Schweiz
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windmühle 1

Interview

«Langsam drehende vertikale Windräder sind leise und töten keine Vögel»

Erneuerbare Energie ja, aber bitte keine Windräder. Das sagen selbst überzeugte Umweltschützer, denn Windräder verschandeln die Landschaft, sind laut und töten Vögel. Der Unternehmer Patrick Richter hat die Antwort auf diese Probleme gefunden: grosse vertikale Windräder.



Windräder seien krebserregend, hat Donald Trump kürzlich erklärt. Was würden Sie ihm entgegnen?
Hat er das wirklich gesagt? Dann sollte er besser darauf achten was er sagt…

Trump behauptet auch, Windenergie sei unzuverlässig. Es komme immer wieder zu Blackouts.
Das stimmt. Solar- und Windenergie sind, wie es in der Fachsprache heisst, stochastisch. Will heissen: Die Menge kann sehr stark fluktuieren.

Setzt also das TV-Gerät aus, wenn der Wind nicht bläst, wie Trump behauptet?
In den herkömmlichen Stromnetzen verursachen die erneuerbaren Energien zunächst einmal Probleme. Diese Netze sind auf grosse zentrale Kraftwerke ausgerichtet, die viel Strom erzeugen. Dieser wird dann mit dem Netz über grosse Distanzen verteilt.

Bild

Patrick Richter , 46, ist ausgebildeter Elektroniker und Wirtschaftsinformatiker. 2009 verliess er die IT-Branche und gründete danach die Agile Wind Power AG in Dübendorf. Er leitet das Unternehmen mit 25 Mitarbeitern als CEO.

Heute hingegen spricht man vermehrt von einem intelligenten Netz, einem «Smart Grid». Was versteht man darunter?
Das Stromnetz wird wieder dezentraler, wie das übrigens am Anfang auch war. Da hatte jede Textilfabrik ihr eigenes Stromwerk am Fluss. Ein dezentrales Netz funktioniert jedoch nur, wenn es intelligent ist, will heissen, wenn die verschiedenen kleinen Erzeuger aufeinander abgestimmt sind, so dass das Netz die Fluktuationen auffangen kann.

Elektrischen Strom kann man bekanntlich nur schlecht speichern. Wie wird das Smart Grid mit diesem Problem fertig?
Solange die erneuerbare Energie bloss einen kleinen Teil der gesamten Stromerzeugung ausmacht, ist es kein Problem, sie im traditionellen Netz zu verbreiten. Doch das beginnt sich zu ändern. In Deutschland beispielsweise beträgt der Anteil der Wind- und Solarenergie im Netz bereits mehr als 30 Prozent. Das traditionelle Netz kann diese Herausforderungen nicht mehr leisten, zumal der Anteil der erneuerbaren Energie weiter steigen soll.

In den Schweizer Alpen haben wir Pump-Speicherwerke. Sie funktionieren wie eine riesige Batterie. Ist zu viel Strom vorhanden, wird er dazu verwendet, Wasser zurück in die Stauseen zu pumpen. Ist das die Lösung?
Ja, ich bin überzeugt, dass sich die Investitionen in diese Werke, beispielsweise das kürzlich eröffnete Werk Linth-Limmern im Glarnerland, in der Zukunft rechnen werden. Die Schweiz ist zusammen mit Norwegen dazu prädestiniert, die Batterie Europas zu werden.

ARCHIVBILD ZUR MEDIENKONFERENZ DER WIRTSCHAFTSVERBAENDE GEGEN DIE ENERGIESTRATEGIE 2050, AM MONTAG, 20. MAERZ 2017 - Blick auf die Staumauer Muttsee des Pumpspeicherwerks Limmern der Axpo Holding AG, am Freitag, 9. September 2016, in Linthal. Die Bauarbeiten fuer die laengste Staumauer der Schweiz und die hoechstgelegene Europas dauerten fuenf Jahre. Die Axpo beziffert die Investitionskosten mit 2,1 Milliarden Franken. Das unterirdisch angelegte Pumpspeicherwerk pumpt Wasser aus dem Limmernsee in den gut 600 m hoeher gelegenen Muttsee hoch, das bei Bedarf wieder zur Stromproduktion genutzt wird. Das neue Werk soll eine Pumpleistung und eine Turbinenleistung von je 1000 MW aufweisen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller).

Pumpstauwerk Linth-Limmern im Glarnerland: So sieht die Zukunft aus. Bild: KEYSTONE

Der ETH-Professor und Energieexperte Toni Gunzinger ist überzeugt, dass die Schweiz dank Wasser-, Solar- und Windenergie und einem intelligenten Netz bis 2050 sämtliche Energie selbst erzeugen kann. Teilen Sie diese Einschätzung?
Definitiv. Ich bin nicht so intelligent wie Professor Gunzinger, ich kann es nicht rechnen. Aber ich kann nachvollziehen, was er rechnet. Gunzingers Vision einer Schweiz, die ihre Energie selbst nachhaltig erzeugt, macht sehr viel Sinn, ökologisch und ökonomisch. Ich sage das als liberal und wirtschaftlich denkender Unternehmer und nicht als rot-grüner Träumer.

Flüstern Sie das mal Roger Köppel ins Ohr. Aber zurück zur Windenergie. Wie ist das nun mit den Vögeln, die von den Windrädern getötet werden?
Die Schweiz ist sicher nicht das ideale Land für Windenergie. Das heisst nicht, dass wir nicht ebenfalls ein paar geeignete Standorte haben. Wind ist eine ideale Ergänzung zu Solarenergie. Aber die herkömmlichen Windräder sind ein grosser Eingriff in die Natur. Sie sind laut, und ja, sie können auch Vögel töten. Windenergie ist günstig, billiger gar als Kohle.

Ihr vertikales Windrad ist leise und tötet keine Vögel. Wie hat man sich das vorzustellen?
Kleine vertikale Windräder gibt es schon lange. Uns ist es gelungen, ein grosses, effizientes und zuverlässiges vertikales Windrad zu entwickeln. Das war eine gewaltige technische Herausforderung. Die Details erspare ich Ihnen. Entscheidend ist jedoch die Tatsache, dass nur ein grosses vertikales Windrad wirtschaftlich Sinn macht.

Was ist der Unterschied zu den herkömmlichen Windrädern?
Wir haben einen Motor entwickelt, der die Rotorblätter «pitchen» kann, will heissen, die Rotorblätter werden während der Drehung des Windrades permanent und optimal an die Windströmung angepasst. Deshalb können sie langsam drehen, ohne dass die Strömung am Rotorblatt abreisst. Das löst die beiden besprochenen Hauptprobleme der traditionellen Windräder: Langsam vertikal drehende Windräder sind leise – und sie töten keine Vögel.

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Neben den riesigen traditionellen Windrädern wirken die vertikalen geradezu niedlich.

Wie weit sind Sie in der Entwicklung dieser Windräder?
Wir sind derzeit mitten in der internationalen Zertifizierung. Als Laie kann man sich kaum vorstellen, wie kompliziert dieses Verfahren ist. Aber der Zertifizierer TÜV Rheinland hat uns bestätigt, dass wir weltweit die Ersten sind, die ein derartiges System zertifizierbar gemacht haben.

Und wann läuft die erste Anlage?
Wir sind jetzt am bauen auf einem Gelände bei Düsseldorf. Wenn nichts schief geht, sollte die Anlage Anfang nächsten Jahres fertig sein. Ende nächsten Jahres wollen wir die ersten drei Anlagen ausliefern.

Und was leistet ein solches vertikales Windrad?
Das hängt von der Grösse ab. Unsere erste Anlage hat eine Leistungsgrösse von knapp einem Megawatt. Das reicht, um – je nach Windaufkommen – 250 bis 650 Haushalte mit Strom zu versorgen.

Traditionelle Windräder werden mehrheitlich in grossen Windfarmen errichtet. Wie sieht das mit vertikalen aus?
Unsere Windräder sind etwa drei Mal leiser als die herkömmlichen. Sie lassen sich einfacher transportieren und aufbauen und können daher viel näher an besiedelte Gebiete oder an schwer zugänglichen Orten gebaut werden. Sie eignen sich deshalb ideal für eine dezentrale Stromversorgung.

FILE - This September 9. 2013 shows wind turbines at Flakfortet near Copenhagen. The EU's antitrust chief, Margrethe Vestager, said Tuesday March 28, 2017  that the bloc’s executive Commission has approved Denmark's support for a proposed 600 MW offshore windfarm in the Danish section of the Baltic Sea, near German windmills.(Jens Dresling/Polfoto File via AP)

Albtraum der Windgegner: eine Windfarm bei Kopenhagen. Bild: AP/POLFOTO

Traditionelle Windräder sind eher hässlich. Lösen die vertikalen auch dieses Problem?
Zumindest teilweise. Natürlich sind Windräder ein optischer Eingriff. Vertikale Windräder wirken jedoch eher wie ein Turm und sind daher weniger störend. Wir wollen aber keine Windparks aufstellen. Unsere Anlagen eignen sich beispielsweise für die Eigenversorgung, für Industrien, Wasseraufbereitungsanlagen oder Kühlhäuser.

Und in welchen Ländern sollen die Anlagen dereinst stehen?
Sie bewähren sich gleichermassen für Industrie- und Schwellenländer. Strategisch steht für uns Deutschland im Vordergrund. Aber wir verhandeln auch mit Kunden in den USA, in Chile, in Indien, in Sri Lanka – und in der Schweiz.

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    Alle Leser-Kommentare
  • hektor7 04.09.2019 16:42
    Highlight Highlight Ein wichtiger Ansatz ist auch, Solaranlagen auf dem eigenen Dach rentabler nutzen zu können.

    Zum Beispiel so: https://news.hslu.ch/zevvy/
  • Do not lie to mE 04.09.2019 14:17
    Highlight Highlight Windkraftanlagen wirken als Wärmetreiber für das lokale Klima. LeeMiller / David W. Keith / Harvard. Dabei entdeckten sie bei 28 Windenergieparks, dass Windkraftanlagen die Windgeschwindigkeit verringern, was Luft und indirekt auch Erwärmung des Bodens führt und die Durchschnittstemperatur des Landes um 0,24°C erhöhen. Bei Betriebszeiträumen von unter 100 Jahren würde der Erwärmungseffekt die angenommenen klimatischen Vorteile der Dekarbonisierung zunichtemachen. Erst ab einem Betriebszeitraum jenseits der Jahrhundertgrenze hätten Anlagen eine positive Wirkung.
  • /bin/env bash -c "install_gentoo.sh" 04.09.2019 11:36
    Highlight Highlight Bin ich eigentlich der einzige der Windräder nicht hässlich findet? 🤔

    Bei den Windrädern motzen aber so eine Braunkohleabbaustätte ist dann eine Augenweide?
    Benutzer Bild
    • Bosshard Matthias 04.09.2019 15:54
      Highlight Highlight stimmt der Litihum abbau sieht doch gleich viel besser aus :-(
      Benutzer Bild
  • Fandall 04.09.2019 10:58
    Highlight Highlight Spannend, wusste nicht dass man damit auch schon Windenergie im Megawattbereich umwandeln kann.
    Meine zwei Gedanken:
    Näher an Siedlungen zu bauen ist bei der Windenergie nicht erwünscht, wegen den ungünstigen Strömungsverhältnissen, egal wie einfach man sie aufbauen kann. Hierzu wäre noch interessant zu wissen, wie hoch diese bauen, da in Bodennähe die Windgeschwindigkeiten eher bescheiden sind.
    Ob die vertikale Bauweise jetzt optisch weniger stört, mit der eher hässlichen Strommastenästhetik, ich weiss nicht...
    Aber gut kommen neue Möglichkeiten ins Spiel, der Mix wirds ausmachen.
  • fiodra 04.09.2019 08:43
    Highlight Highlight Ich war im Sommer in Osfriesland, wo es grosse Windradfelder gibt. Ihre langsam drehenden Rotoren empfinde ich als majestätisch. Die Windräder gefallen mir genauso gut wie die alten Windmühlen, die dort auch zu sehen sind. Gehört habe ich von ihnen nichts, obwohl ich mitten im Räderfeld und darunter stand, das pfeiffen der steiffen Brise ist lauter.
  • Chrisiboy 03.09.2019 22:46
    Highlight Highlight Keine Neuigkeit, die EKZ hat 2010 schon am Sattel-Hochstuckli eine Kleinwindanlage der Firma Envergate gebaut. Dieser Typ Windanlagen können auch Windböen ausnutzen, sind für Vögel ungefährliche und haben kein Problem mit Schattenwurf und Lärm wie die herkömmlichen Windräder.
  • Rabbi Jussuf 03.09.2019 21:40
    Highlight Highlight "Die Schweiz ist zusammen mit Norwegen dazu prädestiniert, die Batterie Europas zu werden."

    Ups, da hat Richter nicht richtig nachgerechnet. Selbst um den Bedarf der Schweiz an Speicher zu decken, müsste man die Alpen mit Staumauern zupflastern, wenn denn keine AKWs mehr laufen und die E-Mobilität forciert wird. Da bliebe kaum was für Europa übrig. Wir haben ja jetzt schon zu wenig Speicher.
    Von den vielen Windrädern und PVs müssen wir gar nicht reden. (z.B.: mind. 1500 Windräder um einen AKW-Block zu ersetzen.)
    • Hierundjetzt 04.09.2019 00:52
      Highlight Highlight Yup. Stand so auch im sehr nachvollziehbar im Tagi.
    • Fandall 04.09.2019 11:03
      Highlight Highlight Je mehr und je besser verteilt die erneuerbaren Stromquellen sind, desto weniger Speicherkapazität ist notwendig. Und auch bei den Stromspeichern (z.B. Heimbatterie) tut sich ja was.
      Das kann schon aufgehen. Dumm nur dass mit der Energiestrategie 2030 vom Bund, der Netzausbau v.a. für den Stromhandel mit dem Ausland vorangetrieben wird, statt zur Dezentralisierung. Ein Schelm wer da an den Einfluss der zentralisierten Stromerzeuger denkt ;-)
    • Rabbi Jussuf 04.09.2019 12:24
      Highlight Highlight Fandall
      Geht leider nicht auf, trotz Fortschritten bei Heimspeichern. Da ist die Industrie noch aussen vor. Und die Wintersenke ist auch nicht gelöst.
      Der Strom muss je länger je mehr zentral gesteuert werden und das wird immer komplexer. Also auch da geht die Entwicklung andere Wege, als sich das die Grünen so vorstellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rabbi Jussuf 03.09.2019 19:35
    Highlight Highlight Ist mir erst jetzt aufgefallen:
    "Die Schweiz ist zusammen mit Norwegen dazu prädestiniert, die Batterie Europas zu werden."

    Der Richter ist schon eine ziemliche Witzkiste. Alleine für den Schweizerischen Gebrauch müssten wir die ganzen Alpen mit Staumauern vollpflastern, wenn es keine AKWs mehr gibt und auf E-Mobilität gesetzt wird.
    Nix da mit Batterie für Europa. In Norwegen sieht es etwas anders aus, da kann man getrost alle Fjorde zumauern - wenn die Norweger das wollen?
  • Zeit_Genosse 03.09.2019 18:42
    Highlight Highlight Vertikale Rotoren haben einen kleineren Wirkungsgrad wie die herkömmlichen Dreiblatt Windturbinen. Das macht es für Windparks weniger interessant. Doch dass jemand in der Schweiz hingeht, diese vertikalen Rotoren weiter zu entwickeln mit den servoverstellbaren Flügeln und eine Alternative anbietet, die günstiger im Aufbau, flexibler in der Platzierung ist, soll man positiv wertschätzen. Aber warum stehen in der Schweiz nur Versuchsanlagen? Wo sind die Politiker und Investoren die für dieses CH-Produkt für die Schweiz den Weg frei machen? Wer unterstützt solche Leute. Tun statt reden.
    • AquaeHelveticae 03.09.2019 20:19
      Highlight Highlight Lokalpolitiker wollen wiedergewählt werden und da kommen Windräder auf dem eigenen gemeindegebiet eher ungelegen. Und Investoren wollen möglichst schnelle Renditen. Auch das wird bei solchen Anlagen eher schwierig.
      Deutschland ist vor allem wegen den staatlichen Subventionen interressant.
      Aber keine Angst. Nicht erneuerbare Energiequellen werden seltener und somit unrentabler. Lieber früher als später. Dem planeten und der Menschheit (vor allem in den Öldiktaruren) käme das bestimmt entgegen.
  • Flagpole 03.09.2019 16:06
    Highlight Highlight Wer schon mal unter rotierenden Windrädern durchmarschiert ist, weiss, dass die ein permanentes Geräusch abgeben, das für alle Lebewesen unangenehm ist.

    Dass jetzt nur Rotorblättern dafür verantwortlich sein sollen, dass die Zahl der Vögel sinkt ist schlicht falsch!
    Vielmehr sind die glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittel dafür verantwortlich, dass es zuwenig Futter (Insekten) für die Vögel sowie zuwenig Blüten für die Bienen gibt!

    Man muss erst den ganzen Schwachsinn mit der Agrar-Chemie mal beenden, bevor über die Form von Windrädern diskutiert wird!
    • DemonCore 03.09.2019 17:45
      Highlight Highlight Die Agrar-Chemie steigert die Produktivität unserer Böden um ca. 50%.

      Komplett verzichten wird nicht gehen. Ich bin aber einverstanden, dass es so auch nicht weitergehen kann.
    • Flagpole 03.09.2019 19:11
      Highlight Highlight Ist mir schon klar, dass es ohne Agrar-Chemi nicht geht, aber warum müssen wir Roundup verspritzen, nur um jedes noch so kleine Unkraut und somit auch andere Lebewesen zu vernichten! DAS war damit gemeint!
    • Flagpole 03.09.2019 19:13
      Highlight Highlight Diejenigen, die hier geblitzt haben, werden wohl alles Freiwillige sein, die später dann unsere Obst- und Gemüsekulturen von Hand bestäuben, wie in China! Unglaubliche Ignoranten!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Altweibersommer 03.09.2019 16:00
    Highlight Highlight Man muss nur mal nachschlagen, in welchen Verbänden der Herr Rösti z.B. sitzt um zu verstehen warum die SVP sich derart gegen Windkraft wehrt...
  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 03.09.2019 15:46
    Highlight Highlight Herr Löpfe, haben Sie wirklich recherchiert, oder sich von den schönen Worten einlullen lassen? 9 Jahre sind die unterwegs, haben nach eigenen Angaben bereits 15 Mio. generiert, aber die erste Anlage wird erst gerade gebaut...
    Der Herr Richter hats schon drauf...
    • KurtFaber 03.09.2019 22:19
      Highlight Highlight Wer wie Rösti gegen Windkraft ist, muss Öl am Hut haben. 😉
    • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 04.09.2019 05:31
      Highlight Highlight Falsch, da ich mich sehr für neue erneuerbare interessiere, informiere ich mich auch richtig. Und lasse mich nicht blenden! Gibt da tatsächlich bereits die eine oder andere Lösung...
  • fuegy 03.09.2019 15:31
    Highlight Highlight Wenn das mit der Windkraft und Solarenergie nur so einfach wäre...
    Play Icon
    • Lemontree 04.09.2019 12:53
      Highlight Highlight Ich sehe das ähnlich wie er. Und bezüglich AKWs: da gäbe es sicherere/bessere Reaktoren als die heutigen Modelle.
      Problem vom Abfall bleibt und auch der Rückbau.
      Es ist alles nicht wirklich die Lösung. Jedoch denke ich, das ein miteinander all der verschiedenen Formen der Energiegewinnung am Ende am vernünftigsten ist.
  • Todeszwieback 03.09.2019 15:15
    Highlight Highlight Lach mich schepps...Vögel sterben durch Windräder ?? echt jetzt...schon mal jemand Windräder gesehen die sich mit 1000 Umin wie ein Hechsler drehen ..... es verenden wohl mehr weil sie gegen Hausfenster fliegen oder in einer Flugzeugturbine landen.... fadenscheinige Grünapostel !!!
    • Blaubar 03.09.2019 16:44
      Highlight Highlight Geh mal auf Youtube! Dann vergeht Dir der Hohn.
    • ninolino 03.09.2019 17:24
      Highlight Highlight Youtube als verlässliche Quelle... 😂🤣😂🤣🤮🤯
    • Starcraft 03.09.2019 17:31
      Highlight Highlight https://m.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und-voegel-die-opferzahlen-sind-viel-hoeher
    Weitere Antworten anzeigen
  • DanielaK 03.09.2019 15:09
    Highlight Highlight Da wir diesen Sommer im Norden waren, konnten wir das erste Mal grössere Windkraftanlagen sehen.Wir sind zum Teil direkt daran vorbei gefahren.Mit Auto oder Fahrrad.Es wirkt nicht, als würden die Rotorblätter sehr schnell drehen.Die Geschwindigkeit von bis 300kmh sind für mich als Laie schwer vorstellbar,bei den gemütlich drehenden Rädern.Ich glaube, Energiegewinnung ohne Einbussen für die Natur wird kaum möglich sein.Ich hatte das Gefühl,die vielen Windräder seien ein wesentlich kleinerer Einfriff als z.B.das Kohlekraftwerk,an dem wir auch vorbei gefahren sind.Dafür mussten x Dörfer umziehen!
    • Altweibersommer 03.09.2019 15:58
      Highlight Highlight Bei einer Rotationsbewegung ist die Geschwindigkeit je nach Lage unterschiedlich: während am äussersten Ende der Rotoren vergleichsweise gemächliche (lateral-) Geschwindigkeiten herrschen gehen diese mit zunehmender Nähe zum Drehzentrum gegen unendlich. Trotzdem ist das mit den Vögeln natürlich BS.
    • Rabbi Jussuf 03.09.2019 16:36
      Highlight Highlight Altweibersommer
      Hey, wir reden hier von Windrädern, nicht von Galaxien.
    • Matrixx 03.09.2019 17:02
      Highlight Highlight Der Durchmesser einer Windturbine (in der Schweiz) ist etwa 130 m. Ein Windrad dreht bei einer Windgeschwindigkeit von 9 m/s (~33km/h) mit etwa 2/3 davon, als 6 m/s (~20 km/h).
      An der Rotorspitze können dann schnell mal Geschwindigkeiten von 200-300 km/h entstehen.

      Der Eingriff ist tatsächlich weniger, da das Feld im Windpark rund um die Säulen trotzdem z.B. landwirtschaftlich genutzt werden kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • luzius 03.09.2019 14:54
    Highlight Highlight Ach, das lasche Argument mit den Vögeln...

    Man sollte Hauptstrassen verkehrsfrei machen, weil manchmal Katzen drüber laufen und überrollt werden, weil sie sich im letzten Moment entscheiden, doch nochmals umzukehren... ;-)
    • Caturix 03.09.2019 16:37
      Highlight Highlight Ja Autos gehören devinitif verboten. Also wenn man mich fragt , Pferde waren sowieso besser und es gab weniger Umweltbelastung, weniger Stress, weniger Parkplatzprobleme.... Und wenn es kapuut war konnte man es Essen. Geht mit dem Auto nicht so gut.
  • Auric 03.09.2019 14:52
    Highlight Highlight Das Bundesamt für Energie BFE (aber was wissen die schon im Vergleich zu einem Prof im Elfenbeinturm)

    behauptet :

    "Die Windenergie könnte gemäss der Energieperspektiven 2050 7 - 10 % des Schweizer Stromkonsums decken"

    https://www.uvek-gis.admin.ch/BFE/storymaps/EE_Windatlas/?lang=de

    sieben bis zehn!! Prozent also ungefähr was ein Block eines Schweizer Kernkraftwerks 365 Tage im Jahr leistet.

    Die Schweiz ist für Windkraft am falschen Ort.

    Aber was interessiert die Realität wenn es um Grüne Hirnfürze geht.
    • Nick Name 03.09.2019 15:24
      Highlight Highlight Und jetzt bitte noch das Interview oben lesen, messi.
    • offspring 03.09.2019 15:35
      Highlight Highlight Lesen ist auch nicht deine Stärke, oder? Hast du von deinem Elfenbeinturm überlegen, dass von Wind-, Solar- und Wasserenergie die Rede war.... 🤔
    • Auric 03.09.2019 16:21
      Highlight Highlight also hab ich überlesen dass Wind schwachfug ist, Wasser schon zu 100 Prozent genutzt und für Solar unsere Lage auch schwach und im Winter es dann richtig dunkel in Schweizer Stuben wird,

      ja hab ich überlesen
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 03.09.2019 14:27
    Highlight Highlight Die Hauptursachen für das grosse Vogelsterben liegen woanders. Die Vögel haben immer weniger Raum, in dem sie leben können und sie haben immer weniger Futter und verhungern. In beiden Fällen ist der Mensch schuld. Allem voran die Landwirtschaft mit ihrer systematischen Vergiftung von Boden, Wasser und sogar Luft. Ganz übel sind auch private Gärten, die nicht viel weniger rumgiften. Ausgeräumte Landschaften. Exotische Hecken.
    Persönlich finde ich Windräder ziemlich hübsch. Autobahnen und allgemein Strassen sind sehr viel hässlicher und tödlicher.
    • Blaubar 03.09.2019 23:29
      Highlight Highlight Private Gärten können aber auch Vogelparadiese sein, wenn man sie richtig gestaltet.
  • Hans Jürg 03.09.2019 14:23
    Highlight Highlight Wind- und Solarenergie haben grosse Vorteile:
    - Man muss keine verstrahlten Brennstäbe und Reaktorteile für zehntausende von Jahren endlagern, wenn so eine Anlage abgebrochen wird.
    - Man muss keine Täler unter Wasser setzen und da es keine Staudämme braucht, kann auch keiner brechen.
    - Es braucht keine Kühltürme, die riesige Dampfsäulen erzeugen (sowohl für AKWs, Kohle- und Gaskraftwerke notwendig), resp. man heizt keine Flüsse auf, um ein termisches oder nukleares Kraftwerk zu kühlen.
    Das nur ein paar wenige Vorteile.
    • Rabbi Jussuf 03.09.2019 15:17
      Highlight Highlight HJ
      Du hast aber den Artikel schon gelesen, oder?
      Von wegen keine Staudämme!

      Gerade wegen der Wind- und Solarenergie wird es Staudämme in ungeahntem Mass benötigen!
    • Rabbi Jussuf 03.09.2019 16:38
      Highlight Highlight Sind die Blitze wegen mir, oder weil da einige Leute die Zusammenhänge nicht begreifen (wollen)?
    • Matrixx 03.09.2019 17:04
      Highlight Highlight - Eine Windturbine ist in einer Woche auf- oder abgebaut. Im Gegensatz zum AKW, das etwa 15 Jahre zum Abbauen braucht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GraveDigger 03.09.2019 14:20
    Highlight Highlight man kann leicht darüber reden das die Dinger schön sind. Wer schon mal in Deutschland war und Windräder in nächster Nähe zum Hotel hatte weiss wovon ich rede. Da sind die paar Klappenauspuffe und Motorräder die ich im Sommer vorm Haus habe Musik. Wenn man bedenkt wieviel Windräder es braucht um ein AKW zu ersetzen und deren Fläche die benötigt wird. Und so umweltfreundlich sind die Spargeln auch nicht. Lebensdauer max 20 J, Neodym, Kohlefaser und andere "saubere" Materialien. Es macht nicht sinn mehr angeblich saubere Energie herzustellen, sondern viel mehr sie nicht sinnlos zu verschwenden.
    • Nick Name 03.09.2019 15:39
      Highlight Highlight Es besteht ja auch nirgends der Plan oder die Absicht, sämtlichen Strom mit Windkraft zu produzieren.

      Unbestreitbar ist einfach, dass wir zwingend irgendwann von den nicht erneuerbaren Energiequellen wegkommen müssen. Bzw. werden wir einfach davon weggegangen, falls wir es nicht selbst vorher tun ...

      Und Windenergie wird sicher Teil der Lösung sein.
    • mutorintemporibus 03.09.2019 16:05
      Highlight Highlight "....Da sind die paar Klappenauspuffe und Motorräder die ich im Sommer vorm Haus habe Musik..." you made my day :->
      Im Ernst: Ich war auch schon im Norden in den Ferien in der Nähe von gigantischen Windparks. Der Lärm hält sich in Grenzen.
      Zum Vogelsterben wurde genug und richtig gepostet.
      Das Bereitstellen von Energie, die wir schlicht in immensen Mengen benötigen, ist immer mit mehr oder weniger grossen Immissionen verbunden auch bein den erneuerbaren. Und da erträgt es halt nur beschränkt grün-romantische Egoismen.
    • häxxebäse 03.09.2019 16:59
      Highlight Highlight Ich wohne an einer haupstrasse in einer grossen stadt, der verkehrslärm ist eigentlich easy, weil der lärm gleichmässig ist. Was einen weckt oder stört sind dämliche idioten mit getuntem karren und angeberische töffahrer.. ein windrad nervt bei weitem nicht so
    Weitere Antworten anzeigen
  • PeteZahad 03.09.2019 13:41
    Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Löpfe,
    Dann erziehen wir dem Wind doch jetzt im grossen Stil Energie wenn alle Probleme gelöst sind. Hat ja sicherlich auch keine Auswirkung aufs Klima - oder doch?
    https://www.google.com/amp/s/amp.businessinsider.com/climate-effects-of-wind-power-cause-local-warming-2018-10
    • büropflanze 03.09.2019 14:40
      Highlight Highlight @PeteZahad 😂

      "A new study on the side effects of wind energy is almost begging to be misused by climate change deniers"

      Jegliche Energie die wir irgendwo rausziehen hat einen negativen Effekt auf den Energiehaushalt der Umwelt. In diesem Falle steigen lokal die Temperaturen. Dafür wird kein Co2 ausgestossen, was sehr geil ist.
    • Kev9.3/4 03.09.2019 14:58
      Highlight Highlight Haben Sie den Artikel ganz gelesen oder nur die Headline?
    • goschi 03.09.2019 15:20
      Highlight Highlight @PeteZahad, ein durchschnittlicher Sommerwind hat mehr Energie, als die Schweiz im Jahr verbraucht, ein Sturm ist dann schon in einem Bereich, in dem wir die ganze Erde versorgen könnten.
      WENN! man die Energie vollends absorbieren könnte.
      Jede Hauswand, jeder Wald, jede Bergflanke zieht mehr Energie aus dem Wind, als es Windkraftwerke tun und alle Windkraftwerke zusammen reichen nicht mal, um das laue Sommerwindchen über dem Murtensee ernsthaft abzuschwächen. (abgesehen davon, dass sie nicht alle auf dem Murtensee Platz hätten)

      die "Studie" ist ziemlich unbrauchbar
    Weitere Antworten anzeigen
  • PeteZahad 03.09.2019 13:38
    Highlight Highlight Und die verschandeln die Landschaft dann nicht? Optisch jetzt nicht viel schöner...
    • büropflanze 03.09.2019 14:42
      Highlight Highlight Ihr ästhetischen Präferenzen sind angesichts der Klimakrise sekundär.
    • PeteZahad 03.09.2019 20:20
      Highlight Highlight Diese wird nicht mit Windrädern gelöst werden. Respektive nicht mit der heutigen Technologie. Sehr volatiler Strom. In ganz Europa nur Schweiz und Norwegen mit nennenswerten und benötigten Speichern (Pumpspeicherkraftwerke). Smart Grids ist ein schönes Wort, gesehen habe ich hier noch nichts nennenswertes. Aber egal, Hauptsache Aktionismus und überall diese Dinger hinpflanzen.
  • Posersalami 03.09.2019 13:12
    Highlight Highlight Wir sollten weg kommen vom Gedanken alles an Energie hier herzustellen. Total unnötig!

    Lieber würde. wir schauen, das wir 60-70% unseres Energiebedarfs aus der Wüste in Form von mit PV erzeugtem Wasserstoff decken. Effizienter, Preiswerter und es schafft Arbeit, wo es keine gibt. Der Import von Energie war die letzten 100 Jahre auch kein Problem..
    • Ryponagar 03.09.2019 13:50
      Highlight Highlight Mal ganz abgesehen von den geopolitischen Hürden sind Speicherung und Transport ein riesen Problem..
    • Posersalami 03.09.2019 14:15
      Highlight Highlight Nein, natürlich nicht. Das Zauberwort heisst LOHC. Oder man holt sich den Strom direkt praktisch frei von Verlusten via HGÜ ins Land.

      Welche geopolitischen Probleme? Wir kaufen Öl und Gas in Russland, Venezuela oder Saudi Arabien. Strom aus Marokko oder Algerien und jetzt wieso GENAU ein Problem?
    • Bene883 03.09.2019 14:34
      Highlight Highlight Mir wäre eine Lösung, welche hier nutzbare Energie produziert viel sympatischer als mich wieder in die Knechtschaft des nahen Ostens zu begeben wie mit dem öl...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 03.09.2019 13:10
    Highlight Highlight Zum Thema tote Vögel gab es mal im Wissenschaftsmagazin eine Sendung:
    https://www.srf.ch/sendungen/wissenschaftsmagazin/21-tote-zugvoegel-pro-jahr

    Hier der Link zur Studie vom Bundesamt für Energie:
    https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/46367.pdf

  • Posersalami 03.09.2019 13:09
    Highlight Highlight Katzen und Fensterscheiben töten unendlich viel mehr Vögel, als es Windräder je könnten. In den vergifteten Monokulturen verhungern ebenfalls unzählige Vögel, aber Windräder sind böse. Schon klar!

    Unglaublich, was für Unsinn man hier lesen muss!

    Wenn uns Vögel am Herzen liegen muss man zuerst Hauskatzen verbieten und die Landwirtschaft umstellen, aber ganz sicher nicht über WKAs diskutieren! Man kann sich ja zur Abwechslung mal an den Fakten orientieren.
    • Quecksalber 03.09.2019 14:49
      Highlight Highlight Fakten? Was für ein aggressives Wort.
    • trio 03.09.2019 18:30
      Highlight Highlight Ich gebe dir Teilweise recht. Das Problem jedoch ganz auszublenden ist auch nicht die Lösung. Warum nicht auf eine Technik setzen, die für Vögel und Fledermäuse besser ist?
  • Do not lie to mE 03.09.2019 13:03
    Highlight Highlight „Erneuerbare Energie ja, aber bitte keinen Blackout“. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gab eine Warnung heraus, dass die Bevölkerung Kerzen und Streichhölzer bereithalten solle für einen Stromausfall. Im Juni (6-12 und 25) drohte Deutschland beinahe ein Blackout. Dank EEG wird das Stromnetz immer fragiler. Unternehmen stellten Stromverbrauch gegen Bezahlung ab. Deutschland musste Strom im Ausland einkaufen. Dabei seien an der Strombörse zeitweise Preise von 17 Millionen pro Megawattstunde gehandelt worden - normalerweise betrage der Preis einige tausend Euro, hiess es bei "Spiegel Online".
    • Rabbi Jussuf 03.09.2019 15:28
      Highlight Highlight 17€ - 70€ kostet eine MWh.
      70€ kostet es oft dann, wenn Deutschland dringend Strom benötigt.
      (Es wäre zu teuer Kohlekraftwerke anzuwerfen, da wird lieber noch teurer importiert.
      Bis -70€ kann es gehen, wenn DE exportieren muss.
  • MJ3 03.09.2019 13:03
    Highlight Highlight „Traditionelle Windräder sind eher hässlich.„ Als ob das objektiv so festgelegt sei. Ich finde die Windräder elegant. Dieses vertikale Windrad hingegen sieht eher nach Garagenbastelei aus. Ansichtssache halt.
    • Oigen 03.09.2019 17:23
      Highlight Highlight Vorallem schöner als atommeiler mit kühltürmen...
  • TodosSomosSecondos 03.09.2019 13:00
    Highlight Highlight Aber Krebs geben sie schon, oder?
  • Triumvir 03.09.2019 12:55
    Highlight Highlight Toll. Solche innovative und clevere Unternehmer brauchen wir mehr in der Schweiz! Hoffentlich hat seine Firma durchschlagenden Erfolg.
    • Rabbi Jussuf 03.09.2019 19:51
      Highlight Highlight Das wird höchstens ein Nischenprodukt bleiben. Sagt er ja selber - in anderen Worten.
  • iisprinzässin 03.09.2019 12:53
    Highlight Highlight Den Spruch mit Köppel finde ich daneben. Sowas gehört nicht in ein professionelles Interview.
    • Das ist lustig, weil ... 03.09.2019 14:52
      Highlight Highlight ... der Schweizer Politiker Roger Köppel als bekannter Leugner der Klimaerwärmung durchaus als schlechtes Beispiel im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien genannt werden darf.

      Haha.
    • iisprinzässin 03.09.2019 15:46
      Highlight Highlight Aber nicht in einem Interview welches von einem professionellen Journalisten geführt wird.
  • troop5444 03.09.2019 12:44
    Highlight Highlight Und wieder werden die Fakten konsequent verschwiegen.

    Das Calanda-Windkraftwerk speist deutlich weniger als ein 0.1% der Leistung vom AKW Leibstadt ins Netz ein.

    Wenn die Vertikalwindräder also nochmals rund die Hälfte eines konventionellen einspeisen, braucht es unter Berücksichtigung der Leistungsschwankungen wohl mehrere tausend solcher Anlagen, um ein einziges AKW nur ansatzweise zu kompensieren.

    Na dann, viel Spass.
    • B. Bakker 03.09.2019 13:17
      Highlight Highlight Steht ja im Artikel, dass ein Vertikalwindrad für ca. 250 Haushalte reicht. Was das im Verhältnis zu AKWs bedeutet ist mir schon klar. Es wird auch erwähnt, für was sich diese Kraftwerke eignen. Ein Vergleich mit einem AKW ist deshalb wie mit Äpfel und Birnen.
    • tomdance 03.09.2019 13:32
      Highlight Highlight So what? Mit der Optimierung des Verbrauchsverhaltens kann schon einiges eingespart werden. Und ich habe lieber 100 Windräder ohne tödliche Altlasten als 1 AKW.
    • PeteZahad 04.09.2019 09:57
      Highlight Highlight @tomdance es wären aber 1000 resp. 2000 und nur in dem Moment in welchem sie die volle Leistung erzeugen könnten.
  • dä dingsbums 03.09.2019 12:27
    Highlight Highlight Die Leistung ist noch bescheiden mit den heute gängigen Anlagen. Gemäss Wikipedia leisten diese ein Vielfaches mehr:
    2 bis 5 MW für Onshore-Anlagen und 3,6 bis 8 MW für Offshore-Anlagen

    Ich persönlich finde die vertikal Windräder viel hässlicher als die "normalen" Windräder.

    Der Lärm ist nicht so schlimm. In Nordwestspanien stehen hunderte Windräder auf den Hügeln mit ausreichend Abstand zu den Dörfern und niemand stört sich daran. Tote Vögel habe ich dort noch keine gesehen.

    Ob vertikal oder nicht, Hauptsache kein Atomstrom oder Kohlekraftwerke.
  • THEOne 03.09.2019 12:17
    Highlight Highlight wieder typisch grüne, wollen das eine haben und im gleichen satz bringrn sie 20gründe die dagegen sprechen.
    btw. die hiesigen ews erlauben es sich inzw. sogar alternative stromquellen abzuschalten (sei es wind, pva etc.) wenn das netz zur überlastung neigt um ihren eigenen saft weiter verkaufen zu können.
    • Ritiker K. 03.09.2019 12:58
      Highlight Highlight Wer macht das wo in diesem Bericht? Wo ist der/die Grüne und wo sind die 20 Gründe dagegen?

      Haben wir das selbe gelesen oder werden hier nur eigene Vorurteile niedergeschrieben?
    • Padcat 03.09.2019 14:10
      Highlight Highlight Die Netzregulation obliegt der Swissgrid (dem Schweizerischen Übertragungsnetzbetreiber) und nicht den einzelnen EWs und ist zudem stark reguliert. Anlagen, welche von der Swissgrid direkt angesteuert werden können, werden als erstes benutzt zum Abfangen der Schwankungen. Und ob man seine Anlage der Swissgrid für diese Regelenergie zur Verfügung stellt liegt in der Macht des Anlagenbetreibers.
    • THEOne 03.09.2019 15:16
      Highlight Highlight @ padcat
      hast du recht.
      trotzdem bauen wir ferngesteuerte schaltungen bei gross- und kleinverteiler der EWs wo sie nach belieben die pva's vom netz mehmen können, falls das netz zuviel grünen strom bekommt. wird auch immer öfter bei powetladestattionen für eautos verwendet
      (aber pssst..... geheim)
    Weitere Antworten anzeigen
  • infomann 03.09.2019 12:14
    Highlight Highlight Super machen wir entlich vorwärts.
    All dieses hin und her wird langsam mühsam.
    Die ganze Öl, Gas und Akw Lobby will doch nur alles verzögern.
    Machen wir vorwärts, produzieren diese Windräder in der Schweiz, somit bleibt das Geld und die Arbeitsplätze bei uns.
    • snowleppard 03.09.2019 13:12
      Highlight Highlight ... und haufenweise zu tausenden Solardächer ... dann sehen wir aber gut aus. Und die Umwelt auch.
    • infomann 03.09.2019 22:08
      Highlight Highlight Möchtest du lieber das ganze Mittelland von Akws verstahlen lassen und somit unbewohnbar machen?
  • Tomtom64 03.09.2019 12:04
    Highlight Highlight Toll, dass so etwas in der Schweiz erdacht und entwickelt wird. Leider ist die Schweiz, wie Patrick Richter selber sagt, nicht prädestiniert für Windenergie.
    Ich denke es wäre grossartig, könnte man von einigermassen richtig stehenden Lawinenverbauungen die obere Hälfte als Träger für Solarpanels nutzen. Die hätten auch im Winter einen guten Nutzungsgrad und würden die Natur nicht zusätzlich "verschandeln".
    • Eskimo 03.09.2019 12:19
      Highlight Highlight Und wer schaufelt da jeden morgen den Schnee von den Panels und kratzt das Eis ab?😉
    • Rittiner Gomez (1) 03.09.2019 12:51
      Highlight Highlight Wo bleibt da Schnee hängen? Falls es überhaupt Schnee geben sollte.
    • Matrixx 03.09.2019 12:54
      Highlight Highlight @Eskimo
      Dafür gibt es 2 Moglichkeiten:
      1. Auf schräg platzierten Panels rutscht der Schnee ab. Ist eine glatte Glasoberfläche.
      2. Es gibt Panels mit Heizung, die den Schnee und das Eis wegschmelzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kampfsalami 03.09.2019 12:03
    Highlight Highlight Also ich persönlich finde Windräder etwas majestätisches. Klar Natur ohne Windräder ist immer schöner. Aber an alle die sich über die Verschandung aufregen: Findet ihr ein AKW oder eine Kohlenmiene etwa "schöner"??
    Ich zumindest bevorzuge Balkon mit sicht auf Windpark als AKW und Kohlekraftwerk
    • Miles Prower 03.09.2019 13:17
      Highlight Highlight Schliesse mich dir an, auf eine gewisse Art finde ich Windräder "schön". ^^
      Faszinierend wäre wohl das richtige Wort ^^

      Die Dampsäule in Gösgen finde ich jedenfalls um Welten hässlicher als Windräder.
    • Helios 03.09.2019 13:31
      Highlight Highlight Geht mir genau so, fand die Windparks in der Nordsee oder in Irland jeweils sehr imposant.

      Wobei der Lärm nicht zu unterschätzen ist, wie mir Bewohner anliegender Dörfer erzählten.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 03.09.2019 14:09
      Highlight Highlight Finde ich genauso. Ausserdem sind auch Handy-Sendetürme, Autobahnen oder Starkstrommasten nicht schön. Dort akzeptieren wir es aber seit Jahren, das diese Anlagen auch in den Bergen stehen... PS: Gibt es Kampfsalami auch in vegetarischer Form? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • messanger 03.09.2019 11:57
    Highlight Highlight Keine einzige kritische Frage von Löpfe...

    Wirkungsgrad?
    Wartungskosten?
    Graue Energie / Energierücklaufzeit?
    Stabilität bei Starkwind?

    Wenn sich viele kleine Lamellen so schnell drehen, ist der Schattenwurf dann nicht problematischer als bei einer langsam drehenden Grossanlage?


    • EvilBetty 03.09.2019 12:42
      Highlight Highlight Vertikale Windräder sind unproblematisch bei Starkwind weil sich quasi eine Tonne bildet um die der Wind einfach rumströmt.
  • goldmandli 03.09.2019 11:56
    Highlight Highlight Wegen dem "tote Vögel" Argument.

    Habe kurz gegooglet und sofort diesen Artikel entdeckt. Wind Turbinen sind demnach für einen Bruchteil toter Vögel verantwortlich, wenn man es mit anderen Dingen vergleicht. Beispielsweise... Hauskatzen. Klingt für mich mehr nach einem alibi-Argument gegen Windräder als ein echter Diskussionspunkt.

    https://www.usatoday.com/story/money/business/2014/09/15/wind-turbines-kill-fewer-birds-than-cell-towers-cats/15683843/
    • LibConTheo 03.09.2019 12:15
      Highlight Highlight @goldmandli:

      Das mag stimmen.
      Jedoch hat der Mensch nicht so viel Einfluss auf die Wildbahn einer Katze und trägt zudem die Verantwortung bei der Errichtung und Unterhaltung solcher Windräder :)
    • Legume 03.09.2019 12:23
      Highlight Highlight bis das die Grünen erblickt haben wird es noch ne Weile dauern, andere Länder sind da um Jahre voraus...
    • Platon 03.09.2019 12:33
      Highlight Highlight @goldmandli
      Genau! Über die Fauna unterhalb eines Wehrs, das den Wasserspiegel beliebig an- und abhebt, redet wiederum auch niemand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JanSwiss 03.09.2019 11:55
    Highlight Highlight Seh ich dass richtig, dass vertikale Windräder weniger gefährlich für Vögel und weniger laut sind, da sie einfach langsamer drehen? Wenn ja, machen sie dann nicht dafür einfach weniger Strom?
    • gumpi 03.09.2019 12:14
      Highlight Highlight Weniger schnell drehen bedeutet nicht unbedingt, dass weniger Strom erzeugt wird. Der Generator hat vielleicht ein andere Getriebe (Übersetzung) oder ist anders gewickelt (Kupferdraht). Schlussendlich muss man die Windkraft in Strom umwandeln und dafür braucht es nicht unbedingt einen schnell drehenden Rotor. Ausserdem drehen die üblichen Windräder gar nicht so schnell. Der riesige Durchmesser führt einfach dazu, dass an den Flügelspitzen Geschwindigkeiten von über 300km/h entstehen.
    • MSpeaker 03.09.2019 12:14
      Highlight Highlight Nein, da nicht die Geschwindigkeit sondern die Emergie entscheidend ist

      Bei vertikalen Windrädern ist die Entnommene Energie pro Umdrehung einfach höher.

      Stell es dir wie auf einem Hometrainer vor. Du kannst auf der niedrigsten Stufe sehr schnell treten aber wenn du die strengste Stufe einstellst verbrennst du mehr Energie obwohl du viel langsamer unterwegs bist.
    • Philipp Löpfe 03.09.2019 12:16
      Highlight Highlight Nein. Lies das Interview nochmals.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 03.09.2019 11:46
    Highlight Highlight Wie sieht es mit dem Wirkungsgrad aus?
    Vertikale Windräder haben einen massiv geringeren Wirkungsgrad. Wird dieser bei diesem Typ Windrad erhöht und nähert sich dem eines herkömmlichen "bekannten" Windrades?
    • goschi 03.09.2019 11:55
      Highlight Highlight Nein, es sind immer noch sehr ineffiziente Windräder, wird leider hier nicht kritisch beleuchtet
    • r.h. 03.09.2019 12:05
      Highlight Highlight Und was leistet ein solches vertikales Windrad?
      Das hängt von der Grösse ab. Unsere erste Anlage hat eine Leistungsgrösse von knapp einem Megawatt. Das reicht, um – je nach Windaufkommen – 250 bis 650 Haushalte mit Strom zu versorgen.
    • Matrixx 03.09.2019 12:48
      Highlight Highlight @r.h.
      Da liegt das Problem.
      So richtig Wind hast du nur in den Bergen, in etwa 200-300 Meter über Boden. Windräder funktionieren ab etwa 5 m/s Wind. Das hast du nicht in einem Siedlungsgebiet, schon gar nicht bei so kleinen Rädern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perseus 03.09.2019 11:44
    Highlight Highlight Sogar in einem Interview um alternative Energien das überhaupt nichts mit den USA oder Trump zu tun hat gibt's erst mal ein bisschen Trump Bashing und danach noch etwas für Herr Köppel... Man kanns auch übertreiben...
    • Dan Ka 03.09.2019 12:31
      Highlight Highlight Lustig wie euch das immer wieder aufschreckt. Und NATÜRLICH hat das mit den zwei Polteris zu tun. Die politisieren diametral, das darf ruhig erwähnt werden. Und jetzt Blitzt, ihr Wütigen. 😊👍
    • Fritz N 03.09.2019 14:03
      Highlight Highlight Ohhhh wird der arme Donald und der arme Roger gemobbt... So gemein, gell: Immer gegen die geistig Schwachen ;)
  • Merida 03.09.2019 11:38
    Highlight Highlight Tönt vielversprechend...
    • goschi 03.09.2019 11:54
      Highlight Highlight Nein, ist es nicht, es sind primär grossmundige Werbeversprechen

      Die Realität sieht anders aus

      https://www.golem.de/news/windkraft-stehend-drehend-1907-141955.html
    • walsi 03.09.2019 12:00
      Highlight Highlight Sie tönen eben nicht.

      😁
    • P.Rediger 03.09.2019 12:08
      Highlight Highlight @Goschi: Artikel nicht gelesen? Der Unterschied ist eben der, dass die neuen, vertikalen Windräder um die es hier geht, "intelligente" Rotorblätter haben, welche durch einen Motor so gesteuert werden, dass sie immer optimal zum Wind stehen. Der Artikel den Sie verlinkt haben bezieht sich auf statische Rotoren. Nicht immer alles Neue schlecht machen, gell.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 03.09.2019 11:36
    Highlight Highlight Wirklich hübsch sind sie noch immer nicht, aber wenigstens leiser.

    Aber wenn ich dann aber dieses Killerargument, bei dem Windenergie und toten Vögel vermischt werden höre, kommt mir langsam die Galle hoch!

    Unsere geliebten, aber im Grunde heute nutzlosen Hauskatzen töten mindestens zehnmal mehr Vögel. Wo bleibt da der Aufschrei?
  • G. Samsa 03.09.2019 11:36
    Highlight Highlight Habe eben noch das Video auf deren Homepage angeschaut.
    Auch dort heisst es, durch die Form und das langsame Drehen werden keine Vögel und Fledermäuse (tchuligom, Fleden) getötet.

    Mich würde interessieren wie das im Detail funktionieren soll resp. weshalb die Tiere nicht zu Schaden kommen.

    Die Idee der dezentralen Energieerzeugung finde ich ziemlich cool.
    • lilie 03.09.2019 12:10
      Highlight Highlight @Samsa: Naja, ein Auto, dass dich mit 50 kmh anfährt, tötet dich, aber einem, das mit 2 kmh angefahren kommt, dem kannst du ja sogar noch ausweichen...

      Mehr Erklärung braucht es glaube ich nicht?
    • Padcat 03.09.2019 14:16
      Highlight Highlight Zudem ist das Vertikale Windrad viel kompakter, die Rotoren "schneiden" nicht so weit weg von der Nabe durch die Luft. Denn solche rotierenden Bewegungen mit grossem Radius sind für Tiere sehr schwierig zu "berechnen"
    • G. Samsa 03.09.2019 15:36
      Highlight Highlight Ich meine mal gehört zu haben dass ein fliegender Vogel nicht nach vorne, sondern "nur" nach unten schaut. Das Problem ist also nicht dass der Vogel vom Rotor geschnitten wird, sondern dass er im Flug dagegen kracht.
      Also wir es keinen Unterschied machen wie schnell sich der Rotor bewegt. Die Krafteinleitung von Vogel zu Rotor ist unabhängig der Rotationsbewegung.

      Für mich sind weitere Erklärungen definitiv nötig. Ist jedoch ok wenn du dich ohne ergänzenden Infos befriedigen lässt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eskimo 03.09.2019 11:29
    Highlight Highlight Dieses System gabs doch schon mal unter dem Namen Envergate.... Hat anscheinend nicht funktioniert und die Firma ging Konkurs.
    Was ist an diesem System nun anders?
    • Kritikus 03.09.2019 12:48
      Highlight Highlight Die variable Stellung der Rotorblätter. Ihre Stellung zum Wind wird ständig neu berechnet und entsprechend verändert.
    • Eskimo 03.09.2019 13:38
      Highlight Highlight @Kritikus
      Das hatte Envergate auch.
  • Räuber&Liebhaber 03.09.2019 11:27
    Highlight Highlight So ein Windrad wär schon ne nette Sache im Garten :) haha ich sehe schon den Nachbarn, Bierbäuchig, Servelat in der Hand und mit rotem Kopf :D
  • goschi 03.09.2019 11:27
    Highlight Highlight Eine kritische Betrachtung zu dem Thema gab es erst vor kurzem auf dem Tech-Portal Golem.de

    https://www.golem.de/news/windkraft-stehend-drehend-1907-141955.html
    • Philipp Löpfe 03.09.2019 12:22
      Highlight Highlight watson ist kein Fachmagazin. Aber du kannst deine technischen Frage gerne direkt an Richter richten.
    • goschi 03.09.2019 12:26
      Highlight Highlight Es wäre aber journalischie Integrität kritisch zu hinterfragen, hier dienen alle Fragen nur dazu, dem Interviewten Steilvorlagen für seine PR zu geben.

      Nur schon, dass das Argument mit den riesigen Mengen toter Vögel nicht kritisch hinterfragt wird.
  • goschi 03.09.2019 11:26
    Highlight Highlight Wow.. Welch Werbeveranstaltung, keinerlei kritische Fragen.
    Es gab schon mehrere Testanlagen zu Vertikalen Windrädern, die alle ihre versprechen nicht ansatzweise erfüllten und Effizienzmässig sind sie sehr schlecht.

    Etwas kritischer wäre zwingend gewesen als journalistisches Format
    • Helios 03.09.2019 12:13
      Highlight Highlight Warscheinlich würde es dazu etwas mehr "technisches" Verständnis brauchen, was im Journalismus eher eine Seltenheit ist. Das Wissenschaftsmagazin des SRF4, und die NZZ Rubrick mal ausgenommen.
    • Philipp Löpfe 03.09.2019 12:19
      Highlight Highlight Kann es sein, dass goschi ein kleiner Miesepeter ist?
    • Helios 03.09.2019 12:22
      Highlight Highlight *Rubrik
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Einen halben Meter Neuschnee in den Bergen ++ Meteorologen warnen bei Passfahrten

In den Bergen sank die Schneefallgrenze gestern Nacht verbreitet auf 2000 Meter – in der Gotthardregion auch noch deutlich tiefer.

So gab es heute Morgen in Andermatt zwischen 1400 und 1500 Metern ein winterliches Erwachen, das Dorf ist angezuckert. Oberhalb von 2000 Metern liegen 10 bis 30 Zentimeter Neuschnee, in den Hochalpen gab es zum Teil bis zu einem halben Meter.

Autofahrer, die heute eine hochgelegene Berg- oder Passstrasse befahren wollen, ist Winterausrüstung zu empfehlen. Am Morgen …

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