einfach, dass diese Posten nach der Parteizugehörigkeit (siehe Schwaller) und nicht nach deren Fachkompetenz besetzt werden. Oder kann mir einer sagen, warum der VRP unbedingt ein Jurist sein muss? Ist halt immer noch ein verkappter Staatsbetrieb.
    4 2 Melden
  • DigMer 11.06.2018 16:50
    Highlight Natürlich ist die Kündigung gerechtfertigt! Sie erhielt nicht eine Million pro Jahr um anderen blind zu vertrauen und nicht nachzufragen, wenn dem so sein sollte.
    Aber genau das passiert in allen Grosskonzernen. Hier war man bei der Aufarbeitung wenigstens selbstkritisch und die Konsequenzen scheinen mir endlich mal adäquat zum verursachten Schaden.
    Das dürfte durchaus sehr viel öfters geschehen.
    25 0 Melden
  • bfm 11.06.2018 16:47
    Highlight Einverstanden, der Rausschmiss von Ruoff ist gerechtfertigt.
    "Lustig" finde ich jedoch, wie bei einer sattsam bekannten Sorte von Stammtisch-Pladeris, die primär auf einem anderen Medium kommentieren und nun den Rücktritt von Leuthard fordern, mit zweierlei Ellen gemessen wird. Ein Prokurist (Angestellter!), welcher den Wert der ihm anvertrauten Firma systematisch schlecht redet, damit er sie über Strohmänner weit unter Preis kaufen kann, wird von diesen unter anderem für diesen Vertrauensbruch als Held gefeiert ... ihm, und nur ihm, soll die Schweiz zur Rettung anvertraut werden.
    15 11 Melden
    • Astrogator 11.06.2018 19:57
      Highlight Blocher ist der Heilsbringer der alle rettet, aber der wird ja nicht gemeint sein, denn der bescheisst garantiert nicht...

      6 3 Melden
  • Sheez Gagoo 11.06.2018 16:37
    Highlight Wurde Ruoff jetzt gefeuert oder ist sie zurückgetreten? Oder gegangen worden?
    25 0 Melden
  • Hans Jürg 11.06.2018 16:35
    Highlight Erst hören/lesen wir, dass Susanne Ruoff per sofort zurück tritt.

    Und nun sagt BR Leuthard:

    «Entlassung von Post-Chefin Susanne Ruoff ist hart, aber richtig»

    Was stimmt jetzt? Ist sie mehr oder weniger freiwillig gegangen oder wurde sie gespickt?
    32 0 Melden
  • el heinzo 11.06.2018 16:31
    Highlight Würde die Kernaussage folgendermassen anpassen: „Entlassung von PostChefin Susanne Ruoff ist spät, aber richtig.“ Ich habe fertig.
    18 0 Melden
  • Schweizer Bünzli 11.06.2018 16:17
    Highlight Die Manager pflegen ja in der Regel ihre exorbitanten Löhne und Boni mit der grossen Verantwortung zu rechtfertigen, die auf ihnen laste. Nun müssen die Manager der Post eben die Konsequenzen tragen und ihren Sessel zur Verfügung stellen. Und nein: für das Missmanagement gibt es auch keine Abgangsentschädigung!
    21 1 Melden
  • Bombenjunge 11.06.2018 16:14
    Highlight Ich finde es falsch jetzt wieder Lynchjustiz zu verlangen. Sie wurde offenbar zum Rücktritt gezwungen oder gedrängt.

    Klar wird es der Dame nicht an Geld fehlen in Zukunft und wahrscheinlich erhält sie irgendwo wieder einen gut bezahlten Posten.

    Aber immerhin hat die Politik für einmal Tabula Rasa gemacht. Das kommt ja selten genug vor.

    Schwaller wird wohl auch sein Fett wegbekommen, allerdings ist er ja noch nicht sehr lange dort gewesen und hat ja seinen Fehler auch eingesehen nicht genauer hingeschaut zu haben.
    11 13 Melden
  • Alterssturheit 11.06.2018 16:02
    Highlight Mal sollte das emotionsloser sehen. Das jemand "verdankt" in die Wüste geschickt wird ist allg. üblich und kann man unter Anstand im Umgang untereinander sehen (oder soll man sie teeren und federn ?). Ist wie das Schlusszeugnis, dort kann man ja auch nicht (arbeitsrechtlich verboten) hinschreiben, was für ein Vollpfosten jemand war.
    Lohn: Wer von euch würde freiwillig auf 6 Mt. Saläre verzichten, wenn er im Vertrag diese Kündigungsfrist hat ?
    Wohlverstanden - ich hab mit der Frau gar kein Bedauern, aber Arbeitsrecht und Anstand sind halt auch zu berücksichtigen bei einer Trennung.
    18 6 Melden
    • Astrogator 11.06.2018 20:00
      Highlight "Wer von euch würde freiwillig auf 6 Mt. Saläre verzichten, wenn er im Vertrag diese Kündigungsfrist hat?"

      Ist schon so, auf der anderen Seite wäre auch eine fristlose Kündigung zu prüfen.
      5 0 Melden
    • Alterssturheit 12.06.2018 08:46
      Highlight @Astrogator: keine Chance, das kannst du mir glauben ! (30 Jahre HR Praxis und Arbeitsrecht).
      1 0 Melden
    • Astrogator 13.06.2018 16:23
      Highlight @Alterssturheit: Glaube ich, wie gerne würde ich hier schreiben, dass mich deine Aussage überrascht....
      0 0 Melden
  • Diagnose: Aluhut 11.06.2018 15:42
    Highlight Sehr hart, ja. Per sofort freigestellt und noch 6 Monate bezahlt. Also noch 500‘000 Stutz zur „Strafe“ in den Rachen geworfen. Wirklich schrecklich, ja...
    51 2 Melden
  • nass 11.06.2018 15:13
    Highlight Hart?
    Hart ist in meinen Augen solch eine Fehlleistung und dann auch noch mit Dank verabschiedet zu werden... Unglaublich...
    50 3 Melden
  • kleiner_Schurke 11.06.2018 15:13
    Highlight Noch vor wenigen Wochen haben sie Frau Ruoff ihr volles Vertrauen ausgesprochen. Nun zeigt sich, dass Frau Rouff ihr Vertrauen offenbar nicht Wert war und was machen sie? Sie Danken ihr für die Geleistet Arbeit.

    Ich betrachte die schwärzestes Stunde der Schweizer Post als direktes Resultat des Wirkens der von Frau Ruoff angeführten Geschäftsleitung. 80 Millionen vorsätzlich durch Buchhalterische Tricks erschlichen. Der Ruf der Unternehmen völlig ruiniert. Und dafür Frau Leuthard, dafür danken sie Frau Ruoff? Manchmal kann ich solches Geschwafel echt kaum mehr fassen!
    65 5 Melden
  • The Origin Gra 11.06.2018 14:55
    Highlight Ist die Ex Postchefin nun Entlassen worden, trat sie zurück oder wurde sie zurückgetreten?

    Irgendwie liesst man da Widersprüchliches
    64 0 Melden
    • Schnitzelgrab 11.06.2018 16:08
      Highlight Würde mich auch interessieren.
      14 0 Melden
    • Astrogator 11.06.2018 20:02
      Highlight Ihre Vorgesetzten sagen, sie wurde gefeuert.
      Die von Ruoff engagierte PR Agentur meldet, Ruoff übernehme Verantwortung und trete zurück.

      Was ist jetzt unklar?
      6 0 Melden
    • The Origin Gra 12.06.2018 06:32
      Highlight @Astrogator: Dann müsste es Ehrlicherweise stehen: "Wurde zur Verantwortung gezogen"
      0 0 Melden
    • Astrogator 12.06.2018 16:00
      Highlight @The Origin Gra: Müsste es, aber Ruoff wird keine PR Agentur dafür bezahlen die Wahrheit über sie zu verbreiten 😉
      1 0 Melden
  • philosophund 11.06.2018 14:48
    Highlight CVP-laundry & cleaning services
    :-)
    41 8 Melden
    • Armend Shala 11.06.2018 15:19
      Highlight Keine Angst deine Roten betreiben auch genug Günstlingswirtschaft.
      18 26 Melden
    • philosophund 11.06.2018 15:52
      Highlight Will dies ja nicht verneinen, aber in der Regel rutschen die Roten da etwas seltener durch als deine Dunkelgrün- und vor allem Dunkelblauen.
      15 7 Melden
    • Armend Shala 11.06.2018 16:02
      Highlight @philosophund

      Wähle keine Partei und gehöre keiner an und bei mir ist es nur auf dem Stillen Örtchen braun.
      15 6 Melden
    • FrancoL 11.06.2018 19:47
      Highlight Naja zumindest die Nichtfarbe hast Du ja schon mal gewählt und ehrlich was Duauf dem Häuschen machst interessiert wohl kaum jemanden.
      1 3 Melden
  • Soulrider 11.06.2018 14:38
    Highlight Ist per sofort weg und übernimmt die Verantwortung und erhält noch 6 Monatslöhne. Was für ein Witz. Stellen Streichen und Poststellen schliessen und selbst fürstlich absahnen. So sieht "Verantwortung" nicht aus.
    61 6 Melden
    • FrancoL 11.06.2018 14:57
      Highlight ES stellt sich doch die einfache Frage: und wer bezahlt eigentlich die Gebühren und Steuern für die vielen unrentablen Poststellen?

      Wohl niemand, denn wenn ich mich so umhöre sind die wenigsten Bürger bereit mehr zu bezahlen oder die Steuern anheben zu lassen.

      Es ist immer befremdend solche Kommentare wie der Deine zu lesen und gleichzeitig zu wissen dass niemand mehr bezahlen will!
      10 36 Melden
    • Soulrider 11.06.2018 15:33
      Highlight @FrancoL: Mit den Boni und den überrissenen Löhnen der Chefetage könnte so manche Poststelle gerettet werden.
      Wie viele unrentable Poststellen könnten nur schon mit den 6 Monatslöhnen die diese Dame fürs nichts tun noch erhält finanziert werden?
      Es geht nicht darum ob jemand mehr bezahlen möchte, es geht darum, dass ein par wenige auf Kosten der Allgemeinheit fett absahnen und dafür noch für etwas besseres gehalten werden...
      22 5 Melden
    • Soulrider 11.06.2018 15:36
      Highlight @FrancoL: Thema Steuern: Ist es wohl sinnvoller eine nicht ganz rentable Poststelle offen zu halten und jemandem Arbeit zu geben oder die Poststelle zu schliessen und dafür mehr Arbeitslosengeld/Sozialhilfe zu zahlen? Was schlussendlich mehr kostet sollte eigentlich jedem klar sein.
      14 10 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.06.2018 16:20
      Highlight Nun die sechs Monatslöhne sind offenbar der Kündigungsfrist geschuldet, und weil man keinen langwierigen Rechtsstreit vom Zaun brechen will, zahlt man lieber die Kündigungsfrist und stellt die Leute per sofort frei. So wird es übrigens auch in der Privatwirtschaft gemacht, mit dem Unterschied, dass in der Privatwirtschaft oftmals noch eine Abgangsentschädigung für die Misswirtschaft ausbezahlt wirt.
      13 1 Melden
    • FrancoL 11.06.2018 18:26
      Highlight @Soulrider; Als erstes würde ich mich mal kurz informieren was eine Poststelle so jährlich kostet, dann würdest Du schnell einmal sehen dass die Boni da nicht viel ausrichten würden.

      Ja sicherlich ist es sinnvoller eine Poststelle offen zu halten anstelle Arbeitslose zu generieren, doch das ist der Mehrheit des Volkes wenn es denn um Steuern geht nicht so am Herzen gelegen.
      Denn dieses Annahme würde bei vielen anderen Unternehmungen auch Sinn machen und doch wird dies von der Steuerzunft als nicht tragbar taxiert.
      2 2 Melden
    • FrancoL 11.06.2018 18:28
      Highlight @Soulrider; Jede zweite Gemeinde spart durch Outsourcing anstelle diese Stellen selbst zu bewirtschaften. Wieso genau? Weil der Steuerzahler das eine Einsparung sieht, auch wenn dies nur eine Verlagerung ist, aber er spart 1-2 Steuerprozente.
      1 2 Melden
  • Carlitos Fauxpas 11.06.2018 14:37
    Highlight Da laust mich der Affe.

    Frau Ruoff wird gelobt und mit den besten Wünschen verabschiedet.

    Werden dann mal wieder 400 Büezer abgebaut spricht man schlicht von notwendigen Korrekturen.

    122 5 Melden
    • chäsli 12.06.2018 08:29
      Highlight Richtig Carlitos, sie war 6 Jahre CO der Post und BR Leuthard sagt, die Betrügereien hätten schon vorher begonnen, sie habe nichts davon gewusst. Es geht hier um fast 100 Millionen Franken, ich bin sicher, dass niemand verurteilt wird, oder findet man noch eine Putzfrau die man einsperren kann ?
      0 0 Melden
  • andrew1 11.06.2018 14:27
    Highlight Mit verlaub bei mir wäre eine kündigung hart denn ich habe noch nicht ausgesorgt. Wenn jemand im oberen management gekündigt wird hällt sich jeweils mein mitleid in grenzen. Vorallem wenn es zu einem skandal gekommen ist.
    135 3 Melden
  • Makatitom 11.06.2018 14:13
    Highlight Dank für die geleistete Arbeit? was, bitteschön, für Arbeit? Die Führungsunterstützungstussen wurden unter ihrer Führung gewaltig aufgestockt, sie hat also höchstens Arbeit delegiert. dafür wurden die Stellen abgebaut, die wirklich arbeiten
    110 19 Melden
    • FrancoL 11.06.2018 14:53
      Highlight Welche zB?
      5 23 Melden
    • Makatitom 11.06.2018 15:53
      Highlight Postboten, Stellen in den Verpackungszentren, in der IT wurde Abgänge nicht mehr ersetzt etc. pp, die Arbeitszeiten und der Lohn wurden auch "optimiert" ersteres nach oben und letzteres nach unten
      21 2 Melden
    • FrancoL 11.06.2018 18:37
      Highlight Also hast Du etwas gegen eine Optimierung und gehörst zu denen die sicherlich mitte Jahr wenn die Steuerrechnung kommt dem Amt schreiben, ob sie gerne noch etwas mehr bezahlen würden, denn die Post könnte bestens das Geld für einige weitere Stellen gebrauchen.

      Nun so ist es eben nicht, die meisten Steuerzahler sind nicht bereit mehr zu bezahlen. Die grösseren Kunden der Post sind ebenfalls nicht bereit mehr Porto zu bezahlen, aber die Makatitom dieser Welt würde da das nötige Kleingeld ohne Murren bezahlen oder doch nicht?
      0 3 Melden
    • Makatitom 12.06.2018 07:02
      Highlight Das hat überhaupt nichts mit Steuern zu tun. Ich habe etwas gegen Optimierung ja, und zwar so wie sie momentan von Politik und Wirtschaft betrieben wird. Ich habe bei der Post ein PDF gesehen, wo sich ein Kadermitarbeiter kurzerhand einen Tesla für 115'000 ChF bestellt hat. Der war noch keine drei Monate angestellt. Es ist doch so, dass für den Büetzer alles nach unten optimiert wird, während bspw die Kaderlöhne ab mittleres Kader überdurchschnittlich stiegen. Dort wird nur die Steuerlast optimiert
      0 0 Melden

So viel Plastik verbrauchen die watsons in einer Woche 

Neuenburg verbietet Röhrli, an anderen Orten droht den Wattestäbchen das Aus. Die Welt hat dem Plastik den Kampf angesagt. Doch wie schlimm steht es um unseren eigenen Plastik-Verschleiss? Fünf watsons haben den Selbstversuch gewagt. 

Plastik ist das neue Rauchen. Zu diesem Schluss kommt, wer die jüngsten Entwicklungen in der Umweltpolitik aufmerksam verfolgt. Denn europaweit formiert sich eine Allianz gegen Kaffeerühr-Stäbchen, Röhrli und anderes Einweggeschirr. Doch wie viel Plastik verbrauchen wir wirklich? Fünf watsons haben eine Woche lang ihren Abfall gesammelt – und dabei viel über sich selbst gelernt. 

Einmal Plastikgeschirr mit Plastikdeckel, dazu Plastikbesteck und das alles verpackt in einem Plastiksack. Das …

Artikel lesen