Schweiz
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ZUR MELDUNG UEBER DIE ABLEHNUNG DER LENKUNGSABGABE DURCH DIE ENERGIEKOMMISSION STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG – Un personne de la station service BP change les prix de l'essence sur un panneau indicateur situe sur la route de Suisse, ce mercredi 18 juin 2014 a Etoy, Vaud. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

12 Rappen mehr fürs Benzin: So will der Ständerat das Autofahren teurer machen



Der Ständerat will das Benzin verteuern. Ab 2025 soll der Literpreis um 12 Rappen steigen. Dies beschloss der Ständerat in der Klimadebatte mit 28 zu 15 Stimmen.

Der Verkehr sei für einen Drittel der Emissionen verantwortlich, gab Sommaruga im Vorfeld zu bedenken. Die Emissionen hätten seit 1990 nicht gesenkt werden können. Vielmehr hätten sie noch zugenommen.

ARCHIV ? ZU DEN THEMEN AN DER HERBSTSESSION DER EIDGENOESSISCHEN RAETE VON HEUTE MITTWOCH, 25. SEPTEMBER 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Ein Auto stoesst abgase neben einem Fussgaenger aus, am Donnerstag, 1. Maerz 2018 in Winterthur. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Autofahren soll teurer werden. Bild: KEYSTONE

Nun soll Autofahren teurer werden. Der Ständerat hat am Mittwoch bei der Beratung des CO2-Gesetzes Massnahmen beschlossen, die zu einem höheren Benzin- und Dieselpreis führen. Allerdings will er den Anstieg auf 12 Rappen begrenzen.

Treibstoffimporteure müssen schon heute einen Teil ihrer Importe kompensieren. Die Kosten wälzen sie auf die Autofahrer ab. Heute könnte der Aufschlag auf Benzin und Diesel bis 5 Rappen betragen, liegt aber bei unter 2 Rappen.

Künftig sollen die Importeure nun mehr kompensieren müssen – und davon einen grösseren Teil im Inland. Der Ständerat will den Aufschlag indes begrenzen.

Bis 2024 soll die Kompensation den Liter Treibstoff um höchstens 10 Rappen verteuern dürfen, ab 2025 um bis zu 12 Rappen. In einer Wirtschaftskrise könnte der Bundesrat den Maximalaufschlag vorübergehend reduzieren.

Die Befürworterinnen und Befürworter befanden, die Erhöhung um ein paar Rappen sei verkraftbar. «Wenn die Jemeniten ein paar Drohnen losschicken, hat das häufig grössere Auswirkungen», sagte Werner Luginbühl (BDP/BE).

Eine Minderheit aus FDP-, SVP- und CVP-Vertretern - vor allem jenen aus Bergkantonen – wollte nicht über 10 Rappen hinausgehen. Die Menschen in den Randregionen seien stärker auf das Auto angewiesen, argumentierten sie. Würden alle Politikbereiche betrachtet, steige der Preis ausserdem stärker. Das sei nicht sozial, sagte Beat Rieder (CVP/VS).

Martin Schmid (FDP/GR) stellte fest, mit Blick auf ein mögliches Referendum sollte der Rat nicht überborden. Er warnte auch vor Tanktourismus. Schliesslich gaben die Gegner zu bedenken, vielleicht erfolge später ein Wechsel zu einer Lenkungsabgabe. Dann wäre es besser, wenn man der Bevölkerung nicht versprochen habe, ab 2025 steige der Benzinpreis um höchstens 10 Rappen.

Der Ständerat folgte aber seiner Kommission und sprach sich mit 28 zu 15 Stimmen bei einer Enthaltung für 12 Rappen aus. Der Nationalrat hatte eine Deckelung bei 8 Rappen pro Liter beschlossen, bevor er das Gesetz ablehnte. Die Gegner eines stärkeren Anstiegs erinnerten damals an die «Gelbwesten» in Frankreich, die gegen höhere Benzinpreise protestierten.

Umweltministerin Simonetta Sommaruga betonte, die Treibstoff- und Autoimporteure hätten es in der Hand, ob es überhaupt zu einem Aufschlag komme und wie hoch dieser sei. Jedes zweite neu verkaufte Auto sei ein Vier-mal-Vier, stellte sie fest. Hier gebe es auch eine Eigenverantwortung.

Bundesraetin Simonetta Sommaruga, links, und Staenderat Filippo Lombardi, CVP-TI, diskutieren an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 19. September 2019, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

«Wenn ich diese Werbung anschaue, wundert es mich nicht»: Simonetta Sommaruga (im Gespräch mit Filippo Lombardi). Bild: KEYSTONE

Schon in der Eintretensdebatte hatte Sommaruga die Importeure kritisiert - und die Autowerbung. «Wenn ich diese Werbung anschaue, wundert es mich nicht, dass wir dermassen weit von der eigenen Zielvorgabe entfernt sind», sagte sie. Gesehen habe sie vor allem Werbung für Autos mit einem CO2-Ausstoss weit über der heutigen Zielvorgabe von 130 Gramm pro Kilometer.

Nächstes Jahr wird die Vorgabe auf 95 Gramm gesenkt. Letztes Jahr betrug der durchschnittliche CO2-Ausstoss der Neuwagen fast 138 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Der Verkehr sei für einen Drittel der Emissionen verantwortlich, gab Sommaruga zu bedenken. Die Emissionen hätten seit 1990 nicht gesenkt werden können. Vielmehr hätten sie noch zugenommen.

Die Vorgaben zum Treibstoffausstoss sollen weiterhin laufend verschärft werden, im Einklang mit der EU. Geht es nach dem Ständerat, sollen ausserdem nicht nur für neue Autos, Lieferwagen und leichte Sattelschlepper Vorgaben erlassen werden, sondern auch für schwere Lastwagen.

Weiter beschloss der Rat 24 zu 20 Stimmen die Einführung einer Klimaverträglichkeitsprüfung: Neue Anlagen, die der Umweltverträglichkeitsprüfung unterstehen, sollen ihre Treibhausgasemissionen begrenzen und kompensieren müssen. Dies gilt auch für Anlagen, die geändert werden. Heute fehle der Klimaaspekt bei den Umweltverträglichkeitsprüfungen, sagten die Befürworter. Die Gegner warnten, dass die Industrieanlagen mit einer solchen Regulierung künftig im Ausland erstellt würden.

Die Beratungen dauern an. Am Montag hatte der Ständerat die CO2-Reduktionsziele festgelegt und eine Massnahme gegen Ölheizungen beschlossen: Für Altbauten soll ab 2023 ein CO2-Grenzwert gelten, wenn die Heizung ersetzt werden muss. Dieser soll alle fünf Jahre verschärft werden. Hausbesitzer könnten damit bald nur noch dann eine neue Ölheizung einbauen, wenn das Haus gut isoliert ist.

(meg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 25.09.2019 18:08
    Highlight Highlight 12 rp sind viel zu wenig um etwas zu bewegen! Laut spritmonitor.ch ist die Differenz in der Schweiz zwischen einzelnen Tanken deutlich grösser..
  • Don Alejandro 25.09.2019 17:39
    Highlight Highlight Momoll, äusserst sozialverträglich. Anstatt Anreize zu schaffen an der Kostenspirale drehen.
  • NoBrainer 25.09.2019 17:02
    Highlight Highlight Wieso wird eigentlich die gesamte Verantwortung auf den Konsumenten rsp. den Verbraucher gewälzt? Was ist mit dem Produzent? Aus den Augen aus dem Sinn? Übernimmt null Verantwortung für Entsorgung, Recycling oder Langlebigkeit. Warum müssen Autohersteller nicht einfach so produzieren, dass es der Umwelt nicht schadet?
    • Cisco 26.09.2019 09:57
      Highlight Highlight Weil die Autohersteller (wie alle Hersteller und Dienstleister) das produzieren, was sich gut verkauft. Wenn wir ehrlich sind, beginnt doch das Problem bei uns... wir fahren 2.5t SUVs, wir kaufen unsinnig verpacktes Zeug, wir fliegen nach Genf, etc. Drum finde ich Steuern und Lenkungsabgaben besser als Verbote und Importsperren.
  • max power 25.09.2019 16:53
    Highlight Highlight Beschlossen wurde eine Erhöhung der Treibstoffabgabe auf bis zu 10 Rp. Aktuell liegt die bei 5 Rp., wobei nur 1,5 Rp. fällig sind. Der Titel ist also irreführend.

    Bezahlen werden aber nur überdurchschnittliche Verbraucher. 2/3 wird an die Bevölkerung rückverteilt. Dadurch profitieren die, die weniger verursachen. Mit dem Rest die Wirtschaft und Innovation gefördert. Auch Sanierungen schaffen Arbeitsplätze.

  • Medizinerli 25.09.2019 16:42
    Highlight Highlight Wie wärs mit ÖV-Netz ausbauen und günstiger machen? Dann würden definitiv mehr mit Bus und Bahn unterwegs sein. Ich z.B. habe doofe Verbindungen (+Preis kommt noch dazu) und nutze deshalb das Auto. Nicht jeder kann (und will) mitten im Zentrum Wohnen und Arbeiten.
  • E Gauer 25.09.2019 16:24
    Highlight Highlight Anstatt ständig die Benzinpreise erhöhen würde ich meinerseits ein Kilometerkontingent einführen, dass ab einer gewissen zurückgelegten Distanz die Steuerabgaben erhöht. Ausserdem sollen die "Wenigfahrer" (Laut internet <10000km pro Jahr) eine Steuersenkung erhalten. Wenn man gar kein Auto hat sollte dies auch nicht unanerkannt bleiben.
    Seitens der SBB wäre es ja nun mit dem Swisspass möglich die jährlich zurückgelegte Strecke zu berechnen (ich weiss, Datenschutztechnisch schwierig, aber möglich) und ab einem gewissen Km-Stand zum Bsp. Vergünstigungen der Abos anbieten.
    • E Gauer 26.09.2019 18:04
      Highlight Highlight An die lieben 5 Blitzer meines Beitrages, was habt Ihr an meinen Ideen auszusetzen?
      ich habe gerade gemerkt, dass es so aussieht als ob ich den Benzinpreis beibehalten will. Das ist natürlich nicht der Fall. Das Problem bei einer reinen Erhöhung ist einfach, dass es die Reichen so gut wie nicht jucken wird..
  • TheDan 25.09.2019 16:03
    Highlight Highlight Von mir aus könnt ihr die Spritpreise verdoppeln. Juckt mich absolut nicht. Ich tanke immer für 10 Stutz.
  • Der Tom 25.09.2019 15:54
    Highlight Highlight Absolut peinliche Leistung! 12 Rappen ab 2025 🤣 Gegner und Befürworter sind unzufrieden und werden ablehnen. Also was ist es jetzt? Ein Schildbürgerstreich oder ein boshafter Geniestreich?
    • Ein ungewöhnlicher Geschäftsmann 26.09.2019 12:06
      Highlight Highlight Und was ist es jetzt? Ein Kompromiss...
  • Tom Scherrer (1) 25.09.2019 15:35
    Highlight Highlight es müssen einschneidendere und sozial verträgliche lenkungsabgaben her - und zwar einiges mehr - und auch in bälde.

    Dieser Topf muss clever eingesetzt werden.

    Das muss erst ein kleiner Anfang sein.

    • Cisco 26.09.2019 09:58
      Highlight Highlight 3xJa 😊
  • Ricardo Tubbs 25.09.2019 15:13
    Highlight Highlight öv fahren ist keine alternative, ist zu teuer und gestossen voll. elektroauto? wo soll ich das einstecken zuhause?

    werde auch 2025 noch meinen grossen diesel SUV fahren und meine zwei youngtimer die locker 12-16l nehmen.

    • Ribosom 25.09.2019 17:31
      Highlight Highlight ÖV und Elektroauto sind für mich auch keine Alternativen. Aber grad 3 Autos zu haben ist schon ein wenig sinnlos. Dann noch einen SUV, du bist sicher ein Städter 😂
      Mir reicht 1 (!) Auto. Ist nicht das sparsamste (weil alt und occasion), aber besser als deine Fahrzeuge ist es auf jeden Fall😎
    • mrgoku 25.09.2019 17:46
      Highlight Highlight they see me rollin' hatiin' *sing*
  • paddyh 25.09.2019 15:01
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, wie man überhaupt nichts von den Gilet Jaune aus Frankreich lernen kann. Es kann doch nicht sein, dass es nur noch reichen Leute möglich ist Auto zu fahren. Das Geld müsste sofort wieder an die sozial schwächeren Menschen zurückfliessen. In Form von ÖVgutscheinen, Essensmarken, oder was weiss ich was. Und wenn man sieht, dass es funktioniert, kann man das Benzin weiter verteuern und dann langsam dieses Geld in nachhaltige Entwicklung stecken.
    • Pafeld 25.09.2019 16:53
      Highlight Highlight Treibstoffpreise sind in der CH und in F ungefähr vergleichbar. Das monatliche Durchschnittseinkommen unterscheidet sich aber eklatant. So gesehen ist bei uns noch sehr viel Luft nach oben mit Steuern, bevor der Vergleich mit den Gilet Jaunes gerechtfertigt und nicht einfach jammern auf sehr hohem Niveau ist.
    • Platon 25.09.2019 17:29
      Highlight Highlight @paddyh
      Wir haben gelernt. Die CH führt eine Abgabe ein, die sozial rückverteilt werden kann, Macron eine unsoziale Steuer!
    • Posersalami 25.09.2019 18:10
      Highlight Highlight Die Differenz in der Schweiz ist von Tanke zu Tanke grösser als 12rp und ich habe noch nichts von GJ gelesen.

      Einfach mal einen Realitätscheck machen vor dem posten.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 25.09.2019 14:56
    Highlight Highlight Wenn man wie Frau Sommaruga Tesla oder Mini fährt, dann hat man wohl kein Problem mit höheren Treibstoffpreisen. Wer in Randregionen mit einem Krüppelauto fährt aber wohl schon eher.

    PS: Ich fahre Velo
  • Der Tom 25.09.2019 14:56
    Highlight Highlight 12 Rappen 2025. Sehr mutiger Schritt!
  • NiemandVonNirgendwo 25.09.2019 14:37
    Highlight Highlight Ich hätte da einen etwas radikalen Einfall, der die Erziehung eher Fördern würde.

    Jedes Fahrzeug, welches in der Schweiz eingelöst ist bekommt ein nfc Chip verpasst. Dieser Chip beinhaltet den CO2 Ausstoss jedes Fahrzeugs. Je grösser dieser ist, desto Teurer wird der Benzinpreis. Somit zählt jemand der ein Fahrzeug mit geringem CO2 Austoss erheblich weniger als diese Übermotorisierten Fahrzeuge. Die Erhöhung sollte schon ziemlich spürbar sein, so dass Vermögende Mitbürger auch mitkriegen, wo Sie ihr Geld ausgeben.

    Für Sonderfälle könnte dann ein modifizierter Chip abgegeben werden.
    • Snowy 25.09.2019 15:07
      Highlight Highlight Oder viel einfacher: Besonders klimaschädigende Fahrzeuge erhalten eine noch höherere Verkehrssteuer - klimafreundliche dafür eine noch tiefere.
    • Cisco 26.09.2019 10:08
      Highlight Highlight Der CO2-Ausstoss ist exakt proportional zum Benzinverbrauch. Deshalb ist die Steuerung des Verbrauchs gleichwertig zur Steuerung des Ausstosses, aber ohne Nachrüstung möglich.
    • Ein ungewöhnlicher Geschäftsmann 26.09.2019 12:12
      Highlight Highlight Der CO2-Ausstoss ist proportional zum Kraftstoffverbrauch.
  • S.Potter 25.09.2019 14:35
    Highlight Highlight So kann man natürlich auch die Teuerung anheizen. Da der Transport ebenfals teurer wird, werden wir mehr für die Produkte bezahlen müssen.
  • IMaki 25.09.2019 14:32
    Highlight Highlight Seit 40 Jahren dieselbe Leier: Man muss nur auf jeden Unfug ein neues Preisschild kleben und dann wird aus Unfug eine gute Tat. Wer an die Wirkung von "Lenkungsabgaben" nach dem Schweizer Muster (nur niemandem weh tun) glaubt, ist entweder ein Idiot oder Wirtschaftsprofessor. Wie wäre es mit Verboten für Flüge unter 1000 km oder mit Stopp beim Autobahnausbau oder mit dem Rückbau von Flughäfen? Wer bei den gegenwärtig in Bern diskutierten Placebos fürs Klima davor warnt, "das Fuder zu überladen", hat vom Ausmass der laufenden Katastrophe nichts begriffen oder ist ein Träumer.
    • Platon 25.09.2019 17:24
      Highlight Highlight @IMami
      Beim Heizöl hat’s funktioniert, hol dir die FAKTEN!
  • murrayB 25.09.2019 14:23
    Highlight Highlight Gut so, ich habe kein Problem damit, da ich es mir leisten kann...

    Ich mache mir aber schon Gedanken, wie Leute mit niedrigerem Einkommen dies sich leisten können... Aber eigentlich auch gut, wenn es weniger Verkehr gibt = weniger Stau für mich...
  • Dominik Treier 25.09.2019 14:14
    Highlight Highlight Wunderbar!... Der Bund nimmt jetzt also einfach als kleinsten gemeinsamen Nenner noch 12 Rappen mehr fürs Benzin in den Sack... Eine Massnahme die, so wage ich zu prophezeien weder populär sein, noch irgendetwas bringen wird! Wir haben dann also wieder nur einen hübschen Geldtopf den SVP-Ueli an die armen Reichen verteilen kann... Es braucht endlich eine richtige Lenkungsabgabe! Der Preis darf sich gerne verdoppeln, aber das Geld muss grösstenteils (ca. 75%) an Unterschicht und Mittelstand zurückverteilt werden, damit die sich ein Auto weiter leisten könnten, den Rest in CO2-Neutrale Mobilität
  • Kay Hug (1) 25.09.2019 14:03
    Highlight Highlight Jetzt hat ich schon Hoffnung das der Bundesrat es ernst meint mit dem Klimaschutz nach den letzten Entwicklungen...
  • inmi 25.09.2019 13:51
    Highlight Highlight Gleichzeitig wird nichts billiger.

    Es geht nur um Abzocke, nicht um die Umwelt.
    • Ein ungewöhnlicher Geschäftsmann 26.09.2019 12:16
      Highlight Highlight Soll das ein Witz sein. Wenn es so wäre, hätten die Politiker schon längst solche Lenkungsabgaben erhoben.
  • Juscht 25.09.2019 13:50
    Highlight Highlight Ich finde, man sollte unnötige Spritfresser verbieten. Ein Auto "braucht" selten mehr als 200 PS, da man ja sowieso nur die angegebene Geschwindigkeit fahren darf/dürfte. Für Autos die mehr als 200 PS haben sollte man eine gute Begründung (schwere Lasten transportieren, etc.) haben und eine Ausnahmebewilligung brauchen.
    Ich komme mit meinen 75 PS überall hin, wo ich möchte und der Verbrauch liegt bei unter 4 l/100km (wohne in den Voralpen).

    PS: natürlich ausgenommen sind Krankenwagen, Löschfahrzeuge, Polizeiautos, usw.
    • 3,2,1... vorbei 25.09.2019 14:29
      Highlight Highlight Hier die Antwort von einem der bei so einer Blaulichtorganisation arbeitet:

      Also die Krankenwagen haben bei uns in Zürich keine 200PS
      Es sind 156 und die reichen um schnell voranzukommen. Zeit gewinnt man bei Blaulichtfahrten nicht durch "rasen" oder schnelle Beschleunigung. Es ist vielmehr das über rote Ampeln gefahren werden kann und wenn es optimal läuft, nicht im Stau steht.

      Welche es interessiert:
      https://www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/schutz_u_rettung_zuerich/sanitaet/so_arbeiten_wir/fahrzeuge_u_material/rettungswagen_mercedes-benz_416_cdi1.html
    • Forest 25.09.2019 14:36
      Highlight Highlight Ich besitze einen Oldtimer ja der hat mehr als 200ps. Aber es ist ein Hobby und ein Fahrzeug das ich seit Jahren Pflege.

      Ich finde man sollte alle Open Air und Live Konzerte verbieten. Musik kann man schliesslich auch auf YouTube, Spotify oder im Radio hören. Warum müssen für eine Europa Tour überall Trucks und Buse unterwegs sein, die das ganze auf und wieder abbauen? Und all die Besucher die zusätzliche Mobilität brauchen. Generell sollte man alles verbieten was Spass macht einverstanden?
    • Der Tom 25.09.2019 16:07
      Highlight Highlight Mit PS hat das nichts zu tun. Ein 450PS Tesla Model 3 braucht 15kwh auf 100km und ein kleinerer 70PS Diesel mit 4 Liter / 100km verbraucht ca 45kwh Energie pro 100km. Rechnet man noch die Stromproduktion und Diesel Produktion mit sind es ca 17kwh für das Model 3 und 80kwh für den Diesel. Vergleicht man Elektroautos untereinander sieht man das noch deutlicher. Entscheidend sind Windwiderstand und Rollwiderstand und ein wenig auch das Gewicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 25.09.2019 13:22
    Highlight Highlight Ich wäre für Vorgaben bezüglich Zeugung von Nachkommen. Ausserdem sollte eine erst eine Eignungsprüfung abgelegt werden müssen. Selbstverständlich sind auch hier dann Kompensationen notwendig. Z.B. In Form einer Streichung der Kinderzulagen oder der Steuerabzüge...

    Wenn schon Umweltschutz, dann richtig...

    p.s. wird wohl keine ❤️ geben... Will ja niemand wahrhaben
    • TheDan 25.09.2019 16:01
      Highlight Highlight Mit der Geburtenrate von ca. 1.5 reduziert sich die Schweizer Bevölkerung doch schon um 25% pro Generation (Migration ausgenommen).

      Wenigstens in diesem Bereich tun wir was fürs Klima.
    • Ein ungewöhnlicher Geschäftsmann 26.09.2019 12:18
      Highlight Highlight Eignungsprüfung für Nachwuchs? Dann aber bitte auch für politische (demokratische) Rechte!
  • MacB 25.09.2019 13:20
    Highlight Highlight Was geschieht mit den 12 Rappen mehr pro Liter? Wenn diese gezielt für den Klimaschutz eingesetzt werden, kann ich als "Heavy User" gut damit leben. Wenn es einfach wieder irgendwo in Bern versickert, bringen solche Massnahmen rein gar nichts ausser neuen Steuern.
    • Dominik Treier 25.09.2019 14:15
      Highlight Highlight Es wird nicht versickern unser lieber Ueli schicks den armen Reichen, weil die ja so überdurchschnittlich viel beitragen...
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 25.09.2019 15:00
      Highlight Highlight @Dominik Treier Gar nichts wird den Reichen geschenkt. Diese bezahlen die meisten Steuern und nehmen den Sozialstaat erst noch weniger in Anspruch. Hör bitte mit deinen Märchen auf.
    • Dominik Treier 25.09.2019 16:17
      Highlight Highlight Ja nur könnte ich auch ein wenig Steuern bezahlen, wenn ich für mein Geld keinen Finger krumm gemacht hätte... 75% der Vermögen über 30 Mio. sind geerbt un der Rest hatte neben Fleiss und Ausdauer, was ich auch bei vielen Unterschichlern oder Mittelständler sehe, also nie der Grund für Reichtum sein kann, einfach ganz, ganz viel Glück...
      Darf die Allgemeinheit nichts von purem Glück einfordern, so sie es doch erst ermöglicht hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Drachenherz 25.09.2019 13:19
    Highlight Highlight Was mich wirklich interessieren würde:
    Was wird mit dem Erlös des Aufschlags angestellt?

    Nur weil etwas teurer wird, geht es der Umwelt nicht zwangsläufig besser.

    Ich sehe nur einen Ansatz aus diesen Massnahmen heraus: Wer es sich leisten kann, darf so weitermachen, wer kein Geld hat, schadet der Umwelt nicht.

    Versteh ich einfach nicht...


  • Jawas 25.09.2019 13:08
    Highlight Highlight ..klar immer rauf mit den Benzinpreisen....damit die Züge noch voller werden..der Ausbau noch teurer wird etc.. etc..wieder so ein verzweifelter Hüftschuss Aber da gibt es ja bald die Flut von Elktrofahrzeugen die uns nächstens erreichen wird ..die Strompreise sind dann die nächste Schraube..und so dreht sich das Karrusell in diesem Irrsinn und vergessen dabei das wir schon längstens dabei sind uns selber um die Ecke zu bringen..

  • Turicum04 25.09.2019 13:05
    Highlight Highlight Dann fahre ich auf der Autobahn nur noch mit 60 und fürs Brot holen in der Stadt mit 20, spart mir dann 50% der Kosten.
    • Ribosom 25.09.2019 17:38
      Highlight Highlight Die Ersparnis der Benzinkosten geht dann für deine Bussen drauf. 60km/h ist auf der Autobahn nicht erlaubt und mit 20km/h durch die Stadt provozierst du gefährliche Überholhmannöver.
      Schleichen kann gebüsst werden.
  • joerckel 25.09.2019 13:01
    Highlight Highlight es ist gut, dass der Benzinpreis massiv erhöht wird, dann merken vielleicht auch jene, welche vor allem unnütz und ohne konkretes Ziel in der Gegend rum kurven
    • SGR 25.09.2019 14:18
      Highlight Highlight ich hoffe ja dass dann die Grossverteiler und Spediteure die höheren Spritkosten vollumfänglich auf die Endkunden abwälzen.

      5 Räppli ufs Joghurt, 5 Räppli ufe Chäs, und no 5 Räppli ufs Brot, de isch s Klima weniger schnäu tot
    • glüngi 25.09.2019 14:32
      Highlight Highlight @SGR, grossverteilen können auch elektrofahrzeuge fahren. so wie früher!
  • pink75 25.09.2019 12:56
    Highlight Highlight Vielen Dank für den Beitrag zur Klimarettung. Die Leute, die tagtäglich im Schichtbetrieb arbeiten und auf ein Auto angewiesen sind, werden es Ihnen ebenso danken.
    • Bidens 25.09.2019 14:17
      Highlight Highlight Amen
    • joerckel 25.09.2019 15:59
      Highlight Highlight und wenn Sie den Kommentar richtig gelesen hätten würden Sie erkennen, dass nicht jene im Fokus stehen, sondern all jene welche unnötig und zum Plausch in der Gegend rum kurven
  • Sberni 25.09.2019 12:54
    Highlight Highlight Ich erinnere mich noch, vor ein paar Jahren, da hat Benzin 1.75 Fr./l gekostet, mein damaliges Auto 2.5l/100km mehr verbraucht und ich 2/3 von heute verdient. Trotzdem konnte ich stets ohne finanzielle Bedenken volltanken.
    12Rp./l und das erst in 5 Jahren? - Diesen Furz im Wind wird keiner riechen. Will man Autofahrer zum Klimaschutz zwingen, gehört allem ab bspw. 200g/km CO2-Ausstoss die Strassenzulassung entzogen.
    • Forest 25.09.2019 14:51
      Highlight Highlight Ein 200g Burger steht mit der CO2-Bilanz für eine Autofahrt von 55km. Von daher habe ich kein schlechtes Gewissen mit meinem Oldtimer eine Ausfahrt zu unternehmen knapp (300g/km). Das böse Auto verbraucht zu viel und das unser Fleisch Konsum ein Grund ist warum Regenwälder abgeholzt und brennen interessiert keine Sau, I'm Gegenteil es wird sogar noch Werbung gemacht und Subventioniert. Die Autos werden seit Jahr zu Jahr sparsamer und die Abgasnormen immer schärfer. Das die Emissionen nicht zurück gehen hat noch andere Gründe, aber darüber darf man nicht reden.
  • Damian derungs 25.09.2019 12:53
    Highlight Highlight Kann bitte der frau mal einer erklären, dass ihre ziele nicht die ziele der mehrheit der bevölkerung sind, oder gab es da mal eine Abstimmung? Hört auf den leuten alles diktieren zu wollen, es geht nach hinten los, werden einige selbst noch zu spüren zu bekommen wenn sie so weitermachen
  • Bruno Meier (1) 25.09.2019 12:47
    Highlight Highlight Ein Sturm der Entrüstung, wenn der ÖV-Preis steigt, dabei wird er bereits stark quersubventioniert, u.a. massiv durch die Autofahrer Von einer Kostendeckung, ohne die Umweltkosten/Schäden berücksichtigt, immer noch weiter entfernt. Die eigentlichen "Schadstoffe" sind bei den Fahrzeugen massiv gesunken, natürlich nicht das CO2. Dass der Gesammtverbrauch nicht gesunken ist, liegt in erster Linie an der Zuwanderung, die benötigt einen grossen Zuwachs an Mobilität, ÖV und MIV. Alles kann man nicht haben, Hauptsache die Steuern und Abgaben rauf, damit retten wir das Klima, Mittelalter Ablasshandel
    • Zahlenheini 25.09.2019 14:16
      Highlight Highlight Das ewige Jammerlied eines Autofahrers. Stell dir vor, es würden alle vom ÖV auf den MIV umsteigen. Dann hättest du ein schönes Stauaufkommen. Dank den subventionierten Zug-Pendlern haben wir hier keinen Verkehrskollaps wie z.B. in Los Angeles. Ein Autopendler benötigt enorm viel Fläche im Vergleich zu einem Zugpendler. Das wird aber selten berücksichtigt.
  • LibConTheo 25.09.2019 12:42
    Highlight Highlight Wieso nicht 2020 anstatt 2025?
    Wieso nicht 15 Rappen statt 12 Rappen mehr?

    Ich kann es sagen. Reine Willkür.
    • Freilos 25.09.2019 13:02
      Highlight Highlight Was wäre deine profunde Lösung für die Zukunft?
    • MacB 25.09.2019 13:23
      Highlight Highlight Weil dann 1/3 des Parlaments schon in den letzten Zügen verweilt und sich eh nicht mehr drum scheren muss...
    • de ächti 25.09.2019 13:57
      Highlight Highlight Wieso nicht 2025 statt 2020?
      Wieso nicht 12 Rappen statt 15 Rappen mehr?

      Ich kann es sagen. Reine Willkür.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wuerachs 25.09.2019 12:33
    Highlight Highlight Es ist schon fragwürdig was die Benzinpreis Erhöhung bringen soll, ich kenne niemand der nur so zum Spass herum fährt vielleicht ein paar Töfffahrer im Sommer. Ich für mich bin wegen der Arbeitszeiten auf das Auto angewiesen und ein neues Elektromobil liegt weit über meinen finanziellen Möglichkeiten, das heisst es werden nur Kassen gefüllt, warum gehen Bund und Kantone nicht mit gutem Beispiel voran und stellen alle ihre Fahrzeuge auf elektrische um zum Beispiel bei der Mercedes Anschaffung der Armee war ja der Klimawandel längstens bekannt
    • Dominik Treier 25.09.2019 14:22
      Highlight Highlight Leider stimmt das nicht ganz Herr Kindler in Tat und Wahrheit sind über 60% aller Fahrten für Freizeitaktivitäten...
      Wo ich Ihnen aber recht geben muss ist, dass diese Massnahme einen Dreck bringt! Was sind 12 Rappen? Jeder kann sich das leisten, wenn er sich ein Auto leisten kann. Was wir brauchen ist eine Lenkungsabgabe die Weh tut, also den Preis in etwa verdoppelt, dafür aber an die Bürger nach Einkommen und Vermögen grösstenteils zurückverteilt wird, damit Sie weiter zur Arbeit fahren können, wenn Sie müssen. Der Rest von ca. 25% in Subventionen für CO2-Neutrale Mobilität wie ein E-Auto.
    • Wuerachs 25.09.2019 14:59
      Highlight Highlight Wenn die Abgabe Zweck gebunden wäre bin auch dabei aber nicht für irgendwelche Studien sondern für Taten zum Beispiel sollte man den Wald mit klimatisch besser angepassten Bäumen aufforsten die auch mit der Fauna einhergehen, wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen ist der Wald unser grösster verbündeter
    • Platon 25.09.2019 17:27
      Highlight Highlight @Peter
      Ich kenne viele, die aus Spass einen riesigen SUV fahren, obwohls nicht nötig ist.
  • Sergio Colleoni 25.09.2019 12:29
    Highlight Highlight Genau um das geht es bei den Falschmeldungen der Klimareligion. Steuern und Abgaben erhöhen. Wir bezahlen jetzt schon 82 Rp pro Liter Mineralölsteuer, dann noch Mehrwertsteuer. So viel ich weiss gibt es nur eine Partei die das nicht will!
    • MacB 25.09.2019 14:15
      Highlight Highlight Wir subventonieren unsere Bauern dank einer bestens vernetzten Lobby des öfteren unsinnig. Ich kenne nur eine Partei, die das so will.

      Hier ein Link dazu: https://www.handelszeitung.ch/politik/diese-absurden-subventionen-erhalten-schweizer-bauern-797857
    • Dominik Treier 25.09.2019 14:26
      Highlight Highlight Ja die eine Partei, die überhaupt nichts tun will und nach dem Motto "nach mir die Sindflut" lebt... Wir müssen etwas tun was wirkt, das wird hier definitiv nicht gemacht, da können sie sich aber bei der Mitte bedanken... Viele Linke hätten lieber eine richtige Lenkungsabgabe mit Rückverteilung, davon wird man bei der SVP aber sicher nichts hören!
  • Domino 25.09.2019 12:24
    Highlight Highlight Es wird einfach Alles teurer, da die meisten Waren transportiert werden müssen...
    • Dominik Treier 25.09.2019 14:42
      Highlight Highlight Nun das übertreiben Sie aber sehr stark. Wenn Sie im Coop ein Fläschchen Cola kaufen, dann kostet der Transport dafür in der Schweiz ca. 9 Rappen, wenn wir jetzt, wie im Durchschnitt annehmen das der Treibstoff davon 16, der Einfachheit halber 20% ausmacht, würde Ihr Fläschchen Cola selbst bei einer Verdoppelung! des Treibstoffpreises nur 1.8 Rappen teurer. Dies gilt im Übrigen aber nur für den Lastwagentransport, wobei aber 40-50% der Waren in der Schweiz auf der Schiene kommen, sie könnten also mit nicht eimal einem Prozent Aufschlag selbst bei Verdoppelung des Beinzinpreises rechnen!
    • Cisco 26.09.2019 10:17
      Highlight Highlight Ausserdem holen wir die Differenz leicht wieder rein, wenn wir Leitungswasser statt solches aus transportieren Plastikflaschen trinken 😉
  • AnnikKilledTheStage 25.09.2019 12:24
    Highlight Highlight Solange sämtliche Konsumgüter, die klimafreundlich und humanitär sind, zur elitären Luxuspreisklasse gehören, ist eine Preiserhöhung bei klimaunfreundlichen Gütern der falsche Weg und eine ungerechte Erziehungsmassnahme des Endverbrauchers.
  • Sebanimon 25.09.2019 12:17
    Highlight Highlight Pff lächerlich. Das heisst wieder die Jungen dürfen alles berappen. Top👍🏼 Schafft doch endlich günstigere ÖV Mittel, anstatt das Autofahren teurer zu machen. Das generiert eine 2Klassengesellschaft...
  • N. Y. P. 25.09.2019 12:16
    Highlight Highlight Wenn Herr und Frau Habenichts sich kein Auto mehr leisten können, kommen die Begüterten von der Goldküste, in ihren SUV - Kolonnen schneller vorwärts Richtung Zürich.

    Die Begüterten lenkt man so nicht. Dafür kann sich das Annekäthi von St. Antönien GR ihren 24jährigen Subaru nicht mehr leisten.
    • Cisco 26.09.2019 10:19
      Highlight Highlight Wenn nur noch die Reichen Benzinautos fahren, können wir die Abgabe massiv weiter erhöhen. Dann wird sie sogar zur Sozialabgabe - noch besser 👍
  • eldorak 25.09.2019 12:13
    Highlight Highlight Aktuell könnten gefühlt 12 Jährige in die Politik, viel mehr als Preiserhöhungen und Verbote kriegen die meisten da irgendwie nicht hin.
    Nötig ist es, aber 12 Rappen in 2025? Das wird kaum was bringen. Und was wird anschliessend damit gemacht?
    Gleichzeitig werden SBB Verbindungen auf dem Land abgebaut, was ein Auto je nach dem schon fast wieder Notwendig macht.
    Wär schön, wenn man sich da mal eine vernünftige Strategie ausdenken würde. Preiserhöhungen geben etwas Zeit, aber meisst wird diese ja dann doch nicht genutzt.
  • Freilos 25.09.2019 12:08
    Highlight Highlight Was hat der Autofahrer für alternativen? Sich in die ohnehin überfüllten Züge zu setzen? Elektroautos zu kaufen die es noch nicht reichlich und finanzierbar am Markt gibt?
    Ich glaube das wird nichts bringen, ausser die Staatsfinanzen werden aufgebessert. Der ein oder andere wird sicherlich einen Hybrid oder Elektroauto kaufen.
    Klar sind Alternativen zu Verbrennungsmotoren die alternative, hierfür benötigt es aber eine umfassende bezahlbare Angebote, denn auch LKWs müssen ersetzt werden. Dazu muss der Strom ebenfalls Klimaneutral gewonnen werden.
    • Sergio Colleoni 25.09.2019 12:30
      Highlight Highlight Und wenn die Grimsel Staumauer erhöht werden soll protestieren grüne Neomarxisten dagegen
    • Damian derungs 25.09.2019 12:55
      Highlight Highlight Danke endlich mal ein zu ende gedachter Kommentar, wusste gar nicht dass es noch leute wie dir gibt, die zuerst denken und dann was sagen, anstatt gleich das maul aufzureissen
    • Ridcully 25.09.2019 13:50
      Highlight Highlight Ich bin ja auch kein ÖV-Freund. Aber eine verbrauchsabhängige Abgabe ist noch eines der vernünftigeren Massnahmen, weil durch den Anreiz kleinere /effizientere Autos attraktiver werden. Ich pendle auch mit einem Auto, es wird halt in Zukunft ein effizienteres Modell sein, bis sich die alternativen Antriebe durchgesetzt haben.
  • Niknaim 25.09.2019 12:07
    Highlight Highlight Hab es durch gerechnet, kostet mich pro Monat 14 Franken mehr, deswegen werde ich mir 2025 keinen Monster-SUV für monatlich 800 Franken leasen. Wirklich nicht. Ehrenwort.
    • SGR 25.09.2019 15:00
      Highlight Highlight leasen sollte sowieso verboten werden 😉
  • Thor_Odinson 25.09.2019 12:05
    Highlight Highlight Die Krankenkasse wird teurer, der Sprit wird teurer. Von was bitte schön soll man noch leben. Man lebt nur noch zum arbeiten und Rechnungen zu zahlen
  • Chrigi-B 25.09.2019 12:01
    Highlight Highlight Der Rückhalt in der Bevölkerung schwindet ganz schnell wenn die Unter- und Mittelschicht für den Klimawandel bezahlen müssen. Also ich soll mehr bezahlen, aber die 0,1% der 1% können munter weiter im Privatjet und 100 Meter + Privatjacht herumfliegen bzw. rumschippern?

    Verbietet doch zuerst die Exzesse!

    V10 & V12 in die Innenstadt? Nein
    Privatjets? Nein
    Privatjachten? Nein
    Kreuzfahrtschiffe? Nein

    • SGR 25.09.2019 15:07
      Highlight Highlight Ananas aus Ghana ? nein
      Trauben Nairobi ? nein
      Fleisch aus Argentinien ? nein
      Velo aus den USA ? nein
      Duracell Auto aus den USA ? nein
    • Chrigi-B 25.09.2019 16:02
      Highlight Highlight Genau SGR!

      Mit "kleinen" Änderungen in unserem Verhalten bzw. Konsum können wir bereits massivste Einsparungen erzielen. Jeder Kontinent sollte sich mit seinen Gütern so gut wie möglich selber versorgen.

      Einen Tesla? Gerne, sobald er in Europa hergestellt wird und nicht von Nevada auf dem LKW an die Ostküste chauffiert wird, dann per Rohölmonster nach Genua und von dort auf dem LKW in die Schweiz.
  • GraveDigger 25.09.2019 11:56
    Highlight Highlight Wenn wir Energie sparen sollen und Umweltbewusst leben, warum heizen die denn das Bundeshaus? Einerseits wird das durch die viele heisse Luft die da produziert wird ja sowieso aufgeheizt. Mit der Menge an heisser Luft die da entsteht könnte sogar ein kantonales Fernwärmenetz gespiesen werden. Zudem können die ja mit gutem Beispiel vorangehen und Ueli kann ja mit dem Velo zu Trump fahren.
    Die Gelddruckmaschine "Klima" rattert und rattert und die Umwelt geht trotzdem an den Arsch solange es Politiker gibt.
  • nur_mal_so 25.09.2019 11:49
    Highlight Highlight Und wieder einmal mehr werden die normalen Bürger Kasse gebeten. CO2-bewust sein heisst auch regional und saisonal einzukaufen. Heute gehen wir in ein Geschäft und können zu jeder Jahreszeit alles kaufen – Importware wie Gemüse/Fleisch, etc. in viel Plastik eingeschweisst - per Flugzeug eingeführt. Wieso werden wiederverwendbare Glasflaschen nicht mehr angeboten, wieso geht man in einem Geschäft nicht an die Fleischtheke und kauft Fleisch frisch mit wenig Plastik? Wie wäre es, wenn unsere Politiker anstelle von CO2 Zwangs-Steuern bei diesem Thema intervenieren, um dem CO2-Ziel näherzukommen?
  • Rainer.Zufall 25.09.2019 11:47
    Highlight Highlight Praktisch für die Parlamentarier. Welche mit dem Auto zu den Sitzungen fahren, können mehr abziehen🤔😂
  • Bosshard Matthias 25.09.2019 11:46
    Highlight Highlight Das ist also alles was man macht Steuern Steuern Steuern und das soll die Welt retten wie lächerlich
    aber passt zum Bünzli Denken.
    Gäbe es den Hochgeschwindigkeitszug würde wohl manch Autofahrer eherumsteigen wo sind da die Macher??
    Dann zahlt mal brav ich tanke jetzt schon in DE den Diesel günstig mit 1.21 Euro danach erst recht.
  • Anne Klos 25.09.2019 11:45
    Highlight Highlight Jaja wieder das eigene Volk schröpfen wo es nur geht. Wir Schweizer sind einfach zu dumm! Während andere Länder uns das Geld für Mautgebühren, Pickel, Tunneldurchfahrt Gebühren und Co2 Stadtabgaben aus der Tasche ziehen, lassen wir sämtlichen Auslandsverkehr gratis durch die Schweiz fahren. (inklusive Gotthard)
    • Qui-Gon 25.09.2019 14:59
      Highlight Highlight LSVA? Vignette? Letztere gleich teuer, egal ob 1x Transit oder für 1 Jahr.
  • infomann 25.09.2019 11:39
    Highlight Highlight Die ewigen Autovergötteter werden es erst begreifen, wenn ihnen die Strasse von Unwettern unter den Räder weggespült wird.
    • plusminus 25.09.2019 11:51
      Highlight Highlight Was ist denn mit den Tausenden Herren- Damen Velos, welche überall jahrelang abgestellt sind und dahin Rosten ?Bodenverschmutzung
    • BananaJoe 25.09.2019 12:33
      Highlight Highlight Dafür gibts 4x4😉
    • Wuerachs 25.09.2019 12:35
      Highlight Highlight Macht nichts die meisten haben 4x4
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 25.09.2019 11:35
    Highlight Highlight Schön und gut, wenn der Preis höher wird, aber was wird man nun aus dem zusätzlichen Erlös machen? Bei der Flugticketabgabe wird der Erlös immerhin in erneuerbare Energie investiert (bzw. es wird uns so verkauft). Will man hier den zusätzlichen Erlös ebenfalls in erneuerbare Energie investieren? Einfach mal Preis erhöhen ohne Sinn und Verstand ist lächerlich...
  • Nik G. 25.09.2019 11:32
    Highlight Highlight Top! Dann werden hoffentlich wenig SUVs gekauft. Diese Spritfresser brauchen wir nicht.
    • mrgoku 25.09.2019 11:49
      Highlight Highlight deine kommentare braucht mab auch nicht und dennoch leben wir damit
    • Nik G. 25.09.2019 11:58
      Highlight Highlight @ Mrgoku Same same. Aber das ist Ihnen vermutlich egal weil Sie vermutlich auch gegen Friday for Future wettern und Greta sowieso besser in die Schule geht als sich für ihre Zukunft einsetzt.
    • PlayaGua 25.09.2019 12:06
      Highlight Highlight @Nik G. Ab wann ist für Sie ein Auto ein Spritfresser?
    Weitere Antworten anzeigen
  • plusminus 25.09.2019 11:31
    Highlight Highlight Und? Fahren dann weniger Autos?Besser die Vignette teurer abgeben. Da bezahlen diejenigen welche durch die Schweiz fahren auch einen Teil.Gotthard lässt grüssen.
    • Qui-Gon 25.09.2019 14:57
      Highlight Highlight Wurde an der Urne abgelehnt...
    • max power 25.09.2019 17:00
      Highlight Highlight Eine teurere Autobahnvignette wurde abgelehnt und zwar mit dank der Kampagne der Autolobby. Eine Flatrate-Vignette ist auch nicht verursachergerecht und besteuert jene, die auf ein angemessenes Fahrzeug angewiesen sind überproportional.

      Mit der Treibstoffabgabe hingegen bezahlen diese weniger und 2/3 werden an die Bevölkerung rückverteilt.
  • Magnum 25.09.2019 11:30
    Highlight Highlight 12 Rappen pro Liter macht sogar bei einer durstigen Karre nur einen Franken auf 100 Kilometer: Wer nun rumjammert, dass diese Verteuerung vom Sprit asozial sei, macht sich lächerlich. Automobilität ist und bleibt viel zu günstig, sowieso angesichts einer durchschnittlichen Auslastung der Autos im Pendlerverkehr mit <1.4 Personen. Zudem ist die Autobahn-Vignette faktisch eine viel zu günstige Flatrate, weil die Erhöhung der Kosten mehrmals vom Volk abgelehnt wurde.

    Eine Verhaltensänderung in Sachen Verkehr drängt sich auf - und ist wohl nur über das Portemonnaie zu erwirken.
    • [Nickname] 25.09.2019 12:01
      Highlight Highlight Genau alle normalen Arbeiter welche das Auto für den monatlichen Lohn fürs überleben brauchen, können mich mal, gell?
    • Sergio Colleoni 25.09.2019 12:31
      Highlight Highlight Alles im Drittweltladen wird dann auch teurer....
    • BananaJoe 25.09.2019 12:38
      Highlight Highlight 12 Rp/L ist reine Abzocke.
      Wenn man lenken möchte und weniger co2 Emissionen müsste der Aufschlag viel höher sein.
      Wegeb 6 bis 7 Franken mehr an der Zapfsäule kauf ich mir kein GA sorry.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anluma23 25.09.2019 11:24
    Highlight Highlight Macht endlich das Zug/ÖV fahren günstiger! Nicht das Autofahren teurer!
    • Bits_and_More 25.09.2019 11:56
      Highlight Highlight Der Zug ist doch heute schon einiges günstiger als ein Auto. Z.B. Ostschweiz <--> Basel: Mit Halbtax, hin und zurück, keine 50 Franken.
      Mit dem Auto: Ca. 250km à 0.8 Frankenk / km = 200 Franken + Parkplatz ca. 20 Franken.
      Sind so unterm Strich 220 Franken und während der Stosszeiten bist du noch länger unterwegs als mit dem Zug. Also fast 5x teurer...

      Wenn du die Tickets noch günstiger willst, muss die SBB entweder Massiv sparen oder der Bund zahlt mehr Subventionen und du schlussendlich mehr Steuern (falls du Steuern bezahlst).
    • goldmandli 25.09.2019 12:13
      Highlight Highlight Beides im Verbund.
    • eldorak 25.09.2019 12:18
      Highlight Highlight @Bits_and_More:
      Die 0.8 Franken/Km (resp. 0.71 laut TCS) stimmen nur bedingt. Etwa 2/3 davon sind Fixkosten, die man als Autobesitzer sowieso hat.
      Wenn man kein Auto besitzt, mags stimmen. Alle, die ein Auto haben, müssen sich schon zwei mal Überlegen, ob es mit der Bahn trotzdem günstiger ist.
      Zumal noch andere Faktoren wie Zeit, Konfort u.s.w mit einberechnet werden sollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tomtom1 25.09.2019 11:20
    Highlight Highlight Ich hab meinen Teil getan: mein neues Auto verbraucht 30% weniger Sprit als das alte. Und das trotz mehr PS! 😊
    • Tekk 25.09.2019 13:10
      Highlight Highlight Das alte war zwar erst 4 Jahre alt, aber was macht man nicht alles fürs Klima. 😉
  • Cucina 25.09.2019 11:17
    Highlight Highlight Wie die Politik das Volk immer mit Geld erziehen möchte.
    • plusminus 25.09.2019 11:53
      Highlight Highlight Speziell links grün. Aber die mieten halt ihr auto temporär. und das macht nichts
  • Pezzotta 25.09.2019 11:16
    Highlight Highlight Was soll dass? Erst ab 2025?

    Das ist ja kaum als ersten Schritt zu bezeichnen!

    Immer wieder werden chancen verpasst etwas positives für die folgenden Generationen zu hinterlassen. Natürlich ist das Klima nicht das einzige aber halt doch etwas wichtiges, und wir in der Schweiz haben definitiv das Geld dafür.

    Wenn ich bedenke dass ich schon vor fast 40 Jahren 1.50 Fr. pro Liter bezahlt habe und das mit den heutigen finanziellen Möglichkeiten vergleiche ist das einfach zu wenig, zu spät.
    • Streuner 25.09.2019 12:09
      Highlight Highlight Was genau wird den am Klima verbessert wenn wir 10 rp mehr fürs benzin zahlen? Denken sie es wird weniger Auto gefahren?
    • goldmandli 25.09.2019 12:14
      Highlight Highlight Jap, ist eine Witzmassnahme. Sollte viel stärker erhöht werden.
    • goldmandli 25.09.2019 14:40
      Highlight Highlight @Streuner Darum müsste es richtig spürbar versteuert werden. Dann würde eben genau das passieren.
  • Scaros_2 25.09.2019 11:14
    Highlight Highlight DAS ist ein Statement der Regierung und nicht wie in DE diese 3 cent womit jetzt schon seitens Wissenschaft gesagt wird, dass dies nichts bringt weil das weniger ist als die Schwankung durch die Wirtschaft.
  • THEOne 25.09.2019 11:14
    Highlight Highlight wie ich gesagt hab, mehr als steuern tu erhöhen auf alles und jeden, wissen sie selber nicht was effektiv zu tun ist.
    diese erhöhung (im jahr 2025🤣🤣) wird das klima retten und weltweit um 2grad senken.
    dazu noch die flugticketpreise erhöhen und voila, klima gerettet.
    ich kack mir gleich in die hose vor lachen... so will unsere regierung das klima retten??
    • max power 25.09.2019 16:35
      Highlight Highlight Mit dem Verursacherprinzip zahlen diejenigen die externen Kosten, die sie verursachen. Nicht die Allgemeinheit. Das ist fair und nur weil es bis jetzt selten angewendet wird, macht es nicht weniger legitim.

      2/3 der Treibstoffabgaben werden überigens rückverteilt. Und wer weniger verbraucht zahlt nichts oder profitiert. Die Schweiz ist überigens nicht alleine daran. Darüber hinaus wird mit dem Rest die Wirtschaft und Innovation gefördert und mit Sanierungen stimuliert, beides schafft Arbeitsplätze.
    • Ein ungewöhnlicher Geschäftsmann 26.09.2019 12:05
      Highlight Highlight Bisher hat unsere Regierung versucht, das Klima ohne Massnahmen zu retten. Resp. die Regierung hat gar nicht versucht, das Klima zu retten. Und so wäre es dir wohl auch am liebsten...
  • Jerry Cad 25.09.2019 11:13
    Highlight Highlight 2025? Ernsthaft????
    Wollen wir solche Neuerungen nicht lieber erst auf 2100 ansetzen? Dann kans uns allen endgültig egal sein...
  • PlayaGua 25.09.2019 11:13
    Highlight Highlight Eine weitere Wahlkampf-Masche auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger.
  • infomann 25.09.2019 11:13
    Highlight Highlight Einfach lächerlich, was soll das.
    Zum Glück sind bald Wahlen.
    Diese ewigen Verhinderter müssen entlich abgewählt werden
    Unsere Gletscher unsere Umwelt kann ja noch warten...grins
    • Eskimo 25.09.2019 12:15
      Highlight Highlight Ok. 12 Rappen pro Liter teurer ab sofort und die Gletscher sind gerettet. Oder doch nicht? Merkt ihr nicht dass die Klimahysterie nur dazu dient, Steuern und Gebühren zu rechtfertigen? Wie sollen wir etwas bewirken wenn Indien stündlich ein mehrfaches an CO2 ausstösst als die Schweiz in einem Jahr?
    • Platon 25.09.2019 17:14
      Highlight Highlight @Eskimo
      Das Geld fliesst nicht an den Staat sondern an dich!
  • wilbur 25.09.2019 11:12
    Highlight Highlight Aaa...aaa...aaaber dann muss ich ja mindesten einmal im monat mit dem fahrrad einkaufen gehen, um das wieder rauszuholen!!!!!!!
  • Supermonkey 25.09.2019 11:08
    Highlight Highlight Das gleiche wie bei der Steuer fürs Fliegen. Die gutverdienenden interessierts kaum, die untere Schicht ist hart davon betroffen.
    • Eh Doch 25.09.2019 11:40
      Highlight Highlight Die Klimakrise trifft heute schon nur die Armen am stärksten. Einfach nicht bei uns. Dafür sind wir in den Industrienationen dafür verantwortlich.
    • Eskimo 25.09.2019 12:16
      Highlight Highlight So funktioniert Linke Politik...
    • Platon 25.09.2019 17:14
      Highlight Highlight Es ist keine Steuer, die Abgabe wird rückverteilt.
  • Snowy 25.09.2019 11:07
    Highlight Highlight Gut.
    Ein erster, richtiger Schritt.

    Aber warum erst 2025?
    • Eh Doch 25.09.2019 11:14
      Highlight Highlight Ja genau, warum so spät??!
    • Ich_bin_ich 25.09.2019 11:27
      Highlight Highlight Und was schlagen Sie den Menschen in Randregionen vor? Oder Menschen die beruflich auf das Auto angewiesen sind?
    • Snowy 25.09.2019 11:34
      Highlight Highlight Niemand sagte, es wird schmerzfrei.
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  • Platon 25.09.2019 11:07
    Highlight Highlight 50 Jahre hat das gedauert. 50 (!) Jahre!!! Heute ist ein grosser Tag!

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