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Nationalrat tritt auf Gleichstellungsgesetz ein – auch dank zwei SVP-Abweichlerinnen



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Ticker: Der Nationalrat debattiert über das Gleichstellungsgesetz

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Lohngleichheit zwischen Mann und Frau – Fehlanzeige!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 25.09.2018 04:43
    Highlight Highlight Und was ist mit all den Frauen in den Spitzenpositionen? Kriegen die dann gleich viel Lohn wie ein Handwerker?
  • andrew1 24.09.2018 23:48
    Highlight Highlight Wiso setzt sich das "gleichstellungsgesetz" nicht mit dem unterschiedlichen rentenalter und der einseitigen wehrpflicht auseinender? Das sind dinge welche erwiesenermassen, 100%-ig real, offensichtlich und durch die gesetzgebung vorgesehen sind. Nicht nur ein mutmassliches gesellschsftliches phänomen.
  • Knety 24.09.2018 22:17
    Highlight Highlight Das Gejammer wird trotzdem nicht weniger. Seit über 15 Jahren hört man die Mär von der Lohndiskriminierung und es wurde noch kein einziger konkreter Fall aufgezeigt.
  • Armend Shala 24.09.2018 21:48
    Highlight Highlight Dienstpflicht für Frauen wann? Höheres Rentenalter für Frauen wann? 80% Lohnzahlung wenn man im STAATLICH VERORDNETEM Dienst ist, da man ein CH MANN ist, wann für Frauen? (Mutter werden ist imfall nicht dasselbe wie ein staatlicher Dienstzwang)
  • recto 24.09.2018 21:41
    Highlight Highlight Lohngleichheit sollte heute selbstverständlich sein. Wie man diesen Vergleich anstellt, scheint mir sehr anspruchsvoll. Und schade finde ich vor allem, dass nun erneut Administrationsaufwand auf die Unternehmen zukommen soll... und der Bund wohl wieder mehr Admin-Personal einstellen muss.
  • simiimi 24.09.2018 20:17
    Highlight Highlight Tja, und hier sieht man wieder mal, warum die Linken trotz ihrer zahlenmässigen Unterlegenheit der Politik ihren Stempel aufdrücken können: Weil sie ihre Fraktionen im Griff haben. Überaus peinlich für die Bürgerlichen.
  • Pafeld 24.09.2018 20:13
    Highlight Highlight Hat Christoph Blocher 2.0 wieder "Hehe!!" gepoltert?
  • Rhabarber 24.09.2018 19:59
    Highlight Highlight Erschreckend, dass sich inzwischen keiner mehr traut dieses Thema zu kommentieren.
    Naja, abgesehen von den immer gleichen "Experten" mit ihren dogmatischen Gebeten, dass alles nur statistische Lügen seien. Und wer was anderes sagt, ist zu blöd, um es zu verstehen. Oder alternativ sind es Vertreter des bösen feministischen Establishments.
  • äti 24.09.2018 19:52
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum es jemanden stören kann, wenn Frauen ein bisschen mehr verdienen können und dies erst noch mit Grund.
  • DichterLenz 24.09.2018 19:41
    Highlight Highlight Viel interessanter als die hier behandelte Lohnungleichheit (die minimal aber immer noch diskriminierend ist) ist die strukturelle Lohnungleichheit zwischen den Branchen.

    Jemand bei einer Bank verdient z.B. viel mehr als jemand mit gleicher Ausbildung und ähnlicher Laufbahn bei einem z.B. Industrieunternehmen.

    Die Banker verdienen einfach viel zu viel, und das auf Staatsgarantie.
  • äti 24.09.2018 19:36
    Highlight Highlight Ein kleiner, aber wichtiger Schritt zur Gleichstellung.
  • Kronrod 24.09.2018 19:02
    Highlight Highlight Und so geht die krampfhafte Suche nach dem Phantom “Lohnungleichheit” weiter.
  • chicadeltren 24.09.2018 18:59
    Highlight Highlight Jeder, der sich ein bisschen mit diesen Statistiken befasst hat, weiss dass ungerechtfertigte statistische Lohnunterschiede noch nie nachgewiesen werden konnten. Für je mehr Faktoren mann korrigiert, desto kleiner wird die "Lohnschere".
    • swisskiss 24.09.2018 19:24
      Highlight Highlight chicadeltren: Ja was jetzt? Entweder gibt es keine ungerechtgertigen Lohnunterschiede und somit haben auch Korrekturen keinen Einfluss , oder es gibt Faktoren die eine Ungleichheit verursachen und somit bei Korrektur den Unterschied minimieren.

      Bitte Erläuterung. Und dann diskutieren wir über die Gewichtung der einzelnen Faktoren, die einen statistisch signigikanten Unterschied ausmachen.
    • Platon 24.09.2018 19:29
      Highlight Highlight @chicadeltren
      Jeder, der sich ein bisschen mit Statistik befasst, sollte eigentlich super zufrieden sein mit dem Entscheid. Endlich werden die nötigen Daten gesammelt und die leidige Diskussion, ob es die Diskriminierung nun gibt oder nicht, kann hoffentlich bald einmal beigelegt werden.
  • NoName123 24.09.2018 18:58
    Highlight Highlight Dann kommt aber bitte bald auch die Einleitung zur Einführung der allgemeinen Wehr-/Zivildienstpflicht für Frauen..
    • Herr Ole 24.09.2018 21:48
      Highlight Highlight Du meinst wohl die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht für alle?
  • Slant 24.09.2018 18:21
    Highlight Highlight Und dann als nächstes Thema gleich: Militärdienst o.Ä. für alle (oder niemanden).
  • LeChef 24.09.2018 17:23
    Highlight Highlight Was für ein Marktversagen sollte das sein? Marktversagen sind abschliessend definiert als: 1. Imperfekter Wettbewerb , 2. Externalitäten und öffentliche Güter 3. Informationsassymetrien. I.e. Situationen in denen der Preismechanismus nicht spielt. Wenn die Ergebnisse des funktionierenden Preismechanismus einfach nicht erwünscht sind, handelt es sich nicht um Marktversagen.
  • Maragia 24.09.2018 16:05
    Highlight Highlight Vlt. verdiene ich ja dann bald gleich viel wie meine Mitarbeiterin, welche sich durch ihr gutes Aussehen einen besseren Lohn verhandelt als ich :)
    • uicked 24.09.2018 23:54
      Highlight Highlight Soherum funktioniert das Nicht. In diesem Fall gilt, wer besser verhandelt darf auch mehr Verdienen. Sonst wäre das Prinzip der Rosinen-Pickerei nicht ganz korrekt und schlau ausgeführt.

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