Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Valora stoppt Verkauf von Tabakwaren an Minderjährige



Der Kiosk der zur Valora Gruppe gehoerenden ''k kiosk'' , im Bahnhof Bern, am Montag, 10. November 2014 in Bern. Der Handelskonzern Valora uebernimmt mit Naville (LS Distribution Suisse) den groessten Kioskbetreiber und Pressegrossisten der Westschweiz, wie das Unternehmen am Montag, 10. November 2014 bekannt gab. Mit den 175 Verkaufsstellen von Naville will Valora ihr Kiosk- und Conveniencegeschaeft auf die gesamte Schweiz ausdehnen. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

An den Kiosken der Valora Gruppe gilt beim Zigarettenkauf ab dem kommenden Jahr die Alterslimite 18. Bild: KEYSTONE

Der Kioskkonzern Valora verstärkt den Jugendschutz: Ab dem 1. Januar werden Zigaretten und andere Tabakprodukte nur noch an Erwachsene verkauft. Das gleiche gilt für E-Zigaretten.

Damit erhöht Valora das Mindestalter freiwillig auch in jenen Kantonen, in denen sie Tabakprodukte bislang auch an mindestens 16-Jährige verkaufte, wie es in einem Communiqué vom Freitag hiess. Das Abgabealter für den Verkauf von Tabak ist in der Schweiz kantonal geregelt. Entsprechend variiert das Mindestalter.

In einigen Kantonen gilt bereits heute eine Alterslimite von 18, in anderen eine von 16 Jahren. Einzelne Kantone hätten gar keine Alterslimite festgesetzt, wobei Valora hier Tabakprodukte bisher nur an mindestens 16-Jährige verkauft habe.

«Die Erhöhung des Mindestalters auf 18 Jahre beim Verkauf von Tabakprodukten schweizweit ist für uns die logische Konsequenz, nachdem wir uns bereits beim Verkauf von E-Zigaretten diese Alterslimite auferlegt haben», sagt der für den Schweizer Detailhandel Verantwortliche, Roger Vogt: «Wir möchten damit ein weiteres Zeichen für den Jugendschutz setzen.» (aargauerzeitung.ch)

Schweizer reagieren auf rauchfreie Zone an Bahnhöfen

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ich mein ja nur 21.12.2018 20:16
    Highlight Highlight Sind die jetzt etwas stolz darauf?
    Lobbyieren im Parlament gegen den Jugendschutz, platzieren in jedem dritten Kiosk Zigis direkt in die Süssigkeiten und setzen dann ein Mindestalter, das die Sache nur attraktiver macht. Verarschen können wir uns auch selber.
  • Biggie Smalls 21.12.2018 17:29
    Highlight Highlight wenn das ch-gesetz es mir erlaubt, ab 16 jahren zigis zu kaufen.. entsteht dadurch nicht eine art "rechtlicher anspruch", ab diesem alter diese zu erwerben?
    sodass diee läden dann doch in die knie gezwungen werden? bo
    • kada 22.12.2018 07:25
      Highlight Highlight Nein, es gillt die Vertragsfreiheit als Ausfluss der Wirtschaftsfreiheit.
  • Butschina 21.12.2018 12:25
    Highlight Highlight Vorbildlich. Bei solchen Gesetzen fände ich eine gesamtschweizerische Regelung eh besser.
  • einmalquer 21.12.2018 11:38
    Highlight Highlight Sie werden die Zigarette danach vermissen...

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Einst bot er Forschern in der Arktis Schutz vor Kälte, in den letzten Wintersaisons prägte er modisch Schweizer Stadtbilder – der pelzbesetzte Parka, besonders derjenige der Marke Canada Goose. Nun flaut der haarige Hype ab. 

Er war der grosse Renner der letzten Schweizer Winter: der Jackenhersteller Canada Goose. Hätte man für jede Sichtung dieser omnipräsenten Parkas mit Kojotenkapuze einen Franken gekriegt, hätte man sich selbst bald schon eines der teuren Exemplare leisten können. Und das alles trotz heftiger Kritik der Tierschutzorganisationen.

Diese Saison hatten die Status-Parkas aber einen schweren Start. «Im Vergleich zu 2017 ist der Verkauf der Jacken und Mäntel der Marke stark eingebrochen», sagt …

Artikel lesen
Link zum Artikel