Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zalando-Kleider können neu in der Migros anprobiert werden – warum sich der Detaillist mit dem Feind ins Bett legt

Online bestellen, nach Hause liefern lassen, anprobieren – das war gestern. Im Berner Center Welle 7 der Migros steht jetzt die erste Abhol- und Anprobierstation der Schweiz. Wir haben sie ausprobiert und versucht herauszufinden, was der Trick dahinter ist. 



Sie ist ganz neu, alles riecht noch nach Farbe. Wer die Collect Lounge im Untergeschoss der Welle 7 in Bern betritt – einem gigantischen Komplex mit Läden, Essständen und Business- Zentrum – schnuppert ein bisschen an der Zukunft. 

Die Collect Lounge besteht aus einem Päckli-Schalter, einer Warteecke, riesigen Umkleidekabinen und einer Station mit zwei Bildschirmen. 

Welle 7

An diesem Schalter geben Kunden Pakete, aber auch Einkäufe auf – oder holen sie ab.  bild: watson 

Welle 7

Wer warten muss, kann sich in dieser der Ecke verweilen. bild: watson

Auf den ersten Blick nichts Bahnbrechendes. Bei genauerem Hinsehen allerdings schon. Denn was hier angeboten wird, könnte den Modehandel, der wegen des Onlineshoppings mit sinkenden Zahlen kämpft, gehörig durcheinander wirbeln.  

Teresa M.* zeigt am Schalter ihren Collect-Lounge-Ausweis, nur wenige Sekunden später stellt ihr ein Mitarbeiter drei Zalando-Pakete vor die Nase. Mit diesen verschwindet sie in einer der übergrossen Umkleidekabinen, dann passiert längere Zeit nichts. Nach einer Viertelstunde steckt sie ihren Kopf aus der Kabine, begibt sich schnurstracks zu den Bildschirmen und druckt Etiketten aus. Zwei klebt sie auf zwei Päckli und gibt diese gleich wieder ab am Desk. Mit dem dritten verlässt sie lächelnd den Schalter.

Welle 7

Etikette ausdrucken und das Paket gleich wieder zurückschicken ist an diesen Stationen möglich. bild: watson

«Ich arbeite und bin Mutter von zwei Kindern», sagt Teresa M. Deshalb sei sie nie zuhause, wenn der Pöstler Päckli bringe, und sie habe sich bisher keine Zalando-Lieferung schicken lassen können. «Das hat sich nun geändert: Ich lasse mir alles in die Abhol-Lounge liefern, probiere es hier über Mittag oder nach dem Feierabend an und schicke direkt wieder zurück, was mir nicht gefällt.» Sie findet das total bequem. 

«Mit diesem Service kann die Migros mit Kunden in Kontakt bleiben und kommen.»

Gregor Westerhold, E-Commerce-Beratungsfirma Carpathia

Schaufelt sich Migros das eigene Grab?

Genau dafür ist das Ganze laut Migros-Aare-Sprecherin Andrea Bauer geschaffen worden. Für Arbeitende, vor allem aber Pendler, die nur am Morgen früh und dann erst wieder am Abend zu Hause sind. Für solche, die erst nach Schalterschluss normaler Poststellen Feierabend haben. 

watson hat sich in der überdimensionalen Umkleidekabine umgeschaut. Hier gibt es die Bilder dazu:

Wer sich seine Pakete in die Lounge liefern lassen will, muss sich zuerst registrieren und als Lieferadresse die Adresse die Welle 7 angeben. Sobald die Bestellung ankommt, bekommt der Kunde eine Mail.

Betreiberin der Lounge ist alleine die Migros. Warum tut sie das? Wandern ihr damit nicht noch mehr Kleider- und Schuhkunden zu Zalando ab? Schneidet sich die Migros mit der Collect Lounge nicht ins eigene Fleisch? 

Welle 7

Der PostParc beim Bahnhof Bern. Hier hat sich die Migros eingenistet und die Welle 7 untergebracht. bild: watson 

«Nein», sagt E-Commerce-Experte Gregor Westerhold von der Beratungsfirma Carpathia. Er sieht in der Lounge nur Vorteile für die Migros: «Mit diesem Service kann die Migros mit Kunden in Kontakt bleiben und kommen», sagt Gregor. Hat die Migros die Leute bereits im Haus, besteht eine grosse Möglichkeit, dass sie darin Geld ausgeben; in einem der Läden einkaufen oder etwas trinken. 

«Wir bieten eine angenehme Lösung für die boomenden Online-Bestellungen.»

Andrea Bauer, Sprecherin Migros Aare

Migros-Sprecherin Bauer sagt, als Unternehmen habe man immer zwei Möglichkeiten: Entweder verschliesse man sich vor den sich ständig ändernden Markt- und Kundenbedürfnissen, oder man nehme diese als Chance wahr. «Wir haben uns für die zweite Variante entschieden und bieten eine angenehme Lösung für die boomenden Online-Bestellungen.» Ausserdem würden ja auch Pakete abgeholt, die in Migros-Online-Shops bestellt worden seien. 

Zalando kaum aufzuhalten 

Zalando, das für den Service nicht einmal etwas bezahlt, dürfte es egal sein, was für Ziele die Migros mit der Lounge verfolgt. Die Firma mit der fragwürdigen Personalpolitik führt ihren Siegeszug unbeirrt weiter. Für die Schweiz gibt der Online-Modehändler keine Zahlen heraus, in Europa steigerte das Unternehmen den Umsatz im ersten Halbjahr 2016 um 24 Prozent auf 1,9 Milliarden Franken.

Durch die Lounge dürfte Zalando all seinen Konkurrenten noch mehr Kunden abjagen. 

Teresa M.* gab wie zahlreiche andere bereitwillig Auskunft, will ihren Namen aber – ebenfalls wie alle anderen – nicht in einem Artikel lesen. 

Gottlieb Duttweiler hat die Migros gegründet. Ob er mit der neuen Lounge einverstanden wäre, wissen wir nicht. Hier gibt aber sein Leben in Bildern: 

Das könnte dich auch interessieren:

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

40
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
40Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ch.vogel 16.09.2016 13:20
    Highlight Highlight Von wegen unnötige Transportwege: Schon mal überlegt, dass mit dieser Lösung (bei ausreichender Menge) ein Post-LKW direkt vom Zalando-Versandzentrum zum Welle 7 Center fahren kann wo alle Pakete in einem Zug effizient abgeladen werden können. Statt dass ein Post-Minivan sich stundenlang durch die Quartiere quälen muss, anhalten, klingeln, warten, etc.
    Aus ökologischer Sicht ist dieser Lösung absolut nichts vorzuwerfen.
  • Hirnwinde 15.09.2016 13:46
    Highlight Highlight Für die Migros ist Zalando nicht wirklich Konkurrenz, denn die passende Logistik dahinter hat die Migros nicht, Zalando schon.
    Allerdings macht diese Kooperation spätestens dann keinen Sinn mehr, wenn die Paketlieferdienste Wege finden, ihre Kunden ausserhalb der heute üblichen Lieferzeiten und -orte zu beliefern, z.B. durch Terminvereinbarung; Lieferung woanders, als zuhause; Lieferung in Paketempfangsluke; Abholtresore bei Tankstellen, etc. etc.
    • Tomlate 16.09.2016 01:14
      Highlight Highlight https://www.post.ch/de/ueber-uns/aktuell/gepostet/drohnentests-in-der-schweiz
  • Mayadino 15.09.2016 13:29
    Highlight Highlight Hab auch angefangen bei zalando zu shoppen, meist wenn ich etwas bestimmtes suche. Ich kann stundenlang in den läden suchen und doch nichts finden. Bei zalando kann ich die such kriterien eingeben und hab ne riesen auswahl oder sehe mindestens auf einen blick, dass es nichts hat. Spart mir eine menge zeit.
    Der post bote stellt die packete immer in de eingang des wohnhauses oder in den briefkasten.
    Denn sinn hinter dieser abhohl station sehe ich jetzt auch nicht so ganz...
    • #bringhansiback 16.09.2016 00:26
      Highlight Highlight Bis mal ein Paket geklaut wird. Dann ist anschliessend das Geheule gross, bleibst Du auf der Rechnung sitzen.
  • Prof.Farnsworth 15.09.2016 12:56
    Highlight Highlight also ich würde dem nicht mehr online shopping sagen, sondern effektiveres offline shopping! finde die idee cool und intuitiv, da nun der prozess für auf die post gehen nicht mehr notwendig ist und man mehrer fliegen mit einer klatsche erwischen (mit freunden unterwegs, andersweitig shoppen etc.) Meiner freundin (22J.) gefällts.
    Die moralpeitsche schwingen wäre nicht fair, denn sonst könnte man ja gleich einpacken mit unseren Handys, kleidern und alles made in china. wer es nicht braucht solls gut sein lassen und anders wo seine moralisch korrekten kleider kaufen.
    • Kyle C. 15.09.2016 16:58
      Highlight Highlight Ganz deiner Meinung Prof. Insbesondere Abschnitt 2.
  • demokrit 15.09.2016 12:02
    Highlight Highlight Man sollte sich vielleicht auch einmal etwas näher mit der globalisierten Textilproduktion befassen, welche die ganze Welt als Fabrik ansieht. Die ganze Umweltschäden durch die Verfrachterei verschwinden ja hinter dem Preisschild bei Zalando. Einem weiteren Anbieter, der - durch das ganze hin - und zurückschicken von Klamotten - die Lagermenge und damit die Ölverbrennungsrate über die Textilverarbeitungskette um den Faktor 4-5 anheizt.
    • Hirnwinde 15.09.2016 13:30
      Highlight Highlight Ob jetzt der Kunde zum Kleid im Laden (wo das Kleid aus China hergefahren kam) fährt und wieder nach Hause, oder das Kleid zum Kunden fährt und vielleicht wieder zurück, das macht ökologisch gesehen, keinen Unterschied.
      Du erzählst hier ziemlichen Hafenkäse.
    • demokrit 15.09.2016 14:01
      Highlight Highlight Faktencheck:

      1. Wenn der Kunde zum Laden fährt und die Kleidung nicht gefällt oder passt, muss er sich keinen neuen Artikel schicken lassen. Er kann die Fahrt verbinden.
      2. Dadurch, dass sich Konsumenten Kleider zur Ansicht nach Hause liefern und ca. 10-15 Tage behalten, muss der Lieferant eine grössere Menge an Kleidern ständig verfügbar haben. Die Lagermenge steigert sich also um den Faktor 4-5 (da sich jeder ca. 4-5 Exemplare zur Ansicht heimschickt). Was eben nichts anderes heisst, als dass sich die ökologisch globale Belastungskette um diesen Faktor erhöht.

      Fazit: Du erzählst Hafenkäse.
    • Hirnwinde 15.09.2016 18:45
      Highlight Highlight @Demokrit: Das Ladengeschäft muss ebenso alle Grössen und Farben aus China kommen lassen, damit der Kunde es im Laden vergebens anprobieren kann.
      Ob das Kleid aus China zum anprobieren vergebens in den Laden fährt oder zum Kunden irgendwo in der Schweiz ist fahrtenmässig Hans was Heiri.
      Der Kunde kann sich mit einem Paket mehrere Sachen gleichzeitig schicken lassen, oder er kann ein Dutzend mal in die Stadt fahren. Was ist besser?
      Fakt ist, dass der Transport von 1Kg Kleidern viel weniger Energie verbraucht, als die Fahrt von 60 Kg Frau in die Stadt zum Shopping.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 15.09.2016 09:26
    Highlight Highlight Kein Fan von Zalando, alleine schon wegen der miesen Arbeitsbedingungen.
    • HelloWorld 15.09.2016 10:02
      Highlight Highlight Ich hoffe Sie benutzen kein Smartphone =)
    • Raembe 15.09.2016 10:24
      Highlight Highlight Ein Smartphone brauch ich wegen des Jobs. Auf Zalando kann ich verzichten.
    • Lami23 15.09.2016 10:54
      Highlight Highlight Dann hoffentlich ein Fairphone :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christian Hummel 15.09.2016 09:19
    Highlight Highlight bei zalando bzw. den samwer-brüdern kauft man nicht
    • Nick Name 15.09.2016 10:01
      Highlight Highlight Word.
      Ich versteh nicht, warum so viele auf solche kruden Buden abfahren.
      Ein kleinbisschen vernünftiger entscheiden wär ja nicht soo waahnsinnig schwierig und anstrengend.
      Oder?...
    • Hirnwinde 15.09.2016 13:31
      Highlight Highlight Nur weil sie einen ausländischen Namen tragen? Gahts no!
    • demokrit 15.09.2016 17:33
      Highlight Highlight Nein, ein biodeutscher Name:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Samwer-Br%C3%BCder
  • shubeedoo 15.09.2016 09:13
    Highlight Highlight Eher uncool, dass Migros ausgerechnet Zalando mit diesem Konzept in die Hände spielt. Aber Zalando ist in der Schweiz wohl am lukrativsten. Wünschte mir manchmal besseres Angebot von kleineren Online-Shops wie in Amerika oder in GB, dafür ist wohl der CH-Markt zu klein und die Kosten zu hoch.
    Ich würde das probieren, wenn die Migros den Rücksendeservice ins Ausland expandieren würde. Ist das Angebot bisher noch gratis?
    • Felix Burch 15.09.2016 16:52
      Highlight Highlight Der Service in der Collect Lounge in Bern kostet nichts.
  • ahaok 15.09.2016 08:55
    Highlight Highlight Ich sehe den Sinn nicht ganz, Online Shopping hat ja den Vorteil das ich alles in Ruhe von Zuhause aus erledigen kann und mich nicht extra in die Reale Welt begeben muss. Wenn ich jetzt aber in einen Laden fahre um mein Paket zu holen kann ich ja geradesogut in dem Laden meine Kleider kaufen.
    • MaryTheOne 15.09.2016 09:07
      Highlight Highlight im Laden ist die Auswahl jedoch kleiner, zudem finde ich persönlich es mühsam, wenn mir dann eine Grösse nicht geht, dann muss ich mich anziehen, eine andere Grösse holen, evt wieder anstehen bei der Garderobe und nochmals ausziehen. Mit dieser Abhollounge hast Du ja sämtliche Kleider bereits in der Garderobe und musst dich somit nur einmal aus- und anziehen.
    • stookie 15.09.2016 09:15
      Highlight Highlight Sehe ich genauso. Und vor allem sind die Preise von Zalando nicht besser als die in den Üblichen Läden.
      Was mir beim "Offline Shopping" auch gefällt, ich sehe vielleicht etwas Spontan was ich sonst beim Browsen nicht gesehen hätte. Weil der Schnitt, die Farbe, der Stoff mir gefällt.
      Die Grundsätzliche Überlegung von Migros kann ich nachvollziehen doch es wird der Tag kommen wo Onlineshopping stagnieren, vielleicht sogar wieder sinken wird. Wir werden's sehen.
    • Santale1934 15.09.2016 09:22
      Highlight Highlight Wenn du Online Kleider bestellst, diese dann testet und sie dir zu klein/gross sind, dann schickst du sie zurück und musst Neue bestellen in einer anderen Grösse. Im Laden hingegen kannst du darauf hoffen, dass andere Grössen vorhanden sind. Also macht dieses Argument keinen Sinn. Just saying.
      Habe selber nichts gegen Online-Shopping, dafür aber gegen schwammige Argumente.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 15.09.2016 08:50
    Highlight Highlight Kennst die gute Frau Mutter und Arbeitnehmerin MyPost24 und PickPost nicht? Das hätte ihr Problem schon lange gelöst... Ich sehe daher keinen grossen Mehrwert.

    Etiketten Drucken? Bei solchen Diensten erhält man ja schon eine Rücksende-Etikette, klept das Paket wieder zu und überklebt man die Hinsende-Etikette. Beim MyPost24 Automaten den Barcode scannen und fertig... kein Anstehen, 24/7 geöffnet und man kann nach Lust und Laune zu Hause probieren...
    • Pixelman 15.09.2016 12:36
      Highlight Highlight Leider müssen einige der Online-Anbieter noch lernen, dass sie die eingegeben Adresse inkl. Post-Kundennnummer exakt und richtig aufs Paket übertragen, sonst landet das Paket statt im MyPost24 irgendwo in der Umgebung und die Suche geht los...
      Oder noch besser: man hält plötzlich Ware von jemand anderem in der Hand.
    • Charlie7 15.09.2016 22:26
      Highlight Highlight Bin dieses Jahr auch ein MyPost Anhänger geworden.
      Die Station liegt auf dem Nachhauseweg von der Arbeit. Sms öffnen, QR-Code an Scanner halten, Fach öffnet sich - ist alles sehr einfach gehalten.
      Allerdings muss man aufpassen, mit welchem Anbieter die Pakete verschickt werden.
      DPD, DHL und Konsorten funktionieren leider nicht.
  • Wilhelm Dingo 15.09.2016 08:42
    Highlight Highlight Ich hasse Kleiderkauf. Mit dem Zalando & Co. ist ein wenig angenehmer geworden.
    • Madison Pierce 15.09.2016 11:54
      Highlight Highlight Finde ich überhaupt nicht. Im Laden habe ich Beratung und muss so weniger anprobieren. Und ich habe die Ware sofort, muss nichts zurückschicken.
    • demokrit 15.09.2016 12:04
      Highlight Highlight Angenehmer? Schreib dir die investierte Zeit einmal genau auf und sei überrascht.

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

watson kommt heute anders daher als sonst. Aufgrund des Frauenstreiktags dominieren Frauen die Startseite. 14 Begründungen, warum das so ist.

Frauen sind in der Politik untervertreten. Im Nationalrat sind 32 Prozent Frauen, im Ständerat 15,2 Prozent. In 170 von 193 Ländern weltweit ist ein Mann an der Macht. Nur in 23 Ländern ist eine Frau Regierungschefin oder Staatsoberhaupt. 88 Prozent der Macht auf der Welt gehört somit Männern.

Die Quellen für diesen Artikel findest du ganz am Schluss.

Frauen sind in allen relevanten Entscheidungsgremien untervertreten. Der Anteil von Frauen in Verwaltungsräten in der Schweiz wächst langsamer als …

Artikel lesen
Link zum Artikel